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Der Prinz des Olymp

Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P12 / Gen
Apollo Artemis Dionysos / Mr. D Meg McCaffrey OC (Own Character) Zeus
01.06.2022
27.09.2022
5
5.374
 
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23.09.2022 1.710
 
Es war noch früh, als ich mich aufrappelte, in meine Jeans schlüpfte und leise mit einem dünnen Sweater, Hütte 7 verließ. Der Morgen war noch voller Tau, und die Sonnen lugte erst zur Hälfte hinter dem Half Blood Hill hervor. Langsam machte ich meinen Weg zur Athene Pantheons, die ruhig, mit dem Blick in die Ferne, dort oben thronte. Peleus richtete sich zu seiner vollen Minidrachengröße auf, und Rauch stieg aus seinen Nüstern. >Hallo Peleus! < Ich ging in die Knie und strich vorsichtig über seinen Kopf. Der Drache war in den letzten 2 Jahren, indem ich jetzt wirklich permanent im Camp blieb, (weil ja ich nirgends hinkonnte, sehr gutmütig gewesen.
manchmal beneidete ich ihn, er hatte wenigstens eine Aufgabe. Ich hingegen wusste einfach nicht was ich anfangen sollte, seitdem mich Zeus zum 5. Mal vom Olymp verbannt und mich einfach ,,ausgesetzt hatte´. Kennt ihr das, wenn ihr zum Beispiel keine Schularbeiten und Test mehr zu lernen habt, weil bald die Sommerferien anfangen und ich euch immer wieder etwas neues überlegen müsst, um nicht diese grausame Langweile zu verspüren. Eigentlich sollte ich mich gut fühlen, weil mir eine, wie hatte Dionysos spaßhalber gemeint, ach ja, die Last von den Schultern genommen wurde? Dee fällt sich leider immer noch für den Glücksten von uns beiden, obwohl ich ja eigentlich einige ,,Jährchen,, mehr auf dem Buckel habe. Last but not least, wollte er mic h dann auch noch in die Hermes Hütte schicken, worauf Chiron mir zu Glück zur Seite gesprungen war. Mr. De, jap so Nene ich ihn jetzt immer, meistens um ihn zu nerven, ist eigentlich mein kleinstes Problem. Ihr wart alle dabei, wo der Teil kam, wo ich herausgefunden hatte, das Lycian meine Kräfte gestohlen hat, oder? Nagt, wenigstens habe ich hier Zeugen! der alte Zentaur ist nämlich der Meinung, dass ich trotzdem bei den Camplichen Aktivitäten mitmachen sollte, um mich wenigsten zu verdeidigen.
Als würde er mich jemals auf eine Quest schicken und als würde ich jemals einen Schritt ohne irgendein Halbgott aus diesem Camp machen würde. Technically bin ich ja jetztauch ein Hero, aber so gut , bin ich mit dem Schwert, bzw. Dolch immer noch nicht.
Sanft legte ich mich neben dem Drachen ins Gras. Ein Geruch von nassem Laub stieg mir in die Nase. Eine weile lag ich da und dachte nach, wieso ich eigentlich nicht bei einem berauschendem Mahl in den Hallen des Olymps speiste, mich von den wunderschöne Nymphen, bedienen zu lassen. Aber eins wusste ich und zwar ohne, dass ich viel nachdenken musste. Ich wollte Rache! Und wie ich räche wollte. vielleicht hatte ich mir in Delphi etwas gewünscht, normal zu leben, aber da hing ich ja auch über dem Omphalos, dem Nabel der Alten Welt. und eigentlich hatte ich ja auch gedacht, dass ich sterben würde, da lebend raus zu kommen, war eigentlich nur ein Wunschplan gewesen. Jetzt lag ich hier, im Gras, dass vom nassen Tau klitschnass gemacht worden war und zermarterte mir das Hirn, wie ich meinen ach so tollen Bruder umbringen konnte, denn nichts machen zu können, war wohl die schlimmste Strafe, die man mir geben konnte.
Aus dem Camp erklangen die ersten morgendlichen Geräusche. Man hörte die Schläge auf hartes Metall, die aus der Schmiede erklangen. Aha, die Hephaestus Kids waren also schon um diese frühe Urzeit am werkeln. Hestias Herdfeuer, sah man schon von weitem, wie es hohe Flammen in den Himmel spuckte. Allmählich kamen die ersten Camper aus den Hütten. Aus der Hütte 3 und 6 sah ich Annabeht Case und Percy Jackson langsam auf den Hügel zukommen. Wieso konnte man nicht Einmal in ruhe gelassen werden.
Meine Erinnerung schweifte zurück, als ich gerade für immer vom Olymp verschwunden war und nette weise mich zum Camp verzüschütt hatte. Rachel hatte sich in meine Arme geworfen, geweint, mich angeschrien, dass sie Angst um mich gehabt hatte und mir eine rein gedroschen. Meg hatte nicht geweint. Nö, Meg war Meg geblieben, netterweise hatte sie mir nur so geschätzt  1000 mal gegen das Schienbein gedrehten und hatte gütig meine Eier verschont. Chiron hatte nur geschüttelt, aber mir dennoch auf die Schulter geklopft, nachdem ich ihm erzählt hatte, was in Delphi und vor allem auf dem Olymp vorgefallen war.
