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Der Feind oder doch Freunde Teil 2

Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P16 / Gen
13.03.2022
19.04.2022
19
28.037
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13.03.2022 1.494
 
Eizan machte sich jetzt auf denn weg zu Rindou und hoffte dort noch etwas Ablenkung zu haben von dieser Aktion.
Als er klopfte machte Eishi auch schon auf und freute sich ihn zu sehen.
„Hey was ist denn passiert? Du siehst so fertig aus, komm erstmal rein.
Nené und Yuna warten schon ganz aufgeregt auf dich."

Eizan nickte bloß und folgte ihm in das Zimmer wo ihm beim Anblick von Nené und Yuna fast schon wieder die tränen kamen.
„Hey ist alles in Ordnung Etsuya?"
Fragte Nené, aber Eizan ging bloß auf die beiden zu und schloss sie in seine Arme.
Niemals sollte Nené etwas davon erfahren.
„Hey was ist denn los? Du siehst so aufgelöst aus."

Meinte Nené besorgt und küsste ihn vorsichtig.
„Es ist nichts süße, lass uns bitte einfach nur noch diesen schönen Abend mit unseren Freunden genießen in Ordnung?"
Lächelte Eizan und Nené war fürs erste beruhigt, so konnte sich nach kurzer Zeit auch Eizan endlich etwas entspannen und lachte auch wieder.
Der Abend war für die Freunde wieder einmal unvergesslich, allerdings war Yuna irgendwann eingeschlafen und so gingen Nené und Eizan in sein Zimmer.
Sie legten Yuna ins Bett und gingen dann schließlich auch selbst schlafen.

So vergingen die restlichen Monate auf der Akademie wie im Flug und Nené stand ebenso wie Eizan kurz vor dem Abschluss, Yuna war jetzt mittlerweile schon 3 Jahre alt und würde in ein paar Tagen ihren Geburtstag feiern.
Es würde der letzte hier auf der Akademie werden, wie Nené und Eizan leider feststellen mussten als sie wieder einmal Yuna sahen die mittlerweile schon fast an die Küche kam und immer größer wurde.
Dank Eizan mit seinen 1,78 m würde sie wohl auch eine normale Größe bekommen.

„Sag mal Nené, was hast du eigentlich vor wenn wir bald nicht mehr hier wohnen? Dann können wir uns ja gar nicht mehr sehen und was wird dann aus Yuna?"
Fragte Eizan jetzt doch ziemlich besorgt, denn beide hatten noch keine eigene Wohnung wie es in der Akademie zum Beispiel der Fall war.
Es hatten beide getrennte Zimmer und konnten beliebig wie in einer eigenen Wohnung hin und her wechseln.
Aber sobald Nené wieder mit Yuna bei ihren Eltern eingezogen sein wird, würde es wohl ziemlich schwierig werden seine Tochter und Nené zu sehen.

„Darüber habe ich mir auch schon Gedanken gemacht und mir überlegt eine eigene kleine Wohnung mit Yuna zu mieten. Natürlich erstmal mit ihr alleine, aber du könntest natürlich jederzeit vorbeikommen und uns sehen."

„Wir werden gleich darüber nochmal reden in Ordnung? Wir sollten wohl eher Yuna langsam ins Bett bringen."
Meinte Eizan hob seine kleine Tochter hoch, die schon fast in seinen Armen einschlief.
Er gab ihr ebenso wie Nené einen gute Nacht Kuss und brachte sie ins Bett, während Nené noch aufräumt.

Nachdem beide sich fertig gemacht hatten, legten sie sich ebenfalls ins Bett und kuschelten sich aneinander.

„Du hast recht Nené, du solltest wohl wirklich besser erstmal alleine mit Yuna wohnen bis wir alle uns da draußen erstmal zurechtgefunden haben. Hier in der Totsuki war es wie eine eigene Welt, nur für uns.
Aber wenn wir fertig sind was bleibt dann noch?
Wir werden ins Haifisch Becken geworfen Nené, müssen uns denn Alltag und der wahren Realität stellen. Ich habe Angst davor wenn ich ehrlich bin.
Ich hoffe das wir diese Hürde überwinden werden, denn ich liebe dich und möchte mein Leben nur mit dir und Yuna verbringen."

Meinte Eizan, zog Nené in seine Arme und küsste sie.
„Wir werden das auf jeden Fall hinbekommen Etsuya, ganz sicher, denn unsere Liebe wird auch das schaffen. Daran glaube ich ganz fest."
Meinte Nené, setzte sich schließlich auf ihn und so hatten sie wunderschönen zärtlichen Sex.
Beteuerten immer wieder wie stark ihre Liebe zueinander war.
Dann schliefen sie arm in arm ein, waren einfach nur glücklich darüber sich zu haben.

Dann kam der Tag an dem Nené und Eizan der Totsuki Lebewohl sagen mussten und auf eigenen Beinen stehen müssen.
Es war auch ein sehr herzzerreißender Abschied von Rindou und all ihren anderen Freunden, auch wenn die beiden sie alle natürlich auch weiterhin noch sehen werden.
Das würde nur leider nicht mehr so einfach sein wie in der Akademie, da auch ihre Freunde jetzt erstmal damit beschäftigt sein werden ihr Leben zu festigen.

Die Abschlussfeier war einfach nur wunderschön und sehr stilvoll ausgerichtet, alle trugen wunderschöne Kleider oder Anzüge.
Die Lehrer und der Direktor hielten eine wunderschöne Abschiedsrede.

Am Ende lagen sich alle weinend in denn armen und dachten an die schöne Zeit in der Akademie zurück die nichts im Vergleich dazu war was jetzt auf die Absolventen zukommen wird.

Am nächsten Tag war für alle Schüler der Tag der Abreise gekommen und jeder würde in die Zukunft starten.
Nené und Eizan küssten sich nochmal leidenschaftlich bevor er sich fürs erste von Yuna und Nené verabschieden musste.
So fuhr er mit seiner Limousine traurig nach Hause zu seinen Eltern, Seiddem Vorfall mit der Erpressung hatte Eizan seinen Vater nicht mehr gesehen.
Es war also bereits Jahre her.

Mit klopfenden Herzen hielt die Limousine vor der Villa der Eizans und Etsuya stieg aus.
Seine Mutter lief ihm schon glücklich entgegen und schloss Eizan in ihre Arme.
„Etsuya mein Liebling, endlich bist du wieder da. Es war schrecklich dich 3 Jahre nicht zu sehen.
In deinen Zimmer habe ich nichts verändert, keine Sorge.
Ich glaube du hast mir einiges zu erzählen oder?"
Lächelte seine Mutter und spielte damit natürlich auf Nené und Yuna an die sie noch nie gesehen hatte.

„Etsuya, komm doch erstmal rein und iss etwas, auspacken kannst du auch später noch. Ich bin gerade viel zu neugierig."
Nur zu gerne setzte sich Eizan zu seiner Mutter und aß seinen geliebten Ramen denn nur seine Mutter konnte wie er ihn liebte.

Nachdem sie Eizan schweigend beim Essen zufrieden zugesehen hatte, brannte es seiner Mutter jetzt doch zu sehr auf der Seele.
„Etsuya, können wir jetzt vielleicht darüber sprechen das du plötzlich Vater geworden bist?
Du hast nie darüber erzählt."
Sagte sie etwas traurig und Eizan blickte seine Mutter jetzt reumütig an.
„Es tut mir sehr leid Mum, es war eine ziemlich schwierige Zeit für uns.
Sie heißt Yuna und wird bald schon 4 Jahre alt. Hier habe ich ein Foto von ihr."

Sagte Eizan ganz stolz und zeigte es seiner Mutter die total glücklich darüber war das ihr Sohn jetzt so glücklich ist.
„Würdest du sie mir denn irgendwann vorstellen? Außerdem möchte ich so gerne mal Nené wieder sehen, wie geht's ihr denn überhaupt mit euren Kind?"
Fragte Eizans Mutter neugierig und wollte Nené wirklich sehr gerne wieder sehen.

Bei Nené hingegen lief es nicht ganz so gut ab als sie ebenfalls mit der Limousine und Yuna in ihrer Villa angekommen waren.
„Das ist ab jetzt dein neues Zuhause Yuna, freust du dich denn schon darauf?"

Fragte Nené und lächelte ihre Tochter jetzt an.
„Das ist alles so wahnsinnig groß hier und ich kenne Oma doch überhaupt nicht."
Stellte die kleine fest und sah Nené etwas eingeschüchtert an.
Yuna hatte recht, denn Nené war immer nur alleine in das Restaurant gegangen.
Denn Alina lehnte das kleine Mädchen noch immer ab und hatte sie bisher nur einmal gesehen als Yuna noch ein Baby war.

„Hallo meine süße Nené, wie schön das du wieder zurück bist und trotzdem so erfolgreich.
Wir sind so stolz auf dich, komm erstmal rein."
Freute sich Alina und beachtete Yuna erstmal überhaupt nicht die sich regelrecht hinter Nené versteckt hielt. Ihr war das alles hier einfach nur unheimlich.

So trug Nené ihre Tochter in das Zimmer und die Bediensteten brachten die Koffer hinterher. Nené war als ehrgeiziges junges Mädchen gegangen und ist als eine starke Mutter zurück gekommen.
Als Nené ihr altes Zimmer sah, wurde ihr erst bewusst was ihr damals wichtig war.
Erfolg, ein eigenes Restaurant und vor allem Leander.

Dennoch musste Nené feststellen das sie trotzdem glücklich ist so wie es jetzt war.
Yuna schaute sich neugierig um und traute sich nicht wirklich etwas zu berühren.
Das hier war so anders als ihr einfaches Zimmer in der Akademie.

„Hallo Yuna, du hast natürlich ein eigenes Zimmer und eine Nanny die auf dich aufpasst."
Sagte Alina nun doch mal zu Yuna.
„Danke Mom, aber meine Tochter bleibt bei mir und ich werde selbstverständlich selber auf sie aufpassen."
Erwiederte Nené ziemlich wütend über diese Aussage ihrer Mutter die scheinbar Yuna regelrecht von Nené fernhalten wollte.

„Aber Nené, du bist jetzt nicht mehr in der Akademie, jetzt wird es ernst für dich.
Du wirst sehr viel Zeit in die Arbeit investieren müssen.
Lass doch ihren verdorbenen Vater auf sie aufpassen, der hat doch sowieso nichts sinnvolles zu tun. Dann komm auch bitte zum Essen, wir haben noch sehr viel zu besprechen."

Meinte Alina und verschwand schon einmal in denn großen Speisesaal.
Yuna sah Nené jetzt ängstlich an.
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