Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Trafalgar Law ist bei mir (überarbeitet)

Kurzbeschreibung
GeschichteRomance, Familie / P12 / Gen
OC (Own Character) Puma D. Ace / Gol D. Ace Trafalgar Law
13.01.2022
10.08.2022
29
27.287
3
Alle Kapitel
30 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
28.02.2022 763
 
Law und ich haben ein gutes und günstiges Hotelzimmer gefunden, indem wir eine Zeit lang wohnen können. Ich frage mich nur wie es weiter gehen soll. Ich habe nicht einen Job, mit dem ich uns eine Wohnung mieten könnte. Außerdem wissen wir immer noch nicht wie Law und Ace zurückkönnen. Ich hoffe nur das Ren nicht auch noch auftaucht, weil sonst ist er wirklich dran.

Gerade sind Law und ich in der Stadt unterwegs und wollen uns was zu essen holen. Es ist heute windig. Ich hoffe es kommt kein Sturm.
„Ria, da bist du ja endlich!“ höre ich hinter mir.
Ich drehe mich um und sehe Shan, die mit Ace, auf uns zukommt.
„Was wollt ihr beiden denn?“ frage ich sie.
Shan stützt sich auf ihre Knie ab und atmet schwer, da sie zu uns gerannt sind. „Was ich von dir will?“ sie schaut ich wütend an „Ich will dich natürlich nach Hause bringen, was ist das denn für eine dumme Frage?!“ giftet sie mich an.
„Darauf kannst du lange warten. Ich komme nicht zurück.“
„Mom tut es leid. Sie ist ganz verzweifelt, wegen gestern“, meint Shan.
„Das glaube ich dir nicht.“
Auf einmal wird der Wind kräftiger. Die Menschen in unserer Nähe versuchen Schutz zu suchen und von der Straße runterzukommen.
„Geh nach Hause, ich habe keine Lust mehr auf den ganzen Scheiß!“ rufe ich über den starken Wind zu ihr durch.
„Das kann doch nicht sein, du bist meine Schwester. Ich brauche dich doch!“ ruft Shan mit tränen in den Augen zurück.
„Du brauchst mich nicht. Du bist doch schon groß genug“, gebe ich zurück. Law hat recht. Shan muss langsam allein zurechtkommen. Irgendwann bin ich nicht mehr da.
„Wir sollten langsam wo unterkommen“, ruft Ace.
Die Wolken werden immer dunkler und der Wind immer stärker. Es scheint ein Sturm zu kommen. Als ich in den Himmel schaue, weiten sich meine Augen. Die Wolken haben eine seltsame Konstellation. Es sieht so aus, als wären sie eine Art Strudel. Sie bilden direkt über uns eine dunkle Stelle.
Der Wind zerzaust mein Haar. „Was ist hier los?“ rufe ich.
„Ria!“ ruft Law. Schnell schaue ich zu ihm und ich kann es nicht glauben. Aber er scheint zu schweben. Als würde ihn das Loch anziehen.
Aus Reflex packe ich seine Hand „Was machst du nur? Komm wieder runter!“
„Es scheint so als würde mich was hochziehen“, gesteht er. Er greift meine Hand stärker und zieht mich in seine Arme „Ich glaube wir kommen so wieder auf die Grand Line“, gesteht er mir.
„Was?! Du meinst ihr kommt so zurück? Dann lass mich los, Law. Ich gehöre doch nicht in deine Welt“, gestehe ich mit Tränen in den Augen. Er wird wegen mir nur Schwierigkeiten bekommen. Das bekommen sie alle.
„Ace geh nicht!“ höre ich Shan verzweifelt rufen.
Ace schwebt auch langsam und wird wie wir vom Himmel angezogen.
„Shan lass mich los, bitte“, sagt Ace sanft.
Weinend schüttelt sie den Kopf „Nimm mich mit bitte!“ ihre Worte klingen so verzweifelt.
„Es geht nicht. Du bist in meiner Welt nur in Gefahr und das möchte ich nicht. Du sollst in Sicherheit sein und das bist du hier“, versucht Ace sie sanft dazu zu bringen, ihn loszulassen. Es sieht so aus, als wäre Shan der Anker von Ace, sie kann gar nicht mit, auch wenn er es wollte.“
„Nein, ich will nicht. Ich bin dann allein! Ich liebe dich doch Ace“, weint Shan.
Er legt seine Hand auf ihren Hinterkopf und küsst sie innig. „Ich liebe dich auch. Ich werde dich nie vergessen“, damit löst er ihre Hand, von seine und wird wie wir, nach oben gebeamt. Wenn man das so sagen kann.
„Nein! Ace! Ria! Bitte, nehmt mich mit!“ hören wir noch die verzweifelten Schreie von Shan.
Stimmt, wenn ich mit Law mit gehe, werde ich sie nie wieder sehen. Ich schaue zu ihr runter „Shan, du schaffst es auch ohne uns. Das hast du immer“, rufe ich ihr zu.
Ihre Antwort verstehe ich nicht mehr. Der Wind ist so stark, dass er mir in den Ohren pfeift und wir sind schon so weit oben, dass wir nichts mehr verstehen. Was passiert jetzt? Werde ich ebenfalls in die One Piece Welt gezogen oder werde ich sterben?
Law drückt mich fest an sich. Ich weiß er ist bei mir und er wird auf mich aufpassen. Er scheint aber, wie ich ziemlich angespannt zu sein. Verständlich, wenn man bedenkt, was gerade passiert.
Es scheint so als würden wir endlich das Ziel erreichen, doch dann wurde plötzlich alles schwarz um mich und ich verliere das Bewusstsein.
Review schreiben
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast