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Der unheimliche Nachbar

Kurzbeschreibung
GeschichteFantasy / P12 / Gen
26.02.2022
26.02.2022
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Ich hoffe das ich bald dazu komme noch etwas mehr zu Aruna zu schrieben das hier ist eher eine kleine vor Story die mir zu den Vorgaben der  Wochen-Challange (KW 08 ) eingefallen ist.
Viel Spaß beim Lesen :)
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Es begann damit das vor unserem Haus Mal wieder ein Umzugswagen stand. Dieses Jahr waren schon mehr Leute ein- und ausgezogen als ich mit Fingern hätte zählen können. Das verwunderte mich also nicht weiter. Aber irgendwas war anders meinte auf jeden Fall mein Gefühl als ich den Möbeltransporter vor unserem Haus sah. Es war nur ein kurzer Moment gewesen aber wie eine schwarze Wolke hatte sich in diesem der Himmel verdunkelt.
Beim Abendessen waren die neun Nachbarn natürlich Thema. „Ob die auch Kinder haben?“ Fragte Evie meine kleine Schwester. „Ich habe auf jeden Fall keine Kindermöbel gesehen.“ Erklärte meine große Schwester Luna. „Das ist doch auch egal so Lage sie nett sind.“ Meinte mein Vater dazu. „Trotzdem wohnen hier viel zu wenig Kinder!“ Meinte Evie. „Also mir ist es auch ziemlich egal. Obwohl ich auf einen unfreundlichen Nachbarn gut verzichten kann.“ Meine Mutter lächelt mir zu. „Und was denkst du Aruna?“ Ich zuckte nur mit den Schultern.
Auch wenn es nach außen nicht auffiel wir waren eine Magierfamilie und ich war diejenige die Gefahren gewöhnlich zu erst erkannte. Allerdings war ich mir noch nicht sicher ob mein Komisches Gefühl damit zu tun hatte und ich wollte nichts überstürzen. Mein Vater übernahm wieder das Wort. „Naja ich habe auch noch etwas anzusprechen. Einem Guter Freund hat uns mehr oder weniger einfach so ein Haus überlassen.  Es liegt viel näher an der Ostsee und hat natürlich um einiges mehr Platz deshalb wollten wir in den Sommerferien mit euch umziehen.“ „Was?!!!“ Kam es von uns  drei Schwestern gleichzeitig. „Umziehen. Mit allen was dazu gehört.“ Erklärte unser Vater ruhig. „Und was ist mit der Schule und all unseren Freunden?“ Evie war die mit den meisten Freunden von uns und natürlich besorgt. Mein Vater erklärte daraufhin etwas ich blendete es aus und ließ den Gedanken erst mal nachwirken. Evie lief plötzlich ziemlich sauer aus dem Raum was meine Gedanken wieder an den Tisch holte. „Aber es bleibt doch die gleiche Magiergruppe für uns oder?“ Fragte ich ruhig. „Ja wir bleibt im gleichen Magier Kreis. Sonst wäre ich ja auch mit meiner Arbeit ins Hadern gekommen.“ Mein Vater lächelte. Luna saß immer noch Gedankenverloren vor mir. „Kann ich in mein Zimmer gehen?“ Fragte ich Vorsichtig. „Ja.“ Meine Mutter wurde von Luna unterbrochen: „Aber kein Lehm erzeugen ich muss noch Hausaufgaben machen!“ Ich lächelte und räumte meine Sachen weg. Anschließend verschwand ich in das Zimmer das ich mir mit  meiner großen Schwester teilte.

Am nächsten Morgen auf dem Weg zur Schule mussten wir auf dem Hausflur an lauter Kisten unser Nachbar durch. Meine Schwestern hatten sich beide am Vortag noch lange mit unseren Eltern unterhalten. Vor allem wegen dem Umzug. Ich hatte nicht das Bedürfnis gehabt. Ja ich mochte unsere Umgebung. Aber ich hatte in der Schule nur eine richtige Freundin die auch eine Magierin war so Stand ich dem Umzug nicht ganz so missmutig gegenüber.
Die beiden hatten an diesem Tag noch kein Wort mit irgendwem gewechselt. Beide wirkten ziemlich sauer. Deshalb sprach ich sie auch nicht an als ich den komischen Inhalt der offenen Umzugskisten auf dem Flur sah. Alles voller altertümlichen Zeugs. Ein Dickes Buch fiel mir besonders ins Auge. Als meine Schwester an mir vorbei gegangen waren wollte ich etwas Staub von dem Einband Wischen. Genau in den Moment  verschwand es. Besser gesagt es wurde unsichtbar. Ich wusste ja das Magie existierte aber in der Nachbarschaft? Erschrocken lief ich schnell den Andren hinterher.
An diesem Abend kam spät nach Hause. Im Treppenhaus überholte mich ein dunkel gekleideter Typ der die Kapuze seiner Strickjacke weit ins Gesicht gezogen hatte. Kurz lief mir ein Schauer über den Rücken. Als ich an unsere Wohnung ankam war die Person aber verschwunden und es super still im Haus. Schnell ging ich in unserer Wohnung.

Richtig Gruselig wurde es aber am Nächsten Morgen. Die ganze Nacht waren schon komische Geräusche zu hören gewesen. Luna hatte natürlich sofort mir vorgehalten das ich zu laut sein. Als ich es zum wiederholten Mal abstritt hörte sie genauer hin und Ortete den Ort von wo das Knistern und Knacken herkam in der Nachbar Wohnung.
Dadurch war mein Energie Level sowie am Minimum. Nicht sonderlich förderlich für aufregende Ereignisse.
Im Treppenhaus als wir uns wieder auf den Weg zur Schule machten begegnete uns der neue Nachbar. Evie hatte ihr Englisch Buch in der Wohnung vergessen und so warteten Luna und ich im Hausflur.  
Der Nachbar war ein großer Recht schlanker Mann. Er hatte Blonde zurückgegelte  Harre und trug einen Anzug. Er sah aus wie ein typischer Geschäftsmann. Als ich ihn sah spürte ich es ganz deutlich. Ein Dunkelmagier. Erschrocken ging ich noch einen Schritt nach hinten an die Wand. Der man hatte seine Wohnungstür abgeschlossen und ging nun an uns vorbei. " Schönen Tag noch Aruna und dir auch Luna" Sagte er plötzlich und setzte ein komisches Grinsen auf. Dann ging er die Treppen runter.

„Kennst du den?“ Fragte meine große Schwester sobald er außer hör weite war.
Ich schüttelte den Kopf und kramte schnell meine. Schlüssel aus meiner Jackentasche um die Wohnung aufzuschließen. „Papa?!“ Fragte ich sobald ich drinnen war. „Ich dachte ihr seit schon auf dem Weg zur Schule?“ Mein Vater kam aus seinem Arbeitszimmer. Gleichzeitig kam Evie dazu mit ihrem Englischbuch in der Hand. „Ich bin schuld habe mein Buch vergessen.“ Meinte sie. Dann kam auch Luna rein. Schnell fasste ich den Grund meines Auftauchens zusammen. „Der Neue Nachbar ist ein Dunkelmagier und anscheinend gut informiert. Er wusste meinen und Lunas Namen.“ Fasste ich schnell den Grund meines Auftauchens zusammen. „Was?!“ Kam es von den Andern drei. „Ich dachte wir hätten noch etwas mehr Zeit...“ Murmelte mein Vater.  Fragend sah ich ihn an und auch meinen Schwestern schien nicht schlau draus zu werden. „Ich habe ein Magiebuch der Dunkelmagier. Das wollen die natürlich zurück. Das ist auch ein Grund für den Umzug. Dort wo wir hinziehen sind mehr Erwachsene Magier Zuhause. Wir sind sicher vor Angriffen.“ „Warum hast du das den?“ „Ich soll gewisse Informationen in Erfahrung bringen...“ „OK und was heißt das jetzt? Wir wohnen jetzt neben einem Dunkelmagier!“ Mich beunruhigte die Dunkle Aura und das fiese grinsen immer noch.
„Ich Glaube wir sollten früher umziehen um so schneller um so besser!“ Erklärte mein Vater.

So zogen wir 3 Wochen früher als geplant um. Und alles nur weil mein Vater ein Buch der Dunkelmagier hatte. Für mich war es aber ein Glückstreffer den so hatte ich viel mehr Zeit nette Leute kenne zu lernen und mein neues und eigens Zimmer zu gestalten.


Die Vorgabe war: Merkwürdige Geräusche, zwielichtige Besucher, verdächtige Pakete - da läuft irgendetwas Komisches ab mit deinem Nachbarn.
 
 
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