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Lockdown 3 - Der Teufel schläft nie

von CollinW
Kurzbeschreibung
GeschichteThriller, Action / P18 / Gen
John Wick
20.05.2022
20.05.2022
1
22.643
 
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20.05.2022 22.643
 
In Las Vegas traf sich am Abend ein Ring von fünf großen Auftragskiller-Mafias. Die Venezzia, Yorkers, Bronx, Harlems und Caps hatten sich zu diesem Ring zusammengeschlossen um ein Ziel endlich zu verwirklichen. John Wick muss getötet werden. In einer Villa im reichen Viertel von Las Vegas besprachen sie die Pläne. Vor der Tür der Villa sind acht Sicherheitsmänner postiert. Jede Mafia hat einen Vertreter geschickt. Der Vertreter der Venezzia hieß Mario Capela. Der Vertreter der Yorkers Tom Hinge. Der Vertreter der Bronx DeMarius Logan. Der Vertreter der Harlems Chris Maxwell. Und der Vertreter der Caps heißt James Williams. „Wir können fünf Killer bereitstellen, neben den jetzt schon verfügbaren.“, sagte Mario Capela und legte fünf Akten auf den Tisch. „Das klingt gut, aber für John Wick brauchen wir mehr. Wir müssen bedenken: es ist John Wick. Die Hälfte aller von uns geschickten Killer würde er wahrscheinlich alleine töten. Wir brauchen Hilfe von der hohen Kammer.“, sagte Tom Hinge, der sich am besten mit John Wick auskannte, da John Wick für die Yorkers mal ein paar Aufträge erledigt hat. „Da stimme ich Tom vollkommen zu. Wir können auch nicht ausschließen, dass John Hilfe bekommt. Er hat mächtige Freunde.“, meinte DeMarius Logan. „Wir dürfen seinen Bruder auch nicht vergessen. Trey hat in den letzten zwei Jahren, hier in Las Vegas zwei große Auftragskiller-Mafias dem Erdboden gleichgemacht.“, entgegnete Chris Maxwell. „Ich denke nicht, dass Trey sich hier einmischt. Klar, es ist sein Bruder, aber dann hat er Probleme mit der hohen Kammer. Ich denke nicht, dass Trey das will.“, sagte James Williams hoffnungsvoll. „Neben John kenne ich auch Trey gut. Den Typen juckt die hohe Kammer nicht. Wenn die hohe Kammer versucht Trey zu töten, wird Trey jeden einzelnen aus der hohen Kammer finden und töten.“, sagte Tom Hinge ernst. „Wir können 8 weitere Killer und 14 frisch ausgebildete Killer bereitstellen und können denke ich auch noch Waffen her liefern.“, sagte DeMarius Logan und holte aus einer Tasche alle Akten der Killer. „Sind frisch Ausgebildete wirklich gegen den Babaj eine Hilfe? Oder wollt ihr ihm die einfach zum Fraß vorwerfen?“, fragte Mario Capela unterstellend. „Umso mehr Killer, umso höher die Chance, dass John verwundet wird.“, sagte Tom Hinge. Sie redeten noch Stunden. Als sie dann gegen Mitternacht fertig waren verließen alle wieder die Villa, aber ein was war komisch. Wo waren denn die Sicherheitsmänner? Nach ein paar Schritten sahen sie dann Blutspritzer und als sie weiterliefen herrschte dann grausame Gewissheit. Irgendjemand hat alle Sicherheitsmänner getötet. „Wer war das?“, fragte James Williams. „Ich glaube ich weiß es“, sagte Tom Hinge und zeigte auf ein aus Blut gezeichnetes Pentagramm. „Der D`yavol wurde erweckt!“, sagte DeMarius Logan.



Als dann am nächsten Tag die Sonne über Las Vegas aufging war die Polizei am Ort des Geschehens eingetroffen. Allerdings wussten sie durch das Pentagramm, dass sie sich fernhalten sollten. Trotzdem platzierte sich Trey auf einem Hausdach gut dreihundert Meter entfernt und visierte mit seinem Scharfschützengewehr zufällige Polizisten an. Er schoss einmal. Volltreffer. Dann brach Panik aus. Trotzdem schoss er weiter. Einer nach dem anderen viel tot um. „Scheiße! Jetzt ist der Teufel wirklich wütend!“, sagte ein Detective während er bei einem Polizeiauto in Deckung ging. Nach gut fünfzehn Minuten war wieder Ruhe. Aber nicht für den Detective. Gut achtzehn Kollegen lagen erschossen da. „Ich wusste, dass Trey brutal ist, aber nicht, dass er jetzt auf Blut dürstet!“, sagte er. Auch das kam schnell zu den Mafias durch. Trey Wick ist also wieder da, und das so brutal wie eh und je. „Ab jetzt herrscht höchste Alarmbereitschaft. Trey ist wieder da. Aber jetzt, ist er der Alte. Jetzt ist der D`yavol zurück!“, sagte Tom Hinge. Die anderen Vertreter des Rings wissen jetzt, dass sie wahrscheinlich durch die Bedrohung von John, Trey erweckt haben. Währenddessen ist Trey wieder bei sich zu Hause angekommen. John wohnt zurzeit bei ihm. Dort ist er in Sicherheit, da niemand von Trey die Adresse kennt. In Treys riesen Villa gibt es alles. Einen Schießstand, Waffenlager, Munitionslager und ein Home Gym. Jede Art von Kampfsportausrüstung etc. John und Trey haben jetzt die letzten Wochen immer zusammen trainiert. Nebenbei schmiedeten sie einen Plan, um den Ring komplett auszulöschen. „Trey, du hast es in die Nachrichten geschafft.“, sagte John als er sich gerade die Nachrichten aus Las Vegas ansah. „Das kommt öfter vor.“, entgegnete Trey und schraubte den Schalldämpfer von seinem Scharfschützengewehr ab. In den Nachrichten wurde berichtet, dass die Polizei glaubt, dass der Killer Trey Wick, auch besser bekannt als D`yavol wieder zurück. In einem Interview sagte der Detective: „Als wir heute früh den Tatort gesehen haben, wurde uns klar, dass wahrscheinlich Trey Wick diese Männer getötet hat. Das mit Blut gezeichnete Pentagramm bestätigte unsere Annahme. Dann aber wurde auf einmal ein Kollege von uns erschossen. So nahm die Tragödie ihren Lauf. Wir haben achtzehn tote Kollegen. Wir gehen davon aus, dass Trey uns damit wiedersagen wollte, dass wir uns da raushalten sollen.“ „Mal sehen ob die darauf hören!“, sagte Trey und legte sein Gewehr ab. Dann nahm er sein Handy. Direkt als er es nahm wurde er angerufen. Es war Tom Hinge. Trey ging ran. „Hey Trey, hör mir mal zu. Ich weiß, dass du wütend bist, dass wir John töten wollen, aber wenn du uns jetzt tötest, wirst du die Wut der hohen Kammer auf dich ziehen. Das empfehle ich dir nicht!“, sagte Tom Hinge. „Ihr wollt meinen Bruder töten. Ihr habt aber eins vergessen. Ihr seid in meinem Revier! Las Vegas ist die Hölle und ICH bin der Teufel! Selbst wenn die hohe Kammer es versucht. Ich würde jeden töten den sie schickt. Ich würde sogar den Ältesten für John töten. Ich gebe euch die Möglichkeit zu verschwinden und John in Ruhe zu lassen. Sonst wird jeder einzelne von euch bald nur ein weiterer Name auf der Opferliste vom D`yavol sein!“, sagte Trey und legte auf.



John und Trey machten sich jetzt daran, alle Mitglieder des Plans nach Las Vegas zu rufen. Es waren sechs Leute die Trey alle von der Armee oder vom FBI kannte. Zwei kannte John auch bereits. Malik und Trevon. „Malik ist wirklich ein wichtiger Verbündeter. Der Typ kann alleine den ganzen Ring töten!“, sagte John. Damit hatte er recht. Malik war jemand der irgendwie jeden Menschen locker den Kopf abreißen könnte. Trevon zeichnet sich eher durch sein strategisches Wissen aus. Die anderen vier hießen Brock, Roman, Cody und Connor. Brock war mit bei der Black Ops Einheit der Trey angehöhrte. Roman war Treys Navy Seals Kollege. Cody und Trey kannten sich vom normalen Militärdienst und Connor kannte Trey vom FBI. Beide waren FBI-Killer. Also waren alle Elite-Kämpfer, mit denen sich ein durchschnittlicher Killer nicht mal im Ansatz messen konnte. Sie machten einen Treffpunkt aus. Abseits von Las Vegas. In der Wüste. In der Nacht. John und Trey stiegen in das Auto von Trey. Ein Cadillac Escalade. Es war nur einer von vielen. Trey hatte unzählig viele Autos. In der Wüste angekommen warteten sie. Dann kam ein großer Wagen. „Das sind Malik und Trevon!“, sagte Trey und stieg aus. Malik fuhr einen Dodge Ram 6x6. Ein sehr großes Auto. Dann hielt der Wagen. Wie erwartet stiegen Malik und Trevon aus. „Mensch, Malik! Da hattest du ja richtig Geld auf der hohen Kante!“, sagte Trey und begrüßte Malik mit einem Handshake. „Bei der Spezialeinheit verdient man eben gut!“, sagte Malik mit einem Grinsen im Gesicht. Auch John begrüßte die Beiden mit einem Handshake. Dann kam ein GMC Truck. „Das muss Brock sein!“, sagte Trey. Der Truck hielt und ein großer Mann mit geflochtenem Zopf und Bart stieg aus. „Grüßt euch!“, sagte er. „Grüß dich Brock!“, sagte Trey. Brock und Trey begrüßten sich wie bei den Black Ops. Dann stieg noch eine Person aus dem Truck aus. „Ach ja, ich habe Cody mitgebracht!“, sagte Brock lachend. Trey und Cody kannten sich am längsten und begrüßten sich mit einer brüderlichen Umarmung. Nach dem Trey Brock und Cody allen vorgestellt hat kam ein Dodge Challenger. „Roman!“, rief Trey. „Und Connor!“, rief Connor aus dem Beifahrerfenster heraus. Als der Wagen hielt stiegen Roman und Connor aus. Roman war auch recht groß. Sein Gesicht und sein Hals waren vernarbt. Alle Einsätze haben ihn gezeichnet. Beim Friseur war er, wie es schien, Jahre nicht mehr. Connor dagegen sah wie ein Milchbubi aus, den man nicht als Killer einschätzen würde. Nachdem dann wieder das Vorstellen dran war, wurde erstmal die Frage nach einer Unterkunft besprochen. „Brock, Roman, Cody und Connor ihr könnt ruhig bei mir unterkommen. Meine Villa ist groß genug.“, sagte Trey. „Und man sagte mir schon, dass ich niemals in einer Villa schlafen werde!“, sagte Brock. „Hast du auch genug Waffen und Munition?“, fragte Roman. „Ja, klar. Ich habe sogar in einem Wohnwagen noch welche, wenn du bei mir zu Hause keine passende findest.“, sagte Trey. „Schön!“, sagte Roman zufrieden. „Dann fahren wir jetzt mal zu dir nach Hause.“, sagte Cody. „Ja, aber auf einem Sonderweg. Es soll geheim bleiben, wo ich wohne.“, sagte Trey. Als dann alle bei Trey angekommen waren, richteten sie sich erstmal ein. „Wo sind überhaupt Malik und Trevon?“, fragte Brock. „Die wohnen hier in Vegas.“, antwortete Trey. Dann zeigte Trey allen das Home Gym, die Kampfsportausrüstung und den Schießstand plus Waffen. „Das ist ein Paradies!“, sagte Roman voller Freude. Im Wohnzimmer sagte Trey dann die weiteren Schritte. „So. Morgen treffen wir uns am Strip mit Malik und Trevon. Wir müssen jedem einzelnen seine Position zuordnen. Dann die Waffen und dann warten wir ein paar Tage. Wenn der Ring bis dahin nicht verschwunden ist, stürmen wir ihren Sitz.“, sagte Trey. „Wie viele Gegner sind beim Ring? Mit wie vielen können wir rechnen?“, fragte Connor. „Viele. Das sind fünf Mafias. Das wird ein Massaker.“, antwortete John. „Das wird nicht schwer. Sie haben auch Frischlinge dabei. Frisch ausgebildete Killer, die ihre ersten Aufträge erst noch bekommen. Trotzdem aufpassen. Der Ring versteht sich gut mit der hohen Kammer. Wir werden also auch Top-Killer als Gegner haben.“, sagte Trey. „Das wird ein Spaß!“, sagte Brock. „Ja, aber auch nur, wenn wir alle zusammenarbeiten.“, sagte John. Dann trennte sich die Runde und jeder ging schlafen.



Am nächsten Tag treffen sie sich Frühs mit Trevon und Malik am Strip. „Guten Morgen! Na, Brock, Wie war’s in der Villa zu schlafen?“, fragte Trevon. „Gerne nochmal!“, antwortete Brock. Als sie dann in der Gruppe da standen fragte Trey erstmal was denn überhaupt jeder erstmal machen will. Malik und Brock sagten das, was Trey erwartete. Sie wollen Leute verprügeln. Roman kommt auch mit in die Zentrale um mit dem Sturmgewehr aufzuräumen. Das Gleiche ist bei Trevon der Fall. Cody ist ein guter Scharfschütze und wird sich deshalb gegenüber der Zentrale auf einem Dach positionieren. Connor kommt mit Cody aufs Dach um ihn Deckung zu geben. So steht der Plan. Dann machen sie sich auf zu dem Wohnwagen von Trey. Sie wurden aber beobachtet. Ein Späher vom Ring hat sie fotografiert. Er geht mit den Bildern sofort zum Ring und holt die Lebensläufe von den acht gleich mit. Dann lasen sich die Vertreter des Rings die Lebensläufe aller durch und staunten nicht schlecht. Jeder Lebenslauf war brutal. Der von Malik: ist zur Armee gegangen, wurde schnell ein Navy Seal und hat einige Militärputsche verhindert. Dann war er beim SWAT und ist jetzt bei den SWAT-Vegas. Trevon: war ein top Soldat, der auch schnell ein Navy Seal wurde. Durch sein strategisches Wissen hat man in Unterzahl viele Festungen von Terroristen eingenommen. Zurzeit ist er arbeitslos. Brock: top Navy Seal Soldat, der im Alleingang eine 40 Mann Einheit der Taliban abschlachtete. Bei den Black Ops hat er unter anderem in der Mission mitgewirkt, wo Bin Laden erschossen wurde. Dort hat man ihm 32 Tötungen nachgesagt. Darunter auch Bin Laden selbst. Roman: war über 10 Jahre bei den Navy Seals. Hat bei über 200 Einsätzen mitgewirkt und über 240 bestätigte Tötungen. Cody: normaler Soldat, der als Scharfschütze über 50 bestätigte Tötungen hatte. Connor: ehemaliger FBI-Killer, der dann bei Interpol gearbeitet hat. Er hat über 100 bestätigte Tötungen. Aber diese Zahlen sind nichts in Gegensatz zu Trey oder John. Malik ist mit über 1400 Tötungen nachgesagten Tötungen der beste Killer von den Partnern von Trey und John. John hat über 4800 Tötungen. Trey ist aber noch brutaler. In seiner Zeit bei der Armee (Seals, Black Ops) sagt man ihm 5224 Tötungen nach und als professioneller Killer (FBI, CIA und jetzt) 8756 Tötungen. Das sind insgesamt 13980 Tötungen. Man sagt es ihm nur nach. Viele sind sich aber sicher, dass diese Zahlen stimmen. Die Vertreter wissen jetzt, dass da acht Elite-Kämpfer kommen. „Ab jetzt müssen wir jeden verfügbaren Killer ran holen! Sonst sind wir Geschichte!“, sagte James Williams. Jeder stimmt ihm zu. Alle fünf Mafias zusammen haben über 1000 Killer. 1000 gegen 8. „Das dürften nicht mal die hinbekommen!“, sagte DeMarius Logan. „Oh doch. Wir haben den Babaj und den D`yavol geweckt. Die beiden alleine könnten schon locker über 1000 Killer abschlachten.“, entgegnete Tom Hinge. Jedem war klar, dass John Wick zu töten schwierig wird, aber sie haben nicht damit gerechnet, dass am Ende sie die Gejagten sind.



Während beim Ring die Aufregung nur zunimmt, sind Trey und co. beim Wohnwagen angekommen. „Also groß ist der schon mal. Wie viele Waffen sind da drinnen?“, fragte Roman. „Gut 80 bis 100.“, antwortete Trey. Dann machte er die Tür auf. „Jap. Das kommt hin!“, meinte Roman. Der Wohnwagen war wirklich voller Waffen und Munition. Ein anderes Paradies. „Falls jemand noch Waffen braucht, bitte!“, sagte Trey. Jeder schaute sich die Waffen an. Egal ob Pistole, Sturmgewehr, Schrotflinte, oder Scharfschützengewehr. Alles war da. Roman nahm sich ein Sturmgewehr und eine Schrotflinte, Cody ein Scharfschützengewehr und Connor ein Sturmgewehr mit Scharfschützenvisier. Jeder andere nahm sich eine Pistole und ein Sturmgewehr. Man musste bis unter die Zähne bewaffnet sein. „Nehmt alle mindestens drei Schalldämpfer mit! Sonst weiß jeder von den wo wir im Gebäude sind!“, sagte Trey und öffnete eine Kiste voller Schalldämpfer. „Ich nehme nur ein Sturmgewehr, falls einer noch eins braucht. Ich brauche keine Sturmgewehre!“, sagte Malik selbstbewusst. Aber er hatte auch recht. Beim letzten Mal hat er nur vier Kugeln abgefeuert. Alle vier hat er zwar getroffen, aber dennoch mag er es mehr Leute mit den Händen zu töten. Nachdem jeder sich seine Waffen zusammengebastelt hat, gingen zu Treys Villa. Schusstraining. Jeder trainierte einfach nochmal. Vor allem für Cody war es wichtig, da er der Scharfschütze ist. Allerdings bewies er, dass er treffsicher ist. Er traf jeden Schuss, auch bei beweglichen Zielen. „Top Cody! Aber du musst uns auch die Orientierung geben. Auch du Connor! Ihr beide müsst uns sagen, wie viele in der nächsten Etage, oder im nächsten Raum sind.“, sagte Trey. „Klar, kein Problem! Ich versuche euch auch Schützenhilfe zu geben!“, sagte Connor. „Klingt sehr gut! Schieß uns aber nicht Malik ab! Auch wenn er ein leichtes Ziel ist!“, sagte John. Jeder stimmt John nickend zu, auch Malik, der trotz seiner eher körperlichen Herangehensweise beim Schiesstraining ist. „Alles getroffen. Trey, wo sind die Sandsäcke?“, fragte Malik und legte seine Waffe ab. „Warte. Ich komme mit. Du hast so starke Schläge, ich habe für dich einen Sondersandsack gekauft, damit der Sandsack nicht nach zwei Schlägen kaputtgeht.“; sagte Trey lachend. Trey zeigte Malik die Kampfsportausrüstung und den Sondersandsack. „Da komme ich mal öfter vorbei. Du hast ja echt alles hier.“, sagte Malik. „Klar kannst du gerne. Bin hier eigentlich fast täglich.“, sagte Trey. Dann kam auch Brock rein. „So, fertig geballert, jetzt wird geprügelt!“, sagte Brock und rieb sich die Hände. Dann schlug Malik an den Sandsack es schallte so sehr, dass man dachte, dass der Sandsack geplatzt ist. „Alter. Du kannst ja mit einem Schlag ne ganze Wand einreißen. Schon mal daran gedacht Boxer zu werden?“, fragte Brock. „Nein. Ich bleibe lieber beim SWAT!“, sagte Malik und schlug immer weiter auf den Sandsack. Brock fing jetzt auch an. Brocks Hiebe waren zwar auch hart, aber nicht mal annähernd so hart, wie die von Malik. Trey boxte auch. Nun kamen alle anderen und hingen sich auch Sandsäcke auf. Schläge um Schläge, Tritte um Tritte. „Ey Trey, der Sondersandsack hält wirklich viel aus! Ich schlage hier mit voller Wucht dagegen und der geht nicht kaputt!“, sagte Malik und gab den Sandsack einen wuchtigen Roundhousekick. „Wie kann einer der so riesig ist, sich so bewegen?“, fragte Roman. „Das Militär hilft.“, sagte Malik. Trey übte nur Kombos und schneller schlagen, obwohl er schon extrem schnell schlug.



