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Copper Flames

Kurzbeschreibung
GeschichteRomance, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
Gladiolus Amicitia Ignis Scientia
07.01.2022
22.01.2022
8
41.142
 
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14.01.2022 5.151
 
Ein paar Stunden später klingelte es an der Tür. Gladio öffnete umgehend und ließ den Prinzen eintreten. „Na Prinzessin, alles klar bei dir?“ „Ja, bei mir ist alles gut. Wie geht es dir? Und wie geht es Ignis?“ „Danke der Nachfrage. Ich kann mich nicht beklagen und auch Ignis geht es schon deutlich besser. Du wirst schon sehen. Komm erst mal richtig rein.“ Antwortete der Schild und schob den Prinzen nach drinnen, nachdem dieser sich die Schuhe ausgezogen hatte. Ignis erwartete die beiden bereits im Wohnzimmer, wo er grade das letzte Besteck auslegte und begrüßte Noctis mit einem wohligen Lächeln. „Noct. Schön dich zu sehen.“ Sagte er und kam ein paar Schritten auf den Prinzen zu. „Es ist schön dich zu sehen, Ignis!“ sagte dieser und war froh, dass es Ignis wohl tatsächlich schon besser ging, als das letzte Mal. Sein Ton Klang dabei ungemein erleichtert und im ersten Moment schon fast ein wenig kläglich. Er überbrückte die letzte Distanz zwischen ihnen und legte die Arme um den Dunkelblonden. Dieser schaute schon fast ein wenig wehmütig auf den Kleineren herunter und legte dann ebenfalls die Arme um ihn. „Hey….ist schon gut..“ sagte der Brillenträger ruhig und strich ihm beruhigend über den Rücken. „Verzeih…ich habe dir solche Sorgen bereitet. Es kommt nicht wieder vor.“ Die Umarmung hielt noch einen Moment an, schließlich lösten sie sich jedoch voneinander. „Gladio hat gesagt du fühlst dich schon besser?“ Ignis nickte daraufhin. „Ja. Das Fieber ist so gut wie weg und ich habe die letzten Tage einiges an Schlaf aufgeholt. Die Medikamente wirken auch wahre Wunder. Und wer kann schon von sich behaupten, das Schild des Prinzen als persönliche Krankenschwester zu haben.“ Sagte er, während er Noctis zum Tisch leitete, ihn auf einen der Stühle verfrachtete und einen frechen Blick zu Gladio hinüberwarf. „Krankenschwester…“ murrte dieser. „Ich wurde schon als vieles bezeichnet, aber das ist neu.“ „Setz dich ruhig. Ich schaue nochmal kurz nach der Vorspeise und dann können wir auch bald essen.“ Erwiderte Ignis lediglich, während er ihm im Vorbeigehen kurz auf die Schulter klopfte und sich wieder hinter seine Arbeitsplatte begab. Noctis sah schmunzelnd zu seinem Berater herüber und beugte sich dann ein wenig vor, um Gladio etwas zuzuflüstern, nachdem dieser sich grade gesetzt hatte. „Gut gemacht, Gladio.“ Gladio empfing das Kompliment mit einem breiten Grinsen. „Nunja, dein Wunsch ist mir nun mal Befehl Prinzessin.“ Noctis hatte ihm befohlen sich um Ignis zu kümmern und das würde er auch. Es dauerte nicht lange, bis Ignis mit der Vorspeise um die Ecke kam und jedem von ihnen einen Teller hinstellte. „Es ist nur eine Kleinigkeit, aber ich denke es wird den Hauptgang nochmal hervorheben.“ Murmelte Ignis, während er sich ebenfalls an den Tisch setzte. Gladio hatte zwar keine Ahnung, was genau sich dort alles auf seinem dampfenden Teller verbarg, doch es roch wunderbar. „Wow Ignis!“ raunte Noctis. „Das sieht ja aus wie in einem Restaurant!“ Meist brachte der Berater ihm das gekochte Essen in Lunchboxen mit in die Zitadelle. Nun glich das Essen eher einem Kunstwerk, fast zu schade um es zu essen. „Lob es nicht, bevor du es nicht probiert hast. Schlagt zu bevor es kalt wird.“ „Das lasse ich mir nicht zwei Mal sagen.“ Erwiderte der Schild und stieß seine Gabel in das Essen. Dem leicht erdigen und starken Aroma zu urteilen, hatte Ignis irgendeine Art von Rübe verwendet. Doch in der Kombination, die sich auf dem Teller fand, schmeckte es unglaublich fein und harmonierte wundervoll mit den anderen Zutaten. „Ignis…das schmeckt toll…“ hauchte Noctis bereits nach wenigen Gabeln. „Du hättest auch Koch werden können.