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Intervention der Alten

von Nuru
Kurzbeschreibung
GeschichteFantasy / P18 / MaleSlash
Fawkes Harry Potter Lily Potter Magische Wesen OC (Own Character)
01.05.2022
07.08.2022
8
40.030
7
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Dieses Kapitel
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01.05.2022 2.219
 
1982.31.10
Godrics Hollow

Tot lag Lilly Evans neben der Krippe ihres Sohnes. Harry Potter der junge-der-überlebte, ein makabrer Titel der ihn auf ewig erinnern wird das er der letzte seiner Familie ist. Der erste der den Todesfluch überlebt hat. Im Eingang des Zimmers, zumindest das was vom Zimmer noch übrig war, standen vier Personen deren Auren wie ein Leuchtfeuer durch die Nacht brannten. Die Macht die diese vier Wesen ausströmten war mehr als ein lebendes Wesen jemals erreichen würde. Die eine Person war eine hochgewachsene Frau mit leuchtend blauen Augen, einen freundlichen Gesicht, aristokratische Züge, langen goldenen Haar. Auf ihren Kopf ruhte ein Diadem welches aus zwei zwei verschlungenen silbernen Bändern in deren Mitte ein leuchtender Topas ruhte bestand, sie trug ein bodenlanges weißes Kleid und stand barfuß in den Trümmern. „Liebe kann selbst den Tod überwinden.“ sprach sie, eine andere Person, eine hochgewachsene Gestalt in schwarzen Roben die sich an eine Sense lehnte wodurch die Hände die lediglich aus Knochen bestand zu sehen war, schnaubte und erwiderte mit geisterhafter Stimme. „Der Tod kann durch nichts aufgehalten werden, Schwester.“ „Der Tod holt nur was ich schreibe und mich kann niemand aufhalten. Doch sei nicht verstimmt Schwester der Tod ist ein Teil des Lebens der Sterblichen. Und solange die Hoffnung nicht verloren ist wird auch das Feuer des Lebens in den Lebenden brennen.“ sprach die Gestalt in der Mitte, ein hochgewachsener Mann mit langen schwarzen Haar, aristokratischen Zügen und Augen in denen man ein Netz aus allen möglichen Fäden sehen konnte. Im Gengensatz zu der die beide als Schwester bezeichnet haben war er Weiß wie Schnee, leicht transparent und auch seine Stimme klang so als würde sie von vielen Orten gleichzeitig kommen. „Und leben wird er. Doch ich befürchte das Leben das du ihn bereiten wirst Bruder. Leben soll genossen, nicht verhasst werden.“ erhob der Letzte der Vier die Stimme, der Kleinste der Anwesenden, ein Mann mit wilden roten Haar und leuchtend grünen Augen, Sommersprossen und leichten gebräunten Teint. „Also wünschst du das ich bereits geschriebenes ändere?“ fragte der Schwarzhaarige und zog aus dem Nichts ein Buch und eine Feder. „Ja.“ „Schicke doch den Hüter, Bruder.“ „Wenn du schon so großzügig meine Kinder vorschlägst wie wäre es dann, wenn ich Luciel oder Lucian hierherbringe. Schwester?“ erwiderte der Schreiber süßlich während er durch das Buch blätterte. „So wie der Hüter dein Wanderer ist so sind diese beiden meine und ich werde ihnen nicht eine solche Aufgabe zuteilwerden lassen. „Warum bist du dann hier?“ fragte der Sensenmann „Ich wollte das Kind betrachten das der Gefährte des Lichtphönix ist.“ sprach sie und verschwand in einen Lichtstrahl. „Wenn ich den Hüter hierher bringe so wird er eine Ahnenreihe brauchen...die Peverell werden hinhalten müssen.“ „Du willst doch nur das er der Meister des Todes wird.“ sprach der Untote aus, erkannte er doch die Intension seines Bruders. „Irgendwas brauch ich auch als Bezahlung für den extra Aufwand. Außerdem spart das später Zeit, wenn er die Artefakte sammeln muss um sie in die Halle des Raums zu bringen.“ meinte der Schwarzhaarige bloß. „Wann?“ „Wie meinen Rumelon? „Wann tritt der Wanderer in das Leben des Überlebenden?“ „Das ist ein Thema für später...wollt ihr noch irgendwelche Segen geben?“ „Hmpf. Da ich ahne was du mit “später“ wirklich meinst gebe ich ihn meinen Segen.“, als die Worte des Rothaarigen verklungen waren leuchtete das Kind kurz auf und eine schwarze Flüssigkeit lief aus der Narbe heraus bevor sie verblasste, die grünen Augen die die gesamte Zeit auf die vier, für ihn, Unbekannten gerichtet waren wurden noch intensiver grün, leuchtenden leicht und auf seinen Schulterblatt erschien ein Ahornblatt, „Ich schenke ihm seine Mutter.“ sagte der Sensenmann „Das darfst du nicht.“ widersprach der Schreiber sofort „Sie wird nicht gleich erwachen...sie wird erst erwachen wenn Blut ihre Lippen benetzt.“ „Meinetwegen.“ gab der Schwarzhaarige seine Zustimmung, bevor auch er verschwand. Er verblasste einfach, während der Rothaarige in einen grünen licht verschwand und der Sensenmann in den Schatten.

Ein großer Mann, mit schwarzen fettigen Haaren, schwarzen Augen, Hakennase und dünnen Lippen gekleidet in schwarzen Roben lief schnellen Schrittes in das zerstörte Haus der Potters. Im Wohnzimmer lag James Potter, braune tote Augen blickten auf einen Feind der schon längst nicht mehr da war. Genugtuung stieg in Serverus auf als er seinen ehemaligen Erzfeind dort liegen sah, dennoch erwies er ihm die Ehre und schloss die Augen des Toten. Danach rannte er die Treppe nach oben in das Kinderzimmer. Dort sah er sie liegen, die Liebe seines Lebens. Er rannte auf sie zu, ließ sich vor ihr auf den Boden fallen und zog die Tote ihn seine Arme und weinte bitterlich. Alles unter den wachsamen leuchtend grünen Augen des Kindes, dass nicht wirklich verstand was gerade vor sich ging. Weder das Ereignis das nur wenige Momente vorher stattgefundenen hatte, noch warum dieser seltsame Mann weinte. Seine Mutter schief doch nur, oder? Nach einiger Zeit, als seine Tränen schon längst versiegt waren stand der Mann auf. Schloss die Augen von Lilly zog seinen Zauberstab, beschwor einen Strauß weißer Lilien die er neben die Tote legte. Einen letzten Blick warf er auf das Kind in der Krippe. Das letzte das von seiner Liebe übriggeblieben ist. Bevor er sich abwandte aus dem, nennen wir es mal, Haus lief um nach Hogwarts zu Apparieren um Dumbledore Bescheid zu geben.
Wenig später tauchte ein wirklich großer und kräftiger Mann mit langem schwarzem Haar und Bart in Godrics Hollow auf, es war Rubeus Hagrid Wildhüter der Ländereien von Hogwarts. Er lief auch in das Haus begann allerdings schon beim Anblick von James zu weinen, dennoch lief er stoisch weiter er hatte einen Auftrag von Dumbledore bekommen. Nähmilch Harry Potter sicher zu Ligusterweg zu bringen. „James!“ erklang ein gequälter Schrei von der unteren Etage des Hauses. Die Stimme gehörte zu Sirius Black bester Freund und geschworener Bruder von James Potter. Hagrid der in der Zwischenzeit oben angekommen war und den kleinen Harry in einen Weidekorb eingepackt hatte, schauderte ob des Wehklagens von Sirius. Der Halbriese begab sich wieder auf den Weg nach unten, Sirius drehte sich um als er den Halbriesen die Treppe hinuter stapfen hörte, als er den Weidekorn sah sprang er auf und rannte schnell zu ihm. „Wohin bringst du ihn?“ verlangte der Black zu wissen. „Soll ne zu Dumbledore bringe.“ Kalkulierend blickte Sirius Hagird an. Er entschied schließlich Hagrid sein Motorrad zur Verfügung zu stellen um Harry schneller und sicherer zu Dumbledore zu bringen. Er würde Pettigrew finden und vor das Winzgamont schleifen um seine Unschuld und dessen Schuld zu beweisen.

Im Ligusterweg tauchte ein hochgewachsener Mann mit langen weißen Bart der bis zu den Knien reicht, blauen Augen die hinter einer Halbmondbrille lagen, einer Nase der man ansah das sie schon ein paar Mal gebrochen war. Er trug eine grau-weiße Robe und einen spitz zulaufenden Hut ohne Krempe. Er zog ein wie ein Feuerzeug geformtes silbernes Objekt aus einer seiner Taschen und hielt es in Richtung der Straßenlaternen die den Ligusterweg erleuchteten, er klickte das Feuerzeug ähnliche Gerät und das Licht wurde aus der Straßenlaterne gesogen dies führte er solange durch bis nur noch das Mondlicht die Straße erleuchtet. Dies war möglich da, dass Objekt was er in der Hand hielt ein Deluminator war. Eine Katze die auf einer der Mauern die die Grundstücke abgrenzten saß beobachtet das Ganze mit Argusaugen. „Ah Minerva.“ sprach der Mann die Katze an, die sprang von der Mauer und verwandelte sich in eine ältere Frau in Smaragdgrünen Roben und schwarzen Hexenhut. „Ist es war Albus?“ fragte sie den Mann „Ich fürchte ja.“ „Also ist Lilly wirklich?“ er erwiderte mit einem Nicken, Tränen bildeten sich in den dunkelgrünen Augen der Frau. „Wo ist Harry?“ „Hagrid bringt ihn.“ „Meinen sie wirklich das Hagrid dafür geeignet ist? Und zum Thema der Unterbringung das hier ist die schlimmste Art von Muggle die man sich vorstellen kann.“ gab sie ihre Bedenken preis. „Aber, aber Minerva, Hagrid genießt mein vollstes Vertrauen. Auch wenn das sein mag so ist es das letzte an Familie was er hat.“ Ein lautes Geräusch ertönte und ein Licht beschien die Straße als Hagrid mit dem Motorrad zur Landung ansetzte. „Hie is er Professor, is eingeschlafen über Bristol.“ brummte der Halbriese. „Sind sie des Wahnsinns wollen sie das jeder hier was mitbekommt.“ schellte Minerva den Riesen, dieser blickte betreten. „Aber, Minvera bis jetzt ist doch noch nichts passiert.“ „Da meine Meinung hier ja so irrelevant ist werde ich mich verabschieden.“ sprach die Frau und apparierte aus der Straße zu sich nach Hause um über den Verlust ihrer Lieblingsschülerin zu trauern. Dumbledore hat derweil den Weidekorb mit Harry vor die Haustür von Nummer vier gelegt, einen Wärmezauber auf ihn gesprochen und einen Brief auf ihn gelegt in dem alles erklärt werden würde. Danach erleuchtet er wieder die Straße bevor er auch mit Hagrid verschwand.

Der Vollmond am Nachthimmel begann stärker zu leuchten, und im Mondlicht der Straße erschienen zwei hochgewachsene männliche Personen. Alle Lichter im Umkreis von einigen Kilometern verfärbten sich silbern. Die linke Person hatte silbernes Haar und Augen, spitze Ohren, eine feine Nase und volle blass rote Lippen, seine Haut war weiß wie Schnee. Er trug schwarze Jagdkleidung die mit silbernen Ornamenten verziert, auf seinem Haupte thronte ein Diadem in dessen Mitte ein leuchtend blauer Saphir eingesetzt war, an seiner Hüfte befanden sich zwei Sicheln und auf seinen Rücken war ein Bogen. Die rechte Person war ein wenig kleiner als die linke, hatte weißes Haar und leuchtend weiße Augen, seine Haut war ebenso so weiß wie die seines Bruders der neben ihm stand. Seine Ohren, Nase und Mund glichen den seinen nur das man in seinen Mund längere spitze Eckzähne sah da sein Mund leicht geöffnet war um seine gespaltene Zunge die Luft schmecken zu lassen. Auch hatte er im Gegensatz zu seinem Bruder zwei Hörner deren Ansatz schwarz war und nach oben immer lilaner wurden und einen Drachenschweif mit schwarzen Schuppen dessen Spitze den Boden berührte und leicht von links nach rechts schwang. Er trug schwarze Stiefel mit leichten Absätzen und hohen Schaft, schwarzen hautengen Jeans, um seine Hüften lag ein Gürtel der von einer Augenförmigen Schnalle zusammengehalten wurde. Der Oberkörper war von einen Hautengen schwarzen Hemd bedeckt, über seinem Hemde trug er noch einen schwarzen Haori Mantel auf den Ärmeln befanden sich Sternenbilder und ein Auge dieses befand sich am unteren Ende des Ärmels und ging über die gesamte Fläche. Um seinen Hals trug er eine Kette an der sich zwei Symbole befanden, eine Sonne und eine Sanduhr. Die beiden unbekannten kamen von außerhalb der Welt wie auch die Wesen vorher. Beide bewegten sich mit einer Eleganz zur Nummer vier die nur Unsterbliche besaßen. „Dies ist er also.“ sprach der Silberhaarige und blickte abwertend auf das Menschenkind. „Beschwere dich nicht. Es wird meine Aufgabe sein sich um das Kind zu kümmern.“ „Bin ich froh, dass ich kein Wanderer bin.“ „Oh, ob du es glaubst oder nicht es gibt schlimmeres...mir wird zumindest nicht langweilig.“ der Größere schnaubte „Du vermisst deine Freiheit. Obgleich du viele Freiheiten hast so darfst du dennoch niemals eine Aufgabe ablehnen die dir aufgetragen wird. Ein Leid das keiner von uns tragen muss.“ der Hüter seufzte „Ja, du hast recht... ich versuche nicht zu sehr darüber nachzudenken. Aber ja ich vermisse meine Freiheit...die die ich damals auf Akylas hatte.“ der Blick des Weißäugigen richtete sich in die Ferne und es schien als sei er in sehr alten Erinnerungen versunken. „Komm Bruder.“ sprach der Silberhaarige und legte seine Hand auf die Schulter des Weißhaarigen, dieser zuckte zusammen „Ja...willst du ihn segnen?“ „Hm. Mein Segen wäre der des Wolfes er wäre ein Kind der meinen...obgleich ich es ihm gönnen würde da ich ahne das er den Pfad der Bestie wählen würde...und es mit dem Segen unseres Onkels eine großartige werden würde. Ist jetzt weder der richtige Ort noch die richtige Zeit.“ „Aber den Segen des Mondes könntest du ihm geben.“ sprach der Hüter, Angesprochener zog nur eine Augenbraue nach oben und verschränkte die Arme. „Wieso segnest du ihn nicht?“ „Mit was? Sterne und Beobachtung sind zwei Segen die nicht für Sterbliche gedacht sind.“ „Was ließ dich glauben das der Segen des Mondes für Sterbliche gedacht ist? Soweit ich weiß gab dein Gefährte auch noch nie den Segen der Sonne.“ Der Gehörnte legte den Kopf leicht schief als er darüber nachdachte „Du hast Recht. Der Segen der Himmelslichter ist keiner für Sterbliche.“ Beide blickten nochmal auf das Haus im Ligusterweg nickten sich beide nochmal zu bevor beide verblassten. Der Mond wurde wieder normal und mit ihm alle Lichter.

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Hi das ist das erste Kapitel einer, hoffentlich, langen Geschichte.
Die Harry Potter Welt gehört Jk ich verdiene damit kein Geld und habe auch nicht das Verlangen es zu tun. Alles was ich nicht deklariere woher es kommt ist meine eigene Kreation aus verschiedenen Welten und meiner Kreativität. Wenn ihr wollt könnt ihr ja Ideen äußern woher was inspiriert ist. Außerdem könnt ihr ja mal Ideen äußern wer die vier Personen sind die am Anfang bei Lilly und Harry sind.
Auch sind Verbesserungsvorschläge, Konstruktive Kritik und alles was darunter fällt immer willkommen solange sie nicht beleidigend formuliert sind. Sollte ich Rechtschreibungs-,
Grammatik- oder Logikfehler machen sollte sagt mir gern Bescheid damit ich sie korrigieren kann.
Ich danke dafür das ihr das Kapitel gelesen habt und wünsche euch einen schönen Resttag.
Wörter:2073
 
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