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Wenn das Schicksal alles verändert

Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P18 / MaleSlash
Alexandra Rietz Christian Alsleben Gerrit Grass Michael Naseband Robert Ritter
10.04.2022
16.04.2022
7
6.599
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10.04.2022 1.026
 
Heute war sein erster Tag im K11 er war ein erfahrener Mann und die Polizeipräsidentin hielt große Stücke auf ihn Er war ein Mann dem man ansah das er es gewohnt war Endscheidungen zu treffen , und durchzugreifen er strahlte Dominanz und Härte aus. Seine kräftige Gestalt und seine Glatze verstärkten den Eindruck , da war jemand der wußte was er wollte. Michael Naseband eilte sein Ruf voraus , ein ehrlicher und fairer Chef zu sein der aber hohe Erwartungen an sein Team hatte . Er war mit der Polizeipräsidentin verabredet sie begrüßte ihn herzlich , sie setzte auf seine Führungsqualitäten. Zusammen fuhren sie ins K11 der bisherige Leiter war bei einem Einsatz  umgekommen . Erwartungsvoll trat er ein und wurde vorgestellt , eine Frau in seinem Alter  und ein junger Mann sahen ihn erwartungsvoll an . „ Alexandra Rietz  hielt ihm die Hand hin er hatte ihre Akte gelesen , eine gute und kluge Beamtin die ihren Mann stand , und auch schon lange dabei war. Der junge Mann Robert Ritter machte einen guten Eindruck er galt als guter und zuverlässiger Mann. Ihm gefiel was er sah damit konnte er arbeiten , was ihn irritierte da war ein vierter  Schreibtisch .  Aber das wollte er später klären erst wollte er ankommen , die Polizeipräsidentin ließ sie mit den besten Wünschen zurück.
Die beiden erzählten ein bißchen über ihre Arbeit ihr alter Chef hatte ihnen nicht viel Freiheiten gelassen . Er wollte immer über alles informiert sein er war ein sehr anstrengender Mann . Michael zeigte auf den vierten Schreibtisch „ und wer sitzt da ," fragte er und merkte wie sie abweisend wurden . „ Er ist nicht mehr da ," sagte Alex und für einen Moment sah sie traurig sein , Robert wollte nicht viel  sagen „  er ist schon seit Monaten nicht mehr da , sagte er . Dann legte er ihm ihren aktuellen Fall hin alles war akkurat und ordentlich abgeheftet. Er beschloß die nächsten Tage damit zu verbringen die Menschen hier im Präsidentin kennen zulernen. Offiziell begann sein Job erst in einer Woche aber er wußte gern mit wem er es zu tun hatte. Er schaute sich das Präsidium an man trat ihm offen und freundlich gegenüber . Natürlich war ihm der Flurfunk vorausgeeilt , aber das war überall so und er nahm es gelassen .  Immer wieder tauchte der Namen eines Mannes auf mit dem er nichts anfangen konnte. Aber wenn er nachfragte wurde das Thema geändert niemand wollte über ihn reden , Michael ging in die Kantine . Meistens war das Essen nicht besonders aber hier sollte das anders sein , es war ruhig um die Zeit ging kaum jemand in die Kantine.
Die Bedienung war nett und er  fragte sie ob sie Zeit für einen Kaffee hatte , sie fand ihn nett und sie unterhielt sich gern mit ihm . „ Darf ich etwas fragen ," sagte er und sie nickte , wer ist Gerrit Grass.  Sie seufzte und sah ihn an dann erzählte sie von ihm , sie war erst ein Jahr hier aber ihn würde sie nie vergessen . Michael schmunzelte sie schwärmte wie ein Teenager von ihm . Er war ein toller Mann und er fiel auf wenn er den Raum betrat , den er auf er hatte eine besondere Ausstrahlung . Er hatte ein herzliches Lachen und er ging offen auf die Menschen zu , jeder mochte seine Art und Weise wie er mit den Menschen umging . Er war wohl auch sein sehr guter Polizist auch wenn sie nicht viel darüber wußte , aber sein Name fiel oft wenn ein Fall gelöst war . Dann war er auf einmal weg er hatte wohl große Probleme mit seinem Chef im K11 , aber etwas genaues wußte sie nicht . Aber sie wußte das viele sehr betroffen waren als er weg war , und sie den Chef vom K11 dafür verantwortlich machten . Keiner setzte sich in der Pause neben ihm , und wenn er sich irgendwo zusetzte standen die Leute auf und gingen irgendwo anders hin .
Selbst seine eigenen Leute wollten außerhalb der Dienstzeit nichts mit ihm zu tun haben , Michael nahm sich vor Alex und Robert darauf anzusprechen. Morgen mußte er sich anmelden man hatte ihm eine Wohnung besorgt , nichts großes aber sie gefiel ihm . Sie lag Zentral und hatte einen kleinen Balkon , mehr brauchte er nicht . Er bekam einen Dienstwagen und er brauchte nicht lange ins Präsidium . Bis jetzt gefiel ihm alles und die kleine Kneipe auf der anderen Seite würde er nach Feierabend mit Sicherheit öfters besuchen. Die Stadt war fremd und er fühlte sich ein wenig  einsam , die Arbeit würde ihn ablenken . Seine letzte Beziehung war schon eine Weile her  und er sehnte sich nach einen Mann der wieder zu ihm gehörte . Hier kannte er noch niemanden und er wußte auch nicht wo man sich hier treffen konnte. Er machte keine große Sache aus seinen Vorlieben , sein Privatleben ging niemanden etwas an . So hatte er es immer gehalten und so sollte es auch bleiben . Morgen würde er erst mal seine neue Arbeitsstelle antreten , und alles andere würde sich finden . Er freute sich auf sein neues Umfeld er ging wie immer positiv an seine neue Arbeitsstelle ran , er war sicher das er dort zurecht kam .
Am nächsten Morgen war er zeitig im K11 er war es gewöhnt früh auf seiner Arbeitsstelle zu sein . Er machte Kaffee und richtete seinen Schreibtisch ein , es gefiel ihm er hatte eine gute Sicht und es war hell . Er hatte schon in muffigen dunklen Büros seine Zeit verbracht , hier gefiel es ihm richtig gut . Alex kam als erste auch sie war es gewöhnt früh ins Büro zu sein , sie fand es gut das noch jemand früh war . Robert war da die Ausnahme er kam nicht aus dem Bett , Alex fand es nicht so schlimm aber sie wußte nicht wie Michael darauf reagierte. Robert kam ein paar Minuten zu spät er fand es nicht schlimm , er schaute ja auch am Feierabend nicht so genau hin . Michael wartete bis er sich Kaffee genommen hatte , dann sprach er ihn an „ Herr Ritter bitte stellen sie ihren Wecker morgen eine halbe Stunde früher m mir ist Pünktlichkeit sehr wichtig ," Robert verschluckte sich fast an seinem Kaffee. Das fing ja gut an er stellte seinen Wecker früh genug , aber das Aufstehen klappte nicht immer .
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