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Ich eine einfache Elbin - mit neun mehr oder weniger verrückten Weggefährten

Kurzbeschreibung
GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P12 / Gen
Legolas OC (Own Character)
18.03.2022
23.11.2022
4
2.142
1
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18.03.2022 648
 
Ich hasse ihn diesen aufgeblasenen Hornochsen. Ich rannte Richtung Stadt un dachte darüber nach was eben passiert war.  Unsere Kampfgruppe hatte einigen Orks aufgelauert und sie getötet ich kämpfte gerade gegen den größten, vermutlich ihr Anführer, als Legolas mich einfach weg schubste und meinen Gegner tötete. Nach dem Kampf ging wie immer jeder der Gruppe seinen eigenen Weg zurück in die Stadt. Ich seufzte auf und dachte daran als ich den König gefragt hatte ob ich nicht eine andere Gruppe befehligen könnte. Aber nein ich musste mir den Befehl weiter mit diesem Mistkerl teilen. Ich lief gerade durch das Stadttor als Dineth zu mir kam und sagte: „ Komm schnell mit der König sucht dich.“ „Warum“ „Ich weiß es nicht hast du irgendwas ausgefressen?“ „ Nein. Nichts was nichts mit dem Hornochsen zu tun hat.“ „Nenn ihn nicht so. Was wenn das jemand hört und was hast du gemacht?“ „Nichts was du wissen willst.“ sagte ich und bevor sie weiter darauf herum hacken konnte standen wir schon vor dem Thronsaal. Sie sagte noch ich solle mir erst das Orkblut aus dem Gesicht wischen doch ich sagte das, dies nicht so schlimm sei. Auch die wachen sahen mich kurz komisch an, ließen mich aber durch. Als ich durch den Thronsaal schritt erinnerte ich mich noch genau daran wie ich hier zum ersten mal war: Ich und meine Eltern hatten im Wald gegen Orks gekämpft  dann kam eine Gruppe bewaffneter Elben zu denen auch Legolas gehörte und halfen uns doch für meine Eltern war jede Hilfe zu spät gewesen. Eine Woche später würde ich wir heute in den Thronsaal bestellt. Legolas stand damals hinter dem Thron, sein Vater saß auf dem Thron und die Königin Legolas Mutter saß auf einer Armlehne. Sie alle lächelten mich aus ihren warmen blauen Augen an. Doch nun zurück zu der Zeit in der wir uns befinden. Ich verbeugte mich nun vor dem König: „ihr hab nach mir rufen lassen Majestät.“ „Ja das habe ich. Nun ihr seid spät Naira-Gladhwen.“ beim klang meines Namens zuckte ich zusammen doch Thranduil redete schon weiter „Ich erwarte von einem meiner Ranghöchsten Offiziere Pünktlichkeit.“ er rief einen Diener welcher kurz darauf eine Schale Wasser und einen Lappen reichte damit ich mich sauber machen konnte. In dem Moment als ich fertig war kam Legolas herein er sah mich und blieb wie angewurzelt stehen. „Ich sehe Vater du bist beschäftigt. Ich komme später wieder.“ „Nein Legolas bleib was ich zusagen habe betrifft euch beide.“ er machte eine Handbewegung und alle Diener und Wachen verschwanden. Ich bekam und mulmiges Gefühl im Bauch doch ich beschloss erst mal abzuwarten. „Ich habe eine Nachricht an den großen Rat und ihr sollt sie überbringen. Am besten sprecht ihr euch auf dem weg aus denn euer Streit und eure schlechte Laune ist in den letzten fünfzig Jahren auch auf andere Elben übergegangen.“
Wir planten noch eine drei Stunden und da Legolas und ich nicht miteinander redeten zog sich das ganze ziemlich in die Länge. Zwei Tage später reisten wir ab, doch bekamen wir auf ausdrücklichen Befehls von unserem lieben König nur ein Pferd und so lief ich neben her und Legolas riet das Pferd. Ich war so wütend, der nächste der irgend ein Wort zu mir sagte den würde ich erwürgen. Als wir in der nähe einer der Stallungen für die Pferde der Soldaten eine Pause machten verschwand ich kurz und leihte mir ein Pferd ich meine ich als Kommandantin müsste das dürfen. Wir rieten noch einige Stunden und nachts machte keiner ein Auge zu aus Angst der andere könnte den Schlaf ausnutzen um irgend etwas böses zu tun. Das ging dann noch drei Tage so weiter. Wir kamen pünktlich zum Abendessen im Bruchtal an. Bei dieser und auch bei allen anderen Mahlzeiten in den nächsten Tagen saßen wir so weit von einander entfernt wie möglich. In zwei Tagen sollte die große Ratsversammlung beginnen.
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