“ „Das ist nun wirklich zu viel des Lobes. Das war nun wirklich nicht so schwer zu machen.“ Winkte der Dunkelblonde ab. Nach einer kurzen Pause, machte sich Ignis schließlich an den nächsten Gang und brachte kurz darauf das Hauptgericht an den Tisch. „Fisch!“ stieß Noctis erfreut aus, als er den Teller besah. „Cygilischer Seebarsch um genau zu sein. Ich konnte einfach nicht daran vorbei gehen, als ich gesehen habe, dass sie einen so tollen Fisch frisch rein bekommen haben.“ Antwortete Ignis, während er allen anwesenden noch einmal eine Runde zu trinken einschenkte und sich dann ebenfalls setzte. „Iggy!“ raunte Gladio ihm kurz darauf entgegen. „Der schmilzt auf der Zunge! Wie machst du das?!“ Tatsächlich kam der Eigengeschmack des Fisches, durch den erdigen Geschmack der Vorspeise noch einmal deutlicher zur Geltung und ließ die Geschmacksknospen des Schildes und des Prinzen tanzen. Ignis errötete ein wenig und lächelte ein wenig verlegen. „Es nennt sich kochen.“ „Nein! Das hat schon nichts mehr mit Kochen zu tun. Das muss Magie sein!“ bestand Gladio, während er eine weitere Gabel in seinen Mund steckte und dem Berater ein kurzes Lachen entlockte. Noctis betrachtete das Ganze und atmete erleichtert aus. „Es beruhigt mich euch beide so zu sehen.“ Er erntete von beiden einen gleichermaßen verwirrten Blick und sprach deshalb weiter. „Es passt nicht zu euch beiden zu streiten. Ich bin froh, dass ihr beide wieder ganz die Alten seid. Wie ein altes Ehepaar…“ grinste Noctis zum Abschluss seiner Erklärung, und schob sich den nächsten Bissen des Essens in den Mund. Wie ein altes Ehepaar also? Ignis warf einen unauffälligen Blick zu Gladio rüber. Wie sehr er sich wünschte, dass sie das wirklich wären. Keiner von beiden ging weiter auf die Aussage ein. Ignis bemerkte nicht, wie auch Gladio ihm einen kurzen Seitenblick zuwarf. Nach einer kurzen Pause sprach Gladio weiter und wechselte das Thema. „Sag mal, wusstest du eigentlich das Ignis Geige spielt?“ „Hm? Ja, das wusste ich. Du etwa nicht?“ „Was? Heißt das, du hast das nur vor mir geheim gehalten?“ rief Gladio erschüttert aus und wandte sich zu seinem besten Freund. „Bitte was? Ich habe das nie vor irgendwem geheim gehalten.“ Wehrte sich Ignis direkt gegen diese Aussage und hob anschließend sein Glas um etwas zu trinken. „Dann musst du bald mal etwas für mich spielen. Um es auch zu beweisen. Versteht sich ja von selbst.“ Bei diesen Worten verschluckte sich der Grünäugige an seinem Getränk und begann zu husten. „A..Auf gar…keinen Fall!“ brachte er zwischen ein paar Hustern zu Stande, sodass Noctis begann ihm vorsichtig auf den Rücken zu klopfen. „Ha! Das heißt du kannst es doch nicht!“ „Doch! Kann ich.“ „Dann musst du für mich spielen. Sonst glaube ich dir nicht.“ Entgegnete der Schild provokant und verschränkte die Arme vor der Brust, während er neckisch grinste. „Verdammt Gladio…du kannst echt…!“ Ignis wurde durch Noctis herzhaftes Lachen unterbrochen. Auch Gladio ließ sich von dem Lachen anstecken, sodass auch Ignis schließlich ins Lachen verfiel. Was für eine herrlich alberne Unterhaltung sie hier grade führten. Nach der stressigen vergangenen Zeit, tat es allen unbeschreiblich gut einfach mal loszulassen, gemeinsam zu scherzen und zu lachen. Mal nicht über Termine und Verpflichtungen zu sprechen. Einfach drei Freunde zu sein, die sich auf einen gemeinsamen, schönen Abend trafen. Nach einem ebenfalls atemberaubend schmeckenden Nachtisch und noch einigen von viel Lachen gefüllten Stunden, machte sich Noctis schließlich auf den Heimweg. „Also, macht es gut ihr zwei. Ich melde mich die Tage nochmal, wie es so aussieht.“ Verabschiedete er sich lächelnd. „Geht klar Prinzessin.