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Trafalgar Law ist bei mir (überarbeitet)

Kurzbeschreibung
GeschichteRomance, Familie / P12 / Gen
OC (Own Character) Puma D. Ace / Gol D. Ace Trafalgar Law
13.01.2022
10.08.2022
29
27.287
3
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Dieses Kapitel
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20.01.2022 755
 
Nachdem wir gegessen habe, ging Shan ihre Runde spazieren, während ich den Tisch abräume und die Küche mache. Law hilft mir sogar etwas dabei. „Das ist ziemlich ungerecht, wie du behandelt wirst“, sagt er leise zu mir, während er die Spülmaschine einräumt.
„Law es ist okay, ich habe mich daran gewöhnt, sobald ich gut verdiene, ziehe ich aus und bin weg.“
„Das kann doch nicht die Lösung sein.“
Ich lächle ihn sanft an „Es ist okay. Möchtest du später mit kommen zum Einkaufen? Ich könnte etwas Hilfe gebrauchen.“
„Na gut. Dann sehe ich noch etwas von dieser Welt.“
Auf einmal wurde die Haustüre laut zugeknallt und eine laute Shan kam in die Küche reingestürmt „Ria du kannst nicht glauben, wenn ich gefunden habe!“ sie sieht eine Person am Arm zu uns rein und mir klappt der Mund auf, das kann doch nicht wahr sein „Portgas D. Ace das ist meine Schwester Ria und Trafalgar Law, von dem hast du bestimmt auch schon was gehört“, stellt sie uns vor.
„Wie hast du ihn gefunden?“ frage ich sie.
„Er hat erzählt, er wäre von Bär weggeschleudert worden und ist hier aufgetaucht. Also genau wie Law“, sie fängt an zu strahlen „Er kann doch auch hierbleiben, bis sie den Weg zurückfinden oder nicht?“ hoffnungsvoll schaut sie zu mir hoch.
Ich reibe meine Hand auf die Stirn „Wir können ihn ja schlecht, auf der Straße lassen. Er kann mit Law das Gästezimmer teilen“, seufze ich.
„Warum muss ich jetzt ein Zimmer mit dem teilen? Der Schnarcht doch bestimmt!“ beschwert sich Law.
„Bitte, wir haben nur ein Gästezimmer und wenn meine Mutter erfährt, das Fremde in ihrem Bett waren, dreht sie durch. Einer von euch kann auf der Couch im Wohnzimmer schlafen, wenn es euch lieber ist.“
„Ace kann doch bei mir schlafen“, kommt es von Shan.
Ich schaue sie finster an „Spinnst du? Er wird nicht in deinem Zimmer schlafen! Wenn deine Eltern das Erfahren, bin ich dran!“
„Es sind auch deine Eltern!“ giftet sie zurück.
Wir schauen uns finster an, doch dann ertönt die Stimme von Ace „Ähm, tut mir leid, dass ich so ein durcheinander hier reinbringe.“
Ich löse den Blickkontakt und schaue zu ihm „Du bringst nichts durcheinander, eher dieser Bär, der euch zu uns gebracht hat“, erneut kommt ein Seufzer „Aber gut, dass du jetzt gekommen bist. Denn ich wollte gerade mit Trafalgar einkaufen gehen und dann kann ich schon mehr besorgen.“ Mein Blick wandert zu Law „Ich ziehe mich nur kurz um, dann können wir los.“
Er brummt nur etwas zur Bestätigung und damit verschwinde ich nach oben und ziehe mich um.

Im Einkaufsladen gehe ich mit Law durch die Gänge und werfe alles Mögliche in den Einkaufswagen. Er beobachtet seine Umgebung, während er ihn schiebt. „Was bist du so nervös?“ frage ich ihn.
„Hier gibt es wirklich keine Marine?“
„Nope. Keine Marine. Nur Polizisten, die machen aber nur was, wenn du was stehlen solltest, zum Beispiel“, erkläre ich.
Er schaut sich weiter um. „Komm, wir haben ja schon ein paar Klamotten für dich und Ace gekauft, jetzt fehlen nur noch die Lebensmittel, dann können wir nach Hause. Wenn du willst, können wir morgen mal in die Bibliothek gehen. Es ist zwar unwahrscheinlich das wir irgendwas finden, aber ein versuch ist es immerhin wert, oder?“ aufmunternd lächle ich ihn an.
„Ja, da hast du recht.“

Endlich Zuhause angekommen, stelle ich die ganzen Einkaufstüten in die Küche. „Shan, ich habe ein paar Klamotten für Ace geholt“, rufe ich.
Kurze Zeit später, kam sie mit Ace runter. „Cool, was für Sachen?“
Ich zeigte auf ein paar Tüten „Da drin. Law seine sind in den anderen.“
Damit schnappt sich Shan die Tüten für Ace und geht damit ins Wohnzimmer, um sie mit ihm anzusehen. Währenddessen räume ich die Lebensmittel alle auf und bereite schon das Abendessen vor. Das wird was.

Es war Zeit zum Schlafen. Ich liege im Bett und kann einfach nicht einschlafen. Unruhig wälze ich mich hin und her, bis es an der Tür klopft. Nach meinem „Ja“ kommt Law ins Zimmer „Was machst du hier?“ frage ich ihn verwundert „Ist was passiert?“
„Der ist mir viel zu laut, darauf habe ich keine Lust“, damit hebt er meine Decke an „Rutsch mal“ ohne auf mein Rutschen zu warten, legt er sich einfach in mein Bett. Sein Arm legt er um mich und mein Kopf bettet er auf seine Brust. „Gute Nacht“ sagt er nur noch und schläft kurz darauf ein.
Immer noch perplex murmle ich etwas und kann auf einmal in seinen Armen einschlafen.
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