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未来 の 思い出 ~ Mirai no omoide

von NERD PIN
Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P16 / Het
Megumi Fushiguro Nobara Kugisaki OC (Own Character) Ryomen Sukuna Satoru Gojo Yuji Itadori
22.02.2022
22.03.2022
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22.03.2022 907
 
(Nächster Tag)
In Miyagi – Sugisawa Oberschule

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Bereits am nächsten Tag machte sich Megumi auf den Weg zur Sugisawa Oberschule, um dort nach dem Sonderfluchobjekt zu suchen.
Auf dem Rugbyfeld der Schule bemerkte er einen Fluch und versank in seine Gedanken.

(Irgendwas stimmt mit diesem Rugbyfeld nicht, liegt hier ne Leiche vergraben? Falls dem so ist, ist dieses Ding, das hier herumlungert, vermutlich ein Fluch der 2 Stufe.
Liegt das am Einfluss des Fluchgegenstandes?)

Megumi starrte auf sein Telefon und schritt auf eine Treppe zu.

(Mist, seine Präsenz ist so stark, dass ich es nicht ausmachen kann.
Als wäre es direkt in meiner nähe und zugleich weit weg.
Dieser Sonderfluchgegenstand macht nur ärger.
Wer hat ihn rausgeholt und wo steckt er.
Ich muss es herausfinden.)

Oberhalb der Treppe angelangt, steckte er sein Telefon ein, leise zischte er.
„Tzz, wäre Yuki hier hätte sie ihn garantiert schon gefunden.“

In seinem Kopf ploppte ein lachender weißhaariger Mann auf „Ha-ha, dass du aber auch immer Hilfe brauchst, streng dich mal ein bisschen mehr an.“
Allein der Gedanke an diesen Kerl brachte ihn zu Weißglut.

„Das müsst ihr euch ansehen, Herr Takagi von der Leichtathletik tritt gegen Yuji von der Westmittelschule an.“,rief ein Schüler.

„Dein Ernst? Wie geil!“, rief ein anderer.

Megumi ging auf die Ansammlung von Schülern zu und besah sich das Spektakel.
Ein Junge mit rosa Haaren warf eine Kugel wie einen Baseball und erreichte satte 30 m.

Megumi war erstaunt.
(Der Kerl ist unglaublich, allein mit seiner Stärke und ohne Fluchkraft hat er es geschafft, ob er so einer, wie Maki ist?)

Als Megumi dabei war, den Sportplatz zu verlassen, bemerkte er einen Druck.
Der rosa haarige Junge von vorhin rannte an ihm vorbei und Megumi nahm die Präsenz des Fluchgegenstandes war.

(Ein Fluchgegenstand …)

„Hey warte!“,rief Megumi dem Jungen hinterher, dieser war aber bereits weg.
„Wie schnell ist der denn bitte?“


In Tokio – Tokio Jujutsu Oberschule
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Es war gerade 4:00 Uhr morgens als das schrille Geräusch des Weckers Yuki weckte.
„Uhhhhaaaaa …“ quengelte sie und zog die Decke über ihren Kopf.
„Verdammte Schei *, kein normaler Mensch steht so früh auf … Uhhaa, sei endlich LEISE!“
Mit einem schnellen Tippen auf ihrem Handy hatte sie die Lärmquelle beseitigt.
Langsam stand sie auf und schlürfte in die Küche, um erst einmal etwas zu trinken.
Gestern Nacht, nachdem sie zurück in ihr Zimmer gegangen war, schrieb ihr die Blindschleiche von einem Lehrer, sie solle um 4:45 Uhr am Ausgang auf Kiyotaka warten, dieser würde sie fahren.
Als sie ihre Flasche abstellte zischte sie … „Wenn ich ihn in die Finger bekomme, setzt es was.“

Fertig für die Mission stand sie am Eingang, Kiyotaka war noch nicht da, was sie verwunderte.
Er gehörte zu der Sorte Mensch, die pünktlich sind, als ihr der weiß Haarige wieder in den Sinn kam und sie hämisch auslachte.

„SATORUUU“ knurrte sie und ballte ihre Fäuste.

(Er wird so was von Sterben!) in ihren Gedanken malte sie sich schon die schlimmsten Methoden aus, wie sie ihren Lehrer quälen konnte.

Kiyotaka der 5:15 Uhr mit seinem Auto vorfuhr, sah die junge Schülerin ängstlich an.
Ihre Aura hatte sich in den wenigen Minuten so sehr verdunkelt und ihr Gesicht zeichnete ein böses Grinsen.
Er wusste, dass sie losmussten, aber die Schülerin machte ihm solche Angst, dass er sich nicht traute, sie anzusprechen.
Als auf einmal ihr Telefon klingelte und sie somit aus ihren Gedanken gerissen wurde.
Kiyotaka seufzte auf und erhaschte einen Blick auf ihr Handy.

Eingehender Anruf. -Blindschleiche-

Die junge Schülerin ging an ihr Handy und rief in dieses „DU WIRST STERBEN BLINDSCHLEICHE“
Kiyotaka hörte ein amüsiertes Lachen „Hehe, Aber aber … Yuki-chan … hehe, ich bin doch nicht blind,… hehe, ich sehe recht gut …“.
„STIRB“ mit diesen Worten legte die Schülerin auf und nickte Kiyotaka schlecht gelaunt zu.
„Lass und gehen!“,meinte sie nur und setzte sich auf die Hinterbank des Autos.

Etwas verwirrt stand er noch kurz da, stieg dann aber ebenfalls in das Auto und fuhr die junge Schülerin zum Flughafen von dort aus musste sie dann mit dem Flugzeug nach Osaka reisen.
Ihr Telefon klingelte zwar noch mindestens 20-mal, verstummte aber nach einiger Zeit komplett.
Er kannte die Schülerin, seit sie ein Kind war und kannte diese Auseinandersetzungen mit Satoru mehr als Genüge.
Die beiden könnten sich die Köpfe einschlagen, verstanden sich danach aber immer recht schnell wieder.

„Kiyotaka, wirst du mit nach Osaka kommen?“,fragte sie nun, er sah kurz in seinen Rückspiegel und beobachtete sie wie sie aus dem Fenster starrte, sie sah sehr müde und fertig aus.
Aber das tat sie schon seit einer längeren Zeit, Gojo gönnte ihr selten Pausen, sie war talentiert, keine Frage, aber auch sie war ein Mensch und brauchte Ruhe und dieser Holzkopf vergaß, das sie immer noch eine Schülerin war.

Kiyotaka seufzte und sah wieder nach vorne.
„Nein, ich bringe dich nur zum Flughafen … Aber wenn es dir nicht gut geht, können wir gerne umkehren und jemand anders schicken.“

Das Mädchen schloss ihre Augen „Schon gut, ich werde diesen Auftrag zu Ende bringen.“

„Wie du möchtest!“,meinte er und fuhr auf die Parkanlage des Flughafens.
Sie öffnete die Tür und verabschiedete sich „Man sieht sich!“
Mit diesen Worten schlenderte sie zum Eingang.
Kiyotaka sah ihr noch kurz besorgt hinterher.

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Wie ihr sicher mitbekommen habt, haben wir die Leseprobe nun offiziell als Geschichte eingestellt.
Wir hoffen, euch hat dieses Kapitel gefallen, & würden uns über Rückmeldung freuen.

Liebe Grüße
NERD PIN  ❁
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