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The Business ► Light a Fire

von Bettyna
Kurzbeschreibung
GeschichteRomance, Schmerz/Trost / P18 / Het
25.02.2022
08.12.2022
84
314.463
29
Alle Kapitel
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Dieses Kapitel
1 Review
 
24.11.2022 5.314
 
Chapter 80 ► Amusing rivalries


Liv war tatsächlich ziemlich aufgeregt.  

Sie erwartete an diesem Tag ein besonderes Treffen. Obwohl sie viele der Personen, welchen sie in Kürze begegnen würde, schon kannte, waren die Gegebenheiten diesmal völlig anders. Und genau das machte sie nervös, denn sie konnte sich nicht erwehren, darüber nachzudenken, wie das neue Kennenlernen sich gestalten würde.

Sie machte sich besondere Gedanken darüber, was sie anziehen sollte. Es sollte nicht geschäftsmäßig wirken, aber auch nicht zu leger oder noch schlimmer, zu aufreizend. Aber sie wollte trotzdem schick aussehen und ihrem Begleiter gefallen. Alec hatte sich vorhin schon eine hellgraue Hose und schwarzes Hemd herausgelegt, Liv hatte jedoch nicht viel Auswahl, da sie nur aus den Sachen wählen konnte, welche sie für das Wochenende eingepackt hatte. Ein Umschwenken war also nicht mehr drin, doch eigentlich war sie mit ihrem geplanten Outfit zufrieden. Die eng anliegende blaue Stoffhose fand sie passend, dazu wählte sie ein langärmliges Oberteil aus dunkler halbtransparenter geometrischer Spitze, unter dem sie noch ein Top mit dünnen Trägern trug. Reizend für jemanden mit ein bisschen Fantasie, elegant für den normalen Betrachter. Perfekt also. Die dazu stimmigen Pumps standen schon unten im Flur. Außerdem trug sie nur dezentes Make-Up auf.

Es ging am späten Vormittag ins Upper Makefield Township, das sagte Alec zumindest, denn der Ortsname war Liv nicht bekannt – so, wie ihr auch Woodside bis vor kurzem kein Begriff gewesen war. Mittlerweile war sie dort jedoch jedes Wochenende zu Gast und sie genoss es wirklich. Ihr und Alecs Arrangement hatte sich als ziemlich perfekt herausgestellt, sie hatten sich auch schnell daran gewöhnt, wer wann zu wem seine Sachen mitbringen musste.

Im Township war die Besiedelungsdichte noch viel geringer. Man erkannte kaum noch, dass es sich wirklich um eine Siedlung handelte, denn die Häuser waren sehr weit verstreut und die Grundstücke dementsprechend groß. Hier lebten wohl die besonders wohlhabenden Menschen – und genau zu solchen waren sie gerade unterwegs. Alec fuhr sich und Liv zu seiner eigenen Geburtstagsfeier. Seine Mutter richtete das Fest seit vielen Jahren aus, nicht nur für ihn, sondern auch für seinen Bruder Liam, weil sie wusste, dass ihre Söhne sonst bestimmt irgendwelche Ausreden finden würden, um nicht zu feiern. Alec hatte da natürlich nie fernbleiben dürfen und es hatte ihn meistens genervt, gute Miene zum bösen Spiel zu machen, wenn sich die ganze Familie traf, doch diesmal war er von einer gewissen positiven Anspannung erfüllt.  

Es war bei ihm noch nie die Situation eingetreten, dass er seinen Eltern eine Freundin vorgestellt hatte. Das hatte es bei ihm nie gegeben. Jetzt war er ein erwachsener Mann und brachte eine Frau zu seiner Familie, welche viele schon kannten, jedoch nur im geschäftlichen Zusammenhang. Es war neu, dass er jetzt eine Beziehung mit ihr führte und zwar eine echte, keine Affäre zum Zeitvertreib, und er genoss es sehr, dass sie bei ihm war. Doch was würden die Anderen sagen? Eins war Alec klar: Er würde keine Vorbehalte zulassen. Er hatte schon immer sein Ding durchgezogen, egal wie Außenstehende darüber dachten, und das würde er auch jetzt tun. Es gab nichts, was sich richtiger anfühlte als seine Verbindung zu Liv und das würde er sich von niemandem schlechtreden lassen.

Alec bog von der Straße ab und fuhr auf den Privatweg, welcher zum Familienanwesen führte. Er schlängelt sich ein paar hundert Meter zwischen mit Schneeresten bedeckten Wiesen hindurch, zu einem Bereich, welcher dicht mit noch kahlen Bäumen umpflanzt war. Erst nach der letzten Kurve kam das Haus dann in Sicht. Er hörte, wie Liv ein leises "Wow" entfuhr und parkte sein Auto schmunzelnd neben den schon abgestellten Wägen seiner Verwandtschaft. Er war meistens immer der Letzte, diesmal war es jedoch vollste Absicht, weil er als Geburtstagskind von allen begrüßt werden sollte und er selber eine Überraschung mitbrachte. Er schaute zu der Brünetten, die neugierig aus dem Fenster blickte. Ihre Hände waren vielleicht etwas zu sehr im Saum ihres Mantels verkrampft.

"Alles okay?", fragte er deshalb. Sie wandte ihm ihr Gesicht zu. Ihr Lächeln war sanft, ihre Augen hatten aber einen verräterischen Glanz.

"Ich bin ein wenig nervös", gab sie ohne Umschweife zu.  

"Wir machen das schon", entgegnete er ihr, doch weil er schlecht darin war, sich mit Worten auszudrücken, ließ er seine Hand in ihren Nacken gleiten und fing ihre nahenden Lippen für einen Kuss ein, welcher ihr die Zuversicht geben sollte, welche er bei der Sache verspürte. Das schien sie gebraucht zu haben, denn ihr Mund schloss sich haltsuchend und verlangend um seinen und ihr entfuhr ein wohliges Seufzen. Ein wenig überraschte ihn diese Heftigkeit, doch er genoss es auch, ebenso, als sie mit ihrer Zunge über seine Lippen leckte und dann verlegen grinste.  

"Entschuldige, ich musste Dich von meinem Lippenstift befreien – und diesen jetzt noch einmal nachziehen. Dann können wir los", sagte sie, klappte die Sonnenblende herunter und kramte gleichzeitig in ihrer Handtasche, um ihre Kosmetik herauszuholen. Die kleine, aber sehr intensive Szene war nicht ungerührt an ihm vorbeigegangen, weshalb Alec etwas auf seinem Sitz herumrutschte. Verdammt, seine Hose war vorhin noch nicht so eng gewesen. Das konnte ja noch was werden…

Schließlich stiegen sie aus und gingen zur Haustür. Alec klingelte und sogleich waren laute Stimmen aus dem Inneren zu hören. Als geöffnet wurde, blickte ihnen ein breit lächelnder Liam entgegen. Er war der Einzige, der eingeweiht war. Zuerst begrüßte er Alec mit einer Umarmung und gratulierte ihm persönlich noch einmal zum Geburtstag, denn er hatte sich heute früh schon einmal telefonisch gemeldet. Danach war Liv dran. Der Ältere umarmte auch sie sehr herzlich, was die Brünette sehr erstaunte.

"Hey Liv, ich hab schon so lange darauf gewartet, Dich wiederzusehen, jetzt, da ihr ein Paar seid. Du glaubst gar nicht, wie ich mich für euch freue", flüsterte er ihr ins Ohr. Dass er ohne Umschweife zum Du übergegangen war, fühlte sich ganz natürlich an und seine Worte machten es ihr ganz warm ums Herz.

"Danke Liam, das bedeutet mir viel. Ich glaube, jetzt kann ich mich ein bisschen entspannen", sagte sie lächelnd.  

"Kein Grund zur Sorge, sie werden Dich lieben – wenn sie es nicht eh schon tun", entgegnete er, was Liv zwar nicht ganz überzeugte, ihr jedoch ein Kichern entlockte. Alec drehte sich mit einem skeptischen Blick zu ihnen um, doch da traten schon wieder andere Schritte an sie heran.  

"Alec, Schatz, alles Gute zum Geburtstag!", rief seine Mutter strahlend aus und drückte ihn ganz fest, kaum dass er sich ihr zugewandt hatte. Auch sein Vater kam näher, übernahm den Platz seiner Frau und gratulierte seinem Sohn ebenfalls.

"Schön, dass Du da bist, es ist schon fast alles fertig. Die Anderen warten im Wohnzimmer. Wo hast Du denn Matt gelassen?", fragte Caroline verwirrt, denn wie beabsichtigt hatte Alec seinen besten Freund als Gast angekündigt. Sie sah an Alec vorbei, doch konnte den anderen Mann natürlich nicht entdecken.

"Miss Gwenn?", platzte es plötzlich aus Mister Duncan Senior heraus, als er die brünette Frau erblickte, welche ein wenig verdeckt hinter Liam stand. Er und seine Frau blickten sie perplex an, denn sie hatten sie sicherlich am Wenigsten erwartet und man konnte es beinahe in ihren Köpfen rattern hören. "Was für eine Überraschung", fügte Alecs Vater schließlich hinzu, als er die erste Verblüffung überwunden hatte, woraufhin Liv lächelte und grüßend ihre Hand hob.  

"Jetzt lasst uns doch wenigstens erst einmal unsere Jacken ablegen", schaltete sich der CEO ein und ging zu der Brünetten, um ihr ihren Mantel abzunehmen. Die Luft war wirklich vor Spannung geladen, als Alec und Liv sich schließlich einander zuwandten und sich kurz abschätzend anblickten. Dann machte Alec noch einen Schritt auf die junge Frau zu und legte ihr dann einen Arm um die Taille.  

"Mom, Dad, Liv und ich, wir…", begann er, suchte aber nach dem für ihn passenden Ausdruck. Was er sagen wollte, ließ sich nicht so einfach beschreiben und er hatte auch Liv gegenüber noch nicht wirklich artikuliert, was wirklich in ihm vorging. Weil ihm schließlich nichts einfiel, das nicht klischeehaft kitschig klang, tat er einfach das, was keiner Erklärung mehr bedurfte: Er schloss die Distanz zwischen ihnen und küsste sie.

"Boah, Onkel Alec hat eine Freundin!", rief plötzlich ein Junge, welcher den Kopf durch eine sich in diesem Moment öffnende Tür gesteckt hatte.

"Ihhh, die knutschen ja rum!", fiel ein Mädchen, das ebenfalls neugierig in den Flur blickte, entrüstet mit ein.

"Ertappt", meinte Alec nur und schmunzelte, nachdem er und Liv sich wieder voneinander gelöst hatten. Alle Augen lagen auf ihnen, seine Mutter und sein Vater starrten sie sprachlos an. Tja, so schnell konnte es gehen… War ja klar gewesen, dass die Kinder nicht die Füße still halten und es noch erwarten konnten, bis er ins Zimmer kam. Die Resonanz auf ihre lauten Rufe war entsprechend groß, denn aus dem Wohnzimmer drangen aufgeregte Stimmen.  

"Liv, das sind Lucie und Jamie, die Zwillinge von Tyler", erklärte Alec ihr und bemerkte den leichten Rotschimmer, der ihren Wangen einen lebendigen Teint gab. Tatsächlich war sie ziemlich überrumpelt, von der sich so schnell verbreitenden Nachricht. Sie und Alec hatten sich zwar nicht besprochen, wie sie es seiner Familie beibringen wollten, doch das war nun wirklich die Turbovariante. Mit den Zwillingen hatte sie jedenfalls nicht gerechnet und auch Alecs direkten Kuss vor seinen Eltern hatte sie so nicht erwartet – es war schön gewesen, wunderschön. Und vielleicht war es auch gut so, dass es so fix ging, da musste keiner allzu viel darüber nachdenken.

"Los, lasst uns zu den Anderen gehen", meinte Liam schließlich, um die Situation aufzulösen und so bewegen sich alle aus dem Flur hinaus und hinein ins Wohnzimmer. Die Kinder hielten ihnen die Tür auf und beäugten Liv dabei ganz genau. Wie würde deren Urteil über sie ausfallen?  

"Ja, sehe ich denn tatsächlich richtig? Das ist doch Miss Gwenn, nicht wahr?", sprach Maxwell Duncan, als erster, als sie zu den versammelten Personen traten. Es waren doch eine ganze Menge Leute anwesend. Neben dem älteren Bruder von William Duncan kannte Liv noch ein weiteres Gesicht, und zwar…

"Ja, das ist sie eindeutig. Ich erkenne sie auch wieder. Da ist die Loyalität wohl noch stärker geworden", sagte Tyler, der Immobilienmakler, mit einem wissenden Grinsen. Hatten etwa alle Duncans ein Gedächtnis wie ein Elefant? Er spielte nämlich auf seine Fragerei an, als sie wegen der Vermittlung ihrer Wohnung miteinander zu tun gehabt hatten. Liv hatte ihm damals nicht geantwortet, als er neugierig wegen der Situation im Büro gewesen war.

"Deine Kids können sich nicht benehmen", meinte Alec zu ihm.

"Kindermund tut Wahrheit kund. Warum nicht gleich mit der Sprache rausrücken? Wie ich Dich kenne, hätten wir Dir alles sonst aus der Nase ziehen müssen", zog Tyler seinen jüngeren Cousin auf. Und bevor dies tatsächlich der Fall war, schaltete Liv sich ein und schaute kollektiv in die Runde.

"Na gut, dann einmal für alle: Ich bin Liv und es freut mich, euch alle kennenzulernen. Aber es ist Alecs Geburtstag, vergesst das bitte nicht. Er ist heute die Hauptperson", sagte sie, denn anscheinend hatte das alle durch die Neuigkeit vergessen. Sie gab dem Dunkelhaarigen einen Schubs und schob ihn nach vorne, damit er sich beglückwünschen lassen konnte und die Aufmerksamkeit wieder auf ihm lag, ob es ihm gefiel oder nicht. "Kann ich irgendwo helfen, Caroline?", fragte sie stattdessen an seine Mutter gewandt, welche auf diese Gelegenheit nur gewartet zu haben schien.

"Ja gerne, komm mit", sagte sie lächelnd und deutete zur Küche, wohin Liv ihr sogleich folgte. Sie wusste, dass sie sich dadurch in die Höhle der Löwin begab, doch das nahm sie bewusst in Kauf, weil es sowieso unvermeidbar war. Kaum hatte die Ältere die Tür hinter sich geschlossen, nahm sie Livs Hände schon in ihre und strahlte sie an. "Ach, ich konnte mich gerade noch so zurückhalten, in Jubel auszubrechen. Liv, Liebes, das ist so wundervoll! Als ich euch bei der Weihnachtsfeier zusammen gesehen habe, hatte ich schon so eine Vorahnung, außerdem hat Edith die ganze Zeit so gegrinst. Wart ihr damals schon…?", begann sie begeistert mit ihren Fragen.  

"Nein, nicht wirklich, aber damals ging es gerade richtig los. Ich war mir nicht sicher, wie Sie die Nachricht aufnehmen würden…", kam sie ebenfalls gleich zur Sache. In Carolines Augen blitzte es.

"Bitte sag 'Du' zu mir. Außerdem glaubst Du hoffentlich nicht ernsthaft, dass ich nicht erkennen kann, dass das zwischen euch eine einzigartige Beziehung herrscht? Ich weiß, was früher gewesen war, aber ich weiß auch, dass es diesmal ganz anders ist – dass Alec anders ist. Ich kann da durchaus differenzieren", sprach sie, was Liv unglaublich erleichterte. Sie hatte nämlich schon angenommen, dass es nicht so einfach sein und man ihrer Verbindung skeptisch gegenüber stehen würde, da die Chef-Assistentin Konstellation schon einmal nicht gutgegangen war... Doch hatte Liv etwas ähnliches nicht schon gedacht, als sie vor einiger Zeit ein 'Was wäre wenn'-Gespräch mit ihren Eltern geführt hatte? Damals hatte ihr Vater auch ziemlich gelassen reagiert, worüber Liv sehr überrascht gewesen war.

"Darüber bin ich wirklich sehr froh, denn für mich ist Alec wirklich ein sehr besonderer Mensch geworden", sagte sie ganz ehrlich. Mit ihren Gefühlen hinterm Berg zu halten, war nicht nötig, denn es war ihr wichtig, dass die Frau ihr gegenüber wusste, dass sie es ernst meinte. Nicht umsonst hatte Liv sich Sorgen gemacht, ob alles gut gehen würde. Caroline sah sie verzückt an und legte eine Hand an ihre Brust.

"Alec geht es mit Dir doch sicher ähnlich, oder?", meinte sie zwinkernd, worauf die Brünette leicht nickte.

"Es fühlt sich so an", entgegnete sie, blieb dabei aber trotzdem noch unverbindlich. Wie es wirklich in Alec aussah, wusste nur er selber, was jedoch nicht bedeutete, dass sie an ihm zweifelte.

"Na, dann muss ich ihn wohl selber dazu fragen und das wird mir ein Vergnügen sein. Sei so gut und leg das Salatbesteck schon mal auf den Tisch. Dann hast Du mir auch wirklich geholfen und bist nicht nur ausgequetscht worden", meinte Caroline gutmütig, was Liv zum Lachen brachte. Ansonsten versicherte die Ältere ihr, dass sie alleine zurechtkam und schickte sie wieder zurück ins Wohnzimmer zu den Anderen. Sie sah, dass sich Alec mit Tyler und noch zwei Männern unterhielt, welche sie noch nicht kannte. Liam und sein Vater standen etwas Abseits und redeten. Die Zwillinge waren zu hören, aber nicht zu sehen und von der Sofaecke blickten ihr ein paar neugierige Augen entgegen. Besonders ein kleines Mädchen dort erregte Livs Aufmerksamkeit und als sie sich zu der Sitzgruppe hin wandte, versteckte sich das Persönchen hinter dem Bein ihrer Mutter – zumindest nahm Liv an, dass die Frau die Mutter war.

"Och, sie ist aber goldig. Wie heißt sie denn?", fragte sie, nachdem sie näher gekommen war, und lehnte sich ein wenig vor.

"Das ist Eliza. Und ich bin Alecs Cousine Valerie", stellte sie ihre Tochter vor und nannte ihren Namen etwas leiser hinterher. Liv nickte ihr zu.  

"Hallo Eliza, ich bin Liv. Du hast aber hübsche Löckchen", sagte sie freundlich, doch die Kleine blieb weiter ganz schüchtern und verbarg ihr Gesicht. Aber das war ganz normal. "Sie ist wirklich sehr süß. Ich habe eine Nichte, die ist gerade sechs Monate alt und auch ein wahrer Sonnenschein", erzählte Liv von Oli.  

"Oh, da liegen sie noch still und sind die reinsten Engelchen. Aber wehe sie lernen die Vorzüge der selbstständigen Fortbewegung kennen", sagte Valerie lachend und tätschelte den Kopf ihrer Tochter. Es kam noch eine Frau zu ihnen, welche sich als Linda, die Tante von Alec, vorstellte und sie begannen, darüber zu reden, wie schnell die Kleinen einen um den Finger wickeln konnten.

Alec sah sich nach einer Weile um. Er bemerkte, wie Liv sich mit Valerie und Linda unterhielt. Sie hatte sich nach vorne gebeugt, um der kleinen Tochter seiner Cousine etwas zuzuflüstern und streckte auf diese Weise ihren Hintern genau in seine Richtung. Die Art, wie sich der Stoff über ihren Po spannte und dann tief in der Ritze zwischen ihren wohlgeformten Backen verschwand, implizierte deutlich, dass sie heute sehr knappe Unterwäsche gewählt hatte.

"Schöne Aussicht, was?", sagte Liam, der plötzlich neben ihm stand, und grinste verschmitzt, da er Alecs Blick gefolgt war. Dieser sah seinen älteren Bruder finster an. "Aber, aber, keine Sorge, von mir brauchst Du nichts befürchten. Du weißt ja, dass Frauen mich nicht interessieren, zumindest nicht in dieser Hinsicht – was nicht bedeutet, dass ich nicht beurteilen kann, dass das eine ziemlich heiße Kehrseite ist", bemerkte der ältere der Beiden, was Alec leise Grollen ließ.  

"Und dabei macht sie das nicht einmal absichtlich. Ich bekomme nicht genug von ihr", gab er zähneknirschend zu und spürte, wie Liam ihm auf die Schulter klopfte.

"Ich hoffe, das wird auch lange so bleiben. Ich mag Liv nämlich sehr und sie tut Dir unglaublich gut. Ah, ich glaube, das Essen ist soweit. Wird aber auch Zeit", bemerkte sein Bruder und tatsächlich kamen ihre Mutter, die Frau seines Onkels Max und deren Schwiegertochter mit Tabletts voller Leckereien ins Esszimmer herein und stellte alles auf den Tisch. Alec ging zu Liv, damit sie auch zusammen sitzen konnten, doch er wurde von Jamie und Lucie abgefangen. Die Beiden wollten, dass er unbedingt zwischen ihnen Platz nahm. Da schienen Zwei aber eifersüchtig zu sein… Lucie schaute pikiert, als Liv sich neben sie setzte, weil es von den freien Stühlen gerade so ausging. Das Mädchen rutschte so weit auf der Stuhlkante zu Alec hin, wie es nur ging. Er sah aus seinem Augenwinkel, sich Livs Lippen zu einem verstohlenen Schmunzeln verzogen, sie jedoch sonst nicht auf die kleine Szene reagierte. Dann begannen sie zu essen und es war zusätzlich zu dem Klappern von Geschirr und Besteck ein bisschen laut, denn jeder lud sich etwas von den vielen zubereiteten Gerichten auf den Teller und sie baten sich gegenseitig, die Speisen herumzureichen.

"Mommy, ich kann das Fleisch nicht schneiden", jammerte Lucie nach ein paar Minuten, in denen sie vergeblich versucht hatte, ihr Essen mit dem edlen, filigranen Besteck selber zu zerkleinern.

"Vielleicht kann Liv Dir helfen", schlug ihre Mutter vor, welche auf der anderen Seite des Tisches saß und somit nicht in Reichweite war.

"Warum nicht Onkel Alec?", protestierte das Mädchen daraufhin ziemlich unglücklich, was den einen oder anderen Lacher verursachte. Anscheinend war auch den Anderen nicht verborgen geblieben, dass sich da eine kleine 'Rivalität' entwickelt hatte.

"Er hat heute Geburtstag, da muss er das nicht machen", gab ihre Mutter erneut zurück. Das schien Lucie zu verstehen, was jedoch nicht bedeutete, dass sie das gut fand. Ihrer gerunzelten Stirn sah man an, dass sie in einem ziemlichen Dilemma steckte.

"Darf ich?", fragte Liv schließlich nach und machte eine bereitwillige Geste zusammen mit einem offenen Lächeln. Das brachte ihr einen skeptischen Blick ein.

"Aber nicht wieder knutschen", sagte Lucie warnend, was am Tisch erneut für Gelächter sorgte.

"Kann ich nicht versprechen. Alec hat Geburtstag, schon vergessen? Und wenn er sich was wünscht…", erwiderte die Brünette schulterzuckend und zog sich dadurch geschickt aus der Schlinge. Sie konnte sich nur mit Mühe ein Grinsen verkneifen und dass Alec hinter dem Rücken des Mädchens breit schmunzelte, war da nicht hilfreich. Da schob Lucie ihr mit einer resignierten Schnute ihr Besteck zu, denn anscheinend siegte der Hunger über die Vorherrschaft bei Alecs Gunst. Eins zu null für Liv. Sie begann, das Fleisch in mundgerechter Stücke zu portionieren und malte zum Schluss noch mit dem Messer eine einfache Blume in den Kartoffelbrei, bevor sie dem Mädchen das Besteck zurückgab.

"Danke", sagte Lucie artig und gab sogar die ziemlich unbequeme Position auf der Stuhlkante auf, um sich normal hinzusetzen. Sie hatte also doch gute Manieren beigebracht bekommen. Ein Zwinkern von Gegenüber sagte Liv, dass sie gewonnen hatte, und so nahm das Essen einen ruhigen Lauf.

"Das war überaus amüsant. Du hast also nicht nur Alec in Nullkommanichts um den Finger gewickelt, sondern auch meine Tochter – und die ist nicht leicht zu knacken, das sage ich Dir!", sagte Tyler lachend, als sie später in lockerer Runde zusammensaßen. Liv hatte Lucie noch Blumen in den Pudding und die Schokomousse malen müssen, um welche das Mädchen dann erst herumgegessen hatte, bevor es dann alles verputzt hatte. So war der Nachtisch noch zu einem kleinen Spiel geworden.

"Ich hätte auch mit mehr Widerstand gerechnet, aber ich hatte Glück, dass Lucie selbst gerne zeichnet", gab die Brünette ganz simpel zurück und nippte an ihrem Wein. Alec war Fahrer, obwohl er Geburtstag hatte, und deshalb wollte sie solidarisch mit ihm sein und nur wenig trinken. Außerdem war der Tag ja noch lang. Da gesellte sich Caroline zu ihnen. Sie hatte ein buntes Päckchen in der Hand.

"Hier Alec, das hat Edith uns für Dich gegeben, bevor sie und Harold in den Urlaub gefahren sind", sagte Caroline und überreichte Alec ein flaches Geschenk. Liv hatte von der Form her schon eine Ahnung, was es sein könnte und musste sich ein Schmunzeln verkneifen. Die Zwillinge sahen Alec neugierig über die Schulter, als er das Papier sauber am Klebestreifen öffnete und dann den Inhalt herauszog: Einen Bilderrahmen. Alec starrte so lange darauf, bis Tyler auflachte.  

"Ich hoffe, es ist jugendfrei", sagte er in Anbetracht dessen, dass seine Kinder ebenfalls einen Blick auf das Foto warfen. Doch er brauchte sich keine Sorgen machen. Das einzige, was nicht jugendfrei war, befand sich in seinen Gedanken, weswegen er das Bild an Liv weiterreichte. Es war eine Aufnahme von der Weihnachtsfeier, aber es handelte sich nicht um das bereits vermisste Gruppenfoto, sondern um einen Schnappschuss, den jemand davor oder danach gemacht hatte. Liv und Alec standen darauf nebeneinander und sahen sich an, tauschten eine stumme Botschaft nur über den Blickkontakt aus. Es war nur ein kurzer, festgehaltener Moment, doch für Alec, der das Ganze noch mit einer Reminiszenz verknüpfen konnte, war es ein ganz besonderes Bild, denn es war kurz nach ihrem ersten Kuss entstanden. Edith hatte Recht gehabt, dass er sich über so ein Geschenk freuen würde, denn bei der Betrachtung befiel ihn ein angenehmes Kribbeln.

"Na, dann kann ich mich ja gleich anschließen", sagte Liv und zog ein Präsent mit ganz ähnlichen Maßen aus ihrer Tasche. Sie hatte es dort die ganze Zeit aufgehoben und jetzt passte es perfekt, es zu überreichen - nicht nur, weil sie zufällig einen ähnlichen Einfall wie Edith gehabt hatte. Alec sah irritiert aus, nahm es aber sofort entgegen und packte es aus: Wieder ein gerahmtes Foto. Es stammte von Matts Hochzeitsfeier. Diesmal sahen Liv und er in die Kamera und standen eng beieinander, er in seinem edlen, blauen Anzug und Liv in ihrem atemberaubenden dunkelblauen Kleid, welches selbst auf der Aufnahme ihre wundervoll sinnlichen Kurven zeigte. Sie stand leicht seitlich gedreht da, denn ihre Hand ruhte auf Alecs Brust, während er sie von hinten um ihre Hüfte fasste und an sich drückte. Das nächste sehr bedeutsame Bild also, denn nur wenig später hatten sie das erste Mal miteinander geschlafen… Als sich ihre Blicke trafen, wussten sie, dass sie beide die gleichen Gedanken hatten.

"Wow, ihr könntet modeln, wisst ihr das?", sagte Dean, der zweite Cousin von Alec, als er einen Blick auf das Foto geworfen hatte. Er war der Bruder von Valerie und ein durchaus attraktiver dunkelblonder Mann, der glücklich vergeben war, so, wie er händchenhaltend mit seiner Freundin auf dem Sofa saß. Interessanterweise sahen sich die Familienmitglieder untereinander sehr wenig ähnlich, es gab wohl keine sehr dominanten Gene. Dafür gab es aber auch niemanden, der nicht mit einem guten Aussehen gesegnet war.  

"Wann sollen wir denn das noch machen?", meinte Alec schnaubend, was Liam auflachen ließ.

"Ist schon klar, dass sich eure Freizeit gerade anders gestaltet", raunte er, was nur die unmittelbar nahe sitzenden Personen mitbekamen, wobei es sich ausschließlich um die junge Verwandtschaft handelte. Die ältere Generation saß noch am Tisch und die Kinder… Die wussten eh nicht, worum es ging, als alle zu lachen begannen.  

Die Stimmung war sehr locker. Irgendwann spielten Lucie und Jamie mit der kleinen Eliza und die Gäste fanden sich zu gemischten Gruppen zusammen. Als Alec einmal von der Toilette kam, da wartete sein Vater schon im Flur auf ihn. Den jungen Mann überkam das unwohle Gefühl einer Erinnerung, welche er zu den Unangenehmsten überhaupt zählte. Er war vor mehr als einem Jahr, vorletztes Weihnachten um genau zu sein, in eben so einer Situation mit seinem Vater heftig aneinander geraten. Das ließ sich nicht so leicht vergessen, weswegen Alec abrupt stehen blieb. Vielleicht konnte sich William auch der unschönen Szene entsinnen, denn er hob beschwichtigend die Hände.

"Alec, ich möchte kurz mit Dir reden, aber nicht über das, was Du vielleicht befürchtest", sagte er und kam ein bisschen näher. Man sah ihm das Unbehagen überdeutlich an. "Ich möchte nur noch einmal von Dir hören, ob Du glaubst, dass es funktionieren wird, mit Dir und Miss Gwenn, und zwar auf Dauer. Du kennst mich und ich muss leider selber feststellen, dass ich ein verbohrter alter Bock bin, deshalb bitte ich Dich jetzt schon um Entschuldigung. Doch ich mache mir Sorgen, wie es in der Firma laufen wird, wenn ihr vielleicht einmal auseinander gehen solltet und-" Als Alec erkannte, im welche Richtung der Monolog gehen würde, unterband er dessen weitere Ausführung.

"Das wird nicht passieren, Dad. Liv bedeutet mir alles. Dass ich hier bei euch bin und mich so gut fühle, dass ist ihr Werk. Sie hat so viel Kraft in mich investiert, sie ist eine besondere Frau und verdient es, all meine Aufmerksamkeit zu bekommen. Was nicht heißt, dass ich alles andere vernachlässige. Wir sind mittlerweile ein eingespieltes Team und Liv erdet mich vollkommen. Vertraue uns, Dad", sprach der Dunkelhaarige, und es kam ihm sehr leicht über die Lippen, obwohl er über solche Themen normalerweise nicht gerne sprach. Doch hier sagte er nur die Wahrheit und das war sehr einfach. Sein Vater hörte ihm ganz genau zu, ließ es für einen Moment auf sich wirken – und dann lächelte er und wirkte dabei sehr erleichtert.  

"Dann gebe ich euch meinen Segen, Alec. Alles, was Du gerade gesagt hast, habe ich selber auch feststellen können. Deswegen macht weiter so und werdet glücklich – ah, da kommt sie ja auch. Ich wollte gerade Getränke aus dem Keller holen, also mache ich mich mal auf den Weg", verabschiedete William sich, zwinkerte seinem Sohn zu und ging davon.

"Hey, alles in Ordnung? Als ich gesehen habe, dass Du und Dein Vater fehlen, da…", fragte Liv mit leichter Besorgnis in der Stimme, als sie zu Alec herantrat. Plötzlich hatte er wieder diesen so glühend intensiven Blick in seinen Augen, der ihren Puls jedes Mal aufs Neue nervös flattern ließ.

"Wir haben über Dich gesprochen", sagte er und legte einen Arm um ihre Taille, um sie an sich heranzuziehen. Ihre Brauen hoben sich skeptisch, doch als sich seine Hand auf ihre Wange legte und er begann, mit seinem Daumen seelenruhig über ihre Unterlippe zu streichen, da wusste Liv, dass es diesmal keinen Grund zur Sorge gab.  

"Und was ist dabei herausgekommen?", fragte sie flüsternd, denn die Wärme, die von Alec ausging, machte sie ganz schwindelig. Er schaffte es innerhalb von Sekunden, eine harmlose Situation in einen hitzigen Moment zu verwandeln, der sofort auf Livs Gemütszustand abfärbte. Sie legte ihre Hände erwartungsvoll auf seine Schultern.

"Dass Du die perfekte Frau für mich bist", sagte er mit einem unglaublich determinierten Ausdruck, der sie heftig erschaudern ließ. Der ganze Tag war schon überaus überwältigend gewesen, doch das setzte dem Ganzen die Krone auf. Dieses Bekenntnis war in ihren Ohren das Beste, was sie je gehört hatte und ließ ihr Herz Purzelbäume schlagen. Als Alec sie dann auch noch besitzergreifend küsste, nicht so unschuldig, wie noch kurz nach ihrer Ankunft, da wurden Livs Knie butterweich.

Als sie ihre Lippen leidenschaftlich mit seinen verschmelzen ließ und sich gegen ihn presste, spürte er etwas, was seine unteren Regionen in Aufruhr versetzte. Denn ihre Brüste fühlten sich fest, und gleichzeitig geschmeidig weich an seinem Torso an, als würde ein bestimmtes Kleidungsstück um ihren Oberkörper fehlen.

"Sag mir nicht, dass Du heute auf Unterwäsche verzichtet hast", sagte er mit so kratzig tiefer Stimme, sodass es fast wie ein Knurren klang.

"Nicht ganz, aber mein Spitzenstring ist ein Hauch von nichts. Das sollte später meine Überraschung werden", hauchte sie lasziv und fuhr mit ihren Händen über seine Brust und nach oben seinen Nacken. Sie war völlig eingenommen von Alecs durchdringender Erregung, denn seine Härte war für sie zweifellos an ihrem Venushügel zu spüren.

"Fuck, Liv", zischte er ungehalten. "Ich zerre Dich gleich in mein altes Jugendzimmer", drohte er regelrecht, denn er war von einer Sekunde zur anderen verdammt scharf auf das wunderschöne brünette Wesen in seinen Armen.

"Es wäre unhöflich, Deine eigene Geburtstagsparty zu verlassen", sprach Liv mühsam beherrscht, um nicht völlig in den Strudel der Lust mit hineingezogen zu werden. Ihr war nämlich jetzt schon abwechselnd heiß und kalt.

"Ach ja, und wie werde ich das da unten wieder los?", fragte er, umfasste zu allem Überfluss noch ihren Hintern und schob seine Finger zwischen ihre Pobacken, wo er die von ihrer Mitte ausgehende Hitze spüren konnte. Liv keuchte ekstatisch und wölbte ihm ihren Körper entgegen.
 
"Dein Vater könnte gleich wiederkommen, oder die Zwillinge…", entgegnete sie, denn so sehr sie das hier auch genoss, mussten die Anderen nicht unbedingt zu sehen bekommen, wie sie hier heftig rummachten. Alec ließ ein frustriertes Ächzen hören.  

"Das würgt definitiv alles ab", meinte er und schluckte hart. Dass in seinem Schritt wieder Ruhe einkehrte, konnte Liv jedoch nicht wirklich feststellen.

"Lass es uns auf heute Abend verschieben. Ich hoffe, Du kannst das später noch einmal abrufen", meinte sie atemlos und trotzdem neckisch.

"Für Dich jederzeit. Sieh mich nur einmal so an, und ich bin bereit", sagte Alec lüstern und wollte sie noch einmal küssen, doch da hörten sie, wie die Wohnzimmertür aufging. Er konnte seine Hände gerade noch auf eine unverfänglichere Stelle an Livs Körper gleiten lassen, da stürmten schon die Kinder in den Flur.  

"Onkel Alec, komm mit, wir haben etwas vorbereitet!", rief Jamie ungeachtet der eng umschlungen Position des Angesprochen und der Brünetten. Selbst Lucie schien das nicht mehr ganz so sehr zu kümmern, denn sie wirkte ziemlich aufgeregt.  

"Ich komme schon", sagte er und drehte Liv dann in seine Armen, sodass sie ihm ihren Rücken zuwandte. "Geh vor mir", raunte er ihr ins Ohr, denn er befürchtete, dass seine Erektion noch nicht ganz abgeklungen war. Er hörte Liv kichern. Sie war natürlich fein raus. Auch wenn bestimmte Partien ihres Körpers ähnliche Reaktionen zeigen würden, würde man es unter dem umspielenden Spitzenstoff ihres Oberteils nicht direkt sehen…  

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Hallo ihr Lieben,

hier ist das nächste Kapitel und somit auch der nächste Schritt in der Verteifung von Livs und Alecs Beziehung, denn endlich ist die Katze aus dem Sack :D Nicht alle nehmen es so gut auf, dass Alec eine Freundin mitbringt - zum Glück ist das für Liv keine ernsthafte Konkurrenz ;)
Ich habe mich hier wieder ausgetobt, was Harmonie und meine 'Liv&Alec'-Obsession angeht. Ich hoffe, das wird euch nicht zu viel ^^ Natürlich freue ich mich, wenn ihr trotzdem weiter dabei bleibt! :)

Bis bald und viele liebe Grüße
Bettyna ❥
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