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Neuer Anfang - Alte Feinde

Kurzbeschreibung
GeschichteAbenteuer, Fantasy / P12 / Mix
Arya Eragon Murtagh Nasuada Roran Saphira
06.04.2022
08.08.2022
21
63.254
6
Alle Kapitel
35 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
05.08.2022 2.599
 
hi
Ja, also hier habt ihr das nächste Kapitel, es wird vermutlich nochmal überarbeitet, ich hatte nicht so Lust viel zu editieren, wundert euch nicht.
Achso und habt ihr gehört, dass es eine Serie auf disneyplus gibt? Wir haben es geschafft, nach all den Jahren :D dauert ja vermutlich noch aber ich wollte es sagen, weil zumindest mir diese Nachricht wirklich den Tag verbessert hat und ich hoffe dass die leute, die es noch nicht wissen, eine ähnliche Reaktion haben :) jetzt habt viel Saß mit dem kapitel.

ISLANZADIS VERMÄCHTNIS

Arya duckte sich, um einem Schlag ihres Gegners zu entgehen. Im Gegenzug zielte sie auf seine Schulter, doch er wehrte es mit seiner Klinge ab und sprang zurück. Am Rande nahm sie wahr, wie Fírnen den Geist eines weiteren Elfen abschüttelte.

Der maskierte Elf, der mit ihr kämpfte, hatte ihre Frage nicht beantwortet. Sein Geist war fest verschlossen, selbst, als er Arya angegriffen hatte und solange sie sich vor seiner Klinge schützen musste, blieb ihr auch nicht wirklich Zeit, ihn geistig anzugreifen. Also hatte sie sich darauf verlegt, zuerst seine Waffe unschädlich zu machen.

Sie wollte ihn nicht töten. Egal welchem Haus er angehörte und wer ihn befehligte, wenn sie den Elfen tötete, wäre das eine öffentliche Beleidigung oder sogar eine Drohung. Und sie wollte niemanden töten, der höchstwahrscheinlich unschuldig war. Vermutlich wurde er gezwungen, so wie Darion gezwungen worden war.

Schließlich gelang es ihr, den Elfen an der Schulter zu treffen. Er wechselte das Schwert in die andere Hand, aber Arya konnte ihm den Schmerz ansehen, der mit jeder Bewegung seines linken Arms einherging. Einige Schläge später schwächelte seine Verteidigung und sie nutzte es sofort aus. Das Schwert fiel ihm aus der Hand. Arya schlug ihm gegen die Schläfe und er sackte zusammen, wie eine Puppe, der man die Fäden durchgeschnitten hatte.

Arya sah sich nach Fírnen um. Zwei andere Elfen waren von der Anstrengung bewusstlos geworden, weitere standen um Fírnen herum, der flach atmend am Boden lag. Arya wusste, dass auch seine Kräfte bald erschöpft sein würden.

Kalte Wut stieg in ihr auf, als sie ihren Drachen so am Boden liegen sah. Am liebsten hätte sie ihre Klinge verwendet, aber sie beherrschte sich, so schwer es ihr fiel. Stattdessen schlich sie sich an eine der Elfen an und legte ihr die Hand auf den Hinterkopf, der nicht von der Maske bedeckt war. Ihr Geist war ungeschützt, in dem Versuch, Fírnens Mauern zu durchdringen. Doch als sie in den Geist der Elfe eindrang, sank die Angreiferin plötzlich zu Boden.

Arya zuckte zusammen. Dort, wo sie nach einem Geist getastet hatte, befand sich nun... nichts mehr. Sie beugte sich über den Körper der Elfe auf dem Waldboden, aber auch als sie nach ihrem Puls tastete, fühlte sie nichts. Die Elfe war tot.

Sie richtete sich auf. Von diesem Zauber hatte sie gehört – sie selbst hatte überlegt, ihn zu wirken, als Durza sie gefangengenommen hatte, aber keine Zeit mehr dazu gehabt. Es war simpel: Verhindern, dass wichtige Informationen aus dem Geist genommen wurden, indem der Zauber tötete, sobald jemand anders unerlaubt eindrang.

