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Trafalgar Law ist bei mir (überarbeitet)

Kurzbeschreibung
GeschichteRomance, Familie / P12 / Gen
OC (Own Character) Puma D. Ace / Gol D. Ace Trafalgar Law
13.01.2022
10.08.2022
29
27.287
3
Alle Kapitel
30 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
22.06.2022 747
 
Hallo liebe Freunde,
tut mir leid das ihr so lange warten musstet. Ich habe meine Zimmer etwas aufgeräumt und ausgemistet, hat ne Woche gebraucht, weil ich es immer nach der arbeit gemacht habe XD
Dann schreibe ich paralel noch eine Fanfiktion und versuche beide immer zeitgleich reinzustellen.
Ich hoffe ihr freut euch auf das nächste Kapitel.
Eigentlich möchte ich versuche diese bald zu beenden, aber um ehrlich zu sein, habe ich keine Ahnung wie ich die Beenden soll ohne einen hässlichen Cut zu lassen XD

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Law Sicht

„Scheiße!“, fluche ich laut. „Das ist alles deine schuld!“, mir scheiß egal, ob er ein Yonko ist oder nicht. Wegen ihm ist Ria weggerannt!
„Warum soll das jetzt meine Schuld sein?!“ fragt Shanks aufgebracht.
„Sie hatte eine beschissene Kindheit. Wurde aufgezogen, in dem Glauben, dass niemand sie braucht und ihre Mutter, hasst sie, weil du sie, wegen Ria verlassen hast. Jetzt denkt sie bestimmt, wieder daran. Sie ist geistig instabil!“ schreie ich ihn an.
„Was? Das ist eine Lüge. Das mit Sakura, war anders!“, will er sich rausreden.
„Das ist doch jetzt egal. Wir sollten sie suchen“, kommt Beckman zwischen uns.
Wütend schaue ich ihn an „Ihr verschwindet! Meine Crew sucht sie und dann verschwinden wir von hier!“, damit drehe ich mich um und gehe los.
Bepo kommt mir verzweifelt entgegen „Käpt´n was ist mit Ria? Sie ist einfach an uns vorbeigerannt“, meint er.
„Wir werden sie suchen. Sie ist wahrscheinlich geschockt und hat innere Zweifel. Sie muss so schnell es geht gefunden werden!“, befehle ich streng.
Meine Crew gibt ihr „Aye, Aye“ und rennt los, in die Richtung, in der Ria verschwunden ist.
„Wir werden sie auch suchen“, kommt es hinter mir. Shanks und seine Crew gehen an Land und wollen sich ebenfalls auf den Weg machen.
„Vergiss es“, komme ich dazwischen „Du hast schon genug angestellt. Lass uns in ruhe kapiert“, fauche ich ihn an.
„Ich kann machen was ich will Junge. Außerdem je mehr wir sind, desto schneller finden wir sie“, damit geht er einfach an mir vorbei.
Zähneknirschend gehe ich durch die Stadt und suche sie. Es wurde schnell dunkel und ich bin schon fast am Verzweifeln. Nachdenklich schaue ich in den Wald, der hinter der Stadt ist. Sie wird doch nicht da reingerannt sein.
Mit einem mulmigen Gefühl mache ich mich auf den Weg in den Wald. Ein paar meiner Männer folgen mir. Allerdings scheinen auch Shanks Leute die Idee zu haben, denn auch diese sehe ich.
Kurz darauf fängt es auch noch an zu regnen. Super. Hoffentlich konnte Ria sich rechtzeitig wo unterstellen.

Stunden später, sehe ich wie Lucky Lou auftaucht. Er scheint jemanden im Arm zu haben. Doch ich erkenne sie kaum, da er seinen Mantel um sie gewickelt hatte „Käpt´n ich habe sie! Sie hat hohes Fieber!“, ruft er zu Shanks.
„Dann schnell bring sie auf das Schiff!“, ruft er streng.
„Gib sie mir. Sie kommt zu mir“, meine ich bedrohlich.
„Hör zu Junge. Mir ist momentan scheiß egal, wer du bist. Ich bringe meine Tochter auf mein Schiff und dort wird sich mein Arzt um sie kümmern“, meint er ruhig. Seine Kraft strahlt von ihm aus und ich versuche nicht einzuknicken.
Ria ist meine Freundin und ich bin ihr Arzt“, erkläre ich.
„Du kannst ruhig mitkommen. Trotzdem wird sie bei mir erstmal bleiben. Ich muss ihr alles erklären, sobald sie aufwacht“, meint Shanks. Damit geht er zum Schiff und lässt mich einfach stehen.
Auf dem Schiff angekommen, lässt er Ria auf sein Zimmer bringen. Der Arzt kommt und wollte ihr die nassen Sachen ausziehen. Nicht mit mir.
„Hey!“ halte ich ihn auf „Ich werde ihr trockene Sachen anziehen“, wütend funkle ich ihn an.
Zuerst wollte er was sagen, doch Shanks schüttelt nur den Kopf. „Nimm ein paar Sachen von meinen Sachen“, meint er. Damit verschwinden der Arzt und er raus.
Vorsichtig ziehe ich ihr noch die nassen Sachen aus, trockne sie behutsam ab und ziehe sie dann an. Sie wirkt wie eine Puppe. Besorgt lege ich sie ins Bett.
Dann kommt der Arzt wieder rein, um sie zu untersuchen. Ich schaue zu, dass er ja nichts Falsches macht.
„Ich habe ihr jetzt ein paar Medikamente gegen das Fieber gegeben. Sie muss sich ausruhen“, erklärt er.
Ich verdrehe die Augen, das hätte ich auch sagen können.
„Ich bleibe bei ihr, bis sie aufwacht“, stelle ich fest.
Shanks möchte noch etwas sagen, doch Beckman zieht ihn sanft raus.
Ich hoffe Ria wird schnell aufwachen. Sanft nehme ich ihre Hand und küsse sie.
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