Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

I won't say I'm in love

von Xiema
Kurzbeschreibung
GeschichteRomance, Schmerz/Trost / P12 / MaleSlash
Pauly Rob Lucci
12.05.2022
13.06.2022
5
5.381
2
Alle Kapitel
3 Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
 
12.05.2022 1.249
 
Alle Rechte der Charaktere und One Piece im allgemeinen liegen bei Eiichiro oda, ich schreibe nur zum spaß und verdiene kein Geld mit meinen Geschichten.

Es gibt zu wenig Pauly x Lucci Storys auf dieser Welt!

"Kursiv" ...Lucci spricht durch Hattori

-----oOo----

Jahr 1:

Es war Winter in Water 7. Die Meisten würden denken das die Bewohner sich in ihre warmen Häuser zurückziehen würden, die Stadt aber wirke sogar noch lebhafter als sonst auch. Der erste Schnee des Jahres war Nachtsüber über sie hereingebrochen und überzog die Wasserstadt mit einer Dicken Schicht des gefrorenen Wassers. Die Kinder liebten es und spielten fröhlich und auch die Erwachsenen freuten sich ein wenig darüber.

Nur die Handwerker schienen auf einem absolutem Tief zu sein. Natürlich, der Schnee erschwerte ihre Arbeit ins unermessliche, fast alle 5 Minuten sah man wie jemand beinahe ausrutschte und sich nur mit knapper not noch auf den Beinen hielten. Die Schiffzimmermänner liebten ihre Arbeit, nicht ohne Grund bauten sie Tag für Tag bei Wind, Wetter und praller Sonne Schiffe. Doch im Winter wurde selbst die geliebte Arbeit zur absoluten Qual.

Lucci, Ekki und Pauly hatten gerade Pause, selbst Kalifa hatte sich zu ihnen gesellt da Eisberg einen Rundgang auf der Werft einlegte und er dafür mal ausnahmsweise mal nicht an ihren Rockzipfel kleben musste. Für die drei Agenten war es das ihr erster richtiger Winter, klar kannten sie Schnee, aber bisher hatten sie nie Zeit diesen wirklich zu genießen. Nachdem Pauly zufällig erfahren hatte das die Drei überhaupt nicht wussten was Eislaufen überhaupt war, wollte er es ihnen unbedingt beibringen. Sehr zum missfallen von Lucci, der sich eigentlich nur darauf eingelassen hatte damit der jüngere ihn nicht mehr auf die Nerven ging.

Lucci war ein Agent auf einer wichtigen und vor allem geheimen Mission. Sich mit dem Schiffzimmermänner anzufreunden gehörte dazu, das war's. Das alles war nichts als eine Farce. Normalerweise würde sich der Schwaz haarige auch gar nicht die Mühe machen irgendwelche Bände mit andern Leuten zu knüpfen.

Als die CP9 diese Mission begann beschlossen sie, dass jeder von ihnen sich mindestens einen vertrauten von Eisberg zum Freund machte. So vorzugehen war Logisch, um an eine Person unerkannt näherzukommen, infiltrierte man zuerst dessen Umfeld, dies war eine der ersten und wichtigsten Lektionen der CP9. Es hätte so viele gegeben die Lucci sich hätte aussuchen können. Peepley Lulu zum Beispiel, er war ernst, ruhig und wäre für Luccis nerven sicherlich die bessere Wahl gewesen. Aber aus irgendeinen Grund landete er bei Pauly, einen chaotischen Idioten, mit einem Alkoholproblem, Schulden doppelt so hoch wie sein durchschnittlicher Jahreslohn und einer sehr merkwürdigen Beziehung zu Frauen in zu aufreizender Kleidung.

Lucci musste sich erst einmal ziemlich jedes Mal überwinden, wenn er auch nur mit einem Andern Menschen sprach. Er war schon immer eine Verschlossene Person gewesen, es viel ihm schwer Anschluss zu finden, auch wenn er von außen betrachtet dazugehören mag, innerlich fühlte er sich wie ein Außenseiter. Ecki hingegen kam mit jedem auf einmal klar. Insgeheim beneidete er den jüngeren Agenten ein wenig dafür. Durch seine offene Persönlichkeit kam er sofort mit allen Arbeitern klar.

So kam es dazu das Ekki, Kalifa und Lucci am Rande einer zugefrorenen Wasserstraße standen und misstrauisch auf das Eis starrten.

"Jetzt kommt schon, es ist absolut sicher." Pauly war wohl der einzige der Handwerker der Froh über das Wetter war.

