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Gut genug für mich?

Kurzbeschreibung
GeschichteLiebesgeschichte, Erotik / P16 / Gen
01.04.2022
23.09.2022
17
21.981
2
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01.04.2022 1.614
 
Es war schon 13 Uhr als Xenia ihre Augen öffnete und in ihrer mickrigen 1 Zimmer Wohnung endlich wach wurde. Sie konnte sich hier in Hamburg nichts größeres leisten.
Aber heute war Sonntag und Xenia hatte letzte Nacht bis 2 Uhr nachts in einer table Dance Bar gearbeitet.
Sie machte denn job neben ihrem Studium, denn eigentlich wollte Xenia etwas sinnvolles machen und nicht ihr Leben lang nackt tanzen.
Die Männer die sie gierig anstarren und teilweise ihre Väter sein könnten, ekelten die 19 jährige einfach nur noch an.

Sie hatte das Glück einen wunderschönen Natur Busen zu haben, der die Männer reihenweise zu Fall brachten und ihr somit viel Geld in denn Schlüpfer einbrachten.
Davon kaufte sie massenhaft Bücher die sie für ihr Studium brauchen würde.
Die Bar wo sie arbeitete, ließ auch nicht zu das die Frauen angefasst wurden.

Denn das Sweet kitty wo sie auf der Hamburger Reeperbahn arbeitete, hatte eine Security Firma die auch ganz genau auf die Mädchen aufpasste.
Der Besitzer Liam scherte sich eigentlich einen dreck um die Mädchen, aber wenn einen von ihnen plötzlich verschwand oder in seiner Bar etwas passiert, war das schon Rufschädigung und das konnte sich der junge Unternehmer dann doch nicht erlauben.
Er hatte einfach schon zuviel arbeit hier rein gesteckt.
So hatte er sich auf denn deal eingelassen wenigstens einen sicherheitsdienst zu arrangieren.
Liam war selbst erst 25 und hatte die Bar von seinen schmierigen Onkel bekommen, der sie völlig runtergewirtschaftet und fast in denn Ruin getrieben hatte.

Seid einem Jahr, nachdem Liam sich darum gekümmert hatte neues Personal einzustellen und der Bar einen neuen Anstrich verpasst hatte, lief es mittlerweile sogar gar nicht mehr so schlecht für ihn.
Der Erfolg war ihm nur leider bereits zu Kopf gestiegen und er vernaschte die Mädchen lieber selbst als das sie ihm Geld einbrachten.
Auch sein Aussehen hatte sich sichtlich verändert, war er anfangs noch ein liebevoller normaler junger Mann, sah er jetzt aus wie ein Modell.
Seine blonden Haare waren etwas gewachsen und auch das tägliche Training war ihm anzusehen.

Aber Xenia war nicht besonders interessiert an diesem Macho, denn sie wünschte sich einen wahren Prinzen und keinen hochnäsigen Trunkenbold.
Sie konnte auch nicht verstehen wie ihre Kolleginnen sich regelrecht um ihn prügeln konnten.
Sie versuchte nicht mehr an ihn zu denken und wollte duschen gehen als ihr Handy klingelte und er war es.

Sie hatte allerdings noch frei und daher beschloss Xenia denn Anruf einfach erstmal zu ignorieren, es gab wichtigeres als ihn, das musste auch er schließlich mal kapieren.
Nachdem sie unter der Dusche stand hatte sie ihren Chef auch fast wieder vergessen und dachte wieder nur an ihre Bücher.
Gut gelaunt machte sie sich schließlich für ihr Date fertig was noch anstand und worauf sich Xenia schon länger gefreut hatte.

Pascal wie ihr Auserwählter hieß, schien sehr nett zu sein.
Sie schrieben sich schon länger über eine Dating App und heute sollte endlich das erste treffen stattfinden.
Er war ebenfalls ein Student und sehr gebildet, was Xenia sehr wichtig war.
Als sie alles zusammen packte was sie brauchte, auch das Handy, sah sie 20 unbeantwortete Anrufe von Liam.
Sie hielt ihn für völlig verrückt.

