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Der Geschmack des Honey Crisp

Kurzbeschreibung
OneshotDrama, Liebesgeschichte / P18 / FemSlash
Böse Königin / Regina Mills Emma Swan
11.04.2022
11.04.2022
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11.04.2022 1.663
 
Hallo Ihr Lieben,
Ich habe neulich diesen noch nicht veröffentlichten OS gefunden und hoffe euch gefällt mein OS über Emma und Regina.  
Über Feedback würde ich mich natürlich freuen.
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Emma

Diese Frau treibt mich in den Wahnsinn, wie das überhaupt möglich ist, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Erst gestern habe ich Sie kennengelernt, nachdem mein Sohn plötzlich vor meiner Tür stand und mich überredete ihn nach Hause zu begleiten. Im ersten Moment war ich noch unsicher und nervös gewesen, als ich seiner Adoptivmutter gegenüberstand. Sie hatte dunkelbraune, beinahe schulterlange Haare und trug ein graues Kleid. Sie wirkte im ersten Moment verletzt und ein wenig ängstlich, verständlich, wenn man bedenkt, dass Ihr Sohn mich ausfindig gemacht hatte und sie nun seiner leiblichen Mutter ins Gesicht geblickt hatte. Regina hatte mich daraufhin gefragt, ob ich ein Glas des besten Apfelweins trinken wollte und so folgte ich Ihr in die Villa. Nach ein paar gewechselten Worten veränderte sich etwas und aus der vorher verletzlich wirkenden Frau wurde eine bedrohlich wirkende Königin. In dem Moment war meine eigene Unsicherheit wie weggeblasen und ich schaltete innerlich in den Kampfmodus. Es hatte sich eine unglaubliche Spannung zwischen uns aufgebaut und ich wusste nicht, wie es so schnell außer Kontrolle geraten war, doch ab da war ich mir ziemlich sicher, dass wir noch oft aneinandergeraten würden.

Ein Klopfen an die Tür holt mich aus meinen Gedanken und schon steht sie wieder vor mir, mit einem Korb dunkelroter Äpfel vor ihrem Körper. Verwirrt sehe ich Sie an.


Regina

Unruhig stehe ich vor Emma Swans Tür und versuche einen klaren Kopf zu bekommen. In mir stauen sich eine Reihe von Emotionen an und wenn ich Ihr nicht gleich an die Gurgel springen möchte, muss ich mich beruhigen. Ich muss mich davon abhalten dieser Frau nicht einfach das Herz aus der Brust zu reißen und es zu Staub zu zerdrücken. Wenn ich Ihr auch nur ein Haar krümme, würde Henry mir das nie verzeihen und darum muss ich mich beherrschen. Und doch frage ich mich, ob Henry der einzige Grund ist, Emmas Leben zu verschonen. Sie hat etwas an sich, dass mich auf irgendeine Weise fasziniert. Vielleicht dass Sie sich nicht hatte einschüchtern lassen, als ich Ihr mit meiner typisch bedrohlichen Art entgegengetreten war, vielleicht auch nicht, ich weiß es einfach nicht und das frustriert mich. Kopfschüttelnd reiße ich mich zusammen und klopfe an die Tür und kurz darauf öffnet sie auch schon die Tür und sieht mich verwirrt an. Kurz zögere ich noch zu sprechen, während ich mein Gegenüber von oben bis unten mustere. Von den langen blonden leicht gelockten Haaren zu Ihrem weißen Top , welches die schwarzen Träger ihres BHs nicht verdeckt bis hin zu Ihrer engen Jeans, welche Ihrer Figur durchaus schmeichelt. Verwirrt über mein Verhalten beginne ich zu sprechen.

,,Wussten Sie, dass der Honey Crisp der stärkste und widerstandsfähigste aller Apfelbäume ist? Er übersteht Temperaturen bis -5 Grad und wächst munter weiter. Er trotzt jedem Sturm"
Sie sieht mich noch immer verwirrt, mit einer Hand an der Tür und in der anderen einen Kaffeebecher an, während ich weiterrede ,,Ich habe einen, den ich seit meiner Kindheit pflege und bis heute habe ich noch nichts Köstlicheres gegessen als seine Reifen Früchte"
Ich nehme einen der Äpfel, die ich mitgebracht habe aus dem Korb, setzte ein Lächeln auf und halte Ihr den Apfel entgegen.
,,Danke" erwidert Sie, löst Ihre Hand von der Tür und nimmt den Apfel unsicher lächelnd an.

