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Frühlingsgefühle

Kurzbeschreibung
GeschichteLiebesgeschichte, Erotik / P18 / Gen
Alexandra Rietz Daniela Stamm Gerrit Grass Robert Ritter
02.03.2022
16.08.2022
33
39.666
3
Alle Kapitel
31 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
06.08.2022 1.380
 
>Alex und Gerrit<

(Zwischenzeit)

Der Feierabend kam bei Alex und Gerrit immer näher. Heute konnten beide eher in den Feierabend gehen. Und eigentlich würde Robert an Gerrits Stelle stehen. Aber da Gerrit ein guter Kollege war und er von dem Problem zwischen Dani und Robert wusste, sprang er für ihn ein.
Die Beiden fuhren ihre PC's herunter und machten sich Aufbruch bereit. Sie verließen gemeinsam das Büro und fuhren mit dem Aufzug nach unten.

„Heute Abend schon etwas geplant?“ Fragte Gerrit seine Kollegen nachdem sie den Aufzug verließen und zu ihren Wagen gingen.
„Nein, noch nicht wirklich. Warum fragst du?“
„Ich frage, weil ich gerne den Abend mit dir verbringen möchte. Natürlich nur, wenn du auch wirklich willst.“ Lächelte er und zwinkerte ihr zu.
„Du willst mit mir den Abend verbringen? Nach dem du einfach meinen BH ausgezogen hast, ihn eingesteckt hast und ich dich auch nicht hätte kommen lassen können?“ Fragte sie ihn und musste sich dabei das Lachen verkneifen, da Gerrit sie mit aufgerissenen Augen ansah.
„Ich...ähm also..“ Stotternd wusste Gerrit nicht so recht, was er darauf antworten sollte.
Alex konnte das Lachen dann doch nicht verkneifen. „Mensch, dass war ein Witz. Natürlich können wir heute den Abend verbringen, aber nur, wenn wir essen gehen können und du bezahlst, denn das bist du mir schuldig. Die Sache mit dem BH war wirklich nicht gerade toll.“
„Es tut mir leid.“ Im Nachhinein fand er die Aktion auch nicht gerade toll. Mit dem Vorschlag, essen mit Alex zu gehen, wollte er die Sache wieder gut machen. „Ich würde uns ein Tisch in einem guten Restaurant reservieren und ich hole dich von deiner Wohnung ab. Uhrzeit schreibe ich dir dann nochmal, okay?“
„Gut, so machen wir es. Dann sehen wir uns später vor meiner Wohnung.“ Alex verabschiedete sich von ihren Kollegen/Freund und machte sich auf den Weg nach Hause.

(Gerrit)

Jetzt musste sich Gerrit aber mit den reservieren beeilen. Die Uhr zeigte bereit kurz nach 6. Er rief noch vor dem K11 Gebäude in einer Pizzeria an und er hatte tatsächlich Glück. Es war gerade ein Tisch für zwei Personen freigeworden, da das Paar den Besuch im Restaurant vergessen hatte. Da wollte es sich Gerrit natürlich nicht nehmen lassen und nahm den Tisch. Er reservierte auf um 8.

Gerrit fuhr nach Hause und schrieb Alex eine Nachricht. //Ich habe uns einen Tisch reserviert. Ich bin auf halb 8 bei dir.// Er schickte ab und bekam nach wenigen Minuten von Alex eine Antwort. //Okay, dann bis halb 8. Ich freue mich auf den Abend. :)// Bei ihrer Nachricht musste er lächeln.
Er fing an sich fertig zu machen. Gerrit ging kurz unter die Dusche und wusch sich. Im Schlafzimmer durchstöberte er seinen Kleiderschrank und kramte ein weißes Hemd und eine blaue Jeans heraus. Er kleidete sich an und betrachtete sich im Spiegel. So konnte er gehen. Im Badezimmer machte er sich nur ein bisschen Parfüm ran und fuhr dann los, Alex abholen.

(Zur selben Zeit bei Alex)

Auch Alex war nach dem sie ihre Wohnung betreten hatte, erst einmal duschen gegangen. Während dem duschen überlegte sie, was sie anziehen könnte. Aus ihrem Kleiderschrank holte sie eine weinrote Bluse heraus und eine dunkelblaue Jeans. Das zog sie sich an. Darunter trug sie Unterwäsche, in der Farbe, welche ihre Bluse hatte.
Im Bad föhnte sie sich die Haare und schminkte sich dezent. Zu ihren Outfit zog sie sich passende Sneaker an und zog sich einer schwarze Lederjacke über. Mit einer kleinen Handtasche verließ sie ihre Wohnung und ging die Treppen herunter. Draußen vor der Tür wartete sie auf Gerrit. Sie freute sich auf ihn und den Abend. Sie konnten sich küssen und die Zweisamkeit genießen und niemand von ihren Kollegen würde sie daran hindern.


