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Ich will doch nur glücklich sein

Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P18 / Het
Chakotay Kathryn Janeway Owen Paris Tom Paris
08.01.2022
20.01.2022
17
28.111
5
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Dieses Kapitel
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20.01.2022 956
 
Da die Nachbesprechungen nun endlich vorbei waren und alle in einen vier Monatigen Urlaub gehen konnten war es endlich an der Zeit das B'elanna und Tom heiraten konnten. Das Ereignis sollte noch stattfinden bevor alle zu ihren Familien nach Hause gingen, denn bis Weihnachten war es nicht mehr weit. Auf dem Anwesen der Familie Paris war genügend Platz für uns alle, denn Owen hatte ein riesiges Zelt aufstellen lassen da es ja schon November war und das Wetter nicht mehr so warm. Die Vorbereitungen liefen seit drei Tagen auf Hochtouren und es sah alles perfekt aus.. Heute sollte nun endlich die Hochzeit sein und alle waren schon mächtig Aufgeregt. Chakotay und ich waren die Trauzeugen und er sollte auch die Braut  übergeben.
Ken würde die Trauung vornehmen da Owen nun einmal der Vater des Bräutigams war.** Es passte ihm gar nicht**
Wir waren alle schon versammelt und warteten nur noch auf die Hauptpersonen. Ich ging mit Tom nach vorne zum Rosenbogen und wartete mit ihm auf B'Elanna. Tom hatte sich mächtig herausgeputzt und er war fast nicht wieder zu Erkennen. Unser Sonnyboy....würde gleich heiraten. Eine leise Träne schlich sich aus meinen Augen. Doofe Hormone.....
Die Musik begann und Chakotay führte die Braut zu Tom. Sie sah wunderschön aus und als ich Chakotay sah klappte mir der Mund auf. Was hatte der denn da an. Er war ganz in schwarz gekleidet und hatte einen Gehrock an. Mir lief das Wasser im Munde zusammen..... Sah er gut aus.
Er übergab Lana und stellte sich dann neben mich. Ich hatte nur Augen für ihn und bekam von der ganzen Trauung gar nichts mit. Ich schämte mich danach zwar ein bisschen, doch bei so einem Anblick verzieh man mir bestimmt.
Wir gratulierten den beiden als erstes und überließen sie dann ihren Familien und Freunden. Es wurde eine ausgelassene Feier, doch sobald es uns möglich war zu verschwinden taten wir es. Ich schob meine Schwangerschaft vor und man lies uns gehen. Kaum das wir zuhause in unserem Schlafzimmer waren zog ich meinen rassigen Indianer zu mir und riss ihm die Kleider vom Leib.
Mit meinen dicken Bauch war es zwar etwas umständlich doch wir hatten schnell eine passende Position gefunden. Ich lies mich nach Strich und Faden verwöhnen und mein Orgasmus war phänomenal. Glücklich und Zufrieden schliefen wir ein.

Die nächsten Tage richteten wir das Kinderzimmer ein. Chakotay hatte die Bettchen fertig und auch noch eine Wickelkommode und einen Schrank gebaut. Er hatte alles mit Schnitzereien verziert. Es war einzigartig und wunderschön. Wir legten die ganzen Sachen die wir schon hatten in den Schrank, bezogen die Bettchen montierten die Himmel und dann war alles fertig. Den Rest konnten wir replizieren. Jetzt konnten unsere Baby getrost kommen.

Drei Tage vor Weihnachten am 21.12. 2378 setzten bei mir die Wehen ein und Chakotay brachte mich zu Starfleet Medical. Ich lag 18 Stunden in den Wehen und war am Ende meiner Kräfte doch dann hielt ich meinen süßen Jungen in meinen Armen. Sein Geschwisterchen lies uns aber nicht viel Zeit denn auch er wollte ans Licht der Welt, doch wie schon sein Vater wollte auch dieses Baby mit den Füßen voran kommen. Der Doch schaffte es aber mit Hilfe der Technik zu drehen und zehn Minuten später hielt ich meine Tochter im Arm. Ich war überglücklich.
Wir gaben ihnen die Namen Edward Kolopak und Sekaya Pheoby.
Eddi war 50 cm Groß und 2985 g schwer, seine Schwester Aya war 51 cm groß und 3235g schwer.
Eddi kam mehr nach mir nur hatten sich die schwarzen Haare durchgesetzt, Aya war das Abbild ihres Vaters. Verwechselung ausgeschlossen.
Pünktlich zu Weihnachten durften wir nach Hause.

Pheoby brachte genau vier Wochen später am 23.01.2379 eine Tochter zur Welt. Sie gaben ihr den Namen:
Stella Kathryn
55cm
3572g schwer
rote Haare ,blaue Augen und der ganze Stolz von Ken.
Als unser langer Urlaub herum war wurden wir ins Hauptquartier gerufen und man übergab uns wieder die Voyager mit Chakotay als Captain und Tom als Erster Offizier . Die restlichen Cerwmitglieder wurden mindestens um einen wenn nicht sogar um zwei Ränge befördert und ich wurde Vice Admiral.
Die Voyager wurde zu einem Admiralsschiff denn ich weigerte mich mich hinter einen Schreibtisch zu setzen.
Pheoby, Ken und Mom flogen als Lehrer mit denn die Voyager war nun ein Generationenschiff. Ken hatte den Schreibtischjob auch satt und er wollte auch nicht von seiner Familie getrennt sein.
Im laufe der Jahre wurden noch viele Babys geboren.
Miral und Michael Paris
Mary und James Kim. Eltern: Harry Kim und Jenny Delany
Sophia Sonja und David Ayala. Eltern :Mike Ayaly und Marla Gilmor
Irene und Kayl Hanson. Eltern: Annika (Seven) und Hugh Camebridge (Counselor)
selbst Pheoby und Ken bekamen noch Ken Junior und die Zwillinge Luna und Lea.
Chakotay und ich bekamen noch weitere drei Kinder: Margret(Meggie) Amal und Satinka .
Durch das Wurmloch konnten wir nun auch wieder in den DQ Reisen um Ranija zu besuchen und sie besuchte uns. Es entwickelte sich eine wahre Freundschaft zwischen uns.
Im Alter von 70 Jahren übergaben wir das Kommando an die Jugend und gingen in unseren wohlverdienten Ruhestand und viele folgten uns. Chakotay wurde im Alter von 102 Jahren zu seinen Geistern gerufen und ich folgte ihm vier Wochen später. Ich war 96 Jahre alt. Ohne Chakotay war das Leben für mich Sinnlos.
Unsere Kinder führten unser Erbe weiter und bereisten mit der Voyager C das Weltall.
In Chakotays Geisterwelt trafen wir uns wieder und auch all unsere Lieben. Ich hätte es nicht geglaubt wenn ich es nicht selbst Erleben hätte.
Ich war in der realen Welt glücklich und ich bin es jetzt und das ist nur Chakotays Verdienst. Eine Liebe bis über den Tot hinaus.

Ende......
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