Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Intervention der Alten

von Nuru
Kurzbeschreibung
GeschichteFantasy / P18 / MaleSlash
Fawkes Harry Potter Lily Potter Magische Wesen OC (Own Character)
01.05.2022
23.06.2022
6
29.401
4
Alle Kapitel
1 Review
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
 
23.06.2022 8.146
 

Am nächsten Morgen wurde Harry sanft von Núru geweckt. Gähnend streckte sich der Schwarzhaarige unter dem freundlichen Blick des Peverell. „Sopra presir bes viero.“ sprach er, „Ich werde mich in den Gemeinschaftsraum begeben.“ ergänzte er drehte sich um und verließ das Zimmer. Nachdem der Grünäugige gehört hatte wie die Tür ins Schloss fiel, raffte er sich auf und schlurfte ins Badezimmer dort zog er seine Schlafkleidung aus duschte, putze Zähne und zog seine Roben an. „Darin hat man ja kaum Bewegungsfreiheit.“ murmelte er. Danach folgte er de Weißhaarigen. Dieser saß wie gestern auf einem Stuhl an dem Tisch am Fenster. „Ich bin fertig.“ sagte Harry als er hinter dem Stuhl stand. Unbeeindruckt klappte Núru das bis gerade gelesene Buch zu und stand auf „Wenn du mich erschrecken willst musst du dir etwas besseres einfallen lassen.“ „Wer hat gesagt das ich das wollte?“ kurz erschien ein verblüffter Ausdruck auf dem Gesicht des Peverell bevor es von einem Grinsen ersetzt wurde. „Wie du meinst. Die anderen Erben sind ebenfalls bereit.“ er nickte zum Sofa wo die anderen Erstklässler saßen. „Lauft ihr mit uns?“ fragte Harry die Gruppe „Ja.“ sprach Draco für die Gruppe. Gemeinsam verließen sie den Gemeinschaftsraum und folgten nach kurzer Zeit Núru der sich, wie auch immer, dem Weg gemerkt hatte. In der Großen Halle verstummten die Gespräche als die Gruppe von Erstklässlern angeführt von Núru die Halle betrat. Nur um kurz darauf als Geflüster fortgeführt zu werden. „Wieso starren die mich so an?“ fragte Harry flüsternd den Weißhaarigen „Du bist Harry Potter.“ gab er nur als Antwort. Wie als würde dies alles erklären und auf eine gewisse Art tat es das auch. Harry Potter war berühmt in England, gefeiert den gefürchteten Dunklen Lord verbannt zu haben. Gemeinsam frühstückte die Gruppe, Harry und Núru lernten Pansy und Daphne kennen beides reinblütige Erben. „Ihre Stundenpläne.“ sprach plötzlich eine Stimme von hinten worauf die Erstklässler, mit Ausnahme des Peverells, zusammenzuckten. Die Stimme gehörte zu Professor Snape der die Stundenpläne austeilte. Nachdem er verschwunden war beschwerte Núru sich über die Idiotie, dass sie die Pläne erst in der Halle bekamen. Also begaben sich alle nochmal in die Kerker um die Unterrichtsmaterialien zu holen. Als erstes hatten sie Verwandlung mit den Gryffindors, eines der wenigen Fächer die sie mit den Gryffindors hatte. Das Klassenzimmer fanden sie nur durch die Hilfe eines Älteren Schülers der ihnen den Weg zeigte. „Wie soll man sich in diesem Schloss jemals zurecht finden?“ ein Ausdruck der Verzweiflung legte sich auf Harrys Züge. „Du wirst dich dran gewöhnen und sonst folge einfach immer mir.“ kommentierte der Blauäugige das bloß und zuckte mit den Schultern. Zusammen betraten sie das Klassenzimmer, dieses war ein Ovaler Raum in dem sich neun Pulte in regelmäßigen Abständen, je drei auf einer Reihe, befanden. Am Ende befand sich links ein Schrank, rechts zwei Tafeln und in der Mitte ein Schreibtisch auf dem eine Katze hockte. Vor jedem der Pulte standen jeweils drei Stühle. Núru und Harry setzen sich in die erste Reihe links, Draco, Blaise und Theodore setzten sich hinter sie. „Wieso setzt ihr euch vor?“ „Wieso nicht? Draco?“ „McGonagall ist die Gryffindor Hauslehrerin.“ drauf verdrehte Núru die Augen „Es ist zwar nicht schlimm das ihr vorn sitzen wollt, aber ihr seid die zwei größten des gesamten Jahrgangs. Ernsthaft was esst ihr? Wäre es ganz nett wenn ihr euch nach hinten setzen würdet damit wir auch etwas sehen.“ Núru legte den Kopf leicht schief „Ja, Blaise du hast recht. Komm Viero.“ Danach änderte sich die Sitzordnung nun saß vor links niemand. Auf der zweiten Reihe links saßen Pansy, Daphne und Davis dahinter Núru und Harry. In der Mitte, in der zweiten Reihe, Crabbe, Goyle und Bultrode und dahinter Draco, Theodore und Blaise. Nach ein paar Minuten kamen auch die Gryffindors in die Klasse diese verteilten sich auf die verbleibenden Plätze. Auf den Tafeln erschien Lernstoff über die Magische Theorie hinter den Zaubern. Die Klasse begann das abzuschreiben. Nur um nach einiger Zeit von einem paar hineinstürmender Schüler gestört zu werden. Diese waren Weasley und Longbottom, „Puhh zum Glück ist McGonagall noch nicht da.“ der andere Junge nickte bloß. Die Katze sprang vom Schreibtisch im Fluge verwandelte diese sich in die Professorin „Wow.“ „Vielleicht sollte ich einen von Ihnen in eine Taschenuhr verwandeln damit Sie das nächste mal pünktlich kommen.“ streng blickte die Professorin auf die zwei Gryffindors „Entschuldigen sie wir haben das Zimmer nicht gefunden.“ nuschelte Longbottom und blickte betreten nach unten. „Dann vielleicht doch lieber ein Lageplan? Aber den Weg zu ihren Platz finden Sie?“ die beide huschten an ihr vorbei und McGonagall schritt zurück nach vorn. Dort drehte sie sich nochmal in die Richtung der beiden „5 Punkte Abzug für sie beide.“ ihr Blick richtet sich zurück in die Mitte „Verwandlungen gehören zu den schwierigsten und gefährlichsten Zaubereien, die ihr hier in Hogwarts lernen werdet“ ,begann sie ihre Ansprache. „Jeder, der in meinem Unterricht Unsinn anstellt, hat zu gehen und wird nicht mehr zurückkommen. Ihr seid gewarnt.“* Als Demonstration verwandelte sie ihren Tisch in ein Schwein und wieder zurück. „Nachdem ihr die hier geschriebenen Gesetze abgeschrieben habt.“ ,sie zeigte auf die Tafeln. „Ist die Aufgabe ein Streichholz in eine Nadel zu verwandeln.“ Sie schwang ihren Zauberstab und aus einer Box von ihrem Schreibtisch erhoben sich Streichhölzer und verteilten sich auf die Pulte. Núru schnaubte zog seinen Zauberstab fuhr mit ihm über das Streichholz und es verwandelte sich in eine Nadel. Harry tat es ihm gleich. Es dauerte einige Minuten bis McGonagall bemerkte das sie die Aufgabe erfüllt hatten. „5 Punkte für Slytherin an Sie beide. Versuchen sie nun die Nadel zurückzuverwandeln sollte dies gelingen, versuchen Sie sie zu verzieren.“ Vom Nebentisch fragte Theo „Wie habt ihr das gemacht?“ „Es reicht nicht nur den Spruch zu sagen es muss euer Wunsch sein es zu ändern und es hilft auch wenn man sich die die Änderung vorstellt.“ gab Harry das Wisse von Núru weiter der in der Zwischenzeit eine goldene Nadel mit Rubin am Ende erschaffen. „Nehmen sie weitere 5 Punkte, Mr. Peverell. Und helfen sie bitte ihren Mitschülern.“ gab die Professorin als Anweisung.
Alles im allen war die Stunde ein voller Erfolg. Danach hatten sie Geschichte der Zauberei was nicht sehr spannend war da sie es bei einem Geist hatten. Worüber sich Núru nach der Stunde beschwerte. Als letztes hatten sie Zauberkunst dies hatten sie bei einem kleinen Professor der auf einem Bücherstapel stand und bei dem Namen von Harry von diesem fiel. Dort wurde auch etwas magische Theorie erklärt und Zauberstabbewegungen geübt. Auch wenn er es noch davor gehasst hatte war der Potter jetzt sehr froh das Núru ihn gezwungen hatte den Anfangsstoff zu lernen.
Der nächste Tag verlief nicht anders bis auf das sie Verteidigung gegen die Dunklen Künste hatten. Dies hatten sie bei einem stotternden Professor mit Turban. Am Mittwoch hatten sie das erste Mal Kräuterkunde dafür mussten sie das Schloss verlasen und zu den Gewächshäusern gehen. Dort lernten sie alles mögliche über Pflanzen und Pilze wie sie angebaut wurden und wofür sie genutzt wurde. Auch mussten sie das erste mal auf den Astronomieturm steigen und Sternenbilder und Planeten lernen „Siehst du das Bild dort?“ fragte der Peverell und zeigte auf 11 Sterne, wovon acht kreisförmig angeordnet waren und drei bogenförmig in diesem Kreis. „Das ist ein Sternenbild?“ für diesen Kommentar bekam er einen sehr eisigen Blick was ihn schaudern lies. „Ja, ist es.“ „Mr. Peverell würden sie die Klasse an ihren Gedanken teil haben lassen.“ sprach aufeinmal die Professorin den Weißhaarigen an „Wie sie wünschen Professorin... Ich erklärte gerade bes Viero das Sternenbild von Sonne und Mond.“ „Es gibt kein Bild von Sonne und Mond.“ „Natürlich gibt es dieses Bild.“ „Sind sie Astronomieprofessor?“ die Professorin blickte ihn wütend an „Vielleicht sollte ich es sein, wenn sie nicht mal eines der wichtigsten Sternenbilder kennen.“ kommentierte der Blauäugige darauf zogen die Schüler erschrocken Luft ein. „Nachsitzen.“ „Nein, nicht dafür das sie nicht eines das heiligen Sternenbild kennen das Varda zu ehren der Sonnenmutter und des Mondvaters, nach der Adoptierung des Mondvaters, erschaffen hat.“ „Varda ist nur eine Legende.“ „Pah. Als nächstes behaupten sie noch das sie als Astrologin nicht Astra kennen.“ seine Stimme tropfte von Sarkasmus während er sie mit verschränkten Armen gegenüberstand. „Astra gibt es nicht. Das sind alles Legenden.“ Stille breitete sich aus „Astra gibt es also nicht....“ sprach er kalt , „Nun denn.“ er strafte seinen Rücken und eine Aura von Macht breitete sich aus. Sein Haar und seine Augen glühten Weiß „Ni nid no inibas ton magnifitio neugrael pran Astra i dwa, se dobrodos ni aka Neretines ton Asiras i Nodwamos quo yes!“ Die Professorin glühte silbern bevor sie zusammenbrach. Pandämonium brach aus alle schrien und versuchen zum Ausgang zu kommen. Ein Seufzten ertönte „Is. Dombranata Tranquimos.“,hörte er noch bevor Dunkelheit sein Blickfeld erfüllte.

Der Donnerstag morgen begann anders als die davor. Der Potter Erbe hatte einen seltsamen Traum, ein Kreis aus silbernen Lichtern und eine Stimme wo er nicht verstand was diese sagte. Abseits davon lief der Morgen jedoch ruhig ab. Sie gingen in der normalen Gruppe zum Frühstücken um danach zurück in die Kerker zu laufen da sie heute das erste mal Zaubertränke hatten. Etwas worauf
sich Harry sehr freute denn soweit wie er es gesehen hatte war dieses Fach auf eine Art wie Kochen, nur ein bisschen strenger, und das konnte er durch die Dursleys. Dafür mussten sie nichtmal viel laufen da sich der Klassenraum dafür nur einige Meter neben des Gemeinschaftsraum befand. Das Klassenraum war kreisrund und mehrere runde Tische standen in diesen. Gegenüber der Tür stand ein Schreibtisch und dahinter eine Tafel neben der sich eine Tür befand, an den Wänden standen verschiedene Regale in denen sich teilweise auch eingelegte Tiere befanden. Harry setzte sich mit Núru wie in jedem Raum nach hinten um die anderen durch ihre Größe nicht zu behindern. Die Gryffindors kamen Schnapp ab in das Klassenzimmer und setzten sich klar separiert von den Slytherins. „Ruhe.“ hörten alle aufeinmal die Stimme des Professor der aus dem Nichts aufgetaucht zu sein schien. Fragend blickte der Schwarzhaarige zu dem Peverell der nur in Richtung der Tür neben der Tafel nickte. Diese stand nun leicht auf und gab den Blick in einen zweiten Raum frei, leider konnte Harry durch die Entfernung nichts genaues erkennen. Die Gespräche verstummten sofort Snape konnte genauso gut eine Klasse ruhig halten wie McGonagall auch. Danach überprüfte er die Anwesenheit bei Harrys Namen blieb er stehen, suchte ihn mit den Augen nachdem er ihn gefunden hatte sagte er leise. „Ah, ja unsere neue große Berühmtheit.“ er führte die Liste fort und stand dann auf, stellte sich vor die Klasse und begann seine Rede „Ihr seid hier, um die schwierige Wissenschaft und exakte Kunst der Zaubertrankbrauerei zu lernen. Da es bei mir nur wenig albernes Zauberstabgefuchtel gibt, werden viele von euch kaum glauben, dass es sich um Zauberei handelt. Ich erwarte nicht, dass ihr wirklich die Schönheit des leise brodelnden Kessels mit seinen schimmernden Dämpfen zu sehen lernt, die zarte Macht der Flüssigkeiten, die durch die menschlichen Venen kriechen, den Kopf verhexen und die Sinne betören.....Ich kann euch lehren, wie man Ruhm in Flaschen füllt, Ansehen zusammenbraut, sogar den Tod verkorkt – sofern ihr kein großer Haufen Dummköpfe seid, wie ich sie sonst immer in der Klasse habe.“ Der Grünäugige blickte Núru an welcher nur die Augen verdrehte und alles mit einen „Drama.“ kommentierte. „Potter!“ rief der Professor durch die gesamte Klasse und alle Köpfe drehten sich zu den beiden um. „Was bekomme ich, wenn ich einem Wermutsaufguss geriebene Affodillwurzel hinzufüge?“* Verwirrt blickte der Potter Erbe den Professor an bis er leise Núru neben sich hörte „Trank der lebenden Toten.“ ein hoch auf die Schlangensprache und sein Wolfsgehör. „Den Trank der lebenden Toten.“ wiederholte er die zugeflüsterte Antwort. Kurz huschte ein überraschter Ausdruck über das Gesicht des Professors. „Wo würdest du suchen, wenn du mir einen Bezoar beschaffen müsstest?“ „Im Magen einer Ziege.“ vielleicht war es doch ganz gut das Núru hin dazu gebracht hat die Bücher bereits zu lesen. „Was ist der unterschied zwischen Eisenhut und Wolfswurz?“ „Es gibt keinen es ist die selbe Pflanze die man auch unter dem Namen Aconitum findet.“ Oh und wie er diese Pflanze hasste, seit er ein Werwolf geworden war reagierte er allergisch auf die Pflanze weswegen er auch ziemlich genau jede Bezeichnung gelernt hatte um sie immer zu erkennen. „Anscheinend ist doch nicht alles verloren.“ er blickte sich in der Klasse um „Warum notiert ihr euch nicht was gerade gesagt wurde.“ blaffte er. In der weiteren Stunde musste sie in Paaren einen einfachen Heiltrank gegen Furunkeln brauen. Etwas was den Peverell sehr störte da er die gesamte Zeit murmelte wie sinnlos dieser Trank ist und man, dass sehr viel leichter mit einer einfachen Heilsalbe machen könnte die auch günstiger wäre. Natürlich zischte er das auf Parsel und teilweise Akylitisch womit Harry manche Teile von dem was er sagte auch nicht verstand. Snape wanderte mit wehenden Umhang durch den Klassenraum überprüfte die Kessel und kommentierte den Fortschritt. Nur die Kessel von Theodore und Daphne, Draco und Blaise und dem von den Parselmündern lies er unkommentiert. Ein Knall lies die Klasse erschrocken zum Ort der Quelle blicken. Diese war der Kessel von Longobttom und Weasley welcher sich zu einem unförmigen Klumpen verformte, während das Gebräu über den Boden lief brannte Löchern diesen. Das Paar mit dem Kessel war komplett mit dem Zeug bedeckt und schrien vor Schmerz und es bildeten sich zornrote Furunkel überall auf Armen und Beinen. „Idioten!“ schrie der Professor die beiden an bevor er mit einem Zauber den fehlgeschlagenen Trank verschwinden lies. „Ich gehe davon aus, Sie haben die Stachelschweinstacheln hinzugegeben, bevor Sie den Kessel von Feuer genommen haben?“ Beide begannen zu wimmern als nun die Furunkeln auch auf dem Gesicht erschienen. „Du da!“ blaffte er einen anderen Gryffindor an „Bring die beiden zum Krankenflügel!“ An den Rest der Klasse gab er die Anweisung weiter zu brauen und das Ergebnis in eine Phiole abzufüllen und nach vorn zu stellen. Danach den Platz aufzuräumen und das Zimmer verlassen. Die Parselmünder waren die ersten die das Zimmer nicht wegen Verletzungen verließen und sich zu nächsten Stunde begaben. „Warum hat Snape mich all diese Sachen gefragt.“ Núru seufzte leise „Snape und dein Vater haben eine etwas schwierige Geschichte. Und leider überträgt er diesen Hass auf dich.“ erklärte er langsam, er wählte sein Worte sehr bewusst und Harry war klar das er mehr wusste aber nicht sagen wollte. Der restliche Tag verlief ruhig und auch der Freitag verging schnell. Das Wochenende verbrachte die werdenden Freunde in der Bibliothek, leisteten Vorarbeit und arbeiteten die Hausaufgaben ab die sie von McGonagall, Flittwick und Snape bekommen hatten. Die Woche darauf war nicht spannender. Mit Ausnahme des Samstags an dem sie das erste mal Flugunterricht hatten. Draco erzählte seit dem Mittwoch an dem es angekündigt worden war von nichts anderen mehr. Naja, zumindest bis Núru ihn angefahren hat, weil es ihn zu sehr genervt hat. Am Samstag betraten sie geschlossen den Hof auf dem bereits die Gryffindors standen und die Besen lagen. Die Professorin, Madame Hooch, eine ältere Frau mit kurzen grauen Haaren und Falken Augen, überwachte wachsam die Schüler und begann mit den Instruktionen. "Stellt euch neben die Besen, haltet eure offene Hand darüber. „Und ruft: Auf!“ „Pren.“ Hörte Harry Núru auf Akylitisch und beobachtet amüsiert das der Besen darauf nicht zu reagieren schien. „Se dmit yes wodur !“ Fluchte er. Harry derweil hatte mit einem einzigen Auf den Besen in seine Hand gerufen. Es dauerte noch einige Minuten bis alle die Besen in der Hand hielten, Núru gab nach dem 3ten Versuch auf Akylitisch auf und sagte normal auf worauf der Besen auch sofort reagierte. „Steigen sie auf den Besen und schweben sie 1-2 Meter über den Boden.“ Bevor allerdings irgendeiner etwas machen konnte begann Longbottom bereits unkontrolliert in die Luft zu steigen. „Kommen sie runter!“ Schrie die Lehrerin zu ihm nach oben. Er wiederum stieg höher und begann schreiend über den Hof zu fliegen. Nach einiger Zeit fiel er von dem Besen und hing an einem Fackelhalter an der Wand. „Nicht bewegen.“ Befahl die Professorin und zog ihren Zauberstab. Bevor sie ihn aber hinunter levitieren konnte riss sein Umhang durch und er krachte auf den Boden. Der Junge jammerte auf dem Boden während die Lehrerin zu ihm lief „Steh auf.“ Meinte sie und half ihm auf, „Hmm scheint gebrochen zu sein.“ ,sie drehte sich um und blickte streng die Klasse an, „Ich schaffe ihn in den Krankenflügel. Keiner erhebt sich hier in die Luft oder ihr fliegt schneller als ihr Quiddtisch sagen könnt.“ Danach verließ mit einem wimmernden Jungen den Hof. „Ha. Hab ihr das Gesicht von diesem Trottel gesehen.“ Lachte Draco und die anderen Slytherin stimmten mit ein. Bis auf Núru der einfach nur genervt schaute. Danach hob Draco etwas aus dem Gras auf „Hey gib das wieder her!“ rief Weasley, der Platinblonde schnaubte und lief Richtung der Besen. „Malfoy ich hatte heute einen echt beschissen Tag.“, begann der Peverell mit klar unterdrückten Wut in der Stimme, „Ich würde es dir sehr empfehlen diese sinnlose Erfindung der Menschheit einfach dem Idioten zurückzugeben. Damit er sie dem Flugunfähigen überreichen kann.“ Auch wenn Harry nicht sah mit welchen Blick Núru Draco anschaute, ahnte er die Stärke des Blickes anhand des Geruches von Angst den der Malfoy begann auszuströmen. Auch wenn er es sich nicht ansehen ließ, ihn einmal kurz anblickte bevor er schnaubte und mit einem „Fang!“ dem Rothaarigen die Kugel zuwarf. Einige Zeit später kam die Lehrerin wieder um den Flugunterricht fort zuführen. Núru weigerte sich sich auf ein, Zitat „solches Niveau herunterzulassen“ wie er es formulierte. Weshalb er unter einem Baum ein Buch las. Draco und Blaise schienen dafür voll in ihrem Element zu sein und sausten freudig durch die Luft. Harry liebte das Fliegen auch, die Freiheit die man fühlte wenn man durch die Lüfte flog. Frei von den Kräften der Erde und dem Himmel soviel näher. Nach dem Flugunterricht versuchte der Platinblonde auf den Weg in die Große Halle herauszufinden was Núru am Fliegen so verachtete. „Aber die Freiheit die man fühlt ist mit nichts vergleichbar.“ sagte Draco als
