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Das erste Gefäß

von Dark-Lady
Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Angst / P16 / Het
OC (Own Character) Ryomen Sukuna
28.12.2021
21.02.2022
4
8.157
9
Alle Kapitel
8 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
 
28.12.2021 2.499
 
Hallo zusammen,

nachdem ich die Festtage genutzt habe, um den Anime Jujutsu Kaisen durch zu suchten, habe ich es kaum erwarten können eine FF dazu zu schreiben.

Bitte beachtet:
- Sukunas Seele sieht aus wie im Anime.
- Die FF spielt vor dem Anime
- Ich kenne nur den Anime und nicht den Manga
- Die FF enthält keine Spoiler zum Anime
- Leider habe ich auf meinem Laptop kein Rechtschreibprogramm, daher könnte mir der ein oder andere Tippfehler entgangen sein. Dafür entschuldige ich mich bereits im Voraus ;)
- Ich versuche oft upzudaten, aber bin eine faule Sau und daher kann es auch mal etwas länger dauern - sorry! ._.

Ansonsten wünsche ich euch natürlich viel Spaß beim Lesen.
Kritiken, Anregungen und Rückmeldungen in jeglicher Form sind immer erwünscht :3

Liebe Grüße

Dark-Lady

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Gefesselt und geknebelt lag ich mit zahlreichen anderen Manschen in einer viel zu kleinen Kammer. Es war stickig und roch schrecklich nach Fäkalien und Angstschweiß.
Nach und nach wurden einzelne Personen abgeholt und kamen nicht mehr zurück.
Einmal wurde sogar eine neue Lieferung an Opfer vorbeigebracht.
Uns allen saß die Furcht tief in den Knochen. Was sollte hier mit uns geschehen?
Als Jujuzistin konnte ich die Flüche sehen, die uns gefangen genommen hatten und nun begierig und mordlustig vor unserer Zelle warteten. Ich kannte die anderen hier nicht, aber ich stellte anhand ihrer Blicke fest, dass zumindest einige von ihnen die Flüche ebenfalls sehen konnten. Ob sie nun Fenster waren oder ebenfalls Jujuzisten, vermochte ich nicht zu sagen.
Ich gab mein Bestes die Angst mit meiner Wut auf mich selbst zu überspielen. Das war immer noch besser als zitternd, wie ein Häufchen Elend auf mein Ableben zu warten. Was sie wohl mit uns vorhatten? Wahrscheinlich dachten viele, dass sie gefressen wurden. Schließlich kam nie einer zurück und irgendwo mussten sie geblieben sein. Tod oder Lebendig. Wobei ich letzteres bezweifelte.
Vielleicht wurden sie zu Marionetten, die dann wie die Flüche selbst Menschen jagten. Verunstaltet und nicht mehr als menschliches Wesen zu erkennen.
Das Jammern wurde von den Knebeln gedämpft, als sich mal wieder schwere Schritte näherten. Das war das unausweichliche Zeichen, dass erneut einer von uns geholt wurde.
Die Zelle wurde geöffnet, was einen viel zu hohen, quietschenden Ton erzeugte und ein junger Mann, welcher am nächsten zu der Türe saß, war an der Reihe. Kommentarlos packte der orangefarbene Fluch ihn am Kragen und zog ihn hinter sich her. Das Gezappel dabei ignorierend. Die Flüche, denen ich bisher begegnet war, waren alles andere als intelligent. Sie waren also nur Marionetten, die willenlos ihre Aufgabe verrichteten. Da ich aber nicht ohne einen Kampf hier gelandet war, wusste ich nur zu gut, dass es hier den ein oder anderen höherrangigen Fluch gab, der durchaus zum normalen Denken im Stande war.
