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Es war einmal....ein Fluch und eine Liebe

Kurzbeschreibung
GeschichteLiebesgeschichte / P16 / Gen
Baelfire / Neal Cassidy Böse Königin / Regina Mills Henry Mills jr. Killian "Hook" Jones OC (Own Character) Rumpelstilzchen / Mr. Gold
28.05.2022
19.06.2022
3
1.600
 
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28.05.2022 644
 
Hier kommt etwas neues, ich hoffe ich werde dem Genre gerecht...viel Spaß mit dem ersten Kapitel =)
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Es war einmal…so fing jedes Märchen an und es endete fast immer mit dem gleichen Satz …und wenn sie nicht gestorben sind….

Die schwarzhaarige junge Frau schlug genervt das Buch ihres Neffen zu, wie konnte sie sich nur dazu überreden lassen diese Märchen zu lesen? Wusste sie doch wie jede Geschichte endete…einschließlich ihrer eigenen. Sie brauchte ihre Vergangenheit nicht noch einmal zu lesen, sie wollte nicht an diesen Schmerz erinnert werden, der ihr widerfahren war, das Buch änderte sowieso nichts daran.

Sie legte das Buch auf den Tisch, stand auf und ging hinaus. Das große Weiße Haus, in dem sie mit ihrem Neffen und gleichzeitig Adoptivbruder und ihrer Mutter wohnte, hinter sich lassend, ging sie die Straßen von Storybrooke entlang und schlang die Arme um ihren Körper da ihr kalt war. Ob das an dem Wetter lag, oder an ihrer inneren Einsamkeit wusste sie nicht.

Sie sah sich um und entdeckte den Laden von Mr. Gold, sie blieb stehen und beobachtete den Laden von der anderen Straßenseite. Es war seltsam, wenn sie darüber nachdachte das dort ihr Vater arbeitete und sie kaum bis gar nicht beachtete, aber was sollte sie dran ändern? Neal erlebte das gleiche Schicksal wie sie, auch wenn Mr. Gold oder auch Rumpelstilzchen immer beteuerte das Neal ihm viel bedeutete.

Kopfschüttelnd wandte sich die Schwarzhaarige von dem Laden ab und wollte gerade weiter gehen als sie jemanden ihren Namen rufen hörte.„Tiara?“ die Stimmte gehörte Neal der sie entdeckt hatte.„Neal! Was kann ich für dich tun?“ wollte sie von ihm wissen und hatte sich zu ihm umgedreht.

„Ich habe gesehen, wie du hier lang gekommen bist, mit hängendem Kopf“ antwortete er und musterte sie besorgt.

„Das ist nichts neues mehr Neal“ antwortete die Jüngere und wartete auf Neals kläglichen Versuch sie aufzumuntern.

„Hast du Lust mit ins Grannys zu kommen? Ein bisschen Gesellschaft tut dir bestimmt gut“ kam schließlich sein Vorschlag und Tiara musste sich wirklich zusammenreißen, um nicht ihre Augen zu verdrehen. Es war doch eigentlich offensichtlich, dass sie ihre Ruhe haben und alleine sein wollte… dachte sie zumindest…Neal bewies ihr gerade das Gegenteil.

„Meinetwegen“ gab sie sich schließlich geschlagen und folgte ihm schließlich, auch wenn sie lieber alleine wäre, aber sie konnte ihren Bruder auch nicht einfach stehen lassen.

Der Weg zu Grannys war recht kurz, aber schweigsam, keiner der Beiden Sprach ein Wort, auch nicht als sie es betraten und sich an den Tresen setzten.



Granny stellte der Schwarzhaarigen einen Kaffee und Neal einen Kakao vor die Nase und kümmerte sich wieder um ihre Angelegenheiten. Stumm rührte die Jüngere ihren Kaffee um und seufzte.

„Henry hat mir erzählt das er dir sein Märchenbuch ausgeliehen hat“ fing Neal ein Gespräch an.

„Ja. Ich weiß nur nicht was ich damit soll. Ich kenne die Hälfte der Geschichten, weil ich dabei war“ murmelte Sie und trank einen Schluck ihres Kaffees.

„Vielleicht denkt er es würde dir irgendwie helfen“ teilte Neal seinen Gedankengang.

„Inwiefern sollte es mir helfen Baelfire? Du weißt, wie es im Zauberwald war“ erwiderte die Schwarzhaarige und sah zu ihn rüber.

„Auch nur bedingt“ antwortete der Angesprochene, der nicht erfreut darüber war seinen Geburtsnamen zu hören. Seine Schwester benutzte ihn nur sehr gerne, wenn es um den Zauberwald ging. Er sollte ihr besser verschweigen das es eigentlich seine Idee war mit dem Märchenbuch, bevor es wirklich Ärger geben würde.

„Tiara?“ hörte sie ihren Namen zum zweiten Mal heute. Dieses Mal aber von Regina, ihrer Mutter.



Augenverdrehend drehte sie sich um und sah Regina wie diese ihre Tochter musterte.

„Ja?“ wollte sie von ihr wissen

„Du bist hier“ entgegnete sie, nickte Neal zu und setzte sich dazu.

„Mehr oder weniger freiwillig“ murrte die Schwarzhaarige und rührte in ihrem kalt gewordenen Kaffee rum.
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