Dabei berühren sich unsere Hände, wodurch mein Blick auf Ihre Hand fällt und ich bemerke, dass die Farbe ihres Nagellacks, dem der Äpfel gleicht. Ein schöner Anblick denke ich und stelle mir vor, dass meine Hand in Ihrer liegen würde und Sie mich zu sich zieht.. Stopp sage ich zu mir selbst und ziehe meine Hand zurück und halte ihr nun den gesamten Korb hin, woraufhin sie fragend eine Augenbraue hebt. ,,Sie werden Ihnen die Heimfahrt ein wenig versüßen" meine ich nur.

Ihr fragender Blick löst sich auf, stattdessen sieht sie mich ernst an und sagt ,,Ich wollte noch etwas bleiben"
Im Bruchteil einer Sekunde spüre ich Freude, Angst, Wut und Ärger, welcher schließlich auch gewinnt und ich provokant äußere ,,Ist das tatsächlich so eine gute Idee? Henry hat genug Probleme auch ohne das sie ihn verwirren"
,,Bei allem Respekt Frau Bürgermeister, die Tatsache das sie mir in den letzten 12 Stunden zweimal gedroht haben, bestärkt mich nur zu bleiben" entgegnet Sie, wobei mir ein angenehmer Schauer über den Rücken läuft.
,,Seit wann sind Äpfel eine Drohung?" möchte ich wissen, wobei ich gefasster Klinge als ich mich fühle.
,,Ich kann zwischen den Zeilen lesen" erwidert Sie schulterzuckend und fügt leise hinzu
"tut mir leid, ich will nur das es Henry gut geht"
Ich kann sehen, dass Sie sich ehrlich sorgt und Sie es gut meint, doch ich kann nicht anders, als Sie weiter zu provozieren.
,,Es geht ihm bestens SCHÄTZCHEN, er und seine Probleme sind in sehr guten Händen"
,,Was bedeutet das?" fragt Sie mich.
,,Das bedeutet er ist in Therapie, alles unter Kontrolle, Glauben sie mir Miss Swan, nur eine von und weiß, was das beste für Henry ist" äußere ich bestimmend.
,,Ja, ich schätze, damit könnten Sie recht haben" erwidert Sie.

Schweigend sehen wir uns an bis ich merke, dass sich die Spannung erneut aufbaut, sich ein Kribbeln in meinem Unterleib bemerkbar macht und ich die Stille unterbreche ,,Besser sie gehen jetzt"
,,Oder was?" provoziert sie mich und beißt sich dann auf die Unterlippe
,,Unterschätzen sie mich bloß nicht Miss Swan, sie haben keine Ahnung nicht wozu ich fähig bin" Drohe ich Ihr und bin froh das mein Verstand noch halbwegs zu funktionieren scheint.

,,Beweisen Sie es!" fordert Sie mich auf während Ihr Blick sich verdunkelt. Sehe ich da Lust und Verlangen in Ihren Augen?

Ich beschließe, es darauf ankommen zu lassen, da ich merke, dass ich feucht werde. Es spricht nichts dagegen, mit Ihr zu spielen, bevor ich Sie dann loswerde. Entschlossen gehe ich auf Sie zu, lasse die Tür hinter mir ins Schloss fallen, bevor sich meine Hand um Emmas Hals legt und ich Sie gegen die Kommode hinter ihr drücke. Einen Moment schaue ich Ihr noch abwechselnd in die Augen und auf Ihre Lippen, bis ich dann die Distanz überbrücke und meine Lippen bestimmend auf Ihre Presse. Sie zieht scharf die Luft ein, bevor sie anfängt, meinen fordernden Kuss zu erwidern.
Mein Griff um Ihren Hals verstärkt sich, womit ich Sie zum Stöhnen bringe, was ich gleich nutze, um mit meiner Zunge in Ihren Mund vorzustoßen. Ein Kampf um die Dominanz beginnt, welchen ich kurz davor bin zu gewinnen, bis ich Ihre Hand an meinem Oberschenkel hochfahren spüre und selbst ein Stöhnen nicht verhindern kann. Dabei dirigiert sie mich immer weiter nach hinten, bis ich die Wand in meinem Rücken spüren kann.

