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Entschuldigen Sie?

von Blacat
Kurzbeschreibung
KurzgeschichteHumor / P12 / Gen
15.02.2022
15.02.2022
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Hey!

Um ehrlich zu sein, hatte ich zuerst keine Ahnung, was ich mit diesem Zitat anfangen könnte. Aber ich muss zugeben, ich hatte wirklich Spaß daran, mich an diesen kleinen Text zu wagen :)
Vielen Dank an die Spinatwachteln für die Organisation und viel Erfolg an alle anderen Schreiberlings-Duellanten!

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„Bitte lassen Sie mich los!“
„Ach, kommen Sie! Bitte! Wie stehe ich denn da, wenn Sie einfach weitergehen?“ Die Person zerrte weiter mit ihren bunt lackierten Fingernägeln an seinem frisch gebügelten Jackett.
Unwirsch schlug er ihre Hände weg, aber sie krallte sich schon zwei Sekunden später wieder fest. „Ich gebe Ihnen einen aus! Sie können mich doch nicht einfach hängen lassen! Bitte!“
„Entschuldigen Sie, ich kenne Sie überhaupt nicht!“
„Doch! Wir kennen uns! Ich arbeite an der Rezeption!“
In seinem Gehirn begann es zu rattern und die Puzzleteile fügten sich langsam zusammen. Tatsächlich. Er konnte ihr Gesicht einordnen. Normalerweise traf er die Dame nicht, weil er schon vor ihrer Schicht an dem Bürokomplex ankam und ihn wohl erst danach wieder verließ, aber sie sprang manchmal morgens für einen anderen Rezeptionisten ein. Doch in etwas anderem als in der vorgeschriebenen Bürokleidung hatte er sie noch nie gesehen.
„Sie haben mir mal einen Muffin geschenkt!“
„Ich habe…“

Tatsächlich. Er hatte einmal im Café einen falschen Muffin bekommen und ihn anschließend an die Rezeptionistin verschenkt. Wenn er gewusst hätte, dass diese freundliche Geste darin enden würde, dass eben jene Rezeptionistin ihn mitten in einer verregneten Nacht am Straßenrand in eine ihm unbekannte Disko zerren wollte, hätte er den Muffin wohl eher im Mülleimer in der Ecke seines Büros versenkt.
„Was hat das hiermit zu tun, wenn ich fragen darf?“
„Es ist doch nur ein einfacher Gefallen! Sie müssen gar nicht lange bleiben. Ich will nur die Wette gewinnen! Kommen Sie mit. Was haben Sie zu verlieren?“
Er hatte einiges zu verlieren. Seinen Ruf, zum Beispiel. Seinen makellosen schwarzen Anzug. Sein Gehör.
Entnervt warf er einen Blick auf die Disko in ihrem Rücken. Buntes Licht strömte aus den nassen Fenstern heraus und spiegelte sich auf dem einsamen Gehweg. Der markante Bass ihm vage bekannter Poplieder wummerte gedämpft durch die spaltbreit geöffnete Tür, hinter der er neugierig grinsende Gesichter erahnen konnte.

„Kaffee!“, sagte die Frau plötzlich und klatschte sich in die Hände, als sei ihr gerade der rettende Einfall gekommen. „Kaffee. Ich mache Ihnen eine Woche lang Kaffee. Jeden Morgen. Ich mache guten Kaffee.“
Er zog eine Augenbraue hoch. „Ich hole meinen Kaffee immer bei dem Café um die Ecke. Latte Macchiato…“
„…mit Sojamilch und Vanille, ich weiß.“
Seine Augenbraue wanderte auf seiner Stirn noch ein Stück weiter nach oben.
„Wir haben eine echt gute Kaffeemaschine im Erdgeschoss. Ich kann Ihnen einen besseren Latte Macchiato machen als die im Café.“
Er schwieg und ließ sich das Angebot durch den Kopf gehen. Der Kaffee aus dem Café war teuer.
„Eine Viertelstunde?“, bat sie.
Es war nur ein kleiner Gefallen. Er warf einen Blick auf die schlichte schwarze Uhr an seinem linken Handgelenk. „Eine Viertelstunde.“
Die Frau grinste. Wie hieß sie noch gleich? Bettina?

Sie wurden empfangen von dröhnenden Elektroklängen und einem riesigen abgedunkelten Raum, in dem trotzdem alles rhythmisch bunt aufblitzte, was irgendwie Licht reflektieren konnte. Überall waren Menschen, die durcheinander liefen und tanzten und standen. Sie hielten diverse Cocktails in der Hand, durchsichtige in langen, schmalen Gläsern und knallpinke mit zerknüllten Regenschirmchen.
Er faltete akkurat seinen eigenen Regenschirm zusammen und schüttelte das Wasser nach draußen aus, bevor er die Tür hinter sich zuzog.
Er öffnete sie wieder einen Spalt breit. Vielleicht war das so gedacht, damit mehr nichtsahnende Menschen wie er unvermittelt, unverhofft in diesen Ort des Grauens hineingerissen werden konnten.
So gesehen wollte er das eigentlich niemandem zumuten. Er schloss die Tür wieder und sah sich nach einem Regenschirmständer um.