Dionysos bin ich aus dem Weg gegangen. Das letze was ich gebraucht hatte, war einer dieser gut gemeinten Ratschläge des Weingottes, die dann eh nicht funktionierten! Meine Freunde hatten versucht mich zu trösten, aber ohne viele Erfolge. Das netteste was die Camper für mich getan hatten, war, so zu tun, als wäre ich immer schon dabei gewesen.
>Hey Alex! < Ich sah aus meinen Erinnerungen auf. Percy und Annabeht standen direkt vor mir und blickten auf mich herunter. Und ja, Percy hatte mich Alex genannt. Wie ihr euch vielleicht alle noch erinnert, hatte Zeus mir ja verboten, meinen eigentlichen Namen weiter zu tragen. Somit war Meg plötzlich auf die Idee gekommen mich Alex zu nennen. Einfach so! Plötzlich war es dann so, dass mich alle Alex nannten und wenn nötig, ich den Neuen auch als Alex vorgestellt wurde. Somit wussten eigentlich nur meine engsten Freunde, wer ich eigentlich war. Ach und bevor ich es vergesse, wegen sterblichem Gehirn und so, Lycian hatte vor ca. einem Jahr, die tolle Idee, dass er bei dem jährlichen Freundschaftsfest zwischen Camp Half Blood und Camp Jupiter, dass übrigens an dem Tag, an dem wir alle gemeinsam die Welt gerettet haben, stattfindet, einen Zauber der ewigen Jugend über alle Anwesenden legte. Somit werde ich jetzt immer aussehen, wie ein übergewichtiger 18 jähriger. Für die Hälfte, war das nicht unbedingt schlimm, das sie nicht mehr alterten ( die Aphroditen Girls freuten sich sehr), für den anderen Teil, war es der pure Albtraum, zusehen zu müssen, wie normal sterbliche Familienmitglieder und Freunde irgendwann vor ihren Augen sterben würde, wenn sie nicht selbst vorher im Kampf starben.
>Hallo! Erde an Alex, wer zuhause? < Ich starrte wie verdattert in Percy meergrüne Augen, währen sich Annabeht hinter den Bäumen herumtrieb.
>Was? < und da sagt man, das ich mal der Gott der guten Reden war! Percy schüttelte nur grinsend den Kopf. >Mann, ich hab dich gerade gefragt, ob alles in Ordnung ist? < Ich blinzelte ihn Verständnis los an. >Ja klar, warum nicht? < >Warum nicht? Du liegst da, als hätte man dich abgeschossen! <, meinte Annabeht, die jetzt auf uns beide zukam. Der Sohn des Poseidon nickte nur zustimmend. Himpf! >Seid ihr nur zu mir gekommen, weil ihr mir freundlicher Weise mitteilen wolltet, das ich wie ne Coutchpotato aussehe? < Percy musste für einen kurzen Moment grinsen, aber als er von seiner Girlfriend einen mahnenden Blick bekam, wurde er ernst. >Nicht ganz. Ich würde dir nur sagen, dass stundenlang im nassen Gras zu liegen, nicht gerade gesundheitsfördernd ist, aber das musst du selber wissen! Nein eigentlich hat uns Chiron geschickt um dich zu holen! < Meine Stirn runzelte sich. Woher wusste der immer gerade, wo ich mich im Moment aufhielt? Bevor ich mich der Grundlage der Telepathie widmen konnte, redete Percy schon weiter, >Er meinte, wir sollten dich so schnell wie möglich holen und dann alle zum Amphitheater kommen. Ich frage mich, was es so wichtiges gibt, dass das ganze Camp dabei sein soll. Alle Aktivitäten sind am vormittag abgesagt worden! < Ok. Eigentlich war ich nicht wirklich interessiert, aufzustehen und zum Amphitheater zu joggen, aber wenn Chiron die beiden schickte, wars wohl was´ wichtiges!
Beim Joggen, ließ ich meine Gedanken kreisen. Ich blickte in die Ferne, auf das himmelblaue Meer, das seine Wellen an die Küste prallen ließ. Somit bemerkte ich auch nicht, dass Percy langsamer wurde und ich damit völlig in ihn hineinrannte! Wieso konnte er nicht aufpassen, wo er hinlief! Er gab ein Grunzen von sich und wir fanden uns beinahe am Boden wieder. dank sei der Tochter der Athen, den sie hatte meinen und Percys Arm geschnappt und uns davor bewahrt einmal den Geschmack von nasser, schlammiger Erde zu kosten! >Danke < Sie nickte nur. Wir nahmen beide unsere Haltung ein, dann schlichen wir uns ins Theater. Auf den steinernen Bänken saßen schon die Camper und sahen auf jemanden in der Mitte der Arena. Leise stellte ich mich zu Meg, die in einem diesmal blauen Kleid mit Pfirsich Aufkleber neben Kayla saß.

MEG
------------(Gast)
Ich wusste nicht, wie lange wir schon da sitzen mussten. Die griechischen Götter waren dort unten am Platz und unterhielten sich leise. Langweiliger ging es nicht! Ich dachte nach. Wo war Pfirsich eigentlich, wahrscheinlich ließ er sich gerade von Dryaden füttern, und ich musste hier sitzen. Plötzlich bemerkte ich Apollo, der mit Percy und Annabeht hinter dem Rücken der Götter und Chiron in das Theater schlich. Ich fing an wie wild zu winken und wenige sec. setzte er sich erschöpft neben mich. >Wo warst du? <, zischte ich ihm leise zu, >Und warum bist du so nass und stinkst gerade zu nach Laub? < Er warf mir einen Blick entgegen, so nach, geht dich gerade einen feuchten Dreck an, frag später noch einmal. Ich verdreht die Augen und legte ihm meine Jacke, die neben mir gelegen war über die Schultern. >Was geht hier eigentlich ab? < Fragend durchleuchteten mich seine himmelblauen Augen. Ich zuckte nur mit den Schultern. >Keine Ahnung, dein Ex- Daddy ist plötzlich mit den anderen Goddys aufgetaucht und das einzige was er in der letzten halben Stunde getan hat, ist nichts zu tun! Ich sah regelrecht wie sich Apollos Gesicht von zuerst grün zu gelb färbte und er unter seiner Kaputte verschwand. >Waschlappen!< Bevor ich vielleicht irgendwelche passendere Worte finden konnte drehte sich Zeus um und seine Stimme grollte durch das ganze Tal. >Heroren! Wir sind zu euch gekommen, weil wir ein kleines Problem haben und nur ihr im Stande seid, es zu lösen! < oh, na DAS war mal was Interessantes, so hatte der sich noch nie ausgedrückt! >Wir wurden hintergangen. Lyrian hat sich gegen uns gestellt und den Bogen des Apollon gestohlen! < Diese Nachricht lag plötzlich im räum und völlige Stille legte sich über die anderen. Tausend Blicke schossen zu der Person rechts neben mir und als ich mich zu ihm hindrehte, machten sich Sorgenfalten breit. Apollos Gesicht war vor Entsetzten weiß geworden.


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