Beim Ring hat man sich jetzt auch die biometrischen Daten aller Gegner geben lassen und da staunte man auch nicht schlecht. Sie ordneten der Größe nach. Der kleinste: Trevon mit 1,78m. Danach kam Cody mit 1,80m. Dann Connor mit 1,85m. Als nächstes John mit 1,87m. Dann Roman und Brock mit jeweils 1,91m. Als zweites kam Trey mit 1,93m und der größte war mit einem riesigen Abstand Malik. Er wurde seinem Spitznamen „The Beast“ nur gerecht. Er war 2,30m groß und 216kg schwer. Was eine Erscheinung. Als sie die Daten von Malik lasen fiel allen die Kinnlade runter. „Ihr könnt sagen was ihr wollt, aber dieser Malik ist kein Mensch. Der Typ ist Hulk!“, sagte DeMarius Logan. „Wollten wir einmal ne Strategie haben, die die Körpergröße unserer Feinde berechnet hat, aber dann haben die eiskalt einen der einfach über 30cm größer ist als jeder von denen!“, sagte Tom Hinge. „Wir brauchen Hilfe von der hohen Kammer. Anders werden die uns überrennen!“, sagte Mario Capela. Alle stimmten zu, dass sie offiziell Hilfe bei der hohen Kammer suchen müssen. Sie riefen bei der Kammer an, um sich Hilfe zu holen. Die Kammer stellte sicher, dass sie eine Einheit von rund einhundert Elite-Killern nach Las Vegas senden werde. Der Auftrag der Einheit: Trey Wick und co. töten. Auf die Frage hin, ob man einen Killer der Kammer schicken könne reagierte die Kammer und schickte den Killer Vince Henner. Ein Killer der bisher alle hoch priorisierten Aufgaben der Kammer erledigt hat. Außerdem hat die Kammer Trey Wick nun offiziell exkommuniziert. Somit ist er „vogelfrei“. Nun hat jeder Killer den Auftrag Trey Wick zu töten. Kopfgeld: siebzehn Mio.$. Daher geht man auch davon aus, dass noch mehr Killer nach Vegas kommen. Können sie aber den D`yavol töten? Denn wie Trey schon sagte: „Las Vegas ist die Hölle, und er ist der Teufel.“ In New York im Continental-Hotel machte sich alles bemerkbar. Viele Killer checkten nach der Exkommunizierung Treys sofort aus. Das bekam auch Malik mit. Dieser ist immer noch in Treys Villa. „Ey Trey. Du wurdest von der hohen Kammer exkommuniziert. Es ist ein Kopfgeld von siebzehn Mio.$ auf die ausgesetzt.“, sagte Malik und schaute dabei auf sein Handy. Trey nahm es voller Ruhe auf und murmelte nur ein paar russische Wörter vor sich hin. „Was sagt er?“, fragte Roman. „Er sagt nichts, er singt“, antwortet John, der auch russisch sprach. „Welches Lied?“, fragte Roman. „D`yavol tebya dostanet.“, antwortete John. „Übersetzung?“, hakte Roman nach. „Der Teufel wird dich holen.“, antwortete John. „Alter, was habt ihr für Lieder in Russland?“, fragte Roman. „Normale.“, sagte John. Eine Unruhe, wie erhofft hat die Exkommunikation jetzt nicht verursacht. Sie hat Trey eher nur noch wütender gemacht. Connor weiß aber auch, was das heißt. Mehr Gegner. Jeder von den Acht geht jetzt nochmal schießen und dann an die Sandsäcke. Ihre Ausrüstung haben sie auch schon. Kugelsichere Westen und Kevlar-Anzüge und Mäntel. Sie haben eine top Ausrüstung, top Waffen und sind top ausgebildet. Sie sind wohl mehr als nur gefährlich. Allerdings weiß das auch der Ring und die hohe Kammer. Trey, John und Roman arbeiten auch schon eine Strategie aus. Darin mitinbegriffen: die vielen Killer, die kommen werden.



Trey und John wissen selber, dass in der Stadt jetzt an jeder Ecke Killer warten. „ich empfehle dir wirklich nur nachts rauszugehen. Da kannst du dich vielleicht etwas maskieren. Ich schütze nicht dich, ich schütze die Killer.“, sagte John. „Mir ist egal ob Killer auf mich warten, oder nicht. Das hier ist meine Stadt! Das werde ich der hohen Kammer zeigen.“, sagte Trey. Trey nahm sich eine Pistole mit einem Schalldämpfer, zog sich eine Jogginghose an und einen schwarzen Kevlar-Mantel. „Du hast jetzt nicht ernsthaft Sneaker, Jogginghose und einen Mantel an, oder?“, fragte Brock. „Doch. Ist angenehm.“, sagte Trey und ging. In Las Vegas war es mal ordentlich abgekühlt. Den Mantel hatte Trey nötig und vor allem konnte er ein Messer gut verstecken. Trey weiß was gleich abgehen wird. Als er zum Strip lief folgten ihm bereits sechs Gestalten. Dann waren sechs weitere vor ihm. Es waren Killer. Trey schmunzelte nur. Die Killer sahen allesamt angespannt aus. Es war immerhin Trey Wick. Der Teufel in Person. Lucifer und wie er noch genannt wurde. Trey nahm seine Hände aus den Taschen. „Legen wir mal los!“, sagte Trey. Dann griffen die ersten drei an. Trey wich dem ersten Schlag aus, verpasste dem Angreifer einen Leberhaken und einen ordentlichen Schlag ins Gesicht. Derweil hat einer ein Messer gezogen. Trey wich dem Stichversuch, brach den Arm und schlitzte der Person die Kehle auf. Dann zog er seine Waffe und räumte auf. Einer nach dem anderen fiel. Trey wehrte jeden Schlag ab und brach seinen Gegner entweder das Genick, schlitzte die Kehle auf, oder gab Kopfschüsse. Nach ein paar Minuten war wieder alles vorbei. Dann kam aber schon der nächste Killer der Trey einen Schuss auf dem Mantel verpasste. Kein Problem, man merkt es dennoch. Trey zog sein Messer, schlitze dem Killer die Kehle auf und skalpierte ihn. Das Blut seiner Opfer nutzte er für eins. Für ein Pentagramm. Als Trey auf dem Strip war wurde direkt wieder angegriffen. Diesen Killer hat er aber schnell ohne Probleme getötet und schlitzt auf dessen Oberkörper das Siegel von Lucifer. Mit seiner Waffe räumte er auch dort auf. Er tötete brutal achtundzwanzig Elite-Killer und hinterließ überall entweder ein aus Blut gezeichnetes Pentagramm, oder schlitzte in die Leichen das Siegel von Lucifer. Trey lies seiner Wut freiem Lauf und killte jeden der ihn angriff. Ob eine Gruppe, oder alleine. Kein Killer hatte eine Chance. Dann kamen die Elite-Killer der Kammer. Fünfzehn an der Zahl. Sie umkreisten Trey und zogen allesamt eine Waffe. Dann drückten sie ab. Trey duckte sich rechtzeitig. Jeder traf jeden. Alle hatten aber natürlich Kevlar-Anzüge an. Trey macht sich sofort auf die am Boden liegenden und schlitze einem nach den anderen die Kehle auf. In jede Leiche schlitzte er das Siegel von Lucifer, legte ihre Leichen in einem Kreis hin und zeichnet mit deren Blut einen Stern. Das Pentagramm war fertig. Das reichte Trey aber noch nicht. Über das Pentagramm schrieb er in deren Blut den Satz: „D`yavol tebya dostanet.“ Damit auch die hohe Kammer wusste: jetzt ist der Teufel nicht nur wach, sondern auch wütend. Als die Information zu dem Ring und der hohen Kammer durchgedrungen war, herrschte Aufregung. „Das war eine Machtdemonstration von ihm! Er hat über 40 Elite-Killer einfach so brutal abgeschlachtet. Ich glaube jetzt ist er richtig wütend.“, sagte Tom Hinge. „Was können wir machen? Killer auf ihn hetzen funktioniert nicht! Trey ist wütend und tötet jetzt mit Lust.“, sagte James Williams. „Jetzt sollten wir ihn eher D`yavol ansprechen. Der Typ ist der Teufel in Person!“, sagte Chris Maxwell. Jeder wusste jetzt, dass mit der Exkommunikation das Gegenteil bewirkt wurde. Man hat den Teufel dazu veranlasst seine Macht zu zeigen, dass darf nicht nochmal passieren. Auch die hohe Kammer war von der Rolle. Normalerweise ist sowas unmöglich zu überleben. Nun ja, es ist Trey Wick. Die hohe Kammer hat sich nochmal beraten und die Exkommunikation von Trey Wick zurückgezogen, aufgrund der hohen Opferzahlen, die damit einhergegangen sind und einhergegangen wären. Sowas ist noch nie vorgekommen. Nicht mal bei John. Der Älteste hat sich jetzt auch eingeschaltet und der hohen Kammer eine Exkommunikation des D’yavol verboten. Noch nie hat sich der Älteste eingeschaltet und eine Exkommunikation ausdrücklich verboten. Der Ring hat auch nochmal seine Waffen und Munitionsstände aufgestockt, denn egal ob der D`yavol jetzt wach ist, oder nicht. John Wick soll sterben. Dieses Ziel verfolgen sie immer noch und werden es bis zum Schluss verfolgen. Auch die Bronx wird alle Killer schicken und die Harlems werden ihre Killer von allen Aufträgen zurückziehen und sie nach Las Vegas rufen.



In Treys Villa haben sich mittlerweile alle verabschiedet. Malik und Trevon gingen zusammen nach Hause, bis sie sich am Strip trennten. Trevon wohnt direkt am Strip. Malik hat noch etwas zu laufen. Dann aber kamen auch auf ihn Gestalten zu. Zehn an der Zahl. Malik bleibt stehen. „Jetzt kommt ihr schon zu zehnt.“, sagte er und schaute sich um. Drei griffen Malik auf einmal an. Er wehrte alle Schläge ab und schlug zurück. Durch die Wucht von Maliks Schlägen zerbrachen die Genicke seiner Gegner. Als würde ein Hammer Glas zerschlagen. Malik schaute die restlichen sieben Killer sehr wütend an. Die schauten Malik voller Furcht an. Einer rannte auf Malik. Malik griff den Kopf des Killers und schleuderte diesen auf den Asphalt. Die restlichen sechs hauten ab. „Was seid ihr für Killer?“, sagte Malik den restlichen sechs hinterher. Es kamen etwas später noch mehr. Malik hatte mit diesen kein Problem. Es waren um die acht die ihn jetzt attackierten. Er tötete jeden. Durch seine Schläge entweder das Genick oder er zertrümmerte den Brustkorb seiner Gegner. Maliks Kraft ist wirklich anormal. Dann aber machte er etwas, was Trey ihm gesagt hatte. Er nahm ein Messer und schlitzte in jede Leiche das Siegel von Lucifer. Damit soll Malik ein Zeichen setzten. Nicht nur der Teufel ist brutal, sondern auch seine Freunde. Malik geht nun zu sich nach Hause. Immerhin muss auch er mal schlafen. Auf der anderen Seite der Stadt ist Trevon fast bei seiner Wohnung angekommen. Dann kommen aber zehn Leute. Trevon denkt sich nichts dabei, bis ihn Person angreift. Diese Person rennt mit einem Messer auf ihn zu. Trevon entwaffnet die Person, gibt ein paar Hiebe in den Bauch und ins Gesicht und zertrümmerte dann die Kehle. Dann kamen zwei weitere Personen auf ihn zu. Sie hatten keine Waffen. Einer wollte Trevon schlagen. Trevon wehrte den Schlag aber ab und schlug der Person in die Leber. Die andere Person wollte Trevon in die Bauchregion schlagen. Trevon fing den Schlag ab, drehte den Arm der Person und renkte dieser Person die Schulter aus. Dann brach er das Genick der Person. Dann griff ihn wieder die Person an, die sich vom Leberschlag erholt hat. Trevon wich aber wieder aus und zertrümmerte dieser Person auch die Kehle. Trevon nahm das Messer, der ersten Person und wehrte so die anderen Angreifer auch ab. Aorta zerstechen oder Kehle aufschlitzen. Das war bei ihm die Methode. Natürlich steckte er auch ein. Ordentlich Schläge. Als zwei noch übrig waren, war Trevon bereits schon gezeichnet. Eine Person kam auf ihn gerannt hob ihn im Rennen hoch und warf ihn durch eine Glasscheibe. Trevon umklammerte die Person und nahm sie in den Würgegriff. Er erwürgte die Person. Die letzte Person schenkte Trevon auch ordentlich ein. Trevon wischte sich das Blut vom Mund ab und lief auf die Person zu. Er wehrte einen Schlag ab, brach den Arm, schlug der Person in die Magenhöhle nahm eine Glasscheibe und rammte der Person diese in die Kehle. Dann ging er nach Hause. Ganz schön erschöpft und verletzt. Er bandagierte seine Wunden und ging schlafen. Malik hat dagegen gar keinen Kratzer davongetragen. Er ist voller Entspannung zu Hause angekommen. Ihm macht es nichts aus Leute zu töten.



Trey und die anderen sind währenddessen in Treys Villa und trainieren entweder ihr Schießen, machen Krafttraining oder tun Boxen. Man bereitet sich akribisch auf die Zerstörung des Rings vor. Jetzt gab es auch ein Sonderziel. Die hohe Kammer soll die Brutalität des D`yavol zu spüren bekommen und deswegen ist Trey richtig wütend und trainiert sehr hart. Ohne Vorbereitung läuft eben nichts. Auch die Funkgeräte in den Ohren müssen funktionieren. Aber man hat auch noch einen Plan geschmiedet. Um die ersten Killer jetzt schon zu töten. Man lockt sie. Cody wird sich als Scharfschütze platzieren und dann geht die Post ab. Eine Art Probe. Trey und John gehen zusammen zu einem Wohnwagen. Cody platziert sich gut 100 Meter entfernt. Connor auch. Um zu sehen, ob die Beiden gut zusammenarbeiten. Gut 7 Killer folgen den beiden. „Alter, die sind bescheuert. Denken die wirklich, dass die zu Siebent den Babaj UND den D`yavol töten können? Die könnten Trey nicht mal verletzen.“, sagte Cody, während er durch das Visier die Killer beobachtete. „Cody, links kommen noch mehr.“, sagte Connor zu Cody. „Stimmt. Trey, John. Links. Gut 13 mehr noch!“, sagte Cody. Trey und John gingen in aller Ruhe zum Wohnwagen und gingen in den rein. „Wann soll ich schießen?“, fragte Cody. „Wenn einer eine Waffe zieht.“, sagte Trey. Dann zog einer eine Waffe. Cody schoss und traf. Dann schoss er weiter. Trey und John halfen. Cody hat gut 8 getötet. Trey und John die restlichen. „Sehr gut Cody!“, sagte Trey. Cody hat keinen Schuss verfehlt. Connor und er haben gut zusammengearbeitet. „Also Leute, wenn es nach mir ginge könnten wir den Ring jetzt schon zerstören!“, meinte Connor. „Wir müssen abwarten. Die Mafias werden alle ihre Killer zusammentrommeln. Wenn es dann soweit ist, können wir loslegen. Solange heißt es warten und trainieren.“, sagte Trey. „Wann kann das sein?“, fragte Connor. „Gut eine Woche. Dann sind alle hier. Diese Woche müssen wir sinnvoll nutzen und jetzt schon aufräumen. Dann können wir einen angeschlagenen Ring mit voller Härte angreifen.“, sagte John. „War da nicht auch was mit der hohen Kammer? Haben die nicht Killer geschickt?“, fragte Connor. „Bestimmt. Aber die sind jetzt nicht viel besser als die, der Mafias. Die arbeiten eben nur für die hohe Kammer.“, sagte Trey. Alle vier gingen zurück zu Treys Villa. Dort trainierten Roman und Brock immer noch. Beide fokussierten sich komplett auf das Training. Roman und Brock hatten eben die Erfahrung, dass Vorbereitung das wichtigste ist. Als Trey, John, Cody und Connor wieder da waren, tüftelten alle weiter an dem Plan. Man wollte auf alles vorbereitet sein. Trey und John kannten zum Glück alle Mafias und dadurch ihre Herangehensweise. Ihnen waren die Killer bekannt und wie sie einzuschätzen sind. Aber sie kannten auch die hohe Kammer. Da waren ein paar Elite-Killer die gut auch dem Ring helfen könnten. Cody und Connor konnten da eher weniger mitreden. Aber Connor kennt zum Glück die Denkweise eines top ausgebildeten Killers. All das fließt in den Plan mit rein. Cody mach derzeit Notizen, welche Räume er am besten sehen würde. Darunter war zum Glück auch der zentrale Raum vom Ring. Dort werden sich wahrscheinlich dann alle Elite-Killer hauptsächlich aufhalten. „Wir müssen auch damit rechnen, dass viele Killer sich verstecken. Eine Art Hinterhalt. Sowas müssen wir miteinberechnen. Kannst du uns da früh genug warnen Cody?“, fragte John. „Sicher! Zum Glück hat das Gebäude relativ viele Fenster. Das wird helfen.“, antwortete Cody. Roman und Brock kamen aus dem Keller, wo alles zum Trainieren war. „Na, tut ihr hier nochmal den Plan ausarbeiten?“, fragte Roman und wischte sich mit einem Handtuch den Schweiß von der Stirn. „Ja. Wir bereden nochmal alles. Ins Detail gehen wir dann, wenn Malik und Trevon morgen kommen.“, sagte Trey. „Das wird ein großer Spaß werden. Wann legen wir los?“, fragte Brock. „In einer Woche, wenn alle Killer der Mafias hier sind. Dann können wir alle auf einmal ausradieren. Das ist doch besser als jede einzeln.“, sagte Trey.



