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2022 04 28: Tage des Glücks [by gin-tonic2803]

Kurzbeschreibung
OneshotFreundschaft / P6 / Gen
Iwaizumi Hajime Oikawa Tooru
28.04.2022
28.04.2022
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Tag der Veröffentlichung: 28.04.2022
Titel der Geschichte: Tage des Glücks
Song: Song: Dame – Tage des Glücks
Autor: gin-tonic2803
Kommentar des Autors: Dieses Lied habe ich zum Anlass genommen, mal wieder eine Haikyuu Story zu schreiben. Ich widme sie einem wundervollen Menschen, der im letzten Jahr über Haikyuu in mein Leben getreten ist. Seitdem hat sie mich schon durch einige Auf und Abs begleitet und dafür möchte ich einfach mal Danke sagen. Außerdem hatte sie vor kurzem Geburtstag und weil ich im Dauerstress und einfallslos bin :‘D , schenke ich ihr diese Geschichte: Happy Birthday nachträglich Noyomiko <3



Tages des Glücks




Iwaizumi weiß nicht, was er tun soll. Sein bester Freund sitzt hier vor ihm und ist nur noch ein Häufchen Elend. Eigentlich wollte der Setter zusammen mit seiner Freundin in Japan sein. Ihr seine Eltern vorstellen, alte Freunde besuchen, eine unbeschwerte Zeit in seiner Heimat verbringen. Doch stattdessen sitzt Oikawa jetzt völlig verstört und allein vor Iwaizumi und weint.
„Oikawa?“ fragt Iwaizumi leise und legt seinem besten Freund unsicher eine Hand auf die Schulter. Iwaizumi hatte Oikawa schon oft weinen sehen, aber das letzte Mal war bereits eine ganze Weile her und meist war es eher aus belanglosen Gründen gewesen und ganz bestimmt hatte er noch nie so verletzt gewirkt, wie jetzt. So viele Jahre Freundschaft lagen schon hinter den beiden, doch zum ersten Mal wusste Iwaizumi nicht, was er tun sollte oder konnte, um seinem besten Freund zu helfen.
„To..Tooru, was ist passiert?“ fragt Iwaizumi leise, der Vorname seines besten Freundes fühlt sich seltsam auf seiner Zunge an, benutzt er ihn doch nur sehr selten. Aber in diesem Moment scheint es ihm das richtige. „Wo ist…?“
„Sie… sie ist nicht mitgekommen,“ unterbricht Oikawa seinen besten Freund. „I-ich weiß nicht, was ich tun soll. Sie… hat einfach direkt vor dem Abflug mit mir Schluss gemacht und ist aus dem Flughafen gestürmt…“
„Sie…WAS?“ fragt Iwaizumi aufgebracht und eine Zornesfalte bildet sich kurz auf seiner Stirn, doch Oikawa hat sein Gesicht schon wieder in den Händen verborgen und schluchzt heftig, daher fragt Iwaizumi für den Moment nicht weiter nach.  

Iwaizumi betrachtete seinen Freund eine Weile hilflos, dann fährt er sich mit einer Hand durch die Haare, lässt sich seufzend neben Oikawa auf das Sofa fallen und legt ihm tröstend eine Hand auf den Rücken.
„Hey… komm schon…“ versucht Iwaizumi die richtigen Worte zu finden. „Das…das klärt sich bestimmt, wenn du wieder zurück bist.“
Oikawa lässt die Hände sinken, schüttelt mutlos mit hängenden Schultern den Kopf. „Ich habe nach der Landung versucht sie anzurufen, sie ist nicht dran gegangen. Also habe ich ihre beste Freundin angerufen und weißt du was? Elena ist schon dabei all ihre Sachen zu packen und aus unserer Wohnung zu auszuziehen. Ich soll sie in Ruhe lassen…“

Stille breitet sich zwischen den beiden aus. Während Oikawa stumm die Tränen über die Wangen fließen, hat Iwaizumi die Stirn in Falten gelegt und starrt zu Boden. Er hat schon viele Freundinnen von Oikawa kommen und gehen gesehen, doch noch nie hat eine Trennung ihn so mitgenommen. Er kannte Elena nur über Skype, aber sie scheint für Oikawa anders zu sein als die anderen. Iwaizumi setzt zum Reden an, bricht wieder ab und startet einen neuen Versuch: „Ich will mir nicht anmaßen zu sagen, ich weiß, wie miserabel es dir geht, das tue ich nicht. Aber du bist jetzt hier und sie in Argentinien, vielleicht solltest du versuchen, die Zeit hier trotzdem etwas zu genießen und wenn du wieder zurück bist, ist sie vielleicht auch bereit zu einem Gespräch.“

Oikawa weiß nicht warum, doch aus irgendeinem Grund machen Iwaizumis Worte ihn unglaublich wütend. Als ob er Elena einfach vergessen könnte, als ob er einfach Spaß haben könnte, als ob er ohne sie glücklich sein könnte. Der Setter springt von dem Sofa auf. „Du hast keine Ahnung wie das ist!“ ruft Oikawa laut.
„Habe ich doch gesagt,“ brummt Iwaizumi und lehnt sich zurück.
„Ich liebe sie, ich wollte mein Leben mit ihr verbringen!“ Oikawa springt auf und läuft vor dem Sofa auf und ab. Ich weiß nicht was ich ohne sie tun soll! Jetzt bin ich wieder allein und einsam…“
„Komm mal wieder runter!“ wirft Iwaizumi ein, erfolglos.
„Jetzt ende ich wie du!“ Der Setter erstarrt und blickt sich zu Iwaizumi um. Das hatte er nicht sagen wollen, doch die Worte waren einfach aus ihm herausgesprudelt.

Iwaizumi schaut seinen besten Freund fassungslos an. Noch nie hatte Oikawa ihn in einem Streit persönlich angegriffen, noch nie hatte Oikawa ihn so verletzt. Wütend dreht er sich von dem Anderen Weg. „Wenn das so ist,“ sagt Iwaizumi ganz ruhig. „stört es dich ja sicher nicht, wenn ich gehe, ich habe noch was zu tun.“  
Iwaizumi geht, ohne eine Antwort abzuwarten, zur Tür, schnappt sich seinen Schlüssel und sein Portemonnaie, ehe er in seine Schuhe schlüpft und die Wohnung verlässt.

Oikawa schaut ihm schockiert hinterher, noch nie ist Iwaizumi in einem Streit einfach davongelaufen. Der Setter weiß nicht was er tun soll, jetzt hat er auch noch seinen besten Freund vergrault. Unruhig läuft Oikawa in Iwaizumis Wohnung hin und her, immer wieder wirft er einen Blick auf die Uhr, doch Minute um Minute vergeht und Iwaizumi kommt nicht zurück. Auf sich selbst fluchend stapft Oikawa weiter durch die Wohnung, passiert bestimmt zum hundertsten Mal das offene Arbeitszimmer, doch diesmal fällt sein Blick auf ein Buch, das geöffnet auf dem Schreibtisch liegt.

Unentschlossen bleibt der Setter stehen, überlegt kurz. Er sollte nicht einfach in Iwaizumis Privatsphäre eindringen, doch dann siegt seine Neugierde und er läuft zu dem Schreibtisch hinüber. Aus dem aufgeschlagenen Buch blickt Oikawa sich selbst entgegen, oder zumindest einer jüngeren Version von sich selbst. Erst jetzt fällt Oikawa auf, dass der Schreibtisch mit Fotos übersäht ist. Meist ist der Setter selbst auf den Bildern, oft mit Iwaizumi zusammen oder mit jemanden aus seiner Familie. Ein paar Fotos aus der Zeit an der Aoba Johsai kann Oikawa auch entdecken, ebenso wie einige Bilder, die in der Zeit danach entstanden sind. Immer wenn Iwaizumi ihn in Argentinien besucht hatte oder Oikawa selbst in Japan gewesen war.

Die Wut des Setters verpufft und er lässt sich müde auf den Schreibtischstuhl sinken. Er legte eine Hand auf das offene Buch, sein Zeigefinger fährt sanft über die Konturen der Bilder. Oikawas Blick fällt auf ein Foto, auf dem er mit Iwaizumi zusammen abgebildet ist.

Sie sind darauf noch so unglaublich jung und sitzen vor der Sporthalle im Trikot und mit herunter gerutschten Knieschonern, die locker um ihre Knöchel hängen. Iwaizumi hat einen Arm um Oikawas Schulter gelegt und beide lachen.
Der Setter erinnert sich noch gut an diesen Tag. Es war der Tag ihres aller ersten gemeinsamen offiziellen Volleyball Spiels gewesen. Sie hatten verloren und das, weil Oikawa einen richtig miesen Tag hatte. Kurz vor diesem Foto hatte Oikawa noch geweint, da war Iwaizumi zu ihm gekommen und hatte ihn aufgemuntert. Er hatte Witze erzählt, Oikawa gelobt und sich über sich selbst lustig gemacht, wie er versucht hatte den einen Ball im Angriff zu schlagen und in der Luft einfach danebengehauen hatte, wie dämlich das ausgesehen haben mag.  

Lächelnd betrachtet Oikawa das Foto eine Weile, ehe er es zurücklegt und ein anderes hochhebt. Auf dem sind Iwaizumi und er sogar noch jünger. Iwaizumis Mutter hatte das Foto aufgenommen, als die beiden die Straße zum Haus entlangliefen. Auch an diesen Tag erinnert Oikawa sich noch sehr gut. Es war ein Samstag gewesen, einer von den vielen, die er bei Iwaizumi und dessen Mutter verbrachte, weil seine eigenen Eltern immer unterwegs waren. Iwaizumi und er waren losgezogen, um im Gras Käfer zu jagen und im Bach Fische zu fangen. Oikawa war am Ufer ausgerutscht, hatte sein Gleichgewicht verloren und war mit dem linken Bein im Wasser gelandet. Der Setter war dabei umgeknickt und hatte sich zusätzlich das Knie aufgeschlagen. Iwaizumi hatte ihn kurzerhand den ganzen Weg Huckepack nach Hause getragen, während Oikawa sich an seinen besten Freund klammerte, den Kescher mit dem nassen Schuh im Netz  in seinen Händen. Iwaizumi hatte ihm anschließend, wie selbstverständlich beim Waschen geholfen, ihm Knie und Fuß verarztet und den ganzen Abend unterstützt. Sie durften vorm Fernseher zu Abend essen und als Oikawa am nächsten Tag von seinem Vater abgeholt wurde, war alles schon nicht mehr so schlimm.  

Wieder auf einem anderen Foto ist er selbst mit einem großen Plüsch Alien im Arm abgebildet, während Iwaizumi muffig guckend daneben steht.
Da waren sie schon in der Oberschule gewesen und hatten einen Tag mit Matsukawa und Maki im Freizeitpark verbracht. Es war ein wunderschöner Tag gewesen und zum Abschluss hatten sie noch diese Show besucht, bei der man mitmachen und unter anderem dieses Alien Plüschtier gewinnen konnte. Doch Oikawa hatte sich nur ein paar Tage zuvor eine Verletzung am Knie zugezogen und hätte den Anforderungen der Show nicht standhalten können. Iwaizumi hatte Oikawas enttäuschten Blick bemerkt, geseufzt und sich dann, ohne zu zögern, in die Teilnehmerliste eingetragen.

Störrisch ließ Iwaizumi sich in ein Kostüm zwängen, nahm darin am Eierlauf und Sackhüpfen teil, ließ schlechte Witze über sich ergehen und stapfte am Ende, nach ein paar weiteren Herausforderungen, mit finsterem Gesichtsausdruck und voller Sahne und Tortenresten beschmiert, aber mit dem Alien Plüschtier in der Hand, zurück zu Oikawa. Dieser nahm es strahlend entgegen und es wurde zu einem unvergesslichen Erlebnis.


Oikawa blinzelt die Tränen weg, betrachtet noch einen Moment das Foto. Er besitzt das Plüschtier noch immer, es ist einer der wenigen Gegenstände, die er aus seiner Kindheit in Japan behalten hat. Ein Lachen, verbunden mit Schluchzen löst sich aus seinem Hals, als ihm einfällt, wie sehr Iwaizumi in den Wochen nach diesem Tag unter Maki und Mattsu gelitten hatte. Die beiden hatten es sich natürlich nicht nehmen lassen, ausgiebig Fotos während der Show zu schießen. Allerdings waren sie so klug gewesen, nicht der gesamten Mannschaft davon erzählen, sondern stichelten immer nur ein wenig, wenn sie unter sich vier waren.

Oikawa steht auf und lässt das Buch einfach so zurück. Er braucht sich keine Mühe geben es so aussehen zu lassen, als wäre er nicht dran gewesen. Iwaizumi kennt ihn besser als jeder andere Mensch auf diese Welt, er wird es sowieso wissen. Der Setter legt sich auf das Sofa, einen Arm über seine Augen und lässt die Bilder der Erinnerungen fließen. Viele dieser Fotos zeigen den Großteil seiner glücklichsten Erlebnisse und bei all diesen Momenten war Iwaizumi dabei, seit sie ganz klein waren. Jedes Wochenende ist Oikawa zu seinem besten Freund geflüchtet, erst weil seine Eltern immer unterwegs waren, dann weil sie immer stritten. Iwaizumi hat sich nie beschwert oder sich was anderes vorgenommen, sondern war immer einfach da. Sogar das Volleyball spielen hat Iwaizumi schließlich Oikawa zur Liebe angefangen und der Setter hat ihn nie gefragt, ob er den Sport überhaupt mag. Oikawa hat es einfach für selbstverständlich genommen, dass sie zusammen spielen.  

Iwaizumi hat mit ihm zusammen die erste Niederlage erlebt, Iwaizumi war da als Oikawas Eltern sich trennten, er war da als Oikawa sich seine Verletzung am Knie zuzog. Iwaizumi hat ihn durch alle Schuljahre begleitet. Iwaizumi hat sich für Oikawa zum Affen gemacht, damit dieser wieder lachte. Er hat ihn aufgebaut und Selbstvertrauen geschenkt, wenn Oikawa in seinen Selbstzweifeln ertrinken zu drohte. Ohne Iwaizumi wäre Oikawa nicht der Mensch, der er geworden ist.  Und schließlich war Iwaizumi der Einzige, der es verstanden und seinen besten Freund voll unterstützt hat, als er entschied nach Argentinien zu gehen. Und seitdem? Seitdem war Iwaizumi genauso für Oikawa da wie vorher. Er hat ihre Freundschaft nie in Frage gestellt . All die Tage des Glücks, die Oikawa je erlebt hat, hat er mit Iwaizumi geteilt, ob er nun körperlich anwesend war oder nicht.
Oikawa begreift: er ist vielleicht jetzt wieder allein, ohne seine Freundin, aber einsam, einsam war er noch nie.  

Die Wohnungstür geht auf und Iwaizumi tritt ein. Die Sonne geht bereits unter, doch Oikawa hat nirgends ein Licht eingeschaltet, so liegt die gesamte Wohnung im Halbdunkeln. Iwaizumi stellt die Tüten ab, lehnt sich in den Türrahmen und betrachtet seinen besten Freund mit verschränkten Armen. Er weiß, wie Oikawa ist, er kennt seine impulsive Art und sein loses unbedachtes Mundwerk. Normalerweise kann Iwaizumi damit umgehen, es stört ihn nicht. Aber dieses Mal ist er wirklich verletzt, denn Oikawa weiß, wie schwer es seinem Freund fällt, Nähe zu Menschen zuzulassen, jemanden wirklich in sein Leben zu lassen.

Trotzdem löst Iwaizumi seine abweisende Haltung, hebt die Tüten auf und geht am Sofa vorbei in Richtung Küche. Als er auf der Höhe von Oikawa ist, wirft er ihm kommentarlos zwei Dinge auf den Bauch: Milchbrötchen und einen kleinen Alien förmigen Schlüsselanhänger.
Oikawa zuckt zusammen, wischt sich mit dem Ärmel über die verquollenen Augen, ehe er die beiden Sachen auf seinem Bauch betrachtet. Sein Lieblingsessen und ein Schlüsselanhänger, der genauso aussieht wie der, den er einst verloren hat. Als er seinen Verlust feststellte, war er am Boden zerstört gewesen. Iwaizumi hatte ihm diesen Anhänger geschenkt, im Gegenzug hatte Oikawa ihm einen kleinen Godzilla Anhänger geschenkt, zusammen mit dem Versprechen immer füreinander da zu sein, ganz egal was passiert.

Der Setter beißt sich auf die bebende Unterlippe, um zu verhindern erneut in Tränen auszubrechen. Er setzt sich auf, atmet einmal tief durch und macht sich dann auf den Weg zu Iwaizumi in die Küche. Er muss sich entschuldigen, er hat sich wie ein Arsch benommen.
Iwaizumi steht am Herd als wäre nichts gewesen und bereitet Oikawas Leibgericht zu. Fest entschlossen aus dem Japanbesuch das Beste zu machen und seinen besten Freund von seinem Kummer abzulenken.

Iwaizumi legt den Pfannenwender zur Seite, dreht sich um und betrachtet Oikawa. „Steh da nicht so nutzlos rum…“ setzt er an, doch weiter kommt Iwaizumi nicht, denn Oikawa schmeißt sich in seine Arme und drückt ihn fest an sich. Iwaizumi versteift sich, solche Gesten sind für ihn nach all der Zeit noch immer ungewohnt und er fühlt sich unbehaglich, doch Oikawa gibt ihn nicht wieder frei.

„Tut mir leid, Hajime,“ schluchzt der Setter und vergräbt sein Gesicht in Iwaizumis Pullover. „Es tut mir so furchtbar leid.“
Iwaizumi schluckt, tätschelt Oikawa unbeholfen die Schulter, will sich dann aus der Umarmung lösen, doch sein bester Freund lässt ihn nicht. Dann steigt den beiden ein verkohlter Geruch in die Nase, hastig stößt Iwaizumi Oikawa weg und eilt zur Pfanne. „Wegen deiner ganzen Gefühlsduselei brennt noch das Essen an,“ sagt Iwaizumi aufgebracht, klingt dabei aber bei weitem nicht so streng wie sonst.
„Aber Iwa-chan!“ schmollt Oikawa leise, zieht dabei eine Schnute. „Wem soll ich denn all meine Liebe und Zuneigung sonst geben? Ich habe doch nur dich!“
„Hör auf so einen Schwachsinn zu reden, Trashykawa. Mach dich lieber nützlich,“ entgegnet Iwaizumi.
Kurz funkeln die beiden sich an, dann drehen sie einander die Rücken zu und können ein Grinsen nicht länger unterdrücken. Beide wissen: Alles wird wieder gut, solange sie einander haben.
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