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All I want is to feel again

Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P16 / MaleSlash
Gol D. Roger Marco der Phoenix Monkey D. Ruffy Puma D. Ace / Gol D. Ace Puma D. Rouge Whitebeard alias Edward Newgate
26.12.2021
24.01.2022
12
22.666
4
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14.01.2022 1.563
 
Hey!

Und schon geht es weiter.

Hoffe euch gefällt es!



Nach dem Nachsitzen, lief Ace müde aus dem Gebäude und schaute zu Boden. Seine Gedanken hingen immer noch bei dem Gespräch mit Sabo. Was wäre wenn sein Vater starb? Seine Mutter wäre am Boden zerstört und er... Er würde damit auch nicht mehr so leicht klar kommen, wie er es immer gesagt und erhofft hatte. Er würde ihm fehlen und er würde sich immer Vorwürfe machen, das er es seinem Vater nicht immer leicht gemacht hatte. Schnell schüttelte er den Kopf und versuchte sich auf einen anderen Gedanken zu konzentrieren, aber immer wieder ging es zu seinem todkranken Vater.

„Hey Ace!“ rief ihn plötzlich jemand, worauf er den Kopf hob und vor sich Thatch entdeckte. Wie dieser aus einem Feinkostladen kam und vollgepackt mit Tüten sein Auto belud. Zügig lief er über die Straße und blieb an Thatchs geöffneten Kofferraum stehen, um in diesen zu schauen.

„Hey. Feierst du eine Party?“ fragte er neugierig und war erleichtert über diese Ablenkung. Thatch seufzte angestrengt-nachdem er die letzte Tüte in den Kofferraum stellte.

„Ja. Ich musste sogar Rakuyo und Fossa bitten mir zu helfen, da ich die ganzen Einkäufe allein nicht schaffe.“ dabei drehte Thatch sich zu einem jüngeren Mann, der noch einmal mit vier vollen Papiertüten zu ihnen kam und Thatch diese übergab. Im gleichen Moment klingelte dessen Handy, was er aus seiner Tasche fischte und es Ace übergab.
„Sieh' mal nach was Fossa will.“ erklärte er auf Ace verwirrten Blick. Der nun auf das Display schaute und die Nachricht öffnete.

„Jeder hat seinen eigenen Klingelton bei dir?“ schmunzelte Ace und wusste, das es so einfacher war, bei der großen Familie die sie waren.

„Wäre es möglich Charakterzüge einzuspeichern, würde ich das auch tun.“ kommentierte Thatch und reichte dem Jungen neben sich umständlich seine Karte, die dieser mit in den Laden nahm.

„Emojis sind aber nicht sein Ding. Oder er bringt wirklich ein Einhorn mit, eine Aubergine und drei grinsende Kackhaufen.“ meinte Ace und legte den Kopf etwas schief. Ein genervter Laut entwich Thatch, nachdem er die Tüten verstaut und seine Karte zurück bekommen hatte.

„Er ist einfach zu alt für die Technik!“ schimpfte der Koch und nahm Ace sein Handy ab.

„Das sollte er aber nicht hören.“ bemerkte Ace unsicher. Denn er konnte es sich nicht erklären, aber egal was man über einen von Whitebeards Söhnen und Töchtern sagte, erreichte den Betroffenen immer. Als ob sie ihre Ohren überall hatten.

„Das weiß er.“ grummelte Thatch nebenbei auf seinem Handy tippend. „Du solltest auch kommen, Pünktchen.“ sagte er dann, als er sein Handy wegsteckte und ihn wieder ansah. Ace schüttelte sofort den Kopf.

„Ich weiß noch nicht mal, warum ihr feiert.“ rechtfertigte Ace sich, das er nicht kommen wollte. Vielleicht lag es auch daran, dass er dann Marco wiedersehen musste und auch wenn er es niemals zugeben würde, aber der Blonde verunsicherte ihn. Thatch schlug seinen Kofferraum zu und zog ihn somit aus den Gedanken um den blonden Mann.

„Na ja... das dein Vater und Vater zusammen arbeiten werden.“ skeptisch wurde Ace angesehen, weshalb er eine Augenbraue hob. Sein Vater hatte dem doch gar nicht zugestimmt, oder hatte er das verpasst? Aber dann hätte dieser oder seine Mutter es ihm erzählt.

„Das kann er nicht.“ platzte es aus Ace. „Er schafft es kaum aus dem Bett und will wieder arbeiten? Das darf er nicht!“ Thatch blinzelte und hob die Hände, da Ace wütend wurde. Das hatte er nun nicht bezwecken wollen.

„Pünktchen, du-“

„Nenn' mich nicht so!“ zischte Ace gereizt, sodass er schwieg. „Mein Dad weiß nicht mal, ob er überleben wird und will jetzt wieder arbeiten!?“ Thatch verstand wieso Ace so wütend war und nicht verstehen konnte, wieso sein Vater eine Zusammenarbeit mit Whitebeard zustimmte, aber das war alles etwas anders als es dieser dachte.

„Ace, so ist-“

„Woher weißt du überhaupt das er zugestimmt hat? Nicht einmal ich weiß es!“ unterbrach Ace in Rage und bemerkte nicht wie sich jemand ihm von hinten näherte.
„Mein Vater hat nicht zu arbeiten, verdammt!“ keifte Ace leicht verzweifelt, sodass sich die Person hinter ihm bemerkbar machte.

„Das wird er auch nicht.“ erschrocken zuckte Ace zusammen und drehte sich mit großen Augen zu dem größeren Mann hinter ihm. Blaue Augen schaute ihn ruhig an und schienen bemerkt zu haben, das er sich Sorgen um seinen Vater machte. Das er angst hatte er würde sich überarbeiten, seinen Körper zu viel zu muten und... Schnell senkte Ace den Blick und biss die Zähne zusammen.

„Mein Gott, Marco. Du kommst gerade richtig.“ seufzte Thatch erleichtert, das Ace sich beruhigt zu haben schien. Marcos Blick wanderte zu Thatch, dem er die Kiste mit den besonderen Alkohol übergab und sich dann wieder Ace zuwendete. Während Thatch die Kisten noch im Auto verstaute.

„Dein Vater hat lediglich zugestimmt. Die ganze Arbeit macht-bis es deinem Vater wieder besser geht-Rayleigh.“ erklärte Marco um den Jüngeren zu beruhigen und das schien auch zu funktionieren. Ace hob den Kopf um ihn erleichtert anzusehen und sogar etwas zu lächeln.
„Ist das für dich zufriedenstellend?“ fragte Marco dann. Auch wenn ihm die Antwort bei diesem Blick bereits klar war. Ace nickte und drehte sich zu Thatch, der leicht grinste.

„Tut mir leid.“ murmelte der Schwarzhaarige. Thatch hob die Hand und winkte damit ab.

„Kein Problem. Ich habe es auch falsch rübergebracht.“

„Sollen wir dich nachhause bringen?“ fragte Marco, der bereits zum Wagen lief. Ace schaute auf seine Uhr und verzog sein Gesicht leicht, wie spät es bereits war und nickte hektisch. Thatch lachte nur und öffnete Ace die Hintertür, wo dieser sofort einstieg.

„Du musstest wieder nachsitzen, oder?“ amüsierte der Braunhaarige sich, nachdem er die Tür zuschlug und selbst einstieg. Ace gab einen beleidigten laut von sich und so fuhr Thatch lachend los.


„Gol D. Ace!“ hörte er bereits seine Mutter, als er die Tür geöffnet hatte. Thatch und Marco standen hinter ihm. Während ersterer amüsiert grinste und Marco lediglich dem Kleinen ins Haus folgte. Wo ihnen auch gleich Rouge entgegen kam und die beiden Älteren unbeachtet ließ. Denn ihr Sohn war wieder einmal zu spät und sie hatte sich wieder einmal Sorgen gemacht.

„Mom-“

„Ah ah!“ mahnte sie und hob dabei ihren Zeigefinger vor Ace Gesicht. Sodass er wusste, sie war stinksauer und so schwieg er lieber.
„Wo warst du?“ verlangte sie dann zu wissen. Roger kam aus der Küche und bemerkte im Gegensatz zu seiner Frau die beiden Gäste, sodass er sich neben sie stellte und ihr einen Arm um die Hüfte legte.

„Rouge, Schatz. Ace ist sechzehn und keine sechs!“ erinnerte er sie und schob sie dabei schon etwas auf Abstand zu Ace, der seinen Vater erleichtert ansah. Gerade als Rouge den Mund öffnete um etwas zu sagen, kam er ihr zuvor.
„Außerdem sind Thatch und Marco bei ihm, also wird er gute Gründe für seine Verspätung haben.“ dabei deutete er mit dem Kopf auf die beiden Älteren und so bemerkte auch Rouge die beiden.

„Ace hat aber-“

„Seid er geboren wurde Narkolepsie und lebt damit, mein Liebling~“ unterbrach er sie schnell, worauf sie ihre Wangen trotzig auf blies. Ace blinzelte, als seine Mutter ihm kurz über die Wange streichelte und in der Küche verschwand. Roger schaute ihr nach und sah dann zu Ace, der versuchte schelmisch zu grinsen, was sein Vater nur mit zusammengezogenen Augenbrauen quittierte.

„Ich kann-“

„Du musstest in einer Woche das dritte mal nachsitzen, Ace!“ unterbrach Roger ihn ernst, worauf Ace beschämt nickte und zu Boden sah. Marco und Thatch standen schweigend hinter Ace und warteten, bis ihre Diskussion vorbei war. Woher sein Vater das wusste, konnte er sich denken. Smoker hatte bei ihnen angerufen und ihm alles erzählt. Das sein Vater es seiner Mutter verschwieg wunderte ihn aber schon.

„Es tut mir leid. Ich-“

„Geh' zu deiner Mutter und iss etwas. Deine Strafe bekommst du später!“ mahnte Roger ernst und so ging Ace nach einem Nicken in die Küche. Roger hielt sich-nachdem Ace in der Küche verschwunden war-an der Wand fest und keuchte angestrengt. Schnell stand Marco an seiner Seite und stützte ihn am Arm.

„Du solltest dich setzten.“ bemerkte Thatch. Doch Roger schüttelte den Kopf und hob die Hand, damit Marco von ihm abließ. Was dieser auch sofort tat, jedoch nicht umhin in seiner Nähe zu bleiben.

„Wo habt ihr ihn aufgegabelt?“ fragte Roger, wieder so fest wie zuvor. Marco und Thatch wunderten sich nicht, wieso ihr Vater diesen Mann so mochte.

„Vor der Schule.“ antwortete Thatch ehrlich. „Wir haben eingekauft und haben ihn dann mitgebracht.“ Roger nickte.

„Danke.“ Marco erwiderte das Nicken, ehe er zur Tür lief und Thatch sich noch zu dem Ältesten im Raum drehte.

„Kann Ace zu unserer Feier kommen?“ fragte Thatch. Denn Ace schien der Ärger noch zu erwarten, weshalb er versuchte den Kleinen zumindest für den Abend freizubekommen. Roger grinste leicht und nickte.

„Euer alter Herr, würde mir sonst die Hölle heiß machen.“ Thatch grinste zufrieden und verließ nach einem Dank das Haus. Marco blieb noch in der Tür stehen und schaute Roger prüfend an. Er bemerkte wie schwach dieser war und es ihm viel Mühe kostete so vor ihnen zu stehen. Es erinnerte ihn an seinen Vater, der genauso stur sein konnte, wenn ihm mal etwas fehlte. Roger bemerkte seinen Blick und hoffte Marco würde einfach gehen. Und das tat dieser, denn er hatte Roger nichts zu sagen, was dieser nicht schon wusste.
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