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Road Trip

Kurzbeschreibung
GeschichteHumor, Schmerz/Trost / P16 / Het
Lord Asriel Marisa Coulter OC (Own Character)
06.03.2022
06.03.2022
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[Das Konzept für diese Geschichte ging Ursprünglich auf eine Idee zurück, die Ich & Eine Freundin im November 2021 Entwickelt haben.]



Ein cleverer Bursche sagte einmal: Reisen sei ein toller Weg Geld auszugeben. Doch trotzdem ist es auch ein Toller Weg, um in Seinem Leben ein wenig reicher an Erfahrung zu werden.


Hallo, ihr da vor Eurem ... Ding? Ich bin die Geheimnisvolle & zu Euch sprechende Heldengestallt, die Euch diese Geschichte in mehreren Teilen zum Teil aus Eigenen Perspektive in Eure Zimmer bringen wird.


Ich Selbst bin im Hier & im Heute 22 Jahre jung. (Ich wirke aber wie 18 ... Irgendwie). Ein junger Typ mit relativ Normal langem Dunklem Haar & Grau-Gründlichen Augen.


Ich bin zu dem Zeitpunkt, in dem unsere Geschichte spielt, mag für Ein Kind relativ klein gewachsen. Ein schlanker Süßer Typ von damaligen Jungen 6 Jahren. Simpel könnt ihr Mich Aaron nennen.


Der Zwei Tages Roadtrip, der nicht nur Mein Leben & das Meiner Familie vollkommen auf den Kopf stellen sollte begann im Herbst des Jahres 2001. Genauer Gesagt am 3. August um circa 16 Uhr im verschlafenem Hastings. Nur habe Ich wohl kaum davon viel mitbekommen, wie Ich Mich beim Schreiben erinnere.


Als wir bereits Eine volle Stunde unterwegs waren erwache Ich erst einmal aus Meinem tiefem Schlaf. Ich grummelte. Ich mache Theater, da Ich aus Mir immer noch unbekannten Gründen nicht Hier sein wollte, aber am Ende ließ Ich Mich zurücksinken & genoss die Fahrt.


Es gibt Hier (Außerhalb von London) alle Zwanzig Meilen ein Paar Häuser. Es gibt Bäume in Unmengen & zu viele Menschen, die einfach mal ein Rad benutzen sollten (Mich ausgeschlossen).


Ich bin zwar Tüchtig, wie (Stief-) Granma Amelia (Eine Dame Anfang 40 & Ein Langweiliger Name dazu) Euch sagen könne. Doch allzu gerne lasse Ich diesen sarkastischen Alten Namens Thorold die Dinge für Meine Wenigkeit erledigen.


Er ist ziemlich Groß (würde Ich Sagen). Eine kühle Grauhaarig Präsenz. Clever ... Immer Freundlich ... Eine Tiefe Stimme & ein typisch trockener englischer Humor. Ziemlich kompetent in vielerlei Dingen ist Er dazu. Ich verdanke Ihm viel in Meinem bisherigem Leben, wenn Ich es auch nur Schwer zugeben kann.


Plötzlich (Einige Meilen mehr lagen hinter uns) klingelt Daddys Telefon. Eine Lampe in der Armatur meldet Sich im selbem Augenblick. Wir müssen bald tanken & Daddy Steuert nunmehr die nächste Tankstelle an, während Ich wie befohlen zum Telefon greife: Es ist wie Ich unschwer vernehme: Grandpa!


„Aaron!!!“ Halte es Mir in die Lauscher.


Zusammengefasst will Er (Ich Erspare Euch die Ganze Konversation) in gewohnt grimmiger Manier wissen, Wo Wir mit Seinem Fahrzeug Sind & Wann Wir in Glasgow (unserem Ziel) Ankommen werden. Gefühle kann Er wohl kaum zeigen, wie Ich Mir so denke.


Als Ich klein war viel es Mir so auf. Es mag wohl daran Liegen, dass Er Jünger war, aber im Normalen Fall sitzt Er nur da & kuckt Dich blöd an. Irgendwie Unheimlich wie Tante Vickie zu Sagen weiß.


Er Ist Halt Grandpa (Name + Titel). Wie Mein Buttler eine Präsenz im wahrstem Sinn & natürlich so Stolz wie Daddy. Doch Innerlich ist Er so weich wie hauchdünne Schokolade & ein kuscheliger Schmusebär dazu.  


„Ich rufe Gegen 18 Uhr zurück, ... Ich Hab Dich Lieb, Pop.“ Ich klappe El Telefon zu & Daddy begibt Sich schmunzelnd auf die viel bequemere Schnellstraße. Bis zur Tankstelle sind es Nur wenige Kilometer, die wie im Flug vorbeirauschen.


Als Ich dann Schließlich aus unserem Fahrzeug aussteige, spürte Ich den warmen herbstlichen Wind im Haar, in meinem Gesicht. Ich kam Mir vor (so glaube Ich) wie die Fahne im Wind, die von einem Heftigen Windstoß aller 30 Sekunden kräftig durchgerüttelt wird.


Mir & Meinem Damon ist kalt! Selbst Meine Jacke ... Meine Mütze & Mein Schal können da nur wenig ausrichten. Ich nehme Mich also wie ein Mann zusammen & schlürfe weiter zur Zapfsäule.


Ich mache unseren Tank auf und lasse im Zusammenspiel mit Vater die Teure Flüssigkeit, die von Jedem Tag für Tag wie Gold angehimmelt wird, hineinlaufen, während mein Blick zu wandern beginnt.


Ich & Vater sind fast vollkommen allein. Nur ein Typ mit Brille der, wie eine billige Buddy Holly Interpretation ohne die Gitarre wirkt & Eine Dame leisten uns in der Einöde des Empires Gesellschaft.


Das Fahrzeug der attraktiven Dame scheint kaputt zu Sein, wie Ich & Lyla (Mein Daemon) schnell in Erfahrung bringen. Die Haube ist so weit offen wie möglich & Sie hantiert in Gebeugter Haltung leise fluchend mit dem Werkzeug.


Wie Ich Erkenne Ist sie für eine Dame Ende 30 relativ Groß Gewachsen (1,68 m) Sie nennt Lockiges, langes Haar ihr Eigen, was in Einem wunderschönen Dunklem, im Lichte rötlich-braunem Ton funkelt.


Die Augen dieser Dame sind so blau wie Vaters Eigene Augen & die Kleidung zu teuer für eine Simple Frau des Normalen Standes.


Die Schwarzen Marken Mary Jane Pumps, die sie zur Schau stellt, kosten mindestens 200 Pfund Sterling. Vom Vintage Trenchcoat wollen wir wohl kaum anfangen zu Sprechen, sagte Vater.


Sie stiehlt Allen die Show, selbst wenn sie Unbeholfen ihr Fahrzeug zu reparieren versucht. Wie verzaubert konnte Ich Meine Augen irgendwie kaum von Ihr lassen, Egal wie sehr Ich es versuche.


Meine Gefühle Spielten verrückt. Selbst beim Bezahlen im Laden Spürte Ich die Hypnotische ... Anziehende ... Wirkung, die sie zu Einem winzigen Teil unabsichtlich abgab.  


Ich war so Sehr von Ihr fasziniert, dass Ich unsere Einkäufe zu Vaters Missfallen fast Gen Boden fallen lasse als Ich endlich hinter ihrem Rücken ankerte.


Sie wirkte plötzlich so unmenschlich Groß, wisst Ihr? So Unerreichbar für Mich in meiner damals noch sehr kleinen Welt.


„Ma’am ...“ Mein Vater legt die Hand auf die Schulter des Mädchens. „Kann Ich behilflich sein?“


„Nein! Ich habe die Dinge im Griff.“ Winkt sie ab, ohne Mich auch nur Einmal anzublicken. Ich beginne also zu Laufen, vor Mrs ... wegzulaufen. Doch stoppe Ich plötzlich & wende Mich ihr wie im Bann zum Zweitem Male zu. Mein Vater Genauso ...


Er Mustert sie aufmerksam. In Seinen Stallblauen Augen (wohl eher mehr in Seinen Gedanken) spielen Sich innerhalb von wenigen Augenblicken Dinge ab, die Ich in diesem Augenblick nimmer verstanden habe.  


„Zurück zum Wagen, Junior.“ Er packte Mich & trägt Mich in Begleitung Seines Daemon weg. Ich bemerkte kaum, wie Ich Mich erinnere, wie Er Mich ins Fahrzeug setzte.


Die Tür schloss Sich & Mein Blick auf die Dame war Mir versperrt. Ich Glaube Ich habe noch ... „Hey!“ ... ihm Versucht zuzurufen, aber Er Mag es wohl nicht mehr mitbekommen haben.


Ich sank in meinen Sitz auf dem Rücksitz zurück & ließ Schmollend vor Kummer die Beine baumeln. Ich wusste zu diesem Zeitpunkt schon, dass Er Ein Lausbub war. Ein Charm Bolzen.


Womöglich überzeugte Er sie Irgendwie Ihn helfen zu lassen. Nur ohne Mich.


Irgendwann ... 3 bis 4 Songs Später ... Ging es plötzlich Ganz Schnell. Er lud Drei Stücke Gepäck ins Fahrzeug ein. Ich Höre, wie Er Jemanden Eine Dinge zuruft & der Kofferraum sich schließt. Ich blicke nach Vorne & die Beifahrertür öffnet sich.


Sie ... die Dame ... steigt zu Mir ins Fahrzeug. Ihr Schmunzeln war das Liebevollste was Ich je in Meinem Leben bekommen Habe. Die Augen funkelten voller Brillanz. Ihr Charm wickelte Mich sogleich Ein. Ich hob Meine linken Finger & Streichelte sie ... besser Gesagt: die Wange.


„Na Du!“ Sagte die Dame Kichernd zu Mir. „Ich bin Mrs. Coulter, Mitglied des Royal Arctic Institut. Ich bin stolz Dich Kennenzulernen, Aaron Schatz.“


Ich lächelte & blickte zu Daddy: Auch Er lächelte. Doch Nur verdeckt.
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