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... 'till the End

von Miss-N
Kurzbeschreibung
GeschichteKrimi, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Alexandra Rietz Daniela Stamm Gerrit Grass Michael Naseband OC (Own Character) Robert Ritter
10.03.2022
25.06.2022
28
39.052
1
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10.03.2022 593
 
Guten Abend!

Ich starte mal noch eine neue Geschichte.
Parallel zu der "Blackout", die sich gerade dem Ende neigt, und noch einer weiteren, die ich bereits bis Kapitel 9 vorgeschrieben habe!

Die Idee kam mir beim Lesen von Julkaa03's Geschichte "Erst wenn man ganz unten ist..."
Habe an einem Tag sage und schreibe 75 Kapitel geschafft zu lesen ':-D

Ich hatte so etwas Ähnliches schon im Kopf, aber irgendwie kam es nie zur Umsetzung...
Es gibt einen OC (Alice - in der Ich - Perspektive) und die K11 Kommissare. Mit Sicherheit wird es auch einen Gerrex - Strang geben. Wer mich und meine Geschichten kennt, weiß, dass ich nurschwer ohne kann. ;) Evtl auch einen Roni - Shot, mal sehen wo es sich hin entwickelt.
Ich klaue nicht, aber ich hole mir gerne Inspiration ;) Wer etwas von sich entdeckt, darf sich freuen ;)
Aber lest es doch einfach selber :-*

Im Übrigen werde ich den Anfang meiner aller ersten Story hier auf FF nutzen, um einzusteigen. Nur, dass das Ende nicht schon nach 17 Seiten kommen wird ;)
Und natürlich werde ich sie nicht 1:1 übernehmen!
Nun aber genug der Worte und los geht's.

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Dunkel.
Und mein Kopf brummte elendig.
Missmutig nahm ich das Geruckel und Geschaukel unter mir wahr. Was ist hier los? fragte ich mich. Meine Erinnerung blieb aus. Das dröhnen in meinem Kopf machte es mir schwer einen klaren Gedanken zu fassen. Ich stöhnte.
Mit erschrecken stellte ich fest, dass ich mich nicht bewegen konnte. Raue Fesseln waren um meine Handgelenke gebunden. Ich lag auf etwas. Auf was konnte ich nicht erkennen. Mit Mühe versuchte ich zu erraten wo ich mich befand.
Das sich das etwas um mich herum scheinbar bewegte ließ mich vermuten, dass ich im Laderaum eines Transporters war. Ein Sprinter oder ähnliches, es gab keine Fenster.
Als das Fahrzeug hielt, schaffte ich es endlich mich aufzusetzen. Die Sicht war gleich Null.
Der Knebel, scheinbar ein Tuch, dass in meinem Nacken zusammen gebunden war, hinderte mich daran zu schreien.

Das Fahrzeug fuhr wieder an und ich kippte zur Seite. Fluchend rappelte ich mich wieder auf.
Beim nächsten Stopp standen wir länger. Ich hörte dumpfe Geräusche und Stimmen aus dem vorderen Bereich des Fahrzeugs. Türen gingen auf und fielen wieder zu, das Auto erzitterte kurz. Und ich ebenso. Was kommt jetzt? Ich war ängstlich und dennoch gespannt, was passieren würde. Gedämpft hörte ich Schritte vor und hinter mir, seitlich an dem Sprinter. Ich drehte meinen Kopf nach rechts. Dort waren die hinteren Ladetüren, zumindest war ich davon überzeugt. Anders hätte es aufgrund der Geräusche keinen Sinn ergeben.

Und ich hatte recht.
Die Türen wurden unsanft aufgerissen und das helle Licht blendete mich. Tränen schossen mir in die Augen. So schnell konnte ich nicht blinzeln und mich an die neuen Lichtverhältnisse gewöhnen.
"Ach, die Kleine ist ja wach." hörte ich eine dunkle süffisante Männerstimme sagen.
Ich wollte gerade etwas entgegnen, da schaukelte der Wagen. Eine Person stieg ein und presste mir ein übel riechendes Tuch ins Gesicht. Ich versuchte durch meinen verstopften Mund zu atmen um nicht diese ekelhafte Flüssigkeit einzuatmen von der ich nicht Gutes erahnte. Aber durch den Knebel wurde dieser Versuch sofort erstickt. Im wahrsten Sinne.

Ich schlug meinen Kopf nach rechts und links und versuchte so meinen Angreifer loszuwerden. Natürlich vergebens. Rüde packte er meine Haare und fixierte so meinen Kopf und zwang mich so gegen und durch das Tuch zu atmen, das über meiner Nase lag.
Nach ein paar Sekunden wurde es wieder dunkel um mich. Ich wurde ohnmächtig.
 
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