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Crystal

von Diablito
Kurzbeschreibung
GeschichteHumor, Liebesgeschichte / P12 / Gen
Alex Flynn Julie Molina Luke Patterson OC (Own Character) Reggie
26.12.2021
28.01.2022
9
9.057
2
Alle Kapitel
12 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
 
28.01.2022 749
 
Hallo erstmal. Es tut mir ehrlich leid, dass ihr so lange auf das Kapitel warten musstet und ich bin ehrlich gesagt gerade etwas Ahnungslos wie ich die Geschichte weiterschreiben soll. Hier seid ihr gefragt.
Option 1 ist: etwas mehr Spannung und dass Caleb ins Spiel kommt.
Option 2 ist:  ein romantisches Ereignis zwischen Crystal und Reggie. Ihr seid die, die diese FF über sich ergehen lassen, also was wollt ihr lesen? Schreibt es mir unten in die Reviews. Jeder Vorschlag wird berücksichtigt, aber eben nur die, von denen ich weiß. Also wenn ihr einen Wunsch habt nur raus damit. Vielen Dank schonmal im Voraus und bis hoffentlich bald

Am Freitagmorgen wachte ich ungewöhnlich früh auf. Es war schon kurz nach acht als ich geduscht und angezogen war und mir die Haare geföhnt hatte. In Gedanken ging ich runter in die Küche, wo ich auf Tía und Carlos traf, die in Aufbruchstimmung waren.

"Ach, gut dass du wach bist! Ich bringe Carlos gerade zu einem Spiel und Julie schläft schon, falls du dich das fragst. Frühstück kannst du dir machen, wir haben alles da. Komm Mijo, wir sind schon spät"

Leicht irritiert von ihrer Hektik tapste ich zum Kühlschrank und öffnete ihn. Milch, Butter und Eier waren da und im Vorratsschrank konnte ich noch Backpulver, Mehl, Zucker sowie meine Geheimzutat finden. Toll, das würde für mein Lieblingsfrühstück reichen.

Kurze Zeit später kam Julie vom köstlichen Duft meiner Pancakes gelockt die Treppe herunter. Ich weiß Eigenlob stinkt, aber das musste jetzt wirklich mal sein.

"Wow du kannst in der Küche backen ohne etwas niederzubrennen? Das ist ja mal ne Neuigkeit!"
"Hey! Ich kann durchaus kochen und backen! Ich bin nämlich nicht so tollpatschig wie ihr immer denkt", beschwerte ich mich bei ihr genau in dem Moment, in dem auch Reggie und Luke hereinkamen.

Natürlich erschrak ich mich - wer würde das an meiner Stelle nicht tun wenn plötzlich ein geist durch die Wand kommt? - und ließ meine Gabel fallen, die einen Pancake in die Luft katapultierte.

Der flog gegen die offene Ahornsirup-Flasche und stieß diese um, sodass die klebrige Masse sich über den Tisch ausbreitete.
"Sieht man", war Reggies trockener Kommentar.

                                                                          ~~~

In der Zwischenzeit waren Flynn und Alex aufgetaucht, weshalb wie eine spontane Bandprobe abhielten. Unser Repertoire an Songs wurde immer größer. Gerade hatten wir unseren neusten Song zum Ersten mal durchgespielt und Flynn applaudierte uns begeistert, als ein Klingeln uns unterbrach.

Ich nahm mein Handy an  mich, ging vor die Tür und nahm dort den Anruf entgegen.
"Hallo, Crystal. Du hast doch erwähnt, dass du schonmal komponiert hast, oder?"

"Ja, wieso? Willst du einen neuen Song komponieren und ich soll dir dabei helfen oder was ist der springende Punkt, Carrie?"

"Ja, genau. Bisher habe ich alle Songs von Dirty Candy alleine geschrieben, weil die anderen einfach kein Talent in diesem Themenbereich haben, aber zu zweit macht es mehr Spaß und es gibt abwechslungsreichere Ideen. Also wie wär's morgen um elf bei mir?"

"Das wär dann Samstag?"
"Genau. Das klingt jetzt komisch, aber cool, dass das Dach unserer Schule eingestürzt ist. Dann haben wir mindestens mal die ganze nächste Woche keinen Unterricht, bis ihnen eine Notlösung eingefallen ist...", quatschte sie froh ins Handy.

"Samstag müsste klappen. Und ja, ich find Schulfrei auch schön"
"Okay, dann sehen wir uns morgen"
"Tschüss", verabschiedete ich mich.
"Ciao"

Eigentlich hatte ich vor mir schnell einen Zettel zu schreiben um mich daran zu erinnern Tía wegen morgen Bescheid zu geben, aber ich war noch keine fünf Meter in Richtung Haus gejoggt, da trat ich auch schon auf den herumliegenden Basketball, der rutschte unter mir weg und ich fiel rückwärts auf den Boden.
"Autsch! Verdammte Scheiße!", fluchend rappelte ich mich auf rieb mir den Rücken.

"Nicht solche Kraftausdrücke verwenden junge Dame. Ihre Eltern haben in der Lehre der Manierlichkeit bei dir wohl gerastet", ertönte da eine strenge Stimme hinter mir. Erschrocken zuckte ich zusammen. Ich hatte gar nicht bemerkt, wie jemand hinter mich getreten war. Leicht irritiert drehte ich mich um. Wer benutzte denn solche alten Wörter?

Als ich meinen Kopf drehte, sah ich...
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