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Die Pförtnerin der Hölle

von CThomas
Kurzbeschreibung
KurzgeschichteDrama, Familie / P16 / Gen
30.01.2022
30.01.2022
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Vorgabe: Bei jedem sieht die Hölle anders aus. Sie besteht nicht nur aus Feuer und Qualen. Es ist die Erkenntnis, was alles schiefgelaufen ist. – Hinter dem Horizont



Lucia rang nach Luft und stellte den schweren Einkaufskorb auf einem Küchenstuhl ab.
»Meine Nerven, Mama! Warum zum Teufel musste es eine Wohnung im fünften Stock sein? In einem Altbau ohne Aufzug?«
»Wegen der Aussicht«, antwortete Marlies, zum vermutlich tausendsten Mal seit sie vor 14 Jahren eingezogen war. »Stadtpark und Friedhof. Weißt du doch.«
Lucia schüttelte den Kopf und lachte leise, bevor sie sagte: »Wie oft haben wir dieses Gespräch wohl schon geführt? Aber du wirst nicht jünger, Mama. Ich finde, es ist Zeit für einen Umzug. Am Birkenweg wird zum 1. Dezember eine frisch renovierte Erdgeschosswohnung frei. Das hat mir Thorsten – der mit den Bananenkisten, weißt du noch? – von der Hausverwaltung gesteckt. Der schuldet mir noch was und würde dir die Wohnung geben, wenn du Interesse hast.«
»Nein, ich bleibe hier.« Marlies schüttelte den Kopf und begann, die Einkäufe wegzuräumen.
»Überleg es dir, bitte. So eine Chance kommt nicht wieder«, bat Lucia und zeigte dann zum Schlafzimmer, von dessen Fenster aus man den Friedhof sehen konnte, durch eine Bebauungslücke, die der Krieg gerissen hatte und die nie geschlossen worden war. »Gehst du mit zum Grab? Ich hab ein Gesteck bei Ingrid vom Blütentraum bestellt, das holen wir ab, trinken beim Edlinger einen Kaffee und gehen auf den Friedhof. Olli will auch kommen. Ich schreibe ihm eine Nachricht, dann können wir uns im Café treffen. Was hältst du davon?«
»Nein, danke. Ich laufe später noch eine Runde durch den Stadtpark.« Marlies schüttelte den Kopf.
»Aber heute ist Papas 15. Todestag, Mama.« Lucia klang ebenso vorwurfsvoll wie besorgt.
»Ich weiß«, antwortete sie. »Geh ruhig. Sag deinem Vater schöne Grüße.« Sie lächelte schmal und fügte in Gedanken hinzu, dass er in der Hölle schmoren möge, in Feuer und Qualen, bis ans Ende aller Tage. »Und sag Olli, ich hab ihn lieb.«
»Ach! Und was ist mit mir?«, fragte Lucia gespielt eifersüchtig und legte ihr einen Arm um die Schulter.
»Dich hab ich auch lieb, mein Spatz«, erklärte Marlies. »Dein Bruder und du, ihr seid mir die wertvollsten Menschen auf der Welt. Für euch gehe ich durch alle sieben Höllen und wenn es eine achte gibt, dann auch durch die, das weißt du doch.«
»Und deswegen können wir im Gegenzug durchaus in den fünften Stock schlappen, richtig? Das ist nur gerecht, willst du das damit sagen?«, fragte Lucia und lachte.
»Ganz genau. Und hiermit erkläre ich Gerechtigkeit zum Wort des Tages.« Marlies lachte ebenfalls, auch wenn es ihr fast im Halse stecken blieb.

Eine halbe Stunde später schenkte sie sich eine Tasse Kaffee ein, blickte vom Küchenfenster auf den Stadtpark direkt gegenüber und setzte sich dann an den Tisch. Sie blätterte die Zeitung auf, die sie im Supermarkt mitgenommen hatte. Sie übersprang die Weltpolitik, sortierte den Sportteil aus und öffnete den Lokalteil.

Gedenken an die Opfer des Stadtparkmörders
Am heutigen Freitag jährt sich die Ermordung der achtzehnjährigen Melanie A. und damit das Ende der grausamen, bislang unaufgeklärten Mordserie in der Gegend um den Stadtpark zum 15. Mal. Anlässlich des traurigen Jahrestages teilte der Polizeisprecher Jan Kühnberg mit, dass die Fälle noch einmal neu aufgerollt werden. Eine vierköpfige Sondereinheit …