letztes Argument das ihm einfiel. Darauf erstarrte der Weißhaarige „Freiheit...“ ,er drehte sich ruckartig um und blickte Draco aus kalten blauen Augen an, „Du weißt gar nichts von Freiheit. Dir wurde noch nie die Freiheit genommen. Sprich nicht von Dingen die du nicht verstehst gland.“ Danach drehte er sich um und verschwand in Richtung der Kerker. „Was war das denn?“ brach Blaise schließlich die Stille, Harry seufzte darauf „Ich weiß es nicht genau, aber irgendwas scheint in der Vergangenheit von bes Vier passiert zu sein.“ „Auf diese Erkenntnis wäre ich niemals
gekommen.“ kommentierte Theo trocken. „Was hat er eigentlich gerade zu mir gesagt?“ „Kind.“ „Aber warum? Ich meine es ist ja nicht so als ob er keines wäre.“ ,warf der dunkelhäutige ein, „Ich weiß es nicht. Aber wir werden es nicht erfahren solange er nicht will, dass wir es wissen. Er wird morgen einfach so tun als wäre es nie passiert.“ „Ist sowas schonmal passiert?“ ,harkte Theodore nach, „Ja. Er hat seinen Raben Tranquimos genannt. Irgendwas scheint er damit zu verbinden.“ eine nachdenkliche Stille legte sich über die Gruppe diese hielt auch während des Essens in der Halle an. Nach dem Mittag begab sich die Gruppe wieder in den Gemeinschaftsraum und setzte sich auf das Sofa vor dem Kamin. Der Gemeinschaftsraum war erstaunlich leer dafür das Wochenende war. „Was heißt bes Vier? Ich erinnere mich das du Núru so genant hast.“ bemerkte der Nott Erbe der während des Essens sich die gesamte Konversation nochmal durch den Kopf gehen lassen hat. „Bes Vier ist die Bezeichnung eines Elternteils von Wölfen. Wobei das Geschlecht nicht bestimmt ist und bes heißt mein.“ erklärte der Werwolf seinen Freunden. „Elternteil?“ fragten Blaise und Draco synchron, Harry zuckte mit den Schultern „Mein Werwolf sieht ihn als Elternteil an.“ „Ist er dein Alpha?“ „Nein, aber als Vier hat er sogar mehr Macht über mich. Als Alpha könnte ich ihn irgendwas herausfordern und wenn ich gewinne wäre er mir unterstellt, aber als Elternteil kann ihn das nie passieren.“ „Spricht irgendjemand außer euch beiden diese Sprache?“ „Ich weiß das es Goblins tun.“ „Sprechen die nicht Koboldgack?“ unterbrach Draco den Schwarzhaarigen, „Kann sein. Núru hat mit ihnen auf Akylitisch gesprochen und soweit wie ich es gesehen habe waren sie sehr erfreut, aber auch verwundert das er es spricht. Im Buch wird erwähnt das Nagas, Zoras, Lynel, Zentauren, Minotauren und Draconier akylitisch sprechen würden.“ „Was ist ein Zora?“ fragte Theodore während Draco gleichzeitig nach Draconiern fragte und Blaise nach Lynel. Harry zuckte mit den Schultern „Ich weiß es nicht. Wahrscheinlich eine Spezies die es auf Akylas gibt.“ „Moment mal.“, Theodore schaute ihn erstaunt an, „Willst du damit sagen das mit Akylas gar nicht die Erde gemeint ist?“ „Ja?“ Mit offenen Mündern blickten die anderen Jungs de Schwarzhaarigen an „Woher haben die Peverells Wissen über eine Sprache die nichtmal hierher gehört?“ sprach Blaise schließlich die Frage aus die sich alle dachten. „Ich weiß es nicht.“ „Hast du Núru nie gefragt?“ fragte der Platinblonde sichtlich genervt. „Nein, hab ich nicht.“ gab Harry zu. „Warum? Also für mich wäre es das, dass erste gewesen das ich gefragt hätte.“ „Wir kamen nie auf das Thema und ich wollte keine unangenehme Stimmung erzeugen.“ „Ich möchte damit nicht wirklich etwas gegen Núru sagen, aber was weißt du generell über ihn?“ eröffnete Blaise ein neues Thema. Nachdenklich blickte Harry in die grünen Flammen des Kamins, „Er hat zur Sommerwendnacht Geburtstag, ist genau so alt wie wir....er mag lesen, malen schreiben. Kann Akylitisch...“ begann der Potter-Erbe aufzuzählen „Ist das alles? Du musst doch irgendetwas privates Wissen. Wohnort, Eltern, irgendwas?“ unterbrach Draco frustriert. „Ja da ist was. Als wir in Gringotts einen Erbschaftstest durchgeführt haben, ist seiner verbrannt.“ verdutzt schauten ihn die anderen an „Bitte was?“ „Ja, auf dem Blatt erschienen alle Daten und nach circa 3-4 Minuten verbrannte das Blatt. Außerdem schien Núru das erwartet zu haben.“ „Das ist viel zu wenig. Wieso vertraust du ihm so?“ „Er war der erste der mir geholfen hat.“ erwartungsvoll schaute ihn Theo und Draco an während Blaise selbst in Gedanken versunken schien. „Ich...ich hatte keine schöne Kindheit.“,begann der Grünäugige schließlich, „Ich wuchs bei der Schwester meiner Mutter auf, Dumbledore hatte mich dorthin gebracht. Allerdings hasst meine “Tante“, das Wort spuckte Harry aus als wäre es etwas ekelhaftes, „Alles was mit Magie zu tun hat. Etwas was sie mich spüren ließ. Ich weiß nicht wie, aber meine Magie hat immer alle Schäden geheilt die aufgetreten sind weshalb ich sagen konnte was ich wollte niemand hat mir geglaubt. Außer er. Er hat es irgendwie geschafft jemanden zu kontaktieren der auf Papier mein Vormund ist sich, aber sonst nicht für uns interessiert.“ Eine bedrückende Stille legte sich nach dieser Offenbarung über die Gruppe. Allen magischen Kindern wurde immer erzählt das Harry Potter der Junge der Überlebte an einem besonderen Ort aufwuchs entweder behandelt wie ein König oder trainiert für alle Fälle. Niemand hätte ahnen können wie entfernt von der Wahrheit das war.

Mit Núru begab sich die Gruppe wieder zum Abendessen. Gegenüber ihm wurde nichts von dem besprochenen erwähnt, aber alle achteten sehr viel mehr auf alles was er tat. Während des Essens
fiel ihnen dann auf, dass er sich immer sehr gewählt ausdrückte und gut viel erzählte ohne irgendetwas zu offenbaren. Das eigentlich spannende passierte nach dem Essen. Vor der Großen halle wurden sie von dem jüngsten Weasley aufgehalten „Malfoy ich fordere dich zu einem Duell um Mitternacht heraus.“ kurz schauten die Slytherins verblüfft bevor sich ihre Masken wiederherstellten und nur ein Ausdruck von Genervtheit zu sehen war. „Und du denkst das wir unsere wertvolle Zeit mit dir verschwenden werden?“ fragte Núru mit hochgezogener Augenbraue. „Machst du es oder bist du ein Feigling Malfoy?“ fragte der Rothaarige nochmal der auf die Beleidigung nicht zu reagieren schien. „Ich bin kein Feigling, aber sicher nicht so dumm ein Duell Nachts in der Schule zu machen. Vorallem wenn ich die Wahl habe zwischen einem warmen weichen Bett oder dir.“ schnaubte Draco und das letzte Wort war mit sehr viel Ekel versetzt. Als würde es ihn schon beschmutzen es nur auszusprechen. Die Gruppe ignorierte darauf den Weasley und begab sich zurück in die Kerker.