Als im Ring Quartier die Nachricht kam, dass Malik und Trevon ihre Killer ausgeschaltet haben und die Killer die Trey und John verfolgt haben gekillt wurden musste man auf andere Pläne ausweichen. Man hat ein Treffen mit der hohen Kammer vereinbart. Das Treffen fand in einem riesigen Privatanwesen statt. Es waren ein Hauptgebäude und vier Nebengebäude. Allesamt prunkvoll gestaltet. Alle zwölf Mitglieder der hohen Kammer sind gekommen. Die fünf Vertreter des Rings staunen. Der Älteste hält sich aus der Sache raus. Fünfzig Killer der Kammer sorgen für die Sicherheit. Es ist alles abgeriegelt. Damit der D`yavol nicht wieder zuschlagen kann. Alle Vertreter des Rings und alle Mitglieder der hohen Kammer setzten sich an einen Tisch. Umgeben waren sie von Killern. Alles mit höchster Sicherheit. Dann stand ein Mitglied der hohen Kammer auf. „Das Treffen der hohen Kammer mit dem Ring wegen des Erwachens des D`yavol ist hiermit eröffnet. Starten tut der Vertreter der Venezzia. Mario Capela.“, sagte das Mitglied. „Danke liebe hohe Kammer. Wir haben den Ring geschlossen um John Wick zu töten. Uns allen war bekannt, dass er mächtige Freunde hat und einen noch brutaleren Bruder. Wir haben über das Risiko gesprochen, dass wir womöglich den D`yavol wecken. Am Abend wo wir dies besprochen haben, hat er dann zugeschlagen. Wir sind alle immer noch geschockt.“, sagte Mario Capela. „Der D`yavol hat nicht zugeschlagen. Er hat eine Warnung geschickt. Er hat uns damit gezeigt, dass wir uns rausholten sollten, und, dass der Ring sich auflösen sollte. Durch die Exkommunikation haben wir ihn dann wütend gemacht. Jetzt will er den Ring holen und uns – der hohen Kammer – zeigen, dass in Las Vegas er regiert.“, sagte ein Mitglied der hohen Kammer. „Wir müssen bedenken, und da wird mir die hohe Kammer sicher zustimmen; dass John und Trey Wick die beiden gefährlichsten und gefürchtetsten Killer der Welt sind. Sie haben keine Angst vom Tod. Sie schützen sogar den Sensenmann. Wir wussten alle auf was wir uns alleine mit John Wick eingelassen haben, aber Trey Wick ist noch brutaler. Er ist größer, jünger, stärker, schneller, ausdauernder, kaltblütiger und strategisch hochintelligent. Wir haben hier keinen Killer im Raum, der ihm im Ansatz auch nur etwas entgegenzusetzen hat. Trey trägt zurecht den Spitznamen D`yavol, obwohl ich mir sicher bin, dass wenn jemand den Teufel töten könnte, dann er.“, sagte Tom Hinge. „Wir können Mister Hinge nur zustimmen. Trey Wick ist nicht nur gefährlich. Wenn man als Killer auf ihn trifft, ist man tot. Um die Sache mal klarzustellen: Kein Killer kann John Wick im entferntesten das Wasser reichen. Aber es gibt einen, gegen den selbst John chancenlos wäre. Trey.“, sagte ein Mitglied der hohen Kammer. „Trey ist kein Mensch, oder kein Killer. Trey ist eine Höllengestalt.“, sagte DeMarius Logan. „Wir müssen neben Trey, aber auch noch seine Verbündeten bedenken. Vor allem das Beast, Malik.“, sagte ein Mitglied der hohen Kammer. „Genau. Wir haben alle Verbündeten von Trey und John unter die Lupe genommen und alle sind Elite-Kämpfer die sehr erfolgreich im militärischen Bereich waren. Der gefährlichste aller Verbündeten ist aber wirklich mit Abstand: Malik. Dieser Typ ist 2,30m groß und 216kg schwer. Malik ist eine Naturgewalt. Alleine er, Trey und John reichen schon um alle Killer von uns zu töten.“, sagte James Williams. „Wir als hohe Kammer haben geplant dem Ring noch mehr Killer zur Verfügung zu stellen. Jetzt ist Trey offiziell eine riesige Gefahr für uns. Alle seine Verbündeten werden mit sofortiger Wirkung auf die Feindes-Liste gesetzt. Aber leider mussten wir auch schon Rückschläge einstecken. Trevon und Malik haben ihre Killer, die wir geschickt haben, getötet. Unsere geschickte Einheit ist dezimiert worden. Mehr warten wir aber noch ab. Alles andere wäre überstürzt.“, sagte ein Mitglied der hohen Kammer. „Was können wir als Ring tun? Unsere Offensiven gegenüber John und Trey sind kläglich gescheitert.“, sagte Mario Capela. „Darüber müssen wir als hohe Kammer selber noch beraten. Sie sollten aber keine Offensiven gegenüber John und Trey mehr starten, bis die Lage zu ihrem bzw. unseren Gunsten ist.“, befahl ein Mitglied der hohen Kammer. „Wir haben allen Killern von uns befohlen ihre Aufträge aufzugeben und nach Las Vegas zu kommen. Wir denken, dass alle in ungefähr vier Tagen hier sind.“, sagte Chris Maxwell. „Das ist gut. Das sollen sie alle machen. Wir können der Verwaltung Bescheid geben. Das ist alles gar kein Problem. Sie brauchen jeden Killer, den sie haben.“, sagte ein Mitglied der hohen Kammer. „Wir haben das auch schon gemacht. Wir bräuchten aber dennoch Unterstützung. Unsere Killer von der Bronx sind keinem Kaliber, wie Trey und John es sind gewohnt. Sie sind eher im Normbereich unterwegs.“, sagte DeMarius Logan. „Wir werden ihnen sobald es möglich ist Unterstützung kommen lassen. Derzeit sind noch viele unserer besten Killer im Ausland unterwegs. Wenn es dann an der Zeit ist, werden wir ihnen bescheid geben.“, sagte die hohe Kammer. „Mir ist es wichtig, dass sie jetzt nicht denken, dass wir ohne sie wehrlos wären.“, sagte Tom Hinge. „Wir wissen, dass sie nicht wehrlos sind. Uns ist allen bewusst, was für Killer Trey und John Wick sind. Genau deshalb helfen wir ihnen. John und Trey sind dafür bekannt, dass sie alleine Auftragskiller-Mafias auslöschen. Dies wollen wir verhindern.“, meinte ein Mitglied der hohen Kammer. Das Treffen neigte sich langsam dem Ende zu. Vier Stunden Gespräche. Es ist fast Mitternacht. Als man dann das Hauptgebäude verlassen wollte, hielt ein Killer sie davon ab. „Hier stimmt was nicht!“, sagte er und schaute sich um. Sechs andere halfen ihm dabei. „In der Tür sind Einschusslöcher!“, sagte einer und riss sie auf. Auf dem Weg vor dem Haus sind alle Sicherheitsmänner. Erschossen und zusammengebunden. Auf einmal gehen alle Leichen in Flammen auf. Alle Mitglieder der hohen Kammer und alle Vertreter des Rings sahen dies. Dann erschien eine Gestalt. Sie stellte sich hinter die brennenden Wachmänner. Nun war das Gesicht der Gestalt zu erkennen. Es war Trey. Er lachte. Dann explodierten die Leichen aller Sicherheitsmänner und Trey war verschwunden. „Kto boitsya d`yavola? (Wer hat Angst vor dem Teufel?)“, sagte ein Mitglied der hohen Kammer.



Am frühen Morgen ging Cody sich mal in Las Vegas nach guten Scharfschützenspots umsehen. Falls er entdeckt wird und er und Connor dann schnell den Standort wechseln müssen. Auf einmal wird auf ihn geschossen. Cody wird nur um ein paar Zentimeter verfehlt. Er sucht sofort Deckung und findet diese bei einem Baum. Er hat natürlich keine Waffe mit. Natürlich weiß er, wie ein Scharfschütze tickt. Cody wartete Minuten lang. Dann streckte er die Hand aus, um zu sehen, ob der Scharfschütze noch da ist. Cody merkte, dass niemand schoss. Er verließ seine Deckung und sah sich um. Er hörte hinter sich Schritte. Als er hinter sich blickte stand da ein Killer der versuchte Cody abzustechen. Cody wich aus, entwaffnete ihn und brach ihm das Genick. Es kamen aber noch mehr. „Mein Gott. Haben die keine Hobbys, oder warum sind die schon so früh auf den Beinen?!“, sagte Cody und rannte weg, da er selber wusste, dass er es mit mehreren Killern nur schwer aufnehmen kann. Cody versteckte sich und rief Trey an. „Trey, ich brauche deine Hilfe! Ich werde hier gerade von gut zehn Killern verfolgt. Ich kann es mit so vielen nicht aufnehmen!“, sagte Cody. „Ich schicke Connor zu dir. Wo bist du?“, fragte Trey. „Riverway 18. Bei der Bank.“, sagte Cody. „Geht klar!“, sagte Trey legte auf. Dann gab er Connor Bescheid. Dieser war gerade beim Schießtraining. „Nimm deine und noch eine Pistole für Cody mit.“, sagte Trey. „Woher weißt du, dass er keine mithat?“, fragte Connor. „Da er sonst nicht nach Hilfe fragen würde!“, antwortete Trey. Connor machte sie schnell mit einem Auto von Trey los. Mit einem Mercedes-AMG GT Coupé. Trey hatte neben vielen anderen Marken sehr viele Modelle von Mercedes. Connor raste durch die Straßen. Nach gut sieben Minuten kam er am Riverway an. Er sah die Killer. Schnell entsicherte er seine Waffe und schraubte einen Schalldämpfer drauf. Auf Codys Waffe schraubte er auch schon einen drauf. Connor stieg aus dem Auto und schoss auf die Killer. Er traf einen. Dann sah er Cody. Connor rannte zu Cody und gab ihm die Waffe. „Schneller als erwartet!“, sagte Cody und entsicherte seine Waffe. Dann schoss er dreimal und traf jeden Schuss. Alle drei Kopfschüsse. Dann kamen sie aus der Deckung und trafen direkt auf die Killer. Im Nahkampf hatten die Killer den Beiden nicht entgegenzusetzen. Cody und Connor töteten die restlichen Killer und rannten zum Wagen. Als sie eingestiegen sind, wurde wieder auf sie geschossen. „Fahr los!“, sagte Cody zu Connor. Cody wusste was jetzt zu tun war, aber auch Connor. Beide kannten sich mit Scharfschützen aus. Cody zwar noch mehr als Connor, da Cody selber Scharfschütze ist, aber Connors Wissen reicht alleine auch schon aus. Deswegen fährt Connor gezielt zu Tunneln oder Brücken. „Hat Trey in dem Wagen ein Scharfschützengewehr?“, fragte Cody hoffnungsvoll. „Ich weiß nicht. Frag ihn doch.“, sagte Connor und gab Cody sein Handy. Cody rief sofort Trey an. „Trey, Cody hier! Hast du in deinem Mercedes ein Scharfschützengewehr?“, fragte Cody. „Im Coupé? Ja, im Kofferraum!“, antwortete Trey. „Woher weißt du, dass wir im Coupé fahren?“, fragte Cody. „Ich habe Connor nicht sinnlos in diesem Auto zu dir geschickt!“, antwortete Trey und legte auf. „Wir haben ein Scharfschützengewehr. Such einen Platz, wo wir stehen bleiben können!“, sagte Cody zu Connor. Connor hatte schon einen Platz im Sinn und fuhr dahin. „So, hier kannst du erstmal das Gewehr rausholen.“, sagte Connor und blieb stehen. Cody stieg aus und öffnete den Kofferraum. Im Kofferraum war ein großer, schwarzer Koffer. Cody machte den Koffer auf und sah ein Scharfschützengewehr, aber kein gewöhnliches. Sondern das Scharfschützengewehr Barrett M82. Das beste Scharfschützengewehr der Welt. Sofort nahm er sich ein Magazin, steckte es in das Gewehr rein und platzierte sich neben dem Auto. Cody wusste, wo der gegnerische Scharfschütze ungefähr ist. Dann schlug ein Schuss ins Auto ein. Cody konnte am Klang erkennen aus welcher Richtung der Schuss kam. Er zielte in die Richtung und sah sofort den Scharfschützen. Cody nahm ihn ins Visier und drückte ab. Kopfschuss. „Da kommen welche!“, sagte Connor. Cody nahm sie ins Visier und schoss auf sie. Er traf jeden Schuss. Alles Kopftreffer. „Jetzt weiß ich, warum du der Scharfschütze bist!“, sagte Connor lachend. Cody stand auf und legte das Gewehr wieder in den Koffer. „Mensch. Ich liebe dieses Gewehr!“, sagte Cody und legte den Koffer wieder in den Kofferraum und machte diesen zu. Dann fuhren sie zurück zu Treys Villa. Als sie mit dem Auto in der Garage angekommen ist, wartete Trey schon auf sie. „Na, wie war`s mit der Barrett M82?“, fragte Trey. „Richtig geil! Wenn ich das bei dem Angriff auf den Ring nutzen darf dann kann ich dir einige Abschüsse versprechen.“, antwortete Cody mit einem Lachen im Gesicht. „Leider hat das Auto was abbekommen.“, fügte Connor hinzu. „Ach, kein Problem! Einmal zur Werkstatt dann ist wieder alles palletti!“, meinte Trey.



Schnell wurde in den Nachrichten von einer Schießerei am Riverway berichtet und, dass es ungefähr 11 Tote gab. Der Detective, der schon beim Massaker von Trey interviewt wurde, gab auch hier Auskunft. „Wir gehen davon aus, dass diese Schießerei diesmal wieder etwas mit Auftragskillern zu tun hatte. Aber wir können ausschließen, dass Trey Wick daran beteiligt war. Laut Zeugen waren es zwei Killer, die sich gegen elf andere gewehrt haben. Einer von den Beiden Killern hat ein Scharfschützengewehr verwendet, da sechs Opfer von einem Scharfschützenprojektil getötet wurden.“, sagte der Detective. „Respekt Cody!“, sagte John als er die Nachrichten schaute. „Wirklich eine gute Leistung. Das wird ein Spaß mit dir als Scharfschütze!“, sagte Roman. „Da können wir uns wirklich sicher fühlen. Ein guter Scharfschütze ist das A und O.“, meinte Brock. „Mal sehen. Die Gegner müssen ja auch sichtbar stehen.“, sagte Cody bescheiden. „Ich habe schon so einige Scharfschützen gesehen Cody, aber du warst eindeutig der Ruhigste und Treffsicherste von jedem. Gut, Trey mal ausgenommen.“, sagte Connor. Beim Ring wurden die Nachrichten nicht gut aufgenommen. Jetzt weiß der Ring nämlich, dass die auch noch einen Scharfschützen haben, der extrem gut ist. „Verdammt. Die werden immer gefährlicher!“, sagte Mario Capela. „Das war wahrscheinlich Cody. Trey hätte wahrscheinlich noch ein Zeichen dagelassen. Cody ist der Einzige von Treys Verbündeten der ein ausgebildeter Scharfschütze ist.“, meinte James Williams. „Wenn es zwei waren, wer hat Cody dann geholfen?“, fragte DeMarius Logan. „Keine Ahnung. Ist aber auch nebensächlich. Cody hat den Großteil getötet. Das ist das Wichtigste.“, antwortete James Williams. „Da gebe ich James recht. Der andere kann uns egal sein. Wir müssen jetzt damit rechnen, dass Trey, wenn er angreift, einen Scharfschützen platzieren wird, und das auch noch einen sehr guten und treffsicheren!“, sagte Chris Maxwell. „Wir müssen uns irgendwie dagegen schützen. Haben wir fähige Scharfschützen?“, fragte Mario Capela. „Keine so fähigen, wie die von der Kammer, aber selbst die haben ja keine Chance gegen ihn. Wir müssen die Gebäude in der Umgebung mit unseren Leuten bewachen.“, sagte Tom Hinge. „Das wäre hirnrissig. Dann haben wir weniger Mann hier. Er kann nur Leute sehen und treffen, wenn er durch die Fenster schauen kann. Wir können Vorhänge benutzen.“, sagte DeMarius Logan. „Selbst dadurch kann er welche treffen. Scharfschützengewehre schießen Stoff wie Luft durch. Metallplatten wären sinnvoll.“, entgegnete Chris Maxwell. „Wir müssen sehen, was wir auftreiben können. Es muss aber so schnell wie möglich gehen, da wir nicht wissen, wann sie angreifen.“, sagte Tom Hinge. „Ich denke es wäre auch sinnvoll mehrere Scharfschützen zu platzieren. Ein oder zwei kann er vielleicht ausschalten, aber nicht sechs oder sieben.“, meinte James Williams. „Ich stimme dazu. Es wäre auch noch mehr Sicherheit.“, sagte DeMarius Logan. „Also mehr Scharfschützen. Mario, kannst du da was regeln?“, fragte Tom Hinge. „Sicher! Lass mich mal telefonieren. Das dürfte kein Problem sein!“, antwortete Mario Capela. „Wir haben auch Scharfschützen die wir zusätzlich platzieren können.“, meinte Chris Maxwell. „Sehr gut. Diese Baustelle haben wir schon mal gelöst! Zur Not haben wir bestimmt auch welche! DeMarius?“, sagte Tom Hinge. „Wir müssten auch ein paar haben. Ich denke aber, dass wir so viele wie möglich in der Zentrale haben sollten. Dann sichern wir am Ende zwar draußen alles ab, aber hier drinnen rennen sie dann durch.“, entgegnete DeMarius Logan. „Du widersprichst dir gerade selber DeMarius. Erst bist du dafür und jetzt dagegen?“, meinte James Williams. „Nein. Ich finde, dass sechs oder sieben Scharfschützen sinnvoll sind. Aber jetzt nicht viel mehr.“, sagte DeMarius. „Ach so und wir haben auch noch einige Scharfschützen.“, sagte James Williams.



Am Mittag kommen Malik und Trevon und Villa von Trey. Der Plan soll besprochen werden. Trey hat unten im Keller eine große Tafel mit allen Informationen über den Ring und über die Zentrale aufgebaut. Trey stand an der Tafel, alle anderen um ihn rum. „So. Wir brauchen jetzt einen Plan. Wer macht was?“, sagte Trey. „Ich mache den Scharfschützen. Gegenüber der Zentrale. Da ist ein Wohnhaus, wo das Dach leicht zu erreichen ist. Außerdem kann ich mich dort auch gut verstecken. Falls die auf mich schießen wollen, oder mich versuchen ausfindig zu machen.“, sagte Cody. „Ich gehe mit Cody mit aufs Dach und stärke ihm dort den Rücken. Ich kann dann auch bei der Übersicht helfen. Zwei Späher sind besser als einer.“, sagte Connor. „Gut. Das heißt, dass Malik, Trevon, Roman und Brock mit reinkommen.“, sagte Trey. „Man sollte drinnen Teams bilden. Wir sind drinnen sechs Mann. Also könnten wir drei Teams bilden. Oder auch zwei.“, sagte Roman. „Ich würde zwei machen. Bei drei Teams wäre man zu zweit. Gegen so viele Killer ist das keine gute Idee. Dann lieber zwei dreier Teams.“, sagte John. „Gut. Malik, Trevon und Brock. Ihr seid ein Team. John und Roman, wir bilden das andere.“, sagte Trey. „Geht klar!“, sagte Roman. „Nice! Ich bin mit dem 2,30m Vieh in einem Team. Jackpot!“, sagte Brock und bot Malik ein High Five an. Malik schlug ein. „Wir müssen unsere Waffen festlegen. Jeder eine Pistole, Schrotflinte und ein Sturmgewehr. Roman?“, fragte Trey rum. „Pistole: Glock 22, Sturmgewehr: Beretta AR70, Schrotflinte: Pumpgun“, antwortete Roman. „Geht klar. Brock?“, fragte Trey weiter. „Pistole: Desert Eagle, Sturmgewehr: Diemaco C7, Schrotflinte: Pumpgun“, antwortete Brock. „Malik?“, fragte Trey. „Pistole: Desert Eagle, Sturmgewehr: HK433“, antwortete Malik, der keine Schrotflinte nahm, da er das Sturmgewehr nur zum Ersatz für andere mitnimmt. „Trevon?“, fragte Trey. „Pistole: Glock 26, Sturmgewehr: WAC-47, Schrotflinte: Breacher“, antwortete Trevon. „Cody? Barrett M82?“, fragte Trey. „Aber sicher!“, antwortete Cody. „Connor?“, fragte Trey. „Pistole: Taurus Pistole 92, Sturmgewehr: Beretta ARX-160, Schrotflinte: Pumpgung.“, antwortete Connor. „John?“, fragte Trey ein letztes Mal. „Pistole: Glock 40, Sturmgewehr: HK G36, Schrotflinte: Pumpgun.“, antwortete John. Trey schrieb seine Waffen auch auf. Er nahm als Pistole die Glock 50 CAL, als Sturmgewehr die AK-12 und als Schrotflinte die A.P.S. CAM870. Das waren richtige Top-Waffen die alle verwendeten. Diese Waffen wurden normalerweise nur von Elite-Einheiten benutzt. Dann ging es darum, wer in welchem Raum zuerst reinging. „Wir werden uns aufteilen, aber manchmal überkreuzen sich unsere Wege, dann müssen wir schnell wissen, wer zuerst in den Raum soll. Allgemein ist Verständigung wichtig. Deshalb vergesst die Funkgeräte in euren Ohren und an euren Anzügen nicht. Das Gebäude hat zwölf Etagen. Wir werden uns in vier Räumen insgesamt über den Weg laufen. Wer geht zuerst rein? Geregelt, oder wer zuerst kommt, malt zuerst?“, fragte Trey. „Wer zuerst kommt malt zuerst.“, sagte John. Alle stimmten ihm zu. „Gut, dass alle so ticken wie John. Sonst hätten wir ein Problem.“, fügte Trey hinzu. Wenn wir in der Chef-Etage sind, werden wir auf gut dreihundert Killer treffen. Cody, Connor. Wir brauchen da eure Unterstützung. Connor, da musst du auch schießen. Dein Sturmgewehr hat ja zum Glück ein Scharfschützen-Visier.“, sagte Trey. „Geht klar.“, befürwortete Connor Treys Plan. „Leute, der Plan steht. Jetzt heißt es trainieren und nicht ablenken lassen. Wir müssen uns jetzt komplett darauf fokussieren, alles so gut wie nur möglich zu können.“, sagte Trey. Alle legten wieder mit Schieß-, Kampf- und Krafttraining los. So schnell und so hart wie möglich schlagen und die Kombos so schnell wie möglich anbringen können. Das war die Prämisse. Jeder Schuss sollte sitzen und man sollte keine Skrupel zeigen.



Am Nachmittag wollte sich auch Roman ein Bild der Lage machen. Allgemein wollte er sich mal ganz in Ruhe Las Vegas ansehen. Immerhin ist man nicht immer in der Stadt. Er sah sich die Casinos von außen an und ließ die Umgebung auf sich wirken. Roman wollte entspannen. Die letzten Tage hat er nur trainiert. Davor war er bei seiner Familie und hat seinen Austritt bei den Navy Seals verarbeitet. Jetzt wollte er sich geistig mal komplett von allen Lasten freimachen. Nachdem er die Lage gecheckt hat ging er zu der Party-Meile. Viele Menschen kamen ihn trotz der Zeiten entgegen. Auf einmal zog einer ein Messer und wollte Roman erstechen. Roman wehrte den Versuch.  Brachte den Gegner mit einem Überwurf zu Boden, entwaffnete ihn und zertrümmerte ihm die Kehle. Dann kamen von hinten zwei weitere. Einer griff Roman, dieser konnte sich aber befreien und verpasste seinem Angreifer einen satten Haken. Der zweite versuchte Roman zu schlagen. Roman wehrte den Schlag ab, gab ihm einen Schlag auf das Brustbein und dann einen Kinnhaken. Der eine Angreifer stand wieder auf, aber Roman merkte das rechtzeitig und nahm ihn, bevor er angreifen konnte in den Würgegriff. Roman drückte immer stärker zu und erwürgte somit den Angreifer. Roman durchwühlte die Tasche des Angreifers und fand ein Messer mit welchem er dem anderen Angreifer die Kehle aufschlitzte. Zwei weitere kamen auf ihn zu. Die beiden wollten schnell ihre Waffen zücken, doch Roman stach einem ins Herz und dem anderen schlitzte er wieder die Kehle auf. Dann kam einer. Er wollte Roman schlagen. Roman duckte sich, stach ihm in den Bauch und ins Herz. Dann kam noch ein Angreifer. Ein größerer. Dieser wollte Roman schlagen, doch Roman fing den Versuch ab, drehte ihm den Arm und schlag dem Angreifer dreimal ins Gesicht. Dann aber verpasste der Angreifer Roman einen ordentlichen Schlag, wodurch er ins straucheln gerät. Der Angreifer hob Roman hoch und warf ihn durch eine Bank. Roman war noch nicht bewusstlos. Der Angreifer wollte ihn erwürgen aber Roman nahm ein scharfes Holzstück und schnitt ihm die Pulsadern auf. Dann lies der Angreifer ab. Roman stand leicht benommen auf, nahm das Messer und stach dem Angreifer in den Rücken. Dann schlitzte er ihm die Kehle auf. Roman war verletzt und musste sich erstmal hinsetzen. Roman wartete ab, bis er wieder vollkommen bei Bewusstsein war. Dann stand er auf und rief Trey an. „Trey, könnte mich einer von euch aus der Stadt abholen? Ich musste gerade sieben Angreifer abwehren und töten. Der Letzte hat mir übel eingeschenkt.“, sagte Roman. „Klar. Wo?“, fragte Trey. „Am Strip.“, antwortete Roman. „Geh lieber in eine Nebenstraße, wenn eine in deiner Nähe ist.“, sagte Trey. „Geht klar“, sagte Roman. „Bist du in einer Nebenstraße?“, fragte Trey nach ein paar Minuten. „Ja.“, antwortete Roman. „Wie heißt die Straße?“, fragte Trey. „Caesar-Street“, antwortete Roman. „Okay. Ich komme sofort!“, sagte Trey. Nach gut drei Minuten kam dann Trey in einem Mercedes AMG One herangefahren. „Einsteigen kannst du aber noch, oder?“, fragte Trey schmunzelnd. „Das geht. Was ist denn das für eine geile Karre?“, fragte Roman. „Der Mercedes AMG One. Erst dieses Jahr rausgekommen und streng limitiert.“, antwortete Trey. „Wie teuer?“, fragte Roman. „Gut drei Millionen Dollar.“, antwortete Trey. Roman fiel die Kinnlade runter. 3 Millionen und Trey fuhr damit spontan durch die Straßen. Das war wirklich krass. Trey hatte aber keine wirklichen Geldprobleme. Durch seine Aufträge verdiente er im Monat mehrere Millionen. Nachdem Roman und Trey bei Treys Villa angekommen waren, versorgte Roman erstmal seine Wunden. Er legte sich schlafen, damit er komplett runterfahren konnte.



Beim Ring liefen viele Dinge jetzt auf Hochtouren. Nachdem Trey erneut zugeschlagen hatte, hat die hohe Kammer dem Ring sofort neue Waffen und Killer geschickt. Auch die Killer der Mafias sind zum Großteil in Vegas eingetroffen und bereiten sich auf den D`yavol und den Babaj vor. Natürlich wussten sie, dass die beiden auch Verbündete haben, aber der D`yavol und der Babaj sind immer noch die größte Gefahr. Dann kam jetzt die nächste schlechte Botschaft für den Ring. Roman hat alle seine Attentäter getötet. Die einhundert Mann Einheit der hohen Kammer ist zum größten Teil ausgelöscht wurden. Der Ring wollte jetzt den Ältesten um Rat fragen, aber dieser sah die Lage noch nicht so schlimm, dass er eingreifen müsse. Dennoch hatte Treys Massaker vor kurzem auch bei der hohen Kammer einen ängstlichen Eindruck hinterlassen. Er hat alleine gut sechzehn Sicherheitsmänner getötet. Dann hat er ihre Leichen zusammengebunden, angezündet und in die Luft gesprengt. Die hohe Kammer sah das als eine Kampfansage. Allerdings ist eine Exkommunizierung vom Ältesten verboten wurden. Die hohe Kammer hatte beschlossen, über Schritte gegen Trey zu reden. Der Ring rüstete derweil auf. Der Älteste gab derweil ein Ultimatum. Erst wenn Trey es wagen würde die hohe Kammer direkt anzugreifen, würde der Älteste über Strafen für Trey nachdenken. Der Ring traf sich wieder. Man wolle die Pläne durchgehen, wie man den D`yavol und den Babaj abwehren wolle. „Ich denke nicht, dass unsere Killer alleine gegen die beiden helfen würden. Wir brauchen auch mehr von der hohen Kammer. Gibt es noch andere Mafias in Vegas, die uns vielleicht Killer bereitstellen könnten?“, fragte Mario Capela. „Trey hat die größten zwei in den letzten Jahren ausgelöscht. Es gibt nur noch kleinere, von denen die Killer es nicht mal im Ansatz schaffen würden auch nur ein Hindernis darzustellen.“, antwortete Tom Hinge. „Außerhalb von Vegas gibt es doch noch welche. Diese können wir doch fragen, oder?“, fragte DeMarius Logan. „Ja, aber du musst bedenken: gegen Trey und John zu kämpfen ist ein Himmelfahrtskommando. Keine Mafia will ihre Killer verlieren. Wir müssen denke ich wirklich eine top Strategie ausbauen.“, sagte Chris Maxwell. „Trey ist ein ehemaliger Navy Seal und Black Op Soldat und ein paar davon sind auch noch seine Verbündeten. Da kannst du eine gute Strategie haben, wie du willst. Diese werden sie in Einzelteile zerlegen und danach, werden sie dich zerlegen.“, meinte James Williams. „Das stimmt. Wir brauchen keine gute Strategie, wir brauchen Killer. Hoffentlich bekommt die hohe Kammer das bei der Verwaltung durch.“, sagte Mario Capela. „Ich denke schon. Wir müssen nur warten.“, sagte Chris Maxwell optimistisch. „Warten, während der Teufel immer angreifen kann. Top! Ich glaube wir müssten uns wehren.“, meinte DeMarius Logan. „Als wir uns das letzte Mal gewehrt haben, hat Trey am Strip spontan über zwanzig Killer massakriert.“, entgegnete Tom Hinge. „Bevor wir uns hier zerfleischen. In unserer Zentrale wird der Platz langsam knapp. Sollten wir nicht für jede Mafia einen Stützpunkt machen zum Beispiel? Damit nicht jeder hier ist. Mehr Platz und für Trey ist es schwerer uns zu zerstören.“, sagte James Williams. „Du meinst sowas wie Außenstellen?“, fragte Tom Hinge. „Ja. Dass jede Mafia ihre eigene Zentrale hat und dass hier die Zentrale vom Ring ist.“, sagte James Williams. „Klingt gut. Wer ist noch dafür?“, fragte Tom Hinge in die Runde. Jeder war dafür. Also richtete man sich jetzt fünf Außenstellen ein. Jede Mafia erhielt jetzt ihre eigene Zentrale. Das brachte Vorteile und Nachteile mit sich. Die Vorteile waren, dass jetzt jede Mafia für sich ist und Trey mit einem Angriff nicht alle ausradieren kann. Der Nachteil war eindeutig: jede Mafia war auf sich gestellt. Wenn der D`yavol sie dann einzeln angreifen würde, hätten sie keine Chance.



Dann am nächsten Tag wollte auch mal Brock in die Stadt. Aber nicht um die Lage zu checken, sondern um vielleicht auch angegriffen zu werden. Er will endlich mal wieder Leute töten. „Wünscht mir Glück!“, sagte Brock als er sich auf den Weg in die Stadt machte. Brock lief durch die halbe Stadt und wartete nur, bis irgendwer auf ihn zu rannte, oder jemand auf ihn schoss. Nach gut ein paar Stunden griff ihn endlich jemand an. Brock war darauf gefasst und wehrte den Angriff ab und brach seinem Angreifer das Genick. Dann sah er acht Personen vor sich. „Lasst den Spaß beginnen!“, sagte Brock und zog sich seine Jacke aus. Drei griffen ihn gleichzeitig an. Sie versuchten ihn zu schlagen. Brock wich aus verpasste einem einen Haken und brach einem anderen den Arm und den dritten zertrümmerte er so gezielt die Rippen, dass sie die Lunge durchbohrten. Dem, den er den Arm brach, brach er auch das Genick und dem anderen zertrümmerte er die Kehle. Zwei kamen wieder auf ihn zu. Einer zog ein Messer und wollte zustechen. Brock wehrte den Versuch ab, griff den Arm des Angreifers und rammte somit das Messer in den anderen Angreifer. Während dieser das Messer herausziehen wollte, brach ihm Brock das Genick und dem anderen schlitzte er die Kehle auf. Drei waren noch übrig. Jetzt hatte Brock aber ein Messer. Einer traute sich Brock anzugreifen. Unmittelbar danach hat Brock ihn aber schon erstochen. Dann griffen die zwei gleichzeitig an und schenkten Brock doch schon ein. Brock bekam ein paar Hiebe und Tritte, aber am Ende war er eben stärker und konnte beide töten. Dann aber griffen ihn drei weitere von hinten an. Sie warfen Brock zusammen zuerst durch eine Glasscheibe und dann durch eine Holzwand. Brock wurde wütend. Er stand wutentbrannt auf, zog sich das T-Shirt aus und sagte: „So ihr Wichser. Jetzt bin ich richtig wütend!“ Dann rannte er auf die Drei los und schlug einen nach dem anderen. Sie konnten ihm gar nichts entgegensetzen. Er war zu schnell für sie. Brocks Schläge waren schnell, hart und präzise. Brock wusste genau, wo er treffen musste, dass es wehtat. Er schmiss jeden von den drein ebenfalls durch eine Glasscheibe und schlitzen deren Kehlen mit einer Glasscherbe auf. Dann griff ihn noch einer an. Dieser hatte aber keine Chance. Brock war so geladen. Er nahm den Angreifer und schlug seinen Kopf so oft in die Glasscherben, dass das Blut nur so runter lief. Dann schlitzte er noch die Kehle des Angreifers auf. „Dachte es gäbe mehr Gegenwehr.“, sagte Brock und zog sich wieder sein T-Shirt und seine Jacke an. Dann wurde aber auf Brock geschossen. Sturmgewehre. „Oh, verdammt! Ich muss Trey anrufen!“, sagte Brock und wählte die Nummer von Trey. „Trey, ich brauche deine Hilfe! Es wird auf mich geschossen!“, sagte Brock. „Alter, die Nerven. Jetzt reicht’s! Wo?“, fragte Trey wütend. „Am Strip. Bei der Kreuzung zur Coast Street.“, sagte Brock. „Geht klar! Ich bin gleich da! Mach dich bereit. Ich bringe viele Waffen mit!“, sagte Trey, nahm sich Waffen, packte sie in eine Tasche und ging zu seinem Auto. Er fuhr mit dem Cadillac Escalade. Nach zwei Minuten war Trey da. Als er Brock sah, steig er aus dem Auto aus, nahm die Tasche und rannte zu Brock. „Grüß dich! Hier die Waffen nimm dir ein paar! Jetzt wird gemetzelt.“, sagte Trey und entsicherte ein Sturmgewehr. Brock nahm sich auch ein Sturmgewehr und die beiden regelten das wie bei den Black Ops. Kurz und kalt. Jeder Gegner wird, wenn nötig, ausgeschaltet. Trey ging auch mit manchen in den Nahkampf und erschoss diese. Brock und er töteten gut sieben weitere Angreifer. „Was sind das für Killer?“, fragte Brock Trey. „Die wurden von der hohen Kammer geschickt. Wahrscheinlich eine Art Aufräumeinheit.“, antwortete Trey. Brock und Trey fuhren schnell wieder zu Treys Villa. „Jetzt müssen wir es ruhig halten. Anders eskaliert das früher als geplant.“, sagte Trey.



Brock und Trey haben die letzten Killer der Einheit von der hohen Kammer getötet. Die hohe Kammer lies nun offiziell verlauten, dass alle Verbündeten von Trey und John Wick auf der Liste der hohen Kammer stehen. Nun sendete die hohe Kammer Killer aus, die einen Auftrag haben. Einen der Verbündeten töten. Auch der Killer Vince Henner bekam diesen Auftrag und ist jetzt offiziell im Dienst vom Ring. Er kam nun in die Zentrale rein. Vince war groß und stämmig gebaut. Er trug einen schwarzen Mantel, Hose und Schuhe. „Ah, sie müssen Vince Henner sein. Schönen guten Tag!“, sagte Mario Capela. „Ebenfalls. Mir wurde gesagt, dass ich ab jetzt für sie arbeite. Ich soll ihnen beim Verbündeten Problem des D`yavol helfen.“, sagte Vince. „Ja. Neben dem D`yavol und dem Babaj sind noch sechs ehemalige Elite-Soldaten oder Killer als Feinde zu betrachten.“, antwortete Tom Hinge, der Vince die Hand reichte. „Könnte ich die Akten der Verbündeten haben?“, fragte Vince. „Oh, natürlich!“, sagte Tom Hinge und gab Vince die Akten über Roman, Brock, Malik, Trevon, Cody und Connor. „Ich gebe diese Akten mal an die Kammer weiter. Die können da noch was in Bewegung bringen.“, sagte Vince. „Vince, wissen sie wie viele Killer noch bei der hohen Kammer direkt sind?“, fragte DeMarius Logan. „Eine Menge. Viele sind derzeit aber im Ausland beschäftigt. Vor allem in Europa oder Kolumbien. Mehr kann ich ihnen da aber auch nicht sagen. Wir Killer wissen nicht über jeden von uns Bescheid.“, antwortete Vince. „Vince. Wir werden in Kürze alle in fünf Außenstellen umziehen. Sodass jede Mafia ihre eigene Zentrale hat und das hier, die Zentrale des Ringes ist. Bei welcher Mafia werden sie unterkommen? Oder wechseln sie sich da ab?“, fragte Tom Hinge. „Ich denke ich wechsle mich da ab. Ich empfehle ihnen aber auch hier in der Zentrale in paar Leute zu lassen.“, antwortete Vince. „Ja, das werden wir noch alles besprechen.“, meinte Tom Hinge. Vince schickte nun die Akten zur hohen Kammer. Vince hat nämlich bei Roman, Cody und Connor einen Schwachpunkt gefunden. Alle drei hatten Familie. Genau das kann die hohe Kammer verwenden. Gegen Mittag wurde Trey auf einmal angerufen. Es war ein Killer der hohen Kammer. „Hey Trey. Ich will nicht mit dir sprechen. Ist dein Freund Roman bei dir?“, fragte der Killer. „Ja?“, sagte Trey fraglich. „Dann gib ihn mir mal.“, sagte der Killer. „Roman, für dich!“, sagte Trey und gab Roman sein Handy. „Ist da Roman?“, fragte der Killer. „Ja. Warum wollten sie mit mir reden?“, fragte Roman. „Wann haben sie das letzte Mal mit ihrer Frau gesprochen?“, fragte der Killer. „Was? Äh, warum?“, fragte Roman und nahm sein Handy und wollte seine Frau anrufen. Niemand ging ran. „Was haben sie mit meiner Frau gemacht?!“, fragte Roman aufgebracht. „Nichts.“, sagte der Killer und gab Romans Frau das Handy. „Roman?“, fragte seine Frau, die Selena hieß. „Selena, was ist bei euch los? Ist alles okay? Geht es den Kindern gut?“, fragte Roman. Roman war noch zweifacher Vater. Er hatte einen Sohn, Michael und eine Tochter, Blue. „Diese Männer kamen hierher und sagten, dass du gerade mit einem Trey Wick zusammenarbeitest. Stimmt das?“, fragte Selena. „Ja, das stimmt. Trey ist ein alter Navy Freund.“, sagte Roman. „Bitte stelle nichts Dummes an!“, sagte Selena. „Mache ich nicht, versprochen!“, sagte Roman. „Okay, gut.“, sagte Selena. „Wie geht es Michael und Blue?“, fragte Roman. „Gu…“, weiter kam Selena nicht. Roman hörte drei Schüsse einer Pistole mit Schalldämpfer. Es herrschte Ruhe. Dann wurde der Anruf beendet. Roman, der sonst nie Emotionen zeigte hatte einen leeren Blick und zitterte. Er ließ das Handy fallen und fiel auf die Knie. Er fing an zu weinen. „FUUUUUCK!“, schrie er lauthals voller Tränen raus. Trey hockte sich zu Roman. „Roman, was ist passiert?“, fragte er. Roman antwortete mit weinerlicher Stimme: „Sie haben meine Frau und meine Kinder getötet.“ Alle standen geschockt da. Vor allem Cody und Connor. Beide hatten ebenfalls Familie. „Cody, Connor, ruft eure Familien sofort an!“, sagte Trey fordernd. Cody rief seine Frau Naomi an. „Schatz?“, fragte er. „Nein.“, antwortete eine männliche Stimme. „Wer ist da? Wer sind sie? Was haben sie mit meiner Frau gemacht?!“, fragte Cody aufgebracht. „Nur gefesselt. Ich nehme an, dass sie anrufen, weil gerade von ihrem Freund Roman die Familie getötet wurde.“, sagte die Stimme. „Geben sie mir sofort meine Frau und rühren sie, sie nicht an! Sonst können sie damit rechnen, dass sie nicht mehr lange leben werden!“, sagte Cody wütend. „Gut. Hier ist ihre Frau.“, sagte die Stimme und gab das Handy weiter. „Cody?“, fragte eine weibliche Stimme. „Ja. Schatz? Bist du es?“, antwortete Cody. „Ja“, antwortete Naomi. „Gott sei Dank! Geht es dir gut?“, fragte Cody. „Nein. Sie haben mich geschlagen, gefesselt und geknebelt. Wieso machen sie das?“, fragte Naomi voller Angst. „Hör mir gut zu. Das sind Killer. Sie wollen mir schaden, da ich einer der Verbündeten von Trey Wick bin. Du kennst ja Trey. Er ist zwar nett, aber er ist eigentlich ein professioneller Killer.“, sagte Cody. „Cody, bitte komme so schnell wie möglich zurück!“, sagte Naomi. „Werde ich machen Schatz. Schatz? Schatz!“, sagte Cody. Es wurde aufgelegt. Während Cody angerufen hat, wurden Connor Videos von einer fremden Nummer geschickt. „Das sind meine Frau und meine Kinder in den Videos!“, sagte er. Seine Frau und seine Kinder waren niedergeschlagen worden. Man hat sie gefesselt. Nach gut zehn Minuten stille kamen zwei Videos. „Das ist meine Frau!“, sagte Cody als er eins der neuen Videos sah. In dem Video war Naomi zu sehen. Allerdings nicht wie sie freigelassen wurde, oder anflehte. Es zeigte ihre Hinrichtung. Als Connor das sah, wollte er das andere Video nicht sehen. Cody brach unter Tränen zusammen. Brock leistete ihm seelische Unterstützung. Trey sah sich das andere Video. „Trey, was ist im Video zu sehen?“, fragte Connor. Trey schaute zu Connor und schüttelte nur den Kopf. Connor wusste was das hieß; seine Familie wurde wie die von Roman und Cody getötet. Trey sah sich Roman, Cody und Connor an. Das, was er bei sich verhindern wollte, ist bei den drein passiert. Ihre Familien wurden ausgelöscht. Trey ging in den Keller. Er packte sich Waffen ein. Eine CAM870, ein Barrett REC7 (Sturmgewehr) und eine Panzerfaust. Er zog sich wieder eine Jogginghose an. Mit gelben NMD diesmal. Der Kevlar blieb auch der Gleiche. Er nahm sich die Tasche und gang über den Keller in die Garage und stieg dort in ein Auto. In einen Rolls-Royce Phantom Orchid. Er fuhr zielgerichtet zu einer Kirche die am Stadtrand steht. Es ist 14:19 Uhr. „Die müssen beim Gottesdienst sein. Mal sehen, wann sie rauskommen!“, sagte Trey und parkte seinen Wagen versteckt vor der Kirche. Nach elf Minuten kamen die ersten raus. Trey öffnete seine Tasche, nahm die Panzerfaust und schoss eine Rakete auf die Kirche. Die Kirche explodierte und alle Leute die darin waren, waren tot. Alle die rausgekommen werden weggeschleudert. Trey nahm sein Sturmgewehr und schoss auf die restlichen Überlebenden. Dann kamen welche aus den Autos. Dafür hatte er seine CAM870. Er schlachtete alle seine Gegner brutal ab. Es war ein blutiges Massaker. Trey packte seine Waffen wieder in die Tasche und ging zu den Leichen. Er stapelte sie alle auf und legte sie so hin, dass sie von oben betrachtet, das Siegel von Lucifer bilden. Trey schüttete Benzin über die Leichen. Dann ging er in die Ruine der Kirche und nahm ein Jesu-Kreuz welches nicht zerstört worden war.  Er rammte es hinter dem Leichenhaufen in den Boden. Dann zündete er alle Leichen an. Trey drehte sich um und ging. Sein Gesichtsausdruck war extrem finster. Jetzt war er erst richtig wütend.



