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Der Wunsch

Kurzbeschreibung
KurzgeschichteFantasy / P12 / Mix
02.01.2022
02.01.2022
1
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Der Wunsch

Tino ein 17 Jahre alter Junge mit braunen Haaren und braunen Augen ging einen Weg entlang. Die Kaputze seinens schwarzen Hoodies über seinem Kopf gezogen und seine Hände in den Taschen seiner grauen Jeans. Er war am nachdenken:,, Ich werde nicht mehr Kiffen. Der Trip letztes Wochenende war zu Krass. Ich habe wirklich keine Lust nochmal so einen Paraneua Flash zu bekommen. Ich werde mich lieber wieder dem Kampfsport zuwenden. Drogen sind nichts für mich.´´ Plötzlich bemerkt Tino wie drei Jungendliche in einem Seitenweg einen Jungen schickanieren. Einer von den Kerlen ohrfeigte und beleidigte den Jungen der vielleicht gerade mal 12 Jahre alt war. Tino dachte sich:,,  Man da muss ich eingreifen aber die sind zu dritt. Er blickte sich um, an einer Hauswand lehnte ein Bessebstiehl. Tino lächelte:,, Genau was ich brauche!´´ Er schnappte sich den Bessenstiehl und ging auf die Jugendlichen zu:,, Hey! Lasst den Jungen in ruhe!´´ Die jugendlichen richteten ihre Aufmerksamkeit auf Tino. Der Anführer ging auf ihn zu:,, Hast du ein Problem?! Denkst du, du bist Bruce Lee mit deinem Bessenstiehl?! Verschwinde oder wir machen dich fertig!´´ Tino nam eine beeindruckend wirkende Kampfhaltung ein:,, Nein! Ihr verschwindet!´´ Der Anführer der Bande zückte ein Springmesser:,, Jetzt bist du dran!´´ Er ging mit schnellen Schritten auf Tino zu um auf ihn einzustechen. Instinktiv schlug Tino dem Kerl mit dem Bessenstiehl das Messer aus der Hand. Dieser schrie auf vor Schmerzen:,, Fuck!´´ Wieder nam Tino eine Kampfhaltung ein:,, Noch eine Kostprobe?!´´ Einer von den anderen antwortet:,, Nein mann, wir gehen! Kommt Leute mit dem ist nicht zu spaßen!´´ Der Anführer nickte:,, Schon gut! Wir hauen ab!´´ Die drei gingen schnell den Weg entlang. Tino war voll gepummt mit Adrenalin. Erst jetzt bemerkte er an sich das seine Hände ziterten. Der Junge den Tino gerettet hatte rannte auf ihn zu und umarmte ihn:,, Danke! Ich wusste nicht das es echte Helden wie dich gibt!´´ Tino fasste sich an die Stirn:,, Ich auch nicht.´´ Der  Junge ließ Tino wieder los:,, Ich wünsche dir alles gute, Held. Ich werde nie vergessen was du heute für mich getan hast.´´ Der Junge lächelte Tino an winkte ihm zu drehte sich um und rannte los. An diesem Abend schlief Tino mit dem befriedigendem Gefühl eine Heldentat begangen zu haben ein. Plötzlich war er sich bewusst in der Traumsphäre zu sein. Er blickte nach unten und konnte sehen was er an diesem Tag erlebt hatte. Er sah sich selbst und wie er sich mutig für den fremden Jungen einsetzte:,, Mann, das ist wirkliche eine coole Kampfhaltung die ich da eingenommen habe. Und Bam!! Voll das Messer aus der Hand geschlagen! Voll Cool!´´ Dann erschien ihm eine helle Lichtgestallt mit sechs Flügeln. In einem weißgoldenem Gewand und einer edlen Krone auf dem Kopf. In seiner Hand hielt die Gestalt einen Stab:,, Ich bin Adam Kadmon! Das Kind das du heute Gerettet hast ist heilig! Für deinen Heldenmut will ich dich belohnen! Ich gewähre dir einen Wunsch!´´ Die erscheinung flöße Tino große Ehrfurcht ein. Demütig ging er auf die Knie. Die Lichtgestallt sprach weiter:,, Du musst deinen Wunsch nicht sofort nennen! Doch wähle deinen Wunsch weisse!´´ Tino erwachte mit trähnen in den Augen:,, Was war das für ein Merkwüdiger Traum? Oh Mann ... ich ... ich weiß nicht ob ich darauf klar komme.´´ In den nächsten Tagen war Tino sehr Nachdenklich. Die Gestahl aus seinem Traum ging ihm nicht mehr aus dem Kopf doch er wagte es nicht sich etwas zu Wünschen.
Einige Wochen später. Tino kam gerade von der Schule nachhause. Seine Schwester Jasmina die bemerkte das er gekommen war kam Aufgeregt auf ihn zu:,, Komm schnell ins Wohnzimmer! Es ist in den Nachrichten!´´ Tino blieb gelassen:,, Was denn?´´ Jasmina antwortete:,, Das glaubst du mir sowieso nicht! Das musst du selber sehen! Ein Drache greift unsere Innenstadt an!´´ Tino lächelte:,, Klar Natürlich. Ich glaube dir alles.´´ Seine worte klangen sehr ironisch. Im Wohnzimmer blickte er auf den Fernseher wo er ein bizzares Szenario mit einem Drachen in der Innenstadt von Neuenbergen der Stadt in der er lebte sah:,, Ok, das hast du irgendwie gefackt.´´ Sein Schwester schüttelte den Kopf:,, Nein, es läuft auf allen Kanälen!´´ Tino sah auf dem Bildschirm wie Soldaten und Kampfhubschrauber gegen den Drachen kämpften und sah wie die Reporterin die Situation irgendwie in Worte zu fassen versuchte. Tino blickte seine Schwester an:,, Was ist mit Vater?´´,, Ihm geht es gut. Er ist heute beruflich nicht in der Stadt´´ Antwortete sie. Tino ging die Treppe hoch in sein Zimmer. Jasmina rief ihm hinterher:,, Wo willst du hin?´´ Er antwortete:,, Ich muss nachdenken!´´ Er ging in seinem Zimmer hin und her und rieb sich den Kopf:,, Mann oh Mann. Die Realität wird immer seltsamer. Erst dieser Merkwürdige Traum und jetzt ein Drache in der Innenstadt. Ich komme mir vor wie in einem Abgrdrehten Comic oder in Irgendeinem Fantasy Film. Wenn ich doch irgendetwas tun könnte! Moment mal ... vielleicht kann ich etwas tun! Mein Wunsch, vielleicht ist das real und ich kann mir wirklich etwas wünschen. Aber was?´´ Tino sah sich in seinem Zimmer um. Sein blick wurde auf seinen hellblauen Hoodie mit dem Superman Symbol gelenkt der auf einem Stuhl in seinem Zimmer hing. In seinem Kopf spielte die Melodie aus den alten Superman Filmen. Er ging auf den Pullover zu nam ihn in die Hand und betrachtete das Symbol das in den Comics als ein Auserirdisches Symbol für Hoffnung gilt:,, Das ist es ... das  ist die Antwort! Adam Kadmon! Ich wünsche mir alle Fähigkeiten und Eigenschafften von Superman zu haben!´´ Tino hörte Adam Kadmons stimme:,, Dies ist ein sehr grosser Wünsch. Doch ich kann ihn dir erfüllen. Allerdings nur für 24 Stunden. Dann wirst du deine Kräfte wieder verlieren. Willst du dir das dennoch wünschen?´´ Tino blickte mit ernster Mine auf das Symbol auf dem Pullover in seiner Hand:,, ... Ja!´´
Tinos Clique die aus drei Jungs und zwei jungen Frauen bestannt hatten sich bei einem von ihnen Zusammen gefunden. Sie verfolgten auf dem Fernseher wie das Militär erfolglos gegen den 30 Meter großen braunen Drachen kämpfte. Die Schuppenpanzerung des Drachen war für ihre Raketen und Projektile undurchdringlich. Die Reporterin eines Fernsehsenders komentierte das geschehen aus der ferne:,, Das Monstrum wütet weiter in der Innenstadt und zerstört mit seinem Feuerodem, seinen Klauen und seinem Schwanz alles und jeden das ihm zu nahe kommt. Das Militär ist machtlos und die Situation weithin auser Kontrolle! Doch ... was ist das?!´´ Die Reporterin deutete in den Himmel:,, John, halt die Kamera dort hin! Schnell!´´ Der Kameramann tat was die Reporterin sagte. Am Himmel war in der Ferne eine Gestall zu sehen. Es war Tino er trug eine blaue Jeans und seinen Superman Hoodie. Die Reporterin redete sehr aufgeregt:,, Die Situation hat eine neue Dimension angenommen. Am Himmel ist nun eine schwebende Gestallt zu sehen.´´ Der Kameramann zoomte näher ran so das man erkennen konnte das es Tino war. Seine Freunde vor dem Bildschirm sahen ihn. Einer seiner Freund, Johannes, redete:,, Ey Leute, das ist Tino! Yvonne eine für Tino sehr wichtige Freundin schüttelte den Kopf:,, Das kann nicht sein ... ´´ Auch Tinos Schwester die zuhause vor dem Bildschirm sass erkannte ihn:,, Tino?´´ Alle waren geschockt als sie sahen wie Tino rote Laserstrahlen aus seinen Augen auf den Drachen feuerte. Dieser brühlte vor schmerzen und speihte Feuer auf seinen Wiedersacher. Doch Tino hielt mit seinem Superodem dagegen so das die Flammen nicht einmal in seine nähe gelangten. Johannes rieb sich aufgeregt den Kopf:,, Leute ich glaube Tino ist Superman!´´ Seine Freunde konnten es nicht fassen. Ein anderer von ihnen Adrian schüttelte den Kopf:,, Aber wie kann das sein? Ein Drache greift die Stadt an. Tino hat plötzlich Superkräfte. Ich komme mir vor wie in einem Fantasy Roman! Wie ist das alles möglich?´´ Blitzschnell flog Tino auf den Drachen zu und versetzte seinem Kopf eine Reihe von Faustschlägen. Der letzte Schlag war so heftig das das Ungeheuer 100 Meter weit gegen ein gebäude krachte. Wieder brühlte der Drache vor schmerzen. Tino schaute auf seine Hände:,, Diese Kraft ist überwältigend. Superman sein macht echt süchtig!´´ Der Drache lag schwer verletzt auf dem Rücken. Tino schwebte über ihm:,, Es tut mir wirklich Leid, aber ich habe keine Wahl. Ich muss meine Mtmenschen vor dir schützen. Ich muss dich töten!´´ Tinos Augen leuchteten rot. Rote Strahlen aus seinen Augen töteten die Bestie. Tino verschrenkte die arme und blickte zur Seite:,, Vergib mir!´´ Dann flog er zu sich nachhause. Seine Schwester erwartete ihn schon:,, Tino seit wann kannst du das alles schon?´´ Tino blickte etwas erschöpft auf den Boden:,, Noch nicht sehr lange ... aber keine Sorge ... ich komme nicht vom Planeten Krypton. Ich werde dir irgendwann alles erzählen. Ist eine lange Geschichte.´´ Jasmina lächelte:,, In Ordnung.´´ Am Abend traf sich Tino mit seinen Freunden. Sie kamen im Partykeller von Adrian zusammen. Tino erzählte ihnen von dem Jungen den er gerettet hatte, von Adam Kadmon und dem Wunsch:,, Tja, und morgen Mittag sind die Kräfte wieder weg.´´ Johannes schaute Tino nachdenklich an:,, Ok ... aber woher kam der Drache?´´ Tino blickte ins lehre:,, Keine Ahnung ... aber ich hoffe das sowas nie wieder passiert. Vor allem weil ich morgen wieder nur ein normaler Mensch sein werde und ich keinen Wunsch mehr frei habe.´´ Johannes nickte:,, Und wir konnten sehen wie machtlos das Millitär war. Die hatten nicht den Hauch einer Chance.´´ Tino erhob sich von dem Sessel auf dem er sass:,, Lasst uns das beste hoffen. Leute ich gehe, ich will noch ein wenig fliegen, ist meine letzte gelegenheit.´´ Als er das Haus verließ und anfing zu schweben hörte er hinter sich Yvonnes Stimme. Die blonde und blauäugige junge Frau die ein blaues Sommerkleid trug fragte ihn:,, Wie ist das so?´´ Tino drehte sich um:,, Wie Superman sein? Es ist einfach der Hammer! Ich wünschte ich könnte die Kräfte behalten, ich könnte soviel gutes Tun.´´ Yvonne lächelt:,, Nein, ich meine das fliegen.´´ Tino schwebte wieder auf den Boden:,, Ich liebe es ... das fliegen werde ich am meisten vermissen.´´ Yvonne ging auf ihn zu:,, Tino, nimm mich mit. Lass mich heute mit dir fliegen ... bitte.´´ Er lächelte:,, Ok, halt dich an mir fest.´´ Und so flogen die beiden durch die Nacht. Nichts ahnend das ein finsteres Wesen, ein dunkler Magier aus einer anderen Dimension sie beobachtete:,, Du hast meinen Drachen getötet! Dafür wirst du bezahlen!´´ Nachdem Tino und Yvonne einige Zeit fliegen waren brachte Tino sie nachhause. Sie umarmte ihn:,, Ich werde diesen Abend nie vergessen. Danke Tino.´´Dann gab sie ihm einen Kuss auf die Wange:,, Gute Nacht, Tino.´´ Er fing lächelnd an zu schweben flog los und wurde so schnell das er die Schallmauer durchbrach. Nach einer Weile hatte er genug vom fliegen denn er wurde Müde. Als er sein Haus fast erreicht hatte sah er über dem Haus den dunklen Magier in schwarze Gewänder gekleidet schwebend. Tino positionierte sich drei Meter vor den Magier:,, Wer bist du?´´ Der Magier sprach:,, Du hast meinen Drachen getötet! Dafür wirst du sterben!´´ Tino verschränkte die Arme:,, Deinen Drachen?! Wer bist du?!´´ Auch der Magier verschränkte die Arme:,, Finde es heraus! Ich warte auf dich in dem kleinen Park vor deiner Siedlung. Und beeile dich ich habe deine kleine Freundin die du so liebst.´´ Mit einer drehung verschwand der Magier. Tino blickte auf seine Hände:,, Yvonne ... er hat Yvonne! Ich muss zu ihr!´´ Innerhalb von Sekunden war er an dem Park angelang. Yvonne schwebte bewusstlos drei Meter über dem Boden. Der Magier schwebte neben ihr. Tino war sehr zornig:,, Weist du wozu ich fähig bin?!!´´ Der Magier antwortete:,, Ja, ich weiß es.´´ Worauf er sein rechte Hand vor seinen Körper hielt und einen grünen Stein erscheinen ließ:,, Das ist Urisium in seiner reinsten Form. Ihr nennt es in euren Fantasiegeschichten Kryptonit.´´ Tino merkte wie die Kräfte ihn verließen:,, Oh Nein! Das ist mein Ende! Ich habe mir alle Fähigkeiten und Eigenschaften von Superman gewünscht. Und einer seiner Eigenschaften ist schwäche durch Kryptonit!´´ Der Magier lachte finster:,, Muhahahahahaha ... Ja das ist dein Ende! Und deine Freundin wird mich auch noch kennen lernen!´´ Er zog einen Dolch aus seinem Gewand und rammte ihn Tino in die Schulter. Er schrie vor Schmerz. Der Magier zog den Dolch wieder raus:,, Der nächste Stich trifft dein Herz, du Held.´´ Der Magier holte zum Stich aus doch wie durch ein Wunder wurde der Dolch aus seiner Hand geschlagen. Der Junge den Tino damals vor den drei Jugendlichen gerettet hatte Stand im Park umgeben von einer Aura des Lichts:,, Du kannst diesen Helden nicht töten! Du kannst nicht Siegen! Die Finsternis kann das Licht nicht greifen!´´ Der Finstere Magier wurde von dem Licht des Jungen geblendet seine Augen schmerzten:,, Ahhhh!!!´´ Er fing an Feuer zu fangen:,, Nein! Das ist nicht möglich! Nein!!!´´ Er wurde zu einem Haufen Asche. Yvonne schwebte hinab in Tinos arme. Das Urisium war verschwunden und Tinos Wunde in der Schulter schloss sich wieder. Der Junge lächelte Tino an:,, Alles in Ordnung?´´ Tino schaute den Jungen fragend an:,, Du?´´ Der Junge nickte:,, Hatte ich dir nicht gesagt, das ich nie vergessen werde, was du für mich getan hast? Wir Diener des Lichts müssen doch zusammen halten.´´ Tino lächelt:,, Ja da hast du Recht.´´ Der Junge drehte sich um und ging ein paar schritte:,, Ach so ... du wirst deine Kräfte nicht ganz verliehren. Du wirst extrem Stark und extrem wiederstandsfähig bleiben zwar nicht so stark wie Superman aber dennoch Übermenschlich. Du kannst also so eine Art Superheld sein ... das hast du dir doch immer gewünscht, oder?´´ Tino blickte hoch zu den Sternen:,, Ja ... das ist wahr. Ich wollte ein Held sein wie Spiderman.´´
 
 
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