“ Sagte Gladio während er ihm kurz durchs schwarze Haar wuschelte. „Ach und Gladio…Danke, das du so gut auf ihn Acht gibst. Wirklich. Wenn er allein gewesen wäre, hätte ich vor Sorge wahrscheinlich kein Auge zugetan. Aber bei dir ist er wirklich in guten Händen.“ „Mir geht es genauso.“ entgegnete der Schild leise und schubste ihn dann leicht an. Auch er hätte es nicht ertragen, wenn Ignis in seinem schlechten gesundheitlichen Zustand allein geblieben wäre. „Los verschwinde schon. Überlass das mir. Wir sehen uns.“ Als Noctis kurz darauf aus dem Hausflur verschwunden war, schloss der Schild die Tür. Er ging zurück in die Wohnung, wo Ignis grade die letzten Dinge wieder an Ort und Stelle räumte. „Ist er los?“ „Ja, ist er.“ Bestätigte der Schild. „Das war ein wundervoller Abend. Es hat wirklich Spaß gemacht. Das wir das letzte Mal so zusammen gesessen haben ist wirklich viel zu lange her.“ „Da hast du recht. Wir sollten uns viel öfter die Zeit dafür nehmen.“ Zeit. Das war so ziemlich das, was Ignis eigentlich immer fehlte. Dennoch nickte er. „Das wäre schön.“ Er drehte sich in Richtung Küche, um etwas abzustellen, doch er merkte direkt, dass sein Blickfeld seiner Bewegung nicht wirklich zu folgen schien. Es wurde ihm schwarz vor Augen und in ihm stieg wieder diese Art von Übelkeit auf, die er auch kurz vor seinem Zusammenbruch gespürt hatte. Seine Hand suchte Halt und fand ihn. Er schaute auf und starrte direkt in die beiden Bernsteinaugen, sie seinem Gesicht unglaublich nah zu sein schienen. Seine Hand bohrte sich ein wenig in Gladios T-Shirt und verkrallte sich im Stoff. Gleichzeitig spürte er, wie sich ein Arm um seine Taille legte und ihm zusätzlich Halt gab. „I..Ich…fühl mich irgendwie…nicht so gut…“ brachte Ignis von der Übelkeit und dem Schwindel ziemlich gequält hervor. Kurz darauf spürte er nur noch, wie sich die beiden starken Arme, die er so sehr begehrte unter seinen Körper legten und ihn vorsichtig vom Boden hoben. „Ich bringe dich ins Bett.“ Flüsterte der Schild besorgt, während Ignis Halt suchend die Arme um seinen Nacken legte. „Du hast es heute eindeutig übertrieben. Du bist noch nicht fit genug für so viel Action an einem Tag.“ Da mochte der Dunkelhaarige recht haben. Einkaufen, Kochen, ein langer Abend mit Freunden. Eigentlich ein normaler, entspannter freier Tag.
Doch es schien Ignis Körper noch zu überfordern. „Aber…es hat trotzdem viel Spaß gemacht…“ entgegnete Ignis schwach, während er sein Gesicht leicht an die Halsbeuge des Älteren schmiegte und zufrieden lächelte. Gladio erschauerte ein wenig, als er die zarten Berührungen spürte. Er war dort sehr empfindlich und wie Ignis die Worte in sein Ohr hauchte, jagte es ihm eine kurze Gänsehaut über den Rücken. Kurz darauf spürte Der Brillenträger sein weiches Bett unter sich und schloss schon fast erleichtert die Augen, als er einen Moment später die kühle Hand auf seiner Stirn spürte. „Dein Fieber ist wieder gestiegen… Ich mache dir nochmal ein paar Wickel.“ Seufzte Gladio besorgt und betrachtete das blasse Gesicht seines Freundes. „Bleib noch einen Moment so. Bitte.“ Diese Hand, diese große kühle Hand war in diesem Moment gefühlt alles was er brauchte. Gladio ließ sich darauf ein und blieb an der Bettkante sitzen. Grade noch hatte Noctis ihn dafür gelobt, dass er sich so gut um Ignis kümmern würde. Und jetzt? Jetzt lag er wieder hier. Mit Fieber, Kreislaufzusammenbruch, blass wie ein Laken. Wirklich toll machte er das. „Ignis? Ich sollte jetzt wirklich die Wickel machen.“ Eine kurze Pause. „…Ignis?“ Doch der andere antwortete schon nicht mehr. Er war bereits ins Reich der Träume abgedriftet. Gladio seufzte und fuhr mit seiner Hand einmal vorsichtig und ganz zärtlich über Ignis Wange. „Schlaf gut. Ruh dich aus.“ Bat er leise und erhob sich dann. Leise schloss er die Tür hinter sich und machte sich ans Werk.

Am nächsten Morgen öffnete Ignis die Augen und spürte ziemlich hämmernde Kopfschmerzen. Es war ihm schon besser gegangen, aber auch schon schlechter. Er erinnerte sich gar nicht mehr gestern ins Bett gegangen zu sein. Er setzte sich auf und fuhr sich leicht durchs Haar. Er erinnerte sich noch ohne Probleme an den gestrigen Abend. Nur die letzten Minuten, kurz vor dem zu Bett gehen schienen schwammig zu sein. Während er sich erhob, kramte er angestrengt in seiner Erinnerung und verließ sein Schlafzimmer. Als er die Tür öffnete, stand so ziemlich sofort Gladio vor ihm und betrachtete ihn besorgt. „Iggy!“ Der Grünäugige zuckte fast ein wenig zurück, da er nicht mit einer solch überfallartigen Begrüßung gerechnet hatte. „M..Morgen Gladio…?“ sagte er daher ein wenig fragend. „Wie fühlst du dich? Besser? Schlechter? Ist dir schwindelig? Oder schlecht?“ „Es geht schon. Danke.“ Versuchte er den Schild zu beruhigen und bei dem Anblick der besorgten Augen, kamen auch endlich seine verschwommenen Erinnerungen zurück. Er seufzte schwer. „Ich bin gestern schon wieder zusammengebrochen…nicht wahr?“ sagte er eher zu sich selbst und schnalzte genervt mit der Zunge. Es passte ihm nicht, dass sein Körper immer noch so schwach zu sein schien. „Du solltest dich heute viel ausruhen. Dein Fieber ist gestern wieder aufgeflammt und dein Kreislauf hat schlapp gemacht.“ „Ja, du hast vermutlich recht. Aber weißt du was ich vor allem tun sollte? Baden! Ich fühle mich furchtbar pekig…“sagte er, während er sich auf den Weg zum Badezimmer machte. „Meinst du das ist so eine gute Idee? Ich glaube nicht, dass dein Kreislauf das so ohne weiteres wegsteckt.“ „Mag sein, aber ich muss wirklich baden. Ich fühle mich furchtbar dreckig. Und stinken tue ich bestimmt auch schon wie ein Puma.“ „Na schön…“ seufzte der Schild schließlich ergeben. „Dann lässt du mir keine andere Wahl. Komm…!“ Er ging an Ignis vorbei, packte ihn am Handgelenk und verfrachtete ihn ins Badezimmer. Der Brillenträger konnte nur noch überrumpelt hinterher stolpern und wusste nicht ganz wie ihm geschah. Er besah den Zeigefinger, der auf ihn zeigte und folgte dann mit den Augen den Arm nach oben, bis zu dem strengen Gesicht das ihn musterte. „Ausziehen!“ „W..w..Was?! Warum?!““ schrie der Dunkelblonde schon fast panisch und wurde unendlich rot. „Wenn du darauf bestehst zu baden: meinetwegen. Aber ich werde hier bleiben. Für den Fall, dass dein Kreislauf dir den Dienst quittiert. Außerdem könnte ich auch eine Dusche gebrauchen. Also, zieh dich aus und geh duschen. Keine Widerworte!“ Schob der Ältere noch hinterher, als er sah, wie Ignis seinen Mund öffnete und zum Protest ansetzten wollte. Ignis Herz raste. Er konnte sich hier doch jetzt nicht vor dem Schild ausziehen! Was, wenn sein Körper unanständig darauf reagierte? Das konnte er doch nicht riskieren. Doch der andere schien ihm keine Wahl zu lassen. Die Augen seines Gegenübers verrieten, dass er eisern bleiben und sich nicht davon abbringen lassen würde. „Mach schon. Keine Sorge ich gucke dir auch nichts weg. Du hast ja nun nichts was ich nicht auch hätte. In den ganzen öffentlichen Bädern und Duschräumen ist das doch nichts anderes.“ Versicherte der Ältere und ging rüber zur Badewanne. „Ich lasse dir Badewasser ein. Zieh du dich in der Zeit aus und dusch dich in Ruhe ab.“ Nichts anderes?! Von wegen! „N..Na gut..“ gab sich der Jüngere schließlich geschlagen und schlängelte sich schüchtern aus seinem Oberteil. Die Röte wollte einfach nicht aus seinem Gesicht weichen und er merkte, wie sogar seine Ohren zu glühen begannen. Er schaute zu Gladio hinüber und passte einen Moment ab, in dem dieser mit dem Badewasser beschäftigt war, um sich schnell seiner Hose zu entledigen und in die Dusche zu springen. Er drehte das Wasser auf und ließ sich von dem warmen Nass berieseln. Er seufzte entspannt, als das Wasser auf ihn traf, war jedoch stets darauf bedacht Gladio möglichst den Rücken zuzuwenden. Es war ihm unsagbar peinlich, dass Gladio bei seiner Körperpflege den Aufpasser spielte. „Ich komme gleich und helfe dir mit deinem Kopfverband und dem Haare waschen.“ Der Grünäugige erschrak schon fast als er angesprochen wurde. „D..Das musst du nicht. Ich mach das schon.“ „Ach was, lass dir doch helfen. Du tust dir sonst nur weh.“ Warum klang die Stimme des anderen auf einmal so unglaublich nah? Als Ignis sich umdrehte, schaute er direkt gegen eine breite, von Tätowierungen gezierte Brust. Sein Blick wanderte einmal nach oben, in das Gesicht des Schildes und dann einmal nach unten. „D..Du bist…nackt…“ stellte der Berater erstaunlich nüchtern fest. „Ähm…ja klar. Denkst du ich stelle mich angezogen zu dir in die Dusche?“ fragte der Schild eher rhetorisch und streckte seine Finger nach dem Kopfverband aus um diesen zu lösen. „Die Wunde sieht schon viel besser aus. Wird wahrscheinlich nur eine kleine Narbe.“ Sagte der Dunkelhaarige und strich mit dem Daumen einmal dicht neben der Wunde über die unverletzte Haut. „Da hast du nochmal Glück gehabt.“ Ignis konnte nur irgendein zustimmendes Geräusch von sich geben. Zu mehr hatte er grade nicht die Kapazitäten. Sein Körper steckte grade sämtliche Energie da hinein, dass sein Blut nicht südwärts schoss, er sich an den Schild presste, ihn gar küsste, oder etwas Unangemessenes sagte. Bei den Sechs, es war für Ignis fast nicht zu ertragen. Der Anblick dieser definierten Bauchmuskeln und wie das Wasser von der Haut abperlte. Das leicht nasse Haar, das sich direkt an seinen Hals klebte. Die muskulösen Beine und die definierte Hüfte, die der Dunkelblonde so gern zwischen seinen Schenkel spüren würde. Und vor allem Gladios bestes Stück, nach dessen Gefühl sich sein gesamter Körper schon seit Jahren sehnte. Wie konnte der andere nur so gelassen sein, wohingegen Ignis fast zu explodieren schien?! Es kam ihm unfair vor. Er sah zwar, wie sich der Dunkelhaarige streckte und sich etwas von Ignis Shampoo in die Hand gab, doch sein Blick hing an den starken Armen fest. An dem Muskelspiel und den Wasserperlen, sodass er sich erschreckte, als die Hände des Schildes in seine Haare fuhren. „Hey, entspann dich. Ich beiße dich nicht.“ Kicherte dieser einfach, während er begann das Shampoo in Ignis Haare einzumassieren und hierbei eine besondere Vorsicht in Bezug auf seine Kopfplatzwunde walten ließ. Der Dunkelblonde starrte geradezu in das Gesicht des anderen. Andernfalls hatte er Sorge, dass sich sein Blick an eine andere Stelle  haften würde und das würde zehn Mal peinlicher werden. Der Schild empfing den scheuen Blick mit einem Lächeln und massierte Ignis Kopfhaut ein wenig, während er den Schaum einarbeitete. So ein wunderschönes Lächeln…und das zarte Gefühl dieser Finger. Die Großen Hände des Schildes waren zärtlicher, als es sich der junge Berater jemals vorgestellt hatte. Seine Augen verengten sich genüsslich zu Schlitzen, bis er sie schließlich ganz schloss und sich der Massage hingab. Wenn es nach ihm ginge, könnte Gladio ihn den ganzen Tag massieren. Am liebsten noch an anderen Stellen. Als er merkte, dass seine Gedanken mal wieder in eine perverse Richtung drifteten und er fühlte, dass sein Körper nachzugeben drohte, öffnete Ignis erschrocken die Augen. Fast hätte er seine Gedanken freien Lauf gelassen, sich an ihn geschmiegt und seine Erregung gewinnen lassen. Zu Ignis Glück zog Gladio grade die Hände zurück und schnappte sich die Brause der Dusche. „Dreh dich um,  leg den Kopf in den Nacken und mach Augen zu. Ich helfe dir beim Ausspülen und dann nichts wie ab in die Wanne mit dir.“ Ignis tat wie ihm gesagt wurde und wandte Gladio seine Kehrseite zu. Es gab ihm das Gefühl ein wenig aufatmen zu können. Er legte den Kopf nach hinten und schloss die Augen. Nur noch einen Moment, dann hätte er es geschafft. Dann könnte er sich in dem Schaum der Badewanne verstecken. Ignis spürte, wie das Wasser durch seine Haare rann und den Schaum nach und nach davon spülte. Gladios Finger fuhren immer wieder durch sein Haar. „So, geschafft. Jetzt raus aus der Dusche mit dir. Ich bin dran. Ab ins warme Wasser.“ Sagte der Größere, während er die Duschbrause wieder einhing. Der Jüngere nutze die Chance sofort, flüchtete regelrecht aus der gefliesten Nasszelle und sprang rasch in die Wanne. „Wenn dein Kreislauf schlapp macht, sagst du etwas okay?“ „J..Ja klar.“ Stotterte Ignis und schob sich schnell den Badeschaum zu Recht. Als er hörte, dass der andere das Wasser der Dusche wieder eingeschaltet hatte, schielte er hinüber. Ah, dieser breite Rücken. Dieses durchtrainierte Hinterteil. Wie gern Ignis seine Hand danach ausgestreckt hätte. Er ließ sich etwas tiefer in die Badewanne sinken. Was war das bloß für ein Morgen? Gladio hatte gesagt er solle sich ausruhen und schonen. Dabei war er es, der Ignis grade unglaubliche Anstrengung bescherte. Auch wenn der Schild davon wahrscheinlich nichts ahnte. Es dauerte nicht lange, bis der Größere aus der Dusche heraus trat und sich ein Handtuch schnappte. Er begann sich trocken zu reiben und schlang sich das Handtuch im Anschluss um die Hüfte. Dann trat er an den Rand der Wanne heran. „Bei dir alles gut? Wie fühlst du dich?“ „I…Ich fühl mich super, danke!“ „Sicher? Du bist knallrot. Was macht dein Fieber?“ fragte Gladio besorgt und streckte die Hand nach der Stirn des anderen aus. „Wie gesagt, es geht schon. Wirklich.“ „Ok. Meinst du ich kann dich kurz alleine lassen? Dann würde ich mich rasch anziehen gehen. Komme danach natürlich wieder.“ „Ja, na klar! Geh!“ Einerseits war Ignis unglaublich froh, dass Gladio sich nun endlich wieder anziehen würde, da seinem Körper so wohl endlich etwas Ruhe vergönnt war, andererseits war der Anblick seines nackten Körpers etwas, was er am liebsten den ganzen Tag betrachten
würde. „Gut. Dann bis gleich. Wenn etwas ist, dann ruf einfach. Ich bin dann sofort bei dir.“ „Ja, gut.“ Er betrachtete wie die Badezimmertür sich hinter dem Schild schloss und atmete erleichtert aus. „Bei Ifrit…! Du…machst mich wahnsinnig!“ seufzte Ignis flüsternd und legte sich einen Arm über die Augen. Vor ihm erschien immer wieder dieses Bild. Gladios nackter Körper, nur wenige Zentimeter von seinem entfernt. Trotz des warmen Wassers erfasste ihn eine Gänsehaut. Sein Glied war hart geworden, seit er sich unter dem Schaum des Badewassers verstecken konnte. Er musste es auf jeden Fall in den Griff bekommen, bevor Gladio zurück kam. Sich einen runter holen ging nicht. Er würde im Erdboden versinken, wenn Gladio ihn dabei erwischen würde und könnte ihm wohl nie wieder unter die Augen treten. Es blieb also nur zu warten und sich möglichst schnell zu beruhigen. „Komm runter Ignis...! Beruhig dich!“ flüsterte er sich selbst wie ein Mantra zu. Immer und immer wieder, bis er es tatsächlich geschafft hatte sich zu beruhigen und die Wallung in seinem Schritt vorerst zu unterdrücken. Er stieg aus der Badewanne und begann sich abzutrocknen. Gladio ließ erstaunlich lange auf sich warten. Ignis kam das ganz recht. Vielleicht schaffte er es sogar sich anzuziehen, bevor Gladio ihn wieder überrumpeln konnte. Er öffnete vorsichtig die Badezimmertür und tapste ein wenig unsicher Richtung Schlafzimmer, um sich etwas Frisches anzuziehen. Sein Handtuch hielt er hierbei die ganze Zeit stramm um seine Hüfte gewickelt, damit dieses auch ja nicht herunter rutschen konnte. Während er vorsichtig durch den Flur wanderte, hörte Ignis Gladios Stimme und blieb wie automatisch stehen. Er schaute durch den Türrahmen, der in das Wohnzimmer führte. Gladio stand am Fenster und schaute hinaus, an seinem Ohr hielt er sein Handy. Er lächelte zart, während er mit der Person am anderen Ende sprach. „Ich vermisse dich auch. Keine Sorge, ich bin bald wieder da… . Ich weiß nicht, vielleicht noch ein paar Tage? Keine Sorge, wenn ich wieder da bin, werde ich mich ganz und gar dir widmen, versprochen.“ Er kicherte. „Gut, okay. Bis bald. Ich liebe dich.“ Kurz darauf legte er auf. Ignis war weiter gelaufen und hatte die Tür zum Schlafzimmer hinter sich zugeschlagen. Er lehnte sich von innen an die Tür, seine Hände ballten sich unwillkürlich zu Fäusten und fast hatte er das Gefühl, das ihm die Ansätze von Tränen in die Augen stiegen. `Ich liebe dich`, solch starke Worte. Es schnürte ihm regelrecht die Atemwege zu.  Na klar. Wie konnte er es eigentlich immer wieder vergessen? Gladio würde nicht ewig so an seiner Seite sein. Es waren nur ein paar Tage. Lediglich so lange, bis Ignis sich erholt hatte. Danach würde alles wieder seinen gewohnten Gang gehen. Gladio würde wieder zurück zu dieser Frau gehen. Amber. Und er selbst? Er würde wieder zurückbleiben. Ihn aus der Ferne beobachten, aus der Ferne lieben und ihm das Beste für seine Zukunft wünschen. Auch wenn er selber  daran kaputt gehen würde. All die körperliche Anspannung, die er bis eben noch gespürt hatte, war auf einmal gewichen. Sein Körper fühlte sich plötzlich schlaff und kraftlos an. Er war im Endeffekt doch selbst schuld. Er war derjenige, der sich viel zu schnell daran gewöhnt hatte, dass der Schild an seiner Seite war und ihn in den Mittelpunkt stellte. Doch das war nun mal nicht die Realität. Ignis war nicht der wichtigste Mensch in Gladios Leben und würde es auch niemals sein. Er legte die Hand auf sein Herz. Es schmerzte. Es schmerzte unendlich.

Gladio hatte den Dunkelblonden am Morgen einfach am Handgelenk gepackt und ins Badezimmer gezogen. Nachdem er ihm verkündet hatte, dass er auf jeden Fall im Raum bleiben würde, während dieser duschte und badete, war diesem alles aus dem Gesicht gefallen und er war rot angelaufen. Doch er wollte unter keinen Umständen, dass sein Körper wieder den Geist aufgab und er womöglich noch auf den harten Fliesen aufschlug. Also musste er standhaft bleiben. Auch wenn sich der Dunkelblonde noch so sehr genierte. Warum überhaupt? Sie waren beide Männer. Gladio hatte in seinem Leben schon so viele nackte Männer gesehen. In der Zitadelle nach dem Training, in den großen Duschräumen. Da war doch nun wirklich nichts dabei. Und Ignis musste es doch ähnlich gehen. Um dem anderen ein wenig Raum zu geben, hatte er sich zunächst dem Badewasser gewidmet und sofort gemerkt, dass Ignis die Gelegenheit abgepasst und sich genau in diesem Moment ausgezogen und unter die Dusche gestellt hatte. Es sorgte dafür, das Gladio kurz amüsiert die Luft ausstieß. Er schaute zu Ignis hinüber. Sein Rücken war schmal und blass. Insgesamt hatte Ignis sehr schöne, helle Haut. Unweigerlich waren die Augen des Älteren zu Ignis Hintern gewandert und er musste sagen, dass er ihm gefiel. Wenn Ignis eine Frau gewesen wäre, wäre seine knackige Kehrseite auf jeden Fall ein großer Pluspunkt. Er schüttelte den Kopf um die Gedanken zu vertreiben. „Ich komme gleich und helfe dir mit deinem Kopfverband und dem Haare waschen.“ Sagte er schließlich, während er bereits begann sich auszuziehen. „D..Das musst du nicht. Ich mach das schon.“ Doch bei diesen Worten hatte er sich bereits zu Ignis in die Dusche gesellt und schaute zu ihm herunter „Ach was, lass dir doch helfen. Du tust dir sonst nur weh.“ Ignis Gesichtsausdruck glich einem Reh im Scheinwerferlicht. Vollkommen überfordert. Gladio spürte genau, wie die Augen seines besten Freundes einmal über seinen gesamten Körper wanderten. Es störte ihn nicht wirklich und er betrachtete jede Augenbewegung seines Gegenübers. Weshalb schien der Grünäugige jeden Millimeter seines Körpers erfassen zu wollen? Einen solch intensiven Blick über seinen Körper kannte Gladio sonst nur von den zahlreichen Damen, mit denen er kurz darauf meist im Bett verschwunden war.  „D..Du bist…nackt“ „Ähm…ja klar. Denkst du ich stelle mich angezogen zu dir in die Dusche?“ diese nüchterne Feststellung. Irgendwie drollig, dachte sich der Schild und schmunzelte in sich hinein. „Die Wunde sieht schon viel besser aus. Wird wahrscheinlich nur eine kleine Narbe. Da hast du nochmal Glück gehabt.“ Von Ignis kam darauf nicht wirklich eine Antwort. War ihm die Situation so peinlich, dass es ihm die Sprache verschlagen hatte? Er streckte sich nach dem Shampoo und gab sich etwas davon in die Hand. Ignis Haare waren länger, als der Schild erwartet hatte. Wenn er sie gestylt hatte, sahen sie deutlich kürzer aus. Jetzt hingen sie ihm ins Gesicht. Ganz davon ab, das Gladio fand, das ihm das auch durchaus stand. Er stellte die Shampoo-Flasche wieder beiseite und begann vorsichtig, es in die dunkelblonden Haare einzumassieren. Sie waren deutlich weicher als Gladio vermutet hatte. Ignis war bei der Berührung zusammen gezuckt und hatte immer noch diesen unfassbar irritierenden Blick drauf. „Hey, entspann dich. Ich beiße dich nicht.“ Gladio konnte ein Kichern nicht unterdrücken. Wie sich der andere verhielt, nun ja, er fand es schon irgendwie süß musste der Schild gestehen. Als er Ignis Kopf massierte, schien dieser sich endlich zu entspannen. Die wunderschönen Smaragdaugen schlossen sich ein wenig und der Schild spürte merklich, wie der Kleinere unter der Bewegung seiner Hände ruhiger wurde. Ignis Muskeln waren erstaunlich definiert, stellte der Dunkelhaarige in diesem Moment fest. Unter dem Sakko fiel es gar nicht auf, wie gut in Form sein Körper zu sein schien. Dennoch bemerkte er, dass Ignis unglaublich dünn geworden war. Als sein Blick langsam an Ignis Oberkörper herunter wanderte, meinte er seine Rippen erkennen zu können. Er hatte über die letzten Wochen also tatsächlich so wenig gegessen, dass sein Körper enorm abgebaut hatte. Eigentlich hatte er seinen Blick bremsen wollen, doch aus irgendeinem Grund schaffte er es nicht und wanderte mit den Augen zu Ignis Schritt. Als er merkte, dass sein Blick viel zu lange dort hängen blieb, zwang er sich, sich von Ignis zu lösen und zog seine Hände zurück. Warum bei den Sechs starrte er seinem besten Freund so ungeniert auf den Schwanz?! „Dreh dich um,  leg den Kopf in den Nacken und mach Augen zu. Ich helfe dir beim Ausspülen und dann nichts wie ab in die Wanne mit dir.“ Sagte er, während er sich die Duschbrause schnappte und Ignis sich mit dem Rücken zu ihm drehte. Innerlich schüttelte er den Kopf. Schon blöd, wie der Körper sich manchmal wie automatisch bewegt. War ja nun nicht so, als hätte irgendein Gedanke dahinter gesteckt. Gladio richtete das Wasser auf Ignis Kopf und schaute von oben herab auf das zurück gelehnte Gesicht. Jetzt nur noch schnell ausspülen und dann war der andere bereit für die Wanne. Ignis Wimpern waren enorm lang und die Wassertropfen, die sich darin verfangen hatten glitzerten leicht. Sowieso waren Ignis Gesichtszüge sehr fein, ganz anders als seine eigenen. Und die schmalen Lippen. Leicht geschwungen. Sie sahen unglaublich zart aus. Wenn er probieren wollte, wie sie sich anfühlten, dann bräuchte er sich bloß ein Stück vorbeugen. Es erschien ihm verlockend und tatsächlich nährte sich sein Gesicht ein wenig dem von Ignis. Und was, wenn er sich von hinten an seinen Körper schmiegen, nein, ihn mit seinem eigenen Gewicht gar gegen die Wand der Dusche drücken würde. Wie würde sich dieser schmale Körper wohl an seinem eigenen anfühlen? Warte, was?! Was waren das denn auf einmal für Gedankengänge? Ja klar, Ignis war ein hübscher Mann. Aber halt auch genau das. Ein Mann!  Und zudem noch sein bester Freund. „So, geschafft. Jetzt raus aus der Dusche mit dir. Ich bin dran. Ab ins warme Wasser.“ Er war froh, das Ignis direkt ins Wasser stieg und ihm kurz darauf zusicherte, dass es okay sei, wenn er sich erst einmal anziehen würde. Er verschwand aus dem Bad, obwohl er sich eigentlich vorgenommen hatte zu bleiben, bis Ignis fertig war. Er nahm sich frische Kleidung aus seiner Tasche und schlüpfte hinein. Dass er auf einmal so seltsame Gedanken hatte, erschreckte ihn. Er schaute zurück zur Badezimmertür. Woher kamen die Fantasien, Ignis zu küssen? Ihn an sich zu drücken? Ihn vielleicht sogar unsittlich zu berühren? Er errötete bei seinen eigenen Gedanken. Es lag womöglich daran, dass er Amber schon so lange nicht gesehen hatte. Wahrscheinlich war er seinen Druck zu lange nicht losgeworden, weshalb er jetzt völlig irrationaler weise Ignis als Objekt der Begierde in Betracht zog. Er war in festen Händen und mehr als glücklich. Er zog sein Handy aus der Tasche und scrollte zu Ambers Nummer. Wenn er sie sprechen würde, wenn auch nur kurz, dann würde es ihm sicher besser gehen. Er wählte die Nummer und begann sofort zu lächeln als er die Stimme am anderen Ende hörte. „Na meine Schöne. Wie geht es dir?“
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