Es war ihr aber auch egal, denn sie hatte frei und wollte sich heute nicht mit ihm rumärgern oder an ihn denken.
Liam hatte schließlich genug Frauen zur Ablenkung.
Also ging sie gut gelaunt und voller Hoffnung zu ihren Date.
Dort angekommen sah sie Pascal bereits auf sie warten und er hatte ein bezauberndes Lächeln.

Xenia war augenblicklich Schock verliebt in diesen Mann, aber was würde er dazu sagen das sie in einer tabledance Bar arbeitet?
Egal das musste sie ihm ja auch überhaupt nicht erzählen, Männer wie er trieben sich dort garantiert eh nicht rum.
Für ihn wollte sie die Liebe und brave Studentin sein und auch bleiben, denn bei Liam würde es sie eh nicht lange halten.

„Hallo du bist Xenia? Ich habe dir bereits etwas zu trinken bestellt, du hattest mir ja mal gesagt was du gerne magst.
Ich nehme dir mal deine Jacke ab, du bist ja noch hübscher als ich mich dich vorgestellt hatte.“
Lächelte er sie an und Xenia wollte diesen Mann am liebsten sofort heiraten.
Er war so zuvorkommend und höflich.
So wurde es auch sehr harmonisch und nett als sich beide eine Weile unterhielten.

Es hätte nicht besser laufen können, wenn Xenia nicht die weiteren 15 Anrufe von Liam ignoriert hätte.
Denn ihr stockte der Atem als sie ihn stinkwütend auf sich zukommen sah, er würde ihr doch wohl hoffentlich jetzt hier keine Szene machen.
Panisch sah sie zu Pascal der sie jetzt nur ziemlich überrascht ansah.
„Xenia warum gehst du nicht an dein Handy?
Wenn ich dich anrufe hast du ranzugehen und dich nicht mit irgendwelchen Männern rumzutreiben.“
Sagte er jetzt ziemlich wütend.
„Hallo ich bin Pascal und Sie sind?“

Fragte er ihn jetzt verwundert darüber das er so mit Xenia redete.
„Das geht dich nichts an kleiner, Xenia bitte komm mal kurz mit mir nach draußen, ok?“
Sagte er ohne Pascal auch nur anzusehen und verschwand mit ihr vor die Tür.
„Was soll denn das? Ich habe heute frei und dürfte ich mal erfahren warum ich da belästigt werde?
Woher wussten Sie denn überhaupt wo ich bin?“

Wollte sie jetzt von ihm wissen.
„Ich habe dich geortet und ich brauche dich heute Abend, mit deinem frei wird nichts.
Du musst dich also mit dem vögeln beeilen, denn um 18 Uhr brauche ich dich im Club.“
„Was heute? Wieso denn überhaupt? Ich habe frei.“
„Es kam eine kurzfristige Buchung rein die ich leider annehmen musste, du kennst ja die aktuelle Situation unseres Clubs, mein Onkel hat echt volle arbeit geleistet.“
„Aber du hast doch Mandy und Luisa, warum denn unbedingt ich? Und nicht immer muss es bei einem netten Date zu Sex kommen, es scheint etwas ernstes zu sein.
Was heißt hier eigentlich geortet?
Das kann doch nicht legal sein.“
Meinte Xenia erbost.

„Dann hättest du vielleicht lieber an dein Handy gehen sollen. Ich habe ja auch versucht dich daraus zu halten, aber der Kunde wusste das du in meinen Club tanzt und will unbedingt dich sehen, frag mich aber bitte nicht woher er das wusste.
Damit habe ich absolut nichts zu tun, aber bitte hilf mir Xenia.
Es geht um sehr viel Geld, für dich und auch um dich Schätzchen.
Der Kunde hat Geld wie Heu und da wird heute Abend garantiert ziemlich viel von in deinen kleinen schlüppi landen.“

Grinste er anzüglich und strich sanft mit seinen weichen zarten Fingern über ihren Hosenbund.
„Vergiss doch dieses weichei, der wird es dir doch sowieso nicht richtig besorgen können.“
Flüsterte er ihr ins Ohr und knabberte leicht daran als plötzlich Pascal zu ihm kam.
Erschrocken sprang Xenia schnell zur Seite.
„Wir sehen uns dann später meine Liebe.“
Sagte Liam und ging jetzt endlich wieder, ließ eine völlig verwirrte Xenia zurück.
Er hatte so oft versucht sie ins Bett zu bekommen, aber an ihm würde Xenia garantiert nicht ihre Unschuld verlieren, dachte sie jetzt wütend.

„Ist alles in Ordnung? Hat der Kerl dich etwa belästigt?“
Fragte Pascal sie ziemlich besorgt, es war also zum Glück noch nicht alles verloren.

„Ja das war nur mein Chef, ich muss leider heute noch arbeiten, würde dich aber sehr gerne nochmal wieder sehen.“
Lächelte sie Pascal an und bevor sie los musste verabredeten sie sich für ein erneutes Date, hoffentlich ohne gestört zu werden.

Dann holte sie ihre Sachen und machte sich auf denn weg zum Club.
Es sah von außen jetzt auch mittlerweile sehr ansprechend aus.
Xenia fragte sich wer wohl der mysteriöse Mann ist der wusste das sie hier arbeitet und unbedingt sie sehen wollte.
Normalerweise wäre es ihr auch egal gewesen was mit dem Club ist, aber Liam hatte recht, wenn der Kerl viel Geld hatte, würde sie heute Abend ziemlich davon profitieren.
Das konnte sich Xenia nicht entgehen lassen.

Sie ging zu Liams Büro und trat ein, als sie sah wie er gerade von Mandy einen Blow job bekam.
Sie war plötzlich total fasziniert davon wie er so ausgeliefert am Schreibtisch stand.  
Sein erregter Gesichtsausdruck machte sie irgendwie feucht.
Was wenn sie es wäre dem er so hilflos ausgeliefert wäre?
Als er sie erkannte, lächelte er sie sogar an.
Aber Xenia lief schnell raus, musste erstmal tief Luft holen.

Kurz darauf stand er plötzlich hinter ihr, schmiegte sich an ihren Rücken.
„Na möchtest du nicht weiter machen meine hübsche?“
Flüsterte er ihr ins Ohr und seine Finger spürte sie plötzlich unter ihrem t Shirt.
Er umfasste sanft ihre nippel, die hart waren.
„Ich wusste es macht dich geil, bitte gib endlich auf und lass dich von mir ficken, niemand wird es dir besser besorgen als ich. Deine titten so unglaublich geil, komm lass uns kurz verschwinden.“

„Hast du mich belogen? Gibt es überhaupt diesen Kunden?“
Fragte sie jetzt doch sehr ungehalten und sie ging wieder auf Abstand zu ihm.
Er würde sie niemals rumkriegen, Liam war es nicht wert ihre Unschuld zu rauben.
„Beruhige dich doch, natürlich gibt es denn.
Wenn du ihn mir vorziehen möchtest, dann mach dich fertig.
Er wird bald hier sein und denk immer an deine Kohle, gib dir Mühe.

Meinte er ziemlich beleidigt.
„Oder möchtest du dich erst aufheizen und später mehr Zeit mit mir verbringen?“
Versuchte er es erneut, denn er wollte diese Frau und irgendwann würde er es schaffen.
Denn eine Wette hatte er noch nie verloren.
Mit einem wütenden Blick ging Xenia sich jetzt fertig machen.
Liam war jetzt vergessen, denn noch immer waren ihre Gedanken bei dem Mann der sie unbedingt sehen wollte.

So ging Xenia Profi wie immer Richtung Show room, wo die Gäste bereits warteten.
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