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Weißer Wolf

von Rar22
Kurzbeschreibung
GeschichteRomance, Familie / P18 / Het
Larcade Dragneel Lucy Heartfilia OC (Own Character) Sting Eucliffe
08.04.2022
09.08.2022
24
52.907
13
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Dieses Kapitel
2 Reviews
 
06.08.2022 2.154
 
Lucy wurde wach als sie anhielten, sie standen an der Stadtgrenze in der das Rudelhaus vom Tartaros Rudel war.
Eine Wache sprach mit Mikel der ausgestiegen war, er war wohl neu und wollte ihre Erlaubnis einzureisen sehen.
Diese hatten sie natürlich nicht dabei, sie waren ja geflohen ohne etwas mit zunehmen.
Lucy wollte aussteigen und sah zu Yukino die sie festhielt.
Sie sah das Yukino auch geweint haben musste und Lucy drückte ihre Hand.
Dann stieg sie jedoch aus, Mikel sah sie an und Lucy sah zu der Wache.
Im selben Moment kam noch jemand auf sie zu.
Es war der Delta ihres Vaters und er schimpfte sofort mit der Wache das er sie reinlassen sollte, sie wäre immerhin die Tochter ihres Alphas.
Die Wache sah sie entschuldigend an und verbeugte sich vor ihr.
„Verzeihung Luna.“, sagte er und sie schüttelte nur den Kopf.
Leise meinte sie das er sie nicht so nennen sollte, sie war immerhin nicht seine Luna.
Der Delta sah sie an und sein Blick ging zu ihren Hals, erschrocken sah er sie an und dann kam auch schon ihr Vater auf sie zu und sah seine Tochter erstaunt an.
„Lucy, was macht ihr denn hier?“, fragte er und sie sah ihn aus großen Augen an.
Mikel war es dann aber der fragte ob sie den Notfallton nicht gehört hatten.
Aus aufgerissenen Augen sah Mard Geer ihn an und sah zu seinem Delta.
„Sieh sofort nach wieso der Ton nicht los ging!“, bellte er und dieser lief sofort los.
Er sah zu Lucy und bemerkte sofort die fehlende Markierung.
Sanft legte er ihr die Hand auf den Hals und sofort fing sie wieder an zu schluchzen.
Er nahm sie in den Arm und drückte sie an sich.
Mikel und Yukino sahen auch Tränen in seinen Augen, sie wussten er hatte Larcade gemocht und er trauerte mit seiner Tochter um diesen.
Die Wache die sie angehalten hatte sah auf den Boden.
„Er darf nicht…“, hauchte Lucy und Mard Geer zog sie fester in seine Arme.
„Alles wird gut Lucy… ich bin da, sagt mir was passiert ist.“, hauchte er.
Es wurde gerade wieder hell, er wusste sie mussten rasend schnell hergefahren sein.
„Wir waren am Abendessen als der Ausgestoßenen Alarm los ging.“, fing Mikel an, als der Delta wieder kam, mit ihm Mard Geers Beta und Gamma.
„Die Wache rief an und sagte uns das es bis zu 5000 Ausgestoßene wären… eine verfluchte Armee…“, hauchte Mikel und fassungslos sahen alle ihn an.
Das mussten fast alle Ausgestoßenen ihres Landes sein.
„Larcade befahl mir Lucy und Yukino herzubringen, Zeref hat den Notfallton bestätigt, wir wussten das wie alleine nicht dagegen ankommen.“, sagte er und Mard Geer nickte.
Er sah zu seinem Delta der sofort sagte das kein Notfallton bei ihnen eingegangen war, er schien gestört worden zu sein.
Mikel sah zu dem Sabertooth Mitglied, das sie gefahren hatte und fragte ihn ob er wusste ob der Ton bei ihnen angekommen war.