Beim Ring waren wieder Mitglieder der hohen Kammer vor Ort. Sie haben sie mit dem riesen Schlag gegen Roman, Cody und Connor gebrüstet. Dann aber kam ein Killer aufgebracht reingestürmt. „Was ist los? Wieso kommst du hier so reingestürmt?“, fragte Tom Hinge. „Beim Gottesdienst. Der D`yavol war da.“, sagte er. Das lachende Gesicht aller wurde zu einem ängstlichen. „Wir müssen dahin!“, sagte Mario Capela. Die fünf Vertreter und die drei Mitglieder der hohen Kammer gingen sofort zu den Limousinen. Sie wurden sofort zur Kirche gebracht. Schon einhundert Meter vor der Kirche wurde es aber schon sichtbar, dass der D`yavol da war. Wo eine Kirche war, war keine mehr. Vor der Kirche war ein riesiges Feuer. Als die Limousinen dann hielten stiegen alle aus. „Unfassbar.“, sagte ein Killer der geschockt dastand. „Er schreckt nicht einmal vor Gott zurück.“, sagte ein Mitglied der hohen Kammer. „Wir müssen uns jetzt direkt mit Trey unterhalten. Das kann nicht so weitergehen. Er hat jetzt in den letzten Tagen weit über einhundert Killer brutal abgeschlachtet.“, sagte ein weiteres Mitglied der hohen Kammer. Als alle wieder in der Zentrale waren, rief ein Mitglied der hohen Kammer Trey an. Trey saß in seinem Wohnzimmer als der Anruf kam. Er ging ran. „Hallo Trey. Hier ist ein Mitglied der hohen Kammer. Wir haben ihr Massaker an der Kirche gesehen und sind uns sicher: so kann es nicht weitergehen. Es wäre denke ich für alle beteiligten das Beste, wenn wir uns persönlich treffen, damit nicht noch mehr Menschen unsinnig sterben.“, sagte das Mitglied. „Noch mehr? Unsinnig? Sie haben heute drei Familien ausgelöscht! Frauen und Kinder mussten heute wegen ihnen unsinnig sterben! Das war nur die Rache! Eine winzige, winzige Genugtuung für meine Freunde! Was haben ihnen meine Freunde getan? Ich bin hier der Killer, der den Großteil aller gekillt hat! Meine Freunde haben sich nur gewehrt, oder sind meinen Anweisungen gefolgt!“, sagte Trey. „Damit wir jetzt mehr Opfer ausschließen können, bieten wir ihnen ein persönliches Treffen an. Damit hier jetzt ohne Blut zum Ende kommt.“, sagte das Mitglied. „Gut. Wann und wo?“, fragte Trey. „Heute um 16:00 Uhr. Im Stripclub, wo sie vor einem Jahr viele Killer abgeschlachtet haben.“, sagte das Mitglied der hohen Kammer. „Ich werde da sein!“, sagte Trey und legte auf. „Wir haben ein Treffen mit Trey vereinbart. Ihr beide kommt mit. Wir brauchen auch noch gut vierzehn Killer.“, sagte das Mitglied der hohen Kammer zu den anderen beiden Mitgliedern. Um 16:00 Uhr warteten die Mitglieder der hohen Kammer und die Killer auf Trey. Dieser kam nun. Jeder im Stripclub drehte sich zu ihm um. Der D`yavol ist da. Er kam wie er auch beim Massaker angezogen war. Die Mitglieder der hohen Kammer und ihre Killer waren sichtlich angespannt. Wie kann ein Mann, der vor zwei Stunden ein riesen Massaker anrichtete nur jetzt so entspannt sein. Er kam zum Tisch und setzte sich. „Guten Tag Mister Wick. Es freut mich, dass sie zu unserem Treffen erschienen sind. Wir hoffen sehr, dass wir uns einigen können.“, sagte ein Mitglied der hohen Kammer. „Bevor sie weiterreden. Wieso stehen hinter ihnen vierzehn Mann, bis unter die Zähne bewaffnet? Ich sage es ihnen: sie haben Angst vor mir. Ich bin aber beleidigt, dass es nur vierzehn sind. Diese vierzehn würden es nicht mal schaffen mir einen Kratzer zu verpassen.“, sagte Trey. „Wir wollen nur auf Nummer sichergehen. Übrigens, Mister Wick. Sehen sie es nicht? Hier sind nur Killer. Der Grund: der Stripclub gehört zum Continental Hotel. Sie dürfen hier niemanden mehr töten.“, sagte ein anderes Mitglied. „Denken sie das kümmert mich? John hat schon ein Mitglied von ihnen im New Yorker Continental gekillt. Ich habe kein Problem sie drei hier zu töten.“, sagte Trey. „Wir wollten uns doch treffen um uns zu einigen, oder? Gerade reden wir nur darüber, dass sie uns töten. Ich fange jetzt mal das eigentliche Thema an. Was würde sie dazu bewegen, niemanden mehr zu töten?“, fragte ein Mitglied der hohen Kammer. „Dass der Ring sofort aus Las Vegas verschwindet und meinen Bruder in Ruhe lässt. Außerdem soll jeder meiner Freunde als verbotenes Ziel gelten. Dann können sie sich vielleicht ohne Blut aus meiner Stadt verziehen.“, sagte Trey mit ernstem Gesicht. „Das mit ihrem Bruder können wir vielleicht einrichten. Mehr dürfte schwer werden. Ihre Freunde haben immerhin Killer der hohen Kammer getötet. Auch wenn es unter ihrer Führung geschah, haben sie es dennoch getan.“, sagte ein Mitglied der hohen Kammer. „Entweder wie ich es will, oder gar nicht!“, sagte Trey. „Mister Wick. Sie können keine Forderungen stellen. Wir sind die hohe Kammer, wir stehen über ihnen. Sie müssen sich uns fügen, nicht wir ihnen.“, sagte ein Mitglied der hohen Kammer. „Man hat ja gesehen, wie gut das funktioniert. Ich habe alle Killer, die es versucht haben mich zu töten massakriert. Wollen sie das wiederhaben?“, fragte Trey. „Nein, aber…“ „Aber was? Sie wollen, dass alles ohne weiteres Blut vergießen abläuft. Das wird es nur wenn meine Bedingungen erfüllt werden. Sonst kann ich für nichts garantieren.“, unterbrach Trey ein Mitglied der hohen Kammer. Die Mitglieder der hohen Kammer wurden langsam nachdenklich. Einerseits wussten sie, dass Trey jeden Killer töten würde, andererseits wollten sie aber auch keine Schwäche zeigen. „Ich sehe schon, dass wir wahrscheinlich zu keiner Einigung kommen werden.“, sagte ein Mitglied der hohen Kammer. „Höchstwahrscheinlich nicht.“, sagte Trey. „Okay. Dann.“, sagte das Mitglied und gab den Killern die Freigabe. Einer wollte seine Waffe zücken, doch Trey hatte auch eine Pistole mit, zog diese schneller und tötete den Killer. Zwei gingen auf ihn los. Trey wehrte die Schläge ab und verpasste beidem hiebe in die Leber und auf den Brustkorb. Dann gab er den beiden jeweils einen Kopfschuss. Die restlichen schossen auf Trey, aber Trey schoss zurück und tötete den Rest. Die drei Mitglieder der hohen Kammer gingen in Deckung. Trey fand sie aber. „Machen sie nichts Unüberlegtes!“, sagte ein Mitglied der hohen Kammer. Trey erschoss alle drei. Alle anderen Killer im Stripclub griffen Trey jetzt auch an. Sie durften es. Die Regeln erlauben nun die Tötung von Trey im Continental. Viele Killer gingen mit einem Messer auf Trey los. Das brachte natürlich nichts. Trey schlitzte denen die Kehle auf. Alle anderen schossen auf Trey. Dieser schoss aber zurück und traf immer. Als er zur Tür wollte, die ins Hauptgebäude des Continentals führte, stellten sich ihm gut dreizehn nochmal entgegen. Im Nahkampf brach er entweder jedem das Genick, oder nahm sein Messer und schlitzte dessen Kehlen auf. Im Continental Hauptgebäude angekommen warteten schon die ersten. Sie gingen mit Messern auf Trey los. Die weißen Gänge des Continentals färben sich durch das ganze Blut rot. Trey tötet jeden Killer der es versucht ihn zu töten. Er säubert das ganze Continental von Killern. Es hausten über dreihundert Killer im Continental. Es war noch relativ klein. Trey tötete jeden Killer. Überall war ein aus Blut gezeichnetes Pentagramm zu finden. Die drei Mitglieder der hohen Kammer, die er getötet hat legte er inmitten eines großen Pentagramms. Damit wollte er zeigen: die hohe Kammer ist jetzt auf seiner Liste.



Der Ring hatte sich mittlerweile auf die fünf Außenstellen aufgeteilt. Dann bekamen sie Nachricht aus dem Continental. Prompt sendete die hohe Kammer noch einen ihrer exklusiven Killer zum Ring. Sein Name war Cassius. Er war jahrelang Sicherheitsmann von Mitgliedern der hohen Kammer. Der Ring hatte sich jetzt ein vierköpfiges Killerteam zusammengestellt. Vince Henner, Cassius und der Killer der Yorker Daniel und der führende Killer der Caps Martin. In der Zentrale trafen sich die Vertreter mit dem Team. Wie Vince aussah wusste jeder, aber nicht wie Cassius aussah. Dann kam Cassius rein. Er war groß, dunkelhäutig, hatte Dreadlocks und einen dichten Vollbart. Daniel war ein kleinerer normal gebauter Killer. Martin war auch etwas größer, aber jetzt nicht so trainiert wie Vince oder Cassius. Alle setzten sich zu den Vertretern an den Tisch. „Ihr seid jetzt unser Killerteam. Also die führenden Killer von uns. Ihr könnt über die anderen Killer mitbestimmen. Jetzt bekommt ihr aber erstmal einen Auftrag. Wir, der Ring will ja John Wick töten. Ihr seid jetzt für seinen Bruder zuständig. Tötet Trey Wick, oder haltet ihn zumindest davon ab, John zu retten oder zu helfen.“, sagte Mario Capela. „Das dürfte schwer werden. Da bräuchten wir denke ich Unterstützung. Denn wir vier alleine können Trey für maximal eine Minute aufhalten.“, sagte Vince. „Das ist wahr. Trey kann von uns nicht lange aufgehalten werden. Beim Continental hat er ja gezeigt, dass selbst vierzehn Killer ihn nicht lange stoppen können.“, sagte Cassius. „Wie viele braucht ihr als Unterstützung, damit es auch was bringt?“, fragte Tom Hinge. „Zehn bis zwanzig. Je nachdem wie gut sie sind.“, antwortete Vince. „Das ist eine genehme Zahl. Mehr könnten wir auch gar nicht abdrücken, da wir in der Zentrale ja auch noch Killer brauchen.“, sagte DeMarius Logan. „Ich denke, dass wir zur Not noch ein paar Abdrücken könnten. Wir haben genug.“, sagte Chris Maxwell. „Wir zur Not auch. Martin müsste ja wissen, dass wir noch ein paar übrighaben.“, sagte James Williams. „Wir alleine könnten euch schon gut dreißig stellen. Ich denke da ist es dann überflüssig noch mehr abzudrücken.“, sagte Mario Capela. „Wir können euch auch so um den dreh welche stellen. Also gut sechzig Killer?“, fragte Tom Hinge. „Das ist sehr gut! Mit so vielen kann man gut arbeiten!“, sagte Vince. Der Ring zeigte den Vince, Cassius, Daniel und Martin die Waffen, die sie zur Verfügung hatten. Top Waffen. Vince und Cassius schauten sich sofort um und guckten sich jede genau an. „Wie viele habt ihr von jeder verfügbar?“, fragte Vince. „Gut zweihundert Stück von jeder. Munition haben wir auch zur Genüge.“, antwortete Tom Hinge. Vince und Cassius holten sich Martin und Daniel dazu. Sie wollten beraten, wie viel jeder nahm. Tom Hinge und Mario Capela organisierten soweit schon ihre ganzen Killer. Jetzt bekam Tom Hinge auch die Nachricht, dass noch mehr Killer der hohen Kammer angekommen waren. Die Killer aller Mafias waren schon da. Der Älteste gab der hohen Kammer Bescheid, dass er sich in Kürze zu Trey Wicks Massaker im Continental äußern würde. Der Ring konnte sich jetzt aber über mehr Killer freuen. Jetzt hatte der Ring weit über eintausend Killer zur Verfügung. Die hohe Kammer sicherte auch noch mehr Waffen zu. Mehr konnte man noch nicht machen, da der Älteste sich noch äußern musste.



