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Die Liebe hat seltsame Wege

Kurzbeschreibung
GeschichteAngst, Liebesgeschichte / P18 / Het
Chakotay Kathryn Janeway
30.03.2022
17.08.2022
57
78.521
7
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10.08.2022 1.315
 
Nachdem unsere Gäste gegangen waren, gingen auch wir ins Bett. Unsere Babys waren heute außerordentlich brav, aber jetzt ließen sie sich nicht mehr beruhigen. Hunger tut halt weh. Ich schwang mich aus meinem Bett und holte die Zwillinge zu uns. Chakotay hatte mir mein Stillkissen geholt und so konnte ich in aller Ruhe meine Babys stillen. „Guten Morgen mein großer Krieger!“
„Guten Morgen Sitara!“ Ich stahl mir einen Kuss und streichelte über die Köpfchen meiner Kinder. Was hatte ich doch für ein Glück, da hatte sich das Jahrelange warten doch gelohnt.
„Ich mach uns mal Frühstück!“ „Magst du irgendetwas Besonderes?“
„Ja einen Kaffee und ein Croissant!“
„Croissant….ja, Kaffee nein mein Schatz!“ „Ruf mich, wenn du mich brauchst!“
„Grrr, bekomme ich wenigstens einen entkoffeinierten Kaffee?“ Brummte ich.
„Den kann ich Dir machen!“ Mein Kaffeejunkie musste schon sehr leiden, aber es half ja nichts. Solange sie noch stillte, war Kaffee tabu. Ich zog mir einen Bademantel an ging in die Küche und setzte einen Kaffee auf. Ich deckte den Tisch und replizierte uns Croissants und Brötchen. Zufrieden ging ich zurück und unter die Dusche. So wie ich meine Familie kannte würden sie so nach und nach hier aufschlagen. Da die Enterprise noch im Orbit lag, gingen Jean Luc, Beverly, Deanna und Will zum Schlafen wieder auf ihr Schiff. Ich könnte wetten das sie in der nächsten Stunde hier wären.
Frisch geduscht kam ich in unser Schlafzimmer zurück und konnte so die Zwillinge übernehmen.
„Komm gib sie mir!“ „Ich mache sie fertig, du kannst derweil ins Bad!“ Ich nahm ihr erst Cody ab und dann Kayla.
Ich war gerade mit dem Stillen fertig als Chakotay frisch geduscht ins Schlafzimmer kam. Ihn nur in Boxershorts zu sehen, brachte mein Blut. Dieser Mann würde noch mal mein Tod sein. Lüstern sah ich ihn an als er mir Cody und Kayla abnahm. Ich beobachtete ihn ganz genau, denn ich wusste das ihm das gefiel. Ich stieg aus unserem Bett, stellte mich hinter ihm und kniff ihm in seinen knackigen Hintern. „Du weißt, dass das Folter ist, was du da gerade machst!“ Ich hauchte ihm einen Kuss auf seine Schulter und kniff in seinen Hintern. „Heute Abend gehört dieser Hintern mir und ich werde jeden rausschmeißen der mich daran hintern will!“ „Also nimm dir nichts vor mein großer Krieger!“ Ich griff nach meinem Bademantel und ging unter die Dusche.
Ich sah Kathryn hinterher und grinste mir eins. „Habt ihr Mommy gehört?“ „Ihr müsste heute ganz brav sein!“ Mommy will Daddy verführen!“ Scheinbar war unsere Schonzeit vorbei. Ich wickelte die beiden und zog sie an. Meine beiden Schlafmützen bekamen das aber gar nicht mit…..die schliefen schon wieder. Ich legte sie mir in meine Arme und ging mit ihnen in den Wohnbereich und legte sie dort in ihren Wagen. Der Kaffee war inzwischen fertig und wir konnten Frühstücken. Meine Kathryn hatte sich ein hübsches Kleid angezogen und sie sah umwerfend darin aus. Von ihrem Schwangerschaftsbach war nichts mehr zu sehen. Sie sah so verführerisch aus.
„Wow, wen willst du denn verführen?“ „Du siehst hinreißend aus!“
„Danke mein Schatz!“ Ich beugte mich zu ihm und gab ihm einen Leidenschaftlichen Kuss. Dieser Kuss schmeckte nach so viel mehr und da wir ja alleine waren intensivierte ich den Kuss nochmal. Ich hatte alles um mich herum ausgeblendet, denn ich war auf Entzug. Chakotay zog mich zu sich auf den Schoß und wir waren in unserer eigenen Welt, bis wir von einem räuspern unterbrochen wurden. Erschrocken sahen wir hoch und schauten in das grinsende Gesicht von Junior. „Junior, Mensch erschreck uns doch nicht so!“ „Was gibt es denn so dringendes?“
Ich erwischte die beiden mal wieder beim Knutschen, doch da ich wusste, dass der Captain und der Commander der Enterprise samt Frauen gleich hier erscheinen würden unterbrach ich das ganze mal. Ich kannte die beiden ja….wenn die erstmal anfingen waren sie so schnell nicht mehr zu bremsen.
„Na ja, als dringend würde ich es nicht bezeichnen, doch die Crew der Enterprise wird gleich hier sein!“ „Ich wollte euch nur Bescheid sagen!“
„Oh, danke Junior!“ Ich löste mich von Chakotay und besah mir unseren Frühstückstisch. „Das wird garantiert nicht reichen!“ Wir sollten …….
„Keine Sorge Tante Kathy, wir bringen die Meute schon satt!“ Ich schnippe einmal und schon war für jeden etwas dabei. Der Tisch war kaum gedeckt da materialisierten die fünf schon vor uns. Rene beäugte alles ganz skeptisch, doch als er Chakotay entdeckte strahlte er übers ganze Gesicht.
Beverly und Jean Luc machten ein betölpeltes Gesicht, denn Rene war nicht mehr zu bremsen.

Kaum das wir uns rematerialisiert hatten beäugte Rene alles ganz skeptisch. Hoffentlich würde er sich hier nicht so aufführen wie in unserem Quartier. Heute konnte ihn wieder mal keiner was recht machen und er war unausstehlich. Nichts passte…… Er drehte seinen Kopf und beäugte alles ganz skeptisch, sein Gesicht sprach Bände, bis er Chakotay entdeckte…….von da an war er nicht mehr zu bremsen. Ehe ich mich versah, hatte er sich von meiner Hand befreit und trappelte auf Chakotay zu. Er strahlte übers ganze Gesicht als er in seine Arme rannte. „Schatz, was machen wir falsch?“ „Sieh ihn dir an….wir sind abgeschrieben!“ „Wie macht er das, kannst du mir das verraten?“ Fragend sah ich Jean Luc an.
„Bev, ich habe keine Ahnung, doch wenn unser Junior Chakotay vorzieht, dann können wie mal in ruhe Frühstücken!“ „Ich habe einen Bärenhunger!“ „Ich auch, aber erst will ich die Zwillinge sehen!“ Ich grinste und ging zum Kinderwagen. Die zwei lagen Seelig und Süß darin und schliefen. „Wie macht ihr das?“ Rene hat nie so fest und vor allen nie lange geschlafen!“ „Also, verratet ihr mir euer Geheimnis?“ Fragend sah ich zu den beiden.
„Also, erstmal Guten Morgen!“ „Geheimnis…wir haben kein Geheimnis!“ „Ich stille sie und dann schlafen sie, mehr ist da nicht!“
„Sorry, euch natürlich auch einen guten Morgen!“ „Rene hat mich heute schon so kirre gemacht!“ Ich weiß nicht was mit ihm los ist?“ „Er ist nur noch am Quengeln.“ „Ich bin einfach nur fertig und die Schwangerschaft gibt mir den Rest!“ Ich schnaufte frustriert.
„Komm setzt euch und bedient euch!“ „Junior hat für alles gesorgt!“ „Ich bin nur gespannt wird das alles essen soll!“
„Tantchen, du kennst doch deine Familie….die tauchen bestimmt alle bald hier auf!“
„Tantchen…..du nennst mich Tantchen!“ „Werde nicht frech Junior!“
„ Frech ich…niemals…das würde ich mich niemals trauen!“ Sagte ich und grinste sie an.
„Lümmel!“ Sagte ich und grinste ihn an. „Also wirf mal einen blick in die Zukunft und sag uns wann der Rest der Familie hier aufschlägt!“
„Das brauch ich gar nicht, die ersten stehen schon im Garten!“
„Na dann, fangen wir endlich an, die finden schon ihren Weg!“ Sagte ich und griff genüsslich nach meiner Tasse Kaffee. Sie setzten sich alle zu uns und so nach und nach tauchten wirklich alle auf. Pheoby und Ken machten den Anfang und Annika und Hugh waren die letzten und hatte eine große Überraschung für uns.

Nachdem wir meinen Sieg ausgiebig gefeiert hatten (wohlgemerkt drei Mal ) schliefen wir in den Armen des jeweils anderen ein. Nicki weckte mich dann so gegen 9 Uhr denn sie wollte dem Admiral und dem Captain unbedingt sagen das ich ihr einen Heiratsantrag gemacht hatte und sie ihn angenommen hatte. Nun standen wir abermals im Garten und ich war wieder so aufgeregt. Was würden ihre Zieheltern dazu sagen? **Oh Man**
„Komm Schatz, du brauchst keine Angst mehr zu haben!“ „Du wurdest doch schon aufgenommen!“
„Ich weiß das ja, dennoch ist die Verkündigung das wir heiraten wollen dann doch schon etwas anderes!“ „Noch so eine Tortour schaffe ich glaube ich nicht!“ Verzweifelt sah ich meinen Schatz an.
„Das wirst du auch nicht mehr müssen…dafür werde ich sorgen!“ „So und nun komm!“ Ich griff nach seiner Hand und zog ihn ins Haus, wo der Rest der Familie schon am Frühstückstisches saß.
„Hallo alle zusammen, dürfen wir uns zu euch setzen?“
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