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Castle of Glass

von Liskaya
Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Romance / P12 / MaleSlash
Ritter & Krieger Zauberer & Hexen
15.01.2022
05.08.2022
10
21.640
2
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05.08.2022 2.587
 
Wieder nickte Phileas. „Wir haben es nicht leicht, Siran. Es ist gut, dass du vorsichtig bist.“

Siran ließ sich einen Moment Zeit, um seinem Bauchgefühl nachzuspüren. Doch es gab nichts, das ihm Anlass gab, wieder zu gehen. „Ist es sehr gefährlich... das hier zu tun?“, fragte er dann.

„Caztiela ist die Hauptstadt des Landes, das ist sowohl gut, als auch schlecht“, antwortete Phileas und stand dann auf, um sich etwas zu Trinken in einen der Becher zu füllen. „Unter den vielen Menschen kann man sich besser verbergen. Viele kommen und gehen jeden Tag. Doch hier ist auch das Zentrum unserer Kultur, und es wird darauf geachtet, dass alles seine Ordnung hat und man einen guten Eindruck von uns bekommt. Die Priester halten es so, und ebenso die Wachen.“

Siran schluckte. „Wird man... verhaftet? Oder... eingesperrt?“ Dass die Stadtwache eventuell auf solcherlei „Umtriebe“ achtete oder auch ganz gezielt danach Ausschau hielt, war ihm noch nicht bewusst. Zumindest hatte Lijes es nicht erwähnt.

Phileas seufzte, nun lag Ernst in seinem Gesicht. „Es gibt keine Gesetze dagegen. Zumindest... keine auf Papier. Gern gesehen ist es nicht. Wer Pech hat, wird festgenommen, weil er die öffentliche Ruhe und die guten Sitten stört. Auch die Priester haben wenig Verständnis dafür. Mancher musste schon Dienst im Tempel tun als... Buße, sozusagen. Ich habe es bisher zum Glück vermeiden können, erwischt zu werden.“

Siran blickte in eine der Kerzenflammen. Er verstand noch immer nicht, was so falsch daran war. Doch in ihrer Kultur, wo der Mann als Vater, Krieger und Untertan das Wichtigste war und keine Frau wirklich etwas zu melden hatte, war es wohl naheliegend, dass man nicht wollte, dass dieses Ideal gestört wurde.

Phileas beobachtete ihn ruhig und stellte dann den Becher auf dem Tisch ab. „Wenn du dir unsicher bist, dann tun wir nichts. Wir können auch einfach nur reden. Ich verstehe-“

„Ich bin aber nicht zum Reden hier“, unterbrach ihn Siran und wandte den Blick nun wieder zu ihm. Er hatte unzählige Male mit Lijes darüber gesprochen. Zwischen ihnen war nie etwas passiert, und das war vielleicht auch ganz gut so. Doch Siran spürte, dass er sich nach etwas sehnte. Vielleicht würde diese Reise ihm noch mehr bringen als den Abschluss einer Freundschaft, die so furchtbar jäh zerbrochen war.

Nun zog sich wieder ein Schmunzeln über Phileas' Lippen. Er kniff ein wenig die Augen zusammen und in seinem Blick fand sich Schalk. „Gut, verstehe. Dann... keine weiteren Worte. Du wirkst verspannt, Siran.“

Siran nickte und streckte sich ein wenig. „Ich saß tagelang auf einem Pferd...“

Phileas erhob sich und deutete auf das Bett. „Wenn du möchtest, zieh dein Hemd aus und mach es dir bequem.“ Er wartete auf die Reaktion seines Gegenübers. Schließlich war es ein großer Schritt.

Siran war der Schritt zu groß. „Ich bleibe lieber sitzen... wenn das in Ordnung ist“, gab er zurück. Er wirkte nicht unsicher. Nun, da er seinem Ziel so nahe war, herrschte eine Klarheit in seinen Gedanken, die ihn selbst überraschte.

Phileas nickte und ging zu einem kleinen Rucksack hinüber, der halb unter dem Bett lag. „Natürlich ist das in Ordnung. Verzeih... ich wollte dich nicht überrumpeln.“

Diese Vorsicht und Rücksicht überraschten Siran. Doch er war dankbar, an eine solche Person geraten zu sein. Er streifte den Mantel ab und zog sein Hemd über den Kopf. Nun fiel ihm ein, dass er für den Mitarbeiter eines Händlers vielleicht zu trainiert war... doch sie waren über diese Phase der maskierenden Worte und oberflächlichen Geschichten ja eigentlich auch schon hinaus...

Phileas zog eine kleine Tonflasche aus dem Rucksack und rückte seinen Hocker hinter den von Siran, um sich darauf nieder zu lassen. Er entkorkte die Flasche und goss etwas auf seine Hände, während Siran sich wieder umdrehte und zur Tür blickte. Das warme Kerzenlicht flackerte an den Holzwänden des kleinen Zimmers. In Siran herrschten zugleich Aufregung und Ruhe. Es passte zum Bild des stets neue Schatten werfenden Kerzenlichts...

Phileas strich über Sirans Schultern, zuerst leicht, dann ein wenig kräftiger. Siran erkannte das Öl, das leicht nach Rosen roch, und schloss die Augen. Er hatte sich schon öfter massieren lassen, doch zumeist waren es Frauen gewesen, die man ihm zugeteilt hatte. Die Hände eines Mannes waren anders, fühlten sich jedoch nicht weniger gut an. Zumal... Phileas keine rauen Hände hatte. Und offenbar wusste er genau, was er da tat. Geschickt strich er über die Muskeln, griff hin und wieder anders zu und strich mit langsamen Bewegungen bis auf auf Sirans Rücken, die Oberarme oder in den Haaransatz aus.

„Du kannst das gut“, gab Siran schließlich leise von sich. Es tat gut – auf mehr als nur eine Art und Weise.

„Es ist mein Beruf“, erwiderte Phileas. Siran konnte ihn nicht sehen, doch er hörte, dass er noch immer lächelte.

„Muss ein schöner Beruf sein...“, antwortete er leise und gab ein genüssliches Geräusch von sich, als die Hände des Anderen einen Punkt an seiner linken Schulter fanden, der ihm schon lange zu schaffen machte.

Phileas lachte leise. Ein Lachen, das... noch immer sehr anziehend war. „Nicht immer, aber meistens.“

Einige Minuten lang schwiegen beide. Siran entspannte sich mehr und mehr, war aber dennoch froh, sitzen geblieben zu sein. Es gab ihm Sicherheit. Und die Reaktion des Anderen hatte ihm gezeigt, dass dieser wirklich Rücksicht nahm und seine Grenzen akzeptierte. Noch etwas, das Lijes ihm eingeschärft hatte: Keine Begegnung und keine Tat ohne Zustimmung aller Beteiligten.

Mit noch immer geschlossenen Augen lehnte sich Siran schließlich ein wenig nach hinten. Phileas verstand, hielt in seinem Tun inne und strich noch einmal über Sirans Oberarme, griff dann mit einer Hand an dessen Rücken, um ihn zu stützen, mit der anderen wieder an seine Schulter und ließ sie dort ruhen. Im nächsten Augenblick setzte er einen vorsichtigen Kuss auf Sirans andere Schulter, nur kurz und behutsam, aufmerksam ob Sirans Reaktion.

Siran erschauderte leicht und atmete tief ein. Es war das, was er sich erhofft hatte. Nun war es an der Zeit, dem Denken nicht mehr die Oberhand zu überlassen. Er lehnte den Kopf zur Seite, sodass Phileas mehr Platz hatte und lehnte sich weiter zurück, bis er den Körper des Anderen spürte. Phileas verstand, ließ einen weiteren Kuss folgen, diesmal länger. Die Hand auf Sirans Schulter glitt langsam nach vorn, strich über dessen Brust, teils nur mit den Fingerspitzen. Auch das bereitete Siran deutliche Gänsehaut.

Nach und nach fand sich Siran in dem Moment zurecht. Es fühlte sich nicht falsch an – nein, eher genau richtig. Schon seit Jahren hatte er sich genau danach gesehnt, ohne es zu wissen. Er genoss die Berührungen noch einige Momente lang, lehnte sich dann wieder nach vorn und drehte sich um, als Phileas seine Hände zurückzog und ihm Raum ließ. Kurz betrachtete er den Anderen, den er erst seit so kurzer Zeit kannte. Die blauen Augen, die dunklen Haare. Das feine Lächeln. Keine Spur fand sich mehr von der nächtlichen Kälte, die draußen herrschte.

Nun hob Siran die Hand, strich vorsichtig über den Arm seines Gegenübers. Er wusste nicht ganz, wie er es anstellen sollte, doch je mehr er darüber nachdenken würde, desto schneller würde sein mühsam zusammengekratzter Mut wieder verschwinden. Wieder blickte er Phileas an, betrachtete das Spiel des Kerzenscheins auf dessen dunklem Haar. Seine Hand kam auf der Schulter des Anderen zum Liegen, kurz verlor er sich in diesem Anblick. Phileas gab ihm Zeit, griff dann nach Sirans Hand und löste sie sanft von seinem Hemd, ehe er sich erhob und Siran behutsam mit sich zog. Nach oben und näher zu sich heran – eine fließende Bewegung ohne Scheu, aber mit sehr viel Vorsicht.

Sirans Blick fing noch kurz den Blick des Anderen ein, ehe er seine Augen schloss und sich im kurz danach folgenden Kuss verlor. Er war einen Schritt nach vorn getreten, hatte die wenige Distanz zwischen ihnen überwunden. Phileas behielt seine Vorsicht bei, ließ ihm Raum, wenn er es wollte, zum Atmen oder zum Ausweichen, sollte es ihm zu viel werden. Siran genoss seine Nähe, den Kuss, den er sich schon so oft in Gedanken ausgemalt hatte. Hin und wieder holte er Luft, spürte die Hand des Anderen sanft durch seine Haare gleiten und ab und an inne halten. Er hob die noch freie Hand und tat es ihm gleich, wenn auch etwas zögerlicher, die andere löste sich bald aus Phileas' Griff und fand ihren Weg an seine Seite, um sich tatsächlich ein wenig festzuhalten. Siran war es, als ob ihm schwindlig würde – vielleicht war es die Luft, vielleicht die Müdigkeit... oder aber diese Erfahrung, die ihn vollkommen in ihren Bann zog.

Flackerndes Kerzenlicht... ein kleines Zimmer... ein lang ersehnter Kuss, lang ersehnte Nähe. Ruhe und Sicherheit. Siran blinzelte und nahm in einer kleinen Pause noch einmal dieses Bild auf, ehe er, nun mutiger geworden, den Kuss wieder aufnahm. Dieser Blick aus hellen Augen, unergründlich... dunkle Haare, auf denen sich das Licht fing...

Wenige Sekunde später befand sich Siran nicht mehr in der Hauptstadt, sondern in Sandorin. Er vernahm das Rauschen der Bäume vor dem Fenster seines Zimmers und die leisen Gespräche der Wachen im Innenhof. Vereinzeltes Bellen von Hunden drang aus den nahen Wohngebieten herein. Im Zimmer roch es nach dem Schlamm des Übungsplatzes, der an ihren Stiefeln haftete, dem vielen Pergament, dass sie jeden Tag beschrieben und ganz schwach nach Weihrauch, der am kleinen Schrein der Hüterin in der Nähe der Bibliothek verbrannt wurde und sogar bis in ihr Zimmer zog, wenn Fenster und Türen nicht geschlossen waren. All dies nahm er wahr – und auch den Mann vor ihm, den er nun endlich in den Armen hielt. Seine Haare rochen nach Regen, der Stoff er Uniform war vertraut und raschelte bei jeder Bewegung. Der Moment, den er sich damals erträumt hatte...

Es war und blieb ein Traum. Diese Erkenntnis brachte Siran von jetzt auf gleich zurück in die Wirklichkeit und wirkte wie ein Faustschlag in den Magen. Es war nicht Phyllis, der hier bei ihm war... er war nicht in der Akademie. Diese Zeiten waren vorbei... und sie würden nie zurückkehren.

Siran keuchte und machte hastig einen Schritt zurück, unterbrach den Kuss so abrupt, wie seine eigenen Gedanken ihn aus der Szene gerissen hatten, die ihn gänzlich in den Fängen gehabt hatte. Erst jetzt erkannte er, warum Phileas ihm so vertraut vorkam, warum er ihn schön und anziehend fand. Er schloss die Augen und wandte sich ab, atmete tief ein und aus, seine Hände zitterten, als die innere Ruhe von allzu vielen Gefühlen vertrieben wurde.

„Bist du in Ordnung?“, fragte Phileas leise. In seiner Stimme lag ein kleiner Schreck. Er ließ Siran etwas Platz und ging sicherheitshalber noch einen Schritt zurück.

Siran schluckte schwer und wäre fast über seinen Hocker gestolpert, als er mit Mühe die Kontrolle über sich selbst zurückerlangte und noch einen Schritt in Richtung der Wand ging. Schließlich, nach schier unendlich langen Momenten des Schweigens, hatte er sich wieder im Griff und wagte es, den Anderen anzusehen. Was auch immer in seinem Blick zu lesen war... es bot in diesem Moment Einblick in Sirans Seele, die sich just in diesem Moment wieder an einen schmerzlichen Verlust erinnert hatte.

Dennoch nickte Siran. Mit einem Seufzer ließ er sich auf dem Hocker wieder, spürte, dass sein rasender Puls sich wieder beruhigte. So schnell der Moment gekommen war – so rasch schien er wieder zu verschwinden. Was blieb... war Scham. Nicht etwa darüber, was er hier tat... sondern darüber, wie.

Phileas schwieg, setzte sich schließlich ebenfalls und betrachtete Siran eine Weile. Der freundlicher Ausdruck in seinem Gesicht kehrte zurück. Er musterte Siran kurz und wandte dann kurz den Blick ab, sah auf seine eigenen Hände und wieder zu seinem Gegenüber.

„Ich bin der Falsche, nicht wahr?“ Trotz der bitteren Erkenntnis lag keine Unfreundlichkeit in seiner Stimme. Es war eher... Verständnis? Vielleicht auch Mitleid? Gewiss war er auch enttäuscht, doch das zeigte er nicht.

Siran nickte, in seinen Augen zeigte sich kurz ein Moment der Qual. Er wollte sich entschuldigen, doch seine Kehle war wie zugeschnürt.

Phileas lächelte leicht. Dann stand er auf und ging zum Fenster hinüber, wo die Flasche stand. Er schob kurz den Vorhang beiseite, blickte nach draußen ins Dunkel, nahm dann einen Schluck und wandte sich wieder um, um seinen Platz auf dem zweiten Hocker wieder einzunehmen. Mit einer ruhigen Bewegung streckte er die Hand aus und bot Siran das Getränk an. Dieser starrte kurz darauf, in eigenen Gedanken gefangen, nickte dann dankend und nahm den Wein an. Ein kräftiger Schluck brachte zumindest seiner Kehle wieder etwas Besserung. Für alles Andere würde es deutlich mehr brauchen.

„Es tut mir leid“, bekam er dann schließlich über die Lippen und gab die Flasche zurück. Phileas wirkte noch immer nicht ärgerlich. Störte es ihn nicht? Hatte er es geahnt? Siran wagte nicht, zu fragen.

„Schon in Ordnung. Es ist nicht einfach für uns. Mach dir um mich keine Sorgen“, gab sein Gegenüber schlicht zurück und nahm noch einen kleinen Schluck, ehe er den Kopf zur Seite drehte und der halb heruntergebrannten Kerze zusah. Noch immer flackerte das Licht, die Schatten tanzten an den Wänden wie nächtliche Geister.

Siran folgte seinem Blick und beruhigte seinen Atem. Nun war er wieder klar bei Sinnen. Phileas' Worte halfen ein wenig, doch er wusste genau, dass es ihn noch weiter quälen würde. Es war besser, dies hier nun zu beenden. Zumindest eine Erfahrung hatte er gemacht. Und nach wie vor wollte Phileas ihm nichts Böses. Dafür war er dankbar.

„Ich gehe besser... danke für... die Einladung.“ Langsam erhob sich Siran, klaubte sein Hemd vom Boden auf, streifte es über und nahm auch den Mantel wieder an sich. Er wollte nicht flüchten – das wäre nicht fair.

Phileas nickte und erhob sich. „Soll ich dich begleiten?“, fragte er. Es war nicht nur reine Höflichkeit. Er übernahm Verantwortung. Siran war ihm dankbar dafür – er hoffte, dass sein Blick dies zur Genüge vermittelte.

„Nein, schon gut. Ich finde allein zurück.“ Er wandte sich um, zog die Kapuze seines Mantels über und wandte sich zur Tür.

Phileas nickte nur und sah Siran nach, als dieser die Tür öffnete und nach draußen ging. Er rannte nicht, doch es war auch kein Schlendern. Ein leises Grußwort verhallte fast ungehört, dann fiel die Tür ins Schloss. Phileas ließ sich seufzend nieder und sah wieder in die Kerzenflamme. Selten hatte er so viel Schmerz in den Augen eines anderen Mannes gesehen...

Sirans Schritte führten den Gang entlang, die Treppe hinunter und quer durch den Hinterhof zurück auf die Straße. Erst als er sicher war, genug Abstand zwischen sich und die Taverne gebracht zu haben, zog er die Kapuze wieder vom Kopf und blieb stehen, um die kalte Nachtluft zu genießen. In seinem Inneren sah es immer noch elend aus. Doch er würde diesen Moment nicht gänzlich davon überschatten lassen. Er hatte etwas erlebt, was er sich lange gewünscht hatte... dass Phyllis ihn nicht los ließ, war eine andere Sache. Es würde bessere Zeiten geben. Lijes und seine Schwester hatten es ihm immer wieder versprochen. Er würde es schaffen und auch diese Hürde überwinden. Sie glaubten an ihn. Wenn er selber nur endlich genug Mut fand, dies auch zu tun...

Noch einige Zeit wanderte Siran durch die Straßen der nächtlichen Hauptstadt. Er folgte keine bestimmten Weg, ließ sich treiben und genoss die Kühle. Erst, als er zu frieren begann, bemühte er sich, halbwegs die Orientierung wieder zu finden und trat den Rückweg zu seiner Unterkunft an. Die regelmäßigen Patrouillen, die mit Fackeln durch die Straßen gingen, gaben ihm Sicherheit. Dies hier war das Herz des Reiches. Seine Heimat ging einer neuen Zeit entgegen, mutig und entschlossen. Er würde es ihr gleich tun.
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