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Between two Worlds

Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P16 / Gen
16.04.2022
17.04.2022
2
2.675
 
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16.04.2022 1.071
 
Yuna hätte niemals gedacht mitten in einen Krieg zwischen Aliens zu geraten... doch oft hatte das Schicksal unerwartete Dinge vorhergesehen.
Somit musste Yuna wohl oder übel damit Leben, das Jagd auf sie gemacht wurde. Doch der Grund war ihr bis zum heutigen Tag nicht bekannt.

Was war so Besonders an ihr? Was war es, das die Decepticons und die Autobots unbedingt von ihr wollten? Sie war doch nur ein einfacher Mensch...der von seiner Familie beachtet wurde.
Kaum erreichte sie das Alter von 18 Jahren, schmissen sie sie raus, als sei sie ein Sack voller Müll.

Ihre Eltern sprachen immer davon ein verfluchtes Kind zur Welt gebracht zu haben....sie verabscheuten sie und Yuna wusste nicht wieso.
War es wegen ihrem merkwürdigen Mal an ihrem linken Handgelenk? Konnte man deshalb so einen Hass auf sein eigenes Kind haben? Es klang viel zu surreal um wahr zu sein.
Deshalb hasste man doch sein Kind nicht.
Doch wenn es möglich war, das es robotische Aliens gab, wieso sollte dann das unmöglich sein?

Nun war Yuna alleine. Keine Eltern, kein Unterschlupf....nichts.
Und da das Schicksal es wirklich nicht gut mit ihr meinte, kam dazu das man nach ihr Suchtre.
Überall auf den Straßen waren Bilder von ihr aufgehangen worden, mit der Bitte sich bei der Regierung zu Melden.

Auch hatte die schwarzhaarige schon eine Begegnung mit einem Autobot gemacht. Ironhead. Er wollte sie davon überzeugen mit ihm zu gehen, doch wenn das Mädchen eines wusste, dann war es niemals bei Fremden einzusteigen.
Erstrecht nicht wenn es sich dabei um einen Roboter handelte.

Sie hatte einfach nie gelernt in irgendetwas Vertrauen zu haben, somit bevorzugte sie es alleine zu sein. Denn sie wusste das sie sich in dieser Welt nur auf sich selbst verlassen konnte.

Leise seufzend ließ sich das junge Mädchen eine kühle und verdreckte Hauswand herunter gleiten, nachdem sie erneut flüchten musste.
Noch nie hatte man ihr in ihrem Leben so viel aufmerksamkeit wie jetzt geschenkt. Und Yuna gefiel dies ganz und gar nicht.
Yuna schloss langsam ihre Augen während sie sich den Schweiß von ihrem Gesicht herunter wischte, wobei sie sich jedoch den Dreck der sich auf ihren Händen befand quer übers Gesicht schmierte.

Grade als ihr Puls sich beruhigt hatte und sie dachte das sie endlich eine verschnauf Pause einlegen konnte, hörte sie aufeinander reibendes Metall und sofort war ihr Bewusst das dieser verdammte Decepticon in der Nähe war.
„Mir wird auch keine Ruhe mehr gegönnt...“ murmelte die schwarzhaarige leise, als sie sich auf ihre Beine zwang und sich förmlich an die Hauswand drückte um irgendwie halt zu haben.
Auch wenn ihre Beine zitterten und kurz davor waren nachzugeben wusste Yuna das sie nicht einfach so aufgeben durfte.
Denn wenn sie eines wusste, dann war es wie Brutal die Decepticons waren.

Sofort rannte das junge Mädchen los, als sie bemerkte wie der Boden anfing zu Beben und im nächsten Moment spitze Metallkrallen nach ihr Griffen.
Grade noch so schaffte sie es seinem Griff auszuweichen, bevor sie um die Ecke rannte und auf die offene Straße gelangte.
Verloren sah sich Yuna um, suchend nach einem Ausweg aus dieser Verfolgungshölle.
Ohne weiter darüber nachzudenken rannte Yuna über die viel befahrende Straße, während sie fast schon von einem Auto angefahren wurde.
Das Polizeiauto, das sie schon seit gut einer Stunde verfolgte, kam im selben moment ebenfalls um die Ecke geschossen und schien sofort zu Wissen wo Yuna war.