Trey war mittlerweile wieder bei sich in der Villa und hat für seine Freunde neu Informationen vom Ring. „Leute. Der Ring hat sich fünf Außenstellen in Las Vegas rangeschafft. Für jede Mafia eine. Morgen werden wir jede einzelne zerstören. Das wird die Vorstufe von der eigentlichen Zerstörung sein.“, sagte Trey. „Woher weißt du das mit den fünf Außenstellen?“, fragte John. „Ich habe heute ja ein paar von der hohen Kammer getötet. Auf deren Handys war eine Nachricht von Tom Hinge, den Leiter des Rings, dass die fünf Außenstellen nun alle fertig bezogen wurden.“, antwortete Trey. „Warte. Du willst morgen fünf Außenstellen zerstören von fünf guten Mafias. Alles an einem Tag? Das wird schwer.“, sagte Brock. „Ich weiß, dass es schwer wird. Vor allem für Roman, Cody und Connor. Dennoch ist das machbar. Wenn wir es dann geschafft, haben wir die Killer des Rings auch dezimiert.“, antwortete Trey. „Überhaupt. Wie geht es Roman, Cody und Connor?“, fragte Trey. „Alle drei sind immer noch geschockt und traurig. Mal sehen, wie es ist, wenn sie mal ne Nacht drüber geschlafen haben.“, antwortete John. „Wir brauchen die drei morgen. Ohne sie wird es nur unnötig schwieriger.“, meinte Trey. Dann kam Roman in den Raum. „Ich bin dabei! Lasst uns die Wichser abschlachten!“, sagte er. Er hatte wahrscheinlich alles gehört. Dann kamen Connor und Cody. „Wir sind ebenfalls dabei! Die Hurensöhne sollen für ihre Taten büßen!“, sagte Cody. „Sehr schön. Ich habe Malik und Trevon schon Bescheid gegeben.“, sagte Trey. „Gut, dann gehe ich jetzt Boxen.“, sagte Brock. „Mach das nicht. Heute nur Schießtraining und vielleicht leicht Kombos mit Pratzen üben. Heute müssen wir noch entspannen. Morgen geht es dann richtig los. Wir werden den ganzen Tag kämpfen müssen. Es sind fünf Zentralen mit jeweils fünf Großmafias drinnen. Das wird anstrengend genug.“, sagte Trey. „Dann lass uns eben Ziele zuballern und Kombos üben.“, korrigierte sich Brock. „Sollten wir nicht auch einen Plan machen?“, fragte Roman. „Den gleichen wie bei der Zentrale. Da wird sich nicht viel verändern. Nur, dass, so denke ich zumindest, die Außenstellen kleiner sind.“, sagte Trey. „Lass mal hoffen, dass da gute Scharfschützenspots sind. Sonst bin ich wirklich im Nachteil.“, meinte Cody. „Da dürftest du sicher was finden. Las Vegas ist voll mit hohen Häusern.“, sagte Trey. „Selbst, wenn. Dann schießt du eben von einem kleineren Gebäude aus.“, meinte John. „Ja, klar, dann ist es aber mit dem Abschätzen schwer. Dann trifft der Schuss woanders als gewollt. Da besteht immer ein Risiko.“, meinte Cody. Jetzt ging jeder zum Schießstand. Cody trainierte auch seine Schüsse von einem niedrigeren Punkt aus. Damit er auch für den Fall gewappnet war. Jeder andere machte sein Ding. Beim Kampfsport trainierte man wirklich nur leicht Kombos mit Pratzen. Bei den Kombos gingen aber auch die Nerven mit Roman durch und er schlug mit voller Wucht. „Solltest du das nicht lieber abbrechen? Nicht, dass er Brock noch einen mitgibt.“, sagte John. „Nein. Genau diese Motivation braucht es.“, sagte Trey. Nach dem Training gingen alle ins Bett. Man brauchte jetzt einen guten und erholsamen Schlaf. Dann konnte man am nächsten Tag mit voller Kraft angreifen. Am Morgen standen viele schon früh auf, aber man ging am Vortag auch schon früher ins Bett. Alle aßen ausreichend zum Frühstück und machten sich dann aus, welche Zentrale sie zuerst angreifen. Das komische. Zwei Zentralen waren in den Gebäuden, wo die beiden Mafias, die Trey vor kurzem ausgelöscht hat, ihre Zentralen hatten. Man machte sich eine Reihenfolge: Zuerst die Bronx-Zentrale, als zweites die Harlems-Zentrale, als die drittes die Caps-Zentrale, als vorletztes die Venezzia-Zentrale und als letztes die Yorkers-Zentrale. „Wir treffen uns alle am Strip. Malik und Trevon kommen mit Maliks Auto. Wir fahren mit dem Cadillac. Holt die Waffen, jetzt geht der Spaß los!“, sagte Trey. Roman, Brock, John, Cody und Connor holten ihre Waffen. Trey holte neben seinen Waffen noch die von Malik und Trevon. Dann packten sie die Waffen in den Kofferraum vom Cadillac und fuhren los. Am Strip trafen sie dann auf Malik und Trevon. „Malik, Trevon. Wir greifen zuerst die Bronx-Zentrale an.“, sagte Trey. Danach fuhren sie zur Bronx-Zentrale. Abseits der Zentrale parkten sie ihre Autos. „Die Zentrale ist wirklich nicht gerade riesig.“, sagte Brock. „Dafür hat die ne geile Lage. Hier ist gleich ein Wohngebäude wo Connor und ich hinkönnen.“, meinte Cody. Alle gingen zusammen in Richtung Zentrale. Dann spalteten sich Cody und Connor ab und verschafften sich Zugang zum Wohngebäude. Der Rest, der sich schon bewaffnet hatte, entsicherte nur die Waffen und wartete bis Cody das Signal gab, dass Connor und er bereit waren. „Sind in Position! Ihr könnt reingehen!“, sagte Cody über die Funkgeräte. Trey, John und Roman gingen zuerst rein. Malik, Trevon und Brock folgten. „Erster Raum links: siebenunddreißig Killer. Habe freie Schussbahn. Warte auf Erlaubnis!“, sagte Cody. „Erlaubnis erteilt!“, sagte Brock, der mit Malik und Trevon nach links geht. Trey, John und Roman räumten derweil schon bei der rechten Seite gehörig auf. Cody bewies mal wieder seine Zuverlässigkeit. Er schoss viele ab. Rechts und links. „Super Cody! Nächste Etage!“, sagte Trey. „Rechts und links jeweils vierzig Mann! Allesamt in freier Schussbahn!“, gab Cody Bescheid. Malik machte alles wie immer. Er killte die Leute mit den Händen. Brock war auch mal im Nahkampf, benutzte aber oft sein Sturmgewehr. Dasselbe bei Trevon. Trey, John und Roman nutzten alle ihrer drei Waffen. „Ey Leute. Auf dem Dach rührt sich was! Da landet gerade ein Helikopter und gut vier Personen steigen gerade in diesen ein. Habe ich die Schusserlaubnis?“, fragte Cody. „Nein. Sie geben die Zentrale auf! Ballert beide auf alles, was über uns ist! Jetzt haben wir freies Spiel!“, antwortete Trey und hatte recht. Denn es waren DeMarius Logan und drei Killer, die in den Helikopter einstiegen. Es waren noch drei Etagen übrig. „Ich zähle nicht mehr viele. Vielleicht dreiundzwanzig. Ich kann es nicht genau sagen, da ein paar noch in Deckung sein könnten.“, sagte Cody und gab den anderen die Freigabe für die nächsten Etagen. Trey, John und Roman richteten auf ihrer Seite ein Massaker an. Genauso wie Malik, Trevon und Brock. Dann war alles vorbei. Nach gerade mal einer Stunde hatten sie die erste Zentrale gestürmt. Dann trafen sie sich wieder bei den Autos. „Jetzt ist die Harlems-Zentrale dran!“, sagte Trey. Alle stiegen in die Autos ein fuhren los. Aber DeMarius Logan hatte natürlich allen anderen Bescheid gegeben. Die Yorkers und die Venezzia blieben als einzige Mafias in ihren Zentralen. Die Harlems und die Caps haben ihre Zentralen evakuiert. Trey und co. haben das erst gemerkt, als sie beide Zentralen schon angefahren haben. „Was sollen wir machen Trey? Direkt die Zentrale des Ringes angreifen?“, fragte Trevon. „Nein. Die Venezzia und die Yorkers sind die größten der fünf Mafias vom Ring. Ich denke, dass ihr Ego das nicht zulässt, dass sie ihre Zentralen verlassen. Oder vielleicht sind die Harlems und die Caps auch in eine der beiden Zentralen geflüchtet. Wir müssen alles bedenken.“, sagte Trey. Also ging es zur Zentrale der Venezzia. „Das Haus kommt mir bekannt vor.“, sagte John. „Ja. Das ist die Zentrale der Mafia, die wir letztes Jahr ausgelöscht haben.“, sagte Trey. „So viele Stunden ausspähen!“, sagte John lachend. Sie parkten ihre Autos wieder abseits und checkten erstmal so die Lage. „Da sind welche.“, sagte Brock. Es waren Personen zu sehen, aber man kannte nicht wissen, ob das nur ein Ablenkungsmanöver war. „Cody und Connor. Geht hier in das alte Fabrikgebäude und dann die Treppe hoch. Da ist ein Raum der ist ein perfekter Scharfschützenspot.“, sagte Trey. Cody ging in den Raum und nahm sein Scharfschützengewehr. „Trey, ich kann die Annahme nur bestätigen. Da sind Personen drinnen. Alle bewaffnet bis unter die Zähne. Die sehen mir schon besser aus, als die bei den Bronx. Ich würde aufpassen Leute.“, sagte Cody. „So. Jetzt treffen wir auf bessere Killer. Das sind hier keine 0815 Killer. Das sind mit die besten Killer Europas.“, sagte Trey. „Cody, können wir rein?“, fragte Trey. „Ja, aber Achtung: von links kommen gut fünfzig Killer.“, sagte Cody. Wieder gingen Trey, John und Roman als erste in die Zentrale. Sofort fingen sie an zu schießen. „Brock, Achtung! Links sind gut fünfzig Killer, die alle mit Sturmgewehren feuern!“, warnte Roman Brock. „Malik, jetzt musst du auch mal schießen. Die stehen nicht so auf Nahkampf.“, sagte Brock. Malik nickte und entsicherte sein Sturmgewehr. Dann gingen Brock, Trevon und er auch rein. Neben Trey, John, Roman, Brock, Malik und Trevon schossen auch Cody und Connor au die Killer. Zwar töteten sie am Ende jeden Killer, aber jeder außer Cody und Connor hat ein paar Schüsse abbekommen. „Zum Glück haben wir kugelsichere Anzüge!“, sagte Malik. „Ja, schmerzen tut es aber trotzdem.“, meinte Trevon. „Auf der zweiten Etage sind links und rechts jeweils sechzig Killer“, sagte Cody. „Wie viele Killer haben die bitte?“, fragte Brock rhetorisch. „Viele“, antwortete Connor. „Die Frage war eher rhetorisch gemeint!“, sagte Brock. „Ich weiß.“, entgegnete Connor. Trey, John und Roman gingen alles sehr strategisch an. Sie wollten möglichst effizient die Munition verwenden und verpassten ihren Gegnern hauptsächlich Kopfschüsse. Natürlich töteten sie ihre Gegner auch mal im Nahkampf, aber gegen so viele ist der Fernkampf doch sinnvoller. Malik war das egal. Der Typ ging in den Nahkampf wann er wollte. Wenn es nötig war, dienten seine Gegner als Schutzschilde. „Cody, räumt solange schon mal etwas in der
nächsten Etage auf!“, sagte Trey. „Geht klar!“, sagte Cody. Doch dann wurde auf ihn geschossen. „Fuck! Die Typen haben einen Scharfschützen! Ich wiederhole: die Typen haben einen Scharfschützen!“, sagte Cody. „Wo?“, fragte Roman. „Ich weiß nicht! Ich werde versuchen ihn ausfindig zu machen!“, antwortete Cody. Dann gab der Scharfschütze einen weiteren Schuss ab. Cody konnte die Richtung bestimmen. „Von links! Malik, Trevon und Brock. Bei euch ist irgendwo ein Scharfschütze!“, sagte Cody. „Alles klar!“, sagte Brock. Cody kümmerte sich aber selber um die Sache. Er nahm sich sein Gewehr und zielte erneut. Dann hatte er den Scharfschützen im Visier. Zack. Dann hatte er dem Scharfschützen schon eine Kugel in den Kopf verpasst. „Scharfschütze ausgeschaltet.“, sagte Cody. „Cody, was erwartet uns?“, fragte Trey. „Gut vierzig auf jeder Seite! Dann sind die Etagen aber nur noch dünn besetzt!“, sagte Cody. Nach dieser Etage kamen noch zwei weitere. „Die Chef-Etage ist die oberste! Cody, wie viele sind da?“, fragte Trey. „Achtzehn Personen.“, antwortete Cody. Trey, John und Roman töteten wie immer zuverlässig ihre Gegner. Bei Malik, Trevon und Brock war es jetzt hauptsächlich nur noch Malik. Die nächste Etage wurde schnell überrannt. In der Chef-Etage trafen sich beide dreier Teams. „Malik. Mach die Tür auf!“, sagte Trey. Malik verpasste der Tür einen Hieb, wodurch ein Loch in ihr entstand. Durch dieses Loch griff Malik und riss die Tür aus den Angeln. Dann standen vor ihnen siebzehn Killer und ein unbewaffneter Mann. „Guten Tag Gentlemen. Mein Name ist Mario Capela. Ich bin Vertreter der Venezzia.“, sagte Mario Capela. „Was soll das hier werden?“, fragte Trey verwirrt. „Ich habe mich entschlossen nicht in die Zentrale des Rings zu gehen, sondern hier die Konfrontation mit ihnen zu suchen. Nun. Ich habe sie gefunden.“; antwortete Mario Capela. „Haben sie Selbstmordgedanken, oder sowas in der Richtung?“, fragte Brock. „Nein. Ich hoffe aber, dass ich mit ihnen reden kann. Vielleicht gibt es eine andere Lösung.“, sagte Mario Capela. „Das gleiche habe ich schon mit der hohen Kammer besprochen! Nein! Sie haben diesen Weg gewählt! Cody, Abschuss ist erlaubt!“, sagte Trey. „Warten sie!“, sagte Mario Capela. Zu spät aber. Er und seine im Endeffekt doch nutzlosen Killer wurden von Trey und co. niedergeschossen. Als Trey und co. die Zentrale verließen war erstmal Waffen putzen angesagt. Als nächsten würden sie nämlich die letzte der fünf Zentralen, die der Yorkers, angreifen. „Leute, die Zentrale der Yorkers ist die größte von allen. John, Malik und Trevon. Ihr müsstet die Zentrale schon kennen. Wir haben dort vor kurzem eine Mafia ausgelöscht. „Oh. Das ist wirklich eine riesen Zentrale. Hoffentlich haben die nicht so viel Killer um alles auszufüllen. Sonst wird das ne sehr schwere und anstrengende Angelegenheit.“, stimmte Trevon Trey zu. „Die Yorkers sind die größte Mafia des Rings mit viel Einfluss. Die haben noch bessere Killer und sicher noch mehr Scharfschützen. Wir treffen jetzt auf Elite-Killer. Connor. Du musst jetzt wirklich sehr auf Cody aufpassen. Wenn sie Cody geortet haben, kommen sie zu euch. Das sind nicht nur die besten Killer Amerikas, sondern sie gehören zur Weltelite.“, sagte John. „John hat recht. Die sind nicht ohne. Aber die Zentrale des Rings wird noch schwerer. Da sind dann Killer der hohen Kammer dabei. Gebt euch Mühe. Dann war es das für heute.“, sagte Trey. Nachdem sie die Waffen geputzt hatten fuhren sie sofort zur Zentrale der Yorkers. „Cody, platziere dich diesmal auf einem anderen Wohngebäude. Die haben das Gebäude vor der Zentrale bestimmt abgeriegelt.“, sagte Trey. „Das haben wir schon bedacht. Wir haben ein anderes Gebäude gefunden. Das ist genauso gut.“, entgegnete Cody. „Sehr gut. Beim Ring müsst ihr das wahrscheinlich auch machen.“, sagte Trey. „Da haben wir auch schon unsere Alternativen.“, sagte Cody. Bei der Zentrale der Yorkers parkten sie wie immer abseits. „Ich sehe schon die ersten Spots, wo Scharfschützen sein könnten.“, sagte Cody. Und sah sich um. „Cody, geh in das Gebäude hier.“, sagte Trey und zeigte auf ein Wohngebäude gut achtzig Meter entfernt. Cody und Connor nickten und gingen zum Gebäude. Alle anderen bewaffneten sich und machten sich bereit die Zentrale zu stürmen. „Wartet bis Cody uns die ungefähre Übersicht liefert!“, sagte Trey. „Ich zähle vier Scharfschützen. Im Erdgeschoss warten schon einige. Ich kann sie nicht genau zählen. Wenn ich schieße, stürmt ihr!“, sagte Cody. Dann schoss er. Er tötete den ersten Scharfschützen. Trey, John, Roman, Brock, Malik und Trevon stürmen rein in die Zentrale. Jeder mit einem Sturmgewehr, entsichert und geladen. Während Trey und co. drinnen alles regelten bot sich Cody draußen mit den Scharfschützen einen heftigen Schusswechsel. „Connor hilf mir mal. Es sind drei gleichzeitig. Ich kann sie nicht richtig lokalisieren.“, sagte Cody. „Geht klar!“, sagte Connor und positionierte sich ans Fenster neben Cody. „Links, 48°! Rechts 83°!“, sagte Connor. „Super!“, dankte Cody. Cody schoss zweimal und traf zweimal. Den letzten fand er selber und erschoss ihn unmittelbar danach. „Draußen ist gesäubert! Ich wiederhole: draußen ist gesäubert!“, gab Cody über Funk Bescheid. Drinnen war förmlich ein Krieg ausgebrochen. Trey und John regelten alles wie früher. Mit Gun Fu killten sie alle, die sich ihnen in Weg stellten. Malik war jetzt auch noch brutaler drauf. Trevon und Brock auch. Roman war immer noch wie vorher, aber das war wichtig, da er, wenn nötig, Trey und John den Rücken stärken konnte. „Cody, wir brauchen hier drinnen noch mehr Schützenhilfe!“, sagte Trey. „Geht klar!“, sagte Cody und gab sofort einen Schuss auf einen Killer ab. „Connor, du auch!“, sagte Trey. „Sehr wohl!“, sagte Connor. „Trey, die nächste Etage ist ein einziger, großer Raum. Ihr trefft euch da!“, sagte Cody. „Trey, wir müssen gleichzeitig reinkommen. Wie sieht es bei euch aus?“, fragte Brock. „Wir sind durch! Ihr?“, fragte Trey. „Wir auch!“, sagte Brock. „Alles klar! Drei, zwei, eins, stürmen!“, sagte Trey und stürmte mit John und Roman in die zweite Etage. Malik, Trevon und Brock auch. Es war ein großer Raum. Als Trey nach links blickte, sah er Malik, Trevon und Brock. Brock zeigte mit Zeichensprache: kann losgehen. Sie sahen keine Killer. Das war aber komisch. Als sie in der Mitte vom Raum waren kamen von beiden Seiten viele Killer und umkreisten sie. „Connor. Die haben Probleme. Lass uns das mal regeln!“, sagte Cody. „Gut. Schieß du zuerst!“, sagte Connor. Cody schoss einmal und tötete einen Killer. Connor fing auch an zu schießen. Connor traf viele. Das war das Zeichen für Trey und co., dass sie nun loslegen konnten. Trey und John legten sofort los, wie die Feuerwehr. Trey ging nach links und John nach rechts. Beide töteten sie jeden Killer nach dem anderen. Trey brach viele Genicke und gab viele Kopfschüsse. John machte es auf dieselbe Art und Weise. Malik und Brock kümmerten sich auch um die Killer die links standen. Trevon und Roman gingen zur rechten Seite. Alle bekamen natürlich auch Unterstützung von Cody und Connor die weiterhin auf alle Killer feuerten, die nur irgendwie in einer freien Schussbahn standen. „Wenn das auch beim Ring so läuft, dann wird das richtig Spaß machen!“, sagte Brock, während er Killer der Yorkers niederschlug. Sie zerstörten alles auf der Etage. Trey warf ein paar seiner Gegner auch gegen die Wand. Malik warf seine Gegner allgemein durch den Raum. Während bei Trey, Brock und Malik die pure Stärke plus extrem gute Kampftechnik das A und O waren, waren Roman, John und Trevon die taktischen Kämpfer. John war zwar kämpferisch nur Trey unterlegen, aber er setzte statt Stärke doch eher auf Taktik. „Leute, nächste Etage, sehr viele Killer. Ich kann sie nicht zählen.“, sagte Cody. „Dezimiert sie! Wir haben hier alles unter Kontrolle!“, sagte Trey. „Geht klar!“, sagte Cody und schoss jetzt auf die nächste Etage. Connor machte mit. Ein paar Minuten später waren Trey und co. fertig. „Cody, Connor. Wir sind hier fertig. Wie sieht’s aus?“, fragte Trey. „Ihr könnt hoch! Jetzt sind es noch rund sechzig Killer.“, antwortete Cody. „Top! Wie viele Räume?“, fragte Trey. „Ein paar. Vielleicht vier Räume.“, antwortete Cody. „Alles klar. Connor, schau dir bitte mal die vorletzte Etage an. Gib uns dann Auskunft!“, sagte Trey. „Mach ich!“, antwortete Connor. „Trey, auf rechts. Da sind zwei Killer in einer Ecke. Ich kümmere mich um sie.“, sagte Cody und erschoss die beiden Killer mit einem Schuss. „Die vorletzte Etage ist frei. Da ist niemand. Nur die letzte Etage ist voller Killer.“, sagte Connor. „Die nutzen eine Schachtel-Taktik. Leute, das ist sehr tückisch! Connor. Feuer auf die Etage. Da können sich welche Verstecken!“, sagte Trey. „Okay!“, sagte Connor und feuerte auf die Etage. Er traf welche. Zumindest bewegten sich Personen. „Trey hatte recht! Da sind Killer! Ich wiederhole: da verstecken sich Killer. Ich halte das Feuer aufrecht!“, sagte Connor. „Sehr gut! Versuch sie solange aus ihren Verstecken rauszuhalten wie möglich, oder töte ein paar von ihnen. Warte, oder mach einfach beides!“, sagte Trey. „Na klar!“, sagte Connor. „Malik, Trevon und Brock. Links, erster Raum, zehn Killer. Fünf stehen vor den anderen fünf. Passt auf!“, sagte Cody warnend. „Du hast die Schusserlaubnis!“, sagte Brock. „Oder so.“, sagte Cody und schoss. Auf der Etage hatten sie wieder alles unter Kontrolle. Sie rannten einfach nur durch. Cody war eine riesen Hilfe. „Wartet. Connor. Bevor wir jetzt zur nächsten Etage gehen, hast du alle erwischt?“, fragte Trey. „Einige, aber nicht alle.“, antwortete
Connor. „Halte das Feuer aufrecht! Cody, hilf ihm dabei! Die Killer dürfen sich nicht verstecken!“, sagte Trey. „Machen wir!“, antwortete Cody. Trey ging vor. „Ach ja, Trey! Die Etage ist wieder nur ein Raum!“, sagte Cody. Trey verschaffte sich vorsichtig Zugang zur Etage. Immerhin schossen gerade Cody und Connor darauf. „Und?“, fragte Roman. „Ihr könnt!“, sagte Trey. „Ich sehe bisher niemanden. Wo sind denn alle? Cody?“, fragte Malik. „Etage gesäubert. Ihr könnt in die Chef-Etage vordringen!“, sagte Cody. „Ausgezeichnet! John, Malik und Trevon ihr wisst, wie wir das machen. Roman und Brock macht es einfach nach. Cody und Connor. Wenn wir uns Zugang verschafft haben feuert los.“, sagte Trey. „Verstanden!“, sagte Cody. „Malik, mach die Tür auf!“, sagte Trevon. Dann trat Malik gegen die Tür, sodass diese mit dem Rahmen rausgerissen wurde. „Here comes shining!“, sagte Brock aus Spaß. Trey, John, Roman, Brock, Malik und Trevon standen aufgereiht da. Vor ihnen eine Wand von Killern. Aber das war kein Problem, denn dann fielen schon die ersten erschossen um. Cody und Connor trafen zuverlässig. Trey und co. gingen jetzt aggressiv in die Killer-Menge rein. Jetzt war Nahkampf angesagt. Malik, Brock und Trey killten einen nach dem anderen. Genauso wie John und Roman. Trevon tat sich etwas schwerer, aber hatte auch noch keine großen Probleme. Aus der doch so prunkvollen Chef-Etage wurde wieder ein blutverschmierter Raum. „Zweimal in einem Jahr. Das gab es selten!“, sagte Trey während er einem Killer die Kehle aufschlitzte. John verpasste wie immer Kopfschüsse. Malik brach Genicke. Natürlich steckten sie auch ein. Schläge und Schüsse. Bluten tat jeder. Blaue Flecken dürfte es auch nur zur Genüge geben. Trey warf auch viele Gegner über seine Schulter und schlitze ihnen dann die Kehle auf. Nachdem Trey dann seinen gefühlt hundertsten Killer getötet hat, war alles fertig. Kein Killer stand mehr. Mehrere Stunden dauerte es jetzt. „So Leute. Die Vorstufe hat funktioniert. Jetzt müssen wir uns entspannen und dann die Zentrale des Ringes angreifen.“, sagte Trey. Sie verließen die Zentrale. Cody und Connor warteten bei den Wagen schon auf sie. „Gute Arbeit Leute. Beim Ring werden es noch mehr, die ihr killen müsst.“, sagte Trey. Diesmal mussten Cody und Connor wirklich tatkräftig mithelfen. Das war bei der Zentrale der Bronx noch nicht so. Bei der Venezzia hat es sich zwar angekündigt, hielt sich aber in Grenzen. Alle packten ihre Waffen ein und fuhren zu Treys Villa. Dort werden erstmal die Wunden versorgt. Bandagieren, nähen und davor noch desinfizieren. Alle entspannten sich erstmal. Jetzt ist die Arbeit für heute fertig. Jeder entspannte auf seine Art. Cody ging schlafen. Trey saß in seinem Sessel im Wohnzimmer und schaute mit John Fernsehen. Brock las. Connor ging in Treys Pool baden. Roman saß nur in Treys Garten und schaute auf Las Vegas. Malik und Trevon spielten Basketball. Ja. Trey hatte einen Basketball-Platz in seinem Garten.  



