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Trafalgar Law ist bei mir (überarbeitet)

Kurzbeschreibung
GeschichteRomance, Familie / P12 / Gen
OC (Own Character) Puma D. Ace / Gol D. Ace Trafalgar Law
13.01.2022
10.08.2022
29
27.287
3
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Dieses Kapitel
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27.01.2022 1.227
 
Zuhause angekommen, bringe ich meine Tasche ins Zimmer und fange danach an die Küche aufzuräumen, die noch von Shans Kochkünsten unordentlich ist.
„Lass Shan das Aufräumen“, meint Law ernst.
Seufzend drehe ich mich zu ihm „Ich habe es dir doch heute Morgen schon erklärt. Außerdem muss ich später doch noch kochen.“
„Mir kommt es so vor als wärst du das Mädchen für alles. Was hast du nur für Eltern?!“ fragt er aufgebracht.
„Mein Vater ist verschwunden als ich drei war. Meine Mutter konnte ihm das nie verzeihen. Sie hasst mich, weil ich ihm so ähnlich bin. Seine Haare habe ich von ihm und sein Temperament und das Talent in Schwierigkeiten zu geraten. Sie lernte kurz nach dem Verschwinden, Shans Vater Ren kennen. Er konnte mich noch nie leiden. Er führt eine große Anwaltskanzlei und als Shan geboren wurde, war ich nur noch Abschaum. Er und meine Mutter kümmern sich gut um Shan und erfüllen ihr jeden Wunsch, denn Shan soll einmal die Kanzlei übernehmen. Ich kann froh sein, dass sie mich noch nicht rausgeworfen haben“, erkläre ich ihm, während ich die Küche aufräume.
„Das ist doch totaler Bullshit! Wenn ich hier verschwinde, nehme ich dich mit!“ ernst schaut er zu mir.
„Ich kann nicht mit“, sage ich leise. „Ich wäre nur eine Last für dich“, gestehe ich.
„Nein, das bist du nicht“, er stellt sich vor mich und sperrt mich mit seinen Armen ein. „Du wirst mitkommen“, mit einem Kuss verhindert er, dass ich protestieren kann. Seine Zunge bittet Einlass, den ich gewähre. Ich schlinge meine Arme um seinen Hals und erwidere den Zungenkampf. Seine Hände legten sich auf meine Hüften und setzten mich auf die Küchenzeile. Automatisch spreize ich meine Beine. Das sieht er als Einladung und er drängt sich zwischen ihnen. Feurig erkundigt er meinen Mund, streichelt meine Seite und wandert langsam unter mein Oberteil. Genießerisch seufze ich auf. Er löst sich von mir und küsst meinen Hals entlang runter zu meinem Schlüsselbein. Mit einem Ruck zieht er mein Shirt aus, wirft es achtlos beiseite. Seine Hände umfassen meine Brüste und drücken sie leicht zusammen. Dann fängt er an meinen Brustansatz leicht zu lecken und küssen an. Zitternd lasse ich es zu und kann nichts dagegen unternehmen.
Seine Hände wandern zu meiner Leggings und zerre sie runter. Nur noch mit Unterwäsche sitze ich vor ihm. Er leckt meinen Hals entlang und knabbert an meinen Ohr, während seine Finger unter meinen Slip wandern und an mir spielen. Keuchend klammer ich mich an seine Schulter. „Entspann dich“, flüstert er mir ins Ohr. Zitternd nicke ich, um kurz darauf aufzustöhnen, da seine Finger in mich eindringen. „Scht“, macht er nur, küsst mich gierig und bewegt seine Finger in mir.
Meine Finger krallen sich in seine Schultern und ich genieße das Gefühl, das er mir gibt. Ich habe so etwas noch nie gefühlt. Sein Daumen spielt mit meiner Perle und mein Körper fängt an zu zittern, während seine Zunge mit meiner Spielt.
Keuchend löse ich mich „Law ich…ich…“ bringe ich nur zitternd hervor.
„Ich weiß. Lass dich fallen“, er bewegt seine Finger schneller, reibt mich stärker „Ich bin hier. Komm für mich“, damit biss er in mein Ohrläppchen rein und ich erzittere unter seiner Hand. Mein Stöhnen ersticke ich in seinen Pulli, an dem ich mich festkralle.
Mein Körper fühlt sich an wie Pudding. Mit roten Wangen und verschleierten Blick schaue ich zu Law hoch. Dieser leckt genüsslich seine Finger ab, die eben noch in mir waren, „Köstlich“, seine Augen funkeln auf.
Er packt meinen Hintern, zieht mich an sich und hebt mich hoch. Aus Reflex klammere ich mich mit Armen und Beinen an ihn. Als ich seinen Ständer an meiner Mitte spüre, keuche ich auf.
Gierig legen sich seine Lippen auf meine, während er mich gleichzeitig hoch in mein Zimmer trägt.
Dor legt er mich aufs Bett und beugt sich über mich „Sag mir das du keine Jungfrau mehr bist, denn ich kann mich nicht zurückhalten“, gierig beißt er in meinen Hals.
Keuchend strecke ich mich ihm entgegen „Doch das bin ich“, keuche ich leise. Hört er jetzt auf?
Er schaut in meine Augen „Willst du es trotzdem? Dann werde ich vorsichtiger sein.“
Ich sehe, wie ernst es ihm ist. Also nicke ich „Ja, ich will es mit dir Law.“
Schnell zieht er sich aus und meine restlichen Sachen ebenfalls. Seine Zunge findet meinen Nippel und saugt gierig danach. Stöhnend strecke ich mich ihm entgegen und meine Hände krallen sich in seine Haare. Die andere Brust wird von seiner Hand geknetet.
Law legt sich zwischen meine Beine und verwöhnt abwechselnd meine Brüste. „Wenn es zu sehr schmerzt, sag es mir.“
„Ja“, keuche ich „Bitte Law.“
„Bitte was?“
„Bitte, ich…ich will dich spüren“, keuche ich leise.
Ich spüre ein Grinsen an meiner Brust, bevor er noch einmal reinbeißt. Dann positioniert er sich richtig und dringt langsam in mich ein. Reflexartig hebe ich mein Becken, ihm entgegen. Es fühlt sich ungewohnt an. Leise stöhne ich.
Seine Arme sind um mich geschlungen „Jetzt schmerzt es kurz“, damit rammt er sich einmal tief in mich und ein Schmerzensschrei ertönt aus meiner Kehle.
Law hält inne und streichelt meine Wange „Sag, wenn ich weiter machen soll.“
Ich spüre Tränen in den Augen. Als der Schmerz langsam nachlässt, nicke ich ihm zu „Es geht wieder“, murmle ich leise.
„Gut. Ich werde vorsichtig sein“, somit beginnt er sich in mir zu bewegen.
Die ersten Stöße waren noch schmerzhaft, allerdings verging das Gefühl nach einiger Zeit und ich konnte es genießen. Law scheint zu merken, dass es mir nicht mehr so weh tat, denn er wurde langsam schneller. Meine Hände streichen über seinen Rücken und ich fange an es zu genießen. Leise murmle ich ihm Zusprüche ins Ohr. Das er sich nicht mehr zurückhalten soll.
Knurrend antwortet er mir „Bring mich nicht auf dumme Gedanken“, damit rammt er sich stärker in mir. Seine Hände sind in das Kissen gekrallt und er stößt immer wieder in mich. Stöhnend spüre ich wieder dieses Kribbeln in meinem Bauch. Kurz darauf fängt sein Daumen an, an meiner Perle zu reiben. „Nein, nicht“, stöhne ich.
„Oh doch. Du wirst jetzt für mich kommen!“ knurrend beißt er mich in den Hals, während er sich weiter hart in mich stößt. Mit ein, zwei Kreisbewegungen seines Daumens, falle ich und schreie laut auf.
Kurz darauf spüre ich wie Law sich noch einmal in mich stößt und sein Sperma in mir pumpt. Wohlig stöhne ich auf.
Als er aus mir geht betrachtet er mich „Geht es dir gut?“
Schwach nicke ich.
„Warte hier, ich komme gleich“, er verschwindet nach draußen, um gleich mit einem nassen Lappen wieder vor mir zu stehen. Sanft reinigt er mich. „Ich bin vielleicht dumm“, schimpft er sich selbst aus. Fragend schaue ich ihn an „Wir haben nicht verhütet“, knurrt er.
„Ich nehme die Pille“, erkläre ich ihm.
„Gut. Ich kann kein Kind gerade brauchen“, gesteht er.
„Naja ich doch auch nicht. Ich bin noch Schülerin“, lache ich ihn leicht an.
Sanft küsst er meine Stirn „Willst du noch duschen gehen, bevor wir runter gehen? Müssten Shan und Ace nicht auch bald kommen?“
„Ja, du hast recht“, ich richte mich auf und gehe mit wackligen Beinen ins Bad.
Oh mein Gott, ich habe mit Trafalgar Law geschlafen. Mit roten Wangen starre ich mein Spiegelbild an. Gut, jetzt kannst du in Frieden sterben. Mit deinem Animechrush ins Bett gehen.
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