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Trafalgar Law ist bei mir (überarbeitet)

Kurzbeschreibung
GeschichteRomance, Familie / P12 / Gen
OC (Own Character) Puma D. Ace / Gol D. Ace Trafalgar Law
13.01.2022
10.08.2022
29
27.287
3
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11.04.2022 518
 
Nach Stunden wird die Kajütentüre aufgeschlagen und Law kommt rein. Sein Blick ist finster und brennt sich in mir ein. Ich stehe auf, um zu ihm zu gehen. Ist etwas mit Ace oder mit Ruffy? Ich versuche meine Panik zu unterdrücken „Wie geht es den beiden? Hat alles gut funktioniert?“ frage ich verunsichert.
„Die beiden sind jetzt scheiß egal“, sagt er wütend.
„Was redest du da? Es ist wichtig, wie es den beiden geht“, meine ich etwas verwirrt. Was ist auf einmal los mit ihm?
Wütend steht er vor mir und schaut auf mich runter „Ich habe dir gesagt du sollst auf dem Schiff bleiben und was machst du? Du springst auf das Schlachtfeld, um einen Strohhut zu holen! Du hättest sterben können! Ist dir das bewusst?“
Ich zucke leicht zusammen, da seine Stimme voller Wut trieft. Seine stahlgrauen Augen, brennen sich in meinen Blick rein. „Ich musste es tun. Das ist doch Ruffys Strohhut“, versuche ich mich leise zu erklären.
„Dann hätte er ihn nicht verlieren dürfen! Wäre der Vize vom rothaar Shanks, nicht aufgetaucht, wärst du jetzt tot! Bepo hat mir alles erzählt“, erklärt er.
Dieser Bär. Mit ihm muss ich später ein Wort reden.
„Hast du dazu nichts zu sagen?“ fragt er wütend.
„Es tut mir leid, Law. Aber der Strohhut ist unglaublich wichtig. Er hat ihn von Shanks bekommen“, erkläre ich ihm.
„Das ist mir doch egal. Du bist erst seit gestern in unserer Welt und du hast gesagt du möchtest keine Last für mich sein. Dann hör gefälligst auf das, was ich sage und dir Befehle! Ich bin der Käpt´n und wir sind nicht mehr in deiner Welt, sondern in meiner. Verstanden?!“ fragt er sauer.
Betroffen schaue ich auf den Boden. Er hat recht. Ich bin nur eine Last für ihn.
„Denn beiden geht es gut. Sie werden Narben davontragen. Aber sie leben. Wir gehen auf die nächste Insel und dort treffen wir die Whitebeard Piraten“, sagt er ruhiger. „Du bleibst so lange hier. Ich will nicht das dich jemand sieht“, damit verschwindet er aus dem Zimmer und lässt mich allein.
Allein.
Ich bin allein.
Warum sollte es mich überraschen, dass ich wieder allein bin? Warum tut es diesmal nur so weh? Ich dachte er wird bei mir bleiben, egal was ist. Aber ich habe ihn ziemlich verärgert. Niedergeschlagen setze ich mich aufs Bett, ziehe die Beine an mich und schlinge die Arme darum, um meinen Kopf in meine Armbeugen zu vergraben. Stumme Tränen, fließen über meinem Gesicht.
Ich habe das Gefühl, dass alles um mich dunkler wird. Ein Schatten zieht sich über mich und er will mich in den Abgrund ziehen.
Alles mache ich falsch. Einfach alles. In der Realen Welt konnte ich es niemand mehr recht machen und hier auch nicht.
Ich bin eine Last.
Für alle.
Es wäre besser, wenn es mich nicht mehr geben würde.
Mutter hat mich gehasst.
Ren hat mich verachtet.
Shan war in allem besser als ich und wurde anerkannt.
Mein Vater hat mich verlassen.
Law wird mich auch verlassen.
Früher oder später wird er mich verlassen.
Denn ich bin eine Last.
Eine Last.
Last.
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