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Das Ende von etwas kann ein Neuanfang sein

Kurzbeschreibung
GeschichteFreundschaft, Schmerz/Trost / P18 / MaleSlash
21.04.2022
01.02.2023
41
136.631
7
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25.01.2023 2.783
 
Haus der offenen Tür

Als sie um zehn Uhr die Türen öffneten standen Marion und sämtliche Sponsoren vor der Tür und brachten natürlich gleich auch Geschenke mit. Holger, Elmar und Boris hatten für ein kaltes Buffet gesorgt. Steffen für den Kuchen.

Doch es schien als wenn die Wismarer mit ihnen nichts Zutun haben wollten, doch gegen Mittag erschienen die ersten Besucher.

Sie hatten eine große Tafel aufgestellt und dort ihre Fotos aufgehängt und da hinter geschrieben wieso sie gesessen hatten. So konnten sie alle lesen, das keiner von ihnen ein Mörder war. Natürlich kam auch die Presse und redete mit Norbert, unterhielt sich mit den Jungs und machte Fotos.

„Entschuldigen sie, Herr Reismann wie kamen sie auf diese Idee und wieso sind die meisten Jungs noch hier?“, wurde er gefragt.
„Da wenden sie sich am besten an unseren Mirco, er kennt uns seid Berlin, er wird ihnen alle Fragen beantworten, jetzt entschuldigen sie mich bitte“, damit ließ er den jungen Mann stehen.
„Kann ich dir vielleicht helfen, ich bin Kent, häusliche Gewalt“, wollte er wissen.
„Hallo, mein Name ist Sven, ich suche Mirco“, antwortete er ihm.
„Meinen Bruder findest du da draußen am Grill“, meinte er und zeigte auf die Terrasse und ging.

Bis zum Abend füllte sich das Hotel bis zum Platzen. Aber es schien als wenn den Wismarern jetzt die Angst genommen worden war, denn viele äußerten sich sehr positiv über Norberts Arbeit. Auch Marion war nicht untätig, sie sammelte Spenden in dem sie Lose verkaufte. Natürlich gab es auch schöne Preise zu gewinnen.

Ach Oskar hatte das Haus gekauft und würde im nächsten Monat nach Wismar ziehen mit Hilfe von Hallers.

Mirco hatte Sven bereit willig alles ausgehändigt was er über die Jungs hatte und hatte Sven dann auf ein alkoholfreies Bier eingeladen. Er hatte schon gemerkt, das Sven an seinem Ufer fischte und flirtete jetzt mit ihm.
Als ein Kerl zur Tür herein kam dem man schon ansah das er auf Ärger aus war. Kurz sah er sich um und erblickte dann Sven wie er mit Mirco lachte. Wütend stapfte er auf ihn zu und riss ihn zu sich herum. Woraufhin sich dieser erschreckte.

„Jens lass mich los es ist aus, begreife das endlich“, sagte er zu dem Mann.
„Erst wenn ich sage es ist aus, ist es aus. Du kommst jetzt mit nach Hause“, schrie er den Anderen an.
„nein, lass mich los du tust mir weh“, wand Sven sich aus seinem Griff.

Sofort zog Mirco ihn hinter sich.

„Gibt es hier Ärger?“, fragte Norbert ganz ruhig, doch innerlich kochte er vor Wut.
„Ja, dieser Kerl griff meinen Gast an, Norbert“, erklärte ihm Mirco.
„Er ist mein EX Freund sein Name ist Jens Bauer, seid es vorbei ist wurde er zum Stalker, bitte ich kann nicht mehr, helfen sie mir“, flehte Sven ihn an.
„KARSTEN!“, rief Norbert, ohne die Anderen zu beachten.
„Was gibt es, ach guten Abend Herr Norman, jetzt kann ich ihnen endlich helfen, denn wie es scheint hat er sie jetzt vor zeugen angegriffen. Patrick, mein Sohn rufe bitte die Polizei an. Und sie bleiben hier“, ergriff Kurt den Flüchtlingen am Kragen.

Kurz darauf traf die Polizei ein und Herr Bauer wurde diesen übergeben. Als alles vorbei war begann Marion zu klatschen.
„Sehr gut“, rief sie aus.

„Meine Herrschaften ich entschuldige mich für die Störung, bitte feiern sie weiter“, erhob Norbert die stimme und entschuldigte sich.

„Es ist vorbei, und bei Karsten, also Herrn Luther-Reismann bist du in guten Händen. Viele hier sind ihm dankbar“, nahm Mirco Sven in die Arme um ihn zu trösten.
„Seid drei Jahren fliehe ich vor ihm, er hat mich betrogen und ich habe ihn erwischt mit einem Anderen im Bett. Ich packte meine Sachen und verschwand, ich schrieb ihm einen Brief, das es aus wäre. Doch er ist bei der Post beschäftigt, so fand er mich immer wieder. Es war die Hölle“, begann er zu weinen.
„Hey, vergiss ihn er ist es nicht wert“, erklärte er ihm.

Als er seine Lippen auf seinem spürte und den Kuss erwiderte.
„Willst du mir dabei helfen, ihn zu vergessen?“, hinterfragte ihn Sven und blickte ihn verliebt an.
„Sehr gerne“, damit ging er mit ihm in Garten.

„Hach ja ist Liebe nicht was schönes“, seufzte Kent und lehnte sich gegen seinen Mann.
„Ja da hast du recht, mein Engel“, antwortete er ihm und legte die Arme um ihn.

Um einundzwanzig Uhr wurde Patrick ins Bett gebracht, er war auch sehr müde, so schlief er gleich ein.
Doch es war vielleicht eine Stunde später als der Alarm los ging.

„Patrick“, riefen sie alle aus und Norbert lief los.
Als er das Licht im Zimmer anmachte, sah er sofort das sein Sohn schweißgebadete war.

„Hier ist das Hotel Seeblick ich brauche einen Krankenwagen und sagen sie Dr. Möller Bescheid“, rief er sofort den Krankenwagen.
„Keine Angst, alles wird gut, mein Junge“, dann nahm er ihn auf seine Arme und trug ihn durch den großen Saal auf die Haustür zu. Dort kam gerade der Krankenwagen an, der Notarzt war Sandro.
„Was ist passiert?“, wollte er wissen.
„ihm ist schlecht und er ist schweißgebadete“, erzählte ihm Norbert.
„Ich nehme ihn mit, möchte jemand mitfahren?“, blickte er sich um.
„Ja ich komme mit“, antwortete ihm sein Schatz.
„Dann los, ich habe so eine Vermutung. Jetzt zählt jede Minute. Mit Blaulicht in die Klinik“,rief er dem Fahrer zu und weg waren sie.
„Warum gerade heute, oh Gott bitte rette ihn,ohne ihn ist es nicht mehr das gleiche“, brach er vor der Tür zusammen.
„Hey, siehe mich an, alles wird gut, komm stehe auf. Und zeige den Jungs das alles gut wird“, half ihm sein Mann auf.
„Danke, das du da bist“, nahm er ihn in die Arme, dann gingen sie wieder hinein.

Die normalen Gäste waren schon alle gegangen, es waren nur noch ihre Freunde da.
„Was ist mit Patrick?“; sah ihn Kent verheult an.
„Ich weiß es nicht, aber wenn ihm jemand helfen kann, dann Sandro“, meinte er und setzte sich..

Die Stimmung war im Keller, bis sich ein Klingelton meldete und Norbert dran ging.

„Ja Steve?“, fragte er in das Gerät.
„Gott sei dank, vielen Dank das du Bescheid gesagt hast. Ja mach das, ich löse dich morgen ab, gute Nacht“, damit legte er auf und sah auf.

Alle hatten sich um ihn versammelt. Und fragten ihn mit den Augen was los war.

