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Fuchs

von Rar22
Kurzbeschreibung
GeschichteRomance, Familie / P18 / Het
Lucy Heartfilia OC (Own Character) Sting Eucliffe
05.06.2022
09.08.2022
12
25.127
9
Alle Kapitel
13 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
06.08.2022 2.058
 
Erst spät in der Nacht kamen Sting und Lucy zurück in die Himmelsstadt.
Sie hatten noch lange mit Rogue und Yukino gesprochen und ihnen versprochen ihnen zu erzählen, wenn die Babys kamen.
Die beiden wollten sie dann immerhin besuchen.
Sakura schlief in Lucys Armen und Lector saß auf ihrer Schulter und achtete drauf, das diese nicht wach wurde.
Sting schmunzelte nur, er fand es süß wie verliebt Lector in die kleine war.
Lucy sah zu ihm und lächelte.
„Wir sollten gleich schlafen gehen  immerhin möchtest du morgen ja gleich die nächste Prüfung machen.“, sagte sie leise und er nickte.
Er wusste das er sie nicht nach Tipps fragen konnte, sie durfte ihm immerhin nichts über die Prüfungen erzählen.
Er hatte auch nicht vor danach noch andere Prüfungen zu machen, er wollte nur das Tomoe endlich aufgab und sie in Ruhe ließ.
Alleine bei den Gedanken an diesen wurde er genervt, wieso konnte der es nicht einfach gut sein lassen?
Wieso musste er so darauf beharren eine Bindung mit Lucy einzugehen, wenn diese offensichtlich nicht will und ihn dazu noch überhaupt nicht leiden konnte.
Er atmete tief durch und sofort sah Lucy zu ihm.
„Was ist los?“, fragte sie und er murmelte das er an Tomoe hatte denken müssen und der ihn nervte.
Lucy lächelte ihn an und lehnte sich an ihn.
„Denk nicht an den Idioten. Er ist es nicht wert.“, murmelte sie und Sting nickte sofort.
Lächelnd sah er zu ihr als sie das Haus betraten und Lector, sowie Sakura hinlegten.
Inzwischen waren sie beide eingeschlafen.
Sting schlang seine Arme um Lucy und sie ihre um seinen Hals.
„Ich liebe dich.“, hauchte sie beide gleichzeitig und fingen an zu grinsen.
Sting hob sie einfach hoch und trug sie in den Nebenraum, er legte sie auf die Matratze und küsste sie, sie seufzte leise als seine Hand sanft über ihre  Oberschenkel strich und ihr Kleid hochschoben.
Sie schmunzelte in den Kuss hinein und öffnete schnell sein Hemd.
„So viel zum Thema Schlafen.“, murmelte sie belustigt und er lachte leise.
„Ich kann nicht anders…“, raunte er und zog ihr Kleid aus.
Sie seufzte genüsslich und drückte sich ihm entgegen als er über ihren Bauch küsste.
Schnell waren seine Hände bei ihrem Slip und zogen ihr diesen aus.
Sie schloss die Augen als er sanft über ihren Oberschenkel küsste und biss sich auf die Unterlippe.
Sie schossen im nächsten Moment jedoch in eine sitzende Position, als jemand in das Schlafenzimmer stürmte.
Schnell hatte Lucy sich ihr Kleid wieder übergezogen und sah zu Yasamin und Naoki.
Sting blinzelte und fragte was nun los wäre und wieso die beiden so panisch aussahen.
„Yasamin… du blutest!“, rief Lucy, stand auf und sah ihre Cousine erschrocken an.
„Was ist passiert?“, fragte Lucy.
„Kimiko… die… die anderen… Sie… Sie sind alle tot…“, hauchte sie wie abwesend.
Sting und Lucy sahen die beiden erschrocken an und hörten einen knall und ein wahnsinniges lachen von draußen.
Sakura und Lector waren auch schon wieder wach geworden und sahen erschrocken zu Yasamin und Naoki.
Sie beide waren voller Blut.
„Wieso… was ist passiert… wieso habt ihr uns nicht bescheid gesagt?“, fragte Lucy erschrocken, als ihr klar wurde das die Stadt gerade eben viel zu leise gewesen war.
„Ihr müsst hier weg… die Himmelsstadt fällt… du kannst nicht so kämpfen wie normal, du musst aber überleben!“, sagte Naoki zu Lucy und sie schluckte schwer.
Sting ballte die Hände zu Fäusten und zischte das die beiden mitkommen sollten.
Yasamin wollte erst sagen das sie dies nicht könnte als Lucy ihre Hände nahm und sie ernst ansah.
„Der Rat ist gefallen oder?“, fragte sie leise und ihre Cousine nickte langsam.
„Kommt mit! Wir können von hier runter springen!“, sagte Lucy und öffnete eine Luke im Boden.
Beide sahen sie an und nickten.
Sie überlegten nicht lange als sie hörten wie Lucys Haustür aufgeschlagen wurde und sprangen alle hinab.
Sting fing Lucy auf als er zuerst unten ankam und sie sah ihn traurig an.