„Oh man, wie hast du das denn geschafft? Hast du ihn bestochen?“, wurden sie von einer Frau angeschrien, die ein paar Jahre älter schien als Bettina.
Die Damen des Etablissements trugen Minikleider oder kurze Röcke mit enganliegenden Tops und die meisten Herren Jeans und Hemden diverser Professionalitätsausstrahlung. Er zog seine schwarze Krawatte zurecht und strich die Ärmel seines Jacketts glatt, während Bettina plötzlich aus dem Nichts drei suspekt wirkende Schnapsgläser mit einer trüben Flüssigkeit hervorhexte, die mit einem Stückchen Zitrusfrucht garniert waren. Sie drückte eines davon ihrer Freundin, eines einem Mann mit einem Beatles-Pullover und eines ihm selbst in die freie Hand, bevor er einen Regenschirmständer entdecken konnte. Er zog eine Augenbraue hoch und beäugte das Getränk misstrauisch. „Dankeschön.“
Bettina grinste. „Das sind Jenny und Ben“, rief sie gegen den unsäglichen Lärm an. „Jenny, Ben: Cornelius.“
„Freut mich, Sie kennenzulernen.“ Woher kannte sie seinen Vornamen? Er trug im Büro kein Namensschild.
„Hey“, wurde er von den beiden angeschrien.
Sie trugen beide denselben dümmlichen Gesichtsausdruck, als wüssten sie etwas, was er nicht wusste. Er lächelte höflich.

In einer Hand das kleine Glas, in der anderen immer noch seinen Regenschirm, suchte er weiter nach einer Möglichkeit, diesen abzulegen, als die Frau, die Bettina als Jenny vorgestellt hatte, ihn plötzlich so heftig in die Schulter boxte, dass beinahe die suspekte trübe Flüssigkeit über den Glasrand hinausschwappte. Gerade noch rechtzeitig balancierte er die unerwartete seitliche Kraft aus.
„So macht man das“, grinste Jenny, sobald sie seine missbilligende Aufmerksamkeit erlangt hatte, und trank plötzlich in einem Zug das kleine Gläschen leer.
Er starrte sie an. „Aha. Dankeschön?“
Skeptisch betrachtete er seine eigene Flüssigkeit und drehte das Gläschen zwischen den Fingern hin und her. Er versuchte, das laute Schlagzeug im Hintergrund auszublenden und sich zu konzentrieren. Die Flüssigkeit roch stark nach dem Desinfektionsmittel, das er immer bei sich trug. Alkohol. War das Trinken obligatorisch? War das in den Gefallen miteinbegriffen?
„Das nennt man Shotten“, erklärte Jenny ungefragt weiter und grinste wieder so dümmlich, als wüsste sie irgendetwas.
„Entschuldigen Sie, Schotten?“, fragte er verwirrt.
Sie nickte. „Shotten. Shots?“
Etwas verwirrt speicherte Cornelius den Begriff ab, auch wenn er sich nicht sicher war, was der seltsame Drink in seinen Händen mit den Schotten zu tun hatte. Vielleicht sollte er das später in seinem Lexikon nachschlagen.
Als auch Ben sein Gläschen in einem Zug herunterwürgte, beschloss er, dass es nicht so schlimm sein konnte, und setzte selbst das Glas an die Lippen.

Diese Entscheidung stellte sich als der wohl schlimmste Fehler seines Lebens heraus. Er machte nicht viele Fehler. Aber dieses Etablissement hätte er niemals überhaupt betreten dürfen.
Denn was folgte, war der ekelerregendste Geschmack, den er je in seinem Leben geschmeckt hatte. Seine Kehle fühlte sich an, als würde sie in Flammen stehen, als die Flüssigkeit des Todes wie Feuer seinen Rachen hinunterbrannte und er sich vor Schreck daran verschluckte. Als er zu husten begann, hatte er das Gefühl, als würde er alles wieder nach oben würgen, und die Qual begann von Neuem. Tränen stiegen ihm in die Augen, als sich das Feuer über sein Gesicht auszubreiten schien. Keuchend wandte er sich von den anderen ab.
„Alles in Ordnung?“, schrie ihn Bettina von hinten an und legte ihm eine Hand auf die Schulter.
Röchelnd wandte er sich unter ihrem Griff heraus, wobei ihm der Regenschirm aus der Hand fiel. Er sah nur noch verschwommene Farbblitze, als er sich schwankend bückte, um danach zu suchen. Nach Luft ringend bekam er den Regenschirm am Schaft zu fassen und versuchte, wieder auf die Beine zu kommen. Hustend und würgend stolperte er gegen die Wand. Wann hatte er das Glas verloren?
Das Feuer in seinem Rachen hatte wahrscheinlich schon sämtliche Schleimhäute zersetzt. Seine Finger krampften sich um den schwarzen Regenschirmstoff, als er versuchte, die Tränen wegzublinzeln. Mit der inzwischen freien Hand rieb er sein linkes Auge, nur um zu erreichen, dass auch dieser Teil seines Körpers in Flammen aufging.

„Hier, iss das, dann wird es besser!“, schrie Bettina oder wer auch immer jetzt vor ihm aufgetaucht war, über den wummernden Bass hinweg.
Halb blind griff er nach einem Stück undefinierbarem Essen. Sein Auge fühlte sich an, als würde es aus seinem Kopf herausquellen. Vorsicht und Höflichkeit über Bord werfend, biss er einfach hinein und presste sich sofort erschüttert eine Hand auf den Mund. Er musste sich Mühe geben, was auch immer das war nicht gleich wieder von sich zu geben. Der Rest fiel irgendwo auf den Boden.
Cornelius kämpfte gegen die Übelkeit an. „Entschuldige mich, ich geh‘ mal kurz brechen“, presste er hervor und stolperte in eine beliebige Richtung an der Wand entlang, weil diese in seinem Zustand wohl das einzige war, was ihn noch aufrecht hielt.
Er hatte nicht damit gerechnet, dass dieser kleine Ausflug so schnell den Bach hinuntergehen würde. Nur knapp wich er den Körpern aus, die ihm entgegenkamen, immer wieder tastete er nach der Wand neben sich, um die Richtung nicht zu verlieren.
„Alles okay bei dir?“, fragte hinter ihm irgendjemand, aber als diese Frage in seinem Kopf registrierte, war er schon Meter weiter. Hustend kämpfte er sich durch die Menschenansammlungen hindurch.

Eine graue Tür vor ihm brachte die Erleichterung. Mit vor Tränen verschwommenem Blick erahnte er das WC-Symbol darauf und stolperte mit vollem Körpereinsatz dagegen, weil er versehentlich neben die Klinke griff. Schließlich strauchelte er nach Luft ringend durch die Tür hindurch. Hinter ihm fiel sie ins Schloss. Mit einem Schlag dämpfte die physikalische Barriere das Basswummern und die unerträglich lauten Elektroklänge auf ein halbwegs erträgliches Level.
Cornelius brauchte zwei Versuche, um seinen Regenschirm an die Wand neben der Tür zu lehnen. Er wischte notdürftig das Wasser aus seinen Augen und formte dann hustend und mit zitternden Händen eine Schüssel über einem der Waschbecken. Gierig schöpfte er Wasser, um das Feuer in seinem Rachen zu löschen und den ekelerregenden Geschmack aus seinem Mund zu vertreiben. Nur langsam konnte er wieder normal atmen.
Nein. Warum Menschen sich freiwillig so etwas Grauenvolles wie einen Diskoabend antaten, würde er wohl nie verstehen. Vielleicht wurden sie alle durch seltsame Wetten hierher geschleift. Vielleicht war das ein riesiges Schneeballsystem, bei dem eigentlich niemand mitmachen wollte, aber in das früher oder später ein jeder hineingezogen wurde wie in ein schweißiges, alkoholhaltiges Moor aus Lichtblitzen und Schlagzeugexplosionen.
Cornelius bezweifelte, dass irgendjemand wirklich freiwillig hier war. All das erschien ihm viel eher wie ein perfides soziales Experiment. Wenn er ehrlich war…

Die Tür zur Toilette flog mit einem Knall auf und riss seinen Regenschirm zu Boden, als ein Jugendlicher in einem Kapuzenpullover hereinstürmte und Kopf voraus in die erste Kabine stürzte, ohne hinter sich abzuschließen.
Er hatte es wohl eilig.
Cornelius konnte ihn würgen hören und war froh darum, sein eigenes solches Schicksal noch abgewendet zu haben. Unschlüssig hob er seinen Regenschirm vom Boden auf, erleichtert, als die Tür wieder ins Schloss fiel und damit die Schallbarriere wiederherstellte. Er tippte mit der Spitze des Schirms nachdenklich ein paar Mal auf den Boden, bevor er sich ein Herz fasste und sich räusperte. Seine Kehle fühlte sich immer noch wund an.
„Entschuldigen Sie?“, fragte er in Richtung der Kabine. Er tupfte mit einem Tuch aus dem Spender neben dem Waschbecken sein Gesicht ab und trat dabei näher an die Kabinentür heran. „Kann ich Ihnen behilflich sein?“
„Hau ab… Alter“, brachte der Jugendliche ein paar zähe Sekunden später hervor.
Cornelius zog missbilligend eine Augenbraue hoch, ließ es aber bei sich bewenden. „Sie sollten weniger Alkohol konsumieren“, riet er dem Jungen.
„Ich sagte…verpiss dich- Alter“, lallte dieser.
Cornelius wusste, wann es Zeit war, eine Sache auf sich beruhen zu lassen. Er zog vor dem Spiegel seine Krawatte zurecht, die von der Stolperei ganz zerknittert war. Seine Augen stachen rot und verquollen aus seinem teils bleichen, teils geröteten Gesicht hervor. Kein schöner Anblick.
Der Raum, in dem er sich befand, sah allerdings auch nicht viel besser aus. In einer Ecke sammelten sich leere Flaschen diverser Alkoholgetränke und in einer anderen zerknülltes Klopapier. Am Boden schien jemand einen halben Liter Flüssigseife verloren zu haben. Ein Wunder, dass er nicht ausgerutscht war.
Cornelius beschloss, dass es Zeit war, zu gehen, als er die verschmierten Zahlenreihen entdeckte, die mit rotem Lippenstift quer über einen der Spiegel gekritzelt worden war. Er hatte genug gesehen.
„Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Abend“, verabschiedete er sich schließlich höflich.
„Jaja, schöne…schönen Aben-Anen- Junge, Allter“, lallte der Jugendliche ihm hinterher, bevor er mit dem Würgen fortfuhr.
Pikiert verließ Cornelius das WC.

Wesentlich zielstrebiger als zuvor fand er diesmal seinen Weg bis zum Eingang zurück, wo er Bettina, Jenny und Ben wiederfand. In seiner Abwesenheit schienen sie genug Zeit gehabt zu haben, sich mit ihren suspekten Schnapsgläsern völlig den Verstand zu rauben. Sie lachten, als wäre alles unheimlich lustig, aber Cornelius war außerstande, zu erkennen, was genau sie so erheiterte. Er dachte darüber nach, einen Rettungsversuch zu wagen, aber sie waren so in ihrer eigenen Welt versunken, dass sie ihn überhaupt nicht wahrnahmen, bis er direkt neben ihnen stand.
„Alter, schaut euch den… den Typen an!“, lallte Ben lachend. „Er hat einen… einen Regenschirm dabei!“
„Es regnet ja auch… schau-schau mal!“, schrie Bettina ihn lachend an und wackelte mit der rechten Hand ungefähr Richtung Tür, die inzwischen wieder halb offen stand und weitere Seelen einforderte.
Cornelius sah skeptisch nach draußen. Er konnte keinen Regen erkennen.
„Ich fass es… ich fass es nich, dass du echt gleich den ers… den ersbesten Schnurrbarttypen hier reinschleppen konntes, den du da draußen gefunden has“, lallte Jenny lachend in die Runde und kippte dabei unkontrolliert nach vorne.
Was Cornelius statt des Regens draußen erkennen konnte, war eine wunderschöne, nasse, ruhige und vor allen Dingen menschenleere Straße.
„Entschuldigen Sie?“, versuchte er, den Lärm um sie herum zu übertönen, „Ich habe meinen Teil der Abmachung erfüllt, nicht wahr? Ich würde dann gern wieder gehen!“
Bettina lachte erneut, aber er bezweifelte, dass sie auch nur ein Wort verstanden hatte.
„Ja, ja!“, schrie sie. „Bis morgen!“
Er bezweifelte, dass sie wusste, dass am nächsten Tag Samstag war, aber solange sie nächste Woche ihren Teil der Abmachung einhielt, war ihm das nicht wichtig.

Das erste und letzte Mal in seinem Leben verließ er diese Disko. Ohne jegliches Interesse an einer Wiederholung seiner Erfahrung trat er hinaus an die angenehm kühle und vergleichsweise geruchslose Straßenluft und atmete tief durch.  In den Pfützen auf der Straße spiegelten sich Straßenlaternen und Diskoflackern aus dem Raum hinter ihm, und weit und breit war kein einziger Passant zu entdecken, selbst, als sich seine Augen an die beruhigende Eintönigkeit des Straßenlichts vor ihm gewöhnt hatten. Es regnete nicht mehr.
Worauf hatte er sich da bloß eingelassen?
Cornelius klemmte sich seinen Regenschirm unter den Arm und strich sein Jackett glatt. Wenigstens hatte er seinen Macchiatobedarf für die nächste Zeit gedeckt. Ob es das wert gewesen war? Das würde wohl der Kaffee zeigen.
Vorsorglich schloss er die Tür hinter sich.
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