In der Nacht, als Trey ins Bett gehen wollte, wurde er auf einmal angerufen. Es war Malik. „Ja, Malik. Was gibt’s?“, fragte Trey. „Der Älteste hat sich jetzt zu Wort gemeldet! Ich sende dir einen Link!“, sagte Malik und legte auf. Der link leitet Trey zu einem Video weiter. In dem Video war nur der Älteste zu sehen. Trey startete das Video. „Hallo liebe Killer der Welt. Ich vermute sie haben alle mitbekommen, was derzeit in den USA, genauer gesagt in Las Vegas vor sich geht. Der D`yavol Trey Wick ist zurückgekehrt und tötet seitdem immer wieder Killer. Nun gingen seine letzten Taten aber zu weit. Er zerstört eine Kirche und tötet jeden der dort ist. Er hat die fünf Außenstellen des Ringes gestürmt und dabei einen Vertreter des Ringes getötet. Mario Capela. Aber die schlimmste aller Taten, war die, wo er nicht nur ein ganzes Continental massakriert hat. Nein. Er hat dabei auch noch drei Mitglieder der hohen Kammer ermordet. Es war klar, dass dies nun schwere Konsequenzen haben wird. Ich habe mir die Konsequenzen überlegt. Die Konsequenz ist: jeder Killer auf der Welt hat den Auftrag Trey Wick zu töten. Der Lohn: einhundertvierzig Millionen Dollar, drei Jahre lang, eine monatliche Zahlung von einer Millionen Dollar (sechsunddreißig Millionen Dollar), man wird nie exkommuniziert, man hat Sonderrechte, wie ein Mitglied der hohen Kammer und kann seine Aufträge und den Preis selber bestimmen. Jeder Killer auf der Welt hat diesen Auftrag. Dieser ist aber freiwillig. Somit ist es auch keine Exkommunikation, oder eine Ausrufung, dass Trey vogelfrei wäre. Ich habe auch noch eine Nachricht für Trey: Trey, falls sie das sehen sollten, appelliere ich an sie, dass sie sofort aufhören sollten. Wir können gerne den Ring auflösen und aus Las Vegas schicken lassen. Wir können dies gerne zu zweit in einem Gespräch klären. Die Absichten der hohen Kammer und meine sind die, dass alles möglichst ohne weiteres Blut vergießen abläuft. Soweit wir uns einigen würden, würde ich den Auftrag auch mit sofortiger Wirkung zurückziehen. Aber da sich sowas leider nicht absehen lässt, gebe ich hiermit bekannt, dass ich Killer nach Las Vegas geschickt habe um den Ring zu unterstützen. Ich habe ihrem Bruder schon seine Exkommunikation aberkennen lassen, ihnen ihre Exkommunikation aberkennen lassen und der hohen Kammer verboten sie zu exkommunizieren. Jetzt tun sie auch mal was für mich.“, sagte der Älteste in dem Video. Trey ging jetzt noch nicht ins Bett. Er bereitete Waffen vor. „Dann wird es morgen eben noch ein Massaker geben!“, sagte er zu sich selber. Danach ging er schlafen. Sein Körper brauchte Ruhe. Immerhin hatte er gut vierzig Schüsse abbekommen. Zwar hatte er einen Kevlar-Anzug an, aber dennoch hinterließen die Treffer Blutergüsse und Prellungen. Treys Körper war auch erschöpft, da er heute ja auch wirklich weit über hundert Menschen getötet hat. Das ist ein wirklicher Kraftakt. Vor allem, wenn man nebenbei auch noch Schmerzen hat. Deshalb schlief Trey schnell ein. Am nächsten Morgen zog sich Trey an. Schwarze Jogginghose, gelbe Camo NMD und wieder einen Kevlar-Mantel. Dieser war aber grau statt schwarz. Er band seine Haare zu einem Zopf zusammen, kämmte seinen Vollbart, nahm die Tasche mit den Waffen und ging in die Garage. Er fuhr mit seinem Mercedes Maybach S-Klasse. Sein Ziel: der Strip. Trey wusste, dass jetzt wieder überall Killer sind. Genau deshalb machte er sich auf den Weg. Er parkte seinen Mercedes in einem Parkhaus in der Nähe des Caesars Palace. Er stieg aus und nahm sich seine Tasche mit den Waffen. Dann ging er aus dem Parkhaus raus. Dann aber wurde von der Seite von einem Killer mit einem Messer angegriffen. Dieser versuchte Trey zu erstechen. Trey wehrte den Versuch ab, entwaffnete den Killer zertrümmerte seinen Kehlkopf und brach sein Genick. Trey wusste: von denen gab es noch Unzählige. Trey legte seine Tasche mit den Waffen ab und öffnete sie. Er holte seine Glock 50 CAL, fünfzehn Magazine und einen Schalldämpfer raus. Die Glock versteckte er in seiner linken Mantelinnentasche. Die Magazine in der rechten. Den Schalldämpfer hat er in der linken Außentasche versteckt. Dann machte er die Tasche wieder zu und verließ das Parkhaus. Er schaute sich um. Trey wusste, dass in jeder Ecke Killer waren. Er wartete auf die erste Attacke. Einer hat es immerhin schon probiert. Er sah wie immer viele Menschen in Anzügen. Viele von denen waren eher von der Drogen-Mafia. Dann hörte er, wie einer ein Messer zog. Der, der das Messer zog griff Trey an und wollte ihn erstechen. Trey wehrte diesen Versuch ebenfalls ab und brachte seinen Angreifer mit einem Überwurf zu Boden. Er entwaffnete seinen Angreifer, nahm das Messer und stach ihm ins Herz. Dann ging es los. Sofort wurde auf Trey geschossen. Trey ging in Deckung und holte seine Glock raus, steckte das Magazin rein, schraubte den Schalldämpfer auf den Lauf und entsicherte sie. Trey verschaffte sich erstmal einen Überblick. Neun schossen auf ihn gleichzeitig. Trey kam aus seiner Deckung und gab allen einen Kopfschuss. Aus allen Richtungen kamen jetzt welche angerannt. Trey schoss auf viele und traf sie. Viele kamen aus dem Hinterhalt und versuchten erneut ihn zu erstechen. Bei diesen Fällen verpasste er seinen Gegnern aus nächster Nähe einen Kopfschuss. Natürlich waren auch körperliche Kämpfe an der Tagesordnung. Nur für Trey war das alles kein Problem. Viele Killer waren zu aggressiv. Trey kämpfte mit einer Ruhe, weshalb er seine Gegner leicht entwaffnete und tötete. Es kamen sogar Killer mit einer Axt an. Trey wich den Schlägen aus umgriff den Arm von der Hand, die die Axt hielt und brach diesen. Somit entwaffnete er wieder seine Gegner und brach deren Genick. Bei vielen aber erschoss er seine Gegner. Wenn jemand versuchte ihn zu schlagen, fing er den Schlag ab und schoss dieser Person einige Male in den Oberkörper und dann in den Kopf. Wenn mal ein Magazin leer war und er beim Nachladen angegriffen wurde, nutze er das leere Magazin um die Angreifer zu töten. Trey richtete ein Gemetzel an. Er erschoss unzählige Killer. Schlitzte von unzähligen die Kehlen auf, erstach sie oder brach ihre Genicke. Bei manchen zerschlug er sogar die Organe durch seine Faustschläge oder indem er den Brustkorb so zerschmetterte, dass die gebrochenen Rippen die Lunge zerrissen. Unzählige griffen Trey an, unzählige killte er. Mit dem Blut der Toten malte er Pentagramme auf den Gehweg. Vor dem Caesars Palace schrieb er auf den Gehweg den Satz: „Vse pod d`yavolom. Starshiy v komplekte! (Jeder ist unter dem Teufel. Der Älteste eingeschlossen!)“ Als man dann vom erneuten Massaker am Strip in den Nachrichten berichtete gab man auch die offizielle Opferzahl der Öffentlichkeit bekannt. Einhundertzwölf Opfer wurden gezählt. Der Detective zeigte sich schockiert. So brutal war Trey noch nie. „Wir haben schon seit Jahren mit Trey Wick zu tun, aber so brutal war er noch nie. In so kurzer Zeit hat er noch nie so viele Menschen, so brutal getötet. Wir gehen davon aus, dass jemand ihn mehr als nur gereizt hat. So wie es die Kameras zeigen, wurde er gezielt angegriffen. Das heißt, dass jemand in Auftrag gegeben hat Trey Wick zu töten. So wie es aber scheint: war das keine gute Idee“, sagte er in einem Interview. Er riet jedem Bürger der Stadt die Wohnung nicht zu verlassen. Nur wenn sie Einkäufe tätigen oder zur Arbeit müssen. Der Strip wurde ab Mitternacht bis Frühs abgesperrt. Der Bürgermeister der Stadt rief den Notstand aus und versetzte die Stadt in einen Lockdown.



In der Zentrale des Rings war man geschockt. Der D`yavol war unaufhaltsam und würde als nächstes den Ring angreifen. Jeder wusste, dass zwar die Killer des Ältesten helfen, aber Trey war einfach zu kaltblütig. Man setzte sich zu einem Krisen-Treffen zusammen, da der Ring auch nur noch aus vier Mafias bestand. Die Venezzia wurde ausgelöscht. „Was sollen wir machen? Trey und seine Verbündeten haben an einem Tag unsere Außenstellen überrannt!“, sagte DeMarius Logan. „Sie haben ungefähr vierhundert Killer getötet. Ich denke, dass zeigt doch, dass wir ein riesen Problem haben.“, fügte James Williams hinzu. „Gentlemen! Egal was jetzt passiert, wir müssen ruhig bleiben. Wir wussten vorher auf was wir uns da einlassen. Es bestand von Anfang an die Gefahr, dass Trey seinen Bruder schützt. Wir müssen jetzt jeden Killer den wir haben nutzen. Sie haben vierhundert Killer getötet. Unsere übrigen Killer überschreiten die Tausender-Marke. Dem müssen wir uns bewusstwerden. Allerdings wissen das auch Trey und co. Jetzt heißt alle Killer strategisch clever positionieren.“, sagte Tom Hinge. „Wir von Harlems haben noch alle unsere Killer zur Verfügung.“, sagte Chris Maxwell. „Wir zwar auch, aber ich denke, dass es Trey und co. nicht sonderlich stört wie viele Killer es sind. Trey hat vor kurzem alleine einhundertzwölf Killer getötet.“, meinte James Williams. „Du hast vollkommen recht, aber da waren keine Killer der hohen Kammer dabei. Wir haben die Unterstützung von Killern der hohen Kammer und des Ältesten.“, sagte Tom Hinge. „Herr Hinge. Ich kann ihnen sagen, dass selbst die Killer der hohen Kammer gegen jemanden wie Trey keine Chance haben. Trey wurde sein Leben lang zu einem kaltblütigen Monster geformt. Seitdem er denken kann, wird er im Kampfsport trainiert und im Töten von Menschen. Die Killer der hohen Kammer haben dies nicht. Bei uns hat das Training erst wie bei allen in der Jugend angefangen. Außerdem hat Trey keine Seele. Er tötet Menschen brutal und verzieht dabei keine Miene. Trey ist komplett durchtrainiert und hat eine herausragende Fitness. Die Killer der hohen Kammer sind nicht so. Sie haben keine definierten Körper und können nicht einen ganzen Tag damit verbringen Menschen zu töten. Kurz gesagt: Trey Wick würde selbst den Predator massakrieren.“, sagte Vince Henner. Jeder vom Ring wusste, dass es nur die Wahrheit war. Trey wurde sein Leben lang geformt und trainiert. Normale Killer, oder selbst Elite-Killer die ab ihrer Jugend trainiert wurden hatten wenig Chancen gegen ihn. „Vince hat recht. Trey hat eine unfassbare Koordination. Niemand bringt so schnell und so präzise Schläge an wie er. Er hat sogar schon Leute getötet indem er ihre Organe zerschlagen hat.“, fügte Cassius hinzu. „Habt ihr irgendwelche Tipps? Irgendwas muss es doch geben, womit wir Trey und co. Probleme bereiten können.“, sagte Chris Maxwell. „Mein erster Tipp wäre gewesen sich nicht mit einem Wick anzulegen. Jetzt aber gibt es nur noch einen Tipp: verstecken und hoffen, dass er sie nicht findet.“, sagte Vince. Alle aus dem Ring schauten schockiert. Der Top-Killer der hohen Kammer gab ihnen so einen Tipp. Jetzt spätestens wusste der Ring, wie viel Angst die hohe Kammer vor Trey Wick hatte. „Jetzt müssen wir also abwarten bis er angreift.“, sagte DeMarius Logan angespannt. „Wir brauchen einige Scharfschützen. Wir brauchen viele Wachen. Überwachungskameras etc.“, sagte Tom Hinge unpassend. „Das passt jetzt aber nicht ins Thema.“, sagte Chris Maxwell. „Es ist aber dennoch wichtig. Wir müssen darüber reden wie wir uns aufstellen. Das ist an erster Stelle. Dann können wir reden, wie wir überleben.“, sagte Tom Hinge. „Er hat recht. Die Taktik ist das A und O. Vor allem gegen solche ehemaligen Elite-Soldaten.“, meinte Vince. „Wir haben doch ein paar Scharfschützen, oder?“, fragte James Williams. „Ja. Wir können über zehn Scharfschützen positionieren. Wir müssen jedes Gebäude in unsere Nähe abriegeln, damit der Scharfschütze von Trey vom Boden aus Schießen muss.“, sagte Tom Hinge. „Das machen wir. Sollen wir Wachen positionieren?“, fragte DeMarius Logan. „Ja. Wir brauchen auch Überwachungskameras.“, sagte Tom Hinge. „Geht klar! Wo sollen wir Wachen positionieren?“, fragte Chris Maxwell. „Bei jedem Gebäude hier in der Nähe und hier am Vorder- und Hintereingang.“, sagte Tom Hinge. „Die Überwachungskameras werden bereits angebracht. Funkgeräte sollten wir unseren Einheiten auch geben.“, sagte James Williams. „Da hast du vollkommen recht. Alle unsere Einheiten brauchen das beste was wir an Ausrüstung haben!“, sagte Tom Hinge. „Jetzt ist nur noch eine große Frage zu klären. Wann greifen Trey und co. an?“, fragte DeMarius Logan. „Das wissen wir nicht. Ich denke wir sollten die Wachen und Scharfschützen von jetzt an die ganze Zeit dort stehen haben. Sie können jederzeit angreifen. Außerdem brauchen wir einen Späher, der uns warnt, wenn er etwas Verdächtiges sieht.“, sagte Tom Hinge. Nachdem sich alle auf die Taktik geeinigt hatten wurde das Meeting geschlossen und alle Vorbereitungen wurden in die Wege geleitet.



In Treys Villa bereitete man sich auf den Angriff vor. Alle Waffen die man mitnahm brachte man nochmal auf Vordermann und packte sie in Taschen. Man nahm zur Not zwei Scharfschützengewehre mit, falls Connor doch noch mit als Scharfschütze fungieren muss. Schalldämpfer, Munition, alles wurde in einer Vielzahl zusammengepackt. Visiere nahm man auch mit. Man wusste ja nie. Sogar Waffenläufe packte Trey noch ein. Manchmal waren längere und kürzere Läufe besser und komfortabler. Sie fuhren mit zwei Wagen. Dem Cadillac Escalade und dem Lamborghini Urus. Trey, John, Roman und Cody in dem Cadillac Escalade und Malik, Trevon, Brock und Connor im Lamborghini Urus. „Geil, jetzt sitze ich auch noch in einem Lambo! Von wegen ich werde arm sterben!“, sagte Brock witzelnd. „Brock, das ist immer noch mein Lambo!“, sagte Trey. Dann fuhren sie los. Trey fuhr vor. „Wir fahren nicht so schnell und auf Umwegen zur Zentrale. Vielleicht haben sie Späher auf uns gehetzt. Außerdem könnten sie Wachen positioniert haben. Deshalb müssen wir vorsichtig sein.“, sagte Trey. „Mein Gott bin ich hier eingeengt!“, sagte Malik. „Selber dran schuld! Hättest ja nicht so groß werden müssen!“, entgegnete Trevon. „Schaut euch mal um, ob ihr verdächtige Personen seht.“, sagte Trey. „Trey. Links ist jemand Verdächtiges. Sollen wir auf die Person schießen?“, fragte Connor. „Nein. Keine Aufmerksamkeit erregen! Wir müssen möglichst unauffällig sein!“, antwortete Trey. „Na klar! Mit nem Lambo und nem Luxus Cadillac unauffällig durch die Stadt fahren!“, sagte Brock sarkastisch. Als sie im Stadtteil waren, wo die Zentrale vom Ring war fuhren sie besonders langsam. „Da, das Hochhaus ist die Zentrale.“, sagte Trey. „Hier sind überall Leute. Cody, ich glaube du bekommst Probleme.“, vermutete Roman. „Ja, das sind bestimmt Wachen. Die sollen die Gebäude abriegeln.“, meinte Cody. „Das ist gut möglich. Einige von denen haben auch sichtlich Waffen dabei.“, sagte John. „Wir haben ein Problem. Sie haben über zehn Scharfschützen positioniert. Glaube ich. Da ich denke, dass sich kein normaler Mensch mit nem Gewehr aus dem Fenster lehnt.“, sagte Connor. „Leute, wir parken hier! Der Parkplatz ist abgelegen und klein.“, sagte Trey und bog in den Parkplatz ein. Dann stiegen alle aus. Sie öffneten die Kofferräume der Wagen und holten die Taschen mit den Waffen raus. Dann schlossen sie die Kofferräume wieder und legten die Taschen auf die Wagen. Trey und John sprachen noch miteinander. Der Rest holte alle Waffen raus und bereitete alles vor. Als alles fertig war nahm John seine Waffen und ging weg. „Wo geht John hin?“, fragte Roman. „Abwarten.“, antwortete Trey. „Es sieht allem Anschein so aus, als müsste ich vom Boden aus Schießen.“, sagte Cody. Connor nahm das zweite Scharfschützengewehr an sich. „Wie es scheint muss ich wohl heute auch mal mit als Scharfschütze fungieren.“, sagte er. „Ihr sucht euch einen Platz von dem ihr aus Schießen könnt. Wir stellen uns an den Vordereingang und ihr das Zeichen gebt, kann es losgehen.“, sagte Trey zu Cody und Connor die sich jetzt auf den Weg machten. Beim Ring gaben sich die Scharfschützen jetzt das Bereit-Zeichen. Als letzte sagte aber John „Bereit“ und tötet einen Scharfschützen. Er hat sich Zugang zu einem Wohngebäude beschafft und den dort positionierten Scharfschützen getötet. „Ihr könnt“, sagte er zu Trey und co. „Alles klar! Los!“, sagte Trey und stürmte in die Zentrale. Roman, Bock, Malik und Trevon folgten. „Cody, Connor. Kommt zum Wohngebäude vor der Zentrale. Ich habe euch dort einen Scharfschützenspot verschafft!“, sagte John. Cody und Connor gingen zum Wohngebäude. Dort trafen sie jedoch auf feindliche Killer, die sie aber schnell töteten. „Welche Etage?“, fragte Cody. „Vierte!“, antwortete John. Cody und Connor gingen in das Wohngebäude rein und trafen aber auf Killer. „John, wir brauchen hier unten deine Hilfe!“, sagte Cody. „Ich komme!“, sagte John. Cody und Connor mussten gegen zahlreiche Killer kämpfen. Sie gaben Kopfschüsse und brachen Genicke. Dann kam endlich John zur Hilfe und tötete gleich mal drei. Mit John ging es deutlich schneller. „Danke dir vielmals!“, sagte Cody und bedankte sich bei John mit einem Fistbump. „Welcher Raum?“, fragte Connor. „Raum vier-null-sechs.“, antwortete John und ging zügig zur Zentrale des Rings. „Ich komme zu euch!“, sagte John. „Sehr gut!“, sagte Trey und schlitzte einem Killer die Kehle auf. Cody und Connor haben sich währenddessen beim Scharfschützenspot eingerichtet. Connor griff auch zum Scharfschützengewehr. „Erstmal die Scharfschützen ausschalten?“, fragte Cody. „Oh ja!“, sagte Connor. Beide platzierten sich an nebeneinanderliegenden Fenstern. Cody blickte den ersten und erschoss ihn. Connor legte einen Lauf hin. Schuss, tot, Schuss, tot, Schuss, tot. „Stark Connor!“, würdigte Cody die Serie. „Achtung! Links 78°!“, sagte Connor. Cody drehte sich in die Richtung, sah den Scharfschützen und erschoss ihn. All das binnen von ein paar Sekunden. Connor hat währenddessen wieder zwei erschossen. „Ich zähle noch fünf verbleibende.“, sagte Connor. „Geht klar!“, sagte Cody. In der Zentrale haben sich wieder die zwei Dreier-Teams gebildet. Trey killte viele im Nahkampf. Es waren wirklich sehr, sehr viele Killer die sich ihnen in den Weg stellten. Jeder war viel im Nahkampf unterwegs. Auch Roman. Er bevorzugte immer den Fernkampf, aber jetzt musste eben mal der Nahkampf sein. Alle steckten aber auch viel ein. Sie gerieten sogar öfters in Bedrängnis. Malik hatte dennoch richtig Spaß. Er liebte es viele Leute auf einen Haufen zu haben. Er warf seine Gegner durch den Raum, oder brach ihre Genicke. Brock schlug seine Gegner nieder. Doch dann waren es auf einmal zu viele Killer. „Wir brauchen Feuerschutz! Cody, Connor!“, sagte Trey. „Kommt!“, sagte Cody und schoss sofort. Connor tat das Gleiche. Jetzt konnte es richtig losgehen. Trey, John und Roman preschten einfach durch und hinterließen einen blutverschmierten Pfad voller Leichen. Malik, Trevon und Brock auch. Malik und Brock arbeiteten richtig gut zusammen. Jedes Team harmonierte sehr gut. Sie richteten ein Massaker auf jeder Etage an. „Trey. Ihr seid mittlerweile bei der vorletzten Etage! Da sind extrem viele Killer!“, sagte Cody. „Wie viele?“, fragte Trey. „Ich zähle über dreihundert.“, antwortete Cody. „Leute, nutzt alles was ihr habt! Jetzt haben wir über dreihundert vor uns!“, sagte Trey. Bei den restlichen Etagen waren es zwar nicht viel weniger, aber dennoch waren über dreihundert Killer schon ein Brett. Cody und Connor gaben natürlich Feuerschutz. Trey, John, Roman, Brock, Malik und Trevon hatten den aber auch nötig. Sie gerieten sehr unter Bedrängnis und stecken dort sehr viel ein. Sogar Malik musste ordentlich was wegstecken. Sie wurden zwar blutig geschlagen, aber das war kein Problem, da sie noch lebten. Dank ihren Kevlar-Anzügen wohlgesagt. Blutüberströmt und voller Schmerzen haben sie aber noch die letzten Killer getötet. „Das war anstrengend!“, sagte Brock erschöpft. „Leute, bei der Chef-Etage sind noch mehr. Die ist wirklich extrem voll. Ich kann nur schätzen.“, sagte Cody. „Wie viel schätzt du?“, fragte Trey. „Gut fünfhundert.“, antwortete Cody. „Schießt schon mal los! Connor nutze dafür dein Sturmgewehr!“, sagte Trey. Cody und Connor legten los und töteten viele Killer. Nach ein paar Minuten sagte Cody über das Funkgerät: „Trey, wir konnten einige von ihnen töten. Verschafft ihr euch jetzt Zugriff zur Etage?“, fragte Cody. „Ja, danke euch! Sorgt aber weiter für Feuerschutz. Leute, Zugriff!“, sagte Trey. Malik sorgte für den Zugang zur Chef-Etage. Jetzt waren aber alle mit Sturmgewehren bewaffnet und hielten die Killer auf Abstand. Natürlich kamen auch die Schrotflinten zum Einsatz. Trey ging voran. Er ging mit der Schrotflinte in den Nahkampf. Malik hilft ihm beim Durchkommen. John kommt hinterher. Roman, Brock und Trevon killen weiterhin und halten den Dreien den Rücken frei. Cody und Connor geben weiter Feuerschutz. „Trey, John und Malik Stopp! Der Raum vor euch ist übersät mit Killern. Alle richten ihre Waffen auf die Tür. Lasst uns zuerst die Front auflösen!“, warnte Cody die Drei. „Geht klar! Gib uns dann die Freigabe!“, sagte Trey. „Na klar!“, sagte Cody. Cody und Connor schossen jetzt auf die Killer mit den Waffen. Unter den Killern waren auch Vince, Cassius, Daniel und Martin. „In Deckung!“, rief Vince nach dem ersten Schuss. Das brachte aber wenig. Cody und Connor erwischten viele und konnten die Front auflösen. „Fuck! Da haben die Scharfschützen doch wenig gebracht!“, sagte Cassius. DeMarius Logan, Tom Hinge, Chris Maxwell und James Williams sind auch mit im Raum und suchten sich Deckung unter dem Tisch. „Trey. Ihr könnt rein! Die Front ist aufgelöst! Dennoch sind weiterhin viele Killer im Raum.“, sagte Cody. „Stehen sie rechts und links von der Tür?“, fragte Trey. „Nein. Sie halten Abstand von der Tür.“, antwortete Cody. „Alles klar. Malik, John benutzt eure Sturmgewehre. Die halten Abstand von der Tür!“, sagte Trey. Malik und John nahmen ihre Sturmgewehre. „Malik, bitte.“, sagte Trey und ging von der Tür weg. Malik trat gegen die Tür, sodass diese zügig aufflog. Dank schossen Trey und John sofort auf jeden Killer den sie sahen. Malik tat es ihnen gleich, bis er im Nahkampf angegriffen wurde. Er packte seinen Angreifer an den Hals und warf diesen mit solcher Wucht gegen einen geschlossenen Schrank, dass dieser zerbirst. John gab vielen einen Kopfschuss. Er wurde nicht im Nahkampf angegriffen. Bei Trey war es das Gleiche, bis dann Vince Trey aus dem nichts einen Roundhousekick verpasste. Als Trey sich dann wieder gefangen hat, standen Vince, Cassius, Daniel und
Martin vor ihm. Trey zog seinen Mantel und seinen Hoodie aus. Jetzt stand er in einem Tank Top von Nike da. An seinem Blick konnte man erkennen: das hätte Vince nicht machen sollen. Vince, Cassius, Daniel und Martin hatten jetzt noch mehr Angst. Trey hatte den Körper eines Bodybuilders. Er war bis aufs extremste definiert. „Alter Schwede. Der Typ ist nicht nur durchtrainiert. Der hat einen Körper wie Arnold Schwarzenegger!“, sagte Martin. Trey zeigte mit seinen Händen an: kommt doch her. Vince und Cassius machten den Anfang. Vince versucht Trey zu schlagen, dieser wich aus, gab Vince vier Haken in die Bauchhöhle und dann noch eine Rechte ans Kinn. Cassius versuchte es mit einem Kick. Trey fing diesen ab, trat Cassius in die Kniekehle von seinem Standbein und brach ihm das Genick. Daniel rannte jetzt auf Trey los. Trey brachte Daniel schnell mit einem Überwurf zu Boden und brach ihm den Arm. Dann ging Trey auf Martin los. Dieser versuchte Trey einen Schlag zu verpassen. Trey fing den Schlag ab, drehte den Arm bis zum Kimura-Arm-Lock um, trat Martin in die Kniekehle sodass dieser mit dem Kopf auf einem Regal lag und brach ihm das Genick mit seinem Ellenbogen. Dann griff Vince wieder an. Er wollte Trey wieder einen Roundhousekick geben. Trey wich aus, zog Vince das Bein weg, nahm ihn in den Würgegriff und erwürgte ihn. Als Trey aufstand trat ihn Daniel in den Bauch. Trey machte ein paar Schritte zurück. Daniel wollte Trey schlagen. Trey fing den Schlag ab, brach Daniel den zweiten Arm und dann das Genick. John und Malik haben derweil alle anderen Killer getötet. Es leben nur noch die vier Vertreter. Trey gab Malik das Zeichen, dass er rausgehen sollte. Die vier Vertreter standen jetzt dem D`yavol und dem Babaj gegenüber. Alle vier wussten, dass sie sterben werden. Sie standen gerade den beiden besten und gefürchtetsten Killern der Welt gegenüber. John und Trey gingen auseinander. Trey links vom Tisch und John rechts. John hatte Chris Maxwell und James Williams auf seiner Seite als Opfer. Trey, DeMarius Logan und Tom Hinge. Chris Maxwell wollte John schlagen. Dieser fing den Schlag ab und schoss Chris viermal in die Bauchhöhle, dann in den Kopf und verpasste James Williams einen Kopfschuss. Trey gab DeMarius Logan sehr harte Schläge, sodass dieser Blut spuckte, dann hämmerte er seinen Kopf auf den Tisch und zerstach ihm mit einem Bleistift die Halsschlagader. Tom Hinge kam auf Trey zu gerannt. Trey beförderte ihn mit einem Spear durch den Tisch. Dann nahm er den Bleistift und zerstach auch Tom Hinge die Halsschlagader. Dann stand Trey vom Boden auf und schaute hoch in eine Ecke links von ihm. Dort befand sich eine Überwachungskamera. Er schaute direkt in die Überwachungskamera. Er wusste, dass die hohe Kammer und der Älteste das sehen konnten. Bei der hohen Kammer saßen die Mitglieder geschockt da. „Wie kann sich ein Mensch mit so einer Größe so bewegen?“, fragte ein Mitglied der hohen Kammer. Ein anderes Mitglied antwortete: „Trey ist kein Mensch. Er ist der fleischgewordene Teufel.“ Trey war in der Zentrale aber noch nicht fertig. Er zeichnete mit Blut überall Pentagramme hin. Er zerstückelte die Leichen aller toten Killer und lag die Leichenteile so hin, dass sie das Siegel von Lucifer bildeten. Auf der Chef-Etage legte er gleich zwei Siegel hin. Die Leichen von Vince, Cassius, Daniel, Martin, Tom Hinge, DeMarius Logan, Chris Maxwell und James Williams nagelte er an Kreuze und stellte diese hinter die Siegel auf. Ganz groß an der Decke war ein aus Blut gezeichnetes Pentagramm und die Worte: „Eto moye korolevstvo! (Das hier ist mein Reich!)“



