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Trafalgar Law ist bei mir (überarbeitet)

Kurzbeschreibung
GeschichteRomance, Familie / P12 / Gen
OC (Own Character) Puma D. Ace / Gol D. Ace Trafalgar Law
13.01.2022
10.08.2022
29
27.287
3
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17.01.2022 843
 
„Hast du Hunger oder Durst?“ frage ich Law.
„Etwas zu trinken wäre gut.“
„Okay. Leg dein Schwert einfach auf mein Bett, ich verstau es später im Kleiderschrank.“
„Du glaubst doch nicht, dass ich einfach so mein Schwert dir überlasse“, meint er genervt.
Ich seufze auf „Du hast doch eben gesagt, du wirst es nicht benutzen und im Kleiderschrank sieht es meine Mutter nicht, wenn sie wieder kommt und du noch da bist. Keine Sorge, zur Not kommst du immer ran.“
Widerwillig legt er es auf mein Bett. Ich bedanke mich und gehe mit ihm wieder runter in die Küche, wo ich ihm ein Glas Wasser einschenke.
Wir sitzen gegenüber an unserem Esstisch. „Wir haben ein Gästezimmer oben, dort kannst du schlafen. Ich habe noch drei Tage Schule, ich lasse dich ungern allein Zuhause, deshalb würde ich meine Lehrerin fragen, ob du dich die drei Tage einfach dazu setzen kannst, da wir sowieso nicht mehr richtigen Unterricht machen.“
„Muss das sein?“ murrt er in sein Glas.
„Das würde mich beruhigen ja“, gebe ich zu. „Außerdem hast du doch sowieso nichts zu tun oder was hast du jetzt vor?“
„Ich könnte mir über diese Mangas informieren oder den Autor befragen.“
Ich schüttle mit der Hand die Idee weg „Das mit dem Autor kannst du vergessen Oda wohnt in Japan, das ist am anderen Ende der Welt. Man kann es zwar über das Internet versuchen ihn zu kontaktieren, aber die Wahrscheinlichkeit auf eine Antwort zu warten ist gering. Auf jedenfalls wenn wir sagen, Hallo bei mir ist der echte Trafalgar Law und er weiß nicht mehr, wie er zurückkommt, können Sie uns helfen? Das wird nicht funktionieren.“
„Hast du vielleicht eine bessere Idee?!“ meint er wütend.
„Momentan leider nicht. Tut mir leid“, gebe ich kleinlaut zu.

Im nächsten Moment höre ich wie die Haustüre sich öffnet und schließt. „Hallo Ria, ich bin wieder da“, höre ich meine Schwester rufen.
„Bin im Esszimmer“ rufe ich zurück.
„Man, heute war es extrem langweilig“ stöhnt meine Schwester genervt, als sie ins Zimmer kommt. Sie holt sich ein Glas aus der Küche, befüllt es mit Wasser und redet wie nervend der Tag war und das die Schule doch schon Ferien machen könnte. Als sie sich hinsetzt und ein Schluck Wasser trinken möchte, entdeckt sie Law und spuckt ihr ganzes Wasser, wie eine Fontäne, aus. „Du…Du…Du bist Trafalgar Law! Was machst du hier? Wie bist du hergekommen? Träume ich das alles? Au!“ sie schaut mich aus funkelnden Augen an, da ich ihr in den Arm gezwickt habe.
„Du träumst nicht. Auf dem Heimweg ist mir Trafalgar entgegengekommen. Bär hat ihn in unsere Welt geschleudert. Ich habe ihm schon alles erklärt. Wir wissen nur nicht, wie er zurück auf die Grand Line kann“, erkläre ich ihr die Situation.
„Das ist ja endcool!“ ruft sie auf.
Ich verdrehe meine Augen. „Ja, aus einer Sicht ist es schon cool. Aber wir müssen auch an Trafalgar denken. Er möchte wieder zurück und wir wissen nicht wie.“
Sie hört mir gar nicht zu, so aufgedreht ist sie. Erneut seufze ich auf, zwicke sie und erkläre ihr das sie ruhig sein soll. „Tut mir leid Trafalgar. Sie ist auch ein großer Fan der Serie wie ich. Das ist meine kleine Schwester Shan. Sie ist für ihre ein Meter fünfzig, ziemlich aufgedreht. Sie ist auch erst vierzehn Jahre alt und ich bin achtzehn Jahre.“
„Schon gut“, winkt er ab.
„Bleibt er hier? Kann er seine Teufelskraft nutzen? Kann Bepo wirklich Karate? Von wo kommst du her?“ stellt sie eine schnelle Frage nach der anderen.
„Ja, er bleibt hier, bis er nach Hause kann und seine Teufelskraft kann er auch nutzen. Das andere weiß ich nicht. Aber durchlöchre ihn nicht mit Fragen. Ich bereite gleich das Abendessen vor, es ist doch schon später geworden. Ich nehme ihn auch morgen mal mit in die Schule und vielleicht fällt uns die nächsten Tage etwas ein.“
„Du bist eine Spielverderberin“ seufzt sie schmollend.
„Ich versuche nur alles in den Griff zu bekommen“, damit schiebe ich meine Stuhl zurück und stehe auf „Trafalgar gibt es etwas das du nicht magst?“
„Ich mag kein Brot“ gibt er von sich.
„Gut. Shan versuche ihn bitte nicht zu sehr zu nerven.“
Damit gehe ich in die Küche und bereite das Abendessen vor. Währenddessen versuche ich mir irgendetwas einfallen zu lassen, wie er zurück gehen kann. Aber mir fällt nichts ein.

Ich stelle die Reispfanne auf den Tisch und verteile das Essen auf den Tellern. „Ich hoffe es schmeckt dir“, damit überreiche ich Law den Teller.
Schweigend nimmt er ihn mir entgegen. Er ist auch nicht gerade ein Plappermaul.
Shan erzählt von ihrem Tag und was sie alles an Law und der One Piece Welt so cool findet.
Nachdem ich die Küche aufgeräumt habe, bringe ich Law in sein Gästezimmer. „Wenn du irgendetwas brauchst, klopf einfach bei mir an. Du weißt wo mein Zimmer ist.“
„Mache ich. Gute Nacht.“ Somit geht er in sein Zimmer und lässt mich stehen.
Erschöpft lasse ich mich auf mein Bett fallen und schlafe kurz darauf direkt ein.
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