Kurz sahen sie alle nach oben, sie konnten die Himmelsstadt nicht mehr sehen, aber sie sahen ein Flackern dort wo sie sein sollte.
„Wer hat uns angegriffen?“, fragte Lucy leise und Yasamin schluckte.
„Sie meinten sie wären Dämonen… aber sie waren anders als die Dämonen die wir kennen.“, flüsterte sie und ließ sich von Naoki in den Arm nehmen.
„Wie viele von uns waren gerade in der Himmelsstadt?“, fragte Lucy weiter.
„Mehr als die Hälfte von uns, es wurden schon Verbote ausgesprochen. Wir sollten aber einen Ort finden an dem wir uns alle versammeln können.“, sagte Naoki und Lucy presste die Lippen aufeinander.
Sting nahm ihre Hand und drückte sie sanft.
„Vielleicht sollte deine Gilde doch über uns Bescheid wissen.“, flüsterte er und Lucy sah ihn erstaunt an.
Naoki murmelte das sie hilfsbereit wirkten und Inarie ihnen sicher verzeihen würden, wenn sie ihnen alles erzählten.
Langsam nickte Yasamin und Lucy atmete tief durch.
„Vielleicht, von hier brauchen wir ungefähr 2 Tage nach Magnolia.“, hauchte sie nachdenklich.
Sie wünschte sich mit Inarie reden zu können, wenn sie sie fragen könnte wäre es sicher einfacher das zu entscheiden.
So würde sie jetzt einfach eine der wichtigsten Regeln brechen und Menschen von ihnen erzählen, sie um Hilfe bitten und sie wohlmöglich noch in die Himmelsstadt führen.
„Lass uns, ich glaube fest daran das Inarie es erlauben würde, wir müssen unsere Stadt retten, wenn sie untergeht… dann sind wir alle verloren. Und nur wir vier können nichts ausrichten.“, sagte Naoki.
Lucy nickte und sie alle wechselten in ihre Fuchsgestalt um so schneller in Magnolia zu sein.

Sie liefen 1 ½ Tage durch, bis sie vor der Fairy Tail Gilde standen.
Auf dem weg hatte Sting Rogue und Yukino schon einen Brief geschrieben und ihn abgeschickt.
Lucy atmete tief durch als sie alle wieder ihre menschliche Gestalt annahmen.
Sie sah zu Sting der leise fragte ob sie ihn gleich wieder hassen würden und Lucy schüttelte den Kopf.
Yasamin sagte das der Zauber den sie gesprochen hatte brechen würde sobald sie alle die beiden sahen.
Verstehend nickte er und nahm Lucys Hand, bevor sie die Tür öffnete.
Die vier betraten die Gilde und sofort sahen alle sie an.
Natsu, Wendy, Erza und Gray sprangen erst erschrocken auf, bis sie das erkennen in den Augen der Gildenmitglieder sahen.
Erza war als erstes bei Lucy und umarmte sie fest.
„Wieso… wieso hatten wir bis eben alles vergessen?“, fragte sie verwirrt und Lucy sah auf den Boden.
„Du hast es uns vergessen lassen oder?“, fragte Wendy leise und sie nickte.
„Menschen dürfen nichts über uns wissen, so war es auch besser für euch.“, hauchte sie.
Makarov kam auf sie zu und sah sie traurig an.
„Mein Kind, ich bin froh das du hier bist, aber ich weiß auch das es einen ernsten Grund haben muss das du herkommst.“, sagte er und die vier sahen auf den Boden.
Lucy legte sich eine Hand auf den Bauch und Sting legte ihr seinen Arm um die Hüfte.
Yasamin war es dann die erklärte was passiert war und das sie einen Ort brauchten an den sie die anderen rufen konnten und sie um Hilfe bitten wollten diese Dämonen zu bekämpfen.
Makarov nickte verstehend.
„Ihr dürft die anderen gerne hierher holen, wir haben genug Platz für euch und natürlich werden wir euch auch helfen!“, sagte er und Lucy sah die anderen alle nicken und sie anlächeln.
Sie atmete erleichtert aus und wurde dann sofort von Levy und Cana umarmt.
„Du blöde Kuh! Du bist einfach abgehauen, weißt du was für Sorgen wir uns um dich gemacht haben!“, rief Levy.
Lucy umarmte sie auch und entschuldigte sich leise bei ihr.
„Aber es ist nun mal die Art der Kitsunen, zu gehen, wenn sie ihren Partner gefunden haben.“, sagte die Erste plötzlich und alle sahen sie an.
Lucy sah sie erstaunt an und blinzelte für einen Moment einfach nur.
„Heißt das, sie wussten das Lucy eine Kitsune ist?“, fragte Mira nachdenklich und Mavis nickte.
„Ein Astralkörper…“, murmelte Yasamin und sah die Erste auch an.
„Ihr könnt die Erste sehen? Ich dachte das können nur Gildenmitglieder?“, fragte Erza verwirrt.
„Kitsunen werden auch Geisterwesen genannt, deswegen können sie mich sehen.“, erklärte Mavis.