Die Zeit bis Halloween, oder Samhain wie Harry erfuhr, plätscherte friedlich dahin. Natürlich gab es den ein oder anderen Vorfall mit Weasley, aber es war nie etwas extrem störendes. Jedoch reagierten auf Weasley auch nur noch Draco, Blaise und Harry. Núru und Theodore waren der Meinung es ist sinnlos jemanden zu beleidigen der zu dumm ist diese zu verstehen. An Halloween hatten sie im Gegensatz zu den Muggeln nicht frei sondern ganz normal Unterricht. Und zwar Verwandlung, Zauberkunst und als letztes Verteidigung gegen die dunklen Künste . Wo sie gerade den Levitationszauber lernten. Ein Zauber den Núru und Theodore schon konnten, was nicht verwunderlich ist da man beide mehr in der Bibliothek sah als im Gemeinschaftsraum. Allerdings schafften es fast alle Schüler bis zum Ende der Stunde eine Feder schweben zu lassen. Kaum das der Unterricht geendet hat verschwand Núru spurlos. Da er das öfters tat machte sich Harry nicht allzu viele Gedanken darüber. Der Rest der Gruppe begab sich zur nächsten Stunde in der erstaunlicherweise der Weißhaarige auch fehlte. Im Unterricht, dem man durch das Stottern des Lehrers schwer folgen konnte, behandelten sie aktuell den Entwaffnungszauber. Nach diesem Unterricht bewegten sie sich in Richtung Kerker über einem Hof laufend wurden sie Zeuge des Dramas von Weasley und Granger. Akt 1 die Beleidigung. Der Rothaarige der mit irgendeinen anderem Gryffindor über den Innenhof lief „Sie ist so eine nervenden Besserwisserin. Kein Wunder das sie keine Freunde hat.“ lies er sich über das Granger Mädchen aus welches hinter ihnen lief. Worauf sie weinend an den beiden vorbei stürmte. „Für so unempathisch hatte selbst ich dich nicht gehalten, Weasley.“ kommentierte Draco. „Was willst du Malfoy!“ fuhr der Weasley den Platinblonden an. „Gar nichts. Nur jede zukünftige bemitleiden.“ die Slytherins und Ravenclaws in der Umgebung lachten leise und selbst manche Gryffindors mussten sich ein kichern unterdrücken. „Du kannst mich mal!“schrie er und stürmte auch in das Schloss. „Ganz sicher nicht!“ rief Draco noch hinterher.
Als Núru auch zum Festessen nicht wieder aufgetaucht war begann Harry sich langsam Sorgen zu machen. Solange war er seit dem Vorfall in den Ferien nie verschwunden gewesen. Die Große Halle war sehr klischeehaft eingerichtet. Mit schwebenden Kürbissen anstatts der normalen Kerzen, zwischen diesen flogen viele beschworenen Fledermäuse hindurch. An den Seitenwände standen in regelmäßigen Abständen Skelette während die Tische unter dem Gewicht des Essens ächzten. Der Schulleiter ignorierte nonchalant die Blicke der Slytherins die alles andere als erfreut über den Verbot des richtigen Festes waren. „Ich glaub ich weiß warum Núru nicht da ist.“ sagte schließlich Theodore der gegenüber von Harry saß. „Echt?“ „Ausdruck Harry.“ kommentierte Blaise von der Seite, augenrollend korrigierte sich Harry auf ein „Wirklich?“ „Ja. Núru ist ein Peverell und diese sind dafür bekannt sehr starke Nekromanten zu sein. Er wird wahrscheinlich irgendwo illegal Samhain feiern.“ Harry dachte kurz nach und kam dann zu dem Schluss, dass das etwas war was Núru tun würde „Er hätte uns zumindest fragen können ob wir auch wollen.“ grummelte Draco der es am meisten hasste kein Samhain feiern zu können. Aufeinmal wurden die Tore der Großen Halle aufgeschlagen „Troll! Troll! Troll im Kerker!“ rief der Verteidigungsprofessor rannte zur Mitte der Halle wo er mit einem „Ich dachte ich sag ihnen Bescheid.“ Ohnmächtig wurde. Kurz war es Still bevor Pandämonium ausbrach. Viele versuchten zum Ausgang zu stürzen. „Ruhe!“ schrie Dumbledore und ließ eine Explosion aus seinem Zauberstab kommen. „Vertrauensschüler bringt die
Schüler in ihre Gemeinschaftsräume.“ Die Vertrauensschüler begannen ihre Häuser einzusammeln „Ähm ist unser Gemeinschaftsraum nicht im Kerker?“ fragte ich einen Vertrauensschüler der an mir vorbei lief dieser erstarrte und erbleichte. „Verdammt!“ fluchte er und rannte zu seinen Kollegen um sie auch darauf aufmerksam zu machen. In der Zwischenzeit hatten bereits die Ravenclwas und Gryffindors die Halle verlassen und nur die Hufflepuffs und Slytherins blieben in der Halle. „Verriegelt das Tor!“ rief irgendjemand einem anderen zu während andere die Schüler zu beruhigen versuchten. Zwei der vier Haustische wurden vor das Tor geschoben gleichzeitig wurden die anderen zwei in die Nähe des Lehrertischs gebracht. „Nun können wir nichts machen außer warten und hoffen.“ langsam setzten sich die Kinder wieder an die gedeckten Haustische an essen war jedoch nicht zu denken.
Es knallte einmal und alle blickten angsterfüllt zu den Toren der Halle. Ein zweites mal knallte es und die Tore wackelten gefährlich. Die älteren Schüler stellten sich schützend vor die Jüngeren. Es knallte kein 3tes mal da die Tore zersplitterten und eines aus den Angeln auf die Tische davor flog. Viele Protegos erklangen und ein blau-weißlicher Schild baute sich vor den Schülern auf der die anfliegenden Splitter in Staub verwandelte. Ein ca 4 meter großer Bergtroll mit Holzkeule stand in dem zerstörten Eingang. Viele Kinder begannen aufgrund des Anblicks zu schreien. Währenddessen stapfte der Troll auf seinen zweizehigen Füßen nach vorn und schwang dabei seine Keule von links nach rechts.
„Xuminos ton Nec!“ erklang eine hallende Stimme hinter dem Troll. Die Kreatur leuchtet blau auf und auf ihr erschienen 4 Würfel in einem Sternennebel mit Sternenbildern. Und dann kippte der Troll tot nach vorn um und der Zauber verschwand. Hinter dem Troll tauchte Núru auf „Ihr könnt zurück in eure Gemeinschaftsräume.“ meinte er nur lapidar während er seine Fingernägel betrachtete. Das ließen sich die Schüler nicht zweimal sagen und innerhalb von Sekunden waren nur noch die Slytherin Erstklässler minus Grabbe, Goyle, Blustrode und Davis da. Der Weißhaarige schaute die verbleibenden mit hochgezogener Augenbraue an bevor er seufzte und sich in Richtung des Trolles drehte seine Hand auf ihn richtete „Destructo.“ zauberte er. Ein dunkelroter Strahl flog aus seiner Hand traf den Troll der sich begann Rückstandslos aufzulösen. Danach schwang er seine Hand einmal im Kreis „Constructo.“ Die zerstörten Gegenstände begannen sich wieder zusammenzusetzen. „Lasst uns hier verschwinden bevor Lehrer auftauchen. „Du schuldest uns eine Erklärung!“ verlangte Draco, Núru der bereits losgelaufen war drehte sich wieder um „Ich schulde euch gar nichts.“ bestimmte er und lief wieder in Richtung Ausgang. „Wenn du uns nichts sagst werde ich sagen das du den Troll getötet hast.“ Der Weißhaarige blieb stehen „Und was hält mich davon ab euch nicht genauso zu töten?“ Nachdem der Peverell verschwunden war „Hast du ja wieder toll hinbekommen Draco so bekommen wir garantiert nichts aus ihm raus.“ fuhr Theodore den erstarrten Platinblonden an. Er schnaubte nur als Antwort „Ich will auch etwas erfahren aber er hat recht das wir hier verschwinde sollten.“ schritt Blaise ein bevor es eskalieren konnte. Die Gruppe machte sich schnell auf den Weg in Richtung Kerker.
Die darauffolgenden Tage ging Núru ihnen aus dem Weg, er war immer schon in Gemeinschaftsraum wenn Harry wach wurde und lief etwas abseits vom Rest der Gruppe. Nicht so das es irgendjemanden außer denen die in der Gruppe waren, auffallen würde. Am Tag vor dem Quidditchspiel saß Núru, anders als die Tage zuvor, noch wach auf seinem Bett im Schlafraum. „Warum gehst du uns aus dem Weg bes Vier?“ fragte Harry und auch wenn er versuchte es zu verbergen so hörte man dennoch den leicht wimmernden Unterton des Wolfes heraus. Der Weißhaarige seufzte „Weil ihr Antworten auf Fragen haben wollt die ich nicht bereit bin zugeben.“, sein Blick schien sich in der Leere zu verlieren, „Vielleicht bin ich es irgendwann, aber nicht jetzt.“ Beide schwiegen und eine unangenehme Stille breitete sich in Zimmer aus „Willst du dir das Quidditchspiel morgen ansehen?“ fragte Núru nach einiger Zeit klappte sein Buch zu und legte es auf den Nachttisch der links neben dem Bett stand. „Ich hab nicht wirklich Lust, aber auch nichts anderes vor.“ antwortet Harry schulterzuckend. „Wir könnten gemeinsam in die Nähe des Waldes gehen und du könntest wieder Wolf sein.“ schlug Núru vor. „Ja!“ stimmte der Werwolf zu bevor er überhaupt nachdenken konnte. Schmunzelnd wünschte der Peverell-Erbe seinem Welpen eine gute Nacht und legte sich schlafen. Der nächste Morgen war stressig denn obwohl Núru und Harry immer vor allen anderen wach waren. Schien das angekündigt Qudditchspiel für Draco genug
Motivation zu sein noch zeitiger aufzustehen und alle anderen danach zu wecken. Etwas wofür Harrys Vier ihm schon die gesamte Zeit Todesblicke zuwarf, was ihn aber nicht wirklich zu kümmern schien. Als dann alle gegessen hatten und sich in Richtung des Quidditchstadions bewegten nutze Harry den Moment um in der Masse zu verschwinden und in Richtung des Verbotenen Waldes zu rennen. An der Grenze dieser an einem Baum gelehnt, der nicht weit vom See entfernt war, stand Núru der ihn freudig umarmte als Harry sich in seine Arme warf. Nur um kurz darauf von einem großen schwarzen Wolf abgeleckt zu werden. Lachend kampelten sich die beiden im Grass. Nachdem sie einige Spiele gespielt haben wobei dort auch klischeehafte spiele wie Stöckchen holen dabei waren oder Ball fangen. Saß der Weißhaarige am Baum gelehnt mit einem großen Wolf auf dem Schoss durch dessen Fell er sanft fuhr. Beide hatten die Augen geschlossen und genossen die Anwesenheit der anderen. „Ich hab an Samhain versucht mit deinen Eltern zu sprechen.“, brach der Peverell sein Schweigen und Harry spitzte die Ohren unterbrach ihn aber nicht, „Ich hatte gehofft das es funktioniert und ich dir das zum Geburtstag schenke.“ man hörte klar die Enttäuschung aus der Stimme des Blauäugigen. „Ich weis nicht wie ich es sagen soll, aber deine Mutter ist nicht tot.“ innerhalb eines Wimpernschlages war Harry wieder ein Mensch und starrte aus großen Augen den Jungen vor sich an „Was?!“ „Die Geister mit denen ich gesprochen habe. Sie sagten das James bereits den Weg der Wiedergeburt geht und Lilly nie unten war.“ Kraftlos sackte der Grünäugige zusammen und ließ sich von dem Anderen stützen. „Ich denke auch das Dumbledore dich bewusst zu den Dursleys gesteckt hat. Ich weiß sowas sollte man normalerweise nicht tun aber ich habe alle Zettel die er dir über das Schuljahr verteilt geschickt hat um dich in sein Büro einzuladen verbrannt. Sie waren alle so verzaubert das du angenommen hättest.“ „Aber warum sollte er mir verzauberte Zettel schicken?“ „Du bist ein Slytherin. Ich weiß nicht was Dumbledores Plan ist, aber anhand wie Weasley dir gegenüber reagiert hat scheint er geglaubt zu haben zu würdet ein Gryffindor werden.“ Beide philosophieren weiter welche Gründe und Pläne der alte Schulleiter wohl haben würde kamen, jedoch zu keinen nennenswerten Schluss bevor sie wieder in das Schloss gehen mussten um nicht nach Sperrstunde auf den Gängen zu sein. Im Gemeinschaftsraum wurden sie schon von einem enthusiastischen Malfoy erwartet der ihnen das gesamte Quidditchspiel rekapitulierte. „Wo wart ihr eigentlich?“ unterbrach Theodore den anderen wofür er einen bösen Blick erntete „Wir waren draußen Harry war lang nicht mehr in seiner Wolfsform.“ erklärte Núru erleichtert, dass irgendjemand Draco unterbrochen hat. „Aber es war doch erst Vollmond?“ „Dann präzisiere ich es. Er war lange Zeit nicht außerhalb unseres Schlafraumes in seiner Wolfsform.“ korrigierte der Weißhaarige. Die Stille die darauf folgte ausnutzend führte Draco seine Aufführungen über Quidditch fort. „Schön das du dich opferst.“ zischte der Peverell-Erbe leise dem Werwolf zu und huschte wie ein Schatten vorbei. Draco der zu vertieft in seiner Erzählung war um es zu bemerken. Leise fluchend ertrug Harry stumm de Vortrag. Zum Glück erlöste Blaise ihn indem er und Theodore, Draco die Treppe hinauf in den Schlafraum zerrten. Erleichtert ausatmend begab sich der Schwarzhaarige auch die Treppe hoch in sein Zimmer. „Erstaunlich das du schon hier bist.“ kommentierte Núru „Wenn Blaise und Theo nicht geholfen hätten wäre ich noch nicht hier.“ Der Blauäugige kicherte leise, „kann ich als Wolf neben dir schlafen?“ „Klar.“ antwortete er legte sein Buch weg und rutschte an die Wand, klopfte mit der flachen Hand auf die Stelle neben sich „Mein linker, linker Platz ist leer ich wünsche mir bes Viero her.“ Das lies sich der Werwolf nicht zweimal sagen verwandelte sich schnell und kuschelte sich an seinem Vier.