Mit einem gegenseitigen, zumunternden Nicken wagten es Ekki und Kalifa es gleichzeitig auf das Eis. Am Anfang noch sehr holprig, aber nach ein paar Minuten fuhren sie wie Weltmeister. Lucci hingegen blieb wo er war, nicht, dass er angst gehabt hätte oder so. Es lag an seiner Teufelsfrucht, als Katztenmensch hasste er es keinen richtigen Halt unter den Füßen zu haben, er verspürte eine Art instinktive Abscheu davor.

Pauly zog ihn dennoch auf das Eis und Lucci der überhaupt nicht darauf vorbeireitet war, krallte sich Augenblicklich in die Jacke des Jüngeren um Halt zu finden, was Pauly zum Schmunzeln brachte. "Ach komm schon, so schlimm ist es doch nicht."

Am liebsten hätte Lucci Pauly eine Reingehauen. Doch da er gerade sein einziger Halt war ließ er es dann doch bleiben. Das genze ging auch ganz gut, bis Pauly plötzlich anfing rückwärts einfach wegzufahren und Lucci somit keine andere Wahl blieb als zumindest zu versuchen irgendwie zu folgen. Kalifa und Ekki verfolgten die Szene mit einem spöttischen Grinsen auf den Lippen. Er würde ihnen später zeigen das es eine schlechte Idee war sich über ihn lustig zu machen.

Nach einer ganzen Weile, (länger als bei den andern beiden wohlgemerkt), war Lucci bereits in der lage ein wenig sicher zu fahren und mit einem Mal ließ Pauly den Schwarzhaarigen los und fuhr ein stück weg. "Na bitte geht doch. War doch nicht so schlimm, oder?"

Noch bevor er irgendetwas erwidern konnte, brach auf einmal das Eis zu seinen Füßen und ohne das jemand hätte reagieren können verschwand Lucci ohne im eiskalten Wasser. Harotti flog mit lautem Gurren über der Stelle wo sein Meister gerade noch gestanden hatte und es war dieser Moment in denen allen realisierten, dass Lucci nicht von alleine wieder auftauchen würde.

Ekki und Kalifa reagierten zuerst, doch da sie noch nie zuvor Eislaufschuhe anhatten und es dauerte bis sie endlich mal einen ausgezogen hatten, war es tatsächlich Pauly der in Wasser sprang und hinabtauchte. Er hatte nicht wirklich nachgedacht sodern einfach nur gehandelt.

Luccis Gedanken hingegen rasten. Er konnte sich nicht bewegen. Mit jedem Meter wurde es immer kälter und kälter sowie schwerer die Luft anzuhalten. Wie lange würde er noch durchhalten? Die Lungen begannen zu brennen, hingegen wurde der Rest seines Körpers langsam immer tauber.

Nach allem, was er erlebt hatte würde er so sterben?

Immer weiter triftete er in die Bewusstlosigkeit ab, er merkte nicht wie jemand nach seiner Hand griff und ihn wieder an die rettende Oberfläche zog, nicht wie besagter jemand ihn im Braudstiel hochhob und wegtrug.

------oOo------

Das erste was Lucci spürte war die wärme der Sonne auf seiner Haut. Es dauerte eine weile bis seine Erinnerungen wiederkehrten. Er lebte noch...also hatte ihn jemand gerettet? Lucci versuchte aufzustehen - schwerer Fehler- sein ganzer Körpers war steif wie ein Brett, also musste er bereits einige Tage bewusstlos gewesen sein.

Hattori flog gerade durch das offene Fenster ins Zimmer und im selben Moment öffnete sich die Tür und Pauly tat herein. "Ah, du bist wach. Wie gehts."

"Gurr...Ohne deine dämlich Idee ginge es mir viel besser." Tatsächlich überraschte es Lucci ein wenig den Blonden zu sehen, er hatte eher Kalifa oder Ekki erwartet.

"Hey, es tut mir leid, wer hätte wissen können, dass das Eis plötzlich nachgibt? Außerdem habe ich dich aus dem Wasser gezogen, Ende gut alles gut, nicht?"

Pauly hat ihn gerettet? Wieso? Er hätte sterben können "Das war Töricht....gurr." gleichzeitig konnte der Schwarzhharige nicht leugnen das sich ein ungewohnt gutes gefühl in ihm breitmachte das er diese Worte hörte.

"Ich hätte zumindest ein Danke erwartet."

"Warum dein leben für jemand anderen riskieren?

Das übberraschte Pauly dann doch, "Weil Freunde das so machen."

Freundschaft

11 Buchstaben, drei Vokale, zwei Silben, acht Konsonanten

Ein auf gegenseitiger Zuneigung beruhendes Verhältnis von Menschen zueinander.


Waren sie Freunde? "Danke..." Das Wort entkamm Lucci ohne das er darüber nachgedacht hatte.

Pauly grinste breit "Weist du es wäre viel schön das aus deinem eigenen Mund zu hören."

"Übertreibe es nicht....Gurr."
Review schreiben
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast