Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Ein Toretto gibt niemals auf

Kurzbeschreibung
KurzgeschichteFamilie / P12 / Gen
Anthony "Tony" Toretto
03.01.2022
03.01.2022
1
1.003
 
Alle Kapitel
1 Review
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
 
03.01.2022 1.003
 
Ein Toretto gibt niemals auf

Hallo,
diese Idde schwirte mir schon längerm im Kopf rum. Seitd dem ich die Serie auf Netflix entdeckt habe und sie doch ganz gut fand.
Ich hoffe euch gefällt die Geschichte und hinterlasst fleißig Reviewa.

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------



Alle im Leben fordert irgendwann einmal seinen Tribut. Toni merkte es gerade in diesem Moment. Sie waren auf den Rückweg, einer wie fast immer ihrer Waghalsigen Missionen. Mal wieder wurde die Welt von diesen im Schatten agierenden Spionen gerettet. Sie hatten am Südpol mehrere Raketen unschädlich gemacht. Damit so ein neuer Psychopath nicht den 3 Weltkrieg auslöst.


Alles war fast gut gelaufen, immerhin waren sie dieses mal auch nur die Hälfte ihres Teams. Layla und Ecko waren auf einer anderen Mission beschäftigt, so dass diesmal nur die Jungs blieben. Ob das nun positiv oder negativ war, blieb im Auge des Betrachters.


Die Raketen wurde erfolgreich aufgehalten, natürlich nicht ohne dass Tony sein Auto zu Schott verwandelt und nur sehr knapp einer Explosion entkam. Also alle war beim Altem. Es endete in einer Schwimmstunde im Eiswasser.


Nun Fünf Stunden Später, nach einem sehr holprigen und kalten Flug im Jet. Kamen das Team komplett durchgefroren  im Hauptquartier an. Auf direkten Weg ging Tony zu den Duschen. Er dreht das Wasser so heiß auf, das das Bad in kürzester Zeit aussah wie in einer Sauna. Achtlos schmiss er seine Sachen beiseite, er würde sich später wegräumen. Die sich nun ausbreitete Wärme  Tat sehr gut. Das Zittern und Zähneklappern wurde weniger, sein gesamte Muskeln und Körper entspannte sich gegen den wärmenden Strahl der Dusche. Erleichtert ließ er seinen Kopf gegen die Wand lehnen und schloss kurz die Augen.


Die Erschöpfung traf ihn wie ein Schlag, blinzelt schlug er seine Augen wieder auf. Müde dreht er das Wasser wieder zu. Seine Beine fühlten sich an wie Pudding. Einen Moment stand er dort Schwanken, die Wand verhinderte eine unglückliche Begegnung mit dem Boden. Seine Sicht verschwomm für einen kurzen Moment. Sein Blick heftet sich auf den Boden, bis er einigermaßen wieder klar sehen konnte. Jetzt viel ihm auf, dass sich das Wasser nicht nur mit dem Ruß durch die Explosion, sondern auch mit etwas rötlichem verband und in den Abfluss floss.


Als der Schwindel etwas nach lass, stolperte er halb zum Waschbecken. Kurz betrachtet er sich im Spiegel. Seine kurzen dunklen Haare standen in alle Richtungen ab. Sein Gesicht war Aschefahl und kongruiert mit dem Nebel vom Duschen. Seine Augen stachen nur so hervor. Müde, trüb und hatten eine Spur von Glassigkeit. Sein Blick wanderte weiter. Sein Oberkörper und Arme waren mit blauen Flecken und Prellmarken, sowie kleine Schnitt übersäht. Sein Bauch, wo sich Anzeichen eines Sixpacks bemerkbar machten, verlief ein größerer Schnitt, woraus es immer noch leicht Blut floss. Allgemein machte sich das ganze Trainieren bemerkbar, früher war er ehr schlagsick und dürr, so langsam wurden daraus Muskeln. Mit einer Kompresse und etwas Mull versorge er schnell den Schnitt. Ein weiterer blauer Fleck verlief einmal von seiner linken Hüfte bis zum Anfang der Rippen. Seine Rippen auf der rechten Seite Schmerzten wie die Hölle, selbst das Atem war schmerzhaft. Jedoch bei genauerer Prüfung war nichts Gebrochen, jedoch war er auch kein Arzt und besaß nur eine Grundkenntnis einer Medizinischen Ausbildung, auf diesen Teil des Trainings war er stolz. Ein großer fast schwarzer Bluterguss erstreckte sich einmal quer über die Komplette Seite.


Es wäre besser dass er jemand Bescheid sagt. Jedoch verwarf er den Gedanken schnell wieder. Etwas Schlaf und alle ist wieder gut. Also zog er sich ein weißes T-Shirt und eine dunkle Jogginhose über und schlurfte in sein Zimmer.


Das Zimmer war unspektakulär eingereichten, in der Mitte ein großes Bett, an der Wand hingen Plakate von getunten Autos, rechts ein Schreibtisch mit einem Computer, natürlich mit der neusten Ausstattung. Links eine Kommode. Genau darauf lief er zu und holte aus der Oberste Schublade einen Hoodie raus. Die Schubladen waren spärlich eingerichtet. Auch persönliche Gegenstände waren so gut wie nicht vorhanden, nur ein Bild auf den Schreibtisch, was sein Team zeigte.


Man glaubt es nicht aber Tony ist ein Ordnungsfanatiker. So Chaotisch er auf Missionen ist, desto sorgfältiger ist er mit seinem Auto und einem Zimmer. Wenn er es nicht gerade Schrottet. Ja er ist ein Toretto, jedoch stammt er aus Ärmlichen Verhältnissen. Seine Mutter fing an zu trinken, nachdem sein Vater im Einsatz, im Irak gefallen ist. Das einzige war ihm von seinem Vater blieb ist das Auto. Seine Mutter ertrug den Verlust nicht. Sie verlor sich im Alkohol. Der Versuch sie davon Abzuhalten und zu helfen. Endete mit zwei gebrochenen Rippen, ein verstauchtes Handgelenk, Scherben im Arm und eine Kopfplatzwunde, sowie einer Gehirnerschütterungen. Dennoch in ihren klaren Momenten, war sie eine gute Mutter, kochte und lass ihm oft aus Büchern vor.


Aus diesem Grund musst er früh Selbständig werden, machte des Haushalt, Kochte, hat ein Aushilfsjob im Kiosk, um etwas Geld für die Miete und Essen zu haben. Es war nicht ganz so leicht aber irgendwie schaffte es alles zu Management ohne das es irgendjemand Merkte.


Es war Dom, der ihn daraus holte. Er schaffte es irgendwie seine Mutter zu überreden in eine Klink zu gehen. Seit dem Wohn er bei Freunden vom Dom, so kam er in das Viertel und lernte die anderen Kennen.
Vielleicht ist er deswegen so ein Chaotisch und der Clown des Team, um seine schlechte Vergangenheit ein Stück zu vergessen. Dennoch erkennt das Team ihn als Leader an, als wüssten sie das das meiste nur Show wäre. Er schüttelte den Kopf um die trüben Gedanken zu verjagen und ließ sich mit einem Seufzer auf das Bett fallen. Nur Fünf Minuten. Dann wäre er wieder der Chaotische Clown des Teams. Somit umschloss ihn die Dunkelheit und ließ ihn in eine ruhigen Bewusstlosigkeit zurück.




---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------


So das wars erst mal wieder.
Ich hoffe euch hat das Karpitel gut gefallen.
Ich bin noch am Überlegen ob ich es weiter schreiben soll oder ob es bei diesem einem Karpitel bleib.  
Ich freu mich immer über jedes Review.

L.g. Kieferstern  ;)
Review schreiben
 
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast