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Bonnie & Clyde

von JenWrites
Kurzbeschreibung
GeschichteKrimi, Freundschaft / P16 / Gen
Daniela Stamm Michael Naseband OC (Own Character) Philipp Steher Robert Ritter
16.03.2022
01.06.2022
16
17.250
2
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21.03.2022 2.471
 
Bang Bang


Eingehakt, liefen Johanna und Henry zum Eingang des Theaters, dass mit Scheinwerfern pompös beleuchtet worden war. An dem bogenförmigen Eingang, stand tatsächlich ein Bulle von einem Mann, der die Beiden anhielt.
„Maria Kühn und Lukas Neuwald. Wir sind angemeldet“, sagte Henry und der Mann nickte und liess sie herein. Sie wurden zu dem Theatersaal geführt, der mit runden Tischen bestückt war und viele der Gäste hatten sich schon an ihre Plätze gesetzt. Auf der Bühne, stand ein kleines Podest und ein eleganter Herr, mittleren Alters, stand daneben und schien, die letzten Vorbereitungen zu vollenden.
„Meine Güte, ich fühle mich wie ein Bettler am Königshof“, flüsterte Henry und nahm Johannas Hand. „Ich zwar eher wie ein Alien, aber da müssen wir nun durch“, antwortete sie und die Beiden lächelten sich gespielt verliebt an und warteten, bis sie zu einem Tisch geführt wurden.
„Seid aber auch ein hübsches Pärchen“, hörten sie Michael in ihrem Ohr und während Henry kurz errötete, rollte Johanna mit den Augen. „Der musste jetzt noch sein, oder?“, knurrte sie und Michael grinste. „Sicher, du kennst mich ja inzwischen auch gut, meine Beste. Schon irgendwas verdächtiges?“
„Bis jetzt nicht“, antwortete Henry, der sich wieder gefangen hatte, „wie gesagt, momentan scheint alles wie in diesen kitschigen Romantikfilmen am Nachmittag. Lauter strahlende, Neureiche die an einem vorgegebenen Goodwill-Anlass ihre Güte präsentieren!“
„Boah, das war ja recht giftig!“, kommentierte nun Charlie und Johanna hielt Henry mit einer Handbewegung auf, als ein Kellner auf sie zukam.
„Was dürfte es denn für das hübsche Paar sein? Champagner? Sekt?“
„Wir machen gerade einen Detox durch“, säuselte Johanna und strich über Henrys Unterarm, „für mich gerne einen Orangensaft!“
„Für mich auch“, stimmte Henry mit ein und der Kellner verliess die Beiden mit einem lächelnden Nicken.
„Detox?“, lachte nun Philipp und Johanna stöhnte kurz. „Das Erste und einzige Mal, wo du das aus meinem Mund hörst, Freundchen. Mein inneres Ich hat gerade brutal geweint!“
„Irgendwann bringe ich dich noch dazu!“, kicherte Philipp und Henry musste sich ebenfalls ein Grinsen verkneifen, da Johannas ungesunder Lebensstil mehr als bekannt im Revier war.
„Können wir uns nun wieder auf die Hauptsache konzentrieren“, brummte Johanna in den nicht vorhandenen Bart. „Aber natürlich, mein kleines Detox-Bärchen“, beendete Philipp die Konversation und Johanna konnte sich förmlich vorstellen, wie ihre Kollegen sich ins Fäustchen lachten.

„Joschi, Acht Uhr!“, flüsterte Henry und Johanna blickte in die angedeutete Richtung, wo ein Mann im Portier-Anzug, einen der Rollkisten nahm, die bereits neben der Bühne standen. „Michael, check mal mit den Renners was in den Kisten ist, und ob eine davon nochmals für einen Check weggenommen werden soll“, gab Johanna durch. „Mach ich!“, bestätigte dieser und Henry tippte nervös mit den Fingern auf den Tisch. „Ruhig, noch muss das nichts heissen“, mahnte Johanna und Henry atmete tief durch.
„Mädel, die Renners haben gerade durchgegeben, dass darin die Stücke für die Auktion sind und die Dinger hätten nicht mehr bewegen sollen!“, funkte Michael und in dem Moment, wo Johanna und Henry aufstehen wollten, rannte einer der bulligen Security-Männer auf den Mann zu und packte ihn unsanft an den Schultern.
„Scheisse“, zischte Johanna und holte ihre Waffe hervor, die sie dann hinter dem Portemonnaie verstecke. „Michael, einer der Security-Vögel macht wahrscheinlich einen schlimmen…“ Ihre Warnung wurde unterbrochen, als ein lauter Knall zu hören war und der Security-Mitarbeiter, mit einer Schusswunde zu Boden ging. Der Mann im Anzug hatte eine Waffe gezogen und hielt sie dann einhändig vor sich.
„Joschi, was ist bei euch los?“, rief Robert und Joschi, sowie Henry, zogen ihre Waffen und nahmen sie in beidhändigen Anschlag.
„Zugriff! ZUGRIFF!“, erwiderte Johanna nur und wollte losrennen, bis sie von Henry zur Seite geschubst wurde und es wieder knallte. Zu Johannas Entsetzen, fiel Henry vor sie zu Boden und presste die Hände auf den Bauch. Ihr Ruf nach ihm, wurde von den unzähligen Schreie der Panik unterbrochen. Johanna selbst schrie auf, als die unzähligen Beine sie auf die Seite stiessen und ihr die Waffe aus der Hand glitt, die rutschend unter den unzähligen Tischen verschwand.
„Joschi!“, hörte die Angesprochene Dani nach sich rufen und mit wirrem Kopf, richtete sich die junge Kommissarin wieder auf. „Dani, ruf sofort einen RTW, Henry wurde getroffen!“, keuchte Johanna und robbte sich geschickt durch die Beine durch zu Henry, der mit schmerzverzerrtem Gesicht auf der Seite lag und schwer atmete.
„Henry“, begann sie und half dem Kommissarenanwärter sich aufzusetzen und an die Wand zu lehnen. Seitlich am Oberbauch, hatte sich ein Loch gebohrt, aus dem Blut floss. Sofort, zerriss Johanna das Ende ihres Kleides, faltete es zusammen und drückte es auf die Wunde. Henry atmete scharf ein. „Eine der Kellnerinnen, hatte auf dich gezielt…ich musste…“, stockte er hervor und Johanna verstand.
„Danke…“, flüsterte sie ergriffen und Johanna zuckte zusammen, als sie ein Klacken hörte und dann etwas Feuerheisses an ihrem Hinterkopf spürte. Sie konnte nur sehen, wie Henry mit weit aufgerissenen Augen nach oben blickte.

„Ich hätte wissen müssen, dass da Bullengestank in der Luft liegt“, zischte eine Frauenstimme und Johanna hob langsam die Hände. Sie spürte, wie in ihre Ohr gegriffen und dann der Knopf hinausgezogen wurde. Neben Henry erschien ein Mann, der das Gleiche bei ihm tat.
„Ihr Spiel ist angeflogen“, begann Johanna langsam und bedacht, „es müssen nicht noch mehr Menschen dabei sterben!“
„Bonnie und Clyde habt ihr uns genannt“, begann der Mann und lachte verächtlich, während er die Knöpfe im Ohr zertrat, „dabei sollte es Kessler und Breuer heissen. Kapiert? Kessler“, er zeigte dann auf sich und dann hinter Johanna, „und Breuer. Und nun habt ihr alles versaut!“
„Was denkst du Schatz“, hörte Johanna nun die Frauenstimme hinter sich, „Geisel und dann Forderungen? Dann können wir uns wenigstens die Flucht finanzieren!“
„Macht Sinn“, stimmte Kessler seiner Freundin zu, „aber nicht der Kleine. Der ist schon am Arsch genug. Da erreichen wird nichts. Aber die kleine Schnitte wird sicher was bringen! Die kommst mit uns!“, zischte Kessler und zog Johanna am Oberarm hoch, die sich mit aller Kraft versuchte zu wehren, damit sie weiterhin die Blutung an Henrys Bauch stillen konnte. Durch die höllischen Schmerzen gelähmt, musste der Kommissarenanwärter dabei zusehen, wie seine Kollegin hochgezogen wurde und von Breuer geohrfeigt wurde, bevor sie den freien Arm um Johannas Arm schlang und ihr die Waffe an die Schläfe drückte.
„Ich bin sicher, deine Kollegen werden alles tun, um dir zu helfen. Oder täuschen wir uns da etwa?“ Ohne es zu wollen, erinnerte sich Johanna an ihre traumatischen Stunden, wo sie als Geisel beinahe verstorben war. Sofort schnürte sich ihr Hals zu und ihr Atem begann schneller zu werden. Mit aller Kraft verdrängte sie die aufkommenden Tränen und presste die Lippen zusammen. Doch sie wusste, um Henry zu retten und die Situation zu de-eskalieren, musste sie ihre Angst überwinden.
„Okay, ich komme mit! Alles gut!“, gab sie sich geschlagen und löste ihre abwehrenden Hände von Breuers Arm und hob sie geschlagen hoch.
„Nein…Joschi“, knirschte Henry und versuchte aufzustehen, doch Kessler, drückte ihn wieder gegen die Wand hielt die Waffe gegen Johanna. „Versuch’ nur was! Dann wirst du nicht der Einzige bleiben, der ein Loch im Oberkörper hat!“, zischte Kessler und drehte sich abrupt um, als er den warnenden Schrei seiner Geliebten hörte und ein Schatten in seinem Augenwinkel auftauchte.

Sein angewinkelter Ellbogen traf direkt Philipps linkes Auge und getroffen ging dieser zu Boden. Dabei fiel ihm die Waffe aus der Hand und rutschte so schnell über den Boden, dass sie unter der Menge der Stühle verschwand.
„Danke für die Warnung, Schatz!“, zischte Kessler und packte Philipp so am Arm, dass er ihn auf den Bauch drehen konnte und die Waffe ihm an den Hinterkopf drücken konnte. All dies geschah unter den weit aufgerissenen Augen von Johanna und Henry.
„Überprüfe ihn zur Sicherheit nochmals ob er noch weitere Waffen hat oder ob er verkabelt ist“, riet Breuer und Kessler tat sie ihm befohlen. „Nichts. Scheint, als hätten wir es hier mit einem kleinen Hitzkopf zu tun!“, sagte Kessler dann und nahm dann Kabelbinder aus seinem Rucksack, den er hinter einem der Tische hervorholte. „Halte die Waffe auf ihn Baby!“ Breuer nickte und tat wie ihr befohlen, während Kessler, Philipps Arme nach hinten riss und die Hände mit dem Kabelbinder fesselte. Breuer, verstärkte ihren Griff um Johannas Hals wieder, da diese sich wieder losreissen wollte.
„Was meinst du? Ich mag Männer, die ihre Emotionen zeigen können!“, grinste Kessler nachdem er Philipp auf die Füsse gezogen hatte. „Du kennst halt meine Vorlieben, Baby!“, verstand Breuer und sah vergnügt auf Johanna, die heftig mit den Kopf schüttelte. „Nein! Hey! Er hat nichts damit zu tun!“, hastete sie herunter und Philipp biss sich auf die Unterlippe. Jedoch sagte er nichts. Er blieb stumm dastehen und liess alles, ohne eine Gegenwehr über sich ergehen.
„Och wie süss! Die Zwei kümmern sich ja wirklich umeinander!“, säuselte Breuer und Kessler nickte zustimmend. „Dann wird die Kleine auch alles in Bewegung setzten, damit ihr lieber Kollege wieder freikommt, oder? Richte deinen Kollegen aus, dass wir uns bei euch melden werden! Wir müssen uns nun zur Ruhe setzten und da brauchen wir auch das richtige Equipment dafür!“
„Beeil dich, so sehr ich deine diabolische Art geniesse…aber ich höre die Verstärkung reinkommen!“, hetzte Breuer ihren Partner und Kessler drückte seine Waffe Philipp in den Rücken. „Vorwärts! Und du!“, richtete er sich an Johanna, während Breuer die Mündung ihrer Waffe gegen Johannas Kopf zielte, „sehen wir auch nur deinen Schatten, ist dein Kollege tot!“ Mit diesen Worten verschwand das Trio in die von Panik getriebene Menge und Johanna verschluckte ihren Schrei aus Aggression und Angst. „Du verdammter Vollidiot!“, flüsterte sie mit Tränen in den Augen als sie sah, wie Philipp nochmals auf die Gruppe geblickt hatte, bevor er und das Gangsterpaar vollends im Gemenge verschwand.
„Es tut mir so leid…“, hörte sie ein Flüstern und ihre Aufmerksamkeit galt wieder Henry, zu dem sie sich wieder hinkniete und die Blutung stillte, „…ich hab’s vermasselt…es tut mir so leid!“
„Du hast gar nichts. Du hast mir das Leben gerettet, Henry!“, schaltete Johanna sofort um und löste eine Hand vom Geflecht, um Henry sanft eine Hand auf die Schulter zu legen, „nun sehen wir zu, dass dir geholfen werden kann Kumpel, okay? Du hältst dich wacker!“
„JOHANNA, HENRY!“, was Michaels lauter Ruf nach ihnen durch das Getümmel zu hören und Johanna hob ihren Kopf. „WIR SIND HIER!“, schrie Johanna und ihre Hand wanderte von Henrys Hand zu seiner Wange, da ihr junge Kollege sichtlich mit den Emotionen zu kämpfen hatte.
„Hey, das wird wieder okay? Es wird alles gut!“ Henry nickte langsam auf Johannas Worte, doch als er die Augen zusammenkniff, rannen Tränen aus seinen Augenwinkeln über die Wangen.

„CHARLIE, LASS  SOFORT DIE AUSGÄNGE SICHERN! DANI, DU KÜMMERST DICH MIT MIR UND TEAM A UM DEN OBEREN STOCK, SCHAUT ZU, DASS WIR PHILIPP FINDEN! ROBERT, KÜMMERE DICH UM JOHANNA UND HENRY!“

Michaels Stimme hallte wie ein Donner über das Getümmel und kaum hatte Johanna nach oben gesehen, erschien auch schon Robert, der sich neben sie kniete.
„Scheisse, Henry…“, flüsterte der Blonde erschrocken und sah dann auf Johanna. „Er muss sofort ins Krankenhaus. Die Blutung ist heftig“, keuchte Johanna und Robert nickte verstanden. „Philipp?“ Johanna presste auf Roberts Frage die Lippen zusammen.
„Die….die haben ihn mitgenommen…“, begann Henry stockend, „…er wollte uns helfen…doch die waren schneller.“
„Fuck…“ Robert hatte sofort sein Funk hervorgeholt. „Micha, ich bringe Henry und Joschi sofort ins Krankenhaus. Henry wurde am Oberbauch getroffen und blutet heftig. Passt bitte auf! Unser Gangsterpärchen hat Philipp als Geisel! Sollten die sich noch im Gebäude befinden, dürfen wir kein Risiko eingehen!“, gab er sofort durch.
„Verstanden! Schau, dass unsere Jünglinge sicher hier rauskommen! Der Rest, lässt du meine Sorge sein!“, antwortete Michael.
„Henry, Arme um mich. Ich brauch ein bisschen deine Hilfe!“, begann Robert und Henry tat wie ihm befohlen. Während er seine Arme um Robert legte, winkelte Robert einen Arm unter Henrys Kniekehlen an und mit dem anderen, stützte er den Oberkörper, so dass er Henry gut aufheben konnte.
„Joschi, drück weiter die Blutung ab.“, befahl Robert und die Angesprochene tat wie ihr befohlen, während sie sich von ihren hochhackigen Schuhen befreite. Barfuss, rannte sie neben Robert und Henry daher und zusammen schafften sie es, sich durch die Menge zu schlängeln. Am Ausgang, bei den Parkplätzen, standen schon mehrere RTWs und Robert steuerte direkt auf den zu, der nicht von panischen Gästen überfallen wurde. Die zuständige Notärztin und zuständige Sanitäter, erkannten sofort den Ernst der Lage und der Sanitäter, räumte sofort die Liege frei.
„Schussverletzung am Oberbauch, er blutet sehr stark“, erklärte Robert sofort, während er Henry auf die Trage legte und Johanna, begab sich sofort auf die freie Seite der Liege, während der Sanitäter begann, alles im Krankenwagen zusammenzutragen.
Die Notärztin, holte sofort eine Kleiderschere hervor und schnitt den Anzug auf, so dass Henrys Oberkörper frei lag und sie ihn abtasten konnte.
„Oberbauch ist bereits gehärtet. Innere Blutungen! Bereite sofort Sauerstoff sowie Adrenalin vor. Ausserdem will ich Monitoring und ständig über die Werte informiert werden!“, befahl die Notärztin ihrem Sanitäter sofort und blickte dann zu Johanna.
„Sie können nun aufhören abzudrücken. Wir kümmern uns darum…“
„Aber…“, stiess Johanna hervor, wurde dennoch von einem Ächzen von Henry unterbrochen. „Du blutest am Kopf…“, stockte Henry hervor und erst jetzt bemerkte Johanna, wie ihre linken Schläfenseite schmerzte und pochte.
„Wo bringen Sie ihn nachher hin?“
„Ins Martin-Klinikum. Wen soll ich angeben?“, fragte die Notärztin sofort zurück. „Robert Ritter. Ich bin einer seiner Ausbilder und Vorgesetzten“, antwortete Robert sofort fachmännisch und ging dann auf Johanna zu und nahm sie sanft an den Schultern. „Joschi, wir fahren nach, aber du musst nun loslassen“, sagte er fürsorglich und tatsächlich, liess Johanna ab, als der Sanitäter sie gestisch bat, wegzugehen, damit er die Versorgung von Henry übernehmen konnte.

In dem Moment, als sie sich zurückzogen bemerkte Johanna, wie ihr ganzer Körper zu zittern begann. Ihr Atem wurde schneller und sie schüttelte mit dem Kopf. „Das ist meine Schuld“, wimmerte sie, „Er hat mich vor der zweiten Person beschützt. Und dann Philipp…ich….“ Sie blickte auf Robert, der einen Arm um sie legte und dann den Funk betätigte.
„Michael…habt ihr schon was?“
„Negativ! Es sieht aus, als wären die Schweine mit Philipp entkommen“, war Michaels enttäuschte Stimme zu hören und Robert atmete tief durch. „Henry wird gerade notversorgt und dann ins Martin-Klinikum gefahren. Ich fahre mit Joschi hinterher und lasse sie ebenfalls versorgen.“
„Ich schicke euch, wenn sich die Lage beruhigt hat, Dani nach. Sie hat Johannas Ersatzkleidung dabei.“, bestätigte Michael und Robert steckte das Funkgerät zurück an den Gürtel.
„Scheisse…“, flüsterte Joschi in hoher Stimmlage. „Scheisse…Scheisse…Scheisse…“, wiederholte sie wie ein Mantra, bevor sie mit einem grellen Schrei auf die Knie sank. Robert schlang sofort seine Arme um sie und drückte sie an sich, was dazu führte, dass Johanna begann, bitterlich zu weinen.
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