„Kann er mich irgendwie Riechen oder wieso wusste er genau wo ich war...“ fragte sie sich laut, während sie versuchte ihre Atmung zu kontrollieren.
Sie spürte wie ihre Sicht langsam anfing etwas zu schwanken und sich der Mangel an Sauerstoff in ihren Lungen bemerkbar machte.
Hätte sie bloß auf Ironhead damals gehört, als er versucht hatte ihr klar zu machen, das sie ohne die Hilfe der Autobots in großer Gefahr wäre.

Doch wenn Yuna eines war, dann war es sturrköpfig.
Die schwarzhaarige biss sich leicht auf die Unterlippe, als sie erneut eine enge Straße fand, durch die das Polizeiauto so nicht durch passen würde.
Ohne sich umzudrehen rannte sie einfach weiter.
Ihr war es egal wo hre Instinkte sie hinführten, hauptsache Weg von ihm.

Grade als sie aus der engen Gasse gerannt kam, spürte sie im nächsten Moment wie ihr der Boden unter den Füßen gerissen wurde und sie auf etwas hartem landete, was sie leise vor schmerz aufzischen ließ.
Sie wollte am liebsten Schreien, doch jegliche Energie hatte ihren Körper durch die ganze Verfolgung längst verlassen.
Das einzige was sie wahr nahm war, wie ein riesieger Roboter sich über sie lähnte und mit der Faust neben ihr auf den Boden schlug.

„Bist du Yuna Choi?!“ schrie er sie fast schon an, während Yuna aussah als würde sie jeden moment ihr bewusstsein verlieren.
Ihre Haut war käse weiß, während ihre Wangen einen leichten rosa ton hatten.
Ihre Augen waren nur noch halb geöffnet und ihre Haare klebten ihr förmlich im Gesicht durch den ganzen Schweiß der ihr über ihr sonst so sauberes und makelloses Gesicht lief.
Das einzige was das junge Mädchen heraus brachte war lautes keuchen. Noch nicht einmal zum Reden hatte sie mehr genug Kraft.

„Antworte mir Fleischling! Bist du Yuna Choi?!“ die roten Augen des Decepticons bohrten sich förmlich in ihre.
Yuna hatte schon mit ihrem Leben abgeschlossen. Wer könnte sie schon Retten? Sie hatte die Hilfe von den einzigen Wesen auf dieser Welt abgelehnt, die ihr hätten Helfen können.
Doch Yuna wusste das sie noch nie gut darin war Entscheidungen zu treffen.
Wie oft hatte sie schon jegliche Entscheidungen bereut.

Langsam schloss das Mädchen ihre Augen, als sie merkte wie ihr Körper langsam abschaltete und dem Druck nicht mehr stand halten konnte.
Zu lange musste ihr Körper mit der Flucht und der angst Leben, von den Decepticons gefangen zu werden.
Sie wusste schon lange nicht mehr wie sich Sicherheit anfühlte. Nächte lang schlief sie nicht, hielt wache aus Angst um ihr eh schon bedetungsloses Leben.
Wochenlang war sie schon auf der Flucht und versuchte irgendwie an Nahrung und anderes zu kommen...irgendwann konnte auch sie nicht mehr.

Grade als sie ihre Augen schloss und sich bereit machte, diese nie wieder zu öffnen, hörte sie einen lauten Knall bevor der Boden unter ihr anfing zu Beben.
Das letzte was sie hörte waren Schüsse und lautes Gebrüll.
Doch bevor Yuna überhaupt realisieren konnte was um sie herum passierte, verlor sie auch schon ihr Bewusstsein und gelang in das Land der tiefen Träume.
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