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Zwielicht

Kurzbeschreibung
GeschichteKrimi, Romance / P16 / Het
Der Hacker Jessica "Jessy" Hawkins OC (Own Character)
06.06.2022
23.09.2022
14
25.762
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23.09.2022 2.401
 
«Also, ich mag Lilly ja echt gerne, aber so wirklich als Mitbewohnerin möchte ich sie nicht haben. Das würde kein halbes Jahr gut gehen.»
 
«Ach, Jessy», sie stieß einen dramatischen Seufzer aus, «wie sehr ich deine Stimme vermisst habe!»
 
Ihre Freundin kicherte. «Wir haben erst vorgestern miteinander telefoniert, Beth.»
 
«Das ist schon wieder viel zu lange her.»
 
«Dieser Kerl redet noch immer nicht mit dir?»
 
«Ja. Ich wusste nicht, dass man echt nur mit Nicken und Kopfschütteln kommunizieren kann. Aber es reicht, um mir zu verstehen zu geben, dass ich die Klappe halten soll. Würde ich Kommunikation studieren, wäre das sicherlich faszinierend, so ist es einfach nur unangenehm. Andererseits sehe ich auch nicht ein, mich zu entschuldigen, es war eine berechtigte Frage und ich glaube auch nicht, dass dieser Vorfall eine einmalige Sache war. Er nimmt's mir einfach nur übel, dass ich ihn dabei erwischt habe.»
 
«Du solltest mit Cheavers darüber reden», riet ihre Freundin. «Jemand, der Gespräche mit imaginären Leuten führt, kann dich nicht zuverlässig beschützen.»
 
«Es fühlt sich nicht richtig an, ihn bei Cheavers anzuschwärzen. Vielleicht weiß der sogar davon, würde mich jedenfalls nicht überraschen.» Sie ließ sich rücklings auf das Bett fallen und betrachtete die langweilige Zimmerdecke (alles an dieser Kammer war langweilig, selbst die Ankleidestange); vielleicht sollte sie noch eine neue Lampe besorgen, irgendetwas Extravagantes oder Geschmackloses, über das sie sich einige Tage lang belustigen konnte. «Ich wäre jetzt so gern bei dir, Jessy.»
 
«Das wünschte ich auch, Beth. Mit Lilly fühle ich mich nicht halb so wohl wie mit dir. Klar, wir können reden, schauen zusammen Netflix und sie begleitet mich echt gerne auf den großen Runden mit Kipling, aber es ist einfach anders. Das klingt jetzt blöd, aber ich komme mir unvollkommen vor, seit du weg bist.»
 
«Mir geht es genauso.»
 
«Das höre ich gern.» Der warme Tonfall ließ keinen Zweifel, dass ihre Freundin lächelte (dieses ihr eigene Jessy-Lächeln, das Beth so sehr liebte). «Weißt du, ich glaube, Lilly ist auch nicht glücklich. Die Entfernung zu Duskwood ist ihr wohl zu groß, sie vermisst ihre Familie, auch wenn sie es nicht offen zugeben mag, immerhin war das ja ihr eigener Wunsch mit dem Praktikum in einer anderen Stadt.»
 
«Vielleicht ist Bearfond einfach zu hektisch und laut. An so was gewöhnt man sich nur schwer, wenn man in einem beschaulichen Städtchen wie Duskwood aufgewachsen ist. Da liegen echt Welten zwischen.»
 
«Hm, das stimmt. Wahrscheinlich hätte sie sich doch für Colville entscheiden sollen.»
 
«Das hätte ihr wenigstens den Kulturschock erspart», pflichtete sie ihrer Freundin bei und schaffte dabei nicht, ein Grinsen zu unterdrücken. «Aber Lilly ist vernünftiger als wir beide zusammen, sie wird sich der Situation stellen und sie genauso erfolgreich bewältigen, wie jede andere Hürde. Manchmal denke ich, dass sie viel erwachsener ist als wir.»
 
«Auf jeden Fall hat sie einen Hang zur Kontrollsucht», schnaubte Jessy. «Sie schreibt mich an, wenn ich nicht pünktlich zu Hause bin und fragt echt, wohin ich gehe, wenn ich abends nochmal ohne Kipling raus will.»
 
«Na ja, die Entführung ihrer Schwester ist nicht spurlos an ihr vorbei gegangen. An niemandem von uns.»
 
Eine nachdenkliche Stille breitete sich zwischen ihnen aus, bis ihre Freundin mit auffallender Zurückhaltung in der Stimme fragte: «Sie schreibt dir nicht, oder?»
 
«Nein.»
 
«Das dachte ich mir. Sie spricht wenig über dich, eigentlich erkundigt sie sich nur, wie es dir geht und schneidet dann irgendein ein anderes Thema an. Ich könnte sie deswegen schütteln, weißt du. Sie scheint nicht zu begreifen, dass ich über dich sprechen muss, damit ich nicht den Verstand verliere. Ich meine, sie hat dir deine Entscheidung damals nie vorgeworfen, sie war sogar die Einzige, die es verstanden hat. Ich brauchte ja selbst ein paar Tage Abstand von dir, weil mir nicht in den Kopf wollte, wie du uns alle wegen diesem Mann –» Ein dumpfes Rattern war am anderen Ende der Leitung zu hören, begleitet von einem dünnen Quietschen, ein bisschen, wie ein Scharnier, das dringend einer Ölung benötigte, dann das Rascheln von Stoff. Anscheinend war ihre Freundin soeben vom Schreibtisch zum Bett gewechselt (sie besaß einen Bürosessel, dessen Rollen scheußliche Geräusche machten, wann immer sie über den Dielenboden schabten), wo sie nun vermutlich mit überkreuzten Beinen saß, ein Kissen im Schoß, an dessen Stoffbezug sie herum zupfte, nur, um ihren Fingern Beschäftigung zu verschaffen.
 
Diese Entscheidung hatte ihre Freundschaft in der Tat auf eine harte Probe gestellt und obgleich Beth sie nicht bereute – ja, selbst im Augenblick der Wahl nicht eine Sekunde lang hinterfragt hatte, obzwar ihr die Konsequenzen in aller Härte und Deutlichkeit sprichwörtlich auf den Tisch geknallt worden waren –, hätte sie an dem Verlust von Jessys Freundschaft (wenn auch notgedrungen in Kauf genommen) sicherlich einige Jahre zu knabbern gehabt. Dem Sheriff von Duskwood machte sie keine Vorwürfe, Alan Bloomgate wäre bereit gewesen, den ganzen Fall auf den Aussagen der sechs involvierten Freunde beruhen zu lassen, nicht jedoch der Bürgermeister, der wiederum vom Gouverneur tüchtig unter Druck gesetzt worden war, nachdem das FBI lautstark an seine Tür geklopft hatte. Als Beth bei einem mehrstündigen, nervenzehrenden Verhör einem merklich angespannten Bloomgate und einem streng dreinblickenden Agenten gegenüber gesessen hatte, war ihr das Ausmaß von Jakes Verbrechen zum ersten Mal wirklich bewusst geworden. Zumal er in weiser Voraussicht sowohl auf ihrem als auch den Handys der anderen Beteiligten sämtliche Ermittlungsergebnisse und Chatverläufe vor der polizeilichen Erfassung gelöscht hatte, sodass es lediglich eine Handvoll Aussagen gab, teils einander bestätigend, teils widersprüchlich – aber keine handfesten Beweise.
 
Das FBI hatte in ihr eine große Chance gesehen, ihn endlich in Gewahrsam zu nehmen und ihr eine entsprechende Behandlung zukommen lassen: Einschüchterung, Drohung und nicht zuletzt die Bereitschaft, außer ihrem Leben auch das ihrer Freunde zu zerstören, immerhin hatten sie sich durch ihre eigenständigen Ermittlungen allesamt gleich mehrerer Delikte schuldig gemacht. Wie erstarrt hatte Beth auf ihrem Stuhl gesessen, als man ihr einen Handel vorschlug: Vollständige rechtliche Unversehrtheit für sechs Personen, wenn sie durch die Übergabe ihres Handys ihren Teil zur Verhaftung eines flüchtigen Kriminellen beitrug.  Mehr, hatte der Beamte ihr versichert, müsse sie nicht tun. Keine Aussage gegen Jake, keine aktive Mithilfe bei einem arrangierten Treffen, sie brauche nichts weiter zu tun, als ihr Telefon auf den Tisch zu legen, aufzustehen, den Raum zu verlassen. Geschulte Experten könnten den ein oder anderen Chatverlauf wiederherstellen und somit  wertvolle Informationen erhalten. Man werde es ihr zurückgeben, sobald es seinen Zweck erfüllt habe.  
 
Ihre entschiedene Ablehnung hatte ihr eine Nacht in der Arrestzelle beschert, aus der sie am nächsten Vormittag vom Anwalt ihres Onkels herausgeholt worden war. Außerdem hatte ein mitleidig dreinblickender Bloomgate auf Geheiß des FBI-Beamten (der sich für eine solche Drecksarbeit zu fein gewesen war) ihre bestürzten Freunde über ihren Mangel an Kooperation und die möglichen Konsequenzen informiert.
 
Mehrere Tage lang stand ihrer aller Schicksal auf des Messers Schneide, was sie am Ende rettete, war die Tatsache, dass außer Beth niemand dem FBI etwas wirklich Nutzbringendes über Jake mitteilen konnte, außer, dass er die Suche nach der vermissten Hannah maßgeblich vorangebracht und damit womöglich ihr Überleben gesichert hatte (also nichts, was der Beamte gerne hören wollte). Zwar hatte Jake der Gruppe mitgeteilt, dass er sich zum Versteck des Täters begeben würde, ob er wirklich dort angekommen war, wusste allerdings nur Beth und sie ließ sich keine Aussage abpressen. Daraufhin versuchten Sheriff Bloomgate und der um den Ruf seines beschaulichen Städtchens bemühte Bürgermeister, den missmutigen Agenten davon zu überzeugen, die Sache auf sich beruhen zu lassen. Zum großen Erstaunen aller Beteiligten fügte er sich nach Rücksprache mit seinem Vorgesetzten, sodass der Fall ein glimpfliches Ende nahm und zu den Akten gelegt werden konnte.
 
Genugtuung hatte der geprellte Beamte dennoch erhalten: Das FBI sorgte dafür, dass eine entsprechende Notiz den Weg in ihr polizeiliches Führungszeugnis fand; was dies bedeutete, hatte sie bei ihrer Vernehmung nach dem Kaufhaus-Attentat auf einprägsame Weise erfahren müssen. Viel schwerer wog jedoch der Bruch mit ihren Freunden, ebenso hatte ein nicht minder enttäuschter Sheriff Bloomgate ihr nahegelegt, Duskwood alsbald zu verlassen – und auf weitere Besuche zu verzichten. Verübeln konnte sie ihm dies nicht, sie hatte seine Hilfsbereitschaft gleich mehrfach mit Füßen getreten und hätte seine Karriere ebenso bereitwillig zerstört wie die Zukunft ihrer Freunde. Nur, um einen Mann zu schützen, der sie nur wenige Wochen später sitzen ließ. In seltenen Momenten hatte sie erwogen, dem FBI-Beamten einen Brief zu schreiben und sich sein zufriedenes Grinsen bei der Lektüre vor gestellt.
 
«Was ich sagen will», setzte Jessy schließlich neu an und holte sie damit in die Gegenwart zurück, «ist einfach nur, dass mich ihr Verhalten dir gegenüber verletzt. Es war schwer genug, sich damit abzufinden, dass Cleo und Thomas dir jeden Kontakt verweigern – gut, mit mir redet Cleo ja auch nicht mehr, seit wir beide zusammen gezogen sind –, aber Lilly hat so lange zu dir gehalten – oder dich wenigstens wissen lassen, dass sie dir nichts nachträgt, offen für dich eingetreten ist sie ja nicht –, und kann sich trotzdem nicht zu einer einzigen Nachricht durchringen, ausgerechnet jetzt, wo du jede Aufmunterung gebrauchen kannst. Das übersteigt mein Verständnis.»
 
Kurz zögerte sie, ob es klug wäre, ihre Gedanken laut auszusprechen; sie wollte ihre Freundin nicht unnötig aufwühlen oder womöglich sogar gegen Lilly einnehmen (nichts lag ihr ferner, sie mochte das Mädchen), gleichzeitig lastete bereits seit Tagen ein drückender Kummer auf ihrem Herzen und die Aussicht auf ein wenig Linderung zwang sie letztlich, den Namen zu nennen, der wie ein Beil über ihren Häuptern schwebte, obzwar Jessy diese Tatsache hartnäckig zu ignorieren versuchte.    
 
«Ich denke, sie hat das zwischen Jake und mir irgendwie mitbekommen, vielleicht hat er ihr gegenüber auch eine Andeutung fallen lassen. Sie haben lange gebraucht, einander anzunähern, sicherlich befürchtet sie, dieser Bruch könnte ihr Verhältnis zu ihm belasten, darum hält sie sich zurück. Bitte versuch' sie zu verstehen, Jessy, sie möchte ihren Bruder nicht verlieren, immerhin hat Jake ihr mittlerweile gleich zweimal bewiesen, dass ihre Sorge keineswegs unberechtigt ist.»
 
Ihre Freundin stieß einen Laut aus, der deutliche Frustration verriet. «Der Kerl hat echt 'ne gewaltige  Bindungsstörung. Damit wäre selbst Oprah überfordert.»
 
«Dem kann ich leider nicht widersprechen.» Es kostete einige Überwindung, fortzufahren, doch die Worte lagen bereits auf ihrer Zunge, drängten hinaus: «Ich bin immer noch unsicher, ob ich mir seine Erklärung anhören sollte. Wirklich ändern würde sich dadurch ohnehin nichts, schlimmstenfalls kommen die Gefühle von damals wieder hoch. Aber irgendwie, na ja, ich habe so viel darüber nachgedacht in den vergangenen Monaten, hab an mir gezweifelt, sogar unsere ganze Bekanntschaft hinterfragt. Zwischendurch kam ich mir vor, wie diese hysterische Kuh, die Sandra Bullock mal gespielt hat, du weißt schon, diese Kreuzworträtsel-Tante. Womöglich hilft es ja, mit all dem endlich abzuschließen, wenn er mir den wirklichen Grund nennt.»
 
«Falls er das tut», wandte ihre Freundin zweifelnd ein. «Er hat sich in der Zwischenzeit bestimmt eine passende Geschichte zurechtgelegt.»
 
«Du meinst also, es wäre besser, die Sache auf sich beruhen zu lassen.»
 
«Bei jedem anderen Kerl würde ich sagen: Blockier' die Nummer und verschwende keinen Gedanken mehr an den Arsch, aber das wäre bei dem ja zwecklos, weil der die Sperre einfach umgehen würde.» Jessy machte eine kurze Pause, tat, als würde sie überlegen, um dann in salbungsvollem Ton zu verkünden: «Beth, wirf dein Handy am besten weg und leg dir so ein altes Modell ohne Internet zu. Das kann nicht mal dieser Freak entern.»
 
«Gute Idee, Miller wird mich bestimmt gerne an Händler seines Vertrauens vermitteln», erwiderte sie lachend. «Du brauchst dann aber auch so ein Handy.»
 
«Klar, was denkst du denn? Du kaufst mir eins mit und schickst es mir per Post. Leg am besten eine Rose dazu.»
 
«Von wegen Rose, du bekommst eine Schneekugel und 'nen Schlüsselanhänger!»
 
Ihre Freundin prustete los. «Sag mir bitte nicht, dass du das Zeug bereits gekauft hast.»
 
«Aber sicher doch. Ich kann dir auch noch ein T-Shirt besorgen, wenn du möchtest.»
 
«Nur, wenn wir dann im Partnerlook rumlaufen.»
 
«Du hast mein Wort drauf, Schwester!»
 
«Ach Beth.» Der vorherigen Ausgelassenheit ihrer Freundin folgte ein unterdrücktes Schluchzen. «Ich vermisse das so, dieses gemeinsame Herumalbern.»
 
«Es tut gut, dein Lachen zu hören, Jessy. »
 
«Manchmal, da könnte ich weinen, wenn Lilly aus deinem Zimmer tritt. Das fühlt sich alles so falsch an. Du gehörst nicht in diese fremde Stadt, du gehörst hierher, an meine Seite. Und natürlich auch an Kiplings. Er schaut mich gerade ganz vorwurfsvoll an, weil ich ihn beinahe vergessen hätte.»

«Gib ihm einen Kuss von mir.»
 
«Werde ich machen. Direkt auf die Stirn.»
 
«Die Nasenspitze wäre mir lieber.»
 
«Ihh, nee, die ist mir zu feucht!»
 
«Ich muss jetzt Schluss machen, Jessy, aber ich verspreche dir, dass ich bald wieder bei euch bin.»
 
«Ich sehne die Stunde herbei, Beth.»
 
«Morgen ruf' ich wieder an, okay?»
 
«Das Handy liegt immer neben mir.»
 
Schweren Herzens drückte sie auf die rote Taste und schob das Telefon so weit von sich, wie ihre Armlänge es erlaubte. Hätte sie gekonnt, wäre sie durch den Hörer gekrochen. Die Sehnsucht fraß sie auf, das Gefühl der Verlassenheit wuchs mit jedem Tag, den sie nutzlos in dieser verfluchten Wohnung zubrachte.
 
Mühsam rappelte sie sich auf und schlurfte aus dem Zimmer, steuerte die Küche an. Miller war offenbar vor die Tür gegangen, die Schlüssel hatte er mitgenommen. Obwohl sie nie über diese unangekündigten Ausflüge gesprochen hatten, schien er auf ihren gesunden Menschenverstand zu vertrauen, zumindest hatte er nicht für nötig erachtet, ihr die Nutzung der Freisprechanlage zu untersagen, sollte jemand klingeln, auch schien er nicht davon auszugehen, dass sie aus dem Fenster stieg, um auf dem Gerüst der demontierten Feuertreppe herum zu klettern (irgendwie tröstlich, dass er ihr eine gewisse Vernunft beimaß). Er würde höchstens zehn Minuten fort sein, mehr Zeit gestattete er sich nicht, obwohl ihm diese Wohnung und ihre Gesellschaft wie eine Zumutung vorkommen mussten.
 
Sie kramte einige Zutaten aus den Schränken und begann, ihr Abendessen vorzubereiten; Appetit verspürte sie keinen, aber der Vorgang des Kochens würde ihr immerhin eine halbe Stunde Beschäftigung verschaffen.






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A/N: Hello again,

da ich heute Vormittag überraschend etwas Luft habe, nutze ich die Zeit gleich mal, um das nächste Kapitel zu posten. Euch allen einen guten Start ins Wochenende und hoffentlich auf bald!
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