Nach der Stürmung der Zentrale brach ein Killer-Krieg in Las Vegas aus. Am Strip killten sich alle übrig gebliebenen Killer in Vegas gegenseitig. Als Trey und co. an ihren Autos waren bekam Malik eine Nachricht. „Trey. Am Strip ist gerade ein Killer-Krieg ausgebrochen. Wollen wir da mitmachen?“, fragte Malik. „Das sind wahrscheinlich die Killer der restlichen Mafias hier in Vegas. Sicher machen wir mit! Jetzt können wir die Säuberung von Las Vegas vollenden!“, antwortete Trey. Alle stiegen wieder in die Autos ein. „Nicht zum Strip fahren. Wir kommen von einer Nebenstraße! Da ist es sicher!“, sagte Trey. Sie fuhren zur einer Nebenstraße neben dem Caesars Palace. Als sie dann die Autos parkten holten sie alle ihre Waffen raus. „Cody, du kannst weiterhin als Scharfschütze fungieren, wenn du willst.“, sagte Trey. „Klar!“, sagte Cody. „Ich auch!“, sagte Connor. „Geht klar! Kommt Leute!“, sagte Trey und ging mit dem Rest zum Strip. Cody und Connor suchten sich einen Scharfschützenspot. Als sie diesen fanden legten sie sofort los zu schießen. Unzählige Killer kämpften am Strip. Trey und co. waren schon mittendrin. Sie killten Killer über Killer. Trey und John blieben die ganze Zeit zusammen. Trey nahm hauptsächlich seine Glock 50 CAL. Er schoss seinen Gegnern aus nächster Nähe in den Kopf oder erst in den Oberkörper und dann in den Kopf. Manchmal auch Überwurf und dann Kopfschuss. Malik brach währenddessen wieder Knochen ohne Ende. Manchmal schmetterte er seine Gegner auch einfach mal zu Boden. John war genauso wie Trey nur, dass er auch manchmal seine Gegner erwürgte. Trevon kam mit einem Messer gut zurecht. Kehlen aufschlitzen, Aorta zerstechen oder einfach ins Herz stechen. Alles war dabei. Brock war wie Malik. Er benutzte seine Waffen eher weniger. Brock killte seine Gegner im MMA-Style. Zu Boden bringen und dann draufschlagen. Natürlich nutzte er auch manchmal Hilfsmittel. Bordsteinkanten z.B. Das war es aber schon. Roman nutzte viel seine Pistole, oder seine Schrotflinte, war aber auch viel im Nahkampf. Roman verteilte viele Kopfschüsse. Auch wenn er im Nahkampf keine Probleme gehabt hätte, hielt er sich die Gegner soweit es ging vom Leib. Vor dem Caesars Palace blieb John auf einmal stehen. „Trey, rate mal wer im Caesars Palace ist!“, sagte er. „Wer denn? …Oh!“, sagte Trey als er viele Killer der hohen Kammer im Caesars Palace sah. Wie es schien hat die hohe Kammer sich im Caesars Palace eingenistet. „Du, Malik, Roman, Brock, Trevon, Cody und Connor bleibt draußen. Jetzt werde ich dafür sorgen, dass sie Las Vegas als mein Gebiet anerkennen.“, sagte Trey und ging zum Eingang vom Caesars Palace. Als er drinnen war wurde er direkt angegriffen. Drei Killer wollten Trey mit Messern abstechen. Trey wehrte den ersten Versuch ab und tötete den ersten Killer mit dessen Messer. Der zweite Versuchte es wieder, aber Trey fing diesen Versuch ab, entwaffnete den Killer, trat ihm in die Kniekehle und brach sein Genick. Der letzte versuchte es dreimal. Trey wehrte alles ab, schlug dem Killer in die Kehle, nahm den Arm des Killers, drehte ihn um und erstach ihn mit seinem Messer. Trey zog wieder seine Glock 50 CAL und machte sich jetzt los. Dann kamen die nächsten. Trey erschoss sie alle. Einen nach den anderen. Trey wendete nur die Kampfkunst Gun Fu an. Gun Fu war eine Kampfkunst wo japanisches Jiu-Jitsu, brasilianisches Jiu-Jitsu, taktisches Waffentraining und Judo kombiniert worden. Trey bahnte sich weiter seinen Weg und schlachtete jeden einzelnen Killer ab auf den er traf. Draußen schlachteten John und der Rest jeden Killer ab. Mittlerweile wurden es weniger. Jetzt hielt man nur noch den Caesars Palace. Trey wollte sich alleine um die hohe Kammer kümmern. Niemand sollte sich da einmischen. Cody und Connor mussten so viele Male Nachladen wie noch nie. „Jetzt schon das zehnte Mal. Das nimmt echt kein Ende!“, sagte Connor während er sein Gewehr schon wieder nachlud. „Mensch bin ich froh, dass wir Malik haben!“, sagte Trevon. Malik war wirklich wie ein Fels in der Brandung. Eine beachtliche Zahl von Killern wurde von ihm getötet. Roman und Brock zeigten, dass Beide als Team wirklich wie die Faust aufs Auge passten. Sie alleine, mit Codys und Connors Hilfe, hielten alle Killer auf ihrer Seite auf. „Cody, Connor. Wie viele denn noch? Die Munition ist nicht unendlich!“, fragte Roman. „Etwas mehr als tausend noch. Die killen sich aber auch gegenseitig. Sagen wir über fünfhundert habt ihr noch!“, antwortete Cody. John stand vor der Eingangstür des Caesars Palace und gab von dort aus Malik, Trevon, Roman und Brock Feuerschutz. Im Caesars Palace war Trey mittlerweile auf einer der oberen Etagen angekommen. Treys Mantel, Hose und Schuhe waren voller Blut. Da Trey in der Zentrale des Rings auch verletzt worden war, lief an seinem Gesicht und am Hals das Blut herunter. Auch seine Hände waren voller Blut. Es war aber immer noch kein Ende in Sicht. Die Killer griffen immer weiter an. Trey tötete sie immer und immer wieder. Auch er hielt seine Gegner jetzt öfters auf Abstand. Aber wenn der Nahkampf unvermeidlich war, musste er auch wieder aus der Nähe seine Gegner töten. Jetzt verwendete er auch seine Schrotflinte. Dadurch ging es noch schneller und brutaler. Außerdem konnte sie zur Not auch als Schlagwaffe verwendet werden. Trey warf seine Gegner unter anderem an die Wand, oder brachte sie durch einen Überwurf zu Boden. Dann war er mit der Etage fertig. „Meine Fresse. Und ich dachte das Gemetzel beim Ring wäre schon blutig gewesen…“, sagte Trey während er auf den blutverschmierten Flur schaute. Der Hotelflur, der vorher weiß war, war jetzt komplett in Rot umgefärbt worden. Jetzt ging er zur nächsten Etage. „Warte mal. Das ist doch die Etage, wo mein Zimmer war, wo man den Anschlag auf mich verübt hat.“, sagte Trey und schaute sich in der Etage um. Er ging den Flur langsam runter. Dann blieb er vor einem Zimmer stehen. Zimmer 1666. Das war das Zimmer, wo auf Trey der Anschlag verübt wurde, durch den er im Koma lag. „Das haben die aber schnell wiederaufgebaut!“, sagte Trey. Dann drehte er sich um und wurde auf einmal durch einen Tritt durch die Zimmertür befördert. Ein Killer hat sich von hinten an Trey angeschlichen. Im Zimmer waren dann locker nochmal dreißig Killer. „Alles klar. Lasst den Spaß beginnen!“, sagte Trey und zog sich seinen Mantel und Hoodie aus. Treys Arme waren gezeichnet. Blaue Flecken und Blutergüsse übersäten ihn. Trey nahm nur seine Pistole. Dann griffen die Killer an. Trey wehrte die ersten Schläge ab und gab den Killern einen Kopfschuss. Viele griffen ihn gleichzeitig an. Zu viele. Trey bekam ordentlich Schläge und wurde zurückgedrängt. „Okay. Jetzt bin ich wütend!“, sagte Trey mit einem finsteren Gesichtsausdruck. Dann griffen ihn zwei an. Trey wehrte die Schläge ab und brach seinen Angreifern unmittelbar danach den Arm. Dann verpasste er einem Killer einen saftigen Leberhaken, hob ihn auf den Rücken und schmiss ihn aus dem Fenster. Die anderen killte er durch Genickbrüche. Trey schlug mit voller Wucht immer und immer wieder zu. Viele killte er auch dadurch, dass er ihre Organe zerschlug. Natürlich kam auch wieder sein Gun Fu zum Einsatz. Dann waren von den dreißig Killern nur noch zehn übrig. Die griffen zügig an. Trey wehrte die Hiebe ab und schoss zweien mehrmals in den Oberkörper und dann in den Kopf. Dann griffen drei an. Diese versuchten es mit Tritten. Trey nutzte Glasscherben und rammte diese in deren Beine und gab ihnen dann einen Kopfschuss. Nur noch fünf. Die griffen gleichzeitig an. Sie wollten ihn schlagen. Trey wehrte diese ab, wich aus und gab vereinzelt harte Hiebe auf deren Oberkörper. Dann schlug er einem gegen das Kinn, wodurch dieser zusammensackte. Einen anderen brachte er mit einem Überwurf zu Boden und schlitze dann seine Kehle mit einer Glasscherbe auf. Danach griff wieder ein anderer an. Dieser wollte Trey ins Gesicht schlagen. Trey wich aus, nahm den Arm und brach ihn. Dann nahm er den Killer in den Würgegriff und erwürgte ihn. Der eine, den er KO geschlagen hat, lag immer noch auf dem Boden. Dem gab er einen Kopfschuss. Der vorletzte Killer ging mit einem großen Küchenmesser auf Trey los. Trey wich den Stichen aus. Dann schlug er dem Killer an die Schulter, griff den Arm welcher Messer, brach diesen, stach dann dem Killer mit dem Küchenmesser in die Aorta und zog es wieder raus. Der letzte Killer lief durch das Zimmer dann kam auf einmal Trey von der Seite angerannt und beförderte den Killer mit einem Spear durch die Tür in den Wandschrank. In diesem Wandschrank war die Bombe platziert worden, die bei Treys Attentat benutzt wurde. Dann steckte er dem Killer seine Glock 50 CAL in den Mund und drückte ab. Trey hat es geschafft. Er hat den Ring und die hohe Kammer aus Las Vegas verjagt, oder eher gesagt die Stadt von denen gesäubert. Trey stand auf und ging aus dem Zimmer. Dort, wo er lebensgefährlich verletzt worden war, hat er seine Macht wohl endgültig gefestigt. Er ging wieder zurück. Trey war sichtlich gezeichnet. Seinen Mantel und seinen Hoodie trug er in der Hand. Er blutete. Sein Rücken zeigte etliche Spuren. Vor dem Caesars Palace wehrten seine Verbündeten weiterhin aller Killer ab. Die Polizei und das SWAT-Team waren mittlerweile auch da. Dann auf einmal stoppte das Feuer und es wurde ruhig. Trey stand in der Tür des Caesars Palace. Alle Killer wussten was das hieß und gingen vor ihm auf die Knie. Die Polizei und das SWAT-Team taten es den Killern gleich. Alle gingen vor dem D`yavol auf die Knie. Nun ist seine Macht unumstritten. Las Vegas ist sein Reich. Jeder der auf die Knie ging wusste das. Las Vegas war frei von allen Mafias. Nur noch eine Handvoll Killer lebten. Diese zeigten aber gerade, dass sie Trey als den Herrscher akzeptieren. Trey lief zu dem Brunnen vor dem Caesars Palace. Jeder sah ihn. Dann sagte er
machtvoll: „Las-Vegas teper`, nakonets, tsarstvo d`yavola! (Las Vegas ist nun endgültig das Reich des Teufels!“



Am nächsten Tag äußerte sich die hohe Kammer zur Säuberung von Las Vegas. „Die hohe Kammer wird nun Las Vegas offiziell als das „Gebiet des D`yavol“ anerkennen. Keiner unserer Killer wird jemals wieder einen Auftrag in Las Vegas haben.“, hieß es von der hohen Kammer aus. Der Älteste sprach für alle Killer ein „Las Vegas Verbot“ aus. Es sei zu gefährlich sich in die Stadt zu begeben. Trey bot nun allen Hilfe an die es brauchten. „Las Vegas wird von nun an ein Ort sein, wo exkommunizierte Killer in Sicherheit weiterleben können. Es gibt nur eine Bedingung. Sie sollen mit helfen die Kontrolle zu behalten.“ Prompt kamen viele exkommunizierten in die Stadt. Auch Bekannte und Freunde von John und Trey. Unter anderem kamen Bowery King und seine Obdachlosen-Killer-Mafia in die Stadt. Sie quartierten sich in die ehemalige Zentrale des Ringes ein. Auch wenn die hohe Kammer zwar sagte, dass keine Killer mehr geschickt werden, gab es immer wieder Fälle von Killern der hohen Kammer die in Las Vegas Zivilisten ermordet haben. Diese Killer wurden zwar von Treys Killern getötet, aber dennoch starben dadurch unschuldige Zivilisten. Das provozierte Trey sehr. Er schickte einen Brief an die hohe Kammer und den Ältesten. Die Nachricht darin wurde mit dem Blut, des letzten Killers der hohen Kammer, der in Las Vegas mordete, geschrieben. Die Nachricht lautete: „D`yavol okhotitsya seychas! (Der Teufel jagt jetzt!)“ Als Unterschrift: ein aus Blut gezeichnetes Pentagramm.
 
 
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