Entrüstet stellte ich fest, dass der Mann, der gerade mitgenommen wurde, zur gleichen Zeit hier eingeliefert wurde wie ich. Das hieß wohl, dass ich auch bald dran war. Die vielen Stunden ohne Essen und Trinken hatten ihren Tribut gefordert und eine leise Stimme in mir hoffte, dass ich hoffentlich schnell sterben möge. Für Folter hatte ich nun wirklich keinen Nerv mehr. Durch den Kampf hatte ich natürlich auch einige Verletzungen davongetragen, die die ganze Sache hier nicht einfacher machten.
Ich bereute nicht, dass ich die Jujuzistenschule besucht hatte. Auch wenn ich kein Talent für Fluchkraft hatte, waren meine Waffenfertigkeiten nicht zu unterschätzen. So wurde damals mein Sensei auch auf mich aufmerksam. Es gab jedes Jahr einen Mangel an Schülern und so hatte er auch nach talentierten Nachwuchs ohne Stammbaum gesucht. Ich besuchte zu diesem Zeitpunkt den Kendo-Club meiner Mittelschule, bei der ich bereits mein letztes Jahr antrat. Er schien mich als potenziell tauglich einzuschätzen - wie er es immer ausdrückte - und als er herausfand, dass ich ein Fenster war, hatte er sich entschieden.
Zu seinem Glück waren meine Eltern nicht abgeneigt ihren unnützen Mitesser loszuwerden, daher erlaubten sie mir auf die Jujuzistenschule zu gehen. Diese hatte mein Sensei natürlich als Oberschule beschrieben, in der Sportler gefördert wurden.
Es gab keine Schulgebühren und Unterkunft, wie auch Verpflegung wurden übernommen. Meine Eltern hinterfragten dieses durchaus ungewöhnliche und verdächtige Angebot nicht einmal.
Nun, ich war nun mal kein Wunschkind und finanziell waren sie auch nicht besonders gut aufgestellt. Mir war es nur recht von dort wegzukommen und eine Schule zu besuchen, die meine Fähigkeiten wertschätzte.
Auch wenn ich niemals einen so hohen Rang wie die meisten anderen erreichen konnte.
Nun war ich 27 Jahre jung und hatte mein Leben damit verbracht Flüche auszutreiben und dabei irgendwie am Leben zu bleiben.
Bis jetzt.
Diesmal wurde ich von ein paar übermächtigen Flüchen überrannt und gefangen genommen. Ohne meine Waffen konnte ich mich nicht einmal befreien.
Wie ätzend.
Ich war so in Gedanken vertieft, dass ich das Abholpersonal erst bemerkte, als die Zellentür erneut ohrenbetäubend quietschte.
´Das wars dann wohl´, schoss es mir bitter durch den Kopf, als der leere Blick der Kreatur an mir hängen blieb.
Da ich nicht ebenfalls hinter dem Fluch her geschleift werden wollte, stand ich mit leicht wackligen Beinen auf und folgte ihm stumm.
Jetzt wusste ich wenigstens, wie sich der Weg zum Schafott anfühlte.
Ich rollte unzufrieden mit den Schultern, da meine Arme nach hinten gefesselt waren und das mehr als unbequem war. Die Haltung die ich in der Zelle eingenommen hatte, war auch nicht gerade förderlich gewesen. Leicht flogen weiße Punkte durch mein Sichtfeld, als mein Kreislauf mir mitteilte, dass er es bevorzugt hätte langsamer aufzustehen. Aber darauf konnte ich nun wirklich keine Rücksicht nehmen. Gegen den Schwindel ankämpfend lief ich weiter.
In einem für einen Bunker recht gemütlich eingerichteten Raum blieben wir stehen.
Vor mir saßen einige Wesen und ich war mir nicht sicher, ob sie Menschen oder Flüche waren. Schließlich gab es durchaus Flüche, die nicht ganz so verunstaltet aussahen. Vor allem diejenigen, die einem höheren Rang entsprachen. Zudem gab es ein paar Jujuzisten, die gemeinsame Sache mit meinen Feinden machten. Wobei ich bis heute nicht verstand, was ein Mensch für einen Vorteil haben könnte, wenn die Flüche die Welt in Besitz nahmen.
Jedenfalls konnte ich durch die Roben nicht ausmachen, welcher Spezies sie angehörten.
Trotzig sah ich die Gestalten an und wartete auf ihr Vorhaben.
"Leg ihr die Ketten an. Da sie keine Fluchkraft beherrscht, ist sie keine Gefahr", stellte der erste Mann monoton fest und ich spürte, wie die Seile um meine Arme gelockert wurden. Als sie endlich frei waren, wollte ich sie gerade ausstrecken, um wenigstens den Schmerz ein wenig zu lindern, als mir bereits Handschellen angelegt wurden. Zum Glück war die Kette einen halben Meter lang, sodass ich mich wenigstens ein wenig bewegen konnte.
Anschließend wurde mir unsanft der Knebel aus dem Mund genommen.
Ehe ich selbst etwas sagen konnte, wurde ich erneut angesprochen: "Du sprichst nur, wenn wir es dir erlauben. Dort drüben ist eine Dusche. Mach dich sauber, dann können wir anfangen"
"Anfangen womit?", entwich es mir stur und erntete dafür einen saftigen Kinnhaken des Fluches, der mich hierhergebracht hatte.
Ein Zischen entwich mir und ich wischte mir das Blut von der Lippe, auf die ich bei dem Schlag versehentlich gebissen hatte.
Ja, es hieß ich solle nur sprechen, wenn sie es mir erlaubten, aber was sollte mir schon noch passieren?
Mein einziger Gedanke war: ´Weshalb sollte ich mich duschen?´
Wenn sie mich verwandeln oder töten wollten, dann war meine Körperhygiene wohl das Nebensächlichste überhaupt.
So starrte ich die Herrschaften weiterhin nur bockig an.
Wie sie bereits selbst festgestellt hatten, war ich ohne eine Fluchwaffe völlig wehrlos. Nie hatte ich es mehr verabscheut als jetzt.
Um ehrlich zu sein hätte ich gegen all diese Monster ohnehin keine Chance, aber dann könnte ich wenigstens noch den ein oder anderen mir in meinen Tod reißen. Zudem wollte ich nicht erleben, was sie mit mir vorhatten.
"Du", der Mann ganz rechts zeigte auf einen grünen Klumpen mit zwei Beinen und drei Armen: "Wasch sie"
Was?!
Noch während ich entsetzt das Gesicht verzog, wurde ich am Arm gepackt und zur Tür gezogen.
"Okay, okay, ich mach das selbst. Also lass deine widerlichen Pfoten von mir", knurrte ich entrüstet und stemmte mich gegen den Fluch mit einem zum Glück niedrigen Rang.
Dadurch konnte ich mich tatsächlich befreien und schloss schnell hinter mir die Türe. Erschöpft lehnte ich mich dagegen und betrachtete das Badezimmer.
Mehr als eine Toilette, Dusche und ein Waschbecken war hier nicht vorzufinden.
Nur ein Lüftungsschacht führe nach draußen und der war wesentlich zu klein für mich. Zudem bezweifelte ich, dass ich weit gekommen wäre.
Sauber war es auch nicht gerade, aber das wunderte mich nicht. Wenn alle Gefangenen hier duschen gingen, wurde mit Sicherheit nicht auf Hygiene geachtet.
Ergeben zog ich mich aus und stieg unter die Dusche. Natürlich wurde das Wasser nicht einmal richtig warm.
Das einzige Shampoo war für Männer und roch nach Zedernholz und Moschus. Ich schloss die Augen, als ich den Geruch in mich aufnahm. Es war mit Abstand das Angenehmste, das mir seit Tagen passiert war.
Ich war erst wenige Minuten im Badezimmer, da wurde auch schon aggressiv gegen die Tür gehämmert.
Ein Seufzen entfuhr mir und ich öffnete die Augen. Willkommen zurück in der Realität.
Sie brauchten nichts zu sagen. Ich wusste auch so, was dieses Zeichen bedeuten sollte.
Also beeilte ich mich, bevor sich doch noch diesen widerlichen Fluch zu mir schickten.
Aus Mangel an Alternativen zog ich mir ein weißes Leinengewand an. Es sah aus wie ein Schlafanzug, den meine Großeltern getragen hätten.

Barfuß trat ich wieder zu den anderen und betrachtete sie abschätzig.
Welche grausamen Experimente warteten hier wohl auf mich?
Wortlos wurde ich zu einem steinernen Stuhl gebracht. Da er etwas zu groß geraten war, sollte er wohl so etwas wie einen Thron darstellen.
Ich sollte mich darauf setzen.
Ich verstand die Welt nicht mehr. Was sollte das alles?!
Als ich nicht sofort reagierte, wurde ich unsanft in die Richtig geschubst und ich setzte mich widerwillig darauf. Der steinerne Thron war eiskalt und unbequem. Komischerweise roch ich erst jetzt das Blut. Mein Blick schweifte umher und ich erkannte Putzlappen und andere Utensilien mit denen vermutlich der Raum nach jedem Patienten gesäubert wurde.
Dementsprechend hatten sie keine schlechte Wahl getroffen.
´Stein lässt sich wesentlich leichter reinigen, als Holz´, schoss es mir ironisch durch den Kopf.
Als sich einer der Männer vor mir in Bewegung setzte, erhielt er erneut meine volle Aufmerksamkeit. Denn er hielt etwas in der Hand, das ich nicht erkennen konnte. War das das Folterinstrument?
Ich versteifte mich aus Unbehagen.
Jedoch wurde mir nur etwas entgegengehalten und ein Befehl erteilt: "Schlucken"
In anderen Situationen hätte ich wohl über die mehr als zweideutige Aussage gelacht, aber heute war mir irgendwie nicht danach.
Mein Atem stockte, als ich realisierte, was mir entgegengehalten wurde.
Damit sie nicht zu ungeduldig wurden, nahm ich den Finger langsam entgegen. Jeder Jujuzist wusste was das war. Ebenso was es bedeutete so einen mächtigen Gegenstand bei sich zu führen.
... Oder eben auch zu absorbieren. Was diese Leute mit dem Kommando ´Schlucken´ von mir verlangten.
Ein einzelner Lacher entwich mir, welcher nur so vor Verachtung trotzte.
Das wars. Ich war definitiv tot. Niemand überlebte es einen dieser Finger von Ryomen Sukuna zu absorbieren. Jeder der es bisher versucht hatte, war körperlich vernichtet worden. Zumindest war es ein schneller Tod. Allerdings hieß das nicht, dass er nicht schmerzhaft war.
Es ging das Gerücht um, dass es tatsächlich Gefäße für Sukuna geben sollte. Jedoch wurde bisher noch niemand gefunden, der das konnte.
Verfütterten diese Kerle etwa diesen Finger an alle Gefangenen, um per Zufall ein Gefäß zu finden. Das war wirklich lächerlich.
Dann waren das wahrscheinlich wirklich alles Jujuzisten und Fenster, die gefangen gehalten wurden. Sie schätzten die Wahrscheinlichkeit auf einen Erfolg so wohl höher ein.
Und damit ihr Fluchgott nicht in einem Körper voller Fäkalien und Schmutz erwachen musste, sollten wir uns vorher duschen. Wie umsichtig von ihnen.
Ich merkte, wie sich die Ungeduld unter meinen Zuschauern breitmachte, also schenkte ich ihnen noch ein letztes herablassendes Grinsen. Sie würden niemals Erfolg haben. Ein Gefäß für Sukuna zu finden war so gut wie unmöglich.
Es kotzte mich jedoch ziemlich an, dass für diese Irren so viele Menschen getötet wurden.
Trotz allem schob ich mir angewidert den Finger in den Mund und versuchte ihn herunterzuwürgen.
Kaum hatte ich meine Lippen geschlossen, wurde mir auch der Mund schon gewaltsam von einem der Männer zugehalten.
Ich würgte und wehrte mich gegen den Griff. Mein Körper wollte den Finger loswerden, aber es war zu spät. Blut lief mir aus der Nase und meinen Augen, als die ersten Wellen der Fluchkraft durch meinen Körper pulsierten.
Solche Schmerzen hatte ich noch nie gespürt und das obwohl ich durch meinen Lebensstil schon einiges gewöhnt war.
Mit einer mir unbekannten Kraft riss ich die Hand von meinem Mund, sodass ich das Gelenk meines Gegenüber knacken hörte. Dass ich ihm gleich danach den Arm abriss bekam ich gar nicht mehr mit, da ich einen Schwall meines eigenen Blutes vor den Thron erbrach. Mit Schmerz verzerrtem Gesicht krallte ich mich in den Stoff über meiner Brust fest, da ich das Gefühl hatte, dass mein Herz jeden Moment platzen würde. Gleichzeitig hoffte ich in der Blutlache den Finger ausmachen zu können. Vielleicht war es dann vorbei. Doch ich konnte nur den roten Lebenssaft erkennen und nichts anderes.
Scheiße.
Verzweifelt schrie ich gegen den aufkommenden Schmerz an, wodurch meine Lunge nur noch mehr schmerzte.
So fühlte es sich also an verflucht zu werden. Echt beschissen.
Sämtliche Flüche, von denen ich zuvor gar nicht wusste, dass ich sie überhaupt kannte, kamen mir über die Lippen.
Ich beschimpfte alles das mir gerade einfiel. Vor allem diese Monster vor mir.
Mit der letzten mir verbleibenden Kraft stand ich auf und spürte wie noch mehr Blut aus meiner Nase floss. Doch inzwischen war alles egal. Was sollte mir schon noch passieren? Das war mein Ende, aber ich würde meine Peiniger nicht so einfach davonkommen lassen.
Ich griff mir den ersten, den ich erreichen konnte. Meine rechte Hand legte sich rachesuchend um seinen bloßen Hals. Mein verzerrtes und blutverschmiertes Gesicht musste ein schrecklichen Anblick abgeben, da er mich so entgeistert ansah. Oder es lag an der Kraft, die ich wie aus dem Nichts gewonnen hatte. Aber daran konnte ich gerade keinen Gedanken fassen.
"Wie wäre es, wenn ihr mal als Versuchskaninchen herhaltet?!", knurrte ich, während ich ihn nach hinten an eine Wand drückte. Schmerzlich schrie er auf, was nicht alleine von meinem Griff kommen konnte, oder?
Keine Ahnung... Aber es war auch egal. Zu sehr ergötzte ich mich gerade an seinem Leid. Wenigstens konnte er jetzt einen kleinen Teil meiner Schmerzen nachvollziehen. Nicht alles, aber immerhin etwas.
Meine neue Kraft brach ihm schließlich versehentlich das Genick.
Was soll´s, ich musste mich schließlich noch um ein paar weitere Monster kümmern.
Doch noch während ich mich umdrehte fegte eine weiter Welle des Schmerzes durch mich hindurch. Dies ließ mich taumeln und das erste was ich zu greifen bekam war die Armlehne des steinernen Throns.
Dann wurde mir Schwarz vor Augen.
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