Jemand hatte diesen Zauber über die Elfen gelegt, die Fírnen angreifen sollten. Arya betrachtete die Elfen, die noch immer mit ihrem Drachen kämpften. Es waren fünf an der Zahl. Wie sollte sie fünf Angreifer besiegen, ohne sie zu töten, wenn sie ihren Geist nicht einsetzen konnte?  

Doch bevor sie eine Bewegung machen konnte, spürte sie, wie es Fírnen gelang, sich aus dem Griff der Elfen zu befreien. Mit einem letzten Kraftakt bäumte er sich auf und schüttelte das Netz ab. Zwei Elfen sackten zu Boden, wie die, in deren Geist Arya eingedrungen war, die anderen drei wichen zurück, blickten zwischen Arya, Fírnen und ihren toten Gefährten hin und her und flohen.

Arya sah Fírnen an, der sich auf zittrige Beine hochstemmte. Als Arya die Angreiferin getötet hatte, musste er seine Chance ergriffen haben und dabei versehentlich in den Geist der beiden andere Elfen eingedrungen sein.

Aber das war egal. Arya schob ihr Schwert zurück in die Scheide und lief zu Fírnen, ihre Beine plötzlich genauso wackelig wie seine. Sie legte die Arme um seinen Hals. Geht es dir gut? fragte sie voller Sorge. Haben sie nur versucht, in deinen Geist einzudringen, oder haben sie dich verletzt? Sie suchte ihn schnell mit ihrem Geist nach Verletzungen ab, aber Fírnen schien unversehrt. Trotzdem schob sie ihm einen Teil ihrer Kraft hin. Der geistige Kampf hatte ihn so sehr erschöpft, dass er kaum stehen konnte. Sie hätte ihn länger in geistiger Verteidigung ausbilden sollen, schalt Arya sich selbst. Diesmal hatte es ihn gerettet, dass er als Drache stärker war und dass sie so schnell gekommen war, aber das würde nicht immer so sein.

Fírnen summte leise. Mir ist nichts passiert, beruhigte er sie. Sie wollten nur meinen Geist. Er sah sich um. Drei bewusstlose Elfen und drei tote lagen unter den Bäumen. Schlechtes Gewissen stieg in Arya auf. Der Krieg war vorbei und hier war sie – und tötete noch immer.

Fírnen allerdings sah das offensichtlichere. Es sind zu wenige, bemerkte er.

Arya runzelte die Stirn. Er hatte Recht. Nur neun Elfen schienen ein bisschen zu wenig zu sein, um... ja, was überhaupt zu tun? Weißt du, was sie von dir wollten?

Ich konnte nicht viel davon erkennen, was sie gedacht haben, erklärte Fírnen. Was ihr Vorhaben war. Ich weiß, dass ich am Leben geblieben wäre, aber das ist alles. Er hielt inne. Sie wollten mich vielleicht nicht töten, aber sie wollten mich definitiv... unschädlich machen.

Arya lief es kalt über den Rücken. Fírnen fort... nein. Sie wollte es sich nicht vorstellen. Sie lehnte sich gegen ihn. Wir hätten uns nie streiten dürfen, murmelte sie. Wenn ich da gewesen wäre, dann wäre das nie passiert.  

Es ist alles gut ausgegangen. Daran sollten wir denken. Fírnen pustete ihr seinen warmen Atem durch die Haare. Wir können später über den Streit reden. Jetzt... jetzt will ich wissen, was sie wollten. Er trat vor und schnupperte an einem der bewusstlosen Elfen. Arya kniete sich neben ihn und nahm ihm die Maske ab.

Das ist Haldthins Machart, sagte sie und deutete auf das Symbol auf der Innenseite der Maske. Irgendjemand wollte wirklich dringend den Verdacht auf Darion lenken.

Irgendjemand? fragte Fírnen verwirrt. Arya hielt inne, als ihr auffiel, dass Fírnen noch gar nichts von dem Gespräch wissen konnte, das sie und Eragon geführt hatten. So knapp wie möglich fasste sie zusammen, was geschehen war: Darions Flucht mit Vanir, Eragons Plan, ihn zu befreien und die Nachricht, dass Darion vermutlich unschuldig war. Fírnen nickte langsam und Arya hob die Maske. Darion ist gerade fort und der nächste Anschlag geschieht. Irgendjemand weiß, dass es keinen Sinn mehr hat, Darion anzuschwärzen, aber er nutzt trotzdem noch Elfen aus Haldthin, damit zumindest nichts auf ihn hindeutet. Sie verzog das Gesicht. Das ist... bewundernswert skrupellos.

Dir ist nichts passiert, oder? wollte Fírnen plötzlich wissen. Arya schüttelte den Kopf. Ich habe deinen Hilferuf gehört und bin sofort losgelaufen.

Aber warum haben sie dann nur mich angegriffen? rätselte Fírnen. Der letzte Anschlag war deutlich auf dich gezielt.

Arya betrachtete die Elfen. Warum hatten sie Fírnen entführen wollen... Wo war der Rest von ihnen? Irgendjemand wollte, dass ich schutzlos bin, dachte sie und die Erkenntnis traf sie. Sie wollten dich fortlocken, weil du beim letzten Mal in die Quere gekommen bist. Und das bedeutet, der Rest von ihnen...

Der Rest von ihnen ist vermutlich gerade in der Tíaldari-Halle und sucht nach dir. Fírnen fauchte und eine Flamme loderte in seinem Rachen. Wir müssen zurück.

Nein. Arya legte ihm eine Hand aufs Bein. Wir sind beide geschwächt. Wir bleiben hier und warten, bis die Gefahr vorbei ist und wir wieder kräftiger sind, sonst gelingt ihnen letztendlich doch, was sie geplant haben. Sie warf einen Blick auf den Horizont. Die Sonne war aufgegangen, während sie gesprochen hatten. Leg dich hin. Wenn wir nicht noch einmal getrennt werden wollen, dann sollten wir darüber reden, was vor drei Tagen im Thronsaal passiert ist.

Fírnen rollte sich auf dem Boden zusammen wie eine Katze. Er wich ihrem Blick aus. Bist du noch böse auf mich?

Arya wollte schon Nein sagen, hielt sich aber zurück und betrachtete Fírnen nachdenklich. Ich weiß, dass du einen Grund hattest, Fírnen, aber solange ich ihn nicht kenne, kann ich dir nicht verzeihen, erklärte sie. Als Fírnen schwieg, fügte sie hinzu: Ich war eine Weile so wütend, dass ich nicht mehr klar denken konnte. Sonst hätte ich versucht, mit dir zu reden. Du bist nicht so, Fírnen. Ich kenne dich. Du würdest soetwas nicht ohne Grund sagen.

Fírnen blinzelte wieder. Und du bist dir sicher, dass du den Grund nicht bereits kennst?

Arya blickte in seine grünen Augen. Er sah nicht wütend aus und mit einem Stich schlechtes Gewissens wurde ihr klar, dass er es auch die letzten Tage nicht gewesen war. Sie und Fírnen waren im Geist verbunden. Sie hätte erkennen müssen, was ihn beschäftigte, so wie er es so oft bei ihr tat. Und stattdessen hatte sie ihn verletzt. Sie war diejenige, die sich entschuldigen sollte, nicht er.

Arya senkte den Blick. Ich weiß es nicht, antwortete sie.

Fírnen nickte und eine Erinnerung tauchte in Arya Kopf auf: Islanzadi, die Arme zu einer Umarmung ausgebreitet, als sie Arya in Ellesméra zurückempfing.

Meine Tochter, ich habe dir Unrecht getan.

Arya hatte Fírnen die Erinnerung gezeigt, bevor sie den Thron angenommen hatte, ein paar Monate nachdem er geschlüpft war. Aber dies... dies war nicht die Erinnerung, die sie mit ihm geteilt hatte. In dieser Erinnerung lag unterdrückter Zorn und Hilflosigkeit, von der Art, die Arya nur zu gut wiedererkannte. Hilflosigkeit, der sie ihr ganzes Leben hatte entkommen wollen und trotzdem immer wieder darin gefangen worden war.

Fírnen zeigte ihr eine weitere Erinnerung:

Sie stand auf einem Hügel vor Urû´baen, gemeinsam mit ihrer Mutter. Islanzadis Stimme war sanft, als sie sagte: „Wir haben lange genug gestritten, ohne es richtig beizulegen, Arya... In dieser Schlacht könnten wir beide sterben. Du bist meine Tochter und ich liebe dich und ich will diese Welt nicht verlassen, ohne deine Vergebung erlangt zu haben.“

Arya musste das Angebot annehmen. Sie wollte es annehmen. Dieser Streit musste aus dem Weg geschafft sein. Sie trat auf ihre Mutter zu und umarmte sie, und Islanzadi atmete auf. Arya lächelte. Aber die Erleichterung, die nach dem Beilegen eines solchen Streits eintreten sollte, konnte sie nicht finden.

Ich kenne sie nur aus deinen Erinnerungen, sagte Fírnen. Ich weiß nicht, ob es dir letzten Endes, ohne dass ich es gemerkt habe, gelungen ist, dich damit anzufreunden, dass du sie nicht einmal um eine Entschuldigung gebeten hast, oder ob du dich selbst belügst. Aber mir hast du diese Erinnerungen gezeigt, keine anderen.

Arya holte zitternd Luft. Es tut mir leid, sagte sie. Wir sind Drache und Reiter. Ich hätte wissen sollen, dass du nicht mehr kennst als meine Erinnerungen. Es tut mir leid, Fírnen.

Er hatte Recht. Sie hatte Islanzadi nie gebeten, sich zu entschuldigen. Das Angebot, ihren Streit endlich zu Ende zu führen, war ihr nicht genug gewesen, aber anstatt ihrer Mutter das zu sagen, hatte sie es bedingungslos angenommen.

Vielleicht war nicht sie die feige Person, murmelte Arya. Sie hatte zu große Angst, etwas zu tun, aber ich hatte zu große Angst, unseren Streit von vorne anzufangen, um auch nur den Mund aufzumachen.

Fírnen blinzelte. Einmal deiner Angst zu folgen macht dich nicht zu einer feigen Person. Es zweimal zu tun auch nicht. Feige bist du, wenn du nicht daraus lernst und dich für den Mut entscheidest.

Sie lehnte sich gegen ihn. Meine Mutter hat sich ebenfalls entschieden, zu kämpfen, sagte sie. Sie hatte nicht das Rückgrat, sich richtig zu entschuldigen, auch wenn sie wusste, dass sie etwas Falsches getan hat. Aber sie hat gekämpft, sowohl für die Elfen als auch für mich.

Ich spreche von dir, nicht von Islanzadi. Ich denke, ich habe zur Genüge bewiesen, dass ich sie nicht beurteilen sollte, weder im Guten noch im Schlechten. Fírnen blies Rauchwölkchen und Arya war erleichtert, zu sehen, dass seine Kraft zurückkehrte. Was willst du also tun?

Arya schwieg und dachte nach, während die Sonne aufging und die Bäume lange Schatten warfen. Ob sie mich geliebt hat oder nicht, ich kann ihr nicht vergeben, sagte sie schließlich. Sie ist nicht mehr da, um das Nötige zu tun.

Fírnen nickte langsam.

Aber ich will nicht bitter sein, wenn es die Erinnerungen zerstört, die ich an sie habe, fuhr Arya fort. Es wäre nicht gut, zurückzublicken und nur ihre Fehler zu sehen.

Sie nickte, um ihre Worte zu unterstreichen, dann stand sie auf.

Wir sollten zurück nach Ellesméra, sagte sie.

-----------------------------------------------------------------------------------Vor der Tíaldari-Halle war ein einziges Chaos ausgebrochen. Elfen eilten durch die Gegend, redeten miteinander über was zu tun war, einige Lords standen vor den Toren oder im Konferenzsaal herum und versuchten, die Leute zu beruhigen und unter Kontrolle zu behalten, aber selbst von oben konnte Arya die sich ausbreitende Panik spüren.

Erst als die ersten Elfen sie und Fírnen über den Baumwipfeln entdeckten, breiteten sich erleichterte Rufe aus. Die Elfen wandten den Blick nach oben und die Lords eilten nach draußen, während Fírnen landete und Arya von seinem Rücken sprang. Sie konnte fast spüren, wie sich die Rolle der Königin wie ein schwerer Mantel wieder um sie legte, als sie sich mit schnellen Schritten auf den Weg zu den Lords machte.

„Was ist geschehen?“, wollte sie wissen, die elfische Begrüßung ausnahmsweise auslassend. Es schien auch niemanden zu interessieren. Däthedr drehte ebenfalls nur die Hand vor der Brust. „Jemand hat sich in Eure Gemächer geschlichen“, erklärte er. „Glücklicherweise konnte Lord Fiolr sie entdecken und hat nach Euch gesucht, aber Ihr wart nicht mehr da.“

„Ich habe nach meinem Drachen gesucht“, antwortete Arya. Nun, damit wäre unsere Theorie bestätigt, sagte sie zu Fírnen. Sie haben tatsächlich nach mir gesucht und wollten dich davon abhalten, mir zu helfen. Dann runzelte sie die Stirn. „Lord Fiolr, was hattet Ihr in der Tíaldari-Halle zu suchen?“

Fiolr neigte den Kopf – er war blass, seine Augen zuckten von einer Richtung in die andere und eine blutige Schramme auf seiner Stirn verriet, dass die Eindringlinge auch ihn angegriffen hatten. Die Erleichterung über ihre Rückkehr stand ihm aufs Gesicht geschrieben, trotzdem tat es Arya beinahe leid, ihn so harsch anzusprechen. Aber sie trat nicht zurück, sondern sah ihn erwartungsvoll an.

„Ich wollte in die Bibliothek“, sagte er.

„Um Mitternacht?“ Arya hob die Augenbrauen.

„Ich befand es für wichtig. Ich hatte eine glänzende Theorie, die mit dem Gift zusammenhing... leider hat sie sich als unmöglich herausgestellt. Auf dem Rückweg erkannte ich die Geister mehrerer Elfen in der Nähe und entdeckte die Eindringlinge.“ Er hob eine Maske, so wie die, die Arya Fírnens Angreifer abgenommen hatte. „ Um die Geister der Eindringlinge liegt ein Zauber, sodass wir sie nicht verhören können, aber diese Maske spricht eine deutliche Sprache“, sagte er mit missbillig zusammengezogenen Augenbrauen. „Wir sollten machen, dass wir Lord Darion zurückholen.“

Arya schüttelte den Kopf. „Nein“, sagte sie. „Lord Darion ist unschuldig.“

Fiolrs Augen weiteten sich in Schock und Überraschung, aber er hatte sich schnell wieder unter Kontrolle. „Woher wollt Ihr das wissen?“, fragte er.

Arya warf einen Blick auf die vielen Elfen um sie her, die der Konversation mit höchsten Interesse gefolgt waren. „Das besprechen wir drinnen. Ich berufe eine Versammlung ein.“  



Gute Nacht. Ich muss wirklich schlafen.
LG, Bjartskular
8.8.22: für alle die sich wundern, warum sie Eragons Hinweis missachtet, niemandem was zu sagen - ja das war mein Fehler, ich war unvorsichtig und müde. Macht aber keinen großen Unterschied, denn ich kann es erklären, müsst keine Reviews deswegen schreiben. Danke, Grimnir.
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