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Dangerous Women

Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P16 / Het
Hikari Kuina Niragi OC (Own Character) Shuntarō Chishiya
31.12.2021
04.01.2022
9
24.121
3
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31.12.2021 2.768
 
Mit den Blick in den Himmel gerichtet saß Ayashi auf dem Dach des großen Gebäudes des Strandes während sie sich in ihren eigenen Gedanken verlor.
Eigentlich sollte sie das Gelände überwachen, was sie auch schon erfolgreich seit 3 Stunden tat, jedoch brachte ihre Langweile sie dazu über alles geschehene der letzten Tage nachzudenken.
Seit 3 Wochen befand sich Ayashi nun schon am Strand und hatte sofort einen hohen Rang erhalten nachdem man ihre Karten überprüft und auch ihre Fähigkeiten gesehen hatte.
Sie gehörte jedoch weder zur Militärgruppe noch zu den anderen. Sie hatte ihre eigene kleine Gruppe gegründet womit Hatter mehr als nur einverstanden war.
Nach einem privaten Gespräch mit ihm entschied er sich auch dazu das Ayashi und ihre Gruppe ein Auge auf die Militärgruppe haben würde, da diese in letzter Zeit immer mehr Unruhe stiftete was Hatter alles andere als gut hieß.

Die junge Frau stimmte natürlich sofort zu und ging ihrer Aufgabe pflichtbewusst nach, jedoch geriet sie in letzter Zeit fast täglich in Auseinandersetzungen mit der Militärgruppe, Vorallem mit deren Mitglied Niragi.
Wieso auch immer schien er sie die ganze Zeit über im Visier zu haben und nutzte jegliche Gelegenheit um sie irgendwie zu Schikanieren. Jedoch wusste es Ayashi besser und versuchte es so gut es ging zu Ignorieren.

Die Situation fing jedoch an sich immer mehr zuzuspitzen und auch Hatter wurde bewusst das es nicht mehr lange dauern würde bis der Faden reißen würde und ein Kampf zwischen der Militärgruppe und Ayashis Gruppe entstehen würde.
Doch Ayashi schien sich davor kein bisschen zu fürchten. Wieso auch? Es gab etwas was nur Hatter und ihre Gruppe wusste...nämlich ihre wahre Form. Natürlich wusste ihre Gruppe davon, da sie ebenfalls alle wie sie Werwölfe waren, jedoch mussten sie es vor den anderen Strand Mitgliedern verheimlichen, denn sonst würde wahrscheinlich Panik und Chaos ausbrechen.

Das war auch der Grund wieso Hatter so ruhig zu bleiben schien obwohl es offensichtlich war das es bald einen Kampf um Leben und Tod am Strand geben würde. Weil er genau wusste das Ayashi in diesem Kampf als Sieger raus gehen würde und auch darauf achten würde das keine der anderen Strand Mitglieder zu Schaden kommen würden.

Ayashi seufzte leise als sie sich dazu zwang aus ihren Gedanken auszubrechen und sich wieder der realen Welt zu widmen, während sie sich langsam auf die Beine zwang und einen letzten Blick in den rot getränkten Himmel sah.
Die Sonne traute sich langsam hinter den Wolken zum Vorschein zu kommen und vereinzelt trafen ein paar Sonnenstrahlen auf das Gebäude auf dem sich Ayashi befand.
Schnell hob sie ihre Waffe neben sich vom Boden auf, bevor sie sich von der schönen Aussicht abwandte und auf den Weg zur Tür machte die sie runter zurück ins Gebäude führen würde.

Bald würde ihr Visa auslaufen, weshalb sie schon bald wieder an einem Spiel teilnehmen müsste. Ayashi hatte nichts gegen die Spiele an sich, doch sie hatte etwas dagegen das Hatter immer darauf bestand das Ayashi entweder mit Niragi oder mit Chishiya auf ein Spiel ging.

Nicht das sie etwas gegen Chishiya hatte, doch er war einer der wenigen Mitglieder wo Ayashi befürchtete das er irgendetwas über ihr Geheimnis ahnte, denn öfters schon hatte er merkwürdige Kommentare von sich abgegeben die anscheinend eine Anspielung auf einen Werwolf sein sollten.
Die Frau versuchte das jedoch einfach zu Ignorieren und lachte einfach nur über seine merkwürdigen Kommentare.  

„Hey Ayashi...schon so früh wach?“ hörte sie jemanden nach ihr rufen, bevor sie sich sofort umdrehte und sah wie Usagi auf sie zu lief.
Leichter schweiß befand sich auf ihrer Stirn und Ayashi konnte sich denken das die junge Frau ihre übliche morgen Runde gedreht hatte.
Die schwarzhaarige lächelte leicht und nickte leicht. „ja...ich hatte Wache, ich bin schon seit 4 Stunden Wach..Hatter gibt mir im Moment immer die spät Wache...anscheinend ist Schlaf ja nicht so wichtig“ meinte die Frau seufzend und fuhr ihren Weg fort als Usagi bei ihr angekommen war.

„Verstehe...Vielleicht solltest du dich nach dem Frühstück mal ausruhen...sonst machst du eventuell beim nächsten Spiel vor lauter Müdigkeit noch ein Fehler“ Ayashi schmunzelte etwas und nickte nur knapp.
Usagi und Sie waren sehr gute Freunde geworden nachdem sich die junge Frau für sie und ihren besten Freund Arisu eingesetzt hatte, nachdem beide in das Visier des Militärtrupps gelangt waren.
Das war auch einer der Gründe wieso der Militärtrupp im Moment so wütend auf Ayashi war.

.

.
vor 2 Wochen  -

„Ayashi! Du musst sofort mitkommen...am Pool...Aguni verprügelt den neuen“ brachte Felix außer Atem hervor als er in Ayashis Zimmer hinein stürzte, diese war alles andere als davon begeistert das er einfach ohne Anzuklopfen hinein gestürmt war. Als er jedoch Agunis Namen erwähnte wurde sie sofort hell hörig und sprang vom Bett auf. „ich bin sofort da...ich werde mich darum kümmern“ meinte sie nur knapp als sie neben ihr Bett griff und ihre Waffe in die Hand nahm.
Natürlich würde sie keine Schießerei anfangen, jedoch würde es genügen um die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.

Ayashi lief so schnell es ging durch die Gänge Richtung Pool, denn wenn Aguni einmal angefangen hatte jemanden zu Verprügeln war es nur eine Frage der Zeit bis derjenige kurz vor dem Tod stehen würde.
Draußen angekommen sah sie schon wie alle Mitglieder des Strandes wie eingefroren um den Pool herum standen während Ayashi eine Frauenstimme vernahm die Schrie das er gefälligst aufhören soll.

Die junge Frau biss sich kurz auf die Unterlippe, bevor sie die Waffe hoch in die Luft hielt und zwei Schüsse in die Luft abfeuerte. „Hey! Es reicht jetzt!“ rief die Frau, bevor die Jugendlichen vor ihr sofort zur Seite sprangen um ihr Platz zu machen, so das sie zu der Militärgruppe hinzustoßen könnte.

Vor Aguni blieb sie stehen, dieser hatte nach den abgefeuerten Schüssen aufgehört auf den am Boden liegenden Jungen einzuprügeln.
„Was in aller Welt denkst du tust du da?“ zischte Ayashi, als sie zwei Schritte auf den Mann zu machte, während Felix, der sich hinter ihr befand, den Ärmel des blutenden Jungen schnappte und ihn in Sicherheit zog.

Es herrschte toten Stille und niemand schien sich trauen auch nur ein Wort zu sprechen. „Ich habe dich etwas gefragt...und ich möchte darauf auch eine verdammte Antwort!“ wiederholte Ayashi sichtlich verärgert, während Aguni keine Miene verzog und sie mit dem selben kalten Blick wie immer ansah.
„Ich habe keinen Grund dir eine Antwort zu geben...also verschwinde Lieber. Außer du willst genauso wie dieser Looser dort enden“ kam es nur kalt von ihm, als er einen Schritt auf sie zu machte um größer und bedrohlicher zu wirken.
Jedoch half das bei Ayashi überhaupt nicht, diese zuckte nicht einmal zurück, als sie schon den Lauf einer Waffe an ihrem Kopf spürte.

„Hehe...wie gerne würde ich dir einfach durch den Schädel schießen...dann würdest du wenigstens endlich deine dumme Klappe halten“ ertönte Niragis belustigte stimme, als er ihr den lauf seiner Waffe nur noch stärker an den Kopf drückte.
Ayashi schmunzelte nur belustigt. „Du kennst die Regeln Niragi...niemand darf vor den anderen Mitgliedern erschossen werden...denkst du echt ich habe Angst vor dir? Du bist wirklich erbärmlich. Ohne deine Waffe wärst du nicht so vorlaut“ knurrte die schwarzhaarige, als sie Niragi direkt in die Augen sah.
Sie konnte die pure Wut sehen die in seinen Augen aufleuchtete, bevor er mit der Waffe ausholte und ihr diese über den Kopf zog.

Von der Wucht stürtzte Ayashi auf die Knie und konnte sich grade noch so mit ihren Händen abstützen bevor ihr Kopf den Boden berührte.
„Oh wie es aussieht scheint sie sich Unterwerfen zu wollen...so wie es sein sollte“ Niragi leckte sich grinsend über die Lippen und beugte sich zu ihr Runter. „Du scheinst deinen Platz in dieser Welt endlich gefunden zu haben, huh?“ Er packte sie am Nacken und riss ihren Kopf hoch um ihr ins Gesicht sehen zu können, bevor er im nächsten moment kurz vor schmerzen aufschrie als Ayashi ihm eine Kopfnuss verpasste und er sich sofort seine Nase hielt.

„Du verdammte Schlampe...ich bring dich um!“ schrie er ihr entgegen, als Ayashi schon auf die Beine gesprungen war und seine Sniper in den Pool getreten hatte, diese hatte er zuvor vor Schock fallen lassen.
„Versuch es doch! Niemand wird dich dabei aufhalten....die Frage ist nur ob du es schaffen wirst“ die junge Frau sah ihn kampflustig an, während er auf sie zustürmte und ihr einen Schlag ins Gesicht verpassen wollte, jedoch duckte sie sich einfach und schlang ihren rechten Arm um seinen Bauch, bevor sie ihr rechtes Bein hinter sein linkes Verharkte und ihm somit das Gleichgewicht nahm. Es ertönte nur noch ein lautes „Platsch“ als Niragi direkt im Pool landete.

„Wie ich sagte...ohne deine Waffe bist du ein verdammter Schwächling“ zischte Ayashi als sie auf Niragi herab sah, dieser tauchte Unterwasser auf, mit seiner Sniper in der rechten Hand.
Aguni und die anderen hatten die ganze Zeit über nur zugesehen und niemand schien auf die Idee zu kommen ihm zu helfen. Nein. Es lag sogar etwas belustigendes in Agunis Augen als er beobachtete wie Niragi in seine Schranken gewiesen wurden.
Immerhin dachte jeder zuvor das Aguni der einzige war der Niragi unter Kontrolle halten konnte.. doch wie es aussah gesellte sich nun auch Ayashi zu den Ausgewählten dazu.

Niragi hatte es grade aus den Becken geschafft und hob seine Waffe um auf Ayashi zu Zielen, als beide von einer verärgerten Stimme unterbrochen wurden.
„Ayashi! Niragi! Es reicht jetzt“ rief Hatter sichtlich wütend über den aufstand der am Pool herrschte.
Er wusste das Ayashi sich lediglich selbst Verteidigte, doch sie hatte die Grenze eindeutig überschritten.
Sie wusste genau das er es nicht gerne duldete wenn sich zwei Mitglieder vor allen anderen Prügelten.

Ayashi seufzte leise und sah kurz zu Felix. „kümmer dich bitte um den Jungen, ich denke Hatter wird wahrscheinlich ein langes Gespräch mit mir führen wollen...bring ihn am besten zu Ann und Irene, sie werden sich um seine Wunden kümmern können“ meinte die schwarzhaarige knapp, als sie auch schon Hatter rufen hörte das beide sofort mitkommen sollten.
Ayashi wollte ihm grade folgen, als jemand sie am Ärmel festhielt. Sofort drehte sie sich zu der Person die sie aufgehalten hatte und legte leicht den Kopf schief. „danke...danke das du ihm geholfen hast...“ es war das Mädchen was zuvor Aguni angeschrien hatte aufzuhören.

Ayashi lächelte nur leicht bevor sie ihr zunickte. „Schon gut, es ist meine Aufgabe hier aufzupassen. Du kannst gerne mit Felix mitkommen und bei deinem Freund bleiben. Halt dich am besten vom Militärtrupp fern...sie werden euch beide jetzt im Visier haben. Aber wenn ihr in der Nähe von uns bleibt wird euch schon nichts passieren“ meinte sie noch, bevor sie dann Hatter folgte.

.

.

Zurück im Hier und Jetzt -
und so hatte sich eine gute Freundschaft zwischen Usagi und ihr gebildet. Nach dem Vorfall hielten sich die beiden immer in der Nähe von Ayashis Rudel auf und verstanden sich auch sehr gut mit den anderen.
Tatsächlich hatte die Militärgruppe danach nicht mehr versucht Arius oder Usagi anzugreifen, jedoch schien Niragi seit dem Vorfall nur noch stärker hinter Ayashi her zu sein.


In der Mensa angekommen schnappte sich Ayashi einen kleinen Apfel während sie auf Usagi wartete die sich ebenfalls etwas zu Essen suchte bevor sie zu ihrem Standart mäßigen Platz gingen, wo auch schon Arisu und Felix warteten.

„Morgen ihr zwei...wir dachten schon ihr hättet verschlafen...obwohl. Ayashi sieht aus als hätte sie seit Wochen nicht mehr geschlafen“ bemerkte Arisu leicht lachend, als man Ayashis Augenringe deutlich sehen konnte.
„Hahaha...sehr lustig. Tatsächlich bekomme ich fast keinen Schlaf mehr da ich die ganze Zeit Wache habe...anscheinend befürchtet Hatter das bald etwas großes hier passieren wird“ meinte die schwarzhaarige seufzend als sie sich hinsetzte und kurz umsah.
Es waren noch nicht viele Mitglieder da, was ihr auch lieber war.

„Wie lange geht eigentlich dein Visa noch?“ fragte Felix Ayashi als dieser von seinem Sandwich abbiss.
Die Schwarzhaarige seufzte leise. „läuft Morgen leider ab...das heißt für mich das ich heute mal wieder auf ein Spiel gehen muss. Und so wie ich Hatter kenne wird er mich auf eine Mission mit Niragi oder Chishiya schicken...oder vielleicht kommt er bald auf die Idee uns alle 3 zu schicken...das würde mir noch fehlen“ meinte sie nur leicht genervt als sie von ihrem Apfel abbiss.

Felix nickte verstehend bevor er von dem Tisch aufsah. „Wenn man grade vom Teufel höchst Persönlich spricht“ meinte er nur knapp, bevor Ayashi nur eine Präsenz hinter sich spürte die sich sofort über sie Lehnte. „Wen haben wir den hier...die ach so tolle Ayashi“ ein dreckiges Grinsen befand sich auf seinen Lippen, während Ayashi so aussah als würde sie ihn jeden Moment vor Wut anspringen wollen. „Wie wäre es wenn du einfach zu deinem Platz gehst und uns nicht belästigst? Keiner hat Interesse an deiner Anwesenheit“ murrte Ayashi. Ihr Schlafmangel war schon nervig genug, da brauchte sie nicht noch Niragi der sie nervte.

„Sei doch nicht so fies zu mir...ich weiß doch das du meine Anwesenheit liebst..immerhin scheine ich dich in den Spielen nie zu stören...außerdem, ich habe gehört unser Visa läuft Morgen ab, das heißt wir beide werden Heute wieder auf ein Spiel gehen“ sagte Niragi sichtlich erfreut. Das es natürlich keine normale Freude war wusste jeder anwesende am Tisch.
„Ich sagte, Verpiss dich. Ist das jetzt deutlicher für dich?“ fragte Ayashi nun etwas lauter als sie Niragi nun direkt ansah, dieser kicherte leise als er sich über die Lippen leckte. „Das wird noch ein richtiger Spaß mit dir“ hauchte er ihr ins Ohr, bevor er direkt hinter ihrem Ohr entlang leckte und sich danach grade hinstellte bevor er mit seiner kleinen Truppe ging.

„Bah dieser Widerling“ zischte sie als sie sich schnell mit ihrem Ärmel über ihr Ohr leckte und sich danach wieder zu den anderen drehte.
„Er scheint ja echt hinter dir her zu sein“ stellte Usagi fest, als sie Ayashi mitleidig ansah.
„Schon seit ich hier bin. Ich habe echt keine Ahnung was sein Problem ist, aber desto mehr ich mich gegen ihn Wehre, desto mehr klebt er an mir habe ich das Gefühl“ meinte die junge Frau genervt als sie den Rest ihres Apfels in den Müll schmiss.


„Vielleicht steht er ja auf dich“ kam es plötzlich von Felix, woraufhin Ayashi sich abrupt umdrehte und Felix ansah als hätte er ihr grade Erzählt das Einhörner wirklich existieren. „Der und Verlieben? Pahaha...das Glaubst du selbst nicht. Zumal er ja dafür bekannt ist sich immer ein Opfer zu Suchen das er dann fertig machen kann und in den Wahnsinn treiben kann“ der Blonde zuckte nur mit den Schultern. „Ich mein ja nur. Er klebt an keinem anderen Mädchen so sehr wie du...und damals am Pool konnte ich schwören das er kurz Verletzt über deine Worte war als du ihn so nieder gemacht hast“

Ayashi verdrehte die Augen und setzte sich wieder hin. „Manchmal frage ich mich auf welcher Seite du stehst. Du weißt wie die alle drauf sind. Nein danke, selbst wenn, da sterbe ich lieber ganz alleine“ meinte sie nur knapp und damit war für sie auch das Gespräch erledigt.

Der restliche Tag verlief recht ruhig und Ayashi begegnete auch Niragi den ganzen Tag über nicht mehr. Das war mehr als nur eine Erleichterung für sie.
Es war schon kurz vor Dämmerung als plötzlich die Sirenen los gingen die Verkündeten das die Mitglieder wieder auf Spiele geschickt wurden um Karten zu sammeln.
Ayashi befand sich zu dem Zeitpunkt in ihrem Zimmer bevor sie ihre Waffe in die Hand nahm die zuvor neben ihrem Bett lag, bevor sie dann Richtung Eingangshalle ging.

Dort angekommen hatten sich schon alle Mitglieder versammelt dessen Visa bald ablaufen würde bevor jeder einen Zettel nahm worauf deren Name stand.
Auch Ayashi nahm sich ihren Zettel wo das Kennzeichen ihres Autos stand mit dem sie zum Spiel fahren würde.
Sie hörte bei Hatters Rede so gut wie nicht zu, da es so gut wie immer die selbe war.

Als er seine Rede beendet hatte machte sich Ayashi gelangweilt auf den Weg zur Garage und suchte das Kennzeichen ihres Autos, bevor sie neben diesem stehen blieb. Bisher war noch niemand aus ihrer Gruppe da weshalb sie noch einen Moment warten musste.
Ihr Blick lag auf den Boden bis sich ein Schatten über sie legte und sie langsam ihren Kopf anhob, nur um in ein alt bekanntes Gesicht zu sehen.

„Wie schön das wir wieder die Ehre haben in einem Spiel zusammen zu Arbeiten“ sagte Chishiya mit einem selbstsicheren Lächeln.
Na das könnte ein Spaß werden...
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