Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Die Rache einer Frau

Kurzbeschreibung
GeschichteFreundschaft, Erotik / P16 / Gen
Adam Peterson Colin Spencer Matt Ortega
12.01.2022
19.01.2022
8
10.026
 
Alle Kapitel
noch keine Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
15.01.2022 1.942
 
[3]
                                {Colin}
Der nächste Tag begann und damit auch die Erkenntnis das ich sie einfach nicht aus dem Kopf bekam. Ich saß in meinem Büro bei Carter Corp und starrte gedankenverloren auf meinen PC Bildschirm. Was war nur mit mir los? Entfand ich wirklich mehr für sie als ich dachte? Ich brauchte echt eine Pause. Mein Blick fiel auf die Uhr, die bereits kurz nach zwölf anzeigte. Zeit fürs Mittagessen dachte ich und fuhr meinen Computer herrunter. Dann schnappte ich mir meine Jacke und fuhr mit dem Aufzug in die zweiundvierzigste Etage. Matt saß am Schreibtisch und starrte konzentriert in einen Ordner der vor ihm lag. Ich räusperte mich kurz um auf mich aufmerksam zu machen als er schließlich auf sah und eines seiner frechen Grinsen zum Vorschein kam. "Hey Kumpel was führte dich den hier runter?"rief er und stand von seinem Stuhl auf um auf mich zu zukommen. "Ich wollte fragen ob du mit zum Mittagessen kommst?"entgegnete ich und strich mir eine Haarsträhne hinters Ohr. "Klar. Eine Sekunde." Er stellte seinen PC aus und wir machten uns auf den Weg. Wir beschlossen in diese kleine Kaffeebar um der Ecke zu gehen und bestellten dort Sandwiches und Kaffe. "Und gibt's was neues?"fragte Matt und nahm einen großen Schluck aus seiner Tasse. Ich seufzte laut und sah aus dem Fenster auf die Straße. "Na ja ich glaub schon." Antwortete ich und Matt sah mich verwirrt an. "Was heißt glaube schon?" Ich überlegte kurz ob ich es ihm erzählen sollte weil in gewisser Weise war er ja einer meiner besten Kumpels. Matt studierte mich eingehend und begann zu lächeln. "Hat es was mit einer Frau zu tun?" Ich nickte nur kaum sichtbar und aß den Rest meines Sandwiches. "Okay. Wie ist sie denn so?""Ich habe sie gestern in einer Bar kennen gelernt. Wir haben uns ein wenig unterhalten und dann kam eins zum anderen."Er blickte mich überrascht an fast schon amüsiert. "Unser Superstar ist verliebt. Oder täusche ich mich da?" "Ich glaube schon. Zumindest geht sie mir seit dem nicht mehr aus dem Kopf." "Ist sie heiß?" Ich trank etwas von meinem Kaffee und lehnte mich zurück. "Auf jeden Fall. Langes schwarzes Haar, blaue Augen ziemlich hübsch halt." "Dann nichts wie Ran Colin. Auf was wartest du?" Ich dachte kurz über Matts Worte nach irgendwie hatte er schon Recht vielleicht sollte ich sie zu einem Treffen einladen. "Ich versuchs."sagte ich knapp und zog mein Handy aus der Hosentasche. Als ich drauf sah fiel mir auf das ich zwei neue Nachrichten hatte. Eine von Adam und die zweite von, mein Herz schlug plötzlich schneller sie war von Roxy. Ich konnte mir ein kleines Lächeln nicht verkneifen was Matt natürlich nicht entging. Schließlich beschloss ich zu erst ihre zu öffnen.
            Nachricht von Roxy 12.32uhr
      Hey Süßer hast du heute Abend Zeit?
             Würde mich freuen wenn wir
                  Uns treffen könnten.
                           Kuss Roxy.
Sogleich begann ich ihr zu antworten:
              "Hey Kätzchen klar hab ich Zeit.
             Wie wäre es wenn ich dich gegen
                    Acht abholen komme?"
Während ich auf ihre Antwort wartete lass ich schnell die Mitteilung von Adam:
              Nachricht von Adam 12.20uhr
       Hey Colin hättest du nachher kurz Zeit?
             Würde gern Mal mit dir reden.  
         
          "Sicher gegen 18.00uhr bei mir."
Schrieb ich zurück und steckte mein Telefon wieder ein. Wir räumten schnell unser Geschirr weg um wieder zurück an die Arbeit zu gehen. Die restliche Zeit bis Feierabend kam mir ziemlich lang vor. Zwischen durch starrte ich ständig auf mein Handy und wartete auf eine Antwort von ihr. Und dann endlich erlöste sie mich:
              Nachricht von Roxy 17.02uhr
            Klar hört sich gut an freu mich
               schon auf dich mein Rockstar.

Beim letzten Satz musste ich schmunzeln und legte mein Handy wieder bei Seite. Ich versuchte die restlichen Aufgaben fertig zu stellen um dann endlich Feierabend zu machen. Als ich das riesige Gebäude verließ strömte mir warme Abendluft entgegen. Der Sommer in New York war dieses Jahr heiß fast zu heiß für meinen Geschmack. Ich beeilte mich nach Hause zu kommen. Als ich dort ankam wartete bereits Adam vor meiner Tür. Mit verschränkten Armen lehnte er an der Hauswand und sah dabei ziemlich nachdenklich aus. Irgendetwas beschäftigt ihn. "Hey was läuft?" Fragte ich um Adams Aufmerksamkeit auf mich zu lenken. Er wurde aus seinen Gedanken gerissen und sein Blick richtete sich auf mich. "Hey! Nicht viel." Entgegete er mit ernster Miene. "Okay. Komm mit rauf! Wir reden oben."sagte ich und er folgte mir in meine Wohnung. Im Wohnzimmer ließ er sich aufs Sofa fallen während ich ein paar Flaschen Bier aus dem Kühlschrank holte und ihm eine davon hinreichte. Dann ließ ich mich neben ihm nieder und legte meine Füße auf dem Couchtisch ab. "Also erzähl! Was gibt's?"Adam seufzte laut und atmete hörbar aus. "Ich habe jemanden kennengelernt." Ich grinste breit während Adam weiterhin ernst blieb. "Ist doch cool. Und wieso ziehst du dann solch Gesicht?"Sein Blick senkte sich und er sah betreten zu Boden. "Ich glaube sie gefällt mir sehr sogar aber dennoch bezweifle ich das es etwas dauerhaftes wird." "Und wie kommst du darauf?" Er ließ den Kopf in seine Hände sinken und schloss die Augen. "Wir haben Nummern ausgetauscht. Und ich habe sie ein paar Mal angeschrieben aber sie reagiert einfach nicht drauf. Zumal wir hatten eine unglaublich schöne Nacht mit einander und ich habe gemerkt das ich ihr auch gefallen habe, aber jetzt habe ich das Gefühl sie hat es sich anders überlegt." Ich hörte Adam aufmerksam zu und dachte dabei über seine Worte nach. "Wie ist sie denn so?"wollte ich wissen ohne meine Neugierde zu verbergen. Jetzt zeichnete sich endlich ein kleines Lächeln auf seinen Lippen ab und er begann zu schwärmen. "Sie ist wirklich hübsch. Nicht so wie die anderen Frauen die uns sonst so begegnen. Ganz im Gegenteil sie ist anders, etwas besonderes." Okay Adam war wirklich verliebt. So hatte ich ihn zu Letzt vor acht Jahren gesehen als er mit seiner damaligen High School Freundin Lucy zusammen war. Während Adam so über sie redete und man ihm anmerkte das er total verknallt war kam mir Roxy wieder in den Sinn. Fühlte ich für sie wirklich gerade das gleiche wie Adam für dieses Mädchen? Es war schon ein ziemlich dummer Zufall wenn man Mal bedachte das wir zum gleichen Zeitpunkt eine Frau kennenlernten und uns verliebten. Das hätte ich bis zu dem heutigen Tag nie für möglich gehalten. Aber es war so wir waren bis über beide Ohren verliebt, das wäre selbst einem Blinden mit Krückstock aufgefallen. Das konnten wir wirklich nicht abstreiten. Wir unterhielten uns noch eine Weile weiter bis Adam schließlich beschloss zu gehen da er noch eine Schicht im Restaurant hatte. Als ich auf mein Handy sah war es bereits kurz nach sieben. Ich beschloss mich für mein Treffen mit Roxy fertig zu machen und nahm zu erst eine erfrischende Dusche. Dann suchte ich mir etwas lässiges zum anziehen raus. Als es schließlich so weit war ging ich nach unten zum Van und fuhr zu ihrer Wohnung um sie wie vereinbart abzuholen. Zu meiner Überraschung stand sie bereits vor der Tür und wartete auf mich. Wow sie sah echt unglaublich aus, in ihrem schwarzen Mini Kleid und den dazu passenden High Heels. Ich stieg aus dem Auto und stürmte auf sie zu. Als sie mich mitbekam schenkte sie mir sofort eins ihrer schönsten Lächeln. "Hey Kätzchen! Du siehst umwerfend aus." Sagte ich und gab ihr einen kurzen Kuss auf ihre vollen Lippen. "Vielen Dank. Du siehst auch gut aus." "Bereit?"fragte ich und öffnete ihr die Autotür. Sie nickte mir zu und ich half ihr ein zu steigen. Während der Fahrt sprachen wir nur wenig oder kaum miteinander was mich nicht sonderlich störte. Ich hielt vor einem kleinen Bistro und half ihr wieder aus zu steigen. "Süß. Du führst mich also zum Essen aus."scherzte sie und nahm meine Hand während sie mir ins Innere des Gebäudes folgte. Wir nahmen an einem der freien Tische platz und ich begann ein wenig in der Speisekarte zu blättern bis schließlich der Kellner kam um unsere Bestellung auf zu nehmen. " Guten Abend. Darf ich ihnen schon etwas bringen?" "Für mich einen Chicken Burger mit Pommes und ein Glas Cola."sagte ich und der Kellner wante sich Roxy zu. "Und für mich auch einen Burger aber mit gemischtem Salat und einem Wasser bitte." Der Keller nickte uns höflich zu und entfernte sich wieder. Das Essen war gut und wir unterhielten uns nebenbei über verschiedene Themen der letzten Tage. "Hast du Lust danach mit mir ins Kino zu gehen?"Ihr Blick schien über rascht und es bildete sich ein kleines Grinsen auf ihren Mundwinkeln."Sehr gern."Darauf hin bezahlte ich unsere Rechnung und wir machten uns auf dem Weg zum Kino. Wir sahen uns mit Popcorn eine Action Romance an. Während des Films kuschelte sie sich entspannt an mich und ich legte ohne groß darüber nach zu denken meinen Arm um sie. Mein Herz raste als sie sich so nah an mich schmiegte und ich roch ihr Perfüm mit Lavendel Duft. Es war betörend fast schon sinnlich wie es mir in die Nase stieg. Ich konnte es kaum erwarten mit ihr noch zu mir zu fahren. Was ich ihr im Anschluss auch sofort vorschlug und sie begeistert zu stimmte. In meinem Arpatment angekommen konnten wir kaum noch an uns halten und fielen auch sofort wie wilde Tiere übereinander her. Ich hob sie sachte hoch um sie im Schlafzimmer aufs Bett zu tragen. Wir zogen nacheinander unsere Sachen aus und verteilen sie auf dem Fußboden. Ihr entfuhr ein sachtes Stöhnen während ich sanfte Küsse von ihrem Hals bis hinunter zu ihren Schenkeln verteilte. Meine Zunge glitt zwischen ihre Scharmlippen und sie krallte sich vor Erregung in den Lacken fest. "Gott du bist so verdammt feucht." Stöhnte ich gegen ihre feuchte Mitte und leckte über ihren Kitzler bis sie mir ihr Becken entgegen streckte und lustvoll auf schrie. "Gott Colin." Ich ließ von ihr ab und drang mit einem kleinen Stoß in sie ein. Mit rütmischen Bewegungen brachten wir uns schließlich gegenseitig zum lang ersehnten Höhepunkt. Erschöpft und immer noch ganz außer Atem kuschelten wir uns eng aneinander. "Das war echt heiß." Keuchte sie und entlockte mir ein breites Lächeln. Mit der Zeit schliefen wir völlig geschafft ein und ich dachte dabei zufrieden an den gelungenen Abend.
Review schreiben
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast