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Verbotene Liebe!

von Kruemel90
Kurzbeschreibung
GeschichteFamilie, Liebesgeschichte / P12 / FemSlash
Kiara Kovu Nuka Simba Vitani Zira
15.01.2022
31.07.2022
20
23.935
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15.01.2022 1.218
 
Es war ein wunderschöner Tag im Geweihten Land.
Kiara, ihr Freund Kovu, beide Löwen machten zusammen einen kleinen Ausflug ins Schattenland.
Doch Kiaras Vater und König der Löwen, Simba hatte Angst seine Tochter Kiara zu verlieren.
Und eigentlich waren beide Löwen Kovu und Kiara ein glückliches Paar.
Doch dann trafen sie zwei andere Löwen aus dem Schattenland, Kovus Geschwister Nuka und Vitani.
„Kovu, unsere Mutter möchte euch zum Essen einladen, sie kommt gerade mit den anderen Löwinnen aus dem Schattenland von der Jagd.
Es gibt Gnus“,rief Vitani.
Vor kurzer Zeit waren die Löwen aus dem Geweihten Land und die Löwinnen aus dem. Schattenland einst verfeindet.
Doch dann hatte Kiara sie alle zusammen mit ihrem Löwen-Freund Kovu dazu gebracht, dass sie alle miteinander Frieden schlossen.
Es war ein halbes Jahr vergangen, und so lebten die Löwen aus dem Geweihten Land und die Löwen aus dem Schattenland friedlich zusammen.
„Oh Gnus, ich verhungere noch“,scherzte Nuka, der älteste Bruder von Kovu.
Dieser lachte.
„Hast du den ganzen Tag über nichts gegessen?“,fragte der jüngere Bruder, beide dunkelbraune Löwen und hatten dunkelbraune Mähnen, nur Kovu hatte grüne Augen. Sein älterer Bruder, Nuka, dagegen war knochig und rot-braun und hatte eine kurze, zottelige und schwarze Mähne.

Kiara eine orange-Cremefarbige Löwin verstand sich auch mittlerweile auch mit Kovus Schwester Vitani.
Vitani war gold-braun und hatte wunderschöne blaue Augen.
Ihrer Mutter Zira, schlank und hellbraun , jedoch  mit rot-braunen Augen.
„Ihr beiden müsst immer nur ans Essen denken“,lachte Vitani frech.
„Hört auf mit dem Quatsch!“,das war Zira, die gerade aus der Höhle kam.
Sie war einst mit Scar zusammen, dem bösartigen Onkel von Simba.
Doch mittlerweile hat sie ihre Trauer gegenüber Scar überwunden.
„Mutter, du weißt, wie sie sind, hungrig“,meinte Vitani trocken.
Sie und ihre Mutter Zira führten sie in die Höhle im Bau des Schattenlandes.
Irgendwann lagen sie da und fraßen Gnus.
Nuka und sein jüngerer Bruder Kovu, unterhielten sich über verschiedene Kampftechniken der Löwen.
Kiara verdrehte die Augen.
Die junge Löwin konnte es nicht mehr hören.
Eigentlich wäre sie glücklich mit ihrem Löwen-Freund Kovu.
Wenn da nicht die Schwester von Kovu wäre: Vitani.
Irgendwas war anders zwischen ihnen.
Seit einiger Zeit hatte sich Kiara in die Schwester von Kovu heimlich verliebt.
Niemand, außer ihre Mutter Zira wusste davon.
„Kiara? Ist alles in Ordnung zwischen dir und Kovu?“, fragte sie.
Vitani schluckte ihr letztes Stück Gnus hinunter und tat so, als wüsste sie von gar nichts.
„Es geht…an dauernd kontrolliert mich Kovu…es ist sowie damals, als mein Vater mich nicht jagen ließ. Jetzt denkt Kovu, dass er mir keine Freiheit geben kann“,antwortete Kiara leise.
Vitani fühlte mit ihr.
So kannte sie ihren Bruder Kovu überhaupt nicht.
Doch Kiara sah ständig zu Vitani auf.
War sie etwa in Vitani heimlich verliebt?
„Vielleicht sollte ich mal ein Wörtchen mit meinem Sohn Kovu reden“,brummte Zira.
„Das wird nicht nötig sein, Mutter. Vielleicht kann ich helfen“,sagte Vitani und sie tapste mit Kiara aus der Höhle.
Die beiden jungen Löwinnen verstanden sich in letzter Zeit prima, seitdem die Löwen aus dem Geweihten Land mit den Löwinnen aus dem Schattenland friedlich miteinander lebten.
Doch war Kiara wirklich glücklich mit ihrem Löwen-Freund Kovu.
Klar liebte sie ihn, sowie er war.
Aber irgendwas bedrückte Kiara.
„Hat Kovu mich dir gegenüber mal erwähnt?“,fragte Kiara, sie und Vitani tapsten durch die trockene Landschaft des Schattenlandes, eine bullige Hitze.
„Nein, mit mir redet er kaum. Meistens geht Nuka mit ihm zusammen durch die Landschaft und üben irgendwelche Kampftechniken“,antwortete Vitani.
Unglaublich, wie friedlich es war.
Kiara konnte es immer noch nicht glauben.
Als die junge Löwin nichts sagte, fragte Vitani:„Wie geht es denn Nala, deine Mutter? Ich habe sie seit dem Krieg nicht mehr gesehen“.
„Meiner Mutter geht es gut, du solltest uns im Geweihten Land mal besuchen kommen“,schlug Kiara vor.
„Klar“,meinte Vitani und streckte sich.
Sie grübelte.
Irgendwie war Kiara unglücklich und wollte etwas verbotenes ausprobieren!
Kiara lächelte.
Sie mochte Kovus Schwester Vitani.
Irgendwie zu sehr.
Es durfte nicht sein!
Eine verbotene Liebe?
Würde es wieder Krieg zwischen den Löwinnen aus dem Geweihten Land und den Löwinnen aus dem Schattenland geben?
Wenn Kiara ihre Liebe zu Vitani bekennen würde?
Anstatt ihren Löwen-Freund Kovu zu lieben?
„Ich fand es mutig von dir, als du dich auf unsere Seite gestellt hast und deiner Mutter Zira gesagt hattest, genug“,sagte die junge Löwin Kiara.
„Du siehst mich…eigentlich hättest du meinen Bruder Kovu sehen müssen…“,schluckte Vitani.
Die junge Löwin aus dem Schattenland wusste nicht, was auf sie zukommen würde.
Würde das ihre Freundschaft ändern?
Ohne darüber nachzudenken leckte Kiara die junge Löwin aus dem Schattenland.
Ups!
„Tut mir leid“, sagte Kiara, die junge Löwin erschrak.
Was hatte sie getan?
War sie nicht glücklich mit ihrem Kovu?
„Schon gut, Kiara. Ich werde hier von nichts sagen, sonst ärgert mich mein Bruder Nuka und meiner Mutter …Zira…sie würde es womöglich verstehen“,seufzte Vitani.
Was war das zwischen ihnen?
Der Moment war vorbei, als Nuka und Kovu von ihren Übungen ihrer Kampftechniken zurückkamen.
„Kiara …kommst du? Wir müssen zurück zum Geweihten Land“,brüllte Kovu von draußen vor der Höhle.
„Ich komme“,gab Kiara laut zurück.
„Kiara!“,es war ein Flüstern der jungen Löwin Vitani.
Liebte Kiara sie?
Entwickelte auch sie, Vitani Gefühle für Kiara?
Was war hier eigentlich los?
Kiara tappte aus der Höhle und ging mit Kovu aus der Höhle.
„Kommt uns doch mal wieder besuchen, mit Simba und Nala, sie sind auch herzlich eingeladen“,rief Zira.
„Ja, ich werde mit Bruderherz üben und auf ihn aufpassen“,grummelte Nuka.
Doch Vitani war still.
Zu still, nach Ziras Geschmack.
„Nuka, beaufsichtige die anderen Löwinnen aus dem Schattenland, ob sie ja vollzählig sind“,befahl Zira.
Dann nahm sie ihre Tochter Vitani einmal zur Seite, während Nuka aus der Höhle trabte.
„Was ist passiert?“,fragte Zira.
Vitani sah ihre Mutter traurig an.
„Es ist Kiara…wie sie mich ansieht…eigentlich sollte sie mit meinem Bruder Kovu glücklich sein, aber…“, murmelte Vitani.
„Aber…?“, fragte Zira.
„Ich glaube, ich habe etwas in Kiara gesehen…etwas…womit ich nicht gerechnet habe“,antwortete Vitani.
„Bei den Hyänen des Schattenlandes! Sie ist die Tochter von Simba…eine Prinzessin …wenn sie einmal Königin wird, wird sie deinen Bruder Kovu heiraten…und sie…“,rief Zira erstaunt.
„Sie hat mich geleckt und jetzt denkt sie…dass es ein Fehler war und denkt darüber nach, ob sie wirklich glücklich mit Kovu ist…“, schnurrte Vitani.
Ihre Mutter Zira war zwar streng, aber nicht mehr so boshaft wie sie einst war, vor dem Krieg.
„Wahrscheinlich mag sie dich…sie weiß es nur noch nicht“,brummte Zira.
„Was soll ich jetzt tun, Mutter?“, fragte Vitani.
„Frag sie, was sie wirklich will“,antwortete Zira.
So langsam wurde es Nacht im Schattenland.
Während ihre Mutter Zira und ihr ältester Bruder Nuka schon schliefen, war die junge Löwin aus dem Schattenland wach.
Sie dachte an Kiara…die sie verbotenerweise geleckt hatte.
Kiaras Fehler!
Denn was heute passiert war, konnte nicht mehr rückgängig gemacht werden.
Würde Kiaras Vater und König, Simba sie aus dem Geweihten Land verstoßen?
Oder was, wenn Kiara verbannt wird?
Oder erneut zu einem Krieg zwischen den Löwinnen aus dem Geweihten Land und den Löwinnen aus dem Schattenland erneut entfacht werden könnte?
Vitani war ziemlich durcheinander.
Der Anfang hat begonnen.
 
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