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Das Leben ist voller Überraschungen

von katkus
Kurzbeschreibung
GeschichteFamilie, Liebesgeschichte / P18 / Gen
Katharina Strasser Markus Kofler Mia Steiner
18.02.2022
06.08.2022
30
68.301
9
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Dieses Kapitel
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06.08.2022 2.701
 
Es war ein schöner Tag mitte März. Es lag noch ab und zu ein wenig Schnee in den Wiesen im Tal. Die Berge waren noch mit Schnee bedeckt.

Die Bergrettung hatte viele Einsätze, weil viele Wanderer und Skifahrer die lage am Berg unterschätzen.

Katharina hatte Sehnsucht, nach den Bergen und dem fliegen. Sie half Emilie am Hof aus, aber das war nicht ihrs. Ab und zu fuhr sie mit Lia ins Hotel und half dort aus wenn ein Trainer ausfiel. Sie freute sich zwar so ein wenig sportlicher zu sein, aber es war nicht das selbe, als wenn sie in den Bergen unterwegs war.

Markus hatte sich mal wieder bei einem Einsatz die Schulter ausgekugelt. Was dazu führte, das er nicht richtig klettern konnte, aber trotzdem auf Einsätze mitfuhr.

Jessi gehörte mittlerweile schon fast zu der Bergretter-Family dazu. Sie war bei vielen treffen, dabei und verstand sich mit fast allen gut.

Andreas beschloss für einige Zeit wieder in die Ramsau zu ziehen. Markus hatte er gefragt ob er wieder bei der Bergrettung mitfliegen darf und er hat eingewilligt.

Emilie ist jetzt im sechsten Monat. Sie und Tobias freuten sich auf das kleine Wunder. Hanna und Lukas kamen öfters zu besuch.

Mia, ging fleißig zur Schule. Sie lernte mit Katharina, Markus und Emilie für Test und Schularbeiten, und brachte gute Noten nach Hause. Sie bastelte nach der Schule viel mit Franz in der Scheune, spielte mit Mimi oder Lia und ist oft bei Freunden.

Tobias hat viel Stress mit dem Hotel und der Bergrettung. Seit Andreas bei der Bergrettung dabei war, konnte er dort zumindest kürzer treten.

“Papa, was machst den du hier?”, fragte Katharina überrascht. Ihr Vater stieg aus seinem Auto und ging auf seine Tochter zu die gerade aus ihrem Haus kam. “Hallo, ich wollte zu Franz, aber vorher eigentlich zu Lia. Wo hast du sie den?”, fragte Peter. “Lia, schläft gerade, sie ist ein bisschen krank. Franz ist in der Scheune.”, antwortet sie ihm. “Danke und gute Besserung für die kleine.”, sagte er und verschwand Richtung Scheune.

Katharina ging zu Emilie und gab ihr das Babyfon. Sie machte sich danach auf den Weg zu Mias Bushaltestelle. Sie musste kurz alleine sein und den Kopf frei bekommen, also nutzte sie es gleich und holte Mia ab.

“Hey, Große. Wie war's in der Schule?”, fragte Katharina ihre Tochter, als diese aus dem Bus stieg und sie freudig umarmte.

“Mama! Es war ok. Wir haben Deutsch zurück bekommen. Ich hab eine drei.”, sagte Mia. “Das ist doch gut.”, sagte Katharina.

“Achso, Katharina ich gratuliere euch zur Verlobung.”, sagte Lenard, der Busfahrer. Sie kannten sich von ihrer Geburtstagsfeier. “Danke.”, sagte Katharina und lächelte ihn freudig an.

Mia und sie machten sich auf den Heimweg. als sie auf den Hof ankamen, stieg Markus gerade aus dem Auto. Er umrundete es schnell und umarmte seine Tochter. Katharina gab er einen liebevollen Kuss.

Sie gingen gemeinsam ins große Haupthaus.