„Wir werden versuchen zumindest für den Ball ins Malfoy Anwesen zu kommen.“ beruhigte Núru den aufgebrachten Draco als er erfuhr das Harry und Núru nicht mit zu ihnen kommen würden. Damit gab er sich dann zufrieden und verschwand mit einem Schnauben, Blaise lächelte ihnen entschuldigend zu und folgte dann dem Platinblonden. „Werden wir?“ frage Harry nachdem die Zimmertür wieder ins Schloss fiel. „Ja. Allein damit ich mit Narcissia reden kann, um zu sehen ob sie Sirius eine Verhandlung beschaffen kann.“ darauf nickte der Werwolf langsam. Gemeinsam begleiteten sie ihr Freunde zu den Kutschen die sie nach Hogsmead bringen würden. „Wir sehen uns auf dem Neujahrsfest.“ bestätigte Núru die Bitte von Draco dieser freute sich sichtlich und
umarmte den Peverell enthusiastisch. „Frohes Yule.“ wünschten die einzigen beiden Slytherins die in Hogwarts blieben den Wegfahrenden. Und liefen gemütlich zurück ins Schloss. In der Großen Halle zum Mittag angekommen stellten sie fest das Dumbledore die Hausttische hat verschwinde lassen und gegen einen einzelnen runden Tisch ersetzt hat an dem nun eine handvoll Ravenclaws, Huffelpuffs und eine größere Menge Gryffindors saßen. Selbst die meisten Lehrer waren nicht anwesend und nur McGonagall und Snape waren zusätzlich zum Schulleiter anwesend. „Frohes Weihnachten.“ wünschte Dumbledore allen am Tisch und eröffnete das Essen. Núru und Harry setzten sich so weit entfernt wie möglich von dem Schulleiter ohne ihm dabei gegenüber zu sitzen. Das Essen verlief erstaunlich ruhig, die Slytherins schwiegen da sie keine Geheimnisse offenbaren wollten, die Gryffindors waren so laut wie immer ließen, aber den Rest in Ruhe, Hufflepuff flüsterte leise miteinander und die Ravenclaws lasen nebenbei. Nachdem beide mit dem Essen fertig waren begaben sie sich schnell in den Gemeinschaftsraum. Dort verwandelte Harry sich in seine Wolfsform und legte sich vor dem Kamin während Núru sich manchmal mit zu ihm legte oder auf dem Sofa ein Buch las. So vergingen die Tage bis zum Weihnachtsmorgen an dem die Geschenke von den Hauselfen auf Geheiß von Professor Dumbledore verteilt wurden. Auf dem Tisch am Fenster des Gemeinschaftsraum lagen diese. Harry, der etwas länger schlief als der Peverell, kam die Treppe herunter geschlurft. „Ich dachte dieses schlurfen hätte ich dir abgewöhnt?“ fragte Núru der bereits am Tisch saß und seine Geschenke ausgepackt und weggeräumt hat. Ein Grummeln bekam er nur als Antwort und der Potter-Erbe setzte sich mit an dem Tisch. „Zumindest bist du angezogen.“ kommentierte der Weißhaarige nachdem er seinen Blick über den Schwarzhaarigen hat schweifen lassen. „Morgen.“ „Sopra Presir.“ Der Grünäugige wartete noch ein paar Minuten bis er mit dem Auspacken anfing immerhin wollte er komplett wach sein um jedes Geschnek auch würdigen zu können. Das erste Geschenk das er auspackte war das von Draco. Dieses war in dunkelgrünen Papier eingewickelt und mit silbernen Schleifen verziert. Darin befand sich ein Buch mit dem Titel „Gesetzte des Magischen Britanniens: Ausgabe 1990“ und eine Tüte voller Süßigkeiten. Danach folgte ein Geschenk in schwarzen Papier eingewickelt und mit einer goldenen Schleife verziert dieses war von Theodore und beinhaltete viele Bücher über magische Wesen und Verwandlungszauber. Blaise hatte ihm auch Süßes geschenkt und zusätzlich noch verschiedene Shampoos. „Will er mir damit irgendwas sagen?“ fragte der Werwolf und blickte den Weißhaarigen fragend an, dieser schmunzelte nur und schüttelte den Kopf. Das letzte Geschenk war von einem unbekannten Absender eingewickelt in silbernen Papier mit Sternen verziert. Darin befand sich ein großer, silbern-schwarzer Umhang dazu lag noch ein Zettel auf diesem stand in einer unbekannten Handschrift „Dein Vater hat mir dies vor seinem Tode zur Aufbewahrung überreicht. Nun ist die Zeit gekommen, ihn dir zu geben. Gebrauche ihn klug. Fröhliche Weihnachten wünsch ich dir.“ „Weißt du von wem das ist?“ fragte er in den Raum hinein, bekam aber keine Antwort. Vorsichtig entnahm er den Umhang aus der Verpackung und fühlte dabei den Stoff dieser war weich wie Seide und fließend wie Wasser. Er stand vom Stuhl auf und legte ihn sich um dadurch spürte er auch das er eine Kapuze besaß. „Ein Unsichtbarkeitsumhang, erstaunlich.“ kommentierte der Peverell. Harry schaute nach unten und stellte fest das er recht hatte alles was vom Umhang bedeckt war mit diesem verschwand. „Und nun zum letzten Geschenk.“ ließ der Blauäugige verlauten, stand vom Stuhl auf, zog eine Schatulle hervor und stellte sich dem größeren gegenüber. „Harry James Potter. Erbe der Häuser Black, Potter, Gryffindor und Slytherin. Werwolf ernannt vom Vater des Mondes und gesegneter von Rumelon. Ich Núru Peverell ernenne dich zum Erben der Peverell Linie sollte mein Ableben eintreten. So sei es.“ sprach er und ein grauer Schimmer legte sich um den Schwarzhaarigen. „Möge dieses Amulett dich beschützen.“ führte der Weißhaarige fort und legte ihm eine Kette aus Silber in deren Mitte ein Auge mit einem Smaragd als Iris und Pupille und dem Peverell Symbol in der Pupille hing. „Tara bes Vier.“ sagte der Schwarzhaarige und umarmte den kleineren mit Freudentränen in den Augen. „Ysar bes Viero.“ erwiderte der andere die Umarmung und tätschelte sanft den Rücken des anderen.

Ein paar Tage nach dem Weihnachtsmorgen erwachte Harry in der Nacht nachdem sich der seltsame Alptraum wiederholt hatte. Einige Minuten versuchte er wieder einzuschlafen bevor er frustriert
aufgab, leise aufstand, sich seinen neuen Tarnumhang nahm ihn sich umlegte und verschwand aus dem Schlafraum. Setzte sich auf einen der Stühle vor dem Fenster und beobachtet das Wasserspiel in der Nacht. Er merkte das er so keine Ruhe finden würde und verließ den Gemeinschaftsraum um sich in die Bibliothek zu begeben. Mit seinem Tarnumhang hatte er keine Probleme in die Verbotene Abteilung zu kommen. Er hatte gehofft, dass es besser geschützt wäre. Er suchte nichts bestimmtes und streifte viel mehr durch die Gänge um die Unruhe in seinem inneren zu beruhigen. Er wusste nicht was der Traum ihn zu sagen versuchte, er wusste, dass es wichtig sein wird. Und er vermutete, dass es etwas mit den Sternen zu tun hat. Die Stimme erkannte er zwar nicht konnte aber mittlerweile sagen das sie zu einem Mann gehören musste. Jemanden in seine Richtung kommen hörend änderte der Schwarzhaarige seine Richtung um den Lehrer oder Hausmeister zu umgehen. Jedoch gab es nicht viele Wege die er gehen konnte also nahm er den einzigen Ausweg den er sehen konnte dieser war eine geöffnete Tür die in ein verlassenes Klassenzimmer führte. Das Klassenzimmer war ein großer quadratischer Raum mit vier Säulen die, je zwei auf einer Seite, in regelmäßigen Abständen standen. Am Ende des Raumes befand sich ein großer goldener Rahmen der spitz zulief und an dessen Ränder wie Türme nach oben ragten. Innerhalb diesen Rahmens befand sich ein Spiegel vor dem sich Harry begab. Am Anfang sah er nur sich selbst in dem leeren Klassenraum. Doch plötzlich erschien eine Person hinter ihm ein Mann zirka 25 Jahre alt mit schwarzen, unordentlichen Haaren, braunen Augen die von einer Brille verdeckt wurden und einem drei-tage Bart. Er trug einen einfachen schwarzen Pullover dessen Ärmel leicht umgekrempelt waren. Schwarzer Hose und schwarzen Schuhen daneben stand eine weitere Person. Eine Frau mit grünen Augen und rotem langen Haar das in leichten Wellen nach unten floss. Sie trug eine schwarze Bluse, Jeans und Schuhe. Beide legten jeweils eine Hand auf seine Schulter. „Mutter? Vater?“ fragte Harry mit von Trauer erfüllter Stimme in die Leere des Raumes drehte sich schnell um in der Hoffnung seine Eltern zu sehen. Nur um enttäuscht zu werden sie waren nicht da. Er blickte wieder in den Spiegel und stellte fest das Links und Rechts neben ihm weitere Personen erschienen waren diese waren in Kutten gehüllt wodurch man nicht erkennen konnte wer das war. Ebenso waren hinter seinen Eltern eine Vielzahl an Leuten erschienen, erkennen konnte er Núru der neben seiner Mutter stand. Harry wünschte sich das er den Raum und somit seine Familie nicht verlassen müsste doch er wusste sein Vier wäre alles andere als erfreut wenn er nicht von diesem magischen Spiegel, denn nichts anderes konnte es sein, erführe. Schnell, bevor er es sich noch anders überlegen konnte, schnappte er sich den Umhang warf ihn sich über und verschwand in die Kerker. Er stieß in seiner Eile gegen eine der Ritterrüstungen die auf den oberen Etagen standen jedoch bemerkte er es nicht.