Ich spüre, wie sich Emmas Hand von meinem Oberschenkel entfernt und sich an meine Wange legt, während die andere sich in meinen Haaren verirrt. Meine Hand löst sich, wie von selbst, von ihrem Hals und legt sich an Ihre Taille, lasse sie langsam nach oben unter das weiße Top fahren und streife es Ihr über ihre blonden Locken. Mir wird bewusst, dass ich die Kontrolle längst verloren habe und ich fürchte dies wird für mich kein Spiel bleiben. Es überkommen mich lang verloren geglaubte Gefühle, sie überwältigen mich und lösen eine Druckwelle aus, die über uns beide hinaus auch in die weite Welt zu gelangen scheint. Inzwischen tragen wir nur noch Unterwäsche und meine Hände wandern zum Verschluss Ihres BHs, öffnen diesen kurzerhand und der lästige Stoff landet nun auch endlich irgendwo am Boden.

Ich beginne sanft Ihre Brust zu streicheln und umkreise Ihren Nippel, bis er hart wird und ersetzte meine Hand mit meinen Lippen. Ich umkreise Ihren Nippel zart mit meiner Zunge, bis er hart ist und wechsele zur anderen Brust. Dann küssen wir uns wieder und unsere Zungen führen erneut einen Kampf um die Dominanz, welchen ich dieses Mal gewinne. Ich führe meine Hand zwischen Ihre Beine, ziehe Ihr den Slip aus und fühle die Hitze, die Ihre Mitte ausstrahlt. Ich lege einen Finger, an Ihre erhitze, nasse Mitte, streiche hauchzart über Ihre Knospe und lasse ihn dann langsam in sie gleiten. Sie stöhnt auf, schließt Ihre Augen und krallt eine Hand in meine Haare, während die andere sich in meinen Rücken krallt. Kurz darauf, nehme ich einen zweiten Finger dazu. Emmas Atmung ist inzwischen sehr unregelmäßig. Ich bewege meine Finger in Ihr, dringe immer wieder in sie ein, mal schneller, mal langsamer, bis sie den Kuss nicht mehr erwidert und stattdessen immer wieder stöhnt. Ich beginne Ihren Hals zu küssen, nehme einen dritten Finger dazu und bemerke zufrieden, wie sich Ihr Körper unter meinen Berührungen windet. Es wird nicht mehr lange dauern, bis Sie Ihren Höhepunkt erreicht, weshalb ich mit meinem Daumen nun zusätzlich Ihren Kitzler verwöhne. Emma erreicht kurz darauf Ihren Höhepunkt, welcher Ihren gesamten Körper beben lässt. Sie lehnt Ihren Kopf erschöpft an meine Schulter und ich streichle liebevoll über ihren Rücken, bis sich Ihr Körper erholt hat und sie mich in einen weiteren Kuss zieht. Gleichzeitig bewegt sie mich von der Wand weg zu Ihrem Bett, schubst mich auf eben dieses und legt sich auf mich. Sie sieht mir tief in die Augen und ich erkenne, dass auch Ihr bewusst geworden ist, dass diese Nähe der Anfang eines neuen Lebens werden würde. Ein Lächeln legt sich auf meine Lippen und ich küsse Sie erneut, während Ihre Hand indessen an meinen Körper herab wandert. Ihre Finger dringen in mich und es dauert nicht allzu lange, da komme auch ich. Wir küssen uns noch einmal lange und intensiv und legen uns dann erschöpft nebeneinander. Ich decke uns zu, lege dann meinen Kopf auf Ihre Brust und höre Ihrem rasendem Herzschlag und Ihrem noch immer unregelmäßigem Atem zu, bevor ich schließlich glücklich einschlafe.



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Liebe Grüße fighting-today
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