„Patrick ist außer Gefahr, es war der Blinddarm. Steve bleibt heute Nacht bei ihm, ich löse ihn morgen ab. Jungs geht schlafen, das würde unser Junge auch von uns wollen“, stand er auf und wollte gehen.
„Und was ist mit aufräumen?“, wollte Sascha wissen.
„bringt nur das Essen in die Kühlung und dann ab ins Bett, es ist drei Uhr morgens“, erwiderte er ihm müde.

Wenig später herrschte Ruhe auch im Krankenhaus. Als er morgens ins Hotel kam war alles aufgeräumt und sauber. Und seine Jungs saßen schon alle am Tisch, auch Steve.

„Wenn du hier bist, wer ist dann bitte bei unserem Sohn?“, wurde er gefragt.
„Marion, sie kam heute Morgen mit einer neuen Reisetasche und Kleidung und Büchern ins Krankenhaus und löste mich ab. Dir, Papa soll ich ausrichten, das du die Nachtwache übernehmen kannst“, antwortete er ihm.
„Diese Frau ist unser aller Engel, was sie für uns schon getan hat können wir nie auf wiegen“, meinte er und setzte sich auch hin.

Als Mirco und Sven Händchen halten ins Hotel kamen.

„nanu wo ist Patrick?“, hinterfragte er erstaunt.
„Im Krankenhaus, während du Sven klar gemacht hast, wurde er operiert, der Blinddarm“, klärte ihn sein Bruder auf.
„Oh dann gehe ich wohl am besten, rufst mich nachher an, Mirco?“; meinte Sven und wollte gehen.
„Junger Mann bitte Kent hat das nicht so gemeint, sie sind uns herzlich willkommen, bitte setzen sie sich und frühstücken sie mit uns.So fiel Zeit werden sie ja wohl noch haben, oder?“; wurde er gebeten und Kent wurde knallrot.
„Sehr gerne Herr Reismann und vielen Dank das sie mir gestern geholfen haben. Da sie sich hier alle duzen, ich bin der Sven“, damit setzen sie sich hin.

Es war trotz das Patrick fehlte eine fröhliche Runde, doch Norbert hielt es Zuhause nicht aus, deshalb fuhr er ins Krankenhaus. Als er dort ankam wollte ihn Sandro gleich sprechen, denn er lief gerade den Flur entlang.

„Bitte auf ein Wort, Norbert“, zeigte er ins Schwesternzimmer.
„Ist etwas mit Patrick?“; wurde er blass.
„Nein alles gut, aber dadurch das er ab der Hüfte nichts mehr fühlt, war es höchste Eisenbahn, denn als wir den Blinddarm entfernt hatten, platzte er in meinen Händen. In folge dessen wird er eine Woche hier bleiben, ich hoffe du verstehst das?“, sah er ihn fragend an.
„Natürlich seine Gesundheit ist wichtig, aber das wird denen Zuhause gar nicht passen, denn unser Sohn ist ihr kleiner Sonnenschein“; und grinste schief.
„Was anderes, wer ist die Frau bei eurem Sonnenschein?“; wurde er gefragt.
„Ihr Name ist Marion Haller, sie waren die ersten die uns geholfen haben. Seid dem zieht sie immer mehr Sponsoren an Land, diese Frau hat uns der Himmel geschickt“, erklärte er lächelnd.
„Ja Patrick freute sich auch als sie meinen Steve ablöste. Ach noch was, ich habe ab Sonntag Urlaub und würde Steve gerne mitnehmen in den Urlaub, erlaubst du das?“, hinterfragte er ihn.
„Mach das, weiß er es schon?“, wollte er wissen.
„Nur das ich ab dann Urlaub habe, mehr nicht, ich wollte ihn damit überraschen, warum meinst du er will dann nicht?“, hinterfragte nun er ihn.
„Na ja ihr seid jetzt ein halbes Jahr zusammen da müsstest du wissen wie er tickt, aber ich gebe dir einen guten Rat, sage ihm was du vorhast, sonst fährst du vielleicht alleine, denn er mag es nicht vor vollende Tatsachen gestellt zu werden“, meinte Norbert.
„Oh ja das habe ich schon zu spüren bekommen, danke für deinen Rat, dann bringe ich dich mal zu deinem Sohn“, damit erhob er sich und ging voraus.

„Siehe mal wen ich dir mitbringe,Patrick“, mit diesen Worten betrat er das Zimmer.
„Papa“, rief der kleine Junge aus und streckte seine Arme aus.
„Hallo mein Sonnenschein, wie geht es dir?.Ich soll dich von allen grüßen, hallo Marion“; begrüßte er erst seinen Sohn, dann Marion.
„Besser, aber schlecht ist mir immer noch und ich habe Durchfall, das ist widerlich“, erzählte er.
„Patrick ich habe dir erklärt, wieso das so ist, das wird sich bald ändern, siehst du die Infusion ist schon durch gelaufen. Wir mussten ihn operieren mit vollem Darm und die Flüssigkeit spült jetzt alles raus“, wurde Norbert erklärt.
„Hör zu mein Sohn bis du wieder Zuhause bist, hast du das alles vergessen, versprochen“, strich er ihm durch die Haare und lächelte ihn an.
„Wann darf ich denn wieder nach Hause zu euch?“, fragte er und wischte sich über die Augen.
„Am Sonntag, aber nur wenn du dich an das hältst was Sandro sagst, hat er gesagt“, nahm er seinen Sohn vorsichtig in die Arme.
„Versprochen, ich werde Artig sein“, versprach er ihm.
„Patrick, bitte wir machen uns alle großen Sorgen um dich, deshalb tue bitte was Sandro sagt, denn ich, nein wir haben dich ganz doll lieb, hörst du“, und musste sich wegdrehen, denn ihm kamen die Tränen. Das hätte auch anders ausgehen können.

Marion legte daraufhin das Buch weg, was sie dem Jungen gerade vorgelesen hatte und stand auf. Dann nahm sie diesen sonst so taffen großartigen Mann in ihre Arme.

„Tante Marion, was hat Papa denn?“, wurde sie kindlich gefragt.
„Dein Papa ist so froh das es dir wieder gut geht, deshalb freut er sich so, und weint deshalb“, erklärte sie ihm.
„Aber Papa bitte weine doch nicht, mir geht es doch besser und ich werde artig sein, versprochen“, hörte er ihn sagen.
„Ach mein Kleiner darum geht es doch gar nicht, ich nein wir können uns ein Leben ohne dich nicht mehr vorstellen, verstehst du, das gestern Abend war verdammt knapp“; und küsste ihn auf die Stirn.
„Norbert!“, rief sie daraufhin aus und sah ihn tadelnd an.
„Heißt ich hätte sterben können?“; wurden jetzt die Erwachsen erschrocken an gesehen.
„Das heißt es.Und deshalb habe ich geweint, denn ich habe dich sehr lieb mein Junge, verstehst du jetzt warum du eine Woche hier bleiben musst?“, erklärte er ihm die Sachlage.
„Natürlich, jetzt verstehe ich es, danke Papa das du so ehrlich zu mir warst, und ich verspreche euch und dir das ich wieder ganz gesund werde. Gott sei Dank ist das bei euch passiert und nicht bei Mama die hätte mich sterben lassen“; meinte er ganz nüchtern und legte sich zurück auf das Kissen.
„Schlaf dich gesund mein Sohn, ich komme heute Abend wieder. Und morgen besuchen dich deine Brüder, versprochen“, danach beugte er sich vor und küsste ihn zärtlich auf den Mundwinkel.

Dann ging er, doch Marion ging mit.
„Wie konntest du?“, fuhr sie ihn an.
„Besser er weiß Bescheid, als das er es durch Zufall erfährt und mich dann einen Lügner nennt, daran schon mal gedacht. Diesen Fehler habe ich einmal gemacht, seid dem nie wieder“, antwortete er ihr.
„Spielst auf Bill an?“; wurde er gefragt.
„Ja du weißt das er Krebs hatte und die Ärzte baten uns ihm zu verschweigen, das er nicht gesund wird. Als er es dann durch Zufall erfuhr schrie er mich an ich wäre ein Lügner. Und starb dann ohne das ich es ihm es erklären konnte. Da habe ich mich geschworen nie wieder die Wahrheit zu verschweigen auch wenn derjenige erst zwölf  Jahre alt ist. So ich komme heute Abend wieder, danke das du die Tagesschicht übernommen hast. Aber morgen fährst du nach Hause, bitte. Schließlich hast du ja auch Familie, Marion“, damit ging er.

Kaum war er Zuhause kamen sie zusammen und wollten wissen wie es Patrick ging.
„Sehr gut, noch etwas matt, aber er wird es schaffen. Doch wir werden eine Woche ohne ihn auskommen müssen“, erzählte er ihnen.
„Eine Woche, oh Gott er fehlt mir jetzt schon“,jammerte Sascha.
„Ihr dürft ihn morgen besuchen, aber mehr als zehn wäre zufiel“, erklärte er ihnen.
„Langweilt er sich nicht?“, wurde er von Connor gefragt.
„Nein Marion ließt ihm die drei Musketiere vor, als ich ging schlief er“, antwortete er ihm und trank einen Schluck Kaffee.

Etwas später erschien Steve und fragte ob er zwei Wochen Urlaub haben dürfte und grinste ihn an.
„Steve du hast die ganze Zeit nur gearbeitet, als erholt dich und grüße Sandro von mir. Darf man fragen wo es hin geht?“, wollte er nur noch wissen.
„mit dem Wohnmobil durch Schweden, als er mir das erzählt hat dachte ich träume, danke Papa“, und umarmte ihn.
„Dafür nicht mein Sohn, dafür nicht“, erwiderte er ihm und lächelte ihn an.

Das eine Woche so lang sein kann hätten die Jungs nie gedacht, je weiter die tage fortschritten um so mehr rutschte die Stimmung in den Keller, bis Norbert der Kragen platzte, im wahrsten Sinn des Wortes.

„Wenn ihr nicht sofort ein anderes Gesicht macht, ziehe ich die Zügel wieder an. Die Gäste beschweren sich schon, weil ihr sie nicht mehr grüßt oder ihre Fragen pampig beantwortete, kann mir bitte jemand sagen was mit euch allen los ist?“, fragte er sie sehr unterkühlt.
„Es tut uns leid Papa, aber uns allen fehlt der Kleine“, erhob sich Gerd, er hatte Norbert bis jetzt nie Papa, oder Vater genannt.

Lächelnd ging er auf ihn zu und umarmte ihn.
„Es musst wirklich schlimm sein, denn Du bist bist jetzt der einzige gewesen, der mich noch Norbert genannt hast, dann habe ich eine gute Nachricht für euch. Unser Sonnenschein kommt morgen nach Hause. Aber“, bremste er die Euphorie.“Er muss sich noch ausruhen und jetzt will ich nur noch freundliche Gesichter sehen, habt ihr das verstanden“, rief er aus und wurde stürmisch umarmt von jedem.

Anschließend sah man nur noch grinsenden oder lächelnde Gesichter..
Und als er am nächsten Tag mit Patrick nach Hause kam, hatten ihm die Jungs das eine Sofa als Bett ausgezogen, so musste er nicht alleine in seinem Zimmer liegen.

Marion war die ganze Zeit geblieben und fuhr jetzt wieder nach hause. Dort wurde sie gleich gefragt wie es Patrick ging.

„keine sorge dem geht es richtig gut, doch er hatte Heimweh, nach den Anderen, deshalb.
Darf er morgen nach Hause. Ihr könnt euch nicht vorstellen wie Stimmung vorher war, im Keller ist untertrieben“, dann lachte sie auf.

So war alles wieder gut, sie verwöhnten ihren Kleinen nach Strich und Faden und er genoss es.

Dann kam der Sonntag und Steve fuhr in Urlaub. Dann begann wieder die Schule und Connor zog aus der gemeinsamen Wohnung aus zurück ins Hotel um in Ruhe zu lernen für sein Abitur. Für das Paar war das eine besondere Prüfung die sie aber meisterten.
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