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Die Liebe hat seltsame Wege

Kurzbeschreibung
GeschichteAngst, Liebesgeschichte / P18 / Het
Chakotay Kathryn Janeway
30.03.2022
17.08.2022
57
78.521
6
Alle Kapitel
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05.08.2022 790
 
Genau zwei Stunden später weckte uns der Computer. Wir waren zwar immer noch Müde und ich spürte jeden Knochen in meinem Leib, doch schließlich musste ich mich ja noch dem Admiral stellen und das bereitete mir Magengrummeln. Ich schälte mich aus dem Bett, stellte mich unter die Schalldusche und zog mich an. Wir duschten dieses Mal getrennt, denn wer weiß was sonst geschehen wäre. Ich hatte vom Honig genascht und wollte mehr..
„Nicki Schatz, bist du fertig?“
„Ja bin ich, wir können gehen!“ Ich lächelte Hugh an , denn ich wusste das er sehr nervös war.
„Wir schaffen das….Gemeinsam!“ Ich griff nach seiner Hand und wir gingen zum Transporter Raum. Der zuständige Fähnrich beamte uns nach Bloomington. Dort wurden wir schon sehnsüchtig erwartet.

Ungeduldig warteten wir auf Hugh und Annika, aber sie ließen auf sich warten. Glücklicherweise lenkten mich meine neuen Gäste ab. Beverlys Schwangerschaft war nun schon deutlich zu sehen und Jean Luc las ihr jeden Wunsch von den Augen ab.
„Beverly, Deanna ich freue mich ja so das ihr hier seid! Was ich mich nur Frage….Wieso?“ Solltet ihr nicht Spock nach Vulkan bringen?“
„Ja das sollten wir, aber er hat es sich anders überlegt und wir brachten ihn auf DS 9.
„Was wollte er denn da?“
„Kathryn, Kathryn, deine Neugierde ist immer noch die gleiche!“
„Neugierig….ich….nein, ich doch nicht!“ Wie kommst du darauf?“ Fragte ich. Die beiden brachen dann in ein schallendes Gelächter aus und ich musste mitlachen.

Kaum das wir wieder wir selbst waren hörten wir schallendes Gelächter. Neugierig gingen wir auf das Gelächter zu. Sie bemerkten uns erst gar nicht und auch wenn ich es nicht für möglich hielt, ich hatte das erste Mal Schiss in meinem Leben. Aus dem Augenwinkel sah ich wie Chakotay und der Rest der Bande sich zum Admiral gesellte. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen. „Guten Tag Admiral Janeway/Kotay!“
Urplötzlich standen Hugh und Annika vor uns. Mir blieb das Lachen im Halse stecken als ich die beiden sah, besonders Hugh. Er sah schrecklich aus…total zerkratzt und übersät mit blauen Flecken.
Ich machte mir sofort Sorgen um ihn.
„Hugh, um Himmels Willen wie siehst du denn aus?“ Du musst sofort zum Arzt!“
„Keine Sorge Admiral, mir geht es gut!“ Viel wichtiger ist mir, ob ich denn nun in ihren Augen würdig bin Annikas Partner zu sein?“ Ich war in meinem Leben noch nie so nervös und mein Herz raste. Ich hatte das Gefühl, das es bald aus meiner Brust springen würde.
Ich konnte ihren Blick nicht deuten, dafür kannte ich sie noch zu wenig.
Hugh stand vor mir wie ein kleiner Schuljunge, der etwas ausgefressen hatte. Eisern hielt er Annikas Hand und ich hatte das Gefühl das er im Begriff war sie zu zerquetschen. Gespielt skeptisch sah ich ihn an. Es machte mir Spaß ihn etwas leiden zu lassen, allerdings konnte ich das nicht lange durchhalten und lächelte ihn an.
„Hugh Cambridge, willkommen in unserer Familie!“ „Ich habe mir sagen lassen das du alles mit Bravour gemeistert hast!“ „Ich bin Stolz auf dich!“ „Kommt her ihr beiden und lasst euch drücken und dann Annika bringst die ihn zum Doc…..nicht das sich diese Wunden noch Endzünden!“ Ich zog beide an meine Brust und drückte sie herzlich. „Nochmals….Willkommen, aber lass dir gesagt sein……Tust du ihr weh, wirst du dir wünschen nie geboren worden zu sein!“ Das musste ich einfach noch loswerden. Sie war nun mal so etwas wie eine Tochter für mich.
„Das werde ich nicht Admiral!“ „Ich liebe sie über alles!“
„Nichts anderes wollte ich hören!“ So und nun lass endlich deine Wunden behandeln, sie sehen schmerzhaft aus!“
„Es ist nicht so schlimm Admiral, und für meine Nicki hab ich das gerne in Kauf genommen!“
„Es ehrt dich!“ „Ach und Hugh…..nenn mich Kathryn und nun geh endlich zum Doc, ich kann gar nicht hinsehen!“
Ich löste unsere Umarmung und schubste ihn leicht von mir damit er seine Wunden endlich behandeln ließ. Hinter mir hörte ich es kichern und ich drehte mich neugierig um. „Q…. was gibt es denn da zu lachen?“
„Ach Tante Kathy….wer braucht denn einen Doc, wenn ein Q hier ist!“ Ich schnippe kurz mit meinen Fingern und Hugh war seine Kratzer und blauen Flecken los. Zufrieden grinste ich Tante Katy an.
„Ja okay…so geht es natürlich auch!“ „Danke Junior!“ „Das sollten wir Feiern!“ „Kannst du uns da vielleicht auch helfen?“
„Na aber klar doch!“ Ich schnippte ein weiteres Mal und die Party konnte beginnen.
Wir feierten ausgelassen bis weit nach Mitternacht und gingen dann mit dem Wissen ein Familienmitglied mehr zu haben ins Bett.
Doch kaum das wir eingeschlafen waren verlangten die Zwillinge ihre Milch. Das los einer Mutter…..Doch ich würde es gar nicht anders haben wollen.
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