Marlies hob den Kopf und sah sie vor sich, ein Gruppenbild des Horrors, tränennass. Kerstin 1, mit der 1980 alles begann, stand mit Ulrike, Stefanie und Kerstin 2 ganz hinten. Damals hatte sie noch keinen Verdacht geschöpft. Erst als 1985 das fünfte Opfer, die siebzehnjährige Daniela, starb, wunderte sie sich über Helmuts seltsames Verhalten. Egal, wer die Mordserie ansprach, er wechselte das Thema. Im Juni 1986, an dem Abend, als Caroline vergewaltigt und erwürgt wurde, war er nicht zu Hause. Er ging einfach fort und kam spät in der Nacht zurück. Duschte und onanierte dabei, Marlies hörte es, weil sie zur Toilette musste und recht ratlos vor der verschlossenen Badezimmertür stand, die Hand auf der Klinke, überrascht von Wasserrauschen und dem unterdrückten Stöhnen ihres Mannes. Und plötzlich war da dieses Gefühl, dass er ein Geheimnis hütete, dass hinter der Fassade etwas Böses lauerte. Die Funken des Misstrauens waren auf trockenes Stroh gefallen und entfachten kleine Feuer, die mit jedem Hinweis heller brannten.
Das nächste Opfer, die sechzehnjährige Hülya, starb im Juli 1987 – und wieder saß Marlies an jenem Abend alleine im Garten, ohne, dass ihr Mann später eine Erklärung lieferte, wo er gewesen war. Fünf Wochen danach, Anfang September, fand man im Regensburger Stadtpark eine junge Joggerin, vergewaltigt und erwürgt. Die Verbindung zu den Opfern des hiesigen Stadtparkmörders erkannte man erst, nachdem die DNA-Analyse samt Datenbank eingeführt worden war. Als das Lokalradio davon berichtete, rannte Marlies ins Dachgeschoss, zerrte den Ordner ›Steuer 1985-1989‹ aus dem Regal und wurde schnell fündig. Helmut war, ihre Erinnerung trog sie nicht, in der ersten Septemberhälfte 1987 auf einer zweiwöchigen Fortbildung in Regensburg gewesen. Marlies erinnerte sich gut an den gelähmten Schockzustand, der mit dieser Erkenntnis blitzartig eingetreten war. Die letzten Ausläufer dieses Erdbebens, das ihre wohlgeordnete, bürgerliche Existenz zum Einsturz brachte, machten ihr bis heute zu schaffen. Die Opfer des Stadtparkmörders begleiteten sie seit jenem Tag, die ersten schemenhaft, die späteren deutlicher, größer, plastischer. Anne-Kathrin, Nicole und Melanie standen immer ganz vorne, schweigend, anklagend, Tränen in den Augen, blutbefleckt. Ihr Tod war Marlies’ Schuld.
Feigheit, felsenhartes, unnachgiebiges Verdrängen von dem, was nicht sein durfte, der Hang zur Verleugnung, die Sorge um Lucia und Oliver und die Angst vor dem sozialen Abstieg ließen Marlies schweigen. Es gab tausend Gründe, den Mund zu halten, und ein dummer Zufall, ein Irrtum, waren nur die ersten auf der Liste. Ihr Helmut, ein Serienmörder? Lächerlich. Und doch, tief in ihrem Unterbewusstsein, wusste sie es. Dass die Mordserie mit dem überraschenden Tod ihres Mannes schlagartig beendet war, wunderte sie dann gar nicht mehr. Es war nur eine Bestätigung, wie ein kleines Kopfnicken des Schicksals.
Sie blickte vom Küchenfenster aus auf den Stadtpark, dorthin, wo so viele Mädchen einen qualvollen, schmerzhaften Tod erlitten hatten. Vom Schlafzimmer aus konnte sie den Friedhof sehen, wo neun der elf Opfer begraben waren. Hülya war in der Türkei beigesetzt worden, Lena, das Mädchen aus Regensburg, natürlich in ihrer Heimatstadt. Marlies pilgerte jeden Tag durch den Park, auf ihrem eigenen Kreuzweg, vorbei an den kleinen Täfelchen, die an den Tatorten an die 10 Opfer erinnerten. Sie kannte die Daten auswendig, die ihre Leben definierten, und legte allen zu Geburts- und Todestag eine Blume an ihre jeweilige Gedenktafel, Rosen am Geburtstag, Nelken am Todestag. Jedes Jahr begann mit einer Rose für Ulrike am 17. Januar und endete mit einer Rose für Anne-Kathrin am 21. Dezember. Einmal im Jahr fuhr sie nach Regensburg, besuchte Lenas Grab und brachte auch ihr ein Gesteck. Nur Hülya konnte sie nie besuchen, weil sie bisher nicht herausfinden konnte, wo genau sie beerdigt worden war. Ersatzweise spendete sie Geld an einen örtlichen Verein, der sich speziell um die Integration und die Stärkung muslimischer Mädchen bemühte. Hülya war, als sie ihrem Mörder begegnete, auf dem Heimweg von einem Schwimmkurs gewesen, der von jenem Verein organisiert wurde.

Marlies las den Artikel zu Ende, stand auf, trat an die Balkontür und sah hinaus auf den Park. Am 29. Juli 1995 war Helmut wieder einmal nach dem Abendessen verschwunden und erst spät nach Hause gekommen. Er ging direkt in die Dusche, wie jedes Mal, wenn ein Mädchen starb, onanierte – und erlitt einen Herzinfarkt. Er brach in der Duschkabine zusammen. Sie hörte es, weil sie an der Badezimmertür lauschte. Helmut röchelte und stöhnte laut, als sein Körper auf dem Boden aufschlug. Marlies trat einen Schritt zur Seite, überlegte, was sie tun sollte und beschloss, dass ihr übliches Zögern, ihre vornehme Zurückhaltung, in diesem Fall endlich einmal wirklich das Beste für alle sein würde. Die Gelegenheit war günstig, Lucia und Oliver waren mit ihren jeweiligen Cliquen unterwegs und würden erst im Morgengrauen nach Hause kommen. Sie ging zurück ins Schlafzimmer, schaltete den Fernseher ein, sah sich die aktuelle Folge RTL Samstag Nacht an und lauschte dann wieder an der Badezimmertür. Die Dusche rauschte unverändert, sonst war alles still. Sie holte ein Markstück aus ihrem Geldbeutel, öffnete das Schloss und drückte die Tür auf, die durch ihren toten Ehemann blockiert war.
»Mögest du in der tiefsten Hölle schmoren, du elende Drecksau«, murmelte sie. »Du Mörder, du blöder Wichser!«
Dann drehte sie sich um, ging nach unten und rief den Notarzt. Wenige Stunden später machte die Nachricht vom gewaltsamen Tod der Melanie A., 18 Jahre alt, die Runde durch die Stadt. Marlies weinte um sein letztes Opfer, während alle um sie herum glaubten, sie trauere um Helmut.

15 Jahre war das jetzt her und wenn sie damals dachte, mit seinem Tod sei ihr Leiden beendet, so irrte sie. Die jungen Mädchen in der Stadt waren zwar wieder ein bisschen sicherer, doch an ihrer Schuld änderte das nichts. Hätte, hätte Fahrradkette, pflegte sie zu sagen, bevor sie sich in ihrem persönlichen Fegefeuer aus Vorwürfen und Was-wäre-gewesen-wenn-Szenarios wiederfand. Von der fehlenden Gerechtigkeit und der Ungewissheit, in der elf Familien lebten, einmal ganz zu schweigen. Gerechtigkeit, das Wort des Tages.
Das Klingeln des Telefons holte sie aus ihren Erinnerungen. Sie nahm das Mobilteil von der Anrichte, drehte sich zur Balkontür um und meldete sich: »Gärtner.«
»Ich bin’s, Mama«, sagte Olivers Stimme. »Lulu und ich sitzen im Edlinger. Es gibt Frankfurter Kranz, Lieblingskuchen-Alarm! Komm doch vorbei, bitte.«
»Hallo Olli. Wusstest du, dass heute Melanies Todestag ist? Und dass man immer noch nicht weiß, wer es war?«
»Äh, was? Welche Melanie?«, fragte Oliver und Marlies lächelte ob der offenkundigen Verwirrung in seiner Stimme. »Ach so, das … ja. Jetzt komm ich mit. Nein, das hatte ich nicht auf dem Schirm. Ist wieder ein Artikel in der Zeitung?«
»Was denn?«, erkundigte sich Lucia und Oliver erklärte: »Mama und ihr Stadtparkmörder, alles gut. Weißt du, was ich glaube, Lulu? Mama ist nur deshalb an den Stadtpark gezogen, weil sie den Mörder unbedingt fassen wollte. Damit dir nix passiert. Und kaum war sie umgezogen, hat er nie wieder gemordet. Gut für die öffentliche Sicherheit, schlecht für Sherlock Mama.«
»Du irrst dich«, antwortete Marlies leise. »Sherlock Mama hat den Täter schon lange identifiziert. Und Lucia war nie in Gefahr, nicht eine Sekunde.«
»Ach? Echt? Und wer ist es?«, fragte Oliver. »Bestimmt – Füße hoch, der kommt flach – , der Gärtner.«
»Sehr lustig, Herr Gärtner«, kommentierte Lucia spöttisch und nahm ihm das Mobiltelefon ab. »Komm her, Mama. Der Stadtparkmörder schmort wahrscheinlich schon seit Jahren in der Hölle oder hat sich ins Ausland abgesetzt, aber wir, wir sind noch hier und wollen ein Stück Frankfurter Kranz mit unserer Mutter essen.«
»Was glaubst du, Spätzchen, wie die Hölle wohl aussieht?«, fragte Marlies und starrte auf den Parkeingang, der soeben von einer Familie mit drei Kindern passiert wurde, eines davon im Kinderwagen liegend.
»Keine Ahnung. Heiß und dunkel und trostlos, Flammen, Folter und Schmerz, an Körper und Seele, denke ich. Was ist denn los mit dir, Mama? Ich mach mir langsam echt Sorgen.«
»Bei jedem sieht die Hölle anders aus. Sie besteht nicht nur aus Feuer und Qualen. Es ist die Erkenntnis, was alles schiefgelaufen ist.« Die Wahrheit schmerzte noch mehr, wenn man sie aussprach, erkannte sie. Wäre sie spätestens nach Carolines Tod zur Polizei gegangen, hätte sie einen anonymen Brief geschrieben, die Aufmerksamkeit auf Helmut gelenkt, könnten Hülya, Lena, Anne-Kathrin, Nicole und Melanie noch leben. Im Café Edlinger sitzen und Frankfurter Kranz essen. Im Park mit ihren Kindern spazieren gehen, Hand in Hand mit einem Mann, der sie liebte. »Ich hab es satt, durch die Hölle zu wandern. Ich werde jetzt die achte, die letzte, die schlimmste Hölle in Angriff nehmen und ziehe dann in den Birkenweg. Wenn die Feuer gelöscht sind.«
»Was? Wovon redest du? Weißt du was? Ich komm sofort vorbei. Bleib einfach, wo du bist, ja?«
Die Panik in Lucias Stimme war offenkundig. Und doch war sie vermutlich nichts gegen die Panik, die Kerstin M., Ulrike, Stefanie, Kerstin R., Daniela, Caroline, Hülya, Lena, Anne-Kathrin, Nicole und Melanie empfunden hatten, als sich Helmuts Hände um den Hals seines Opfers gelegt hatten. Marlies ging in ihr Schlafzimmer, öffnete den Kleiderschrank und holte eine kleine Plastiktüte hinten aus dem Sockenfach. Sie hielt die Tüte, die die letzten Zigarettenstummel aus Helmuts Terrassen-Aschenbecher und seinen Kamm enthielt, fest umklammert. Sie nahm ihre Handtasche und machte sich auf den Weg zum Polizeirevier in der Kramerstraße, zum Sitz der Kriminalpolizei. Sie wusste, was sie sagen würde. Dass der Mörder der Gärtner war, tatsächlich. Die DNA-Spuren, die Helmut durch sein Sperma bei den Opfern hinterlassen hatte, würden eine hundertprozentige Überstimmung mit den Zigarettenstummeln und den Haaren aufweisen, davon war sie felsenfest überzeugt. Vielleicht mussten Oliver und Lucia eine DNA-Probe abgeben, um zu beweisen, dass es Helmuts genetischer Fingerabdruck war, doch dann sollte es keine Zweifel mehr geben. Gerechtigkeit und Friede für alle Seelen, die bislang gelitten hatten. Marlies stockte. Erkaufte sie sich Seelenfrieden, indem sie die Seelen ihrer Kinder der Hölle aussetzte? Würde Oliver die nächsten Jahre damit verbringen, den Frauenmörder in sich zu suchen, den Vergewaltiger? Würde Lucia daran zerbrechen, ihren geliebten Papa zukünftig als ein Monster sehen zu müssen?
Marlies drehte sich um. Die Konturen seiner elf Opfer standen hinter ihr, im Halbkreis um sie herum.
»Soll ich?«, fragte sie leise und alle nickten stumm. »Ich weiß, dass ich schuld bin. Wäre ich damals, nach dir, liebe Caroline, gleich zur Polizei gegangen, könnten die anderen noch leben. Spätestens im Januar 92, als herauskam, dass Lena auch dazugehört, hätte ich es melden müssen. Dann würdet ihr, liebe Nicole und liebe Melanie, noch leben.«
Die Erkenntnis, lange Zeit unwissentlich eine Pförtnerin der Hölle gewesen zu sein, war schockierend, doch damit konnte man funktionieren. Aber als sie erkannt hatte, was sie war, und trotzdem schwieg, hatte sie sich zur Meisterin von Feuer und Qualen aufgeschwungen, sich mitschuldig gemacht. Ihre Pförtnerloge bot den Rundumblick. Auf den Lebensweg, den diese elf Mädchen hätten nehmen können, auf den Ort, an dem sie die Hölle betreten hatten und auf all das, was sie falsch gemacht hatte. Doch nun, dachte sie, war es Zeit in Rente zu gehen. Sie würde die Pförtnerloge zur Hölle verlassen und ihre Schuld begleichen, indem sie Gerechtigkeit und Frieden schenkte. Marlies nickte, fest entschlossen, öffnete die Tür und machte sich auf den Weg, elf gequälte Seelen im Schlepptau. In den Birkenweg würde sie alleine ziehen, sie spürte es.
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