Lucy, Sting, Naoki und Yasamin nickten, wobei Yasamin Lucy ansah und sie fragte ob sie die anderen rufen würde.
Sofort nickte sie und die gesamte Gilde sah sie an, als die Illusion von ihren Schwänzen und Ohren abfiel.
Sie hörte getuschel von allen und verzog das Gesicht.
Dann konzentrierte sie sich jedoch um eine Verbindung zu den restlichen Kitsunen aufzubauen.
Sie konnte so nicht mit ihnen reden, aber sie konnte ihn eine Mitteilung zukommen lassen.
Sie sagte das sie sich in Magnolia bei der Fairy Tail Gilde befanden und sie sich alle dort einfinden sollten um ihre weiteren Schritte zu planen.
Als sie fertig war öffnete sie die Augen, ihr Blick ging zu Gajeel und sie murmelte das er ihre Schwänze nicht anfassen durfte.
Erstaunt sah Levy sie an und dann zu Gajeel der sie perplex anblinzelte.
Natsu musste lachen und sagte ihm das Lucy alles hören konnte was auf der Welt passierte und die Blonde nickte langsam.
Sting zog sie an seine Seite und sah aus verengten Augen zu Gajeel.
Lucy lehnte aber nur ihren Kopf an seine Brust und schloss die Augen.
„Ruht euch im Krankenzimmer aus, wir holen euch falls die anderen ankommen.“, sagte Makarov und Yasamin nickte langsam.
Sting nahm Lucy sofort auf den Arm und sie schlang ihre Arme um seinen Hals.
Mira murmelte das die beiden echt süß waren und sah ihnen nach.
Sting, Lucy und Naoki gingen die Treppe hoch, Yasamin blieb jedoch unten.
Sie wollte da sein falls jemand kam, immerhin waren viele Kitsunen den Menschen gegenüber eher misstrauisch.
„Du bist Lucys Cousine oder?“, fragte Erza, sie erinnerte sich das Natsu und Wendy so etwas erzählt hatten, bevor sie alle alles vergessen hatten.
Yasamin nickte und seufzte erschöpft.
Mira gab ihr frische Klamotten und meinte das sie sich gerne im Bad ein wenig waschen durfte.
Yasamin nickte dankbar und ließ sich von Lisanna hin führen.
Es dauerte nicht lange bis sie wieder raus kam und von Natsu an den Tisch gezogen wurde.
Sie setzt sich zu ihm und den anderen mit den Lucy in einem Team gewesen war und sah sie fragend an.
„Wenn Menschen nichts über euch wissen dürfen, wieso habt ihr entschieden das ihr nun herkommt und um Hilfe fragt?“, fragte Erza und sie atmete tief durch.
„Weil wir entschieden haben das Inarie uns diesen Regelbruch verzeihen wird, wir müssen unsere Himmelsstadt retten, wenn sie untergeht, dann verlieren wir unsere Verbindung zu Ianrie und damit unsere Kräfte.“, hauchte sie.
„Also wärt ihr normale Menschen?“, fragte Natsu nachdenklich und sie schüttelte den Kopf.
„Wir würden sterben, die meisten von uns sind über 1000 Jahre alt. Kein normaler Mensch lebt so lange.“, sagte sie.
Erschrocken sahen alle sie an, bis Gajeel fragte wie alt Bunny-Girl wäre.
Verwirrt sah Yasamin ihn an und Gray sagte ihr das er Lucy meinte.
„Oh… Sie ist 200 Jahre älter als ich.“, sagte sie nur und nun fragten alle wie alt sie wäre.
Sie kicherte nur und meinte das man eine Lady nicht nach dem Alter fragte.
Mavis schmunzelte belustigt und meinte dass das Gerücht, das Kitsunen nie sofort etwas privates erzählten also stimmte.
Sie nickte und legte den Kopf schief als sie merkte wie alle sie anstarrten.
Natsu fragte ob sie die Illusion auch von sich neben würde und sofort tat sie es.
„Andere Frage, wieso ist Lucys Fell weiß, aber eures rot?“, fragte Levy neugierig.
„Weil Lucy die erste Kitsune seit tausenden von Jahren ist die den Stand des göttlichen erreicht hat, sie hat als erste seit solange Zeit alle neun Schwänze bekommen und ist nun die mächtigste Kitsune die es momentan gibt.“, erzählte sie.
„Aber könnte sie die Dämonen dann nicht einfacher verjagen?“, fragte Gray und Yasamin schüttelte den Kopf.
„Nein, sie ist schwanger, sie kann nicht so kämpfen wie sie es gewohnt ist.“, murmelte sie.
„SCHWANGER?!“, riefen mehrere und sofort fragte Erza Natsu und Wendy wieso sie das nicht erzählt hatten.
Bis Wendy murmelte das sie es wohl da schon vergessen hatten.
„Aber als sie das Collier geholt hat, hat sie doch auch gekämpft?“, fragte Erza nachdenklich.
„Ja zu der zeit hatte ich ihre Babys in mir.“, sagte Yasamin als wäre es das normalste der Welt.
Aber alle sahen sie einfach nur verwirrt an.
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