Er schüttelte den Kopf und sagte das er gerade nachgefragt hätte aber bei ihnen auch keiner einging, sie hatten nur von weiten gehört wie ihr Auto gejagt worden war.
„Scheiße…“, hauchte Mikel und Lucy sah zu ihm.
„Sie kannten unsere Fluchtwege…“, hauchte sie und er nickte.
Mard Geer sah sie an und meinte das der Angriff dann lange in vorausgeplant worden war und sie wohlmöglich etwas hatten das ihren Notfallton störte, damit sie keine Hilfe rufen konnten.
Lucy nickte und fasste sich an die Stirn als erneut Tränen über ihre Wange liefen.
„Ich habe es voraus geahnt… ich hab gewusst das er… er wollte nicht mitkommen… wieso… wieso hat er nicht…“, schluchzte sie und ihr Vater nahm sie erneut in den Arm.
„Weil er ein Alpha ist Lucy, selbst wenn er weiß das er stirbt, er wird sein Rudel niemals alleine kämpfen lassen.“, sagte er sanft und sie nickte.
Sie wusste das doch, hätte sie shiften können, wäre sie auch geblieben.
„Kommt erst mal rein, ruht euch aus, ein Arzt sollte dich ansehen.“, sagte er und Lucy sah ihn an.
Sie legte eine Hand auf ihren Bauch und nickte langsam.
Sie musste sich beruhigen, sie wusste das es nicht gut für ihren Welpen war sich so aufzuregen.
Sie folgten ihrem Vater ins Rudelhaus, wo er sie sofort auf ein Sofa setzte und er seinem Beta sagte er solle sich mit dem Sabertooth Rudel und den anderen Verbündeten des Thunder Rudels kurzschließen, sie mussten schnell handeln und die Ausgestoßenen aus ihrem Territorium zu vertreiben und die überlebenden zu retten.
Der Arzt kam zu Lucy und untersuchte sie, er sagte jedoch das es ihr und dem Welpen soweit gut ging und sie nur erschöpft war.
Sie sollte sich ausruhen und Lucy nickte langsam.
Ihr Vater nahm ihre Hand und sah sie mitfühlend an.
„Wir… wir bekommen endlich ein Baby und dann… dann stirbt er…“, hauchte sie und wieder sammelten sich Tränen in ihren Augen.
Ihr Vater nickte langsam und setzte sich zu ihr um sie im Arm zu halten.
„Es tut mir leid das du das durchmachen musst Lucy.“, flüsterte er und sie nickte schluchzend an seiner Brust.
Er sah kurz zu dem Arzt der langsam nickte und etwas zur Beruhigung in das Glass Wasser für Lucy gab.
Mard Geer wusste das sie sich beruhigen musste, es war nicht gut für sie sich so kurz vor der Geburt so aufzuregen.
Sie würde ihr Baby nicht mehr verlieren, aber sie musste Kraft für die Geburt tanken.
Sie nahm das Glas und trank es langsam aus.
„Versuch ein wenig zu schlafen, ich Regel alles weitere um den Rest eures Rudels zu retten.“, sagte er und sie sah ihn aus müden Augen an.
Langsam nickte sie und er deckte sie sanft zu.

Weisslogia betrat immer noch ein wenig benommen das Büro und sah zu Sting der ihn verwirrt ansah.
„Was war da los mit den Ausgestoßenen?“, fragte Sting und er setzte sich ihm gegenüber.
„Sie haben ein Auto gejagt, in dem Auto waren Mikel, Yukino und Lucy.“, sagte und sofort sah Sting ihn an.
„WAS?!“, fragte er etwas panisch, Lucy war dort und niemand sagte ihm das?
„Sting… Lucys Mate…“, fing er an und sofort runzelte sein Sohn die Stirn.
„Larcade, was ist mit ihm?“, sagte er und Weisslogia schluckte schwer.
„Er ist tot… Lucy hat es gespürt, ich hab gesehen wie ihre Markierung verschwunden ist…“, sagte er leise und sofort sah Sting ihn entsetzt an.
Er hatte ja immer gehofft noch eine Chance bei ihr zu haben, aber doch nicht das Larcade starb, so wollte er doch keinen Chance haben, er wollte das sie sich aus freien Stücken für ihn entschied.
Er wollte seinen Vater gerade etwas fragen als er jemanden über die Gedankenverbindung hörte.
Sofort runzelte er die Stirn und Weisslogia sah wie er etwas auf der Alarmanlage nachsah.
„Wie kann das sein?! Wenn sie einen Notfallton gesendet haben… was wie viele?!“, rief Sting fassungslos und sein Vater stand auf.
Sting fing an zu zittern und verstand das Larcade Lucy weggeschickt haben musste und sie nicht nur einen Ausflug gemacht hatten.
„Was ist los Sting?!“, fragte sein Vater ernst und er sah ihn entgeistert an.
„Das Thunder Rudel wurde von ungefähr 5000 Ausgestoßenen angegriffen, der Notfallton ist weder bei uns noch bei einem anderen Verbündeten Rudel durchgegangen, sie schienen sogar die Fluchtwege zu kennen.“, flüsterte erschrocken.
Sein Vater musste sich setzen und atmete tief durch.
„Sie waren auf jeden Fall auch hinter Lucy her, Larcade muss sie weggeschickt haben, weil sie nicht shiften kann.“, sagte er und Sting sah ihn an.
Er wusste es gab nur eine Möglichkeit wieso sie nicht shiften konnte, sie war schwanger.
Er hatte jedes mal gespürt, wenn sie einen Welpen verloren hatte, insgesamt 8 mal.
Der Schmerz war anders als der, wenn sie intim mit Larcade war.
„Wie weit ist sie…“, hauchte er und sein Vater sah ihn an.
„Wenn ich richtig liege ein oder zwei Wochen bis zur Geburt, es sollte dieses mal keine Probleme geben.“, sagte er und Sting nickte langsam.
Er wünschte es sich für Lucy, er wusste nämlich nicht wie oft sie diesen Schmerz des Verlustes noch ertrug.
„Wir müssen uns mit den anderen kurzschließen und ihr Territorium zurück holen, der Angriff muss geplant gewesen sein.“, sagte er und Weisslogia nickte.
Im selben Moment kam Stings Beta hinein und meinte das der Beta von Mard Geer auf dem weg zu ihnen war.
Sting nickte nur und meinte das sie ihn sofort zu ihm durchlassen sollten, wenn er da wäre.
Er nickte und Sting setzte sich wieder auf seinen Sessel.
Er fuhr sich durch die Haare und schluckte.
„5000 Ausgestoßene… das müssten alle sein die wir in Land haben…“, hauchte er und Weisslogia nickte.
„Der Angriff war geplant und der Notfallton wurde gestört, das heißt sie haben jemanden der sich mit Technik auskennt oder eine Hexe zwischen ihnen. Eines ist nur komisch, noch nie haben sich so viele Ausgestoßene zusammen getan, sie haben wie ein Rudel agiert. Aber Ausgestoßene rotten sich normalerweise nicht in ein Rudel zusammen, die meisten von ihnen wollen alleine sein und alleine jagen.“, sagte sein Vater.
„Ich weiß, die meisten sind ja nicht mal mehr bei klarem Verstand, sie laufen hauptsächlich in ihrer Wolfform rum, sie sind mehr Tier als Mensch.“, sagte er.
Tief atmete er durch und fuhr sich noch einmal durch die Haare.
Er wollte wissen wie es Lucy ging, am liebsten wollte er zu ihr und sie in den Arm nehmen, sie trösten und ihr sagen das er für sie da wäre.
„Dann geh!“, hörte er Vice und Sting seufzte.
„Das geht nicht, wir müssen erst dafür sorgen das ihr Rudel in Sicherheit ist!“  zischte er.
Vice wusste das er recht hatte, aber auch er wollte an liebsten zu seinem Mate.

Lucy wachte mitten in der Nacht wieder auf.
Ihr Bruder saß an ihrem Bett, hielt ihre Hand während er mit dem Kopf auf seiner Brust eingeschlafen war.
Sie bewegte sich leicht, so das er sofort wieder aufwachte und sie ansah.
„Sag mir bitte das alles nur ein schrecklicher Traum war…“, hauchte sie und sofort sah er sie entschuldigend an.
Sie atmete tief durch und legte sich eine Hand auf den Bauch.
„Wieso jetzt… kurz bevor unser Baby kommt…“, hauchte sie und er drückte ihre Hand.
Er konnte nichts sagen, alles was man sagen könnte klang falsch.
Sie setzte sich vorsichtig auf und strich ein paar mal über ihren Bauch.
„Er wird niemals seinen Vater kennen lernen.“, hauchte sie und presste die Lippen aufeinander.
„Ein Junge…“, hauchte Mikel und sie nickte.
Sie und Larcade hatten sich überraschen lassen wollen, doch die Ärztin hatte sich verplappert, sie hatten es trotzdem noch niemandem gesagt.
Sie hatten dann einfach das Rudel überraschen wollen.
Mikel lächelte leicht und atmete tief durch.
„Wie lange hab ich geschlafen?“, fragte sie und er presste die Lippen aufeinander.
Sie sah ihn fragend an und er murmelte das sie 3 Tage geschlafen hatte.
Erschrocken sah sie ihn an und fragte was in der Zeit passiert wäre.
„Mard Geer hat einige in unser Territorium geschickt um zu sehen was los ist. Die Frauen und Kinder werden alle in den Bunkern festgehalten und bewacht, die Krieger wurden entweder getötet oder in den Dungeon gebracht, ich konnte einen erreichen, sie werden nicht gefoltert aber auch nicht gut behandelt. Sie wollen das du zurück kommst, also die Ausgestoßenen, nicht unser Rudel.“, sagte er und blinzelnd sah Lucy ihn an.
„Was wollen sie von mir?“, fragte sie leise.
„Sie haben einen Alpha, sie sind ein Rudel voller Ausgestoßener, der Alpha will dich, weil er weiß das du ein weißer Wolf bist.“, sagte er und schwer schluckte Lucy.
„Was will er genau von mir?“, fragte sie leise und er sah auf den Boden.
„Dich markieren, du sollst seine Kinder kriegen, er will das der ältesten Rat und der König sie zu einem richtigen Rudel erklärt und er denkt er kann das mit dir als Mate erreichen.“, sagte Mard Geer der herein kam.
Lucy sah ihn erschrocken an und legte sich wieder eine Hand auf den Bauch.
Er legte einen Brief vor sie, dieser war von dem Ausgestoßenen Alpha, er fing an, mit einem Alpha zum anderen, er wollte mit ihrem Vater verhandeln.
Lucy las sich den Brief durch und schluckte schwer, als sie sah das er ihrem Vater gar nicht so schlechte Angebote machte.
Sie sah zu ihm und er legte ihr sofort eine Hand auf die Wange.
„Niemals Lucy! Egal wie gut seine Angebote sein werden, ich gebe dich niemals in die Hände von so jemanden!“, sagte er ernst und sie nickte langsam.
Sie sah noch einmal auf den Brief und riss die Augen auf, als sie die Unterschrift sah.
„Jiemma?“, fragte sie und sofort fragte ihr Vater woher sie ihn kannte.
„Er hat Alpha Weisslogia damals herausgefordert und verloren, daraufhin wurde er verbannt, er ist Minervas Vater.“, sagte Mikel und Mard Geer sah in aus großen Augen an.
Er knurrte leise und zischte das er beiden die Kehle heraus reißen würde.
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