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Blood Prison

Kurzbeschreibung
GeschichteAbenteuer, Liebesgeschichte / P18 / Gen
Clank Kit OC (Own Character) Ratchet Rivet
15.01.2022
21.01.2022
4
4.643
2
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Dieses Kapitel
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15.01.2022 1.672
 
Es war Nacht in Megapolis! Still und friedlich! Die Sterne funkelten und der Mond strahlte hell über die gesamte Stadt. Alles war ruhig…!

Bis jetzt!

Einige galaktische Wachen standen vor einem Schmuckhändler. Etwas seltenes wurde vorhin eingetroffen und war einen Haufen Bolts wert. Deshalb mussten 2 auf dieses seltene Exemplar aufpassen. „Das war wirklich nicht nett vom Bürgermeister, dass wir Wache schieben müssen!“, sagte die 1. Wache entnervt. Der 2. sagte: „Ja, du hast Recht! Ich bin hundemüde! In Megapolis gab es noch keine Diebstähle!“ Die 1. Wache gähnte erschöpft und seine Augen waren halb geöffnet. „Also gut, sagen wir dem Bürgermeister, das alles gut ist und wir hundemüde sind! Schließlich haben wir noch Kinder!“ Und so wollten die 2 Bescheid sagen, als plötzlich ein unbekanntes Geräusch zu hören war. „Hey, hast du das eben gehört?!“ „Nein, ich habe nichts gehört!“ Die 2 Wachen schauten sich um, aber nichts zu sehen. „Siehst du?! Du brauchst keine Angst zu haben! Komm jetzt, sonst fallen mir die Augen zu, während wir gehen!“ Noch war die eine Wache unsicher, ging dann doch zu seinem Partner.


„Na endlich sind die Spinner weg, na dann auf geht’s!“, sagte eine unbekannte Stimme. Dieser besaß einen Tarnumhang, damit er nicht gesehen wird. „So, nachdem ich es habe, werde ich mich als den größten Helden des Universums verkleiden und mich stellen. Dann denken sie, Ratchet wäre der Übeltäter und er sitzt bestimmt hinter Gittern. Mann, ich bin ein Genie!!!“ Dann öffnete er seine kleine Kiste und nahm eine kleine Nadel heraus. „Ok, ganz vorsichtig!“ Der Unbekannte versuchte die Tür mit der Nadel zu öffnen. Einige Male klappte es nicht, bis…!

KLICK!!!

„Bingo, die Tür ist offen! Danke liebe Nadel!“

Sofort steckte er die Nadel wieder in die Kiste rein und ging vorsichtig in den Laden.

Dann sah er sein Ziel:

Ein Juwel, das in Gold verziert war. „Da bist du ja, mein Prachtstück! Und jetzt komm zu Papa!“ Der Unbekannte ging vorsichtig an das Juwel heran. „Gleich habe ich dich!“ Er war schon viel näher. „Ok, und jetzt gehörst du mir!!!“ Der Unbekannte schnappte sich das Juwel. Dabei ging der Alarm los. „So, und jetzt zu Plan B!“

„Hey, der Alarm! Da ist jemand in den Laden!“ Die 2 Wachen hörten die Sirene. „Das müssen wir den Bürgermeister sagen!!!“ Als die 2 sofort aufbrachen, stand der Bürgermeister schon vor seiner Tür. „Hey, warum seid ihr hier?! Ihr solltet doch auf das Juwel aufpassen!“, sagte er irritiert. „Also, wir wollten gerade zu ihnen, aber jetzt haben wir ein großes Problem!“ Sofort eitlen sie in den Laden. „Oh, da kommen sie! Zeit umzukleiden!“ Der Unbekannte drückte auf einen Knopf und schon war er Ratchet. „Kommt doch!!!“

Als der Bürgermeister und die 2 Wachen ankamen, stand der Dieb mit dem Juwel in der Hand. „Keine Bewegung, sie sind verhaftet! Als Bürgermeister von Megapolis befehle ich es ihnen!“ Der Dieb sagte: „Ok, ihr habt mich!“ Aber dann sah der Bürgermeister etwas orangenes. Kann das sein?! „Hey, wer bist du?!“ Der Dieb sagte: „Tja ich bin es!!!“ Dann zog er den Umhang aus und die 3 bekamen einen Schock: Es war Ratchet! „Du?! Aber warum, Ratchet?! Warum klaust du das Juwel?!“ Aber der Dieb sagte: „Hehe!!! Gute Nacht!!!“ Und mit diesen Worten warf er eine Granate auf die 3. Dann wurde die Granate geöffnet und violettes Gas kam zum Vorschein. „Das ist Schlafgas! Wir müssen weg!“, sagte die 1. Wache. Und so hielten sie ihre Nase zu, damit keiner von dem Gas etwas abbekam. Im Haus des Bürgermeisters waren sie vorerst sicher. „Das ist schrecklich! Ich hätte nie gedacht, dass Ratchet jetzt ein Dieb ist!“, sagte die 2. Wache. „Vielleicht führt er jede Nacht ein Doppelleben! Ich rufe die galaktische Polizei an. Sie werden wissen, was sie tun!“


Am nächsten Tag


„Soll ich es wirklich machen, Kumpel?“, fragte Ratchet seinen kleinen Roboterfreund. Er und Clank waren in der Werkstatt des Apartments. Rivet, seine feste Freundin und Kit waren ebenfalls dabei. Seit ihrem letzten Abenteuer gegen die Gift – Twins waren viele Monate vergangen. „Hey, du kennst Rivet ziemlich lange, ich finde du bist bereit!“, sagte Clank. Der junge Lombax hielt eine kleine Box in der Hand: „Ok, wenn du meinst! Ich hoffe sehr, dass Rivet es annimmt! Ich werde sie heiraten!“ Er steckte die Box in seine Tasche rein und ging dann ins Wohnzimmer, wo Rivet und Kit gerade „Moderne Helden“ anschauten. „Hey, Schatz! Kannst du mal kurz herkommen? Ich muss dir was wichtiges fragen!“, sagte Ratchet nervös. Dabei pochte sein Herz wild. „Ok, ich komme! Kit, bleib hier und schau weiter fern!“, sagte Rivet und ging dann mit Ratchet in die Küche. Es soll ja geheim bleiben. „Na schön, Ratchet! Was möchtest du mich fragen?“ Die Rebellin war neugierig, was ihr Freund fragen wollte. Ratchet sagte: „Also… Ich…!“ Er war zu nervös!

`Na los, Ratchet! Sag es ihr!´, dachte er.

„Rivet, wir kennen uns ziemlich lange und, naja, wir haben vieles erlebt. Und… du warst immer an meiner Seite, egal was passiert. Deshalb…!“ Er hatte es fast geschafft.

`Reiß dich zusammen, Ratchet! Sag es!!!´, dachte der junge Lombax.

Er kniete vor Rivet und sagte dann: „Rivet, willst du…?“ Doch plötzlich klingelte es an der Tür. „Och Mann…! Muss das unbedingt jetzt sein?!“, fluchte der junge Held böse. „Ich öffne die Tür für dich! Vielleicht ist es ja Qwark!“, sagte Rivet und ging zur Tür. „Wenn es wirklich Qwark ist, sag ihm, dass ich keine Zeit habe!“, sagte Ratchet entnervt. Er hatte es fast geschafft, seine Freundin einen Antrag zu machen. Aber als Rivet die Tür öffnete, erschrak sie: Es war die galaktische Polizei! „H… Hallo! Kann ich ihnen helfen?!“, fragte die Rebellin panisch. „Ja, das können Sie! Wohnt hier ein gewisser Ratchet?!“ Rivet wurde kreidebleich im Gesicht. „Was wollen Sie von Ihm?“, fragte das schneeweiße Lombax Mädchen ängstlich. „Er hat etwas gestohlen. Wir wurden vom Bürgermeister beauftragt nach Ratchet zu suchen. Wir müssen ihn sofort festnehmen!“ Rivet war geschockt. Ihr Freund muss ins Gefängnis? „Aber was wurde denn gestohlen?“, fragte sie und ein Polizist antwortete: „Ein Juwel! Und er ist vergoldet." Ratchet sah seine Freundin an der Tür stehen und fragte: „Schatz, wer ist es?“ Die Polizisten sahen dann den jungen Lombax und stürmten los. Dabei wurde Rivet unsanft zu Boden geworfen. „Hey, was soll das?!“, fragte sie böse. Die Polizisten nahmen Ratchet mit und sagten: „Ratchet, hiermit bist du vorläufig festgenommen!“ „Was?! Was soll das?! Lass mich los!!!“, brüllte der junge Lombax laut. Rivet und die anderen waren sprachlos. Ratchet versuchte sich zu befreien, leider erfolglos. „Warum macht ihr das? Das ist unfair!!!“, brüllte der orangene Lombax wütend. „Das kannst du dem Bürgermeister sagen, Dieb!“ Und schon waren die Polizisten mitsamt Ratchet aus dem Apartment verschwunden. Rivet war am Boden zerstört. „Oje, warum macht Ratchet jetzt schreckliche Sachen?!“, fragte Clank traurig. „Wir müssen zum Bürgermeister! Und zwar schnell!“, sagte Rivet und die 2 Roboter waren einverstanden.


Im Haus des Bürgermeisters


„Ratchet, wie konntest du nur?!“ Der junge Lombax war mit Handschellen gefesselt beim Bürgermeister. Rivet, Clank und Kit waren ebenfalls dabei. „Hören Sie, ich war das nicht! Das muss ein Irrtum sein. Ich war die ganze Zeit bei meinen Freunden. Die können das bestätigen!“, sagte Ratchet wütend. „Das stimmt! Ratchet war die ganze Zeit im Apartment!“, sagte Rivet und nahm ihren Freund in Schutz.

´Danke, Rivet!´, dachte Ratchet und lächelte.

„Wir haben Bildmaterial und es zeigt eindeutig Ratchet! Schauen sie genau hin!“ Der Bürgermeister startete die Aufnahme und unsere Helden schauten aufmerksam hin. Dann zeigte die Aufnahme auf eine Person, nämlich Ratchet. „So, hier seht ihr es! Es ist Ratchet!“ Rivet ging dann zu ihren Freund. „Ist das wahr?! Bist du es wirklich?!“, fragte sie enttäuscht. Ratchet hatte es mit der Angst zu tun: „Aber… das bin nicht ich! Rivet, glaub mir doch!“ Doch dann bekam der junge Lombax eine heftige Ohrfeige. „Wie konntest du nur?! Ich hätte nie gedacht, das DU jetzt ein Dieb bist!“ Rivet war sauer. „Und was der Bürgermeister sagt, dann hat er Recht!“ Clank und Kit waren auch sauer über den jungen Lombax. „Ok, damit ist es entschieden: Ratchet wird jetzt ins Zordoom – Gefängnis gebracht. Ihr wisst, was zu tun ist, Männer?!“ Die Polizisten nahmen Ratchet und der junge Lombax schrie wütend: „DAS KÖNNEN SIE NICHT MACHEN!!! ICH BIN UNSCHULDIG!!!“ Wenige Minuten später fuhr der Streifenwagen wieder los. „Damit ist es getan. So, und ihr 3 werdet jetzt nach Hause gehen.“, sagte der Bürgermeister. Rivet und die anderen hatten das Gebäude verlassen. „Dieser Mistkerl! Und ich habe ihm vertraut!“, sagte das schneeweiße Lombax Mädchen wütend. „Am Besten ist es, wenn wir erstmal nach Sargasso reisen. Dort sind wir sicher!“ Clank und Kit schauten sich an und der graue sagte: „Wenn du meinst! Ich werde, wenn wir zu Hause sind , den Dimensionator bereit machen!“


1 Stunde später


Das Zordoom – Gefängnis war der schlimmste Ort aller Zeiten. Ratchet hatte ein ungutes Gefühl bei der Sache. Er, der größte Held des Universums, soll nun hier verweilen? Die Polizisten kamen nun bei der Anmeldung an. „Hier ist er! Ratchet der Lombax und gleichzeitig der größte Held des Universums!“ „Gut, gut! Bring ihn erstmal in seine Zelle!“ Ratchet hatte Angst, große Angst!

´Was soll das?! Ich war das nicht!!!´, dachte der orangene zu sich.


„So, wir sind da! Willkommen in dein neues Zuhause!!!“ Der Polizist warf den jungen Helden unsanft zu Boden. Dann machte er das Tor zu. „Ich will einen Anwalt, ich lasse das nicht zu!!!“, brüllte Ratchet wütend. Aber er war nicht allein: 2 weitere waren bei ihm. „Sieh mal einer an, noch ein Opfer!“, sagte ein dicker Typ. „Wir sind nicht mehr allein!“, sagte ein anderer, der dünn war. Ratchet sah die beiden ängstlich an. Der Dicke freute sich und sagte: „Hey du! Hier ist dein Willkommensgeschenk!“ Er ging etwas näher und eh Ratchet etwas sagen wollte, spürte er einen heftigen Schlag auf den Kopf. Der junge Lombax taumelte und fiel dann zu Boden. Sein Blickfeld war nun verschwommen. Dabei läuft etwas Blut aus seinem Mund.


Und dann verlor Ratchet das Bewusstsein!


Fortsetzung folgt…
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