Nach 10 Minuten Autofahrt erreichte Gerrit Alex' Wohnung. Er hatte sie schon von weiten gesehen und lächelte bei ihrem Anblick. Mit einem noch breiteren Lächeln, stieg er aus dem Wagen und ging zu Alex.
„Wow, du siehst gut aus.“ Zur Begrüßung gab er ihr einen Kuss auf die Wange.
„Danke! Und du...“ Sie schnupperte an ihm. „Und du riechst gut und bist ebenso schick gekleidet.“
Auch Gerrit bedankte sich für dieses Kompliment und reichte ihr seinen Arm. „Darf ich dich zum Auto begleiten?“ Fragte er freundlich und Gentleman-Like.
„Aber selbst verständlich.“ Sie hakte sich bei Gerrit unter und ließ sich zum Auto bringen. Er hielt ihr die Tür auf, damit Alex einsteigen konnte. Sie bedankte sich und schnallte sich an. Auch Gerrit machte sich fahrbereit und fuhr mit los zum Restaurant.

Während der Fahrt zum Restaurant unterhielten sich Gerrit und Alex nicht wirklich viel. Das brauchten sie auch nicht, da sie sich liebevolle Blicke zuwarfen und Alex während der Fahrt Gerrits Hand ergriffen hatte. Gerrit streichelte ihr bis zum Restaurant immer wieder über ihren Handrücken und hielt ihr, nachdem sie angekommen waren, die Tür auf, damit sie aussteigen konnten. Hand in Hand betraten sie ihre Abend Location und wurden sofort zu ihrem Platz gebracht. Der Kommissar zog den Stuhl zurück, damit sich Alex setzten konnte und schob ihn dann zurück an den Tisch. Auch er nahm Platz und suchte nach Alex' Hand, welche sie ihm über dem Tisch entgegenstreckte und sie festhielt.
Der Kellner unterbrach die Beiden und brachte ihnen die Speisekarten. Er erkundigte sich bereits bei den Kommissaren und fragte, was sie gerne trinken möchten. Alex und Gerrit warfen sich verliebte Blicke zu.
„Na, was hättest du gerne?“ fragte Gerrit seine Kollegin mit einem breiten Lächeln im Gesicht.
„Mir egal. Ich trinke das, was du auch trinkst.“ Antwortete sie zuckersüß und blinzelte.
„Gut..“ Gerrit strich mit dem Daumen über ihren Handrücken und widmete sich den ein wenig genervten Kellner. „Ich hätte gerne eine Flasche Rotwein, sowie eine Flasche Mineralwasser.“ erklärte er dem Kellner und sah wieder zu Alex. „Und natürlich zwei Gläser.“
„Natürlich. Kommt sofort.“ Der Kellner riss sich zusammen, um nicht irgendwie ein blöden Kommentar loszulassen und verschwand wieder.
„Mhmm, Rotwein. Klingt verlockend.“ kommentierte Alex nach der Bestellung.
„Und ob. Es soll ja schließlich ein toller Beginn, eines tollen Abends werden.“ Langsam beugte sich Gerrit vor und küsste Alex' Hand, bevor er sie losließ. Er begann in der Speisekarte zu blättern und Alex tat es ihm gleich.

Nach 5 Minuten kehrte der Kellner zurück und verteilte den Wein in zwei Weingläser und das Wasser stellte er mit zwei extra Gläsern auf den Tisch. Dann schnappte er sich seinen Block und notierte sich das Essen. Gerrit entschied sich für eine Pizza mit Schinken und Pilzen und Alex hatte sich eine Lasagne mit Spinat und Hirtenkäse gewählt. Der Kellner nahm das zur Kenntnis und verschwand wieder.

„Und?“ meldete sich Alex zu Wort, nachdem der Kellner wieder verschwunden war und sie die Hand von Gerrit ergriffen hatte.
„Was und?“ Gerrit wusste nicht so recht was Alex von ihm wollte. Er zog eine Augenbraue hoch und sah sie fragend an.
„Was wollen wir nach dem Essen machen?“
Er lächelte bei der Frage und überlegte kurz. „Wie wäre es, wenn wir nachher zu mir fahren und den Abend..“ Tief sah er ihr in die Augen. „schön ausklingen lassen?“
Auch Alex musste Lächeln. „Klingt gut, aber wie definierst du schön?“
„Sehr schön.“ Mit seinem Bein suchte er unter dem Tisch, das von Alex. Als er es gefunden hatte, fuhr er es langsam hinauf.
„Ach...so schön. Ich verstehe.“ Sie kicherte und hob ihr Weinglas an. „Dann würde ich sagen...auf einen wunderschönen Abend.“
Gerrit hob ebenfalls sein Glas und lächelte. „Auf einen wunderschönen Abend, meine Liebe.“ Die Beide tranken vom Wein und tauschten wieder liebevolle Blicke aus.

Der Kellner kam mit den Essen und die Kommissare fingen an zu essen. Beiden schmeckte es und der Abend ging genauso schön weiter.
Nach dem Essen tranken Sie noch aus und Gerrit bezahlte den Abend. Gemeinsam und Hand in Hand verließen sie das Restaurant. Gerrit hielt Alex wieder die Autotür auf und dann konnten sie los zu Gerrit fahren.

Bei Gerrits Wohnung angekommen gingen sie die Treppen hoch, der Kommissar sperrte auf und traten ein. Als die Tür geschlossen wurde, drückte er Alex sanft dagegen und küsste sie auf den Mund. Er und Sie zogen die Schuhe während des Kusses aus.

„Jetzt lass ich dich nicht mehr gehen, meine Liebe.“ hauchte er und küsste sie stürmischer.
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