Im Kerker angekommen wurde er schon von Núru mit einem Blick erwartet der Harry sich wünschen ließ, dass er doch noch nicht zurückgekommen wäre. „Wo warst du? Und was hast du dir dabei gedacht?“ verlangte er ruhig zu wissen. Etwas was er an Núru bewunderte und hasste zugleich war die Tatsache das er nie schrie. Er hob manchmal seine Stimme oder sie war erfüllt von unterdrückter Wut, aber er schrie nicht. Sich klein machend und von ein auf den anderen Fuß tretend antwortete der Welpe seinen Vier, denn dies waren in dem Moment die Positionen. „Ich konnte nicht schlafen. Hatte einen Alptraum.“ Der Blick des Weißhaarigen wurde weicher. „Du weißt du kannst dich jederzeit mit zu mir legen. Tu es bitte nicht nocheinmal wir wissen immer noch nicht was Dumbledore plant.“ ,Fröhlich nicht bestraft worden zu sein nickte der Werwolf, „Hast du irgendwas gefunden?“ „Ja, einen Spiegel in dem ich meine Eltern sehe.“ Interessiert hob der Blauäugige eine Augenbraue „Tatsächlich. Zeig ihn mir.“, befahl er korrigierte allerdings nach einem Blick auf seine Uhr das sie es lieber morgen Abend machen sollten. Der restliche Tag lief sehr viel langweiliger ab sie aßen gemeinsam mit den restlichen Frühstück und zum Mittag verschliefen, aber den gesamten Nachmittag. Um sich gemeinsam, ausgeruht, weit nach Sonnenuntergang durch das Schloss zu bewegen auf der Suche nach dem Spiegel. Es dauerte nicht lang und der Raum war wieder gefunden. Ein weiteres Mal stellte sich der Potter-Erbe vor dem Spiegel und ein weiteres Mal tauchten die Personen auf. „Siehst du? Das sind meine Eltern, dass ist meine Mutter“, er zeigte auf die Stelle wo die Frau stand, „das ist mein Vater“, sein Finger schwang zu der Stelle von dem Mann, „und dort bist du.“ beendete Harry und drehte sich zu dem
Weißhaarigen um. Nur um festzustellen das er ihn mit Mitleid und einem Blick anblickte der soviel hieß wie Ich-hasse-das-ich-es-sein-muss-der-es-dir-sagt. „Harry.“ ,begann er sanft und zeigte auf den Spiegel, „Dies ist der Spiegel Nerhegeb, thcin nied ztiltna reba zerh nerhegeb, nicht dein Antlitz aber dein Herz begehren.“ Sanft zog er Harry etwas vom Spiegel weg und setzte sich mit ihm auf dem Boden nicht weit entfernt, aber weit genug das Harry nur sich und Núru im Spiegel sehen konnte. „Dieser Spiegel zeigt jeden etwas anderes. Er zeigt weder Wirklichkeit noch Zukunft, viele sind vor ihm zerbrochen haben ihr Leben vergessen und sind etwas hinterher gerannt was niemals sein wird. Bitte versprich mir“ , der Peverell blickte ihm in die Augen, „Suche den Spiegel nicht mehr auf ich will dich nicht in den Tiefen der Träume und Illusionen verlieren.“ Zögerlich nickte Harry. Er verstand ja das sich Núru Sorgen machte, er wäre mehr besorgt wenn es nicht so wäre, aber könnte er nicht noch heute in den Spiegel blicken? Oder vielleicht ja morgen? Nur mal kurz um seine Eltern zu sehen und dann lebte er normal weiter. „Nein Harry.“, auf den fragenden Blick antwortend den er darauf bekam erklärte er, „Ich ahne was du denkst, „Wieso nicht noch heute oder kurz“ aber mit diesem Spiegel gibt es kein kurz. Der Spiegel ist eine Droge der jeden nach unten zieht der noch Träume und Wünsche hat. Er zeigt dir was du dir wünschst was du dir am sehnlichsten wünschst. Doch manche Wünsche werden niemals war und es ist tödlich sich in Illusionen und Träumen zu verlieren und damit den Bezug zur Realität.“ Ein quälend trauriges seufzten war die Antwort und der Werwolf klammerte sich halt suchend an den Älteren. Welcher ihn nichtssagende Worte ins Ohr flüsterte und dabei sanft über den Rücken strich. Nach einigen Minuten die sich jedoch wie Stunden anfühlten erhoben sich beide und Harry trat den Rücktritt an, Núru blieb jedoch stehen. Mit verwunderten Blick drehte sich der Schwarzhaarige um „Warum kommst du nicht?“ Ein seufzten war die Antwort „Ich will sicherstellen das du den Spiegel nicht mehr suchst...und ich will wissen was mein sehnlichster Traum ist.“ „Du hast selbst gesagt wie gefährlich der Spiegel ist.“ „Ich weiß, aber ich weiß was der Spiegel zeigt.“ „Warum willst du es dann dennoch wissen?“ „Weil es viel über einen Aussagt nach was man strebt und von was man träumt. Geh bitte schlafen bes Vier.“ Kurz hielten beide Slytherins noch Blickkontakt bevor Harry in die Dunkelheit des Ganges verschwand und Núru im Raum zurückließ.




------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Nindwa
Die Harry Potter Welt gehört Jk Rowling und ich verdiene damit kein Geld und will es auch nicht machen. *Das ist Orginal aus: Harry Potter und der Stein der Weißen Joanne K. Rowling Carlsen Verlag ISBN 978-3-551167-2. Die Sprache von Akylas gehört mir und ich würde wünschen das sie nicht ohne meine Erlaubnis genutzt wird.
Übersetzungen:
Destructo=zerstören. Constructo=reparieren. Xuminos ton Nec= Befehl des Todes.
Ich freue mich über jede Review, Verbesserungsvorschläge, konstruktive Kritik. Falls ihr Rechtschreibe, Logik oder Grammatikfehler findet bitte sagt Bescheid damit ich diese korrigieren kann.
Ich danke das ihr das Kapitel gelesen habt und wünsche euch noch einen schönen Resttag
Wortzähler:8011
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast