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Freundschaft, Liebe und Pokémon

von MassiCM
Kurzbeschreibung
GeschichteAbenteuer, Liebesgeschichte / P12 / MaleSlash
OC (Own Character)
30.04.2022
08.12.2022
35
81.497
2
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24.11.2022 2.735
 
Nico und Noah hatten sich getrennt, um nach dem Riolu zu suchen, nachdem sie in der Nähe der Höhlen angekommen waren. Sie hatten vereinbart, sich nach einer Stunde wieder an dem Ort zu treffen, an welchem sie beschlossen hatten, einzeln zu suchen.

Nico suchte im Umkreis der Höhle, doch als er dort nicht fündig wurde, betrat er die Höhle, auch wenn er etwas Angst davor hatte. Sofort schwebten zwei Kleinstein an ihm vorbei, die ihm aber nichts taten. Trotz des wenigen Lichts in der Höhle - es war allerdings sehr viel angenehmer, als der Weg in Lians Arena, dem Unlichtarenaleiter - erkannte er ein paar Klonkett, Kiesling, aber auch Sedimantur. In der Ferne trieb sich ein Rizeros herum, wobei Nico auch eine kleine Kolonie an Bithora sah. Die Pokémon schienen hier friedlich und im Einklang zu leben.

Trotzdem rief Nico vorsichtshalber Amphizel heraus, es war eigentlich allen Pokémon hier aufgrund des Wassertyps im Vorteil. Die Höhle war groß, und so durchschritt der Junge sie mutig und furchtlos. Naja, so furchtlos nun auch wieder nicht, er hatte unfassbare Angst, immer wenn eines der Pokémon zu nah kam. Nicht, weil er sich ekelte, sondern weil er sich vor einem Angriff fürchtete.

Irgendwann hatte er die Suche aufgegeben. Es war sowieso Zeit, um umzudrehen, da er sonst zu spät kommen würde, und Noah warten müsste. Das wollte er nicht. Er hörte den Ruf eines Pokémon, was generell nicht ungewöhnlich war. Trotzdem kristallisierte sich eine Information, die in diesem steckte, sofort heraus. Es war ein Rabauz. Und Rabauz war ein Pokémon vom Typ Kampf. Es war das erste und einzige Pokémon dieser Art, das Nico in der Höhle gehört oder gesehen hat. Kampf! Vielleicht ist dann doch ein Riolu in der Nähe. Er lief dorthin, von wo er den Ruf gehört hatte. Nach einer kleinen Abzweigung stand dort tatsächlich ein Rabauz, welches mit einem Zurrokex kämpfte. Vermutlich als Trainigskampf. Reisen Zurrokex nicht eigentlich in Gruppen?, fragte sich Nico. Enttäuscht wollte er sich wieder umdrehen, als von der anderen Seite die Attacke 'Vakuumwelle' auf die Kämpfenden geschleudert wurde. Dabei handelt es sich um eine Kampf-Attacke, die nur eine kleine Anzahl an Pokémon erlernen können, unter anderem auch Riolu und Lucario.

Rabauz und Zurrokex wichen aus und formierten sich neu, und begannen dann, gemeinsam gegen das Riolu zu kämfen, welches nun erschien. Man sah, dass die drei eine Gruppe waren und sich kannten.

Nico schritt hinzu und sprach Riolu an.

"Hallo. Riolu, ich würde dich gerne für meinen Bruder fangen. Ich weiß, dass du nicht einfach so mitkommen wirst, deswegen fordere ich dich zu einem Kampf heraus. Wenn du gewinnst, lasse ich dich in Ruhe. Ansonsten fange ich dich. Einverstanden?"

Es nickte und sah seinen Freunden dabei zu, wie sie sich an eine Wand stellten und ihnen zusahen. Nico schickte Amphizel in den Kampf. Eigentlich wollte er es dem Wellenspiel-Pokémon nicht unbedingt schwer machen, aber er war sich sicher, dass das gegnerische Pokémon ernst kämpfen wollte.

"Amphizel, leg' los mit Steigerungshieb!", rief Nico. Es rannte los und Riolu sprang über es, doch Amphizel drehte sich blitzschnell um traf es doch noch.

Es griff Amphizel mit Patronenhieb an, es schlug oft und schnell zu, doch Amphizel wich aus, bis es an einer Wand angelangt war. Dann kam Riolu dazu, erneut Vakuumwelle einzusetzen, doch nicht nur einmal, sondern öfter.

"Schutzschild!", befahl Nico. "Gut, jetzt stoß' dich von der Wand ab und schieß' Riolu mit Siedewasser gegen die Wand!"

Amphizel tat, was Nico gesagt hatte. Und so sah sich das gegnerische Pokémon nun in der Klemme. Es rannte auf das Blubbfrosch-Pokémon zu und setzte erneut Patronenhieb ein.

"Tritt ihm die Beine weg, dann beende es mit Zerschneider."

Und so geschah es auch. Riolu hatte verloren. Es stand gedemütigt auf und lief auf Nico zu, welcher auf es hinunter sah.

"Du hast gut gekämpft. Aber ich glaube, dass du noch viel trainieren musst. Ich bin mir aber sicher, dass du mit meinem Bruder zusammen stärker werden wirst. Du wirst ihn mögen.", sagte Nico. Er tippte das Riolu mit dem Pokéball an, den er nur maximal zwei Stunden vorher in dem Laden gekauft hatte, in welchem die Preise extrem hoch waren. Doch er glaubte nicht, dass sich das verlangte Geld pro Laden großartig unterschied.

Nachdem er es gefangen hatte, holte Nico es wieder heraus, damit es sich von Zurrokex und Rabauz würde verabschieden können. In dem Moment kamen auch noch das ein oder andere Kiesling, Sedimantur und Klonkett, um sich auch zu verabschieden. Anscheinend waren die meisten Pokémon hier befreundet. Damit hinterließ Nico glücklicherweise kein allzu großes Loch in dieser Gruppe.

Der Junge hatte Amphizel und Riolu wieder in die Pokébälle zurückgerufen. Seine anfängliche Angst, er könnte angegriffen werden, war verflogen. Nico freute sich darüber, dass er ein Riolu gefunden und gefangen hatte. Und er freute sich auf das Gesicht, das sein Bruder machen würde, wenn er erfahren würde, dass er es nur für ihn gefangen hatte und es sein Partner werden würde.

Nico lief schnell, damit Noah nicht sehr lange würde warten müssen, auch wenn es noch ungefähr fünf Minuten waren, bis die Stunde vergangen war. Er verließ die Höhle und drosselte sein Tempo ab, als er aus der Ferne sah, dass auch Noah noch nicht da war. Er kam immer näher, bis er kurz davor auf etwas hartes trat und stolperte. Der Boden war uneben und zusätzlich war er auf einen Stein getreten, der im Boden zu stecken schien. Dann fing der Boden sich plötzlich an zu bewegen, anfangs nur leicht, doch dann würde es zu einem kleinen Beben, bis vor ihm etwas aus dem Boden schoss. Einiges an Erde und Dreck fiel deswegen auf Nico herab. Er stand im Schatten einer verdammt großen Kreatur und er musste absolut nicht lange überlegen, bis er wusste was es war, bevor er überhaupt hochgesehen hatte. Ein Onix erstreckte sich direkt vor ihm. Mit fast neun Metern Höhe ragte es in die Luft. Und es sah verdammt wütend aus. Nico war höchstwahrscheinlich auf dessen Schweif getreten, wenn man es so nennen konnte, und hatte es dadurch geweckt und erzürnt.

Nico hatte alles vergessen, wovon er dachte, es wissen zu müssen. Er atmete nicht einmal mehr. Und das bemerkte er überhaupt nicht. Das Onix brüllte und der Junge dachte, dass man das auch noch weit entfernt hören würde. Doch eines glaubte Nico mit Sicherheit zu wissen: Die letzten Sekunden seines Lebens schienen angebrochen zu sein. Es bewegte den Körper ein wenig und brüllte erneut. Nico machte sich unfassbar klein und schützte sein Gesicht mit seinen Armen, was eigentlich nichts bringen würde, und das wusste er. Was er aber nicht wusste war, was er machen sollte. Denn während des letzten Brüllens von Onix waren riesige Steine am Himmel erschienen, die sich erst gebildet hatten, bis sie begannen, herunterzufallen. Das größte Pokémon, das der Junge je gesehen hatte, setzte Steinhagel ein. Wenn einer dieser Steine Nico erwischen würde, dann würde er mit hoher Wahrscheinlichkeit sofort zerquetscht werden. Er konnte nicht einmal weinen, weil alles so schnell ging. Hätte er Noah doch nur noch ein letztes Mal gesagt, dass er ihn liebte.

Und so fielen die Steine auf den ängstlichen Jungen, der sich vor Schreck nicht bewegen konnte. Er wollte nicht sehen, wann sie ihn trafen, er wollte es nicht wissen. Er hoffte nur, dass es schnell gehen würde. Nach noch einer, maximal zwei Sekunden landeten die großen Steine und begruben den Jungen unter sich. Er würde nie wieder Licht sehen. Nie wieder seine Familie. Doch am schlimmsten war, dass er nie wieder Noah sehen würde. Und so endete sein Leben alleine, wovor er schon immer am meisten Angst gehabt hatte.

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Okay, sorry, das musste sein. Das war nur ein kleiner Scherz am Rande, den ich mir nicht verkneifen konnte. :)
Ich hoffe, ihr verzeiht mir. Jetzt geht's aber richtig weiter!
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Und so fielen die Steine auf den ängstlichen Jungen, der sich vor Schreck nicht bewegen konnte. Er wollte nicht sehen, wann sie ihn trafen, er wollte es nicht wissen. Er hoffte nur, dass es schnell gehen würde. In einer, maximal zwei Sekunden sollten die Steine ihn begraben und vermutlich töten. Doch er starb nicht, stattdessen hörte er einen lauten Knall. Warum lebe ich noch?

Nico wagte es, aufzusehen. Die fallenden Steine, die noch drei bis vier Meter über seinem Kopf waren, wurden von der Attacke eines anderen Pokémon in der Luft zerstört. Es waren Blätter. Vermutlich Rasier- oder Zauberblatt, dachte sich Nico. Er verfolgte die Blätter zitternd mit den Augen zu dem Pokémon zurück, welches sie abfeuerte. Es war Kirlia. Dann auch erblickte er Noah, der die wenigen Meter auf ihn zurannte und ihn von dort wegzerrte. Kirlia hörte nicht auf, Zauberblatt einzusetzen, auch nachdem die Steine zertsört, und die Attacke abgewehrt war. Es traf Onix damit, welches sich zurückzog und in die Erde buddelte. Es war von dem wilden Pokémon eine gute Entscheidung gewesen, sich zurückzuziehen, da Pflanzen-Attacken wie Zauberblatt gegen es eine vierfache Effektivität hatten.

Völlig paralysiert ließ sich Nico ein paar Minuten später von Noah auf einer Wiese an einen Baum ziehen. Er starrte nur vor sich auf den Boden, während Noah versuchte, mit seinen Worten zu ihm durchzudringen. Irgendwann schien Noah es aufzugeben, denn er lehnte sich ebenfalls an den Baumstamm und hielt Nicos Hand, die zwischen ihnen auf dem Boden lag.

"Ich liebe dich. Das wollte ich dir noch sagen. Ich dachte, ich würde dich nie wieder sehen. Ich wollte, dass das die letzten Worte sind, die dich zu dir sage.", sprach Nico nach einigen Minuten leise.

"Hey, hör' mir zu. Ich werde um dich kämpfen. Ich werde dich nicht aufgeben. Und wenn es sein muss, dann werde ich dich auch beschützen. Und abgesehen davon weiß ich, dass du mich liebst. Und ich... ähm, ich liebe dich auch.", meinte Noah ebenfalls leise, aber eindringlich.

Diese Worte lösten das in Nico aus, wozu er eben nicht in Stande gewesen war. Und zwar, seine Tränen fließen zu lassen. Die Glücklichen vermischten sich mit den Traurigen und Geschockten. Es waren Tränen wegen Noah. Er liebte ihn. Es war so surreal aber gleichzeitig wunderschön, diese Worte nach all diesen hoffnungslosen Jahren zu hören. Aber auch Tränen wegen der Anspannung, Angst und Panik verließen seine Augen.

Nico lehnte sich an seinen Freund. Er brauchte diese Nähe. Er brauchte diese Wärme. Doch vor allem brauchte er den Menschen, der ihm all das gab. Noah. Jetzt gerade mehr, als jemals zuvor. Das, was er eben erlebt hatte, war ein traumatisierendes Ereignis. Und alleine würde er damit vermutlich nicht klarkommen. Er würde nachts verschwitzt aufwachen, mit den Bildern von Onix im Kopf. Und dann würde Noah da sein und ihn festhalten.

"Danke. An dich und an Kirlia. Wenn ihr nicht gekommen wärt...", begann Nico, wurde aber wie so oft durch das eigene Schluchzen unterbrochen.

"Nein, es ist alles gut. Du weißt, ich bin immer für dich da. Brauchst du irgendetwas?"

"Ich brauche jemanden, der mich umarmt, der mich liebt, der sich um mich sorgt..."

"Dafür bin ich da. Wie wäre es, wenn wir gleich zusammen ein Eis kaufen gehen?", fragte Noah.

"Ich bin kein Kleinkind.", erwiderte Nico leicht lächelnd.

"Für mich bleibst du aber immer mein Kleiner.", meinte Noah grinsend. Auch Nico musste grinsen und für einen Augenblick vergaß er, was sich eben abgespielt hatte.

"Ich stehe sowieso auf Größere, also ist es doch gut, dass ich klein bin."

"Auf Größere, nicht nur auf mich?", fragte Noah rot. Nico mochte das Spielchen, das sich gerade zwischen ihnen entwickelte. Für ihn war diese Art von Gesrpäch neu. Doch es gefiel ihm.

"Das muss ich mir noch überlegen.", sagte Nico schelmisch.

"Wie ich kann ich dich denn von mir überzeugen?"

"Hmm... Küss' mich.", forderte Nico. Zu seinem Glück schien Noah keine Sekunde zu zögern, auch wenn sie sich draußen befanden. Oder er tat das nur, um Nico aufzumuntern, weil er wusste, dass sich Nicos Zustand sonst nicht bessern würde? Es war eigentlich auch egal. Sie küssten sich kurz, sahen sich in die Augen und verharrten dann Stirn an Stirn, bis Nicos Po kurz darauf ein wenig wehtat, da er halb auf einer Wurzel saß.

Der Jüngere stand dann auf, Noah ebenfalls.

"Fahren wir jetzt nach Hause?", fragte Noah.

"Ich dachte, wir kaufen noch Eis.", warf Nico ein, der sich nicht zusammenreißen konnte, und anfing loszulachen. Noah schüttelte belustigt den Kopf und sagte, dass wenn Nico unbedingt Eis essen wolle, dass sie das tun könnten. Also gingen sie trotz des herbstlichen Wetters Eis essen und machten sich danach auf den Weg zum Bahnhof und kauften sich Tickets. Dieses Mal saßen sie in der Bahn nebeneinander. Es gab auch nur Zweier-Sitzreihen, aber so war alles ein wenig privater. Und abgesehen davon, war es sowieso viel schöner für Nico, direkt neben Noah zu sitzen.

"Scheiße! Hast du überhaupt ein Riolu gesehen?", fragte Noah plötzlich in die Stille, die in diesem Moment zwischen ihnen geherrscht hatte. "Ich habe keins gesehen. Dafür sind mir aber einge andere Pokémon über den Weg gelaufen, die ich noch nie in echt gesehen habe."

"Ich habe in der Höhle eins gesehen. Dann habe ich ein Deal mit dem Riolu gemacht, gegen es im Kampf gewonnen und es dann gefangen.", sagte Nico stolz.

"Was für ein Deal?"

"Ich habe es gefragt, ob es gegen mich und Amphizel kämpfen will. Falls es gewonnen hätte, hätte ich es in Ruhe gelassen. Aber wenn ich gewinne, würde ich es fangen und meinem Bruder geben. Ich wollte es nicht einfach so fangen, weil es in einer Gruppe gelebt hat. Das wäre echt scheiße gewesen. Es hätte auch einfach nicht zustimmen können, dann hätte ich mich nach einem anderen Kampf-Pokémon für meinen Bruder umgesehen."

"Du bist einer der besten Menschen, die ich kenne. Fast jeder Andere hätten es einfach so gefangen."

"Ich weiß.", antwortete Nico nüchtern, doch er wusste, dass Noah wusste, dass er das nur aus Spaß gesagt hatte. Trotzdem erwiderte Noah etwas.

"Eigenlob stinkt."

Daraufhin tat Nico so, als würde er an seinen Achseln riechen.

"Das erklärt Einiges.", sagte er dann schmunzelnd. Natürlich stank er nicht, denn wenn er etwas eklig fand - neben spinnenartigen Pokémon; er hoffte, er würde niemals welchen begegnen - dann war das ein ungepflegter und stinkender Körper. Noah musste auch lachen und lehnte sich in seinem Sitzplatz zurück.

Auch für ihn war es nicht einfach gewesen. Keine Frage, Nico musste es viel schlimmer gehen, als ihm selbst, aber dennoch hatte die Situation mit Onix einen bitteren Geschmack hinterlassen. Fast hätte er Nico verloren. Er wusste nicht, wie er damit hätte umgehen sollen. Endlich wusste er, wer er war und wie er liebte, wusste, dass er das erste Mal wirklich glücklich war, nur, damit ihm Nico wieder weggenommen werden würde? Auch wenn er noch längst nicht dazu bereit war, irgendein Individuum erfahren zu lassen, dass er Nico liebte - seine Pokémon, sich selbst und Nico ausgenommen - ging es ihm gut. Eigentlich. Bevor er überhaupt gewusst hatte, was für Folgen Onix' Attacke gehabt hätte, hatte er Kirlias Pokéball geworfen und es Zauberblatt einsetzen lassen. Glücklicherweise waren Impulse und Instinkte manchmal schneller, als das Gehirn denken und Informationen verarbeiten konnte.

Noah kuschelte sich an Nico, da er so unfassbar froh war, dass er bei ihm war und dass es ihm körperlich soweit gut ging. Er genoss es, vielleicht sogar ein wenig zu sehr, denn er schlief ein und wurde wenige Stündchen später sanft von Nico geweckt, kurz bevor sie in den Bahnhof ihrer Heimatsstadt einfuhren. Noah hatte am Fenster gesessen, nicht am Gang, sodass man nicht auf den ersten Blick gesehen hätte, dass er an Nico gelehnt eingeschlafen war - zu seinem Glück.

Mit einer enormen Vorfreude, seine Familie wiederzusehen und seinen beiden jüngeren Brüdern deren Starter-Pokémon zu erkämpfen, stiegen sie aus dem Zug aus und steurten das Labor an, in welchem es die Pokémon gab, nachdem sie sich über den genauen Standort erkundigt hatten.

"Du schaffst das. Ich glaube an dich.", sagte Nico lächelnd zu Noah, während er ihn von der Seite anblickte, als sie am Ziel angekommen waren. Inzwischen doch irgendwie nervös, bedankte sich Noah und gemeinsam betraten sie das Labor.
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