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Wut und Vertrauen

Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P18 / MaleSlash
Alexandra Rietz Christian Alsleben Gerrit Grass Michael Naseband Robert Ritter
01.04.2022
04.04.2022
8
6.874
2
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Dieses Kapitel
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01.04.2022 1.005
 
Es war ein Einsatz wie viele sie Observierten eine Person aus der Drogenszene . Ein Routine Job für Gerrit und Oliver sie tranken ihren gefüllt zehnten Kaffee . Sie waren so unterschiedlicher wie zwei Männer nur sein konnte , Oliver ein kleiner nicht sehr sportlicher Mann den man aber nicht unterschätzen sollte er war ein brillanter Ermittler und ein erstklassiger Schütze . Ein ruhiger Mensch zu dem die Leute schnell Vertrauen fassten , viele konnten nicht verstehen wie zwei so gegensätzliche Männer ein perfektes Team sein konnten . Aber sie waren es und ihre Erfolge sprachen für sich. Oliver hatte eine angenehme Stimme man hörte ihm zu , aber er war ein Mensch der immer erst das Gute  sah. Und auf seinen Partner ließ  er nichts kommen , alle schätzten  den Verstand von Gerrit und es gab keinen besseren Mann wenn Hilfe nötig war . Man konnte sich blind auf ihn verlassen er war der perfekte zweite Mann . Und doch wollte man nicht mit ihm arbeiten er brauchte zwei Sekunden um zu explodieren . Sein Jähzorn und seine Wut waren gefürchtete er haßte dumme Menschen  die über andere Urteilten . Wenn in seiner Gegenwart ein Mensch der  außerhalb der Gesellschaft lebte wie Dreck behandelt wurde , dann war manches Büro zu klein.
Oliver wußte ihn zu Händeln hinter diesem wütenden schwierigen Mensch steckte ein sensibler und liebenswerter Mann. Er hatte erlebt wie er neben einem Mann im strömenden Regen gestanden hatte er war in seinem Auto eingeklemmt ,  und drohte  zu ertrinken . Sein Auto war in einen See gefallen und immer wieder rutschte das Auto den Helfern aus den Haken . Gerrit blieb bei ihm und hielt ihn über Wasser  als das Auto endlich draußen war zitterte er vor Kälte . Er hatte eine Lungenentzündung aber Oliver wußte er würde es Morgen wieder so machen.  Mit seinem Jähzorn konnte er umgehen er , er ließ ihn schreien und wartete bis er sich beruhigte . Dann versuchte er mit ihm zu reden und Gerrit schämte sich das er wieder ausgetickt war . Er hatte Oliver noch nie noch nie angebrüllt , er wußte selbst das es nicht immer  richtig war. Manchmal fragte sich Oliver warum er so war , er wünschte er hätte nur ein bißchen von ihm Gerrit war groß und schlank in seinen Augen zu schlank . Gerrit lachte immer wenn Oliver das sagte er konnte essen was er wollte. Er hatte Augen die ihn besonders machten wenn er lachte waren sie klar wie ein See , wenn er wütend war dann waren sie dunkel und kalt . Er redete nie über ein Privatleben vielleicht war es das was die Leute störte für Oliver war das ok. Sie konnten zusammen lachen oder wie jetzt zusammen schweigen.
Plötzlich kam Bewegung ins Spiel der Mann den sie observierten verließ eilig das Haus . Er hatte Gepäck bei sich und wirkte sehr nervös , er rannte noch einmal ins Haus zurück und holte eine Aktentasche . Sie folgten ihn und waren angespannt , bis jetzt war er ihn ein immer durch die Lappen gegangen. Sie informierten die Zentrale und forderten Verstärkung an  er traf sich in einer alten Fabrik und sie konnte sehen wie Geld  und Drogen den Besitzer  wechselten . Jetzt hatten sie ihn Oliver fragte nach der Verstärkung die Zeit lief ihnen weg , es kam keine Verstärkung sie mußten handeln . Plötzlich tauchten aus dem Hinterhalt Männer auf sie hatten sie zu spät bemerkt . Gerrit sah Oliver noch  fallen bevor ihn selbst die Kugeln trafen , und er in die Dunkelheit stürzte.  Als endlich die Verstärkung vor Ort war fanden sie nur noch den durchsiebten Dienstwagen . Oliver war in ein Kopf getroffen worden und sofort tot , erschüttert standen sie vor ihrem Kollegen . Plötzlich schrie jemand „ er lebt noch ," obwohl Gerit von mehreren Kugeln getroffen war lebte er noch.
Er kämpfte um sein Leben er bekam nicht viel Besuch aber das war ihm egal , sie hatten sich lange nicht getraut ihm zu sagen das Oliver tot war. Aber er hatte es auch so gewußt er hatte ihn fallen sehen , er machte sich Vorwürfe aber er wußte sie hatten nichts falsch gemacht. Es stellte sich heraus das der zuständige Mann an dem Tag unausgeschlafen zum Dienst erschienen war , er war noch nicht nüchtern und hatte die Verstärkung zur verkehrten Adresse geschickt. Gerrit wurde aus dem Krankenhaus entlassen und fuhr ins Präsidium , er ging kurz in  altes ihr Büro in dem jetzt andere saßen . Sie sahen die Wut in seinen Augen er marschierte ins Büro des Mannes der für Olivers tot verantwortlich war.  Der Mann war noch nicht einmal suspendiert worden ,  er bekam lediglich einen Verweis und einen Eintrag in seine Personalakte. Soviel war Olivers Leben wert dachte Gerrit bitter , bevor er das Büro betrat . Er wollte diesem Man in die Augen sehen der Schuld  an seinem Tod war. Er wollte nicht mit Gerrit  reden es war passiert  was sollte er noch sagen . Der Spruch es muß auch mal gut sein , und es ist abgehakt ließ Gerrit  ausrasten . Mit einer Hand fegte er den Schreibtisch leer und zog ihn über den Schreibtisch , bevor er zuschlagen konnte stürzten sich zwei Mann auf ihn . Nur mit Verstärkung schafften sie es ihn festzuhalten , er kam in Verwahrung .
Er lief in seiner Zelle hin und her natürlich war es nicht richtig was er gemacht hatte , aber warum hatte er nicht einen bißchen Anteilnahme gezeigt er war doch keine Akte die man einfach zumachte. Sein Vorgesetzter kam zu ihm es tat  ihm leid er mochte diesen wütenden Mann , und er konnte ihn verstehen . Aber er hätte ihn nicht angreifen dürfen er würde versuchen das Beste für ihn rauszuholen . „ Wenn ich dich rauslasse hab ich dein Wort das du nach Hause fährst , und dich morgen bei dir meldest . " Gerrit gab ihm sein Wort und konnte gehen , er ging zum Friedhof traurig stand er vor Olivers Grab .  „ Wer soll mich jetzt bremsen und wieder runterholen mein Freund  ," sagte er und ging schweren Herzens nach Hause . Morgen würden sie über seine Zukunft entscheiden , er wußte nicht was kommt
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