“Markus wo hast du den die anderen beiden gelassen?”, fragte Emilie. “Die beiden hab ich mit Michi und Rudi verdonnert, den Hangar aufzuräumen und den Heli auf Vordermann zu bringen.”, sagte Markus lachend. “Aber sie dürfen zum Essen aufhören.” “Also gott sei dank bist du gerade nur mein Verlobter und nicht auch mein Chef.”, lachte Katharina.

Tobias fuhr mit Andreas auf den Hof. Sie stiegen aus und gingen hinein.

“Na alles sauber?”, fragte Markus schelmisch grinsend. “Nein, wenn du nicht abgehauen wärst dann wären wir fertig.”, sagte Andreas böse.

“Markus, ich muss mit dir später reden. Es ist wichtig.”, sagte Katharina und schaute ihn an. “Klar.”, lächelte er.

Sie aßen gemeinsam.

“Markus, der Einsatz heute war echt scheiße.”, sagte Andreas. Markus schaute ihn böse an. Das war das letzte das er jetzt gebrauchen konnte. “Was ist passiert.”, fragte Katharina besorgt. “Markus ist ungesichert zum Verletzten runter.”, erklärte ihr Bruder. Sie schaute geschockt und wütend zu Markus.

“Dein Ernst?”, fragte Katharina wütend. “Hey, es ist alles gut gegangen und außerdem waren es nur 5 Meter.”, verteidigt er sich. “Es ist egal wie viele Meter es waren, oder wie schnell nachher wer bei dir ist und dich sichert. Markus dieses Thema hatten wir schon und ich dachte du hast daraus gelernt. Aber wie es scheint hast du nichts kapiert.”, sagte Katharina und stand auf. Sie ließ ihr Essen stehen und ging ins Wohnzimmer wo Lia schlief. Markus ging ihr nach.

“Katharina, es tut mir leid. Ich hab nicht nachgedacht. Ich kanns verstehn wenn du wieder abstand brauchst und mit den Kindern ins Hotel ziehen willst. Ich hab es verdient. Wenn du das mit uns nicht mehr kannst, kann ich es verstehen.”, sagte er traurig. Ein Blick in seine Augen verrieten ihr, das er es ernst meinte, und das machte ihr angst.

Die anderen im Esszimmer hörten alles mit.

“Markus ich will nicht ins Hotel. Das würde alle snur noch komplizierter machen. Unsere Mädels brauchen eine gewohnte umgebung und dich so wie mich. Ja du hättest es verdient so behandelt zu werden, aber dann hätt ich an Weihnachten nicht Ja zu dir gesagt. Ich will mit dir durch schlechte und gute Zeiten gehen, bis an unser Lebensende. Markus ich bin einfach nur verletzt und wütend auf dich.”, sagte Katharina. Sie konnte ihn nicht in die Augen schauen. “Ich weiß.”, sagte Markus und klang dabei sehr traurig. “Ich verspreche dir so etwas nie wieder zu tun und wenn, dann darfst du mich gerne verlassen, den dann habe ich es nicht verdient dich zu haben und glücklich zu sein.”, sagte er.

Katharina wagte es ihn an zu sehen. Bei seinen Anblick zog sich ihr Herz schmerzlich zusammen und sie konnte ihn nicht mehr böse sein. Sie zog ihn in ihre Arme. Markus hatte Tränen in den Augen die sich jetzt ihren Weg über seine Wange machten. Sie lagen sich in den Armen und vergaßen den Streit.

Mia hat zum glück den Streit ihrer Eltern nicht mitbekommen, da sie schon fertig war und drüben in ihrem Zimmer spielte.

Was wolltest du mit mir so wichtiges besprechen?”, fragte Markus sie nach einiger zeit. Sie löste sich von ihm und signalisierte ihm, das er die Tür schließen sollte. Das tat er auch und war gespannt was sie wollte.

“Markus ich vermisse die Arbeit. Wie wärs wenn ich Lia abstille und wieder bei euch einsteige. Verena hätte auch eine Stelle als Oberärztin für mich. Wenn ich dienst hätte könnte ich Lia in den Kindergarten gleich neben der Klinik bringen. Ich möchte es mit dir besprechen, weil mir deine Meinung dazu wichtig ist.”, sagte sie. “Wenn du glaubst das wir es schaffen, steh ich dir nicht im weg. Ich werde dich unterstützen.”, sagte er. “Ich würde es schön finden, wenn wir wieder gemeinsam fliegen.”, sagte er. “Also bist du einverstanden?”, fragte Katharina. Markus nickte. Sie lächelte und kam ihm wieder näher. Sie küsste ihn stürmisch. “Ich bin mit allem einverstanden, dass dich glücklich macht.”, sagte er atemlos, als sie sich wieder lösen.

Sie gingen wieder zurück und aßen weiter.

Nach dem Essen versuchte Katharina in ihren Häuschen mit Markus Lia ihr erstes Fläschchen geben. Es funktionierte gut. Lia trank gierig. Katharina müsste zwar ab und zu noch stillen, aber sonst würden sie es mit der Flasche versuchen.

*Fünf Wochen später*

Es war mittlerweile die erste Mai Woche. Katharina hatte abgestillt und flog wieder bei der Bergrettung mit. In Schladming hatte sie die Oberarztstelle als Neurologien angenommen. Sie arbeitet meistens am Tag. Auch wenn sie Dienst im Krankenhaus hatte, flog sie auf Einsätze mit.

Lia war entweder im Kindergarten, der extra fürs Krankenhaus gebaut wurde, oder bei Emilie und Franz am Hof. Mia war immer bei Emilie und Franz. es störte sie nicht.

Franz fand es schön auf die zwei Mädels aufzupassen, die fast so etwas wie seine Enkelkinder waren.

“Katharina was hälst du von einer Kaffeepause?”, fragte Verena ihre Kollegin. “Gerne.”, sagte die Ärztin und ging mit ihrer Freundin ins Arztzimmer. “Ist dir das nicht zu stressig, als Oberärztin und Rettungssanitäterin?”, fragte Verena und gab Katharina eine der beiden Tassen Kaffee. “Nein. Mir macht es spaß. Und außerdem muss ich ja als Oberärztin auch nicht alles machen, für was sind den sonst Studenten, Assistenzärzte und Fachärzte hier?”, fragte Katharina lachend. “Also, ich dachte nie das du so gemein sein kannst und die anderen Schikanierst.”, lachte ihre Freundin. “Ja, aber das mach ich auch nur hier.”, lachte die Bergretterin. Sie tranken gemütlich ihren Kaffee und reden über belangloses Zeug. “Die Neurologie hat durch dich echt gewinn gemacht.”, sagte Verena. “Hoffentlich lohnt es sich, oder sie schließen die Abteilung so schnell wie die Onkologie.”, sagte Katharina. “Nein das werden sie nicht. Wir brauchen die Neuro, überhaupt sind wir ein Diakonissen Krankenhaus.”, sagte Verena. Ihr pieper ging an. Sie hob ihn als zeichen hoch und verschwand.

Katharina machte sich wieder auf zu ihren Patienten.

Markus saß in der Zentrale mit seinen Kollegen und räumten zusammen. Den Hangar hatten sie letztens schon auf Vordermann gebracht, wobei Markus nichts gemacht hatte. Heute half er fleißig mit, obwohl er nicht mochte. “Rudi, fahr du mit den Autos, waschen.”, befehlte Markus. Rudi schnappte sich ohne widerworte die Schlüssel und fuhr zur Tankstelle um sie zu waschen.

“Wisst schon wanns heiratets?”, fragte Michi seinen Chef. “Nein, aber wir fangen schon langsam an zu planen.”, sagte er und räumte weiter auf. “Ich hab gehört du willst keine Kinder mehr?”, fragte Markus den Piloten. Dieser schaute ihn erstaunt an. “Wer sagt dir denn sowas?”, fragte er. “Deine Frau hat es Katharina und Emilie zu Weihnachten erzählt.”, sagte Markus. “Ja, ich will gerade keine, aber Verena weiß grad selbst ned obs welche haben will oder ned.”, meinte Michi und pfefferte den Lappen, mit den er gerade den Tisch abwischte, in Markus richtung. Dieser konnte noch rechtzeitig ausweichen und der Lappen landete auf dem Boden. “Wollts ihr eigentlich noch welche.”, fragte Tobias seinen besten Freund. “Wir haben noch nicht darüber geredet, aber so wie ich deine Schwester kenne, will sie noch welche. Mir ist es eigentlich egal, hauptsache meine Mädels sind Glücklich.”, meinte er.

Andreas belauschte das Gespräch von den Spinden, die er gerade abwischte. “Andreas was ist eigentlich mit dir? Hast du a Freundin, die wir ned kennen?”, fragte Michi ihn. “Ja Sarah. Sie kommt in einer Woche auch hierher. Wir haben noch nicht über Familie geredet.”, sagte er und hoffte so keine Fragen mehr zu bekommen.

Markus, Michi und Tobias schauten sich an und gingen zu Andreas. “Ach so, ist das. Seit wann seit ihr den zusammen?”, fragte Tobias. “Seit 2 Jahren. Und jetzt hört auf mir fragen zu stellen. Ich frag euch schließlich auch nichts.”, meinte er etwas harscher. “Schon gut.”, sagte Markus und ging wieder zurück.

“Wer hat eigentlich die letzte Bestellung aufgegeben?”, fragte Markus nach einiger Zeit der Stille. “Das müsste ich gewesen sein, wieso?”, fragte Tobias. Markus schaute noch einmal auf die Bestellung vor sich, die noch nicht eingeräumt wurde. “Weil das keine sachen sind die Bergretter brauchen.”, meinte Markus. Tobias kam zu ihm  und schaute in die Kiste. “Also ich hab Seile und Karabiner bestellt. Aber das sieht aus als hätte es wär privat für zu Hause bestellt.”, meinte Tobias. “Ja denk ich mir auch. Ich hab schon eine Kiste mmit Seilen und Karabiner eingeräumt und mir ist es spanisch vorgekommen das wir zwei Kisten haben.”, meinte Markus. “alle Autos sind gewaschen und vollgetankt.”, sagte Rudi, als er die Zentrale betrat. “Sag mal Rudi, hast du eine Kiste mit Lebensmittel bestellt?”, fragte Markus und klang etwas sauer. “ÄHH, ja ich dachte wir könnten in der Zentrale auch etwas Essen haben und nicht nur Kaffee.”, sagte Rudi leise. “Find ich eine gute Idee.”, meinten Michi und Andreas. “JA schon, aber ich bin hier noch immer der Chef und wenn ihr was ändern wollt dann sagt es mir vorher.”, meinte Markus sauer. Sie machten wieder weiter.

In zwei Stunden hatten sie alles aufgeräumt und sauber gemacht.

Katharina stand derzeit im Op mit Verena. Sie hatten einen gemeinsamen Fall.

Kann sein das es später wird. Muss noch in den Op.
Hol Lia spätestens um 6 Uhr ab, wenn ich dir nicht geschrieben hab.
Kuss Kat

Schrieb sie Markus vor der Operation.

Dieser las die Nachricht schrieb aber nicht zurück da er wusste, dass Katharina es ja sowieso nicht lesen wird.

Markus fuhr nach Hause zu Mia und kochte mit ihr.

Da Katharina um sechs noch nicht geschrieben hatte, fuhr Markus mit Mia nach Schladming und holte Lia ab.

“Scheiße, wenn das so weiter geht, wach er nicht mehr auf.”; fluchte Katharina. Sie versuchte seit ein paar Stunden, die Blutung im Gehirn eines jungen Sportler zu stopen, während Verena versuchte seine Inneren Blutungen zu stillen.  “Ich muss die Milz entfernen und ein Stück von der Leber.”, sagte Verena. “Frau Dr. Strasser, ich soll Ihnen ausrichten das Ihre Tochter gerade abgeholt wurde.”, sagte eine Krankenschwester. Katharina schaute auf die Uhr und seufzte. “Danke Schwester Viktoria.”, bedankte sich Katharina bei der Schwester. “Könnten Sie mir bitte Dr. Hahn holen?”, fragte sie die Schwester bevor sie zur Tür raus war.

Keine zehn Minuten später stand Dr. Hahn im Op.

“Frau Dr. Strasser, sie haben mich rufen lassen?”, fragte er. “Ja machen sie sich fertig und helfen sie mir die Blutung zu stillen.”, sagte Katharina genervt.

Sie stillte die Beine und machte ihn zu.

Markus aß mit seinen zwei Mädels zu Abend. Lia fütterte er mit dem Fläschen während er selber aß. Danach legte er sie schlafen. Mias hausaufgaben kontrollierte er auch noch.

“Wann kommt Mama?”, fragte Mia. “Mäuschen die Mama, steht noch im Op und rettet ein Leben. Ich glaube du wirst sie erst morgen in der früh sehen.”, erklärte er seiner großen. Mia schaute traurig. “Willst noch ausnahmsweise einen Film mit mir schauen?”, fragte er und Mia stimmte zu. Also gingen sie nach  unten ins Wohnzimmer und suchten einen Film. Mia suchte sich Bibi und Tina aus.

Markus schrieb seiner Verlobten.

Mia war traurig das du nicht da bist, also schau ich mit ihr noch einen Film.
Bis später. Ich werde noch munter sein, wenn du kommst. ; )
Kuss Markus

Mia schlief während des Films ein. Markus schaltete den Fernseher aus und trug Mia nach oben. Dort legte er sie ins Bett und deckte sie zu. Er gab ihr noch sachte einen Kuss auf die Stirn und ging dann hinaus. Die Tür ließ er wie immer einen Spalt offen. Er schaute noch schnell zu Lia ins Zimmer. Diese schließ tief und fest. Markus trieb da ein glückliches Lächeln ins Gesicht.

Hätte ihm vor zwei Jahren einer gesagt, das er eine Frau finden würde, die ihm den Kopf verdreht, seine welt auf den Kopf stellt. Die er heiraten will und Kinder mit ihr großzieht, hätte er denjenigen für dumm erklärt.

Er machte sich auf den Weg zu Tobias. Natürlich nahm er das Babyfon mit.

Katharina kam gerade mit Verena und Dr. Hahn aus dem Op. “Gute Arbeit.”, sagte Verena. “Naja, es wäre besser wenn wir die Blutung früher gestillt bekommen hätten.”, sagte Katharina. Sie strich sich erschöpft übers Gesicht. “Frau Dr. Strasser kann ich irgendwas für sie tun?”, fragte Dr. Hahn. Er war ein Assistenzarzt der Katharina zugeteilt war und scheinbar auf sie stand. “Dr. Hahn, bevor Sie sich falsche hoffnungen machen ich bin glücklich Verlobt und habe zwei Kinder.”, sagte Katharina und musste sich bei seinem Blick das Lachen verkneifen. Der Assistenzarzt verschwand schnell um die nächste Ecke. Die beiden Freunde brachten in Lachen aus. “So ich mach mich jetzt auf den weg nach Hause. Ich bin todmüde.”, sagte Katharina und gähnte wie auf Kommando. “Mach das. Ich bleibe hier.”, sagte Verena und umarmte ihre Freundin. “Gute Nacht!”

Katharina ging ins Arztzimmer zog sich um. Sie schaute auf ihr Handy und musste unwillkürlich lächeln, als sie die Nachricht von Markus sah.

“Ach Frau Dr. Strasser?”, Rief der Professor über den Gang. Katharina blieb stehen und drehte sich in seine richtung. “Was kann ich für Sie tun?”, fragte die Bergretterin. “Ich gratuliere ihnen zur gelungenen Op.”, sagte er. “Ja aber ich hätte nur gerne früher die Blutung gestillt um den hirntod geringer zu halten.”, sagte Katharina. “Und genau aus diesem Grund sind Sie Oberärztin geworden.”, meinte er. “Danke, ich muss jetzt nach Hause zu meiner Familie.”, sagte Katharina.

Sie fuhr nach Hause und fiel Todmüde neben Markus ins Bett und schlief sofort ein.
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